Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2183 (19.3.1925)
- Date
- 1925-03-19
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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9K. 9183 D'.-n, _ Sie SebruateingSnoe der Keren Saieffod. 44.000 Pfund. V.m Hg.nptburcgu dcS K«ren Hajeffcd in London wird mibgeteilt. daß im Monat Februar 1925 ungefähr 44.000 P'und an Spenden für den Kcron Hastsscd eingofl-ossen find. Auch diesmal stehen die Vereinigten Staaten an'der Spitze, sie sbeuerien 23.614 Pfund, davon 4570 für die Universität, bei. Rumänien leistete 4715 Pfund, Polen 4031 Pfund, Deutschland 3486 Pfund, Südafrika 2102 Pfund, England 1524 und die Tschccho-Slowakei 1028 P'und. Zum erstenmal waren im Februar zwei Länder mit Spenden vertreten: Aegypten mit 771 Pfund und die Kenya- Colony in Brrtrsch-Ostasrita (Uganda, das einst Mr. Chamberdi-n den Juden angeboren hatte) mit 125 Pfund. Die Leitung hrfft. daß im März und in den weiteren Monaten eine «beträchtliche Steigerung der K« ren»Ha je sf od-E in nahmen zu verzeichnen sein wird. Die Kanirre des 8eWbah.zögll«gs. Der Finanzminlster von WiSconstn. Ans Wilna wird uns berichtet: Die jüdische Tages- Leitung „Tvg" erhielt dieser Tage ein Schrefbon des Herrn Solomon L e v it a n. jetzigen Fmanzminist..'rS des Staates Wisconsin (U. S. A), der sich nach dem DcrbleiH einiger feiner Juyondfreundc eröundigte. Herr Leviton teilt mit: Er war einst Zögling der WNnaer Jofchiwcch, später Hausierer in Am.'rika, jetz: sei er Finanznrinister des Saales Wisec-nsin, unter dessen Kontrolle 88 Millionen Dollar steh:«. Die Presse Amerikas hatte oft die Lebensgoschichte Levitans gebracht und ihn als Muster eines tätigen und weitsichtigen Men-fchen hingestellt. Allsschreibuna der Lemberg« KuNukwahlru. AuÄ Lemberg wind uns berichtet: Wie bekannt, hatte der Lenvierger Magistrat infolge der Peschiwcrde der bei der Mahl unlerlegenen Assimvlantenpart>c-i das Ergebnis -der im Sommer vorigen Jahres staltgesundenen Vorftandkwahlen annulliert, den Professor Dr. Allerhand Zum Rogierungsk'-mmissär ernannt und Zur Führung der Geschäfte der Kulltuk9emern.de einen prov'.sovi'chrn Beirat nominiert. Ein gegen diese Aunullicrungkenischeidung eingebrachter Rekurs wurde mittels einer vor einigen Tagen herabgelangten Magiftratsen-t'cheidu.ng ab^awiesien, wodurch die Annullierung rechtskräftig geworden ist. Gleichzeitig beauftragte der Magistrat die provisorische Leitung der Knltusgsmeinde. innerhalb vierzehn Tagen die Neuwahlen auf Grund des MahNatasiers vom Jahre 1924 ausHu,schreiben. In der Geme!n'd'7kanFlei wird bereits an der Vorbereitung der Mahlen gearbeitet. Die Mähen dürsten mit Rücksicht auf die bevorstehenden Pcssachfeiertage und die lmrgere Zeit erfordernden Vorbereitungen nicht vor Mitte Mai stattfinden. __ Set Arkerparagraph im Alpenverein. Wie schon mitgeteilt, wurde in Berlin bei der am 13. d. stattgesundonen Hauptversammlung der Sektion Berlin des Deutschen und Oesterreichifchen Alpenverolns der bisherige Vorstand wiedergewählt, der sich bekannvlich mit der Bedingung zur Wiederwahl gestellt hat, daß er in Zukunft befugt sein solle, eine Beschränkung in der Zahl der sich neu meldenden jüdischen Mitglieder, also einen Numerus clausus für Juden, einznführen. Wie nunmehr verlautet, wird