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Wiener Morgenzeitung · 1925-02-21 · Heft 2157 (21.2.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2157 (21.2.1925)
Date
1925-02-21
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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CfeHt 4 Men, Samstag Wiener Morgenzettuna. 21. Februar 1025 Nr. 2157 fttin Ska>r»sti««reA1 in (hulaiit. M-endien-st der „Wiener MorgenzeiwngE.) Sonde«, SV. Februar. Die ganze heutige Unterhaus fitzimg war von der DiskllGon über die neue sozial!' st: s ch e B o r la g e ausgefüllt. durch welche den Frauen schon vom 21. Jahre, stuttwie bisher vom 30. Lebensjahre, um das Stimmrecht gewahrt werden soll. Der Innciuninister Iohnson - Hicks schlug im Namen der Regierung eine Entschließung vor, in der erklärt wird, daß die Regierung die Vorlage nicht Mehue und geneigt sei, sie in der gegenwärtigen Legislaturperiode M behandeln, aber zu einem gelegeneren Zeitpunkt, am besten erst i n einem o d e r z w e i I a h r e n. Der Vorschlag wurde von den Sozialisten bekämpft, schließlich aber vom .Hanse mit 230 gegen 152 Stimmen angenommen. Die sozialistische Vorlage ist damit um wenigstens ein Jahr verschoben. Meder ein Raubmord in Budapest. Lar Lpser eine Lebedame. Kien« Semeiadentt. Im Verlaufe der gestrigen Sitzung wurde eine Reihe von Referenten«nträgen tröls ohne Debitte angenommen. Es handelte sich hauptsächlich um größere Kredite für W o h n h a u s b a u t e n. Für einen Häuserblock in der Brigittenau (Denisgasse) wurden 1,256.000 Schilling lbnd für 17 Wohnhäuser m Ottakring 7 Millionen Schilling bewilligt. Sodann referierte Stadtwt Tandler über die Errichtung des Kriegerdenkmals am Zentralfriedhof. für das 116.000 Schilling auSgct.vor.fen sind. Wir haben über den von Professor Ha nnak straminenden Entwurf berichtet. Die Christlichsozialen sprachen sich gegen den Entwurf auS, weil das eine Nagende Mutter darstellende DenSmal kein Kreuz oufweist und der chrfftlichabendländischen Kulltur angeblich nücht entspricht. * Zu Beginn der Sitzung teilte Büvgermoister Seitz mit, daß Geunindervt Orel fein Mandat zuvückgelegt hat und an seine Stelle ein Erptzmitgstied eiulbcrufen wiä. In Orel verliert der Wiener Gemeinderat ein „hervorragendes" Mitglied, dom die Ratstube manche heitere Stunde verdankte. Durch seine von wüstestem Antisemitismus getragenen kulturphilosophischen Reden erregte er weit über diesen engen Rahmen hinaus Aussehen. Örel wunde bebanntlich vor kurzem uns der chvistlichsozialen Partei auSgeschloflen, weil er feine eigenen Klübköllegen kompromittierte. Einer ferner letzten Schlager sei hier vermerkt. Anläßlich der Errichtung oiner Gedenktafel für Alfred Grünfeild sprach er sich gegen den Antrag a:ts, weil Grünseld nicht zu den Künstlern gezahlt tverden könne und die Gedenktafel keine andere Wirkung halben werde, als daß das ohnehin bereits;u starke jüdische Gepräge der Stadt Wien verstärkt werde. Es ist schade um Orel ... Tagesbericht. Per« Smolensktz. Zu seinem 10. Todestag. Die russische Haskalah nahm in ihrer Entwicklung den- .olbeir Weg wie die .Haskalah-^Bewegung in Deutschland und in Galizien. Wenn auch die meisten Maskilim hebräisch schrieben, so war doch ihr Bestreben, die Beschleunigung des Affinnl-rerungsprozeffcs der Judenschaft herbeizuführen. Bis in die siebziger Jahve hinein, waren in der russisch-hebräischen Haskalah die Assimilationstendenzen vorherrschend. Der erste, der den Mul ausbrachte, gegen diese Tendenzen anszntretvn und die Schädlichkeit der Affimilation für die weitere'Entwicklung des jüdischen Volkes auszuwoisen, war Perez Smolensky. Seinen eigentlichen geistigen und literarischen Beruf erblickte er eben in den: Kampfe gegen die lügenhaftem Ansichten der -Haskalah. Mendelssohn, der Schöpfer der deutschen .Haskalah, war in den Augen Smolenskhs der eigentliche Urheber der A ssim-iliation sb.wegwng, die nichts