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Wiener Morgenzeitung · 1925-04-03 · Heft 2198 (3.4.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2198 (3.4.1925)
Date
1925-04-03
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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ftttt 4 Wien, ffttltos tt« tttattfonefftn Teile enthaltene entueltliche MttteNmtßrn find durch ein voraugesetzfes k qekennzelchnel. Tagesbericht. UniverfitStsfeiern in Wien. UniversitStSfeier Im Prater Mittw^ck abends fand anläßlich der Eröffnung der ^bräiicken Universität ein? iüdisch« Bolksversammluna im Saale des Etablissements K a d r m a n n statt, welcke von der Zionistischen Bezirksfektion Prater veranstaltet wurde und einen Massenbesuch auswirs. Nack der DegrüßungSansvracke des Vizepräsidenten der Sektion Herrn Weinst ock. dielt Herr Tr. Tartakower die Festrede in hebräischer Svvacke. Di« junge hebräische Universität sei berufen, die Kluft zu Überdrucken. w.lche durck dar Galuthschicksal des jüdischen Voltes sich zwischen der aeistlgen und pLvstichen Arbeit geöffnet habe. Unsere hebräische Universität werde hoffentlich nur von jenen besucht werden, die aus innerem Drange nach Wissen dem Studium obliegen, wie die Jeschiwah nur von Jüngern besucht wiick, welche nicht das fragwürdige „Brotstudium" um die Lehrer versamm.kt. Herr Dr. N. M. Gelber sprach über die Bedeutung des geistigen Moments im Leben des Juden. Es sei kein Zufall, daß man schon zu Beginn der Erbauung unserer .Heimstätte in Erz Israel aw di-e Gründung der hebräischen Universität geschritten sei, tvahrend sonst in kolonisierten Ländern die Universitäten erst nach Jahrhunderten der Kolonisationsarbeit ihre Pforten öffnen. Es sei erklärlich, daß die bewußten Juden der westlichen Länder, die in Staaten mit geordneten politischen Verhältnissen leben, für Palästina vor allem, die politische Sicherung forderten, während die Oftjuden von der Idee der geistigen Renaissance beseelt waren. Cha'rm Weizmann hat die Synthese zwischen diesen beiden Richtungen hevgestellt, die durch die Männer Theodor H e r z l und Achad H a a m repräsentiert sind. Die Universität ist nicht als Zufluchtsort für Lernende, sond.rn als Arbeitsstätte für Forschende gegründet worden und. sie hat vor allem neue geistige Wege für die jüdische Wissenschaft zu öffnen. H:rr Dr. Z. F. F i n k e l st e i n führte aus: Charakteristisch für das Judentum ist die sprunglxlfte Entwicklung. Nach einer Sklavenperiode schuf das Judentum daS Sitten» gcsetz, das Zehngcb-^, in der ZUt tiefster Erniedrigung entstand der Talmud und die moderne, jüdische Literatur begann sofort mit Schöpfungen ganz großer Dichter, ^uch d'e Gründung der Universität nach der Zeit der Selbstentäußerung durch Assimilation ist ein Symptom jüdischer Entwicklungsgeschichte. Ter N dner wies darauf hin, daß die achtungsvolle Haltung fast aller Völker gegenüber dem Judentum aus Anlaß der Umversitätsgründung. ein Zeichen derwicdergewonnenenjüdischeuWürde ist. Nach dieser imposanten Kundgebung gaben die Ausschußmitglieder der Zionistischen Aktion Prater in ihren Vereinsräumen einer großen Zahl geladener Gäste ein F e st m ä h l, welches überaus angeregt und stimmungsvoll verlief.. Ansprachen wechselten mit Gesängen und ein« Gruppe von Chaluzim führte einen Neigen vor. Die Feier der Wiener jüdischen Studentenschaft. Der jüdische Hochfchulausschuß erlaubt sich auf diesem Wege, seinen innigsten Dank den Vertretern aller Mächte auszudrücken, die anläßlich drr Eröffnungsfeier der Jerusalemer Universität ihre Sympathie dem großen Kulturcreignis gegenüber durch ihr persönliches Erscheinen bei der Feier vom 1. April im großen Konzerthaussaal bezeugt haben. Insbesondere den Herren Gesandten und bevollmächtigten Ministern des Königs von England Sir Akers Douglas, der französischen Republik Beaumarchais, Deiner Majestät des Königs von Italien Chiaramonte Bordanaro, des Kaisers von Japan Shosuke Akatsuka, des Königs