das Wahlergebnis im Berwaltungsstreiwerfahren a n g e f o ch t e n werden. Einer der Gründe der Anfechtung besteht dann, daß es trotz deS Willens einer Minorität von etwa 40 Prozent der anwesenden Mitglieder der Sektion zu einer Aussprache überhaupt nicht kam. Der Vorsitzes« H a u p t n e r gab zwar bekannt, daß von boidcn Seiten je vier Ncdner mit beschränkter Redezeit sprechen würden. Aus der Versammlung kam aber der Antrag» ohne jedeAuSsprache sofort zur Abstimmung zu schreiten. Trotzdem Herr Hanptner mit derr Führern der Opposition bereits eine Vereinbarung getroffen hatte, brachte er diesen Antrag zur Abstimmung und verschwieg die Vereinbarung. Die Mehrheit der Versammlung beschloß sodann, sofort in die Wahl einzntreten. Ein Vorschlag der Opposition, ihren SpitzenkandDaten, Senatspräsidenten Germershausen, zn Horen, wurde niedergebrüllt. Nachdem Tr. Hanptner wieder zum Vorsitzenden gewählt worden war, erklärte Hanptner. trotz des Widerspruches der Opposition, die ganze übrige Liste des alten Vorstandes sei ohne weiteres gewählt. Die Thüringer Völkischen. W:lmar. 17. März. (I. T. A.) Die völkische Fraktion deS thüringischen Landtages hatte vor estriger Zeit bei der Beratung deS K i r ch e n e t a t S im HaushaltauSschuß beantragt, daß die für die L a n d e s r a b b i n e r jährlich bereitgestellten 5000 Mark nicht mehr gezahlt werden sollten. Dieser Antrag hatte durch die Unterstützung einiger Rechtsparteien eine Mehrheit im HauShaklSauSschuß gefunden. Inzwischen hatten di« thüringischen jüdischen Gemeinden e i n c K l a g e wegen der nicht erfolgten Weitcrzahlnng angestrengt. Nnnnl-chr kam di« Angelegenheit vor das Plenum des Landtages. Die Demokraten und einige Volksparteiler stimmten für die Weiterzahlung der DiaatSznschüsse an die Rabbiner, die Völkische» und eine Anzahl Deutschnationol« und Landbundmitglieber, stimmten dagegen, wahrend sich die gesamte Linke und ein Teil der NechtS^tteien der Stimme enthielten. Der völkische Ali trag wurde abgelehnt. Mlener SOTorfteftgeftttffft. Gin Feftgruß der „Wiener Morgen« zeilung" an die hebrSÜche Universität. Die am 1. April stittsindrntze feierliche Eröffnung der hebräischen Universität in Jerusalem, ein bedenisames Ereignis in der Entwicklung des neuen jüdischen Lebens» wird überall, wo für die Renaiffaneebestrebnngen des jüdischen Volkes Be ftindn*s besieht, in der jüdischen West sowohl als auch in der nichtjüdifchen, größtem Interesse begegne«. Die „Wiener Morgenzeitung", welche es sich zur Aufgabe gemacht hat, allen Strebungen und Strömungen im neuen Judentum ihre Aufmerlfamkeit zu widmen und ihr« Leser über sie zu unterrichten, halt es für ihre ehrenvolle Pflicht, in der großen Zahl der Fest- und Frendenlundgebungen, die den feierlichen Akt der Universitätseröffnung begleiten, ihren Lesern eine Festgabe zu bringen, die diesem bedeutungsvollen Ereignis nach Möglichkeit gerecht zu werden versucht. Sonntag den 29. d. wirb die „Wiener Morgenzeitung" in bedeutend verstärktem Umfang als Fe st nummer anläßlich der Universitätseröffnung erscheinen. Diese Festnummer wird in erster Linie dem Nniversitats* werk gewidmet sein und aus berufener Feder über die Entwicklung des Universttätsgedaukens bis zu seiner erfolgreichen Vollendung. Über die Anlage und das Wesen