Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2159 (23.2.1925)
- Date
- 1925-02-23
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 84% known words query
- IRI
…/2979076-2981191-2981244--22017-3009386- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Kr. 5m Mener Msrgenzelkimfi. Men. Monist Ä. W-uär IW ' Wk9 \ ^DXS NEUE PXLXSTINÄ£ Die hebrLische UniversitStsbibliothel in Serutolem. Anläßlich bet bevorstehenden CrSfsnung bet hebräischen UnlverstiSt. Bon Dr. Nathan Kor». Die Gesamtliteratur eineS Volkes (irfisd cm getreues Spiegelbild seines geistigen Schaffens. Nichts ist daher selbstverständlicher als das Bestreben jedes Volkes, in einer Na-kionaMMiothek das Produkt aller seiner geistigen Leistungen zu konzentrieren. Diese Nationalbibliotheken bilden einerseits ein graziöses Denkmal nationaler Arbeit, anderrrjertS einen WallfchrtSort aller geistig Scha-fstnden, die neue Studien treiben und Anregungen finden wollen. Der M-Mtgel eines solchen Sammelpunktes des jüdischen Schaffens machte sich jedem Forscher schwer fühlbar. Außerdem konnte da8 Fehlen eines solchen Institutes der nationalen Ehre des neu erwachenden Judentums nicht gleichMtig faiat. Kurz entschlossen faßte im Jahve 1893 der russisch-jüdische Arzt Doktor Josef C h a s a n o w i t s ch den Plan zur Gründung einer jüdischen RationalbMiochek. All sein ziemlich beträchtliches Vermögen opferte er diesem Zwecke, so daß er wahrend der Krieges im Armenhaus in Jekaterinoslaw starb. Seit dem Jahve 1920 untersteht die BMionhek, die heute über 70.000 Bände umfaßt, der Zionistischen Exekutive. Ursprünglich bestand der Plan, alle von Juden geschriebenen Bücher zu bereinigen. ES dursten natürlich auch nicht die die Jrrden und das Judentum behandelnden Werke fehlen, um auch die Ansichten der Nichtjnden über unS kennen zu lernen. Da kam die Aeva deS politischen Zionismus mit seiner großartigen Entwicklung der jüdischen Siedlung in Ercz Israel. Ein nenes Schulwesen wurde gegründet und bereits auf dem Wiener Kongreß im Jahre 1913 wurde die Gründung einer hebräischen Universität beschlossen. Ein großartiges Sanitätswerk Wnwde geschaffen, Forschungsinstitute errichtet. Die Chaluzim wollten ihren Wissensdurst stillen, der Arzt, Technvker und Lehrer wollte Fortbiildung tretlben. Und damit war zugleich die Nation albibliothet vor neue Aufgaben gestellt. Sie' mußte sich zu einer Universitätsbibliothek umgestalten, die alle wissenschaftlichen Institute mit der notwendigen Literatur versorgen sollte, so daß heute die Devise der Bibliothek lautet: „Jedes gute Buch ist w i l l k o m nr e n." Die hebräische Univevsitätsbibliot'hek ist ein Knltnrinstitut, das jÄ>em bMungsbeflässenen Einwohner von Erez Israel offen steht. Sie ist daher berufen wie ein anderes Äultuvwerk — das Damtätswerk der Hadassah — cm taten t Völlevvevsö'hiten'd zu wirken. Die Be-deuinarg der BMioihek für Lehre, Forschung und Volksbildung wird bereits in weitesten Kreisen erkannt. Die französische Regierung .sandte 600 Bände und 10.000 Frauken zum Ankauf von Büchern. Eine zweite Sendung ist derzeit uuterlvegs. Die holländische Regierung schenkte 800 Bärrde. Eine Sendung ist von der tschechischen Regierung bereits singetrossen, sine zweite wird im Ministeriuin für Unterricht jetzt vorbereitet. 