anderes als dir allmähliche Vernichtung des gesamten jüdischen Volkstums erstrebte. All' die Reformen auf dem Gebiete des rituellen und religiösen Lebens, die ja zu den hauptsächlichsten Forderungen der russischen Maskilim in den fünfziger und sechziger Jahren zahlten, erschienen in den Augen Smolenskys nur als Hilfsmittel, die di« jüdische Gesamtheit von dem urwüchsigen rationalen Leben entfernen und der Vernichtung prvisgebsn sollten. Smolensly war daher der radikalste Bekampfer der Assi m i lali onstende nzen, die innerhalb der Haskalah-Bewegnng bereits festen Boden gefaßt hatten. Smolensky, der im Jahre 1842 in Monstersrschina geboren wurde, verbrachte seine Kindheit in armen Verhältnissen, genoß die damals übliche streng' religiöse Erziehung nnd hatte bereits zu fünf Jahren Talmud.gelernt. Noch als Kind verließ er sein Eltern» Haus; in Schklow besuchte er die J.schiwah. Ms er oims Tages beim Lesen „verbotener Haskalah-Sch riften" erwischt wurde, mußt? er die Sttldt verlassen uud nach Lnbowiez auswandern. Hier lemte er beim Lubowiczer Zaddik, Rabbi Mendel, das chaffidische Lehen kennen, an dem er jedoch kein Wohlgefallen fand. Er verließ nach wenigen Monaten Lnbowiez. Don nun an beginnt er ein Wanderleben zu führen. Er durchquerte als Vovbeter und Prediger die kleinen Städtchen des jüdischen SiMunasvayons, um aus diest- Weise fein Dasein Im Hanse Theresienring Rr. 6 in Budapest wurde die 38jährige Amalie L e i r e r ermordet in ihrem Bette aufgefunden. Die Leiche war stark verwest, di« Mordtat dürfte schon vor zwei Monaten geschehen sein. Die Tote stanmtte aus gutem .Haufe, war sehr gebildet und beherrschte vier Sprachen. Als seinerMge Beamtin hatte sie die Bekanntschaft eines holländischen Kaufmannes namens Theodor K e r st e n S gemacht, der ihr schließlich ein« Wohnung einrichtet«. Sie hatte des öfteren mit dom Holländer Reisen unternommen, weshalb ihre längere Wwesenheit int Hause nicht auffallen mußte. Wenn ihr Freund allein verreist war, soll «8 bei ihr auch flott zugegangen soin. Ende Dezember wurde die Leirer das letzt« Mal von d«n Hausparteien gesehen. Als Donnerstag früh der Vater des Mädchens, der eben von einer Reise zurückgekehrte Holländer und der Advokat der Leirer im Hause Theresienring 6 erschienen, klopften sic vergeblich an der Wchnungstür. Ein Schlaffer tml-rde geholt. Schon im Vorzimmer macht« sich ein Penetrant c r Geruch 'bemerkbar. Im Schlafzimmer lag auf dem Vettrand die Leiche des Mädchens. Ihr Körper wies nnhrfache Stichwunden auf. Im Salon der Wehrmng wurde «ine Flasche mit Likör und daneben zwei Gläser -mit Resten des Getränkes gefunden. Auf einem anderen Tisch lagen ausg-ebreitet eine Zeitung vom 21. Dezember 1924 und ein Paket französischer Spielkarten. Ihr Vater gab >boi der Polizei au. daß er seine Tochter Mitte Jänner besuchen wollte, jedoch die Wohnung verschlosien vovgefu.nden habe. .HauKbcwehner hätten ihm gesagt, daß seine Tochter mit dam Holländer nach Italien gereist sei. Amalie Leirer lag damals bereits ermordet in ihrem Schlafzimmer. Der Mann mit dem Monokel. Die bisherigen Uniterfuchungsergebnisse lassen erkennen, daß es sich um einen gemeinen Raubmord handelt. Ter Mörder hat fast den gesamten Schmuck zu fristen. Um diese Zeit stand er bereits im Banne der Haskalah-Jdeen. Odessa, ein wichtiges Zentrum der russischen Haska-lah-Beweyung, wurde das eriWjnfce Ziel seiner Wanderung. Nach langen, mühseligen Wanderungen gelang es »hm, endlich im Jahre 1862 nach Odessa zu kommen. Hier näherte er sich den Maskilim, die sich um den damaligen Redakteur des »Hemeliz", Alexander Zederbaum, scharten. Smolensky begann auch allgemeine Studien zu betvoi'ben und literarisch zu wirken. Im ^Haneeliz" veröffentlichte er eine Rothe von Aufsätzen sowie Ueb^rsetzungen naturwissenschaftlicher Abhandlungen. Um das Jahr 1867 verließ er Odessa und kam nach Deutschland, von hier für kurze Zeit nach Prag und dann