der Universität und der ihr angegliederten Institute, über die Fragen der Lehr- und Lernorganisaiion, des mit der Universität zusammenhängenden übrigen Schulwesens, welches im neuen jüdischen Palästina geschaffen wurde, berichten. Sie wird aber auch über andere kulturelle Fragen des neue» Erez Israel und des modernen Judentums durch Beiträge von maßgebendster Seite informieren. Eine reiche Zahl von Illustrationen ans Erez Israel soll dem Wort die eindringliche werbende Kraft der bildlichen Darstellung hinzusügen. Unter den Mitarbeitern dieser Festnummer seien unter anderen hsrvorgehoben: Prof. Ch. Weizmann, Rahum S o k o l o w, Lord B a l f o u r, Prost Albert E i nftcin, Oberrabbiner Dr. Chajes, Martin Bub er, Albert Thomas (Präsident des internationalen Arbeitsamt?^. Dr. Hugo Bergmann (Bibliothekar der Universitätsbibliothek in Jerusalem), Dr. Heinrich Loewe, E. S. Hoofien, Prof. Boris Schatz (Leiter der jüdischen Kunst ewerbeschule Bezalel in Jerusalem). Die „Wiener Morgenzeltung" hofst,'mit diesem ihrem Beitrag zur Feier eines der wichtigsten Ereign'sse in der neueren jüdischen Geschichte der Bedeutung des Tages entsprechend gerecht zu werden. . Wien, 19. März. * Das militärgevgraphi che Institut. Gestern nahm Minister Dr. Schürff Gelegenheit, die Vertreter der Presse über die Fortschritte des Kartographischen Instituts, des früheren Militävgeographischen Instituts, seil seiner Etcvblierung als selbständiger BundeKbetvisb zu unterrichten. Das Militärgeographische Institut, das noch dem Frivdenspertrag den groß-, ten Teil seines Kartenmatcrials an d'c Nachfolgestaaten abgeben mußte, arbeitet nunmehr an der Herausgabe neu r. verbesserter Karten für -Oesterreich und führt auch Aufträge aus graphische Reproduktionen nach den allerneuesten Methoden durch. In einer längeren Note hob der Minister die Bcdeu-tunp dreseL vorbildlichen Institutes für Oesterreich he-vor. An seine Ansprache schloß sich eine Führung durch den Präsidenten des Bundcsvermessnngsamtes G r o h m a n n. Regierungsrat Mühlberg er und Reg'.eruirgsrat B a u m g a r t e n. * Die Auszahlung der Arbeitslofennnterflühnng. Bon Montag den 23. d. angefangen, findet die Unterstützungsauszahlung für A n g e st c l l t e im Kassenichalterrauni des N ordwestbahnhofes, Abfahrtkseite. in der Zeit von 8 bis halb 11 Uhr statt. Die bisherige Auszahlung in der Stnmpergasse entfällt. * Ein Wiener Tourist auf dem Monte Rosa verunglückt. Die Brüder Pagnitz ans Klagensuxt und ein Beamter des Wiener Bankvereins halben, wie aus Zermatt berichtet wird, am Montag den Mont« Rosa bestiegen. Auf dem Abstieg nach dem Lisjoch konnte der Wiener Tourist vor Erschöpfung nicht weiter, worauf die Brüder Pagnitz ihn in ein Zelttuch einwickelton und zu Tale schleiften. 300 Meter oberhalb der Monte- Rosa-Hütte vermochte der vollkommen Erschöpfte wärmende Stärkungsmittel nicht mehr einzunehmen. Ein Stück unterhalb dieser Stelle brach eine Schneebrücke ein, die den Wiener Touristen in eine Gletscherspalte nieder riß. Es tvar unmöglich, ihn zu bergen. * Das Wetter. Zn Oesterreich gab es gestern wolkenloses, kaltes Werter. Die Voraussage meldet: Heiteres, kaltes Wetter bei nördlichen Winden a n h a l t e u d. * Ein wutkranker Hurtd am Tivoli. Anr 7. ' '"-rb u am Tivol i in Merdlmg von einem