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Wiener Morgenzeitung · 1925-03-06 · Heft 2170 (6.3.1925) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2170 (6.3.1925)
Date
1925-03-06
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Oeißr * Wien. Freitag Um den toten Punkt;u Werwinven. dcLurf cs einer Anstrettgung der kolouPereirden Gemeinschaft, um überall dort hebend cinzugressen, tvo es gilt, erst die P o r a lt s - sctz » ngen für ein« normale Entwicklung zu schaffen, die Fundament«, ans denen sich eine normale Wirtschaft ausbauen kann, ja legen. Soweit eS sich bei diesen Anstrengungen um opf«,dolle physische Ardei» ksaudelt, war und sind viele Taufende von auStzckbtkbeken jungen Leuten entweder schon kn ihr tätig oder zum Aufbruch bereit. Soweit es sich um materielle Mittel zur Grundlegung handelt, werden vom Keren Hajesscd, der oben deshalb GrundlegungSfonds heißt, bestritten. Bloß für den Erwerb des Bo- ^ns bestcht ein spezieller Fonds, der Keren K a j e m e t h. Der Keren Hajessod bringt sein« Mittel durch freiwillige Selbstbestenernng der Juden auf. Man kann deshalb sagen: Wenn er auch die Form eines materiellen Instrumentes, eines Geldfonds hat, so sind sowohl für seine Einnahmen als auch für seine Ausgaben ideelle Motive die treibenden Kräfte. Um so höher ist eS «ingufchätzen, daß er in den viereinhalb Jahren feines Bestandes rund 1,76 Millionen englischer Pfund aufbringen konnte. Eine stattliche Summe, die aber :wch lange nicht genügend ist, für die Durchführung all seiner Ausgaben. Immerhin ist es dem Keren Hajesscd gelungen, in der relatw kurzen Zeitfpann« von vier Jahren tatsächlich den sogenannte» toten Punkt zu überwinden, so daß heute die Entwickln,rg der jüdischen Siedlung in einem stets wachsenden Tempo vor sich geht. Nach Uoberwindung von schwüren Zeiten bewegt sich seit Anfang des Herbstes 1924 die CiriwandevungSyiffer auf durchschnittlich 200V Seelen und trotzdem ist kein« Spur von Arbeitslosigkeit zu merken, da auch die Kapitalszusuihr. sehr rasch ansteigt. Einige Mennige Daten beleuchten die Leistungen der ersten vier Jahre jüdffcher Palästinaavbeit: Die jüdische Bevölkerung Palästinas hat sich seit Kriegsende verdoppelt (110.000 gegen 55.000) und steigt durch die wachsende Einwanderung weiter stark an. Der jüdische Bodenbesitz hat sich mehr als verdoppelt, er betragt heute zirka 100.000 Hektar, wovon in den letzten Monaten allein 25.000 Hektar gekauft wurden, demgegenüber beträgt di« gesamte heute unter Kultur stehende Fläche in Palästina zirka 500.000 Hektar. Die Zahl der jüdischen landwirtschaftlichen Siedlungen hat sich verdoppelt, cs sind heute über 80. Der fruchtbarste Teil Palästinas, der bisher verwahrlost und versumpft war, das Tal Josreel (Emek), das sich von Haifa bis an den Tiberias- See erstreckt, ist heute völlig in jüdischem Besitze; zum Teil ist es schon assaniert und mit blühenden Kolonien bedeckt; der jüngst erworbene Teil kommt in allernächster Zeit unter Kultur. Die Zahl der landarbeitenden Inden hat sich verdoppelt. Die Mischen Städte und Stadtviertel wachsen im amerikanischen Stil. Neben Alt- Jaffa ist. die modern« jüdische Stadt Tel-Awiw aus dem Boden gewachsen und hat Jaffa bereits überflügelt. Sie hat