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Wiener Morgenzeitung · 1925-03-02 · Heft 2166 (2.3.1925) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2166 (2.3.1925)
Date
1925-03-02
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Sette r Men, Stonfog Wiener Morastnzeltims. 2. Mq 1926 Ütt, ffcL6t> Das Siofoker Detachement. »«Ir »all«, ater Sadea benraben.' gtzdeihkiche SmShrunfe die eiM gewisse GleichmäßiMt de« Körpergewichte« zur Folge hat. Hierzu kommen «och gewisse Gewohnheiten der Person, Lu« Budapest wird im« geschvkehen: Die Witwe Ignaz SulhokS hat gegen die Gnmvbesitzer Paul und Kack Boghay eine Schadenevsatzkkage in der Höhe von 307 Millionen angestrengt, weil ihr Mann, der Sparkassendirektor in Fonyod war, im ^»hre 1919 zusammen mit Dr. K a 1 o n a, Ignaz H e r c z o g und Franz H e g e d ü S VM einem Siofoker Detachement in unmenschlicher Weise ermordet und bewirbt worden sei. SulyokS wurde «ach dem Zusammenöruch der Proletarierdiktatnr von oimm Mil ttä rdetv che ment verhaftet und zum Bezirksgericht von Lengyeltott Überführt. Einige Wochen später erschien ein Detachement unter Führung der Gutsbesitzer P«rl und Konstantin Bogyay mG verlangten die AuSliieferung sämtlicher OchMgenen, darunter auch des Sparkassendirektors Ignaz SuSlyok. Der Unglückliche wurde unter Schlägen gezwungen, den 12 Kilometer langen Weg bis Fonyod zu gehen und dort wurde er in einem Stalle eingvfperrt. Bald darauf wurde er mrttr Martern hingerichtet und auf einem Maisfekde begraben. Me Witwe exhumierte den Leichnam und keß ihn auf dem Friedhof begraben. Der ärztliche Befund gab als Todesursache Erschießung an. In der AErgaschrift heißt eS jedoch, daß sich am Leichnam zahlreiche Spuren von Schlägen und Stichen vorfanden. In der Klageschrift heißt e« weiter, daß SuLyoik sich nie mit Politik befaßte und mit den Kommunisten in keiner Verbindung ftand. De die beiden Boghay« ife Kommandanten des Detachements wovon, seien sie für die rrngerechSferdiyte Hinrichtung verantwortlich. Der Vertreter der Witwe Dr. Rrrdolf R u p p e r t teilt mit, daß die Pe'miger Sulyoks beritten gewesen seien, daß der Unglückliche zu Fuß hinter den Pferden nach Fonyod laufen mußte. Die Mitgefangenen Sulyoks, der Der schweizerische Bundeskanzler gestorben. Bern, 1. März. Houte morgens ist der schivorzerische BundeÄa«'.rz!:er Adolf Steiger plötzlich gestorben. Steiger war 66 Jahre alt. Erdbeben ln Amertta. New-Aork, 1. May:. (Reuter.) Hier nmfc in der Umgebung wurde ein zrvei Sekunden andauerndes Erdbeben verspürt. Auch aus New-England, Michigan. Illinois, Indiana, Kentucky, West--Vi.vgi.na, Maryland und Pensylvama werden Erdstöße gemeldet. Montreal, 1. Märtz. (Reuter.) Ein 30 Sekunden andauerndes Erdbeberr hat d i e Stadt erschüttert. Der Theaterbesucher bomacht.igte sich große Al n g st. Sie eilten den Ausgängen zu, doch hat sich kein Unfall ere:gnet. Auch über Schäden liegen keine Meldungen vor. Selbstmord mit Leuchtgas. * Eine Nervenkranke gefährdet ihre Familie. Im Haufe 4. Dez., Wehringergaffe 10, verspürte man tzestrrn vormittags Leuchtgasgeruch, der aus der Wohnung deS 40jährigen Fab r.ikSdire k to rs Emil de Pauli zu konrmen schien. Man öffnete die Wohnung gervaltsam und fand die Gattin des Direktors, die Wjährige Frau Annie de Pauli, den Direktor selbst, seine dreijährige Tochter Hedwig und die 16jährige Hausgehilfin Anna Mathis mit Zeichen einer Leuchtgas-Vergiftung auf. Die Rettungsgefellschaft wurde berufen und -stellte bei Frau de Pauli den Eintritt des Todes fest. Ihr Mann, die Tochter und die Hausgohilfln erholten sich nach kurzer Zeit und konnten in häuslicher Pflege belassen -werden. Frau de Pauli scheint die Absicht gehabt zu haben, sich allein zu töten. Sie hatte den Hahn -des Gasofens im Badezimmer geöffnet und