herrenlosen >r > > - l -einer, brauner Spitzbastard — mehrere Personen geb.,.:.: Än dem Tier wurd« Wut sestgostellt. An derselben Sinnwitrde rm Vorjahre der Knabe Grüsch von Hunden zerrissen. * In Venedig erwischt. Am 7. d. hat der Lljäh^ge Privatbeamte Johann Kellner seiner Firma Sandor Ge st einer in der Praterst.raße einen Betrag von 050 0 Schilling defraudiert. Er wurde dieser Tage in Venedig verhaftet. * Verhaftung d:S „Stricklciter^d'ebeS vom Hotel Bristol. In der Nacht znin 17. November 1921 wurde rm Hotel Drift o l «ln au'sohenerregewder Di.'bstahl verübt. Aus dem Zimmer deS New-Norker Kaufmannes Harold Sinclair und seiner Gattin wmbrn von cu::om §2 ösiorr. Kronen, 2 Travellerschecks. 1 Note zn 50 Dollar. 5000 fran ,zöstische Franke» sowie wertvoller Schmuck gestohlen. Der Drob mußt« sich iu das Zinttner des schlafenden Ehepaares eingeschlichen haben. Als der Diebstahl entdeckt rourde. hatte man von dem Balkon des ersten Stockwerkes einen Strick zur Erde hängend ge'urrden. der den Glauben ertvecken sollte, als hätte der Dieb diesen Weg in daS Hotel und zur Flucht gewählt. Doch «rwieS es sich bald, daß «S nur ein« Fmt« des TiobeS war. d» im Hotel schon zwei ähnliche Diebstahl« ohne S'.rlckleiter verworden waren. Durch eine'Mitteisnu.-, >x-.- Polit-cidirektwn _19. im SeAtz 8 KUNEROL Sehe! Pessach TCD Schel Pessach 100% reines Fett aus Kokosnüssen Erzeugt unter streng ritueller Aufsicht Seiner Ehrwürden des Herrn Oberrabblners 8. B. Ehrenfeld, Mattersdorf in Lemberg wurde sestgeftcllt. daß der durch Monate gesuchte Hotoldieb der zu Cossow im Jahre 1880 gebar«»re Karl S p r o j a, Sohn eines Artisten ist. Er wurde jetzt in Danzig verhaftet. * Verbrennungstod einer Schwachsinnigen. Einen grüß lidfett Tod durch Verbrennung fand am 17. d.. nach mittags, die l'5sährige Private Anna Schapire aus Czernowiv, in der Nußdorferstraße wohnhaft. Sie war schwachsinnig und lehnte sich an den geheizten Kachelofen, wodurch rhrc Kleider in Brand gerieten. Auf ihre Hilferuf eilten ihre 68jährige Mutter und die Iljährige Bedienerin herbei. Die. bei von jvrar'.'n schütteten sie mit Wajier an, n'.sson ihr die bramtcn den Kle'öer vom Leibe und konnten nach geraumer Zeit das Feuer löschen. Mit schweren Brandwunden bedeckt, wurde die Schapire in das Bett gebracht. Gleich darauf vcr'angte sie auszustehen und verl-ieß auch wirki'ch das Bett. Sic stürzte aber zu Brden und die beiden alten Frauen konnten die ungeme'n settleidM Frau, di« mehr als hundert Kilo wiegt, nicht mehr irr das Bett zurückbvingen. Ter Arzt fand die Verunglückte bereits t o t vor. * Wohltätigkeiiskonzert des Pros. Softaric. Das durch die (MmtOimn des Pros. Tr. S o st a r. t c mchrach verschobene Wchltätigke its»FlügeIhornkon'ert findet uitwiderruKich am 22. d. um 3 Uhr nachntittags auf dem Heldenplah der Hofburg bei jcd:r Witterung statt. Eintrittskarten sind an der Kasse erhältlich. Bei diesem Konzert wirkt auch die vollständige Kapelle der Wiener Sicherheitswache mit. * Ein Schachrekord Aljechins Der Schachnterster A l j echin absolvierte, wie ans Mähr.