von Rumänien Mitilineu. des Königs der Derben. Kroaten und Slowenen M i l o j e w i c, des Königs von Bulgarien Theodor N e dk o ff, dem Geschäftsträger der polnischen Gesandtschaft Legationsrar Grafen Römer und dem ersten LegationSsekretär Dr. Parnes. dem Geschäftsträger de, tschechoslowakischen Gesandtschaft Legationsrat Dr. Patzak uuä) dem Vertreter der deutschen Gesandtschaft Generalkonsul Baron v. V i v e n o t. * Zu unserem gestrigen ausführlichen Bericht über di« denkwürdige Feier der Wiener jüdischen Studenten anläßlich der Eröffnung der hebräischen Universität ist noch über dem hervorragenden künstlerischen Teil der Feier Nachfragen, daß H.'rr Oberkantor Margulies bei der Aufführung des Braslavskyschen Psalmes überaus eindrucksvoll und mit herrlicher Stimme das Solo sang. An der israelitischen theologischen Lehranstalt. Anläßlich der Eröffnung der ersten jüdischen Universität. in Jerusalem versammelten sich am 1. April die Hörer der Anstalt, um die historische Bedeutung dieses Tages in geziemender Weife zu ehren. Herr Rektor Prof. Dr. Schwarz richtete an di« Hörerschaft eine schwungvolle Ansprache mb hielt sodann eine außertourliche Vorlesung oft, Gr erklärt«, daß der Tag, an welchem in Jerusa'lem ein« fü-dische Universität eröffnet wird, am besten durch eifriger« Hingabe an die jüdische Wissenschaft werden tonn. SRitteÜungen aut dem Publikum. Salomon Frischwasser und Frau laden all« Verwandten und Freund« an der morgen Samstag den 4. April I j. um halb II Uhr im BeUituse klfidantfgftss« stattlindenden NILS 12 Ihres Sohnes E m a A U C 1 herttlchsf ein Nach der Beendigung der Vorlesung hielt der Präsident deS akademrschen Vereins Theologia, Herr M. D r o n st e i n, eine in warmen Worten gehaltene geistreich e Festrede. Anknuipsend an die reiche Vergangenheit des jüd'/chen Volkes, an fein altes Hochschultveseii. sprach er von den hohen Aufgaben der neuen jüdischen Universität. Bei aller Pietät zur jüdischen Tradition soll auch das Argument des jüdischen Forschers der Zukunft zugewendet sein. Es sprachen noch in begeisterten Worten die Herren L e v i n und Zucker. Sodann wurde eine Adr-esse au die U,mrevsität abgesandt. Ute chemWe Abteilung an der Universität. Vor wenigen Wochen hatte ich Gelegenheit, die hebräische Universität am Skopusberge in Jerusalem zu besuchen. Man arbeitete damals intensiv an der Fertigstellung des eigens für die Eröffnungsfeierlichkeiten errichteten Festplatzes, der — amphiteatralisch gebaut und im Freien gelegen — einen prachtvollen Fernblick über das palästinensische Hügelland bis zum Toten Meere und dem dieses begrenzenden Randgebirge bietet. Als Chemiker interessierten mich speziell die Laboratoriums- und Vorlesungsräume für organische, anorganische, analytische und Biochemie der Universität; die chemische Abteilung wird als erste mit ihrer Arbeit beginnen. Die meisten Säle waren bereits voll eingerichtet. Nur in wenigen wurden noch die letzten Rohre gelegt und Inventar aufgestellt — Vorbereitungen, die am Tage der Eröffnung der Universität schon abgeschlossen sein werden. Die Einrichtung drr Laboratorien ist die allermodernste, Professor Fodor, der bekannte Biochemiker, erzählte mir, daß er, bevor er nach Jerusalem übersiedelte, die größten Universitätsinstitute Europas besuchte und das Beste und Zweckmäßigste, daS er dabei an Inventar und Installationen gesehen hatte, für seine Fachschule anfertigen ließ. Zwei Jahre wirkt nun Professor Fodor rastlos, ohne Ferien, an der Jerusalemer Universität, umgeben von einem Stab eifriger Mitarbeiter, unter ihnen Dr. Weizmann, der Bruder des Präsidenten der Zionistischen Weltorganisation (der übrigens» wie ja allgemein bekannt sein dürfte, auch ein hervorragender Chemiker und Hochschullehrer ist). Alle diese Männer arbeiten am Bau und an der Einrichtung der Universität mit — aber man möge nicht glauben, daß der wissenschaftliche Betrieb selbst erst am Tage der Eröffnung dßr Universität ausgenommen