schon zirka 40.000 Einwohner. Die.Industrie, durchwegs jüdische Schöpfung, zWt schon eine Reche von modernen großen und hunderten kleinen Betrieben. Das darin investierte Kapital übersteigt eine-Million Pfund. Das große Projekt der Elektrifizierung der Jordan-Wasserkräfte wird dieses Jahr in Angriff genommen, ebenso der Bau eines modernen Hafens in Haifa. Das hebräische Schirlwevk wurde eben durch Errichtung des modernen Technikums in Haifa gekrönt. Am 1. April werden die ersten Abteilungen der hebäischen Universität eröffnet. Die Ar b e i t e r s ch a f 1 hat ein povbildliches Geiwssenschasrswestn entwickelt, das sozial auf bisher unerreichter Stufe steht. Der Keren Hajessod War und ist Schrittmacher dieser Euttvicklung. Es sind die von chm erhaltenen oder subventionierten Institutionen, die den Einwanderer schon im Hafen ernpsalpgen, ihm Arbeit geben, seine Ansicdl-ung am Laude, die Ausbildung seiner Kinder in den Schulen ermöglichen und archeres mehr. Uebevall wo die Aufbauarbeit" die Hilfe der kolonisierenden Gemeinschaft erfordert, Einwanderungshilse, Kolonisariou, Schnlwerk, Devsuchswestn, Sanität, cder wo die Gemeinschaft für das Einstvomen privaten Kapitals die Verbindungen schaffen muß, wie in der Industrie, dem Kreditwesen usw. ist ihr finanzielles I n st r u m e n t der Keren Hajessod. Ohne sein Bovangohen wäre die geschilderte ©nt» Wicklung nicht möglich gewesen. Mit dem Wachstum der jüdischen Siedlung wachsen aber auch die Ausgaben des Förchs, namentlich in bezug auf landwirtschaftliche Kolonisation und Schulwesen. Deshalb wird durch spezielle Aktionett, wie die jetzt im Zuge befindliche, in Oesterreich Versruht, die Kenntnis seines Wirkens in immer weitere Kreise zu tragen. Es ist kein Zweifel, daß dadurch auch in unserem Lande die Mithilfe der Judenschaft an diesem in jeder Beziehung modernen und einzigartigen Aufbattwerk sich ständig vergrößern wird. Fra« Auitta Müller-Cohen, die sodann das Wort ergriff, führtä unter anderem auS: ' Palästina soll dem jüdischen Volke die Grundlage für ein positives, das heißt für ein starkes und freies Judenrum gelben. Palästina ist nicht nur ein jüdische-, sondern auch ein Menschheitsprobiem. Nach dem Ausspimche Lord Ce eit s sind der Völkerbund und die Errichtung einer national-jüdischen Heimstätte die größten Ergebnisse des Weltkrieges. Kriege wurden geführt, Frieden geschlossen. Grenzen geändert, die Summe der Politischen Unzufriedenheit ist nicht geringer geworden. Derallgemeine Unwille tobt sich gegen die Juden aus. Im Osten wurden die Juden Opfer des plündernden Pöbels, in vielen Ländern Westeuropas wich der Wirt- Wiener Morftenzeltiinft. scbaülicbc Kain; ' gegen'di« Inder: mit Mitteln geführt, d'e einem stMen Pogrom gleichen. Tausc>'.ve Inden müssen wieder wanoern. Wohin? Das demokratische Amerika schloß aus wirlschästlichen Gründen fein« Tore. England verhandelt über verschärfte Einwanbe rungsboftintmtrugen, die sich gegen Juden richten. DaS eru-zige Land, das in den irächsten Jahren Juden in größerer Zahl anfnehmen kann und will, ist Palästina. Palästina bedeutet für die Juden nicht mir Erlösung von Wirtschaftlicher Not und politischer Verfolgung, es soll in Zukunft auch das Zentrum jüdischer Kulturentwicklung