Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2177 (13.3.1925)
- Date
- 1925-03-13
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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(* W«n. grrltag Kirne» WtrfltnitUwna. iss m»s«Me Sdechmn. Keine Vertretung des Judentums. Budapest, 12. März. Nach dem heute veröffentlichten Motivenbericht zum Gesetzentwurf l^ettcsftwd das Oberhaus wird dxfts 812 Mitglieder zählen, und zwar <utf Grund ihrer Würde 19 weltliche Mitglieder ^Bannerlerren, Thronr^üter, Oberste dichter. kömg'ich: Amoälte, der Oberkommandant d:r Arnrec und der Präsident der Nau'ou^- bank). 19 katholische K i r ch e | ü r st «n. cif Oberhäupter der drei p r o t e st a n t i s ch e n Kirchen und der griechisch-katholische Erzbischof von Ofen. Gewählte Mitglieder: 39 Mitglieder der Magnat er,'annlien, zwei in Ungarn wohnende Mitglieder des Ha-.kfts H a b Sdurg-Lothringen. die ihr 36. Lrbensjahr zurückgelcgt baden, 69 Vertreter der Komitate, 17 Städtevertreter, 36 Vertreter der Organisationen und Institution««, Abademien, Universitäten und Bvrseknmmern sowie 46 vom Staatsoberhaupt ernannte Mitglieder. Bezüglich der Vertretung des Judentums verweist der Motivenbericht darauf, daß das 473.310 Kopfe zab'cndc Judentum in Ungarn keine einheitliche Landesorganisation besitze und d.iher die Juden, dem bisherigen Brauche entsprechend, bei den durch das Staats« ridcrhawpt vorzitnahmenden MÄgliedevernenmmgen berücksichtigt werden sollen. Zusannnenftöbe ln der UaNenffchen Kammer. Nom, 12. Mär;. In der heutigen Sitzung der Kaurmer kam es währsnd der Rede des kommun ksti-fchsn Abgeordneten Maffi zrt heftigen Zusammenstößen zwischen diesnu und den F a s z i st e n, denen er (8 e s ch ä f 18« Politik vorwarf. Als er der Aufforderung. Normen zu nennen, nicht nachkam. kam cs zu heftigen L ä r m s z e n c n. Die Quästoren konnten -nur mit Muhe Tätlichkeiten verhindern. Der faszistische Streik in der Lombardei. Der Metalkarbsiterstre ii, der von den fa szisti § chen Gewerkschaften in B r e s e i« ausgegangen ist, hat sich heute weiter ausgebreitet und droht, zu einem Generalstreik im Gebiete der ganzen Lombardei zu werden. Auch die sozialistischen Gewerkschrften haben sich dem Streik angcschlosftn. Parallel zu der StreiLbewegung der Arbeiterschaft gsht eine Bewegung innerhalb der Beamtenschaft der Metallindustrie, die cm das Konsortium ebenfalls befristete Forderungen gerichtet hat. Das „Geschäft^. An der Universität von Palermo sind Unterschleife m der Hohe von mindestens einer Million Lire aufgedeckt tvorden. Es »wurden mehrere Verhaft tungen vorgönonrmen. Sir nationalen Minderheiten in NmnSnien. Eue Erklärung des Ministerpräsidenten. Bukarest, 12. März. (Orienr-Rawo.) J,n Verlauft der Debatte über den Gefttzrnvwurf betreffend die Bernxrltumgsveform kritisierte Änator Polony (Sachse) die Politik der Regierung gegenüber den nationalen Minderheiten. Ministerpräsident B r a t i a n u erklärte in seiner Erwidexung unter anderem: Wir verfolgen gegenüber