Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2160 (24.2.1925)
- Date
- 1925-02-24
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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GW t Ofen, DKEW Wiener MorgenzelLirrrs. 24. Februar 19S5 Nr. «00 i *! i f,“? ■ '; -) - ' lY < - - : •Mtt* «ahlttcht. VWchßß, 23. Februar. DK foZkaMmokmiffche „Nepftova" veröfftnK'.cht angeblich mrf Grund vom Fnftomortditen eines der Regierung nahestehenden Abgeordneten Lönzellheiwn debisher für vertraulich «Marten G esetzentwurfeS betreffend daS Wahlrecht. Danach decken sich die Best'rmmlmgen über das aktive und Passiv« Wahlrecht mit den diesbezüglich«« Bestimmungen der bisher in Geltung gestandenen RegteNvngSvevovdmmgen. Die Mstimmung ist im allgemeinen öffenüich und bloß m den Munizipal st ädten und, abweichend von dem bisherigen Zustand. auch in den Wahlbezirken Ozd» Dovog, Talabanya, Salgo-Tarjan und PAisvörosvar geheim. Die Abstimmung L^nn für ungültig erklärt werden, wenn rn de« Waihlb^irk die Wähler terrorisiert worden sind oder durch Aufreizung eine derartige Beamruhiglmg erzeugt wurde, daß ein Teil der Wähler an der AuSü'lmny des WahlkrvchteS verhindert, beziehungsweise widerrechtlich beeinflußt wurde. Ein Abgeordneter, der sich unberechtigterweise Kn Saale des Abgeordnetenhauses auf- 'hält und sich trotz der an ihn gerichteten Aufforderung nicht «nbfernt. kann mit Gefängnis bis zu einem Jahre und Suspendierung fetner politischen Rechte bestraft werden. Er ibmt auch verhaftet werden. Die Tätigkeit der Abgeordneten muß vollkommen unabhängig und frei von jedem Einstusse sein. Ein Abgeordneter darf daher Weisungen bezüglich seiner Tätigkeit als Abgeordneter von außerhalb des Hauses stehenden Faktoren nichtannehmen und über feine Tätigkeit außerhalb des Abgeordttetenhauifes stechenden Faktoren, vor allem aber ausländischen Personen, Behörden und Institutionen nicht Rechenschaft geben. H Sa» Amtsgeheimnis. Budapest, 23. Februar. (Tcl.-Komp.) Zur bevorstehenden Wiederaufnahrne des Untvrsuchibngsverfahrens in der Angelegenchait der Ermordung 'der. sozialdenrokraltischen Redaktemre Somoghi und B a e s o veröffentlicht „A Zbeggel" eine Erklaning des gewesenen Innenminister- Ednmnd Beniczkh, wonach nach der Strafproyeßordnung der König einen Minister vom Amtsgeheimüls entbinden könne. In Abweisenhoit des'Königs, meint Edmund Ben-iczky, wird zweifellos der Reichsverwefer Horthy ihm die Ermächtigung erteilen, in der Mardaffäve Somogyi-Bäeso Zeugenschaft abzulogen. Sie Seregk-SkaOale. Budapest, 23. Februar. (Tel.-Komp.) Die Affären des Schauspielers Cslar B « regi, die. eine Woche lang di« Öffentlichkeit beschäftigtes, sind zum Abschluß gelangt. Samstag abends hatten die Erwachenden Ungarn in sämtlichen Theatern der Hauptstadt fcgenannttz Ku ndgeblungsdetachements untergebracht, denn es hieß, daß Bevsgi in irgend einem Buidapsster Theater unvermutet austauchen und seinen angekündigten Vortrag im Rahmen einer TheatervorsteÜung abhalten werde. Zur Hintanhaltung solcher Demonstrationen entsafte die O b e r st a d t H a u P t m a n n s ch a s t