wird. Schon seit vielen Monäten studieren Lehrer und Assistenten wichtige Probleme — wichtig teils für die Wissenschaft im allgemeinen, teils für die Entwicklung der Landwirtschaft und. Industrie des Landes. Ich konnte mit mehreren dieser, unter den größten Schwierigkeiten schaffenden Leute sprechen — man bedenke, daß ja fast alle Reagentien und Apparaturen immer erst aus dem Auslande gebracht werden müssen, was oft mit großen Zeitverlusten verbunden ist —: doch alle waren von der mühevollen, aber hehren Aufgabe begeistert; und alle hatten nur einen einzigen Wunsch: Sendet Bücher! Fachliteratur! Den Wunsch müssen wir erfüllen! Er ist an uns alle gerichtet: an Fachkollegen, Verleger und Freunde des Instituts. Die Universitätsbibliothek ist schon sehr reichhaltig; aber der Raum, den die Fachliteratur, speziell die chemische, in ihr einnimmt, ist noch sehr, sehr schntal. Man kann sich vorstellen, wie sehr der Mangel einer reichhaltigen chemischen Bibliothek den Fortgang der Forschungen und Arbeiten unserer wissenschaftlichen Pioniere am Skopusberge behindert. Im Einvernehmen mit Herrn Professor Fodor, dem Leiter der chemischen Abteilung an der Jerusalemer Universität, werde ich, dank dem Entgegenkommen der Redaktion dieses Blattes, fortlaufende Listen der gewünschten Fachliteratur an dieser Stelle zur Veröffentlichung bringen. Dr. Rudolf Seiden (Mödling.) Machsike Hadath. Seit mehr als 25 Jahren besteht unsere AilsspeisungS. balle, in welcher täglich hunderte mittelloser Brüder unentgeltlich auSgrspeist werden. Unsere Hsssach-Äusspeksungen haben wir immer unseren Armen *ur Weihe gestaltet. Durch di« wirtschaftliche Krise droht aber nun unserer AaiSspeisirm der Zusammenbruch. Den Armen soll die ZuftuckTtSstötte schon für die bevorstehenden Feiertagen verloren «eben. Der Yorstaiw wendet sich deshalb an die Hockherucckeit und Opserwimgkeit aller Meiischensreunde mit der Bitte, ihn in seinem humanitären Unternehmen durch hochherzige Elenden -m unterstützen. Spenden sind aus daS Prsttiparkassekonto Nr. 106.818 rde-r an Präsidenten KvltuSvorsicher Herrn »Jakob März, 1. Bez., GblKdorfgaste S, zu richten. Der Vorstand des Vereines Machsike Haidath. ß. B«.. SchWemtSMa 30. - i «MMN ■ - in. «s «atteamord ln Gchirteksarna. Sekbstanzeig« des S8tet& Gestern nachmittags erschien Im SicheMtSvureon eilt Mann, der milteilte, er fei der 27jährige Hilfsarbeiter Franz Hutterer und habe vor kurzer Zeit in der Hütte feines Schrebergartens in der Leystraße feine Gattin, di« 27jährige Mari« Hutterer, getötet. Mm hielt den Mann zunächst für geilste-gestört. Ms jedoch eine Kommission in bte bezeichnete Hütte trat, fand sie das gräß.iche Geständnis dos Mannes bestätigt: in der Hütte lag auf dam Bette eine Frau leblos und blutüberströmt. Hals und Kops der Leich« wiesen furchtbare Wunden auf. Hutfever hatte der Frau mit eine» Rasiermesser die Schnittwunden zugefügt und sie noch überdies mit Hackenhieben bearbeitet. Sr behauptet. im Streite gehandelt zu haben. Die Leiche der Ermordeten wurde in die Tofenkammer des Allgemeinen Krankenhauses gebracht, um dann der gerichtlichen Obduktion zugeführt zu werden. Bei der Einvernahme gab der Tater, der gleich nach seiner Sekbstanzeige in Hast behalfen worden war. folgendes an: Cr hatte feine Gattin erst vor mehreren Monaten geheiratet» doch gestaltete sich di« Ehe der beiden Leut« nicht besonders g'ücklich, da Hutterer glaubte, Anlaß zur Eifersucht zu haben. Di« Frau hat nach seiner Angabe kurze Zeit vor der Tat mit einem 'anderen Mann« Beziehungen unterhalten. war aber vor vierzehn Tagen wieder zu Ihm zurückgekchrt. Vorgestern war sie gegen 11 Uhr nachts in die Schwbergartenhütfe heimgekehrt. Er gab wieder eine AuSeinandersetzurvg, doch ging man schließlich wieder ausgesohnt zu Bett. Gestern gegen 8 Uhr früh war Hutterer aufgestanden, feine Frau war noch im Bett liegen oeibl-reben. Im Gespräch drang Hutfever in seine Frau, doch den anderen Mann, mit dom sie geh«, in