sein. Palästina zu kolonisieren, ist schwere Arbeit. Kolonijiereir unter der Bedingung, di« Interessen der e i n h e i m ischen arabischen Bevölkerung nicht zu schädigen, kolonisieren ohne national« Machtmittel, ohne hinreichende Geldmittel, diese Arbeit schien unwahrscheinlich groß. Die Pionier« der Palästinaarbeit halben das Unwahrscheinliche vollbracht. Palästina nimmt immer mehr den Wog znm Normalen. Äcstr Satz, auf ein werdendes Land angcwendet, bedeutet höchste- Lob. Für Glücksucher und Schwächlinge ist kern Raum im neuen Zion. Di« Caluzim Kopsen Stein« und bauen Straßen, entwässern Sümpfe und bebauen die Felder. Der Keren Kastmeth und der Keren Hajessod sind bestrebt, das alte mosaische Gesetz von der UnverSußerlichkelt des Bodens wieder c-inzufuhren. Der Boden deS Landes soll Eigentum deS Volkes sein. Der Nationwlifonds kauft den Boden, der Keren Hajessod siedelt di« Arbeiter aus diesem Boden an. Der jüdische Dauer in Palästina hat eine neue Form für das soziale Läben geschahen. In Crrropa strömt alles, was bahnbrechend ist, in den Stödten zusammen. In Paläsbina ist eS umgekehrt. Das schaffende Neue, Revolutionäre ist aus dem Lande. Palästina lehrt« di« Juden für ein gewaltiges, weltgeschichtliches Werk zu bringen. Larrdwirtschaft, kulturelle und sozial« Arbeit sowie Industrie werden von den Juden außerhalb Palästinas mittels der Institution des Keren Hajessod erhalten. Herr Dr. Ehrlich dankte sodann den Pressevertretern für ihr Erscheinen und teilte mit, daß der 14. Ziomstenkongreß Mitte August in Wien stattfinden werde. Die zu dem Empfang erschienenen Journalisten wurden in den zwischen den Referaten eingeschalteten Pausen bewirtet. Raliooalfondoboden für die landarmen gemealtea. Jerusalem, 4. März. (I. T. A.) Der Direkkorenwt des Jüdischen Natiionailfonds beschloß, dein Landhunger der .n Palast'na^angesiHdelten jonnnit'scheu Jude-nsamM-en m der Weise abzuhelstn, daß eine große Bcidenftüche für die Errichtung einer neuen jemenitischen Siedlung zur VerfüMlvz gssdellt 'werde. In. diostr Kolom-ie sollen die erwachsenen Famit>i«wnl'itgNeder der jemenitischen Kotlonisten und die jemenitischen Landarbeiter angesiedolt werden. Bis jetzt existieren die folgende Kolonien von Juden aus dom Jemen, fctc au>f Nati-onalfondsboden errichtet sind: Mahne Jehudah in der Nähe von Petach Dikwah» Schiwa-t Zion in der N^e von Rifchon->l«-Zion, Schaaraim in der Nahe von Recholvoth, Nahliel in der Nähe von Chederah «>nd Neß Zion. Ae Verelaignng der gioaiftea Polen». Eine Zcntralorganisation gegründet. Ans Warschau wird ums lberichtet: Di« letzten Beratungen der Warschauer Konferenz waren der Emigvationsfrage gewidmet. Ferner wurde ein« Reihe von O rganisationsfragen besprochen. Sodann nahm die Konferenz oinstilmnig gemäß den Vorschlägen von Doiktor Schwarzbart, üiter die bereits berichtet wurde,, das Statut der neugeschaffenen vereinigten Organisation an. Es Irmrdc ein 35giliedrig«r Zentral rat gewählt, dessen Präsidium folgende zehn Personen angeboren: Berger (Wilna), Dr. Gott lieb, Dr. Dato i d s oh n, Dr. Hindes, Leon Lewite, Dr. Klnmel, Senator Körner, Senator Rotenftreich, Dr. Schwarzbart (Krakau) und Dr. Schmörak (Lemberg). Die nunmehr durchgeführte organisatorische