Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2163 (27.2.1925)
- Date
- 1925-02-27
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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efflf 4 Wen. JJWfas Minister Mataja ovrrirrt. Der Bundesministcr für A-:ußcrcs Dr. Mataja wurde gestern vormittags an einem rechtssenigen Leistenbrnch operier!.?!e Operation wurde von Prof. Tr. finsterer int Rudoffi-nerhäus vorI-encmmen an5> ist schr befriedigend verlau-sen. Tcr Patient befinidek sich wohl. Andauenide Lbftrvktion im Mietenanrschnß. Im Miere na usfchuß datiert die Obstruktion der Sozialdemokraten sn. Abgeordneter L e u t h n e r verhinderte gestern durch eiive den ganzen Titzunstsiag «.usfüNende Rede die Keni'tituieruiti.7 des Llusschusses. Er ist noch mtmer am Wort und wird seine Rede heute fortsetzen. Die passiven Bundes'orste. Die Dudgetberrrtung im FinanZauSschuß ged'rrh Hestern bis znm Kapitel „Münzamt". Ter Ausschuß beschloß nach Einnahme deS Kapitels „P st, Telegraph und Telephon" zur Vorberatung des Kapi-tels P o stsparkassc einen Unterausschuß c-in-usetzen, dem dr «Gouverneur der Postsparkasse. Dr. Schuster. Bericht über die d:c österreichi'-che Postsparkasse betreffenden V.r- Handlungen in R o m erstatten wird. Sehr ausführlich wurde das Budgetkapitel Forst- und Domänen* betriebe erörtert. Die österreichischen Bu-ndesforste machen ein Achtel der gesamt n Waldfläch; der Republik Oesterreich aus. Trotzdem schließt die Bumdesforstver- Waldung für das Jahr 1923 mit einem Verlust von 2 9,8 Milliarden. Ter Rechnungsabschluß für 1924 ist noch nicht definitiv fertiagestellt, eine vorläufige Kalkulation laßt jedoch ans eine neuerliche Unterbilanz schließen. Es darf daher nicht wundernchmen, daß der Völkerbund eine Kommerzialisierung dieses Bundesbetriebes verlangt, gegen die namentlich von den christlichsozialen Ländervertretern alle nwglichen Einiwerdungen erhoben wurden, obwohl sie zugeben mußten, daß eine tiefgehend: Reform notwendig sei, Werl in der Forstverwaltung auf je zwei Arbeiter ein Beaniter entfällt. Der Ackerbauminister Buchinger betonte, es Ware kaum zu verantworten, an > die Forstvevwailtung aus die Dauer namhafte StaatsWschüsse wie bischer zu leisten. Die Errichtung d.s Wirtschaftskövpers. „Bundesforst- Verwaltung" sei eine dringende Notwendigkeit. Die Verwaltung inüsse unbedingt entbureaurkratistert werden, der diesbezügliche Gesetzentwurf wevde voraussichtlich .in naher A:it den berufenen Organisationen zur Stellungnähme zugehcn. Hierauf wurden noch die Kasrite-l „Staatsdruck e r ei" urrd „Wjener Zeitung" angenommen. Hierbei wuröc angeregt, die „Wiener Zeitung" auch als Donnragsorgan erscheinen zu lassen. Las Laad NIederSfterretch. Ein Defizit von 12,767.446 Tchlllinz. Der gestern im niederösterreichischen Landtag überreichte Voranschlag des Landesfonds für 1925 wsist bei eurem Erfordernis von 55.618.621 Schilling eine vorläufige Bedeckung von 42.851.175 Schilling aus; der vorläufig noch unbedeckte Abgang beträgt mithin 12,767.446 Schilling, das sind 127.674 460.000 Kronen. Fast ein Vierte.! der Ausgaben ist also unbedeckt, woraus nicht mit Unrecht der Schluß gezogen werden