Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2159 (23.2.1925)
- Date
- 1925-02-23
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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r fefc I ©ten, Monlag Wiener Morsten-eUrina. M. Februar 1938 Nr. mm Set Hausarzt. , Redigiert von Lr. Sanel Veer. Ueber Halsentzündungen. Gewisse Zeiten der ärztlichen Praxis werden geradezu von bestimmten Krankheiten beherrscht. Derzeit sind es insbesonderS von den Kinderkrankheiten die Masern, die Halsentzündungen und der Mumps, die dem beschäftigten Praktiker zu schasse« geben. Ueber die Masern wurde im letzten Artikel ausführlich gesprochen. Wohl sind die verschiedenen Halsentzündungen keine eigentlichen Kinderkrankheiten, weil ja Erwachsene häufig genug «nter den gleichen Erscheinungen ergriffen werden, es spielen aber die .Assertionen der Rachengebilde im jugendlichen Alter ein« große- Rolle, da sie sehr häufig bei Kindern or.rftreten und gewisse Schwierigkeiten sich bei der Diagnosestellung ergeben. Die Kinder eickranken meist ganz plötzlich aus voller Gesundheit, bisweilen sind die kleineren vorher etwas mißlauniger und unruhig. Man beobachtet den raschen Anstieg der Körpertemperatur bis auf 59 oder 46 Grad C., woboi e8 manchmal zu Erbrechen oder allgemeinen Krämpfen kommt. Das Kind, das apathisch dalicgt, jede Nahrung verweigert, wenn es älter ist. über Schluckbeschwcrden im Halse klagt, macht oft den Eindruck eines Schwerkranken, desien Verhalten die Umgebung sehr beunruhigt. Die Besichtigung deS Halses durch den Arzt bringt meist sofort Aufklärung m daS Dunkel der Krankheit. Er ftitb'et £>ic Rachcngedrlde gerötet, eine der beiden Mandoln geschwollen, oft auch von punktförmigen oder flächcnhafien Flecken bedeckt. Es besteht also Äoß eine sogenannte Angina, eine einfache Halsentzündung, die dieses schwer« KrankheitSbild vortäuscht. Nicht immer gelingt selbst dom kundigen Arzt sofort die weitere Dio-gnofestellung. Man sieht anfänglich solidst «bei wieder- 'Holter Inspektion keine gelben Pfräpfchsn an den Mandeln, fondem bloß starke Rötung und Schwellung. Erst nach zwei oder drei Tagen, während deren die Kinder über Halsschmcrzcn klagen, treten erst die Mandelbelöge auf. Manche Kinder führen oft über den Sitz der KranHeit völlig irre, mbem sie über Bauchschmerzen oder Kopfschmerzen klagen, indes die Krankheit die Halsorgane.betrifft. Man soll es sich zur Pflicht machen, bei jddrr fieberhaften Krankheit stets den Kindern m den Rächen zu sehen. Es sollten di« Kinder m gesunden Tagen daran gewöhnt werden, chren -Hals täglich inspizieren zu lassen. Dann wird auch der Arzt bei der notwendigen Untersuchung des HaffeS'nicht die bekannten Widerstände der Kinder gegen das Oeffnen des Mundes zu bekämpfen haben- Das schwere Krankheitsbild läßt rasch nach, in vier bis acht Tagen sind die Kinder wieder w-cchl, falls nicht eine Verzögerung der Genesung dadurch zustande kommt, daß die Entzündung von einer Mandel auf die andere überspringt oder sich Kompilationen anderer Art einstelle«. Es können die KrankhritÄei-me nänAich aus dem Blutwsge in den KreiÄauif geraten, so daß als Folge