in sämtliche Dudapester Theater DetektivabtoKungen. Oskar Beregi zog es jedoch vor» unsichtbar zu bleiben. Ein beabsichtigter feierlicher Empfang des Künstlers im Mnstlorklub Feszek wunde in letzter Stunde ebenfalls abgesagt. Bevegji wird nächster Tage Budapest verlassen, ahne vor dem Dublikum aufgetveivn zu sei». Me man Skduuug schafft. Bukarest, 23. Februar. (U. T. K. B.) Die S tu denke nunruhen haben sich in den letzten Tagen wiederholt. Da die Hörer durch Flugzettol zum Streik aneiserten, wurde die Universität von Militär und Polizei besetzt. Als eirvige Studenten die Vorlesungen stören wollten, kam eg zwischen der Polizei und den Soldaten einerseits und den Studenten andewrsaits zu Tätlichkeiten. Zwei Universiiätshövor sowie der Obmann des JuriftenbundeS' wurden schwerverletzt. Zwanzig Höver wurden verhaftet itnfc in die Präfektur eingeliefert. Sie Mo» der BSikerbundNgen und der Numerus clausus. Parts,' W. Fobvuar. (I. T. A.) Der bekannte Gelehrte Prof. Aulard, der Geschichtsschreiber der französischen Revolution, veröffentlicht im Muotidien" «imn AMkel über die Arbeit der Internationalen Union der Völkerbundligen, in welchem es unter anderem heißt: Mir halben uns mit der Bewegung für 'den Numerus clausus in Polen und in Ungarn sehr eingehend befaßt. Diese Bewegung geht darauf hinaus, die Zahl der jüdischen Studie-reichen an den Universitäten auf ein Minimum zu beschranken. Die Union hat im Einverständnis mit den Vertretungen aus Polen und Ungarn beschlossen, mii dem Numerus clausus auszuräumen. Es wurde ein Subkomitee eingesetzt, welches zu kontrollieren haben wird, ob der Numerus clausus, dieser Hohn auf die menschlichen Rechte, wirklich aus der Welt gefcha..fft wird. In disfom Komitee führe ich den Vorsitz. Wir befitzem Mar noch keine reale Machte «doch wenn unsere Kräfte aut orgaaMert und wir wachsam bleiben, werden wir vielfache Mlhbräuche vevhinw,»- kvnnen. Diese orgaE^^vr Ksafte wechest. Um Völkerbund jene moralisch« Unterstützung E», wkl^eauch die weftesten BoWlüsse chm Wlr- Ser Sionismu« im Urteil »er Politiker. Aeutzerungen Benesch' «nd Masaryks sskigen-dienst der „Wiener Morgenzeitung") Prag, 23. Febvuär. Der Rew-slorkör Journalist Hermann BernsteiN wurde in Prag von dem Präsidenten der tschccho-slcwafischen Republik Prof. Thomas Masaryk und dem Mi niste rpräsidonten und Außenmimstar Dr. Benesch empfangen. Dr.. B e n c s ch äußerte im Verlauf der Unterredung: Mir haben in der Tschech» Slowakei kein« jüdische Frage. Alle Bürger find gleich. Wir unterstützen die zionistisch« Bewegung in der Erreichung ihrer Ziel«, da ffc uns vom Standpunkt der Moral als sympathisch und unke ist Ützungkwert erscheint. Wo ich nur kann", schoß Benesch, „lekste ich der zionistischen Bewegung im Völkerbund Hilfe." Präsident M a s a r y k fand glühende Worte, um seine große Dbmpathi« für die Arbeit der Juden am Aufbau Palästinas auszudrücken. Mn Brief des Generals Hertzog. Johannesburg, 23. Februar. (I. T. A.) Ter Ministerpräsident der Südafrika wischen Union General I. B. M. Hertzog richtete ein Schreiben an den Hera-ukgebcr des „Zionist