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Wiener Morgenzeitung · 1925-03-01 · Heft 2165 (1.3.1925) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2165 (1.3.1925)
Date
1925-03-01
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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:jwr «r. riss Di«,, Aonniag Wiener Mornenzeitunn. 1. März 1986 TSM 7 f7 Mkr Verschieden. Radbi Bloch fehWien und gelehrtesten Mitglieder war eines der . . . . .. deS französischen Gro <&afl&«wra. Er wurde im Jahre 1848 zu Sottltzim Elsaß ge baren. Er studiert« in Pari- und Me sein erstes Ravbuter narrt in Romiremvnt aus, dessen erster EhrenWrger er war ,>m Jahre 1882 ging er <w8 Rabbiner nach Algier und kehrte m Jahr« 1800 nach Frankreich zurück, um als Nachfolger de» verstordsnen Rabbiner» Libermann da- Rabbineramt in Nancy /u übernehmen, ft« Algier widmete sich Rabbi Bloch der Erforschung von Denkmälern jüdisch« DergangeiHe.it. Im Kriege öeÄteidet« er den Posten eines MMtarpredigers in Toül. Von seinen veröffentlichten Werken sind zu nennen: „Geschickte der jüdischen Lrteratlrr" (gemeinsam mit dem Grohravbiner von Versailles, Vmile Sevy), »Der Hohn Samson»", eine Hamm lemg von Predigten, einige Novellensammlimgen u. a. m. * Der Nieste jüdisch« Journalist GaWen» gestorben r'km *24. Februar ist tit Lemberg Herr Ehaim Rohatrn, einer ^er angesehensten und ältesten Juden auS der Zeit derHaSkacka- Periode, hochbetagt gestorben. Zu Beginn der Siebzigerjahre de» vorigen Jahrhundertgab Rohst in in Lomdeva die erste iüdifche Zeitung Galiziens. die »Jüdische Zeitung, heraus. " RanbüberfSll« auf jüdische Kausleute »ei Brody. Wie UNS aus Brody berichtet wird, treiben in d.m Waldungen zwischen Brody.. LeSznaw und Berestecfko bewaffnete Banden, >ie nach den bei der Bvodver Polizei protokollierten Angaben nit Mäschinenoswchren und Handgranaten versehen sind, ihr Unwesen. Diese Banden verüben auf die Reisenden rw-shen Brody und Vcresl««ko Uoberfälle. Bor einvgen Wochen erst Hamen zwei solcher uobersälle vor, bei denen drei Mische Kmrfleute schwer verletzt und beraubt wurden. Am letzten Sonntag wurden drei vollbesetzt« Wagen überfallt it, die Pasta- '-i'cve, fast ausschließlich Juden, beraubt und massakriert und Asuum in bewußtlosem Zustande nach Brody. Das den Rändern beim letzten Ueversall in die Hände gefallene Geld beträgt etwa -’oOO Dollar. Die von der Pmyei unternommenen Streifungen hatten bisher, keinen Erfolg. * Der Jfrael-Orden in London. Am 82. d. fand in London die Eröffnung deneu erbauten Hausede- Großen Ordendes jüdischen FreundschaftSbundeS Israel durch Lord Roth- > ch i l d statt. In seiner Eröffnungsrede fichrte Lord Rochjchi« us: Der Lrven. der MWieder aller Klaffen in sich vereinigt wirkt veredelnd auf feine Mitglieder. Unser« Bewegung glvi auch den nichtjüdischen Bewohnern der Reiches «in Verspiel .iavon. wie man kur den Fortschritt eine» großen Reiches tätig fein kann. Am Nachmittag fand die reliarös« Weihe des Gebäudes durch den Lverrabbiner von England, Herr Dr. Hertz, statt. Der Bürgermeister des Stadtbezirkes Stevney, Mr Somper, begrüßte den Orden im Namen der Stadt don und drückte di« Hoffnung aus. daß die Anstalt fest auf ihrer bewahrten