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Wiener Morgenzeitung · 1925-02-25 · Heft 2161 (25.2.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2161 (25.2.1925)
Date
1925-02-25
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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•Hl» 1 _«fcn, MM»°H Ser Profttt»kette««okd in Sudavest. i Mqendienst bet „Menet Morgenzeitvn«".) Babapest, 24. Februar. Die Ermordung der Haivweli dsme Amalie Leirer ist nach fünftägiger Untechrchemg vollkommen umnchcMätt. Di« Arbeit der KrimimaSpoltzet verliert sich immer mehr ins Uferlose. Am gestrigen Tage wurden der Oberstadchauptmannschaft n-icht weniger als siebzig Mörder der Amalie Sirer nanchaft gemacht. Die Anzeiger waren zuvorkommend genug, nicht nur den Nomen, sondern auch die Adresse des bctrefftnden Mörders und sogar die Motive, die ihn zur Ermordung der Amalie Lei rer verleitet hatten, an- Zugcben. Manche dieser Anzeigen werden im guten Glauben gemacht, bei anderen unterliegt eS keinem Zweifel, daß die Anzeiger aus bösem Dillen handeln, mn ivgeNd einer ihnen mißliebige« Person sine unangenehm« halbe Stunde bei dom Polizeiverhör zu bereiten. Mit ähnlichen Schwierigkeiten hat die Untersuchung beaügbich der bei der Amali« Leiter geraubten Gegenstände zu kämpfen. Bisher haben sich zehn Juweliere gemeldet, denen die geraubten Eßbestecks der Ermordeten zum Kauf angelboten wovden sind. nJ Wirklichkeit ist eaber noch nicht gelungen, das geraubte Eßbesteck zur Stelle zu schaffen. Die Polizei unternimmt Nacht für Nacht mit fieberhaftem Eifer Razzien in den Budapcster Vevyniignngslokalen, bei welchen namentlich die verschiedenen Eintänzer und sonstigen männlichen Stammgäste unnachstchtlich perlustriert werden. Da aber di« Pcrsonsbeschreibung des gattrasiertenHervnmildcmMonokel, der angeblich ein Parketttänzer war und mit der Leirer m Begehungen stand, äußerst mangelhaft ist, haben auch die Razzien der Polizei mss Eintänzer das Rätsel der Ermordung der Amalie Leirer um Lnnen Schritt der Losung näher gebracht. 3« Auto quer durch Afrika. Paris, 24. Februar. (HavaS.) Die französische Aukornebilmisswn Tranin-Duverne ist, von Senegal kommend, in Massua am Roten Meer emgetvoffen und hat somit die erst« Durchquerung des afrikanischen Kontinents (6000 Kilometer) vollzogen. Wieder ei« nicht eingettoffener Weltuntergang. Die Erscheinung von Konnten, ferner Sonnen- und Dionaeslfinsternisse oder ähnlicher ungewöhnlicher Phänomene im Weltcnraavm gSbt stets Anlaß zu Prophezeiungen vom Weltuntergang, der Auftnnmen mit den erwähnten Himmelscrövgnissen eintreten soll. Die letzte Mondesfinsternis am 7. d. hat frei der besonders in Amerika stark verbreiteten 0c$te der Adventisten einen wahren WottuutevgangSfimrtnel ausgelöst. Die advenbMche Prophetin des Weil-- Unterganges war diesmÄ Margaret Rowen» eine Kaliisornierm, welche für chve Anhängerrnnen cmläßjttch des Welt-. Unterganges ein sensationelles Programm entworfen hatte, bei dem schon der Name zu den schönsten Hoffnungen Anlaß gab. Die ans dem Weltuntergang vorbereitete und für ihn bereite Weiblichkeit nannte sich die ,pie BrÄrte des Lammes". Sie hielten in der Nacht der Mondesfinstemis auf verschiedenen Bergen Wache und erwarteten zusammen mit dom Wel-mntergang das Erscheinen Christi. Die Führe rm Ms. Rowen war chrer Sache sehr sicher. .HZsmi Christus" — so schrieb die Adventfftenfühverin — „vom 6. auf. den 7. d. kurz ivach Mitternacht seinen 144.00V Getreuen nicht erschomt, so muß ich meine Berechnungen, di« sich aus die BibÄ ausbauen, einer Revision unterziehen". Ob Ms. Rowen mpoSschen diese Revision vo^enoannwn hat, ist nicht bekannt. Bei dieser Ädventistischen Prophet« vom Weltuntergang gab cs aber auch recht erbauliche Konvurrenzmanüvrr. Zwölf Gläubige aus Lang Island trafen sich i-n der Nacht vor der Mondesfinsterins in Patchogue, wenige