kann, daß eine schärfere Kontrolle der Rechnung Subaru ng der Länder durch eine über den Parteien stehende Körperschaft, wie es der Oberste Rechnungsihos ist, uicvt unangebracht wäre. DK Werbungen ffir dar Bunvesheer. Beamte, Lehrer und Studenten als Rekruten. Konmrenren Montag rückt der erste Teil der neu angevvorbenen Wehvmänner, am 1. April der zweite Teil >U!n BundeHeer ein. Die Werbungen, die im Dezember vorigen Jahves in ganz Oesterreich durchieführt wurden, haben einen überaus befriedigenden Verlauf genommen. Es meldeten sich nahezu zweieinhalbmal fo viel Bewerber, als in das Bundesheer ausgenommen werden können. Unter den Angeworbenen sind fast alle Berustlständ« vertreten. Arbeiter, Angestellte, Bauern. Beamte, Lehrer und Atudenten. Der starke Andrang zum Eintritt in die Wehrmacht ist wohl auf die große AvboitÄostgkieit zurück-;u mhrcn. _ Zionistischer Parteirat. Das Zionistische LandeSkomitee teilt mit: Sonntag >.'n 1. März um 3 Uhr nachmittags findet im Sitzungssäle dcs Zicn'stischen LandeSkomitees, 1. Bez.. K" 'ntnerstraß? 28-5. die Sitzung des Parteirates stau. Erdbeben in llnsvar. Ungvar. 86. Februar. (Djchech. Preß-Vur.) Heut« um Uw Ä Min. früh wurde hier ein heftiges Erdbeben :.vipurt, das mehrere Sekunden währte. Die Leute wurden oeni Schlafe geweckt und verließen fluchtartig ihre Wohia;icu. Küchengeräte fielen von den Wänden, Bilder gerieten; Bewegung, Uhren blieben stchen. DaS ErdbSben scheint rein ri■ cii Charakter zu haben und auf große tektonische Z : i>; v n gen im Gebiete der Stadt zurückzuführen zu fein. Miene« Morgenzeltung. Iijchak stwr« gestorben. Im inAucrspevg-Sanatormm starb gestern nach c'ncr Operation der jüdische Journalist J.zchak E tv e n. Ter Verstorbere, der ein Alter von 64 Jahren erreichte, wurde in Rozwadow in (9a-l'zi«n geboren und hat sich schür in s.iner alten Heimat als jüdisä-er Journalist und Schriftsteller einen Namen gemacht. Er gehörte zum Nedakuonsstab des „Lembevger Tagbla-tt". Ms er im Jahre 1908 nach Am tifla auswan^rte, wurde er dort von den jüdichen Schriftstellerkreisen mit großen Ehren ausgenommen. In den letzten Jahrelt tvar er einer der Redak'eurc des New ^ovk r jüdischen „Mormn^-Journal" und zählt.- zu den beliebtesten Schriftstellern des jüdischen Amerika. E w e n gohö"!c zu den genauesten Kennern des chaffidischen Lebens in Polen, das er in seinen Erzählungen aus den „Höfen" der Rebbes so wundervoll anschaulich und lebendig zu schUrn venstand. Diese Geschichten, die auch sehr viel zur Kenntn's jüdischer Volkskunde im Ghetto des europäischen Ostens beigetregen haben, hat Ewen in seinem Band „In R ob lens Hoff" herausgegeben. Sit gehören;u den besten Schöpfungen der Ghettoli:eratur. Viele dieser Erzählungen wären wert, ins Deutsche übertragen zu werden. Von Amerika schrieb er auch hä'ufig für die jüdische „Wiener Morgenpost". Seit längerer Zeit schon litt Jizchik Ewen an einer schweren Nierenkrank^eit, und seine letzte Europareise, von der er nicht mehr zu seiner Familie zurückkchren s llte, galt auch dem letzten Versuch, durch eine Kur in Karlsbad Rettung zu finden. Er kam jedoch nicht werter als bis Wien, wo sein Zustand sich verschlimmerte