oder Nachkrairkheiten schwere Anstände von Äm-genen-tzündung, Her^erkvankimgen, Mittelohrentzündungen, Nierenaffektionen und insbesondere Gelenkkvheumarismus «Lftveton können, di« das Leben der' Kinder stark grsährden. - . Jedenfalls ist eine Halsentzündung nicht immer harmlos und sollte stets von einem Artzt beobachtet ivevden, zumal ja nicht immer eine gewöhnliche Angina voAiegt. Der Laie ist nicht imstande, zu unterscheiden, ob die 'Halsentzündung doch nicht etwa diphtheri-tischer Natur ist oder die Erkrankung der Rochenorgane einen beginnenden Scharlach varstellt. > Es verl-mvfen auch manche Anginen so leicht, daß sie von der Umgebung gar nicht bemerkt werden, und erst an den Fobgezustcmden ist der Arzt oft nachträglich in der Lage, eine übersehene Infektionskrankheit wie Scharlach oder Diphtherie festzustellen. Jede Halsentzündung erfordert aber die Beqi«Huug .deS Argtes, nicht etwa, tamit er die den Laien ohnehin bekannte Behandlung anordne, sondern damit er eine sachliche Diagnose stelle, mn vor späteren Ueberraischunge« gesichert zu sein. Es gibt aber viele Kinder, di« bei jeder Gelegenheit, bei der leichtesten Erkältung, «ft -in kuryen Zwischenräumen, immer wieder Halsentzündungen mit McmdÄschwellunvgen bekommen, unter diesen sich immer wiederholenden Attacken sehr leiden und heruntrr^ ur..'uEin sichrer Anfall imrt1 von einem schweren gefolg!. per bie K inver oft in LebenÄrefahr dringt. Den Mandeln sieht man in myimden Togen ihren eigentlich kranken Zustand nicht an. Tie vergrößerte Mandel als solche besagt nichts, falls nicht dadurch eine starke Ramnbeonguug anstritt. Es gelingt oft, aus den Mandeln durch seitlichen Dmck Eiter herauszupreffen oder harte Masten, sogenannte Mandelfteine, die sich in den Lücken Mildet haben. Die solche Lücken oder Lakuncn ausweisenden Mandeln sind es, die immer zu Entzündungen Anlaß gaben. Die Speisereste bleiben darin haften, zersetzen sich und bedingen die In fektion, als welche eigentlich jede Miindelentzündung sich darstellt. Häufig genug gehen solche Entzündungen in unangenehme Mandcilabszesie über, die dann chirurgisch geöffnet tverden müssm. Solche sich häufig cinstellenden Anginen geben mit Rücksicht auf die lebensgefährlichen Komplikationen die Berechtigung zur operativen Eutfermmg der kranken Mandeln. Denn nach diesem im allgemeinen harmlosen Eingriffe bleiben stffche Personen von den lästigen Entzündungen verschont. In Laieickreisen herrscht über diese operative Entfernung der Mandeln die falsche Anschauung, als ob sie schwere Räch teilc zur Folge hätte. Man wird gewiß gesunde Mandeln nicht entfernen, denn sie haben bestimmte Aufgaben bei der Ent- Sportnachrichten. Ae erste Meisterschastsrunde abgesagt. Der starke Schneefall. der '.gestern vormittasiS plötzlich «i-nsehtc, verhinderte die Austragung regulärer Sprele infolge der Bodendstschaffenheit der Plätze. Es fanden nur einige zweitklassige Spiele statt. In der ersten Klasse haben nmrinehr die Amateure iufoliw' des schon am Samstag erzielten Sieges über die Simmeringer die klare Führung nrit 15 Punkten bei 11 Spielen. In der zweiten Nichtamatcurklasie führt der Floridsdonfer A. C. Er hat gegentvärtig 18 Punkte bei 12 ausgetragenen Spielen. Hertha bat allerdings bei 10 Spielen schon 17 Punkte erzielt. Das Dia ich Hakoa-h—Rapid wird möglicherweise am 25. März, einem Feiertag, gespielt werden. Die Absage der Fußballvcranstaltungcn wurde mittags per Radio bekanntgegeiben. Me Meisterschaft der 2. Klaffe. F. A. C.