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Wiener Morgenzeitung · 1925-03-31 · Heft 2195 (31.3.1925) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2195 (31.3.1925)
Date
1925-03-31
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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DM» 9 Die«, DKnSkag Der mißlungene Gireik. Jerusalem, 28. März. (I. T. «.) Li« von b«f Palästinensisch-arabischen Exekutive und Ui arabischen Rattonalpartel aukgegebene Pa-vle, den Tag der A n. ku »ft Lord Balfoürs in Palästina, den 25. März, als Trauertag durch Arbeitsruhe und Gebete in den Moschee» und Kirchen zu begehen, wurde keineswegs vo» allen Araker« befolgt. Sogar in den StSdte« J«rusalcm, Jaffa, Ha^a machte sich unt:r drr a-abi'chen ve. vSlkerung «in« Protest st immung gegen di« Boykottparole bemerkbar. Wie die Palästinensische Telegraphenagentur erfährt, erschien eine Abordnung der Araber des Distrikt- Ramleh ln Ludd. dem palästinensischen Eisenbahnknotenpunkt, um Lord Balfour zu begrüßen. Da Lord Balsour zur Zeit der Ankunft der Abordnung geschlafen hatte, erschien D". Welzmaun. der mit Ihm reffte«, in der Eisenbahnstation auf der Plattform des Waggons und wurde von de« Araberu i» freundlichster Form begrüßt. In der ge'amten Provinz hat die Parole der arabischen Exekutive keinen Eindruck gemacht. In den großen Städten war wohl die Mehrzahl der arabischen Geschäfte geschloffen, aber die arabischen Zivilangrstell« ten, Beamten und Arbeiter, auch die selbständigen Hand. Werker, arbeiteten alle. Ter Tag verlies ohne jede Störung. Die Palastineusisch-arabi'che Exekutive hielt am Abend des 28. Marz eine Sitzung ab und versandte in verschiedene Teile des Landes telegraphische Protestkundaebungen gegen Lord Balfours Anwesenheit in Palästina. der Glückwunsch ber amerikanischen Regie« rung. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) London, 30. März. Aus Washington ist beim britischen Kolowalamt die folgende Zuschrift des Staatssekretärs für U n t e r r i ch t der Bereinigten Staaten eingelanfen: Das Unterrichtsdepartement bedauert tief, bei der Eröffnungsfeier nicht vertreten sein zu können. Es hatte für mich eine große Freunde bedeutet, wenn ich persönlich hätte dabei sein können, aber die Verhältnisse ließen es nicht z«. Jedoch will ich Sie der großen Sympathie versichern, die ich gegenüber dem jüdischen Volke hege. Air begrüßen das jüdisch« Volk zu seinem Bestreben, eine Institution höchster Bildung in Jerusalem zu erreichten und werden mit größtem Interesse die Fortschritte dieses Unternehmens verfolgen. DaS britische Kolonialamt zur Feier. London, 30. Marz. (I. T. A.) Das britische Kolonial-' amt sandte an das Komitee der hebräischen Universität zu Jerusalem am 25..März ein längeres Schreiben, in welchem die beim Kolonialamt eingelangten Begrüßungen auswärtiger Mächte und Personen mitgeteilt werden. In der Einleitung -wird unter anderem besagt, der Dberkornmisfär von Palästina, S'r Herbert Samuel» -werde beim Eröffnungsakt die britische Regierung vertreten und auch in ihrem Namen sprechen. Deshalb erachtet es die Regierung nicht für notwendig, einen st>ezrellen Vertreter zu Entsenden. Der Kolonienmin'fter Amerh freut sich, Gelegenheit zu haben, die Grüße und. guten Wünsche der britischen Regierung zur Eros f n u n g d e r U n i v e r s i t ä t zum Ausdruck zu bringen. Er sehe in der Errichtung eines neuen Zentrums der Gelehrsamkeit in Jerusalem einen grcßsn Fortschritt und hoffe, daß das Institut auf dem historischen Boden Palästinas Kultur und Aufklärung verbreiten wird. Ein Schreiben Stresemanns. Berlin, 30. März. Der Reichsaußenrninöster Doktor Stresemann hat im Wege des britischen Kolc-wlalamies an das JevusalEer Nniversitätskomitoe das folgende Schreiben gerichtet: Die Errichtung einer allgemeinen Lechr¬ und Forschungsanstalt im nahen.Cfien erweckt in Deutschland tiefstes I n t e r e s s e. Ich bemerke, daß