Record" in Johannesburg, in welchem er die Frage, ob er seine während der letzten Wahlen in einem Schreiben an Mr. Levensohn geäußerten Awsichterr über den Zionismus aufvechier'halte, wie folgt bantwvrtet: Ich kann mich über die große nationale Bewegung unter dem jüdischen Volk, die auf einen A u fbau des alten geistigen und materiellen Erbe's hinausgeht, nur fveuen. Ihr Anspruch auf die moralische Unterstützung der Welt ist vollkommen gerecht. Die südafrikanische Regierung wird der Bewegung niemals ihren Beistand versagen. Lee Waad Leumi für Sir Herbert Samuel. Jerusalem, 23. Februar. (I. T. A.) Der Waad Leumi (Natwnalrat d:r palästinensischen Juden) nahm in seiner Sitzung vom 17. d. eine Resolution an, in der die Notwendigkeit ausgesprochen wird, daß Sir Herbert Samuel in seinem Amt als Oberkommisiär Palästinas verbleibt. In 'der Resolution heißt es: sowohl die allgemeinen Landssinteressen als auch die besonderen jüdischen Interessen heischen da'S Verbleiben Sir Herbert Samuels. Der Waad Leumi beschloß, Schritte zu unternehmen, um die maßgebenden Stellen zu informieren und Sir Herbert Samuel zu bewegen, sein bisheriges Amt für die nächste AmtSfrist zu bchalten. (Italiens Vertretung km VMerkmndrat. Seiafola an Stelle Salandras. Rom» 23. Februar. (Tel.-Konrp.) Senätor Sera j o l a ist an Stelle Sälandrar zuM itali'eNischen Dvl<- gierten im Vök'kerbundrat evnamrit worden. Seiajcba wird Italien in der am 9. Mary beginnenden Tagung des BölberbundrateS in Genf vertvetsn. Frankreich» Fremdeukouirolle. Marseille, 23. Februar. (HavaS.) Die Säuberung der Stadt von unerwünschten Fremden wird wviter durchgefüihrt. Die Polizei hat heute nachts 2313 Personen, darunter 1057 Ausländer, stellig gemacht. 450 Personen sind zur Ueb-erprüfung ihrer Personalien zur Polizei gebracht worden. ES wurden achtzehnDerhaftungen auf Grund von schon ergangenen Haftbefehlen öder wegm Tragens verbotener Waffen vorgeuammen. Ferner wurden 119 Ueberschreitungen der Fvemdsnverovdnung erhoben. WMam SImmons tödlich verunglückt. Der Leiter des Ku-Klux-Klans. New-Vork, 23. Februar. (Tel.-Komp.) Der Gründer des Ku-Klux-Klans, William S i m m o n s, ist in Atlanta bei einer Automcdilfahrt tödlich verunglückt. Aus aller Wett. London, 23. Februar. (Reuter.) Da sich das Befinden deS Königs weiterhin bessert, Häven die Aerzt« beschlossen, kein« Berichte über den GesundhoitSzustand des Königs mehr zu veröffentlichen. Budapest, 83. Februar. (Nirg. T.-K.-B ) Wie die Blatter nrelden. wird der im Mai vorigen Jahres in Steinamanger vechaftete reichsdeutfche Student Robert Grütte-Lehder, der von den deutschen Behörden beschuldigt wird, als Mitglied der deutschen Organisation Consnl einen angeblichen kommunistischen Spion namens DamerS ermordet zu haben, auf Grund des von der deutschen Regierung gestellten AuSlieftrunasbegehrrns , in den nächsten Tagen ausgeliefert werden. Paris.. (Havas.) Wie dar .