und ein« Operation notwendig machte. Im Sanatorium Auersperg. wo auch die Operation durchieführt wurde,. ist er feiner Krankheit evlegen. Während seines ganzen Wiener Arffent- Haltes bewiesen die Wiener jüdischen und hebräischen Schriftsteller dem schwerkrarrlen Kollegen aufrichtige Sv'.npathie und Teiluabine. Um den früh Dahingefchiedenen trauern nicht nur die schwergeprüfte Witwe und Kinder, sondern auch ein überaus großer Leserkreis seiner prachtvollen Gelungen „Bun Rebbins Hoff". Das Lerchenbraanguis findet heute um 12 Uhr mittags auf dem jüdischen Friedhof (Zentralfriedhof, 3. Tor) statt. Selbstmord eines Mrgerfchülers. Gestern gegen viertel 3 Uhr nachmittags.sah ein Passant nächst dom Hause 10. Bez., Laaerstraße 112, wie ein etwa zwölfjähriger Knabe dem nahe gelegenen Ziegelteich zulief, absichtlich in das kalte Wasser stieg, sich immer weiter Voravbeitete und plötzlich in dem Teiche verschwand. Die Feuerwehr brachte schließlich den Knaben als Leiche ans Land. Es wurde ermittelt, daß der Tote der 13jährige Büvgerschüler Rudolf Hub ik ist. Das Kind ist eine Doppelwaise gewesen und wohnte bei feiner Tante m der neuen Siedlung in Laa am Berge in Favoriten. Der Knabe hatte vor etwa acht Tagen bei der ZeugniSverteilung ein schlechtes Zeugnis nach Hause gebracht. Auf Grund dieses Zeugnisses hatte ihm sein Onkel an gedreht, wenn er sich nicht bessere, werde er ihn in eine städtische Erziehungsanstalt geben. Der Knabe, der die Bürgerschule am Antonsplatz besuchte, hatte gestern von seinem Lehrer einen Verweis bekommen, was er seinen Verwandten mitteilen sollte. Nach SWuß der Schule ist er dann aus dom Heimwege, der ihn an dvnr Zicgälteich vorbeiführte, aus Furcht vor der Strafe in den Teich gesprungen. Di« Epidemie hält an. Gestern nachts hat sich die Private Jda Kux aus einem Fenster ihres Wohnhauses, 3. Bez., Wassergasse 35, in einem Anfälle von Geistesstörung aus dem vierten Stockwerk in die Diese g e st ü r z t und ist noch vor Eintreffen der Rettungsgeselffchaft den erlittenen Verletzungen erlegen. Die 70jährige Hausbesitzerin Anna Niedermaherha-t sich am 25. b., zwischen 9 und 11 Uhr vormittags, in ihrer Wohnung, Kulmigasse 31, erhängt. In einenr Abschiedsbriefe, aus dem zu ersehen ist, daß sie sich schon län-gere Zeit mit Sekbsttnordgedanken getragen hat, .teilt sie mit, daß sie Angst vor ddm Verhungern habe» toeil sie nichts mehr essen könne. Der Ankerbrotprozetz. In der Stvaffache gegen den Präsidenten des BerwaltungSrates der Ankerbrotwerke Fritz M e n d l und de» Generaldirektor Artur Fried wird bekannt, daß die Beschuldigten gegen die Anklage Einspruch erhoben haben, über den das Oberlandesgericht noch zu entscheü>en hat. Mr den Fall, als der Einspruch abgewiesen wird, wird die Verhandlung Mitte M ä r.z statffinden. Als Vorsitzender deS TchüffensenatS ist Hofrat Dr. Schneeweiß auSevsehen. Die Verhandlung wird nach den bisherigen Dispositionen mindestenacht Tage dauern. Srvßseuer ln St. Pölten. 