400 Bände spanischer Klassiker trafen von der spanischen Regierung ein und die belgische Regierung wies die wissenschaftlichen Institute dos Landes <m, ihre Publikationen der hebräischen Universitätsbibliothek zuzusenden. Aber auch zahlreiche Ernzelpersonon haben große Spenden vermacht. Unter anderem wur» -den aus Wien die Bdbliothek des verstorbenen Philosophen P o p p e r - L y n k e u 8, die reichhaldtge hebräische Büchersammlung des verstorbenen Mitarbeiters Theodor Hcrzls Dr. Leopold K a h n. die Fachbi'bliothel des verstorbenen Professors der 2tuge>thcitkunde Dr. Königstein und die 3000 Bände zählende Bücherei Professors Gomperz nach Jerusalem abgesendet. Jetzt sind Unterhandlungen wogen Erwerbes einer großen, berühmt-m juridischen Bibliothek im Gange. Sie dürfen mange-lan Geldmittel nicht scheitern. Die Wiener Sa au me l stelle für vre UniverMt8° lnblioth-k in Jerusalem hat sine Aktion eingeleitet, um anläßlich der Eröfsmm-g der Universität sich mit einer größeren Bücherspende einzustellev. Die Judenschast Wienwird im Wettbe-lveob mit den Juden der anderen Länder wicht zurückstehen und den Beweis erbringen, -daß auch sie ein Teil de- „Bottes des Buches" ist. Die Geschichte eine« neue« Dorfe« in kr« Israel. Rahalal. Dü Geschichte der jüdifchon Dorfes Nähalal ist typisch für die Entwicklung dar Mischen Siedlung m Erez Israel. Soeben haben die Verwaltungen vor boiven Fonds, denen die Enrstehtnug und das Wachstum von diahalal (natnrvich noch der heroischen Arbeit der Chaluziim) zu danken ist, närnlich die Direktorien des Keren Hajessod und Keren Kajent c 11), eine wunderschön^, reich illustrierte Broschüre heraus gegeben, die i>e-u Werdogang von Rahalal schildert. Rahalal ist ein Teil des gwtzen Aufbauwerkes, das während der letzten Jahre ini Entok Jesreeil geleistet wurde. Vor drei Jahren vrt der Jüdische Mtional'fouds den BodSn angedauft und der Keren Hajessod,die ersten Pionteve seßhaft gemacht. Deutsche Bauern, di« vor dem Kriege sich hier niederwissen wollten, mußten nach mehrfachen Berfa ch c n abwandern» weil die Malaria ihnen;n große Verluste verursachte. -Heute ist Nahalal eine blühende. Mische Sicdliunq mit 3.36 Einwohnern, die Si'mtpfe sind tvockengälegt, das Land bewässert tt-nd bebaut und die Kolonisten sind gegen die Mrlaria fast völlig gesichert. Wir entavchmen der instruktiven Dwschüre einige be- . merkenÄvert« Daten. Das Dons Rahalal hat einen Flächeninhalt von miyefähr 800 Hektar. DlS dieser Boden vom Jüdischen Natiowalfonds evworbon wurde, war er von vier Sümpfen durchzogen wnd die Aerzte hatten damals dringend vor der A nfiedlu ng an dieser Stelle gewarnt. Die Sümpfe würden voit vier Quellen gospcist, dereü eine ihren Rainen „Gistguelle" (Aiin Samuue) .davon hatte, baß di« Araber überzeugt waren, jeder, der von disser Quelle trinke, müsse an Malaria sterben. Jetzt gibt diese Quelle einwandfreies Wasser und da die Quelle höher liegt als daS Dorf, konnte es ohne künstliche Kraft in die Häufer der Siedl-wikig geleitet werden. Das Surmpfvaech von einst ist zum girren Teil Fruchtiland geworden. Man gewann aus de-m Gumpfgelände 880 Hektar anbaufähigen Boden, und die Quellen, welch« früher die Sümpfe erzeugten, dienen nun der Bewässerung. 1932 kitten noch 40 Pwzem der E'nÄvolMr an Mala via. 1928 gab es keinen einzigen Malaria fall mehr. Ein Arzt, der die Verhältnisse studierte, stellte fest, daß die Kinder von Rahalal heute Musterbeispiele Wter Gesundheit sind .und daß dieser Ges-un-dheitHzarstand uicht zufällig ist, sondern den RmmMchen Bedingnngon der Sievlung zat derdmtken. Er fügte hinzu: ,.H i e i hat der Mensch nicht nur die Natur besiegt, sondern den Tod." Die Anlage des Dorfes hat eim erfahrener Stadtebcmer entworfen. Eine broite Fahrstraße, welch« die Berbindat-ag mir der Chaussee Hcrffa—sliagawch herstellt, führt bis za, dein.Gipfel eiarer Anhöhe, der drn Mitteilpuackt der ganzen Sicvluug bildet. Dort befinden sich die wichtigsten öffentlichen Gebäude, die Schule, da8 Gemeindacmrt, die gsnosfeuschafttichen Läden rchv. Entsprechend dar