^Journal" aus Kairo meldet, habe eine nwhammedanisä^e Gruppe einflußroicher Äes!ypter böschlosson, einem allgemeinen Muselmanrnkongveß die Kandidatur Abd el Krim«, des Besieger« der Spanier in Marokko, für das Kalifat in Vorschlag zu bringen. Pari«. (HavaS.Z Wie die Blätter aus Kouftantmopek melden, betrachte man eine Kabinettskrise infolge deS griechisch'türkischen Awischensalles als bövorftchend. Peking. 32. Feibruar. (Havas.) Scheu Äui Lin ist zu« chinesischen Minister des A-eußern ernannt worden. München, 23. Februar. (Tel.-Komp.). Rachdom geltem zum evstem Male auf der Strecke Gar misch-München ein Schnellzug mit elöktriischet Kraft gefahren wurde, ist heut« d«r elektrische ZuMrrkehr aus der Stücke allgemein <mfgenom-nrn worden. Sämtliche Züge werden nur noch mit ml*' tr-chen LokMotkVen goführt. j«(l « tim Arbelt«No1oune. Öt«r Ächsitsr «ttmit via« aetotet. atoet atGere lckwer verlebt Her »rutsche U-Voot-grirg. Deutschland mutz die Schüben der „Lusitania".VarbarL bezahlen. Washington, 23. Februar. (Tel.-Komp.) Der Schi'edSri6)ter der gemischten deuksch-anierikanischen Kommission zur Uttk?rfuchung der Ansprüche amerikanischer und ewglicher StaatSbüvger aus dem Titel der Versenkung der „Lüfitania" hat die Entscheidung gefällt, daß D e u t s ch l a n d verpflichtet ist, di-e S ch ä d e n, die die Hintevbliebetten der boi der Versenkung der „Lusitawia" getöteten amerikanischen und englische« Staatsbürger erlitten haben, gutzu machen. Die Schadenerfatzaulfprüche. di« nach dieser SnlischLidung gegen Deutsch'awd erhoben werden dürsten, weritzen nach den Angaben der Zeitungen in die Millionen Dollar gohen. 9r. Sroßdeutsch. Berlin, 23. Fobruar. (Tel.-Komp.) Auf dem gestern in Magdeburg abge'haltenen Reichsbannertag, der bit7-er größten Kund^obung für die dc'utische RePuibM, hielt als Führer der österreichischen Delegation Nationalrat Dr. InliuS Deutsch eine Rede, in der er u nt or. a n derem ans führt«: Zum erstenmal marschiert heute eine Abteilung des deutschösterveichischen republikawischen Schutzbundes auf reichs-vvutschem Boden. Wir wollen damit bekunden, daß wir mit Ihnen eines Sinnes sind, daß wir ebenso wie Sie kämpfen für die Erhaltung der Republik gegen die Reaktion, und wir wollen e's au§spvechen, daß alle diejenigen, die mit Gewalt gegen «ns vorgclhen wollen, auf die Gewalt des Volbe-s stoßen werden. Es herrscht 'bei uns (!) Deutschen in Oosterveich ein gewaltigor Drang wieder h e i m z u k o m m e n z u M Reich. Klar und deutlich wie nie zuvor ist uns in deN letzten Jahren zum Bewußtsein gekonrmen, daß es die niemals zu tilgende Schuld der h o h « n z o l l e r n s ch e N und h a b s b u r g i s ch e n D Y n a ft i e n gewesen ist, daS große deutsche Volk brutal in zwei Teil« zu spalten lediglich zu dem Avcck, mn ihre persönlichen niateriollen Hansmachtintevesftn zu fördern. Im deutschen Volke lhat immer di« Sehnsucht nach Einheit geherrscht, aber:feitt« Fürsten haben es nicht gelitten, daß dieser Wunsch in Erfüllung ging. Nun haben wir die Republik in Oesterreich und in Deutschland' und nur sie schließt in sich die Möglichkeit der Bereinigungaller Deutschen. - Dieser AnMvß bedeutet für den Westen kein« Gefahr. Denn durch diesen Abschluß werden alle 'demokratischen-und republikaniischen Fri« densunb Versöhnungsgedanken