18 Pullmannwagen der Bundesbahn vernichtet. In der Bundesbahnwerkstätte St. Pölten brach gestern gegen 2 Uhr nachtS ein Brand aus, der ziomlich beträchtlichen Schaden angerichter hat. Der Brand entstand in der L a ck i e r e r e i, in der Personen- und Frachtwagen der Bundesbahnen mit dem Anstrich verschen werden. In dieser Werkstätte sind Materialvorrät« eiugÄagert, die infolge ihrer chemischen Zusammensebung besonders sener^esährlich üud, insbesondere Benzin und Firnis. lim 5 Uhr früh wurde der Brand : i» ialis' e r t. Die F^m-rwehren muntert unter größten Stywief?i>feik<-t or!"?iten. 37. FeVnmr 1938 82t 3188 Der Rege nmangel der letzten Monat« hatte alle Dass« zustchron so stark vermindert, daß die Schläuche nicht die Nöti gen Wassermengon zuführen konnten. Fünfzehn neue SchnellzugswaggonS, fogc nannte Pullmannwagen wurden zum größten Ter vernichtet. Der Schaden betragt mehrere Milliarden. Die telephonische Verbindung mit **' Feuerwehren konnte nicht sofort her-gestellt werden. Mord lm Schrrberoarte«. Gestern nachmittags gegen 4 Uhr wurde der 60jährü> bulgarische GreiSler Simon P a n t i l i m o n in einer Schrsbevgartenhülte a.m Fuchsonloch nächst dem LiebhartS t a l bei der Ba-umeierstraße ermordet aufgofunden. Der alte Mann war durch Hiebe aus den Kopf getötet . ^<dcn Die Tat wurde durch die Frau des bulgarischen Kanditen Verschleißers Rifto Mil ad in, der sich deS LandSmanneS an genommen halte, und ihn in feiner Hütte übevwtntern lteß. entdeckt. Als sie gestern nachmittags zur Türe kam, fand sie di« Hütte verschlossen vor. Sie alarmierte die Wache. Die Tat dürfte in den Abendstunden deS 25. d. begangen wordeir fein. Zwischen dem Mörder und seinem Opfer scheint sich ein furchtbarer Kampf abgcfpivtt zu haben, von dom man ,Spuren in der Hütte sicht. lieber di« Person deS Täters sowie Über di« Beweg gründe deS Mordes fchlen alle Anhaltspunkte, denn der Bul gare war ein armer Teufel. Ein Polizeihund nahm die Spur auf und führte gegen eine oberhalb des Tatortebiegende Billa, die erst jüngst von unbekannten Tätern erbrochen worden war. In der Nähe des Schauplatzes wurde iw Schlüssel zur Hütte gefunden. Strifanzelge gegen Sireftor Feher. Die beim Betriebe der unter der Leitung des Direktor-. Friedrich Feher gestandenen Renaissancebühne ausgelaufenen KrankenvevsicherungSbeiträge haften bis auf einen exekutiv hereingobrachten Betrag von 200.600 K. zur Gänze unberichtt.tr aus. Da zwei Drittel der betreffenden Summe den Bühnen angehörigen vom Gehalt in Abzug gebracht wurden, bestcht der Verdacht der Beitragshinterziehung. Die Wie ner Bezirkskrankenkasse hat daher an die Polizeidirektion das Ersuchen um Einleitung einer Untersuchung und im Falle eines strafbaren Tatbestandes um Abtretung des Aktes an di^ Dda-atsanwaltschaft Wien gerichtet. zwei Kaufleute ln BraUa ermordet. Bukarest, 26. Februar. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) Die PoR' zei von Braila hat fesbgostellt. daß iwrt zwei seil zwei Wochen verschwundene Kaufleul«, Abraham Weinberg und sein Brüder, unter dem Vorwände einer geschäftlichm Angelegenheit in ein entlegenes Magazin gelockt und dort gelötet wurden. Die zerstückeltvn Leichname wurden in den Flulgeworfen. Die Täter, zwei Bauern, wurden verhaftet. Wien, 27. Fckbvuar. * Das Wetter. Gestern war «8 in ganz Oesterreich heiter mit Moir-aermebeil. Allgemein war die