den Minderheiten eine Politik der Brüderlichkeit auf der Grundlage wirklicher und voMommener Gleichheit. Wir wollen, daß die nationalen Minderheiten im Nahmen unser.s Staates die Verwirklichung aller legitimen Rech t e finden und mit Aufrichtigkeit und Liebe an der Konsolidierung unseres Staates Mitarbeiten. Der Mimsterpräsident legte sodann dar, daß die S ch u U und die religiöse Politikder Regierung diesen Grundsätzen entspreche, wobei er darauf verwies, daß der Staat den Kultus aller Minderheiten subventioniere und den Unterricht in der Sprache aller Minderh e i t e u gestatte. Bloß die Geographie und Geschichte Rumäniens sowie Verwaltungsrecht dürfen nur in rumänischer Sprache gelehrt werden. eine Ischecho-slowMche Wi^rnngronieihe. Prag, 12. März. Der der heutigen Nationalversammlung vovgelegt-e .Gesetzentwurf betteftend die Zetteldank enthält unter anderem im Artikel 36 die Ermächtigung für die Regierung eirw W ä h r u ngs a n le i h« 'dis zu fünfzehn Millionen Gokddolkar oder im gleichen Werte von englischen Pfund unter geeigneten wirtschaftlichen Bedingungen abzuschließen. ®ic SofeMrUreffnni her Woche. An dom Präsidenten der Uniondank, Kommerzialrat Siegmund B o j e l, wurde obermals ein Erpressungsverfuch verübt. Am 10. d. erhielt Boftl einen Brief, in dem von ihm unter Drohungen mir dem T o d e die Usbersendrmg eines Betrages von 50 Millionen verlangt wurde, die t« einem Cafe in der Etodt hinterlegt werden sollten. Auf Grund der Echobungen wurde der Bot«, der ISsi'Hrrge Hilfsarbeiter Josef Bauer, und sein Auftraggeber, der SljShrige Tischlergehilfe Jalos Schuster, beide nr Simmering wohnhaft, verhaftet. Beide legten über die Tar ern G r st S n d n i s ob. Schuster behauptete. er habe ft viel Geld bekomme« wolle«, mn nach Rußland ouSwandern zu Knnen. Sie wurden dem Landes- »richte eingelieftrt. <« strssoerfohnn ge«n die «oland-Sitzne eingestellt. T-aS über Anzeige des M'tdirektors der Roland-Bühne» L ch m c r g c t, gegen Direktor Richter-Roland von der WirtschaftSpolizei e:n<tclestcte 'tenfäun wurde gestern eingestellt. Sämtliche vom Anzeiger erhobenen Bcschnldisinngm haben sich, wie ans b'r Roland-Bühne mitgeteiH wirb, als grundlos erwiesen. der «rierparngrapim «penverein. Heute findet in den Spichcrrrsälen in Berlin die ordentliche Hauptversammlung der Sektion Berlin des Deutschen mw Oesterreichijcher. ülpenver.mS statt, die den Vorstand für das neue Geschäfte fahr zu wählen hat. Bekanntlich hat der bisherige V. rstand aus Anlaß der bevorstehenden Hauptversammlung einen antisemitischen Ausruf an die SektionSmitgtieder gerichtet, in welchem ans das „Ue-bevhandnehmen d.s jüdischen Elements innerhalb der Sektion" (die jüdischen Mitglieder sollen etwa 80 Prozent des allgenreinen Mitgliederstandes ausmachen) hingewiesen und vorgeschlagen wird, „eine taktvoll« Beschränkung der Neuaufnahme jüdischer Mitglieder vorzunehmen, um ft allmählich den Anteil der jüdischen MitÄieder «uf ein erträ^lichs Diaß h.rabgudrücken". Auch soll allgemein der