d'e Vorbereitungen für die Eröffnung der Universität erfolgreich fortgeschritten sind und daß diese allen Studierenden ohne Unterschied ofsenstehen wird. Relchsarbeltsmlnifter Dr. Brauns in Jerusalem. Jerusalem, 30. März. (I. T. A.) Reichsavbeitsmimfter Dr. Brauns ist am 24. März in Jerusalem eiuyetroffen. Dr. Brauns ist 'bekanntlich der Vertrauensmann der deutschen Zentrums Part ei im Reichskabinett Luther. Ein Brief Mae Donalds. London, 30. März. Ter frühere britische Minister- Präsident Ramsah Mae Donald schrieb dem Üniversitätskomitee: Nichts hätte mir mehr Freude bereiten können, als der Eröffnung der Jerusalemer Universität durch Lord Balfour Persönlich beizuwohnen. Unglück icherweise bin ich an meinen Posten hier gebunden. Mir ist noch lebhaft in Erinnerung, was ich in Palästina gesehen und gvhört habe, ich betrachte die Gründung der Universität «'s den Gipfel eines GewMes unserer Bestrebungen und Hoffnungen. Ich betracht die Aussichten -er Institution als weit und ermunternd. Israel Zangwllts Gruß. London, 30. März. (I. T. A.) Ter Dichter Israel Za ugwi l l sandte dem Unwersitätskomitee den folgenden Gruß: ,/Jch bedauere, physisch nicht kräftig genug zu sein, um gegenwärtig eine Reise nach Jerusalem zu unternsbmrn, es wäre, mir sonst einegroßeFreude, dem hustöri« W» Atz d«r Einweiyu«g.H«L hchrLischm UrüyerMt bei* Wiener Morstenzettuns. zuwohnen. Ich habe cs kaum nötig zu sagen, daß ich mii .großem Interesse die Entwicklung einer so einzigartigen .JWtutiou verfolgen tverde und daß ich mmglich hoffe und wünsche, daß die Ziele der Gründer verwirklicht werden. Einsteins Wünsch«. London, 30. März. Pres. Albert E i n ft e i n hat vor seiner Abreise nach Argentinien an W c i z m a n n den fölgenden Gruß gesandt: . . Die Eröffnung der Universität bedeutet für uns ein glückliches Symbol und zeigt die Nähe d e 's g roß e n Zieles an. dem Sie ihr ganzes Leben gewidmet haben. Die Universität wird ein Zentrum fitiefleB* tueller A rbeit nicht allem für Palästina, sondern für die Juden der ganzen Welt sein. Die am meisten Begabten unter uns werden nach Palästina kommen, um etwas Dauerndes für di« Wissenschaft und für unser junge« Volk zu schassen. Der Anfang ist ein bescheidener, aber alle diejenigen, die Interesse für die Wissenschaft und ein jüdisches Herz ihr eigen nennen, sind von dem Gefühl der großen Bedeutung des Unternehmens erfüllt und hoffen, daß in den nächsten zehn Jahren die Universität eine gedeihliche Entwicklung nehmen wird, die des Bebens, auf welchem sie errichtet ist, rvert sein wird» und des jüdischen Volkes, welches auch in den schwersten Zeiten seiner schmerzensreichen Geschichte nicht «mfigvhvrt hat, geistig fortzustreben. Möge mvsere Universität «in Hafen der freien Bildung und Toleranz werden! Möge sie keinem ernsten Geiststveben sich verschließen, möge unsere Tradition immer nur alsschöPserischeKrast, niemals aber als ein Hindernis in Erscheinung treten. Infolge einer Zusage, die ich nicht mehr zurückziehen konnte, nmß ich leider der Feier fernblerben. Ich vnH§in>de es aber als Glück, diesen Tag erlebt zu -haben. Baron Rothschild. Jerusalem, 30. März. (I. T. A.) Baron Alfons R o t h s ch i l d. der sich» wie gemeldet, letzthin in Kairo -befand, ist am 25. März in Jerusalem angekom-rnen. Die Adresse der Prager tschechischen KarlS- Universttät. Rektor und Senat der Prager tschechischen Universität haben an die Jerusalemer Universität eine in lateinischer Sprache abgesaßte Adresse gesendet, deren Wortlaut di« „Selbstwehr" mitteilt: Der Rektor und Senat der Prager Karls-Universität au die hebräische Universität in Jerusalem. Was vor Jahren niemand Wie crhcissen können,^ ist Tatsache geworden. Ein großer.Teil des über alle Welt verstreuten Judenvolkes kehrt in -seine frühere Heimat zurück und gründet, obwchl es in seinem neuen Wohnsitz von vielen schweren Sorgen umdrangt ist, in Jerusalem «ne Universität. Mögen