Veroinlizung sämtlicher Zionisten Polens wurde von «der Konferenz mit Begeisterung aufg-enommen und dsm Referenten Dr. Schwa rzbart, der sich für di« Verwirklichung des PwbLems mit aller Kraft eingesetzt ha.tte, wurden lebhafte Ovationen bereitet.. Die Debatten in der poil!itrschrn> Konvmission, welche langandauevnd und lebhaft waren, führten zur Festsetzung folgender, von eimr zehngiiedvigen Unterkomniission ausgearbeiteten Resolutionen: Die jüdische parlämentavifche Repräsentanz wird anfgefordert, weiter einen energischen Kampf, gegen die Extermi-nationsPolitK der Regierung gegenüber dem jüdischen B olk zu führen und in Verbindung mit den demokratischen Elementen Polens der chauvinistischen Reaktion entgegenzutreien, welche auf nationale Unterdrückung auSgeiht. ' - Die jüdiische parlamentarische Bertrodung wird ansgefordert, a-uch Wester wie bisher mit größter Entschlossenhsit jedem Versuch, das jüdische VM Werkzeug der nationalen Unterdrückung zu machen, entgegen zntretea. Die jüdischen Senatoren und Deputierten werden ausgefordert, auch weitechin einen energischen parlamen» i l>. Mär; HLV. Nr. 2170!.ivrfrf>M! Mivmp* yi führen, um die voll« Gleichberechtigung der jüdischen Vevölierung Polens dutchzusetzen. Diese Resolutionen wurden ebenso wie ei-ne Reihe von solchen, die auf das Scharst und Geme.indewe.stn Bezug haben, einstimmig angenonimen. Nach dreitägiger intensiver Arbeit wurde die Kon strenz. die durch die organifa-torische Zusamnwnsassltng der Znmi'sten Polens ein erfreuliches Ergebnis ge^itigt hat, in feierlick-er Weist geschlossen. Ae Resolutionen der MiorachNonferem in Polen. Warschau, 3. März. (I. T. A.) Die soeben zu Ende gegangen« viert« Landeskonferenz der p o l n is che n M iSrachi «Hot unter anderem die folgenden Resolutionen annommen: Da die gegenwärtigen Fornien der Zionistischerr Organiisation zu eng sind für di« übkrhandn^hmend« Palästinawanderung und auch für die politischen und Wirtschafttichell Aufgaben des jüdischen Volles in Palästina, beschließt di« Konferenz, daß bis zum Zusaimnentreten des alliiveltLichen jüdische« Kongresses di« I«w ish Ageneh durch Heranziehtt'Ng n euer Elemente, die bis jetzt außerhalb der Ziomstlschen Organisation gestanden Halali, di« aber auf der Basis des P a l ä st i N a m a n d ä t und des jüdischen Heims stehen^ verbroitert werde. Di« Hauptaufgabe der rleugeschaffenen Jcwisih Agency wird eS fein, ln rnöglichst liaher Zukunft den jüdischen Weltkongreß cinzubernstn. In Polen soll enr« allgemein« jüdische Konferenz etil bmtifen itverden, die die Vertreter der polnischen Juden.heit für di« Jewifh Agency zu wählen haben wird. Die Mich rachi fordert das gestmste religiöse Jllderrtrun aller Gruppierungen auf, sich au der zukünftigen Palästilrakonferenz zu beteiligen, damit das religiöst Element zahlreich vcktretm ist. Di« Konferenz ist überzeugt, daß das Verbleiben Sir- Herbert Samuels als Oberkomnrissär von Pailästüta in! Inter«sse *der Schaffung des jüdischen Nationalheims wie auch im Interesse aller Einwohner des Landes liegt; die Konferenz drückt ihren Wunsch aus, daß der OberlKommissär sein verantwortrrngsvolles Amt weiter behält. — Die Kon stwnz begrüßt feierlich di« Idee der Schaffung einer „hohen Jeschiwah" in