frühere Grundsatz der Prüfung der derg steigerischen L e i st u n g e n foi der Aufnahme neuer Mitglieder wieder mehr in Anwendung kommen, was natürlich der Willkür bei der Ausnahme uruer Mitglieder Tür und Tor öftnen würde. Jas Attentat auf Aettaner. Verschlimmerung des Befindens. In dem Befinden des am Mittwoch von dem ZahntechnÄer Otto Roth st^o ck durch fünf Schüfst schwer verletzten I-urna/isten Hugo B c t t a u e r ist gestern eine Verschlimmerung ein^etreten. Der Kranke ist durch den Biutvevlust ft geschwächt, daß an eilt« Operation zur Entfernung der fünf Kugeln nicht geschritten werden kann. Außerdem besteht die Gefahr einer Lungenentzündung. Der Attentäter. Die Untersuchung gegen Otto Roth stock Hai bisher, wenigstens nach den amtlichen Mitteilungen zu schließen, kleine boftuderen Reswllate erzielt, die das mysteriöft Dunkel dieser Tat aufklären köumen. Es ist eine ganze Reihe von Fragen offen, ft die Herkunft des Revolvers, der gew^nliche Verkehr des Täters und seil« politische Einstellung. Es fällt auf, daß er in allen Verhören entsch«den in Abrede stellt, jemals etwas von Bettamer gelesen zu haben. Woher alft der Plan §um Mord, tvoher di« Wafft? Wie Kam divftr Bursche ohne die Kermtnis der Bettauerschen Anschauungen zu seiner Mstcht? Var allem aber ist «s kaum deickbar. daß sich ein Sljähriger Bursche ein Urteil und sogar nach em negatives Urteil bezüglich der ftxuellen Frage ft weit bKden kann, daß er die Tätigbeit Bettauers als eine sittliche Gefahr empfand. Divft Lücken werden ausgefüllt werden muffen, um volle Klarheit über die Zustande in Oesterreich zu schafftn. Rothftork dem LandeSgericht überstellt. Gestern hat die Polizei die Untersuchung gegen Rothstock abgoschloffen und ihn dom Lande'Sgericht 1 eingelieftrt. Die Kvroeftvndenß Wilhelm teilt hi-erzar mit: Rostock ist feiner Tot vollständig geständig und behauptet nach wie vor, sie zrmr Schutze feiner Altersgenossen vor dem schädigenden Einfluß der „Bettauerschen Wochenschr'rft" verübt zu haben. Die in ftiner M-cchnung vorgenommene Hausdurchsuchung hat eberfto wie die eingehendgepslogenen Erhebungen keinen Anhaltspunkt dafür ergeben, baß R-oöhstock M i twifscr hatte oder zu der Tat von einer dritten Person angestiftet tvorden ist. r« Riechen von »er Beegiftnut der »Mi von CafeniiMn. Ei«« Lembrrger «atisimitische Erfiabun-. Bor kurzem ging ei,« von denn Le»nberger antisvmn^chen Blatt« „Wiek Nowy^ verbreitete Meldung über den angeblich unnatürlichen Tcb des in Now-Nork verstorbene« Rabbi Isaak Friedman» ans Sadagora auch in d« Wiener Presi« über. Es wurde erzählt, daß ein Sekretär des Rübbi in Wien nach seiner Rücktchr aus Stew-Aork verhaftet worden sii, daß bei diesen, viele tausende Dollar gefunden worden seien ustv. Unser Blatt, das sich sofort nach Austattck«n der Zeitungsente von der UlUvcchrheü der Gerüchte überz«dgt hatte, war das einzige, daS die SensationSmeSdung unberücksichtigt gelasftn hat. Ein Dementi.der Wiener Polizeidirektion Hot dem Pchantasicgebiche eines antisemitischen