Grundlage beruhen wird. Die ganze Agitation gegen die jüdischen Fremden, sagte der Bürgermeqter. ist bloß eine künstliche. Kein gerecht Denkender wird (tzesetzeSboschränrungen gegen die jüdische Bevölkerung Lst-Lon« dans wollen, nachdem es peststeht daß dies« Bevölkerung London viÄt Nutzen dringt. Der Äroßpräsident Mr. Joses Smith sagte, der Orden existiere bewtts 28 Jahre. Der FvvundfckaktSbund Israel vereinte in sich die groß« Mehrzahl der jüdischen Handwerker Englands. Der Orden ist jetzt eme solche Macht, daß ihm die ernste Pflicht erwächst, die sozialen Nöten des jüdischen Volkes mildern zu helfen. * SO Zloty Strake für den Besitz einer NaiionalfondSbüchse. Vor kurzem ordnete der Woiwode von Dublin an, daß alle Sammelbüchsen de» Jüdischen National!* nds in der Woiwodschaft Lublin etngezogen werden. Di« Polizei fährt jetzt die sc Verordnung streng durch. Da- Zrihgencht in Luiblm bestraft jode Person, in deren Hause eine NatioualfOnidsbüchse gründen wirr, mir 50 Zloty (etwa zwei Mund) und beschlagnahmt das in der Büchse gefunren« Gold zu gunsten der polnischen Dtaatökasie. " Hebräische Aufschriften auf öffentlichen Gebäuden. Munkacevo wird unS berichtet: Seit einigen Wochen ist in der hiesigen Iuidenschast ein« Bewogung im Zuge, um durch- '.usetzen, daß die öffentlichen staatlichen und kommunalen Gebäude der Stadt außer der rutbenischvn. tschechischen und magyarischen auch mit einer hebräischen Aufschrift versehen werden. Begründet wird dieses Begehren damit, haß mehr als Lü Prozent der Stadtbevölkerung Juden feien, die im Sinn« der Verfassung «in Recht aus di« Goltvndmachuiig der hebräischen Sprache haben. Die Bemühungen der Juden sollen nicht aussichtslos sein. Trifft da» vu, so wird Munkacevo die erste Stadt in Europa sein, in der die hebräische Sprache als Amtssprache anerkannt und auch verwendet wird. * Jüdische rageSfram». Uober dieses Thema sprach ver- ^augonen Mittwoch im Rahmen der Veranstaltungen der Jüdische« Tischgeseillschast Landstraße Chefrcdaktsu-r Löwy. In emer aroßangelrgten politikchen Red« entwickelte der Rafeveyt, vom Kngsden Falle dar Ausweisung rineS österreichischen Optanten ausgehend, di« europäische und >dc Weltlage unter dem Gdwfliuste der AuSwiMvngrn der verschiedenen Friede nSvertvage. Dies« seien unbedingt korrekturi-cdüvfrtg, um KonffA« kriegerischer Natur, die an allen Ecken rnd Enden dvohrn. zu 'beseitigen «und der Weist den Fvi^en zu sichern. Zu den imperialistischen und chanvinististhen Tendenzen oosollt sich noch ein heißer Kampf «vlfchrn den emvovoeckommenen Besitz und den Massen, die das Recht, da« sie sich im Kriege orwovbrn haben, sich nicht nehmen lassen wollen. Dieser Kampf bedingt di« schweren wirtschaftlichen Krisen, die beute herrschen. Der VAckmibund, dom ja gerade die Jude» vollste- Verständnis und auch Vertrauen entaegenhringen, wen« er euch alle unsere AÄnsche nicht berücksichtigt' HÄ« die Hoff, n'irugen nicht erfüllt, da er noch ein Torso fei. so lange die größten europäischen Nationen und Nordamerika chm nicht hngchore». Im weit««» BerilawPe seiner AuSfühvmrgen kam sieduer auf di« jüdische Frage zu sprechen. Grai Zssvaeil 'ei kt den Brennpunkt des Fn-tewessede» gesamten mvischen ^c>s>keS — auch gwher nichtzionistischer Kreis« — «rückt. ES >ledbt heute noch offen, wo die Majorität de» jüdmhsn Bokkeiem wich und wolchsn Einfluß die jüdische Heimstätte aus die im GÄ-uth labenden Juden au-üöen wird. Die neuerrichtete hebräische Universität in Jerusalem eröffnet ungeheure Perspektiven pM sicher und kultureller Natur. Dajüdisch« Volk, der «ach Erez Israel heimkehrt» wird beweisen, >aß eim almauen Heimatlcmde mir Wege der Demokratie und >es Friedens gehen will. Im Zusammenhang damit betonte Chefredakteur Löwy, daß di« OrieMevmrg deneu entstchen" ^en Judentum» in Palästina und auch der außechM de» Landelebenden und Dr PaMina interessierten Juden nur von den Srjben-interesien de» jüdischen Bovke» bestimmt werden .vivd. Di« Juden kommen mit de, europäischen Techntik und :;ivikifativ» nach Srez Israel und wollen «in eigvne» kuÄurelles und wirtschaftliche» Zentrum schaffen. Zum Schlüsse, be- :.m$ der Refewnt die Bedsutuug der öffentlichen Meinung und damit der Mischen Press«, die überall in der Sprache de» Lande-, in dom sie erscheint, wirken muß, um die rn^e Welt über di« wahren Absichten de» Mil^ n Volke» u inrktcivrn und all« Angriffe ckbzuwchren, die un-s - Werk und ' '.sore Existenz bedrohen. Dies« Mische AuMvuugKaichett "i'ß durch «in weltumspannende» Netz eine» Jnsovmat-lon»- -'i' 't»'s gosichert werden. Der Vortrag übte aus die außer- " nich zahlreichen Zuhörer einen starken Eindruck. Ein« . •■-iJc Debatt« böendew d«n Abend. Mitteilungen an« dem Publikum. Heia JHaresse Tafnöw, ckrt. Wien Ernst Haas Wien Verlobte Wten, am 1. Mlrz 1Y2§ Vally Stransky Wien, VI. Verlobte Matthias Carnioi Wiest, ll Kultus- und Justtz-Tulure und Barette erhalten Sie vorrätig oder nach Mass bei der bekannten Speziatfirtna RUDOLF GOLDSTEIN, ».sriil Grosses Lager fe ner Stoffe fQr Maasbeatellungan Tel. 4S 6 29 WIEN, II. TABORSTRASSK 84 o»«". «— PLEISCHHAUERBI SIIQN. KORNMIHL Zentrale IX. Hirnim Nr H*. Te1 17-n«W n SO-StiVl Neu eröffnete ^^82 Koscher-Fleischbank im IX. Bexirk* Berggilse Nr. 18. und 18. Beslrkf Wihrlngorstrass« Nr. 97 beide onter Anfeleht 4m l£hrw. Rabblnala der Ur. Kaltascemeinde Wien Aoe.ehrolaa* van aaeeehileeeiteh primaQuali*Ktan eimtlieher rieleehaorten ra den bllllgatun Marktpreieeo Verkaofeelnnden .an 7—tSUHr nnd von —7 Uhr ebenda Ein« Welt ohne Hunger Eine Welt ohne Straffe Eine Welt ohne Krieg baut das grosse Werk von Josef Popper-Lynkeus Das Recht zu leben und Die Pflicht zu sterben Broschiert K 48.000 // Halbleinen K 63.000 Dieses Werk enthält im Keime alte wichtigsten Ideen, die das Lebenawerk Popper Lynkeus' bilden sollten Die ganze gequälte Menschheit wird aufhorchen und sich von den Ideen Popper-Lynkeut* aus Not und Leid führen lassen Zu beziehen durch alle Buchhandlungen oder direkt durah R. LÖWIT«VERLAG WIEN, L FLEISCHMARKT I Warnung bor dem Ankäufe sogenannter „varsdarer"! Hausierer, die sich häufig auch al» Angestellte der GaSweriks bezeichnen, versuchen di« Benutzer von Gaskochern und Gasherden zum Ankauf sogenannter Gassparezu bewegen. St« yerlerlen Flugzettel, die den irreführenden Ber« merk tragen: „Bon den städtischen Gaswerken empfohlen" oder „Geprüft im städtischen Gaswerk Wien" u. dgl. Diese praktisch meist