dann, die Dür zum ariistoßencken Schlafzimmer offen lassend, sich Pt Bette begeben. Das aus» strömende Leuchtgas hat sie getötet und die drei anderen Personen arg gefährdet. Die Frau war schwer nervenleidend mrd scheint die Tat in einem Anfall geistiger Störung ausgeführt zu haben. Der Mord im Fuchsealoch. Außer dem Mazedonier Andjolfe» Wassilewitsch befinden sich in der Angelegercheit des am 25. o. M. entdeckten Raubmorde« an dem „Türk scheu Honig"-Ha-usierer Simon Pantalemon auch der Konditor Risto Miln d i n (auch Madomwitsch), seine Gattin und sem Bruder Nahun Mila din in Bevrvahrungshaft. Belastet hat sich AndjeÄo Wassilewitsch durch mancherlei Aussagen, die ihm als lügenhaft nachgewiefeu worden sind. Aber auch m den Aussagen des Ehepaares Miladin wnfo der beiden anderen ergeben sich viele Widersprüche, dje gerade die wichtigsten Punkte bisirsffen, so daß zur Barmoidumg der Bsrabrödungsgefahr zur Perhämgyrrg der Betwa b r u n g s h a f t geschritten -weiden mußte. Lengyeltotier Advokat Dr. Ignaz Kaivmt, Ignaz Herezog und Franz Hegedüs, ein junger Man« von 18 Jahren, wurden gleichfalls unter Martern hingerichtet. Dir Gefangenen Ivurden vor der Hinrichtung entkleidet, sie nnrßten sich selbst das Grab graben und dann vor der offenen Grube nietzerknten. Man fiel'dann mtt .Hauen über sic her und machte sie nieder. Der Strchlweißenburger Ftnanzfekvetär Franz Körm e n d i teilt mit, daß -ihn Paul Bogyay aiHgevufen und gesagt habe: „Ich bitte, lasse mir eine Hau« urw Hacke gcherr. wir wollen die vier Juden begrab««." Der Richter: Kennen Sie Pauk Bogyay gut? Zeuge: Bon meiner Kindheit an. Ich «Ärmere Mich geirau, ich war gezwungen, in die Scheune zu gehen und dort Hacke und Haue zu holen. Um dvoiviertel 10 Uhr kam Bogyay und erzählte» daß sie die vier Zivilisten, die sie nachmittags gebracht hätten, aus dem D ge geräumt haben. Richter: Mt welchen Worten sagte Ihnen die« Bogyay? Zeuge: Er sagte, daß sie sie mit der Hacke erschlagen haben, ober einen. der nicht krepieren wollte, habe er durchbohrt. Richwr: Durchbohrt? Zeuge: Ja. Cr sagte noch, daß sein Säbel noch jetzt -blutig sei. Richter: Haben Sie diesen Säbät gesehen? Zeuge: Gewiß, er hat ihn mir gezeigt. Richter: Sahen Sie dos Blut? Zeuge: Ja. Der Gerichtshof ordnete die Ergänzung des Bewcisverfahrens an. Eine Anzeige. Die Karresponderrz Wilhelm meldet: Die Studenten Michael Z i k e l i, MarinhAfevstraße 118 wohnhaft, und Helmut M o r i e, Starhemberggasse 52 wohnhaft, zeigten Sonntag nachts dem PolizeÄommisiariat Landstraße an» daß sie von einem Strolch überfallen worden seien. Sie hatten eine Dan»e vom Cafe Prückl in die Evdlbergistvaße begleitet und sich dann auf den Heimweg gemacht. Ms sie in die H i n z e r st r a ß e kamen,' trat plötzlich — ihrer Anzeige zufolge — ein etwa LOjähriger, mittelgroßer, untersetzter, starker Maun mit dunklem Mantel und dunklem, weichen Hut aus dem Dunkel eines Haustores hervor; fern Gesicht konnten sie nicht erkennen, da er es im Mantelkragen, der hoch emporgeschlagen war, verbarg. Der Mann zog einen Revolver und verlangte von ihnen die Herausgabe ihrer Barschaft. Zikeli gab ihm 13.000 K., Morre 30.000 K,. Die beiden Studenten sagten weiter aus, daß der Räuber sie, nachdem fie ihr Geld hergegeben, mit vorgohattemern Revolver durchsucht habe, ob sie nochGeld hätten. Dann hat er sie aufgofordert, noch drei Minuten stehen zu bleiben. Drohend fügte er hinzu, er werde wiederkommen und habe überdies in der Nähe seine Ge-- nossen, die auf einen Pfiff hevkämen. * Verfrühte Todesanzeigen. Man kennt das kurze Dementi Mark Twains, der, als man ihn an die Zeitungen telegraphierte:. „Nachricht verfrüht." Da8 witzige Dementi scheint Sch»rle gemacht zu.haben. Der Amerikaner Lobb berichtigte: „Bebaure, enttäuschen zu müsien, doch