Mor^ntempevarorr unter Null Grad. Die Voraussage meldet: Morgen wahrscheinlich nock> keine wesentliche Aendevung. Verschlechterung des 'Wetters in Aussicht. * Steigende Lieh« und Fleischpreise. Die Folgewirkung der wesentlich verminderten Fleischzufuhren haben etttc ttoscct hafte Preiserhöhung aller Flevscharten gezeitigt. In dar Groß Markthalle, wo bloß acht Wa-ggons oinlangten, sind fawoh' .Wliber wie, Schweine, wie auch Kavb- und Schweinefleisch, die 'bereits seit einigen Tagen die aufsteigende Richtung ver fügten, neuerlich in die Höhe gegangen. Mch aus den Viehmärkten m St. Marx sind KaLbor um 2000 bis 8000 Kronen, Weiderschweme um 3000 bis 3300 K. und labende Festffchweme nouerttch um 1000 K. pro Kilogramm im Preise gestiegen. Im Detailverkehr dürften sich die PveiSerhöhumzen erst am Samstag empfindlich fühlbar machen. — Der N asch markt wurde sowohl mit einheimischen Erzeugnissen, Kar löffeln ÄrbegrUen, wie auch mit Importwaren günstig be liefert. Der Absatz ließ zu wünschen Übrig. Obst wie auch Butter und Gier langten in ausreichenden Mengen ein. Der Absatz hielt sich ans allen Märkten in engen GretHen. * Sterbefälle. Am 19. d. verschied zu Moskau der de kannte russische Literaturhistoriker und Präsrdent der Literaturekt'ion der russischen Mademie der Künste und der Wissenschaft, ' Nichaöl Gerschenson. Bor feinem Ableben sprach Gerischen^ o>n die Bitte aus, auf dem i-üdrschrn Friedhof nach j ü d ich e m Ritus bestattet zu werden. — In Jerusalem ist der Leiter des DiAlnschen Waisenhauses. Rabbiner I. I. DiSki n, gestorben. * Vereinigung der österreichischen Tageszeitungen. Koni merzialrat Haus B öS bau er hat in semer Eigens-chaft als Vorsitzender der Bereinigung der österreichischen Tageszsitungeu die Demission aegeven, die in der heutigen Stadtkonferenz Mehmigt wurde. Bis zur Neuwahl eines Bovsitzcudrn wurde )er Borsitzendestellvertteter Herr Friedrich Mollf Fliegel, kommerzieller Direktor der „Neuen Freien Presse, mit der Führung der Geschäfte betraut. * Sammeltage für die Barmherzigen Samstag uud Sonntag findet Ut ganz Wien zugmfften des Spitales der Barmherzigen Brüder eine großzügige Straßenfammkung statt, die von Professor Dr. Soft arte geleitet wird. * Tanzinstltut Hermann Braun. 14. Bez., Relndorsgass« 42 Tel. 83*401. (Entgöltlrch.) Vereine, VortrSge und Versammlungen. Wiener Beth-Hamidrasch, 2. Bez.. Ferdb» nandsstraße 28. SamStag, 9 Uhr. Blbelvortrag der Herrn Lektor Dr. G. Rubin r Mose», il«. Teil. Sein Recht-lystem veraltche« mit den RechtSshstemen der antike» und moderne» Weit. —- BukowiuaerZentralverband. Sonntag, 0 Uhr vormittag», im Cafs Edison. 8. Bez., Alserstraße V. Hauvtversammlung. — ZtontstischeSettton Prater. Heute, 8 Uür abend». Midraschvortrag (Wochenabschnitt). Dr. Nisa» Goldstein. Morgen, 8 Uhr abend», Sitzung de» vorberettende» Komitees. Purimfeler. Die zionistische BezirkSlsektivn Mergrund ver* anttauet am 1. März um 8 Uhr abends im Otympialaal, 1. Bez., lliothgasse 9, eine Purimfeier unter Mitwirkung hervorragender jüdischer Künstler. Nachher Tanz. Kapelle Geiger. Karten zu 20 ooo ft. im Cafö Metropol, Berggasse SS. bet den Ausschuß'^ initnliedertt imd an der Abendkasse.