wertlosen, oftmals auch gosnndheitsschKl'ich wirkenden „GaSsparee" werden zu Preiisen angobotvn, die den Material- und HevstellungSwevt mn ein Vielfacher überstoigen. Si« nützen nur bet, Erzeugern und Hausierern, die aus dem Bevtried« hohe Gewinn« erzielen. Meist treten, schon kurze Zeit nach der Anbringung Storungen bei den Gaskochern auf, die zum gänzlichen Bersagen der GaSgerSte führen können. Dar dem Kocher zugeführte GaS wird unvollständig verbrannt, wodurch nicht nur ein höherer Gasverbrauch, sondern auch grsundheilsschSbliche Folgen eintreten können. m Die Wiener städtischen Gaswerke prüfen jede gaStechnffchtz NeHest gewrssenhaist und fördern Im eigenen Interesse d!d Verhrelwng tatsächlich gqSsparender Geräte. Die eingehende Untevsuchung dieser sogenannten „GaSsparer" bat stber deren völlige, Wertlosigkeit, ja Schädlichkeit, ergeben. Die Wiener städtischen Gaswerke halten sich im Interesse ihrer Kunden vevpWchtet. vor dem Ankauf der unter den verschttdensten Bezeichnungen angepriosmen ^gSspgrer" dringendst zn warnen. (Entgeltlich.) lDie nachstehenden Ankündigungen Nnd entgekMch.) * Da» Warenhan» süt den praktischen Einkanf. Unter i>en gegenwärtigen schweren Wirtschaft-verhUtnisien ist jüd« HouSsrau zu äußerster Sparsamkeit gezwungen und muß chre AwfmergsamEeit auf den pracktischen Emkaus konzentrieren. Diesem Umstande hat da» Warenhaus der Brüder Schiffnan« in der Taborstraße »tz st, wettestachender Weff«! Rechnung getragen. Durch den Einkauf großer Warenmengen st e» dieser populären Firma möglich geworden, ihre erstklcrMgten Artikel m äußerst billigen Preisen abzugeben und ihrem drundsatz »bislig und gut" jim, Siege zu verhelfen. Nach Molvieruug der Wettze« Woche, welche eine große ilnzM von Käufern herangezogen und deren Wünsche restlos umedigt hm. kkmnten wettere QkkasionStog« fortgesetzt werden. Während die^chmackvoll, eingerichteten Tchatvfenster bloß ein kllgememe» »W der günstige» Angebote bringen, findet man « den, BeM-k-raumen selbst em vorzüglich asiort-ierte« Lager n Spttzerwochangen. Damast- und Atlasgradl. Ehlffonen. und Asttuchweben., femer i» Speise- und Kfffeegarnituren, für Ä?Utsch« Dante zum Frühjahr Kleider, und VwWtoffe und fertig« WLschegarntturen. Äußer in Herrenwäsche bietet sich auch für Hoteliers und Gastwirte di« günstig« Gelegenhett, bi« sonst teuere Hotel- und Gasthaus» Wäsche durch billigen Emkauf zu ergänzen. Derart findet bm distl Brüdertt SchUmann jeder das Nichtige kitt seinen Bedarf. * Spezialbehandlmig voll Asthmaleiden Im wiener phWkalsisch-tyeravsutischm Institut Dr. tstermann, S. Dez., Äpittttigafle 1 a. Tel. 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Morgen Montag, 8 Uhr abends, im Kbublokal Cafe Dnbinsky, 16. Bez., Thaliiastraß«, Vortrag Dr. I. Taubes: „Probleme der Ein Wanderung nach Palästina". Erscheinen sämtlicher Mitglieder Pfliicht. — M a im o n i d e s - I n st i 1 u t, 3. Bez.. Hetzgasst Nr. 40. Hüttt« (nicht Dienstag), 6 bis 7 Uhr Rechtsanwal: Dr. Nissan Goldstein: Mischna, juristisch erläutert. Montag, Rabbiner Dr. A. Kam.i-n.ka: 6 bis 7 Uhr. EMärnmg des Buches Jesaja; 7 bis 8 Uhr MaimonideS, More Nebuchvm. — Der richtungen gewidmet wird. — M i S r a ch i, Wien. Heute um ha!w 11 Uhr vormittags ordentliche Generalversammlung der Misvachiovganisation Wien im MiSrachilokal. 