soweit ich höre, ist die Nachricht von meinem Hinscheiden ohne Begründung." Sehr friedfertig fiel die Antwort eines bekannten-Oxforder Professors aus, der schrieb, er wolle die Behauptung nicht bestreiten. Ein bekannter englischer Journalist schrieb in bezug auf seine Todesanzeige: Er hält« sie wohl gelesen, sei aber nicht davauif hineingefallen! Wieder war es ein Amerikaner, der an ein« Zeit-uua schrieb: „Geehrte Schrifbl-eitung! Ich gestatte mir. Ihre Aufmerksamkeit auf einige Jrrtümer zu lenken, die Ihnen in meinem ^kachrnf unterlaufen sind. Ich wurde in Washington gsbor<.<. nicht in Wbealing; nicht meine geschwächte Gesundheit, sondern die schlechten Zeiten waren schuld, daß ich mich vom Mchlhandol zurückzag: Lulbgenentzündung war nicht die Ursache meines Todes." * Tanzinstitut Hermann Braun, 14. Bez, Reindorfgasie 42, Tel. 83-401._(EnMtlich.) Vereine, LortrSge und Versammlungen. Iugendgruppeder Zionistische« Sektion Zwischenbrücken. Heute. 6 Uhr abend», dringende Ausschußsitzung. Pünktliche» Erscheinen der AuSschußckitglieder Pflicht! Für die Mädchen findet der HandarbeitkurS statt. — W i e n e r B e t b H a m i d r a s ch. 2. Be»., Ferdinand»- straße 2S. Heute, 6 Uhr abends. Dr. S. Rubin: Talmud Peffachim, Abschnitt 10, in htstonsch'kttttscher Beleuchtung (Fortsetzung). __ Der Hausarzt. Redigiert von Dr. Sauel B«r. Die Kost der Zuckerkranken. Zweckmäßige Ernährung ist die Dovaussttzurrg für die Aesmckhstt des Meyschen. Der ^chMe, sich wohl fMiude Mansch dankt im allgemeinen nicht vy^l über seine Nährung nach. Die Befriedigung seines NahrungOchUfniffes erfolch rriftinktmäßvg durch das Hunger- und DnrstgesM. Appetit und Sättitzungsgestthl geben m gefunden Tagen genügend Gewähr für eine der Familie und der Lcmde-sitten, die Einsluß auf die Art der Emährung gewinnen Ganz f.ribetl sicht eS m der Emährnng de» kranken Menschen. Hierdei müsse« alle Rücksichten fallen, wie sie Beruf ckder ander« Gewohnheiten sonst erheischen. Bei Erkrankung des Menschen steht dic Diätetik oft im Bordevgnmlde. Bei Stoffwechfelleiden. bei Störungen des MagendarmkanatS, bei Nierennnd KreiiSloarfSleiden ist die diätetisch« Behcmdlu-ng oft allein MkSschlagge'bend für die Gesundung de» Körper». Insbesondere gilt dies für die ZuckecharnMhr (den Diabetes), die a.s Stoffwechsevkrancheit. an sich angesehen wivd. Qbgleich wir in de« letzten zwei Johrtzchnten desseren EiMick in da» Wesen IteseS eigenartigen, chronisch verlaufenden Leiden» besitzen, gibt e» di-her kein andeve» Heilmittel alldie der Krankheit zweckmäßige Ernährung. Bei Diabetes tritt. Mch wenn der Körper mir geringe Menge» von Kohlenhydrate« (Mehl- und Zuckerftoffcn) awf- »immt, eine Anhäufung Von Traubenzucker im Blute und diu dauernde AnSscheSmng von Zucker im Harn auf. Sicherlich ist diese StofiwdchseRttmcheit de» Menschen keine einheitliche Erkrankung in dem Sinne, daß dem oben angeführten Symptom, der ZuckeramSscheidung im Harn, ein Ausfall einer bestimmten Funktion in einem Organ de» menschlichen Organismus entspricht, wen« auch viele Erftchvungen und Entdeckungen der letzte» Jahre dakür sprechen, daß sich ibet Diadeteö häufig eine Schädigung der Bauchspeicheldrüse findet. Der Ausfall des Sekrete» dies-r Dritte mir sogenqmvter innerer Sekretion wüvd^ also die Kranchelt hevbetführen, die Zufuhr dieses Blntfaf:e4, die Einspritzung des jüngst entdeckten Jnsnilins, dieses künstlich erzeugten Dekrete» der Bauchspeicheldrüse, müßte alle krankhaften Ersch inungen bei der Harnruhr zum Verschwinden bringen. Wie glänzend auch die Erfvkge mit diesem neuen, von amevikanischeu Aerzten entdeckten Mittel tn hoffnungslosen Fällen sind, so eignet sich Insulin, abgesehen von seinem hohen Preis, noch nicht für die Dauerbehandlung. Bisher muß eS <m strenger, vorsichtiger Dosierung