-Ostrau gemeldet wird, eine Simnltanprrduktion gegen 15 Mitglieder des tschechischen nnd des dentschert Schachvereines in Mährisch-Ostran. Er gewann 33. remitierte 7 und verlor drei Partien. Von den rwei blind gospieften Partieen gewann et eine, die zweite remisierte et Das Spiel dauert« bis hallb 5 Uhr morgens. * Der Streit um einen nicht vorhandenen Nachlaß. Dia magharischen Blätter und ihre Dependancen erörterten kürzlich sohr erregt dve Frage, ob die vor mchreren Zähren jung verstorbene Tänzerin Gäby Des lvS, die Freundin des inzwischen abgesagten Königs von Portugal, aus Ungarn stammte und Navratrl hieß, da angeblich« ungarische 4'erwandte der Deölps Ansprüche am den Nachlaß geltend gemacht haben sollen. Die Erregung war überflüssig, da. wie sranzösn'che Blätter ber'ch en, die heißbegehrte Erbschaft nicht mehr existiert Dos stattliche Vermögen der Diva — es soll, eine siebenstellige Zähl aewesen sein, nach den scinerzeitigcn Berichten etwa 10 Millionen Franken — siel mit Ausnahme emeS Legats, welches Gabys Tanzpartner Harry P i l c e r auf Letens'eit erhielt, der Stadt Marseille zu, wo Gaby DeslyS lang« Zeit glvrhnt hat. In dieser Stadt gewirkte sie angeblich auch ihre srarn-ösische Staats- Zugehörigkeit. Und das ist auch der Grund, wesbaüb Marseille in Ermanglung eines anderen Erbin wurde. Der Marseiller Magistrat erklärt jetzt, daß fünf Jabre seit dem der Tänzerin verflossen sind und die ganze Angelegenheit längst definitiv abgeschlossen sei. kl Spezialbchandlnug von Astbmalcsden im Wienet vhysikalüch-therapentischen Institut Tr Oste mann, 9. Bez.. Spitalgasse 1a. Tel. 29-1-39. .Ord. 10 bis 6 Uhr. Totlrnac und fetfammlunaen. O esterreich iiche politische (Sefelb schaft, 1. Be'.. Annagaffe ö. Heute, 7 Uhr. Vortrag des Herrn LandeSbanvtmann vonr Burgenland Jolef Rauhofer über.' „Burgenland, das füngste Bundesland". Leopold st 5 dter Bolksheim. 2. Bez., ZirkuS» gaffe 48. 7 Ubr: UniversitätSafftstent Hermann Lrernbvrq „Der feinere Aufbau des menschlichen Körpers*. Hochfchulaffistent Doktor Brutto Huber r PflanzendestimmungSkurr". * Vortrag Felix Salten. F'lix I alten der «rst vor kurrent Palästina besucht hat. spricht heute. V,8 Uhr abends, int Großen KonzerthauSsaale Über „Neue Menschen auf alter Erde". Karton sind im Zionistischen Bureau, 1. Bez., Kärntnerstratze 28/2. in der Buchhandlung R. Löwit. 1. Bez, Rotenturmstraße 23. im Kartenbnreau Aida, 2. Bez.. Taborstraße 5, und bei Max Ernst, 1. Bez., RudolfSplatz 3, erh ltllch. Nadkoproaramm. Donnerstag de» IS. Marz. S Uhr: Marktbericht. — N bis 1 Uhr: Bormilcaaekonzert. — 1 Uur b - in. r Uraniäreit. — 1 Uhr 20 Min.r Wetterbericht. — */,4 Uhr: Wiener Börse. — 4 bis 6 Ubr: RachmittaaSkonrert. Gluck: „Annida". Ouvertüre; Komzak r Münchner Kindl. Walzer; Schubert: Allegretto und Menuett aus dem Streichquartett in ^-Moll r Grieg : Volksweise und Svr ngtanz; St. SaenS: st» Cygnt l Cello-Solo); Abt: Lieder-Album: Btlli: Sampan» » sera; Strauß r l/>sche«brLdel, Polka sraneaise: Moren« : Extravaganzen: Lubbe: So eine Landpartie. — 6 Uhr; Au» dem alten Wien. Sagen. (Bon Wiener Hönsenr und Wahrzeichen'! Otto Erich Deutsch, Anna Kalnz-Schrötter. 8 Ubr: Kammermusikabeud. Beetboven: Streichquartett Ovus VS. Nr. S, O-Dur; Svvhr: Sonate für Geige und Harke; SetleS r Serenade für zehn Solo-Jnftruwente und Hane; Gefangseinlageu: Kammersängerin Lotte Lebmann (Staat-* .oder). Begleitung der GesanaSvortr-ae; Erich Meller (Staat-* oder). Richard Strauß r MegeuUed; Schumann: Aufträge, ' Lotosblume-