nach Wien. Hier beabsichtigte er, eine Hochschule;u besuchen, mußte jedoch diesen Plan infolge materieller Schwierigkeiten aufgchen. In Wien trat nun Smolensky au die Schaffung einer literarischen Tribüne heran, von der aus er die Berliner Haskcvlah-Bew gu-ng bekämpfte. Er sah allmählich ein, daß die Haskalah-Bewegung nicht geeignet ist, das Judentum fort zu entwickeln. Im GegenteÄ. Er stellte fest, daß die d utschen Juden infolge der Haskalah-Beweguing und ihres Kampfes um die Emanzipation aus «in assimilatorislcher Grundlage jedweden Zusammenhang mit der Gesamtjudenheit verloren, die hebräische Sprache verlassen und alles, was irgendwie an das Judentum als Volkstum erinnerte, aufgegchen hatten. Das Rvfovmjudentum ist nichts anderes als eine eitle Nachahmung des Fremden. Er sah, wie die sogenannte Wissenschaft des Judentums zwar von ebner Vergangenheit des DaWeS sprach» jedoch jedweder Hoffnung bar war, auf eine lichte Zukunft. Im „Haschachar" nahm er nun den offenen Kampf gegen Mendelssohns Lohre auif. In seiner Schrift „Am Olam" formulierte Smolensky saine Ansichten über die jüdische Nationsidee und schuf somit die Grundlagen der jüdisch-nationalen Bewegung. Es lieg« im Jn-tevesse der menschlichen Entwicklung, durch die Erhaltung der nationalen Eigenart das Worisch? Leben zu vervielfachen. Die Juden seien kraft ihrer geschichtlichen Vergangenheit ein Doll. In seiner Schrift ,MH ladaath", in -er er die Theorien Mendelssohns und der Berliner HaSkockah verdammt, führt Smolensky den Beivois, daß ein jüdisches Volk besteht. Die jüdische Religiou sei eine nationale rend enthalte die nationale Weltanschauung des Judentums, die jedweder Dogmatik abhold ist. Die von dom Reformmjudenttvm elngoführte Reformen feien nichts anderes als Nachahmung. Smolensky anerkermi die Notwendigkeit innerer Reformen, die jedoch d^m nationalen Leben des jüdischen Belkes anzupassen wären. Vor allem sei es notwendig, das wichtigste nationale Bindeglied eines Volles — die hebräische SPra che — zn beleben. Er «erörtert die Möglichkeit, die alte SeWändiikeit der Juden auf ihrer eigenen Scholle aufvichlen zu lassen. Die bereits in den siebziger Jahren beacnmne Erörierura der jüdischen Kolonisation Palästinas beschäftigte auch Smolensky. der allmählich den Grundsatz verkündete, d^ß die poli'tische Wiedergeburt der ganzen Judenheik nur durch eine Kolonisation in Palästina mit der Schaffung oiner.Heimstätte als Endzweck möglich soi. So- — fiitSr und SnUIforten der Leirer woagetvagen. Für die Tat kontmen drei M ä n n e r in Frage, mi* denen die Ermordete in Beziehungen, wenn auch nur flüchtiger Natur, gestanden haben soll. Cin.'r dieser drei Bekannten des Mädchens wurde vor einten Monalen wiederholt g.s^en, als er in di« Wohnung am Thevesienving 6 kam. Den Anga-ben der Hauslew ohne r zuso-lge ist dio3 ein schlanker, eleganter junger Mann mit Monokel. Eine zweite Spur iveist auf einen Kaufmann hin, der ebensalls längere Zeit zu dem Freundeßkveis des ermordeieu Mädchens zählte. Fremd« Besucher pf^gte die Leiver. die überaus mißtrauisch war, nicht zu empfangen. Der Mörder ein früherer Polizeibeamter? Budapest, 20. Februar. kTel.^gomv.) Allem Anschein nach ist die Leirer ihrer Le'ienischast für einen jungen Eintänzer, den sie materiell unterstützte, zum Opser gefallen. Die Unterf ^chunaskommiff-ion fand Ihente do>vmitta^s im Schlafzimmer der Ermordeten auf dem Teppich die Scherben eincs zerbrochenen Monokels. Nun worß man, daß die Amalie Leirer Dez'clu.n-' gen zu einem blonden, schlanken A r t i st e n mit Monokel untevhalten hat. Die Polizei kennt bereits den Namen dieses Ein-- tänzers, >der der Geliebte der Leirer gewesen ist. Der Betreffende tvar früher P ol i z e i b e a m t e r, wurde jedoch wogen vevschiodener Unoegelmäßigleiten aus dem Dienst entlassen und brachte sich schließlich als Avtrst mtb Parkettänzer in Dudapeltor Nachtlokalen fort. Er war schon zur