m die Mutbahn mehrmals täglich ei-ngcspritzt werden, eine geeignete Verabreichung in pulveriger oder flüsiiger Form durch Aussaugnng in dem Ma^7.Dtir'.ntrakt ist noch nicht gefunden. Der Kranke muß also noch immer auf die kohlchydratfreie Kost daL größt Gewich: Der an Harn rühr leidende Organismus hat nicht die Fähigkeit, die Mehl- und Zuckerftoffe zu verarHei-ten; er scheidet den überflüssigen Zucker aus, wolbei es zu einer Ueberledung des Blutes mit Zucker kommt, die mit großen Gefahren für den Körper verbu-ndsn ist. Statt dieser sonst für den Körperhaushalt notwendigen Nährstoffe werden dem Kranken Eiwrißkörper iFleisch, Eier, Käse) und Fett in reichliche« Menge zur Versil-guivg gestellt. Immer muß auf die ausreichende Ernährirng zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit Rücksicht genommen werden, zmnal die Diabetiker zu starker Abmagerung neig»n. Aier auch der Uebevfütterung mit Eiweiß und Fett nvüssen Schranken gefetzt werden, da hiervm unangenehme Folgeerscheinungen sich einstellen. Ein solcher Kranker muß mit möglichst wenig Nahrung im Körpevgleichgewicht echalten werden, da ja die meisten Menschen vieil zu viel essen und dieses WohKeben sicherlich auch seinen TeÄ an dem AuSbvuch der Krankheit hat. Der Diabetiker wird also alle Kohlehydrate, Zucker, Mchle, Reis, GrieS, Kartoffeln, HAsenifvüchte, aus der Nahnmg ausschließvn und als Zucker künstlich« Süßstoffe (Saccharin), als Mchlersatz Diabetikermehle mit geringem Wei^ngehcklt verwenden. Aus diesen werden für leichtere Formen der Krankheit entsprechende Brote zubereitet, für schwere Fälle fernem wir da» Luft, oder Mandekbrot in Betracht. Auch die zuckerhaltigen Gemüse müfien au» der Nahrung wegfallen, so daß für den Genuß nur Spinat, Kraut, Salate, grüne Fisolen, Gurken, Spargel, Radieschen, Kvhlarten zur Verfügung stehen. Diese Gemüse können ohne Mohlznsatz mit viel Fett und Giern schmackhaft zubereitet werden. Durch die Verwendung von viel Gemüse kann die eintönige Fleischfettdiät abwcchflungsveich gestaltet und so dem SätliiWNgSbedürifmS des Magens Rechnung getragen werden. Zln Stelle der gewohnten Mehlspeisen können auch ohne Mehl und Zucker dem Aussehen und Geschmack nach ähnliche Süßspeisen aus Eiern, Nüsien, Mandeln, gewissen Obstsorten schnrackhaft zubeveitet werden. Hat der Zuckerkranke gelernt, sich auf Me derartiige nach Gewicht ^gemessene, gewählt« Äoft einzustellen, dann empfindet «r bald nicht den Ausnahmszustand. dem er dauernd nntertoorfen ist. 2>er Diabetiker muß gewissermaßen sich besiätchig beobachten, kontrollieren, mutz zeitweise Schonungs- und Hungertage einführen, um seinen Stoffwechsel von den überflüssigen Schlacken zu befreien. ES gibt kein einheitliches Schema für emen solchen Mensche,». Für jeden gilt nicht die gleiche Kost. Während der eine strengerer Kuren bedarf, sind diese für einen andere»» p: fahrttch, lveil sie bald zur starke», gefahrbringervden Uebersä»»evnng der Gewebe führen. Rieben der diätetischen Einstellung spiolen noch viele ander« Momente beim Dialbete« eine gewichtige Roll«. Da ist es vor alle« der seelische Zustand des Parienten. Gernütserregungen. Gram» Schrecken. Angst, Geschäftsverluste si»rd geeignet, schwere DiabeteSanfälle auSzulöljen. Daher sind Meirschen mit a»»frcgenden Berufen, nervösem Temperament. Städter und Angehörige beffever Klaffen die vigeMichen Kandidaten für die Harnruhr. All» diese Momente, die eiger»artige, auf Wohlleben gerichtete Lebensweise, der harte Lebenskampf, die durch die soziale Bedrückung bedingte nervös« Einstellung sind auch der Grund, warum das jüdische Boik ein so hohes Konti,»gem zu dieser „Judenkvankheit", wie man die Zucke.r»kn o-u nn»' hat, stellt. Der Räuber und dle Studenten. «MMLMUMMWW

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