Ru-ndform der Anhöhe sühnt <vuch eine Rundstraße um das Dorf, an deren Außenseite die Bauern-gchöfte liegen. Zwischen ddefom Kreis der BMorrlbeharchmgen;rnd den GMat-den ian Mittelpunkt liegen die Gärten und Gvu.nd^ stücke, die den in Mchalevl wohnhaften Angehörigen der freien Bovuife gehören. Rahalal ist eine LbleinbauerrvsiMating. Jeder vrhivtt so vietl Boden, ails er allein mit seiner Famikie bebauen ka n n. Er ist Seübsternä'hver. Rur der Unterschuß wird für den Mavkt verwendet. Die Wirtschaft ist so gemischt, daß der SiMer mit Hilfe seiner FamNe und ohne Lohamöbeiter alle notwendigen Arboiten verrichten nnd daboi das gän-ze Jahr beschäftigt sein kauu. Besondere Aufmerksamkeit ist der Ävbeit im Garten riud im Bauernhof gewidmet, da diese (Milchwirtschaft, Geisliiigolzucht, Geanüfebau und Biearenzucht) von der Bäaierin rmd ihren Töchtem besorgt werden kann. Gin gut ovgain.ih'lvrb:r AntouwbiMenst versorgt schon jetzt die Zustchr von Milch und Gcanüfe aus Nahalal unid Haifa. Aber auch ander« Arbeiten, enNbosondeve die Evrichtung dor Häufer mrd Ställe, haben die Bauem von Nahailal im-rer fachmännischer Dsi.tu.ng ohne Zachrlfonahme von Lohnarbeitern selbst geleistet. Das Systemder freien Arbeit unter Leitung sachverständiger Führer erhöht das Interesse der Siedler und ihre Leistungsfähigkeit Di« Siedler von Nahatlal fmd Mä-nner amt ct.net gemcittsaanou Bwgatt'geuhcit, die sich iu Jahren gvmeiufamer Arbeit im Lande kcarnettgÄerrrt haben. Anschaulich schildert die Schrift, deren Lsktüve wir ollen Freunden des PalLstmawerkes enchfchlen (erhältlich im Buveau des Keren Hajessod» Wien, 1. Bez., Kürntnerstraße 28), einen Besuch bei estiym Siedler von Nahailal tu,d einen R.u-ndgcmg durch das Dorf. Zum Schluß noch einige Anyabsn von allgvmv'mem Interesse: Im Jahre 1828-28 betrug der bearbeiwbe Boden 880 Hektar, im Jaihve 19W-24 bereits 700 Hektar. 580 Hektar sind mit GstreidefrüchtLN ' bebaut, ILO Hektar mit Fuitterpslanzen amd 29 Hektar nrit Gemüse. Infolge der Bewäsiernng stoigecke sich die Kartosseleravte von 970 Kilogoarmn im Jahre 1982 aus 2410 KAoigraman «m Jahre 1928 und auf 6346 Kilogramm im Jahre,1984. Rahcvlct'l besitzt 71 «us Beton gelbaavte Stall«, verfügt über 73 Zugtiere, 118 Milchkühe und 76 Kälber. Rahcvlatl ist ein herrliches Bild schaffenÄsreudtger jüdischer GsWnwart. Die Anmeldungen zur PalWnaexlursion anläßlich der Eröffnung der -ebrSifchen AniverfitSt in Jerusalem werden vom Reisabu v na« 0 s t i n « n %% Wien» v. Veziek» Spilalgafse Nn. «» nur nach bis znm I. Miirz 1925 mtgegentzeUüUMvn. Auskunft täglich von 9 bis S Uhr. Tel. 28-4-6S vie Kosten der Exkursion ''Reisespesen und Aufenthalt im Lande, -etrageu ab Wie» r 1. Klasse SS Lg. Pfund. L Slasie 73 b Lg. Pfund) 9. Klaff« 63 5g. Pfutlb, 4. Klaffe 24'ft Lg. Pfund Sie Atren>$flfefToB>SingSttg( im 3Btmet 1925. Im Monat Jänner 1925 beliefen sich die Cimgänge des Keren Hajessod auf nahezu 88.000 Pfund. Dies« Zahl ist insoserne beanerkenSwert, als darin diesmal die europäischen Länder eine ganz hervorragende Rolle fpiclen. Während die Eingänge anS den Vereinigtear Staaten früher 60 und sogar 60 Prozent der Gssamteinnahme wnsmachten, betravgen sie in diesem DerichtSmonat nur 40 Prozent. Die Noberweisung des Keren Hajessod in Südafrika war 6000 Pfmrd. Dieser reguläre MonatSbeitrag Südafrikas legt Zeugnis ab von dcr tit diefsnr Lande geleisteten guten Arbeit. Die Besuche Woizmanns in Deutschland uttfo SolÄowS in Rrmiänim haben bereits Früchte gescitigt in der Form von R «k o r d e i n n a h n:? it aus beiden erwähnten Ländern. ES steht zu hoffen, daß durch verdoppelte Anstrengungen in den «rropaischen Ländern, durch Die Rückkehr der Eingang« anS Aimevcka. wohin sich Dr. Wcrzntan.t soeben begeberl hat, zu ihrem gewohnten Standard sowie auch durch die derzeit von Herrn Dr. Mossinfohtr irr Südamertka e>:rgoleitete intensiv« Keren-Hajesiod^Ka.mpLgite ein st ä n d r z c § Ansteigen der Keren-Hajessod-Eingange in den koumrendeu Monaten zu verzeichnen sein wird. Rachstchend die Ziffern 'y- Eingänge, nach Ländern geordnet. Pf^liv 1. Vereinigte Staaten von Amerika.14.829, fi, 2 2. Südafrika. 