Schreibers em jähes Ende bereitet. Wie uns imn aus New-Aork berichtet wirb, hat die Lügennachricht dort große Entrüstung hervorgeruftn. Da eine Warschauer Zeitung unter anderem auch daS Präsidium deS .Kuratoriums zur Schaffung eines Fonds für die in «tpoßer Notlag« zurückgebliebene Witwe verleumdete, waM« sich Rabbiner Israel Entmann als Präsident dieses Kura- -torinmS an den amerikanischen Gesandten in Marsche mit d«n Ersuchen, gegen daS Blatt, von dem die tzrrlonm-er'sche Meldung auSging, gerichtliche Schritt« gu unternehmen. 13. März 1928 Nr. 2TK Sit SfterreWsche Aeren-Hajeffod-Uttlo». Mär, 1088. Mitttvoch den 11. d. fand die erste Pkeuarsitzulta des Exekutivkornilees der österreichischen Keren-Hajeffo-d-Mbstt ftit Beginn d-?s Drive statt. Die Vertreter der einzelnen Bezirke erstatteten Bericht U«r den bisherigen Verlauf der Äktior:. I-n einzelnen Stadtteilen, insbesondere im 9. Bezirk, nn 3. Bezirk und im Pratcrsvrengel, ist die Werbearbeit für den Keren Hajeffod ftit dem 8. d. im vollen Gange und der Erf-o'g under Berückstchtigunz der t<lei>end:n Derbältn-isft günstig. Im anderen Bezirken wird sich di« Aktion erst in vinigm Tagen, und zwar nach Abschluß der Moste, enlsalten können. NeberauS aufopfernd arbeiten di« z i o n i st i s ch « n Frauen, drch wird von den Leitern der Bezirke Kiage geführt, daß nicht die genügende Zahl von nmunlichrn Begleitpersonen für di« Besuche zur Verfügung steht. Das Zionistl-sch-e Larrdeiikomitee hat dah«?r einen Aufruf erlassen, daß sich sän,blich« Mitg'iedrr des ParteirateS sowie des L«i?a'-komi1ees unverzüglich zur Arbeit melden, ftftrne sie nicht bereits in Tätigkeit sind. Ein besonders erfreulicher Erfolg der Aktion, der die Leiber und Mitarbeiter ansp^rnt, ist di« freiwillige Meldung bisher fernstehender ji'rdiscker Persön-lichke-tten zur Mitarbeit, darunter solcher, welche Palästtna bereit Hhaben und sich fttzt verpflichtet fühlen, i-n ihrem Wirkungskreise für di« jichische Heimstätte in Erez Israel zu werben. ES gelang solchen Mitarbeitern, bisher ftrr.stoherde Kr-eise zu a-nfthnlichen Opfers«iftungen für den Keren Ha>ftssod zu veranlassen. Die bisherigen Propaga-n-daversamm^nngen ivaren überaus stark besucht. Im 3. Bezirk und in Hi«tziiv,.sprachen Frau Anitta Müller- Cohen und -H^rr Ingenieur Robert Stricker, im 1. Bezirk Herr Dr. Otto A b e l e s, in der Leopoldstadt der soeibe» aus Palästina komnrenide leitende Beamte des Hauptbureaus des Jüdischen Nationalftnds Herr Dr. Egon Michael Zweig und i-m Prater di« Herren Dr. 8 ö w< nhe rz, Dr. N. M. Gel be r «und Dr. TaubeS. SamStag werden in den Bethäuftvn Mens Vorträge über die Nottvendigkeit der SeK>M-esteu«runy ftrr dev Keren Hajeffod gehalten. Die ftmotfttttig der Amalia Leim. Zwei der Täter In Haft, (Eigendi.'ntt der „Diener Morgenzeituw;".) Budapest, 10. März. Im Falle Leirer ist nunmchb volle Klarh.it geschaffen, und der Polizei ist eS gelungen, die Täter zu eruiere«. Die Annahrne, daß der alte Laurenz Leirer der Täter sei, ist vollständig