auch in den ersten Jahren der neuen Universität viele und mannigfache Schwierigkeiten erstehen» so ist doch kein Zweifel, daß sie, da sie über hervorragende Lehrer verfügt» alle Schwierigsten in kurzer Zert überwinden toird. Neue.Quellen her Wissenschaft sind erschlossen, welche nicht nur den Bewohnern Palästinas, sondern auch dem ganzen Menschengeschlecht viel Nutzen zu bringen verrnögen. ■ Darum begrüßt unsere von Karl dom Vierten im Jahre 1349 begründete Universität die Alma Mater von Jerusalem als ihre neue Schwester mit aufrichtigem Herzen und bedauert bcbhaft. daß sie wegen der großen Entfernung nicht in der Lage ist, Gesandte zur feierlichen Eröffnung zu schicken. Aber wenn jener festliche Tag der Eröffnung und Jnauguriernng der Jerusalemer hebräischen Universität am 1. April kommen wird, so wird unsere Universität der Alma Mater von Jerusalem herzlich gedenken und mit den besten Wünschen diesen Tag begleiten; die Jerusalemer Universität Möge durch viele Jahrhunderte blühen, wachsen und gedeihen zu Nutz und Frommen der Wissenschaft, zum Heile ihres Vaterlandes und zum Segen des ganzen .menschlichen Geschlechtes. Gegeben am 1. März 1925, d. i. dem 577. Jahre von der Gründung der Karls-Universität. Prof. Kukula, Rector rnagnifious. Ein Faksimile M Münchener ralmudkodex für die Universität. Aus München berichtet I. T. A.: Anläßlich.der Münchener Anwesenbeit des Vizepräsidenten der Berliner irdischen Gemeinde, Dr. Alfred Klee, fand ein Empfang m Hotel Exzelsior statt. Bei dieser Gelegenheit regte Herr Dr. Klee eine Kundgebung der Münchener Judeuhert aus Anlaß der Universitütserösftmng in Jerusalem an. Es wurde i» Aussicht genomnten, der Universitätsbibliothek eine Vervielfältigung des Kodex Moniacensis des babylonischen Talmud zu. widmen. Dieser Kodex wurde im Jahre 1343 niedergeschrieben; rwch der Münchener Handschrift stellt« der verstorbene Professor Hermann Strack einen Faksimilelichtdruck her, der 1912 577 Blatt Großfolio in Leyden (Holland) erschienen ist. Der Kodex wurde ans Be ranlass uug eines Ahnherrn des! Hechtsanwaltes Dr. Eli Strauß, des Führers der Münchener Zionisten, vor Jahrhunderten geschrieben. Man nimmt an. daß die Münchener jüdische Gemeind« sich an dieser beabsichtigten Widmung für die hebräische Universität beteiligen wird. Förderung der Wissenschaft des Judentums. Berlin, 80. Marz. (I. T. A.) Ti« Akademie für die Wi sse nschaft des Judentums in Berlin hat das Mitglich des Vorstandes ihres Forschungsinstituts, Professor Dr. Josef Horow -itz. Frankfurt a. >M.» Wttstmgt» _31. Mär; 1925 . . ßt. S1« sic ki der Feier der Eröffnung der Jerusalemer Universität zu vertreten. Herr Pros. Horowitz wird die Gelegenheit wahrurhlUcn, um narnrns der Akademie mit der Äitung des j u d a i ft i s ch c u I n st i 1 n t s der Universität Derbandl'uugcn über die Möglichkeiten 'mifsenschaftlicher Zusanrnlenärbeit.der beiden Institute anzuknüpsen. Die Made mie wird außerdem durch Pros. Dr. Otto Marburg. Mitglied ihres Pcrwaltungsvor.standes, vertreten fein. Uaiversttittfelrrn I« Me«. Die Schulgemeinde des Jüdischen Realgymnasiums der« onstaltst anläßlich der Eröffnung der hebräischen Universität in Jerusalem heule um 6 Uhr abends eine Feier mt Fcstsaake' der Anstalt. Das Jüdische Realgymnasium hat an die Universität ein Begrüßungstelegramm gesandt. - - Die Zionistische BezirkssekNou Brigittenau veranstaltet heute int Cafe Hcrlpern, 30: Bez., Gaußplay 11, «ine Uuiversitätsseier. Die Festrede hält Gemeinderat Dr. Mnschkes. Außerdem werden .Herr I. Schönfeld, Oberkantor Alle-, Frau Weintroub-Gras und andere Mitwirken. Der zionistisch-sephardische Verein Jehuda Halevi hat an die Universität ein hebräisches Telegramm gerichtet. Heute um halb 9 Uhr abends findet im Saale der Union Espanola (Hott! Continental) eine Festversammlung der Se^. phardim statt. Großrabbiner O v a d i a (Jehuda Halevi), Doktor F r a n c e s (Union Espanola) und