MsAen von New- Dort, um sich mit ihrem Führer Robert Reibt auf das Ereignis vorzubereiten. Mrwsfeud waren Reibt und seine Frau und vier verängstigte Kinder, ferner ein Farmer namens Downs, der siebenundfimfzig Jahre nicht mehr aus semom Dorfe herausgekammen ist, Miß Kennedy, eine züchtig, in mittleren Jahren stehende Jungfrau, ein Schwachsinniger und drei Neger. Auch in anderen Teilen der Bereinigten Staaten kamen ähnlich seltsame Leute zusammen und hielten erbaulich: Ansprachen. Die echten Adventisten sind über diese Ketzereien der „fortgeschrittenen" Adventisten fchr erzürnt. Sie erklären, daß diese nicht mehr als zweihundert Anhänger ,'Men, obschon Reibt prahlerisch van „ungezählten Taulsendon" spricht. Reibt wurde in der dem „Weltuntergang" vorangehenden Nacht vor seinem Farm-Hanse auf freiem Felde angetrossen, als er durch ein großes Megaphon zum Himmel rief: „Gabriel, wir sind bereit. O Gabriel, höre." Er erzählte Berichterstattern, ,-daß alle Mitglieder seiner kleinen Herde durch übernatürliche Kraft, wahrscheinlich auf einer Wolke, nach Kalifornien getragen werden. Andere Gläubige werden auf ähnliche Weise nach Kalifornien reisen, wo auf einem ungenannten Berg« der Herr, von seinen Engel« nmgsben. auf die Erde ntedersteigen wird. Nachdem die Engel eine Weil« musiziert haben, werden die irdischen Bräute, Brautjungfern und HochgeitSgäste rn den Himmel aufsteigen. Wer auf der Erde zurückbleibi, wird umkommen" — aber über die Art ihres Todes war man sich'nicht recht klar. Ju Patchogue mußte damals Polizei zusammengvzogen werden, um einen Zusammenstoß zwischen dem Ku-Klux- Klan und Reidts Himmeilifahrern zu verhindern. Der Klan ivar darüber aufgebracht, daß oer Prophet seine Kinder und irregvführten Nachbarn durch seine Lotzen in Schrecken versetzt«. Me man sicht, stirbt die menschlich.- Dummheit nicht aus. Wiener MorMirzettrms. 28. Februar 1888 Nr. A« Defraudationen in der „Deutschen Studentenschaft". der schwarze Food». — die verloren gegangenen Aaffenbelegr. — doppelbuchunge«. In der natioim"«Ml>alen „Deutschen St.ndenken scha st" gibt «S seit dem Hochsommer des vorigen Jahres eine höchst merkwürdige Korruptionsaffäre» über w.lchc die sonst so reinlich sich gebärdende Hakenkreuzlerer tiefstes Schtveigen betvahrt. Immerhin ist soviel durchgosickert, daß die „Deutsche Studentenschaft" durch die Tekegraphemmion in Berlin Mitteilen läßt, daß sich zurzeit die Staatsanwaltschaft mit der Klärung der Angelegenheit befass«. Dt« ^Zoffisch« Zeitung" macht nun hierzu die folgenden Angaben: Das schnelle Einschreiten des Staatsanwalts m allen Angelegenheiten, bei denen linksgevichtct« Organisationen irgendwie kompromittiert erschienen, ist allgemein bewrmdert worden. Endlich beschäftigt er sich auch mit 'der Affäre der „Deutschen Studentenschaft", di« stark nach .KorruPI'ion schmeckt. Dabei ist zu beachten, daß der Entschluß der „Deutschen Studentenschaft" zur Bereinigung der Angelegenheit erst amtet dem Druck der öffentlichen Meinung und auf «ln Ultimatum des Kultusministeriums hin erfolgt ist, nicht ober eigener freier Juittattve entsprang. Der Staatssekretär im Kuttusministerrum und sein zuständiger Referent haben schon vor Wochen an einer Mtznng lovlEnommen — wahrhaftig doch nicht nur, um sich über wohlbekannte Dinge zu informieren. Darauf hat ein Ehrenrat stattgefunden, in welchem dem Vorsitzenden des vorigen Vorstandes attestiert wurde, daß er „nicht unstudentisch" gehandelt habe. Damit schien denn bis zu der nun erfolgten Erklärung die Affäre abgeschlossen und eine Bemühung des Staatsanlvaltes nicht weiter nötig zu fern. Dabei sind die Tatsachen, wie sie bet amtliche Bericht des Innsbrucker Untersuchungsausschusses festgestcllt hat, feit längerem durch eine Veröffentlichung der „Deutschen A k a d e m i s ch e n Rundschau" bekannt. Diese Tatsachen sprechen Bände: „Bei dem