zusaurmenge- Lrochen. ES liegt ein gewöhnlicher Raubmord vor, an welchem drei vielfach Vorbesttafte Personen beteiligt tvaren. Zwei davon befinden sich wegen geringfügiger Delikte in Gewahrsam d.r Staatsanwaltschaft. .Es sind dies Franz Seg uly und Josef Bolla. Der erster« meldete sich beim Staatsanwalt und ftgt« plötzlich im Laufe eines D.rhors, ftin Gewissen dränge ihn, ein Geständnis zu machen, und zwar, daß er und Bolla wissen, »ver der Mörder der Leirer sei und wo die geraubten Silbergegenstände sich befmden. DaS geschah g stern nachnrittags. Sofort wurde die Polizei alarmiert. Die entsendeten Detektivs eEärten. dem t-Scständnis nur zu glauben, wenn die geraubten ©cflcn* stände tatsächlich g sunden würden. Aus Grund der Angaben stellte man dann bei der Neupester Sisenbahnbrncke in der Donau Nachförschungen an, und cs gelang tatsächlich, die I u w « l e n i n d e r D o n a u z u f i n d c n. Die genannten Vaganten gaben an, daß sie nicht die Tat?r ftien, ftndern ein aewisftr Rakovsky, der nach der Tschechi-Äcwakei geflüchtet ftin soll. Der Betreffende war auch seinerzeit in den Händen d.r Polizei, tocil er am hellichten Tage auf eine Briicke kletterte und herabaehol» werden mußte.. Er wurde , als geist.Sgestört fteigüMhen. Lorenz Leirer. Der Verteidiger des m N-ultersuchungShaft befindlichen Lorenz Leirer teilte dieftm gegen Mittag mit. daß der Mord an ftiner Tochter ftme Aufklärung gefunden habe und die Polizei den Nanren des Mörders kenne. Lorenz Leirer erlitt, als er diese Freudenbotschaft vernahm, eine Nervenkrise, die später in einen waren Freudentaumel ü.bergrny. Leirer dürfte noch beute oder spätestens morgen auf freien Fuß gesetzt werden. Nakovszky in der Dsrhecho-Slowakei? Der Mörder der. Arnalia Letter, Ittiiiis Rakovszkh, tvslcher erst 36 Jahre alt ist. stammt aus einer reichen Fanriltt. gÄlt aber als Tunichtgut. Er leidet angeblich an Säuferwahnsinn. Als er vor drei Wochen aus dem Jrrerchaus als'geheilt «ntlasftn wurde, verschiffte er sich einen Paß rmd dürfte nuch der Tschecho-Slowafei geftcchen ftin. «nstriite ans hem 3nhentnm. Gzües Leopold, eeb. SV. Juni 1887. Wien. Prokurist, 18. Vez., Grnvoastr. Sb. AukfLrber Martba, rieb. SV. Iult 1V07. Wien. Schülerin, 1. Bez.. Stern^osse 8. Doktor Horner Rudolf, geb. 27. November 1896. Wien, 9. Be,., Seegass« V. H «tb Stepbantr. oeb. Kraus, aeb. 1i. Juni 1890, Wien. 89. Bez.. Pöcklarnlnaße 8. N u g a r Eniertch Ioief. -eb. 28. April 1801. Beamter, 20. Be»., llnterberagalle l Löwendaar Otto. peb. 12. Februar 1908. Wien, 2V. Be»>. Wallensteinstraße 48. K a tz Jiaak. aeb. 17. Auquü 1904, Cvarlottenburp. 20. Be». Klosterneuburaerstraße 26. Adler Adolf, peh. 26. Mörz IR ü. Flume 9. Bez,. Rogerqaflo 82. Brotdv Aera, qeb. 7. Juni 1907, Wilna, 4. Bez. Bleckturm-aste 22. Deck Katharina, geb. Färber, geb. Lü. Auguit 1860. 17. Bez.» Gteiuergafle 13. B a r d a Marh. geb. 3. März 1907. Wie», 9. Bez., 'Bergaaste 33. S ch o ft a l Oskar, aeb. 11. September 137V, Wien, Kaufma».-. 4, Bez., Starhemberggaste Ä.