2 Bez., Prater straße 43. Me Mitglieder des Wiener Misrachi werden um pünktliches Erscheinen gebeten. * Zionistisch« BezirkSsektton Leopoldstadt. MovgLr. Montag um halb 8 Uhr abends ttn Cafe Sächsischer Hof, 2. Bez.. Taborstraße 46 (Novarapaste 2). Vortrag Gemeiuderat Dr. Leopold Plaschke» über das Thema: „Wir und die Sozialdemokraten". Organisierte Gosinnungsgenosten willkommen. Aeren Kajemeth l'Jstael (Jüdischer Ratsonalfonds). Aar alle Büchseninhaber Wien-. Die Leerung sämtlicher Büchsen beginnt heute. All« Vertrauensleute sind mit einer Legitrmation des Keren Kajemech I'Jsrael versehen nnd stellett über den Vorgefundenen Betrag ein« forUauifend nummerierte Quittung auS. Eine arme Frau, die sich derzeit im Obdachlofenhoins be findet und dort n-icht iängsr bloSben kann, bittet'durch uns Wohl' täter um Hiiffe. Sie ist äugen- und lungenkrank, will aber doch gern« avbmten, mn stch nur das Roldüvfttgst« zu verdienen. Dir .Men« Movgenzeikmg" ist gern« bevett, Spenden entgegen zunehmen. Nadiopvogvamm: Heut« Sonntag: 11 bis 1 Uhr: Orchesterkonzevt dsS BÄkSopernorcheswrs unter Leitung Dr. Ludwig Kaiser. Mitwirtend: Marianne Kaffer (Klavter), Grete Pohl (Dresdner Oper). Johannes BrahmS: Syvqwonie Nr. 2 D-Dur; L. v. Beechoven: Konzert G-Dur für Klavrer und Orchester (Klavier: Marianne Kaiser); GesangSvorträge: Grste Pohl (Dresdner Oper); - Johmm Strauß: ,Mck>erinauS"-Onvevtüve. -- 4 bis 6 Uhr: Nach mtttagSkonzevt. Meyerbeer: KrvnnngSmavsch; Josef Strauß: Fvmidengvütz«. Walz«; Suppet „Dichter und Bauer", -Ouver tüve; Gvreg: Wiogerckttd: Tvselli: Nell' Atesta; Derdir „Rigoletto" Phantasie; Bohm: Still wie die Nacht; Silvrng: Wenn leis« durchs Radio ein Walzer erklingt; Fall: „Madame Pompadour", Potpourri; GvÜwfeld: Diner-Walzer. — Halb 7 Uhr: Trio-Mbend bet Klav iertriodeveinigung Herbert Winkler Klavier: Herbert WntMer, Violine: Ludwig Wittels; Cello: Rodert Jellineck; Harfe: Luise Dreier. 1. Anton Dvorak: Dumcky-Trio, op. W; 2. Saint-SavnS: Harfenfevenade (für Violine und Harfe). 8 Uhr: Konzertakademie 1, Klaviewor trag: Frau Fanny Basch-Mahler; 2. Geisangsvorträge: Kammersängerin Lehmann, a) Richard Stvattß: Wiegenlied: b) Rodert Schumann: Aufträge. Lotosblume; 3. Geisangsvor-, trage: Staatsapernsänan Manowarda, a) Dslibes: Sied des Mlachancha mtS „Lakme" (Dein Auge blickt verschleiert): b) Rich. Wamver: Ar>e auS der Oper „Der fliegende Holländer" (Die Frist ist nm)r 4. Klaviervortrag: Frau B a s ch - M y h »er. dg Uhr: Bunter Test. Mtwirkond: Philipp Zeska (Büvgtheater), Anron Baumawn (BoMoper), Lieder zur Saute. Opevrttensänyer Fritz Werner (GssangSvovträge). Kapelle Eifftztng. Morgen Montag: . s Wr: Marcktdericht. — 11 vis 1 Uhr: Koivzer-k. 1 Mr 6 Mn.: Urania-Zett. — 1 Uhr 20 Mn.: Wettervisnsi. -- Hcckb 4 Mr: BövsenWußSuve. — 4 Uhr: N-achrichren. - 4 Uhr 10 Min. bis 6 Uhr: Konzert. — 6 Uhr: Smrwte,tabend. Dreiviertel 7 W* vttrtel S Uhr: Englischer Sprach kur» für Anfänger (Profestor TH. W. Mac mhim, Lecktor der Wien« UnwersitÄ. Halb 8 Uhr: S nr e: a«a MuvMi^rfet« (II. Mül» 1A4). /Äffe Vevkausk ^f i"

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