Abtransport der Akten von Innsbruck sind unter anderem bis heute Verl-oven gegangen das B r ie fbuch, die Kassenak 1 en, dieKassenbclege, die E i n- und A usgängevomStu deuten tag und der Schriftwechsel mit d:n Kreisloitevn. Der Koffer, der dies« Akten enthielt, soll — unverschlo f f en -- durch einen Gepäckträger cvuifgegeben worden fein." Der Gepäckschein ist von dem Vorstandmitglied, das ihn aufgab, „a ngeblich verlöre n". Ein Korb, der die gleiche Nummer trug wie der Gepäckschein, traf m Bevlm „statt der Akten mit einer weißen pulverisierten Substanz gefüllt" om. In den Kassenbüchern waren häufig Ausgaben nur unter der allgemeinen Beizeichnung „Ausgaben" verbucht. Doppelbuchungen wurden festgestellt. Ein Verhör des schuldigen BorstandSmitgli des deckt« „eine fl* radezu erschütternde Unkenntnis, auch Unregelmäßigkeiten in der Führung der Kassengeschäfte aus". Von nichtstudeutischer Seit« wurden mit bestimmter Zweckbestimmung Gelder für die „Deutsche Studentenfckaft" en'g'^naen-mmen, „die unerhörterweise nicht in den offiziellen Büchern erschienen sind". ES ist urkmMch erwiesen, daß die Zeidschrift „H o ch s ch u l g e m e i n-- schüft", bekannt durch ihre reaktionäre Gesinnung, trotz der Behauptung, sie beanspruch« kein« Zuschüsse -der „Deutschen Sbudenteuschas^, weil sie sich durch Anzc-i.^nau'ft-rÄge ernähre, völlig von der Studentenschaft erhalten werden mußte. Buchführung und Geschäftsge« barung waren „völlig launerchaft und sind tsilweise imrner noch undurchsichtig". Zu dem allen kommt noch, daß di« Spatzen von dcx Dächern Pfeifen, wekche Gelder vom Hvgenberg-Konzem in einen schwarzen Fonds geflossen sind, zu dem Zweck, die Studentenschaft politisch nach rechts hin zu boevnfluffen. (D-er Hugenberg-Konzern ist ome deutschnationale Presse, organifation. — Red.) Dabei haben sich alle Barbeien des Landtages für eine politisch neutrale Regelung imierhaW der „Deutschen Stuidentenschaft" ausgeispvcchen und das Ministerium hat schon vor Jahren in feierkchste.- Form eine einseitig völkische Orientierung der Sttrdentenschast als einen Mißbrauch des Ko all, tionsrechtes bezeichnet'. Heute ist die Lage nun die, daß Unterschlagungen in großem Stil feftgestellt, Beeinflussung durch völkssche Gelder nicht zu leugnen sind ben einer Organisation, die z w a n g smäßig von allen Studierenden aller deutschen Hochschulen jedes Seme st er Beiträge erhebt. Das Min'st-erium hat lan^e, allzu lang« die-sem Treiben zugefehen. Schlimmer als alles dies aber ist das Verhalten der Stlchentenschast selber, die lanpv überhaupt schweigt u-nd erst unter dem Druck der öffentlichen Kritik widevwillig und zog.rnd an eure Kläru-ng herangeht. Ist das der neue Geist der völkischen Läuterung, ist das di« neue Jugend, welche nach Wahrhaftigkeit und Lauterkeit strebt und unter eigener Veraniw-ortu-ng ihr Leben zu gestalten weiß? Man bedenke, daß die nächste Generation von Richtern, Geistlichen, 2ehrern in Frage steht. Die gesamte Oeffentlichkert hat ein dringendes Interesse daran, daß der Staatsanwalt sich s e h r i n t e n s i v mit dert Machenschaften in der /Deutschen Studentenschaft" bcschästigt. Der jüdische Münchhausen. Im babylonischen Talmud finden sich Seegeschichten des berühmten RaVba Lar bar Ghana. Es wich uusere Leser sicherlich interessieren, rn diesen Gesch'chten ein uraltes jüdisches Vorbild des Barons v. Münchhausen zu erkennen. Die Uebersetzung stammt aus dom im Brandus- Berlag erschienenen Auswahlband „Der babylonische Talnrud". Rabbat erzählt: Ich sah Aharümion, den Sohn der Mit (Göttin der Nacht), auf dem Rücken der Mauer von Machusa laufen. Unten rttt ein Reiter und konnte ihn nicht eircholen. Einst sattelte man ihm ztvei Maulesel und stellte den einen an das linke, den anderen an das rechte Ufer des Flusses Rognag. Er sprang von dem Rücken des einen Maulesels auf den Rücken des anderen über