Hinkunft in Ruhe zu lassen und ihm Zu versprechen, daß si« diesen feinen Wunsch erfüllen werde. Es sei mm neuerdings «in Streit auSgebrochrn, in dessen Verlauf die Frau nach einem auf dem nekben dem Bett aufgestellten Tisch stehenden Schnellsieder griff und diesen Gegenstand nach ihm •fdjteMfcerfe. Darüber fei et, Hutterer, in maßlose Wut geraten; er sprang, mit dem' Rasiermesser in der Hand — er wollt« sich gerade rasieren —, Zu feiner Frau und versetzte ihr wuchtige Schnitte tu den Hals. Di« Frau war aufgesprungen und wollte gegen den Gatten schlagen, doch in seiner Wut drängte er sie auf daß Bett zurück, mchm eine Hacke und versetzte der Frau mehrere Schläge auf den Kopf, bis sie sich nicht mehr . rührte. Nach vollbrachter Tat reinigte er sich, wusch sich daS Blut in dom Wasserbehälter ab» sperrte die Wohnung von außen Zn und, ging in den. 20., 2. und i. Bezirk,, nahm dann einen Imbiß in'einem Gasthau's zu sich «u* stellte sich schließlich im McherhcitSbureau. fit Hknterlafftnschaft ein« Sonderlings. Drei Vertreter des atten russischen Regimes und Mi der bolschowikischsn Regierung standen sich dieser Tage, wie der „Temps" erzählt» in einem ärmlichen Kämmerchen vor der Seiche eines alten Sonderlings gegenüber^ der mehr als vierzig Jahve a>ls Einsiedler gelebt und einen Schatz hmterlasien hatte, der ebenso von den zaristischen Flüchtlingen wie von der moskovirttchün Oligarchie begehrt wurde. ES war einerseitLf der Expräsident deS Rates Kokowizeff, der Exmavschall MaÄa-- toff und der General Morkenk» und von der Gegenpartei dar Mitglied derbobschewikischen Gesandtschaft Volin und Sokolow, ein bolschstvikischer Beamter. MS dieser dom Nachfolger Ttolypins seine Hand entgegenstreckt«, wurde sie verweigert. Der alte Tonderlirrg. E'lgen O n e g i n. hatte mit Absicht den Namen Ve8 Helden der P u s ch k i n s ch en D i ch t u n g an. genommen. Bor achtzig Jahren war er als Wickelkind in Petersburg am Fuße der Statue des NationaldichterS auSgesetzt worden, und später hatte der Findling in diesem Umstande einen SchicksalSwink zu erkennen geglaubt; er hiebt sich vom Schicksal als Wahrer des Ruhms des Dichterausersehen, und er weihte ihm einen förmlichen Kultus; er lebte nur, um all» mKhlich alle Manuskripte, Dokumente, Veröffentlichungen: und Andenken zu sammeln, die auf den großen Dichter Dcgug hatten. Der Findling galt als Schn eines anderen Dichter-, JnkowSki, des Lehrers'Alexanders des Zweiten. Er brachte seine R-eliauien sicher nach Pariin ein Zimmer im Erdgeschoß der Rue Marigna» bei den ThanvpS ElvsteS, wo er sie fahrelang bewachte. Er beschloß, seine Schätze der Mademie der Wissenschaften in Petersburg zu hinterlassen, und der Zar halte ihm dafür eine bescheidene Pension bewilligt. Onegkn war persönllich von einem außergewShnlichen Geiz, um alle seine Mittel der Bermehrurlg seiner prächtigen TamNttung zu widmen, die er der Wachsamkeit der Sowjetregierung jedoch nicht entziehen konnte; zur größeren Sichorheit machte diese mit dem Mten einen Konfeakt und schenkte ihm die Tumnte von 100.000 Franken, damit er schriftlich die posthume Schenkung an die Akademie von Leningrad bestätigte. Die Vertreter der Sowjetgesaudtschafl wollten, daß das mit kostbaren Dokumentev und Papieren gefüllte Kämmerchen versiegelt werde, aber dies war unmöglich, solange der Tote nicht daran« entfernt war. Onegin ging seit Jahrzchnten nur aus, um sich den „Temps" an der Straßenecke zu kaufen; der emzige Mensch, mit dem er sprach, war der Portier deS Hanfes, der für feine kargen Bedürfnisse sorgte. Bekanntlich starb Puschkin ln einem Duell mit einem Nebenbuhler, der seine Frau verführt hatte. I« Wer vo« 31 Jahren. Dieser, ein Baron AnthoS, war Senator geworden. Onegin hatte sich, um all« Erinnerungen an den Dichter zu scdrmneln, auch mit dem Manne in Berbindimg gesetzt, der Puschkin getötet hatte. Onegin wurde verbrannt und ans dem Per« Lächelst Heft gvsktzt.

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