—Bewegungsspreler 3:0 (0:0). In der 15- Minute schießt Petz aus. aussichtsreicher Position über die Latte. Nach einem (Ärner gegen F. A. C. macht Bufck Hanos im Strafraum. Den „Elfet" vergeben jedoch die Bewegungsspieler. Dann kommt es zu einer brenzlichen Situation vor dem Tor der Hernalser, doch Juranic vergibt. In der zweiten Halbzeit brennt Juranic vom Abstoß weg durch und erzielt mit' unhaltbarem Schuß den ersten Treffer. Nun bedrängen die Floridsdorfer, dadurch angefeuert, aber alles endet bei dem hervorragend spielenden Medek- In der 33. Minute laust Petz schön durch, flankt zu Neubauer, und das zweite Tor ist fertig. In derselben Minute spielt wieder Petz Jszda frei und dieser erzielt mit schönem Schuß das letzte Tor- Nun wollen die Bewegungsspieler auch zu Torehren gelangen, doch ihre Bemühungen sind vergeblich. Nicholson-Weiße Elf 4:3 (2:2). Freundschaftsspiele. Donaustadt—W. «. F. 3:0 (2:0). Bewegung 20-Wrst 4:2 (2:0). Lschechö-Slowakei. Das interessanteste Wettspiel, daS gestern in Prag stattfand, war da- Gästsviel des Grazer F. E. Sturm-Svarta. Der tschechische Meister gewann ziemlich mühelo» 5:1 (4:0). Weitere Wettspielergebnisse waren: D. F. C.—Cechie A. u F. C. 6:0 (3:0), Slavia-Lieben 5:2 (3:1), Viktoria Vll-Viktoria V1H 4:0, A. S. Ä. Brsovice - Olvmpia 2:2, Cechie—Sportdrüder 2:0, Union Zizkow—CeSkt Swoan 6:1. Ungarn. Die ungarische Meisterschaft nahm gestern trotz der ungünstigen Witterung ihren Fortgang. Die Wettspiele der ersten Klasse brachte« manche Ueberraschung, wie beispielsweise doS fast ebenbürtige Spiel, das Universität dem M. T. K. lieferte. Der Meister gewann zwar 2 : 0 (0 r 0), doch hatte bei weniger Glück das Resultat ganz ander» aussehen können. Das erste Goal fiel um die Mitte der zweiten Spielhälste durch Molnar, der von Orth freigespielt worden war. Das zweite Tor schoß vier Minuten gistnng des Körpers zu besorgen. Wenn aber em Mensch durch häufige Mandelerkrankuttg in schwere Gefahr gerät, ist es besser, die Mandeln zu entfernen. Die Operation kann felibst bei kleinen Kindern durchMichrt werden und wird bei Erwachsenen ohne Narkose vollzogen. Es wird die örtliche Betäubung angetvendet. Ms unerwünschte Fcklige kann sich eine größere Blutung einstellon, die oder ein geübter Operateur zu vermeiden weiß. Jedenfalls sollte das operierte Kind noch einige Stunden nach dem Eingriff in ärztlicher Beobachtung bleiben. Wenn aber die operative DöhaMung venveigert wird, sollte man doch eine Verhütung der Entzündung durch abhärtende Maßnahmen, toie kalte Waschungen, freies, unbedecktes Tragen des Halses, kalte, tägliche Mnndspülungen, herbeizuführen suchen und nicht gerade durch zu wanne Kleidung eine Verkühlung verursachen und einer Abhärtung entgegenarbciteu. AerUIicher ftraaekaften. Impfung. 