Jerusalem, die durch den bekannten Gaon Rabbi K o ok propagiert wird. Ebenso wünscht die Konferenz die Uobertragung -aller großen Je° schiwoch nach Palästina, so daß Palästina das geistige Zen trum der Jlldenheit der Welt werden soll. Ser slowakische Hirtenbrief. Prag, 5. März. (Tschecho»slow. Preßbureau.) In dev heutige« Sitzung des ÄL ge o r d n e te u h a u se s hat die Rcgievmlg auf die Jntevpellatnon der derttschen sozialdemw kvatzischrn Abgeordneten wegen des . Hivtenbviests eilte schriftliche Antwort erteilt, in der es unter anderem heißt: Die Regierung anerkennt das Recht aller staatlich aner kannten Kirchen und Reiligi-onsgesellschaften auf Freiheit in den Angelegenheiten der k i r ch l i ch e n A d m i n i st r a t i v e und wird es so lange wahren, als es in den Grenzen und int Geiste der geltenden Gesetze augewendet wird. Ebenso a-ber ist sie die durch die Verfassung und die anderen Gesttze gewährleisteten bürgerlichen Rechte zu tvahren ver pflichtet und entschlossen, und sie kann nicht zulasstn, daß irgend jcmatid in der freien A n w c n d u n g des K o a l i t i o n s rechtes gehindert werde. Die Regierung wird für niemand A.nsnaHm«n von den betreffenden Gesetzen, insbesondere dem Berfassungsgesttz, dem Gesttz zuur Schutz der Republik und des Terrorgesetzes, zulasseir. Die Entscheidung darüber, ob gelegentlich der Durchsührung des Hirtenbriefes oinzelne Bestimmungen dieser Gesetze vertletzt worden sind, steht den ordentlichen Gc richten zu. Der Minister für das Schulwesen hat in einigen besonders schreienden Fällen die Einleitung des Disziplinarverfahrens gegen die betreffenden Organe verfügt und die Auszahlung der Z uschläge der Kongrua eingestellt. Die Ragieruug weicht in keiner Weist von der geltenden Rechts ordnung ab. nach der insbesondere für die Angelegenheiten der bürgerlichen Rechte in der ganzen Republik nur eine einzige Obrigkeit gelten kann, das ist die Hoheit des Staates und die Autorität feiner Gesttze und der Regierung. Der honte oingebracht« Gesetzentwurf über die Regelung der Feiertage bestimmt, daß künftighin als Feiertag« zu gelten haben: der 1. und der 6. Jänner, DhrGi-Himnrelfahrt, Fronleichnam, 29. Juni, 15. August, 1. Noivember, 8. und 26. Dezember, autzevdenl als Gedenktage der RepMik der 5. Juli (Kyrill und Dlethod), der 28. September (Wenzel) und d-r 6. Juli (Hus-Feier), ferner als Staatsfeiertage der. 1. Mai und der 26. Oktober. Am 28. Oktober, dem ■ G r ü n° dungstag der Republik, können die pMvschen Behörden erster Instanz gemäß den örtlichen Verhältnissttt für di« öfstntlicheu Aemter, Anstalten, Unternehmungen und Schulen Bestimmungen für die würdige Feier dieses Tages trefstn. Das Gesetz tritt am 15. Apvil m Kraft. Fra« Kahn in den Nangreß gewilhlt. Im Wahlbezirk des verstorbmen Gatten. San FraneiSeö, 4. März. (I. T. A.) MrS. Flovenct Prag-Kahn, die Wititoe des vor kürzet» verstorbeneir Kolvgreßmiitgviedes Jülms Äahn, wurde als die Vertreterin der Stadt Kalifvrnia in den Kongreß der Vereinigten Staaten gewählt. Es ist -döes derselbe Sitz, den ihr v e r st o r b e n e r G a t t e Mnegehabt hat. MrS. Kahn erhielt 12.276, ihr Gegner Mr. Raymond A. Burr 10.0>o6 Stimnien.

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