gestärkt. Unser Wunsch und unser Ziel ist: Vom Neusiedlers«« bis zur Nordsee., von. den. Kamwaniken bis zur Ostsee ein einziges einheitliches^ deutsches. Bo'K^ ct>n«r deutschem Republik!; r - Las Wöllersdorfer Panama. Erklärungen des Herrn Leon Sklarz. Der gegenwärtig in Berlin weilende Leon Sklarz richtet ay den österreichischen Justizminister Dr. Waber einen offenen Brief, in welchem er gegen die „schmählichen Verleumdungen" protestiert, denen er seit dreiviertel Jahren ausgesetzt ist. Sklarz verlangt die Erhebung einer Anklage und fordert die amtlichen Stellen auf, den Mut zur Entscheidung aufzubringen. Weitersagt er: „Im Vertrauen auf die M a ß g e b l i ch k e i t o c.§. objektiven amtlichen Verfahrens und mr Vertrauen auf die Erklärungen, daß dieses unmittelbar vor der Entscheidung stände, habe ich dre Klage gegen den „Abend" in übereinstimmender Meinung mit den berufenen amtlichen Stellen zuruckaezogen, und zwar in der festen Absicht,, sie sofort nach Ä v s ch l n ß des amtlichen Verfahrens wieder anzusirengen. Denn ich habe keinen Anlaß, die schmählichen Berlrumdnnaen des „Abend" auch nur in emem einzigen Falle zu fürchten." Die Va»»euljrim-Bertröge. Jsi der „Jüdischen Korrespondenz" richter Malkiel G r ü n w a l d an die Herren Oberrabbiner Dr C h a j e s und ÜniversitätSProfessor Dr. Mäx Eisler einen ofenen Brief, in dem es heißt: „Im Aufträge und im Namen vieler tausende Inden Wiens fühle ich mich veranlaßt, an Sie vor dbr großen Oeffentlichkeit nachstehende Zellen, zu richten: Anläßlich des letzten Sommer in Karlsbad stattgefunde,nen Koilgrenes tet »Jüdischen Welthilf Sronferenz" wurde in Vertretung der Wiener Judenheit an Ihrer Seite auch Herr Heinrich Vapvenheim in die Leitung dieser notablen allgemein-jüdischen Weltorganisation gewählt. Es wäre schon damals Aufgabe der Herren gewesen, seine Wahl mit Rücksicht auf verschiedene Gerüchte zu v e r e i r e l n. Nun hat eS sich jedoch bereits unzweideutig erwieseii, daß^ Herr- Pappen he im an den Wollersdorfer und Fischalnender Panamain hervorragendem Maße beteiligt ist.?Wcnll mm Herr Pappenheim, der — nebenbei bemerkt — auch Führer der „Schiffschul" und der „Aguda-^Organiiation" ist, eS nicht begreifen will, daß es im Interesse der Verhütung einer nachteiligen Verallgemeinerung zu.Lasten des Gesamtjudentums seine elementare Pflicht wäre, sich aus dem öffentlichen Leben zurückzuziehen, so ist es. entschieden die Ausgabe seiner'Kollegen in der Leitung der Jüdischen WelthilfSkomerenz, eS ihm zum Bewußtsein zu bringen, daß eS für ihn m dev gegenwärtigen Situation zur Verhütung der Erniedrigung und Verleumdung.des ganzen Judentums nur einen Ausweg gibt, und zwar die Demission und das Berschwinoen äuS dem offen111chen;udifchen Leven Wien-! Die Herren schulden der aroben Oeffentltchkcit dir. Er- " " — , Pjlwpetiheim unter beit, obwaltenden chürvig' erachten, mit ihnen in der WstthilfSkonfsPN» zu fisurieren." Dieser offene Brief trägt etntz unrichtige Adresse. Zunächst ist eS nicht richtig, daß di« Herr«« Dr. Lhäj eS üud Broftssor Eisler mit Leru» vavvenbeim in der Lei;