1. Nach sieben Jahren soll neuerliche Impfung erfolgen. 2. Gegen Fenchtblattern (Windpocken) gibt cs derzeit keinen Impffchutz. R. B., 100. 1. Die Leberschwellung kann van der bestchenden Rhachitis (englische Krankheit^ herrübren. 2. Das muß em Arzt feststellen. Leukämie. Bei dieser Blmkran'- hcit, gegen die es heute gewisse Heilmittel gibt, muß r gelmäßig der Dlntbefund beobachtet werden, da die weißen Bleulkörperch'n stark vermehrt sind. vor Schluß Opata. Eine ganze Reibe von Wettspielen endete unentschieden: F. T. C.-Zuglo 3:3 (2:0), U. T. E 3. Bezirk 1:1 (0 i 0i, Vivo A. C.—TSrökve» 0 : 0, Vasa? gewann gegen N. S. C. 2 :1 (2 : 0). Kispesti A. C.-B. T C. 1 r 0 (0 : 0). — Wieder ein neuer Weltrekord Arne Borgs, lieber die halbe englische Meile stellte Arne Borg auf einer 50ivieter Bahn nrit 10:36,2 einen neuen Weltrekord auf. Dir gestrigert Hockeyspiele. Gestem fand da» zwefte Auswahlspiel für daintem nationale Hockeytnrnier in Genf statt. Die beiden loinl-inierten Team spielten 2:2 unentschieden. Ferner gelangten noch folgende Freundschaftsspiele zur Austragung: Red Stnr-Kritzend or f 6:0 (2:0). Tore: Feix (4), Lechner nnd .>1neidinper. Schiedsrichter Ing. Violin. — N e d S t a r (komb.)—T ö d I. Sp. Vg. 4:0 (1:0). — L e l> r e r - A l l r ö u n d 5:2 (2:0 ßirholketz. Wien spielt gegen Peng 1:1. Zum ersten Male stellten sich gestern aus der Bahn des Wiener Eislaufvereines hie Eishockehauswahlmonnfchaftett der beiden Hauptstädte zu einem Kampf. Die Wiener boten eine hervorragende Leistung, In der Mannschaft der Prager waren tätig: Stranskh (Tor), Wilda, Loos, Kozcluh, Sroubet, Iirlofskn, Malccek, Steigenhöser, Pusbauer- Für Wien kämpften: Stransfv (W- 2l. C.) (Tor''. Lebzelter, Lederer, Herbert und Walter Brück, Nevh (alle Wiener Eislaufverein), Spevak (Pötzleinsdorf). Die erste Spielhälste sah die Wiener im Angriff und es beduvfte großer Dtühe auf Seite der Gäste, den Bovstößen standzuhalten. 9!ach erbittert.':'.' Rölvgeü Mlaivsues endlich Leiderer, noch vor Ende der Spie!-'«-'» eineil weiten Schutz gegen das feindliche Tor zu lenken,^den dcr To'.mcnn' kann 'ehen konnte uird passieren ließ. Die Tschechen Vors.wcht»tt.vevaebvns die Schla«ppe EMwetzen, doch .gelang es ihnen nich:, an den mit aller ^(«sopfernng . spielenden Wieueru volveizak^ntuzen. Erst die zweite! Spiet Phase sah die Gäste evfoilgwich. Malccek gelmvg cs, einen rasanten Schutz znni ausgleichenden Treffer zu stempeln. In der Folge gab es:eine Reihe se-hr kritischer Situationen vor dem Gästetor, die für mlsere Mannschaft leider vesultatlos Verliesen, da die Prager uneydl'iches Glück hatten oder unsere Spieler die besten Gelegenheiten vergaben. Alles in allem darf man mit rulstrem halben Erfolg sehr zufrieden sein. Es ist der erste Lichtpunkt in den Spielen gesivn tschechoslowakische Mmmschaisten, beim bis-- hch: gewarrg es m keinem der in Wien ailsgetragenen Spiele, die Tschechen in derart sicherer Marrier zu bekämpfen wie gestern. Thunbcrg — Weltmeister im Eiäschnellaufen Der Oesterreichcr Pollatschek an achter Stell«. Oslo, 22. Februar. An den gestern ausgetrogenon Weltmeisterschaften, die international