den Muß hinweg, indem er einen leeren und einen gefüllten Weinbecher in feinen Händen hielt und den Inhalt -während des Springens von dem einen in den anderen goß, ohne einen Tropfen davon zu verschütten. ES -war gerade an einem stürmischen Tage, von dom im Psalm 107, 26 bis 26, gesagt wird: „Und er erregte einen Stuvnttvi'nd, der die Wellen erhob, und sie fuhren gegen den Himmel und fuhren m den A'bgrund." Als die Regierung das erfuhr, ließ sie ihn töten. Ferner erzählte Rabba: Ich sah ein «inen Tag altes Eichhorn, das so groß war wie der Berg Tabor, der vier Parasangen mißt, und die Länge seines Halses war drei Parafangen, der Umfang seines Kopfes anderthalb Parafangen, und wenn es Kot auswarf, verswpfte es ternt den Jordan. Ich sah so erzählte er weiter, einen Frosch, der so groß war wie die Burg von Hagronia, und diese Burg hatte sechzig Hauser. Ta kam eine Schlange und verschlang ihn; diese wiedenmr wurde von einer Rabin verschlungen, die sich hier auf einen Baum setzte. Daraus, meinte Ratbba, kannst du ersehen, wie stark der Baum tvar. Dazu bemerkte Nab Papa bar Schemuol: „Wem: ich nicht dabei gewesen tväre, hätte ich es nicht geglaubt!" Einst sichren wir auf einem Schiffe, fährt er in seiner Erzählung fort, und sahen einen Fisch, dem ein Wurnr rn die Nase geraten war. Als er infolgedessen verendete, spie ihn das Meer ans Ufer. Durch den Anprall seines Körpers wurden sechzig Ortschaften zerstört, und die Bewohner von sechzig Ortschaften aßen von seinem Fleisch, dnr Rrst salzten die Bewohner von sechzig Ortschaften ein. Ans einem Augapfel )vg man dreihundert Fässer Tran. Als wir nach einem Jahre znvückkchrten, sahen w'.«r, daß -man aus feinen Gräten Balken fogte. womit man die zerstörten sechzig Ortschaften wieder aufbaute. Auf einer anderen Reise auf dem Meer« sahen wir «inen Fisch, auf 'dessen Rücken Sand lag, worauf Gras hsMorgelr^chsen war. Wir glaubten erst, es wäre «ine Insel und stiegen auf ihm ab. Wir kochten und buken auf ihm. -Als es ihm warm wnvde, dvchte er sich um, und wenn das Schiff nicht in unserer Nähe gewesen wäre, würden wir ertrunken sein. Gin anderes Mal saben wir auf einer SchiffsvÄft einen Vogel, der bis zu den Knöcheln im Wasser stand und dessen Kopf bis zum Himmel ragte. Wir glauibien, er stünde auf einer Sandbank, und wir wollteu auslstaigen, um uns zu erholen. Da rief ein« Stimme vom Himmel: „Ste-iget hier nicht aus! An liefet Stelle iift vor «sichen Jahren bereits eiutem Zimmermann die Axt hevuntergesiallen, und sie hat bis heute noch nicht den Gvund erreicht. nicht, weiil das Wasser so tief ist, smrdern weil es eine so reißende Strömung hat." Rab Aschi bemlerlkte dazu, daß «S der B-ge'l ,-Bis^sadai" tvar, von dem -im Psalm 50, 11, gesagt wird: „Ich könne alle Vogel auf den Bergen, und ,-Si^-,sadai" und allerlei Tiere auf dem Felde ist von nvir." Einst reiften wir, so erzählt Ralbba Wolter, in dcir Wüste und fachen dort Gänse, die so fett waren, daß ihnen die Federn ausfielen, wobei ganze Bäche von Fett ausslcssen. Ich fragte sie: ,^Haben wir nach d°r Ankunft des Messias einen Anteil au mch zu erlvavlen?". worauf die eine zur Bejahung einen Flügel, die andere ein Bsin aufhob. Als ich Rabbi Vleasa-r dies erzählte, nve'mte er, -daß die Juden zur Rechenschaft gezogen werden dafür, daß ihrer Sülchen wegeil der Messias nicht kommen kann und diese Ganse sich so lange mit ihrem Fett quälen müssen. Auf einer Reis« durch die Wüst« gesellte sich zu unS ein Beduine. „Komm", sagte der Beduine, ,/ich will dir zeigen, wo Himmel und Erde sich küssen." Dort angelangt, nahm -ich eilten Brotkorb und legte ihn in eine Vertiefung des Hini-lnelS. Nachdem ich mein Gebet verrichtet hatte, suchte ich den Kovb -llnd fand ihn nicht. „Gibt es dem hier Diebe?." fragte ich. Der Beduine antwortete mivr im-1—11 ir i

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