Zeit, als er noch Pokizeibeamter war, wegen seines heftigen, gewalttätigen Temperaments bekannt. Er pflegte stets einen geladenen Revolver bei sich zu tragen rrnd btdrohie jedermann schon bei dem einfachsten Wortinechsel mit Erschießen. Die Gnsstärke des Monokels, das der Artist zu tragen pflegt, stimmt mit >den G l a s s p l i t t e r n des im Schlafzimmer der Ernrordetrn gefundener: Monokels überein. mit hat Smolensky bereits einige Jahre vor Beiginn der chowe-wezioruistischen Bewegung eine ausgesprochene natlonalzion:strschr Wolianfchauung dertret.n. Abgeseherr von den zahlreichen Schriften und Aufsätzen in diesem Sinne hat Smol.nsty diese. Gedanken,gänge anch in seinen R oinannt und Erzählungen, die das damalige jüdische Lob.n mit all seinen Licht- und Schattenseiten schilderten, znm Ausdruck gebracht. Es ist kom Wunder, daß seine Schriften auf feine Zeitgenossen einen geradezu fasziniererrden Eindruck machten. Er wurde das Ideal jener Jngend, die in ihrem Kampfe nach neuen W"gen in ihm den Retter zu finden glaubte. So wrtvdc Smolensky der Schöpfer der nationalen Richttrng in der mod.rnen hebräischen Literatur. Smolensky wurde der Liebling der jüdischen Jugend seimr Zeit mrd als er im Jahre 1881 Petersburg nnd andere rrchfische Städte besuchte, mit einer in jenen Tagen fast unverständlichen Beeistenrng von dieser empfaugen. Die Jugend feierte in ihm nicht nur den populärsten und bekanntesten hebräischen Schriftsteller jener Epoche, fondem auch den Verkünder neuer nationaler Ideen in der Judengasse. Daß die jüdischnatiorrale Bewegung in Rußland immer größere Kreise zu beherrschen begann, war einzig und allein das Vordicnst Smolenskys und seiner Zeitschrift ,^Haschachar". Aber auch die in Westeuropa studie«nde jüdische Jugend nähert« sich dem von ihm gepr.digten Ideal der Renaissanoe des jüdischen Volkes. In Wien, wo ja Smolensky seit den siebziger Jahren ständigen Wohnsitz hatte, scharte sich um ihn ebenfalls em Kreis von begeisterten Anhängern, die unter den: Einfluss? soinor Schriften sich der national-jüdischen Idee angefchlossen hatten. Er oifertie sie znm Studium der hebräischen Sprache an nnd forderte sie znm Karnpfe gegen die zersetzende Affimilation auf. Uober feine Ameguug begründeten mehrere jüdische Sttldonten unter Führung N i e m c o w i t s ch' und Schnierers den ersten jüdischnationalen Sttddrnbenve'rein ,^K a d i m a h", welcher Name von ihm voygefchlagen wurde. Abgesehen von der Begründung dieses Stuidentenvereines im Jahre 1882, e:tt'altetv Smolensky kein« praktische Tätigkeit. Die steten Sorgen nm den ,^hasch^ha^ griffen allmählich feine Gesundhoit an. Im Jahre 1883 erkrankte er an einer Kehkkopftnberknlose nnd mußte sich zur Kur nach M>.ran begeben. Trotzdem rastete er in seiner literarischen Tätigkeit nicht. Nach Wien zurückgekehvt, mußte er «kurz daraus abermals nach Meran fahren, da soin Gesmtdhoitszustand sich immer verschlimmerte. Hier starb er kurz darauf am 27. Schwath 1865. Smolensky starb im b.sten D-annvsalter als eimr der ersten Kämi'ser für die wiedrrerwackiende jüdiscbe ybatiansidee. Er lebrte die Juden nicht nur national zu denken und zu fühlen, sondern ivar auch einer der körnigen hobräi''chen Scbvlftst ller seiner Zeit, die die Jrrtünrer der von der HaSkalah-Bewegung vertretenen Anschauungen erkannten nnd die wahr« Entw'cklttugSmöglichkeiten des jüdischen Dotlkes m einer Bejahung seiner nationalen Grundlagen und der Wied^raufvichtu-ng in der alt-neuen historischen Heimstätte Evez Israel erblickten. MS solcher wird Smolensky stets zu den lichtesten Gestalten Mserer Geschichte zählen. 44 t3rol«lnkauffAHti«ng£««llfcit»ft y||AII || O 4 flevirbtlrtibeittfip w. Kaufltut« ■ PÖiiriMi w D Otiltrrtlchi Telephone 49-5*90 49-5-91 49-5-92 Wir erteilen VorsdiUs«« auf timtliche uns rum kommlssionsw. Verkauf Abergeb. Waren xu kulantesten Bedingungen

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