glän.zend beschickt waren, nahm auch der Wiener Pollatschek teil, dessen Start durch seinen kürzlich erziolteir sensationellen Sieg in der Europameisterschast mit Spanmrn-g verfolgt wurde. Pollatschek konnte sich nur mit 39 Pmckten an achter Stelle placieren. Siege*' blieb der Finne Thnnberg mit 6 Punkten. W *Theater von heute larfllBfaltf: Lumpacivagabundus 7 Wl«0t«jel»eftler Der Liebhaber »/,8 Zttfttroper Der Maskenball 7 Kea»»te»r»»k' Das Konzert */,8 OolftlODCf: Die Afrikaneri» 7 0e«t»c»<§ y«N»tde»M: Der weiße Heiland ll,8 COeattr I« Icr 3*i«fstadt: Sin Sommernachtstraum 7 RilNiBd’CIcattr* Antonia V*8 Nene UMtatr likiet Der singende Fisch '/,8 modtrRtt rtzsottf: Wer hilft Emily r 7,8 — Pariser Nacht i0 Vk. ssst«»trtkltlt: Nana 7,8 Vf. $taflttlteattr: Sanatorium G. u. G. 7,8 Rtialf’aKCtMbae: Mein Wann, btt große Künstler 7,8 r»»l»plrl»bratet: Die letzte Warnnng */»8 Olkaer «owöairadans «Exl-Bühne): Sonnwendtag 7,8 eatl-rb«a»rr: Wien bei Nacht 7,8 cbrattt aa dtr Ullci: Da» MiLiardevsouper 7,8 wf.ISf-Mdraref: .Ia^ (Die Dame von den Foltes Bergtre) 7,8 Üetu-MraMf'Cfceatff: PuSztaltebchen 7,8 Aotaia Ittlst: Slabriaspartie mit Bertz. Moser, Hofer. Klinaer re. 7,8 U-dM-rrolr-osi^Hr: Älfet Diebel Lieder S MpoNtz: Internationaler Dariete mit Noseray „ nnd Cappella 8 >e„cber: Rastelli — Das siebmte Wnnder 8 Kinoprogramme von heute N5/üottmrrnMM Burg-Wae (1. Opernring 19): Oberst Red! der Spion 7A7A VA 7.9 KInittr-KHia 0- KLmtnerstr.. Ecke Johannes-.): Doppelprogramm! Oberst Redl — Der große Turffkandal von Lew-Market 7,4, 7.6, 7. 7.9 Kottatskw-ssias (l.Flesschmarkt 1)r Oberst Redl der Spion 7.S, '/.6,7.8, '/.9 r«tzHtte»rl»S-w»0 (l. Schottenring 5)1 Komödie einer Herzens 4, 7,6, 7, 7,9 eentral-wao (tt. Taborstraße 6): Oberst Redl der Spion 7.6.1 ’/,9 Lö«r» Wtio (HI. LSwengasie 33): Der Fluch Als Einlage: Rituelle Gesänge 7.6, VA 7,9 S 1. SehottemiBg 5 Telepho« 17-4^5 S 1' - Heule .1 1 Komödie 1 i eines Herzens 1 a Sechs heitere TsgebuchblSUer nit Lil Dagover, a g Rath Weyher. Nisel Barrle Z S and du übrige ScHlagerprograwm t S S Baglnm 4, '/tO, 7, '/,S Uhr S IiiniiiiiniiiiiiiiiiiiHiiii!iniiiiiiitii(iii!inini!!iiiminiini!iiiiiiii|l / UerkuW- II [1 1 VV Kimme ■■ w Stahl« und Nürubcrgcr Galanteriewaren ' e n g r a H. INTRATER Wlon, 1., AdlergassRÖ Telephon 7S-2-Ü7 . V XJI4%, rüfetfr 8 V 1 WIEN, 1. ROTQA88E 6 Orig, dxglßi». Windeln I 200.000 BdWujeiÄÄ Zu Pabrlkipralaaw kaufen Sie Isler-Hesslngmi^bel Isler-Patentschlaf möbel Isler-Kind^rwagen Isler-Bettwäsche Isler-Hatratzeit 6831 Gegr. 1870 Solide Auifuhrungl Tel. 4M*40 SIQH. EISLER NACHF. JB WIEW, II. PBATERSTRAS&g W! NÄHMASCHINEN Neu! Neu! Radio PKK IV. WlMlnar Maupkatrasa« Nr. S, VI. Gumpapdorfarstrasaa Nr. 07 IX. L aehkenatalnstraaaa Nr. 37 l Tal. 10-8-08 SERVIER - HANDSCHUHE per Paar K 12.MO und 33.000 Jakob Rallas, l.f Rolgasso 1 (Ankerhof) Herausgeber u. Etgenrsimer: Iüd. IeitungSu BerlagSgef. m. b. H.. Wien. S. Bez. Tabar« Nraße 18. Beramworü. Redakreur: Iakab KrauSz. Wien. 1V. Vrechergasse v. - Drucheret. und VeriagS-A.-G Ig. Eieinumrin (verantwonljcher Leiter: , Viktor Millltz r i-" 0 Bez.. NniversitatSbriße Nr