Herr Dr. I. S a l o m (Esiparanza) werden Festreden hasten und der Chor der sophardischeu Gemeinde wird unter der Leitung der Oberkcmtvreu Asseo und Löwit mehrere hebräische und spaniolische Lieder Vorträgen. ' Die UniversitätAseier der Wiener jüdischen- Studentenschaft. Morgen nur halb 8 Uhr abends findet die Univer,si-. tätsftier des Gesamtverbandes jüdischer Hochschüler Oesterreich ^Judäa" statt. Das Programm der im Großen Konzerthans-saal stattsindenden Feier umfaßt einen Orgel-, Vortrag des Professors Louis D i t e (Mendelssohn, Orgelsonate D-Moll), die Eröffnungsrede des Präses der Judäa,, Herrn Markus Benjacob, eine musikalische Aufführung des 30. Psalms (durchdas Hakoah-Orchoster und den Wiener Jüdischen Gesangveroin, Sold Oberkantor Margulies, Orgel Prof. Tite) unter Leitung Prof. Braslavskys, die Festreden der Herren Hofrat Prof. Dr. S. Ehr m a n n und Dr. Otto L i f e z i s, sodann eine Vorlesung Jakob Feldhammrrs (Deutsches Bolkstheater) aus Felix S a ite n s Werk „Reue Menschen auf alter Evde^ und das . Schlußwort des Vorsitzenden. — Nur noch wenige restliche Karten im Sekretariat des jüdischen Hochschulausschnffes, 9. Bez., Zimmevmannplatz 8. und in der Büchersttrbe Rath u. Präger, 2. Bez.. Taborstraße 20 a. Reservierte Karten muffen bis heute um 12 Uhr mittags abgeholt werden. Aus vrer Nrael. Eine landwirtschaftliche und Gartenbau« auSstellung in Jaffa. Am 20. Mai soll in Jaffa eine landwirtschaftlich. tt«Ä> Gartenbauausstellung stattfinden. Ausgestellt werden: Zereallen. Futter, ZÄrus- und andere Früchte, BegetaLslien. Milchprodukte, Honig, eingemachte Früchte und Vegetabrlicn, Oele. Seifen Blume», Sträucher, Geflügel, Pferde, Maulesel, Efck, Schafe, Ziegen. Auch für landwirtischaiftlrche Maschinen, Düngenüttol, Produkte der landwirtschaftlichen Industrien, Samen rvsw. «st Raum vorgesehen. Im Anschluß an die Ausstellung findet eine Prämiierung statt. Weitere Einzelheiten sollen laut „Eommeroial Bulletin" noch mitgeteilt werden. Der Bau des Elettriäitatswerkes in Liberias. Der Bau des MektriKitätLwerkes in Liberia s, der vom Solel Boneh ausgeführt wird, geht seinem Ende entgegen. DaS EiektriMtswerk befindet sich aus einem der ' chönsten Flecken Tiberias', angrenzend an Kirjach Samuel, mit Ausblick auf den Kirwrethsee und das Gebirge. An dem B e t o n b a u, der vor drei Monaten in Anariss genommen wurde, sind gegen 50 Arbeiter ständig beschäftigt. Dieser Tage wll mit der Installierung der Maschinen und der Aufstellung der Leitungsmasten begonnen werden. Das Gtadtbudget von Tel-Awiw. Tel-Awiw, 29. März. Der Finanzreserent, .Herr T w e r s k Y, besprach kürzlich im Gemeinderat das Stadtbudget. Sowohl die Ausgaben als die C'mnahmen übev- > chritten bedeutend den Bomnschlag. DeGesamteist- «lahme betrug 65.00 ägypt. Pfu nd gegen nur 38.600 ägypt. Pfund BeranMagung und de Ausgaben 53.000 ägypt. Pfund gegenüber dem Voranschlag von 38-500 äzypt. Pfund. Bezügirch der Tel-Awiwer Anleihe nwcht Twerskh folgende Angaben: Die Anleihe betrug 73.125 ägypt. Pfund, davon gingen in bar ein 63.000 ägypt. Pfund. Bezahlt wurden eine Schuld an die A. P. C. von 10.000 ägypt. Pfund, 6000 ägypt. Pfund für die Errichtung ei »cö, neuen Wasierturms und eberrsoviece an die ObligalionSinhaber für den ersten Coupon. Die Stadt besitzt noch 37.000 ägypt. Psund..von derben 30.000 ägypt. Pfund in der A. P. C., 10.000 in der Arbetterbarck, 3000 in der Halwaah w' Chiffachon und 2000 bei der Kuparh Am und )er Rest in ausländischen Banken depomrrt si.»d. Laut Angaben derStadtve rtvaltung zahlt Tel- Awiw jetzt Men 1500 Geschäftsbetriebe. Eine Statistik über die dabei beschäftigten Personell soll demnächst erscheinen. Im Jahre 5684 wurden in Tel-Awiw gegen 1000 Kinder , stboren. Gestorben sind 357 Leute, davon 123 Kinder rm Alter bis zu einem Jahre. Die größte KmdelstsrWchkeit herrscht« im Sommer.

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