6.000,-,- 3. Deutschland. 5.268, 4, 8 4. Rumänien: Bukarest» Burean . 3.081.12, 9 Bnkowinaer „ . 320,17, 8 BeffarabischeS . . 305,16,- 3.708, 2,1t 5. Polen: Warschauer Burean 1.R81/L8,— Krakauer . 648,10,— Lemberaer „ 641,18,— Wilnaer „ 119.18, 4 2.641,19, 4 . 6. Holland.. 1.081,14, 7 7. England. 1.000,—,— 8. Tschecho-Slowakel. 928, 6,10 9. Litauen... 562, 7, 5 10. Argentinien. 430,—,— 11. Lettland.. . . . .. 349,17.17 12 Oesterreich. 226, 9, 8 13. Chile ... . . 150,—,— 14. Schweden . 147,12, 8 15. Danzig . 118, 2, 9 16. Maß-Lothringen. 112,11, 7 17. Schweiz. 98,12,- 16. Palästina... 6,. 6, 1 19. Estland.. 40,-, - 20. Finnland. 39, 3, 6 21. Norwegen. 17,17, 8. 22. Einzelbeiiräge. 6,10,18 Pfun- . . 37.700, 5, S Die Gesamteingänge beim Keren-Hajessod-- ' Hauptbureau betragen demnach pro 81. Jänner 1925 .Pinn- 1,088888, 4, 5 Sie Ml der organikierten Mischen Arbeiter in PMftina. Der »Miischar Wetaaffvaih" bringt folgende Zahherr über die der Qllgemeinen ArbeiterorgLnisation in Palästina angohörenden Arbeiter. Nachdvne' im «der EilMtumtz davauf verwiesen wivd, daß eine große ' Zahl jüdischer Arbeiter der HistodvuH nicht awgehört umd deÄha'M in dieser AuMHUtmy u-nbevücksichtigt Meibcn mußte und daß es bisher nicht möglich war, getraue statistilsche Angaben über di« einzelnen Arbeiter unid Harrd- «wevker, die tsinvm Verband angehovert, gm vhalt-en, werden bezüglich der Städte folgende Zahlen angegeben: . Tel-Awiw: Die Zahl der Arbeiter exSl'wstvc .der Beamten und der selbständigen Handwerter beträgt 6950. Davon stnd beschäftigt: bei der Gvoßindustrie 660, in Kooperativen 260, im Kleinindustrie -und Handwerk 760, im Bauwesen 1750, bei Bauten in der Umgebnng 260, , bei Gifenbalhn- und in Fuhowerks-betvieben 525 und «der Rest .bei verschiedemn anderen Arbeiten. Davon arbeiten — außer den Bauarbeitern — 1625 in dauernder Anstellung in der Groß- und Kl^inindustvie nnd im Verkehrswesen. Von der: Bauhandwer^ern arbeiten außer 800 fachlich nicht ausgobildeten Arbeitern und Neuei wwandevern und einer kleinen AM von Mitgliedern von Gruppen, die in Ablösung arbeiten, alle anderem sechs Tage in der Woche. Die ZM der FamÄienmltg5ieder ist nicht genau sestgestellt. Alle Zahlen stnd abgerumdet, sie sich vom Tag zu Tag ändern. Jerusalem: Die allgemvine ZM der Arbeiter beträgt 1686, davon sind 885 Bauarbeiter. Bis ans 100 bis 150 arbeiten alle sechs Tage in der Woche. Haifa: Die Zahl der Arbeiter betragt 1475, davoit sind 682 Bauarboiwr (250 beim Nefher). Bei der Großindustrie arbeiten außer den Nefherarbottern 100 Mann., Abgesehen von den Bauarbeitern crrboilen in dauernder Anstellung 780 Leute. Bon den Bauarbeitern sind gegen 200 in der Umgebung beschäftigt. Bis aus einige wenige Arbeitslose arbeiten alle sechs Tage in der Woche. TiberiaS: Hier gNbt es 200 Arbeiter außer den 75, bie bei den Kooperativen und i>m Handwerk beschäftigt sind, größtenteils Bauarbeiter und ungelernte Sephardim. In der U-mgegend arbeiten bei Straßmbauten und verschiedenen anderen Arbeiten 200 Leute. Kolonien: Außer de« S500 Angesiedelt e n gibt e8 in den Kolonien noch ungefähr MX) waiteve Ackeiter. Bcchnarbeiter außer den in den Städten gibt' eS 200. I** der Arbeiter am 1. I8m»wr