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Wiener Morgenzeitung · 1925-02-21 · Heft 2157 (21.2.1925) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2157 (21.2.1925)
Date
1925-02-21
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Sette S Wien, Samstag Wiener Mornenzeitung. . Feör>:or Nr. 2157 g»»W> BDMMni Die Schekelaktion für das Jahr 5685 hat bereits begonnen. Jeder kaufe feinen Schekel» der HiiiiiiiiHiiniHiiifiiiiiHiiiiraiiiiniHiniiniiiiiiitniinHnniniiiiHiiHiiiHnnniiR die tAknndlage der Aioniftifchen Drgnnifation ist. zionisten! Vergleicht nwn den Verlcnlf des Prozesses im Haag und dos Urteil des Gerichtshofes mit den Dezcmiberberatungen der Mandatskommission des Völkerbundes, so ergibt sich mit zwingender Kraft der Unterschied in der Behandlung einer Frage, lvcnn sie vor ein alten möglichen und unmöglichen politischen Einflüssen ausgesetztes Forum gelangt und wenn sie von einer nach den Grundsätzen des klaren Rechtes urteilenden Körperschaft behandelt wird. In Rom zeigte sich zunächst, daß die Mitglieder der Kommission das Material für ihre Beschlüsse in einem sehr wesentlichen Punkte nicht berücksichtigt und das jüdische Memorandum beiseite gelegt hatten. Dann versuchten sie, die jüdische Einwanderung als nicht entsprechend vorgebildet aus dem Entwicklungsprozeß auszuscheiden uud schließlich erklärten sie die Aufgabe der englischen -Verwaltung als eine Frage von Dappelchavakter und darum doppelt schstnerig. Das Urteil des Haager Gerichtshofes stellt die Eindeutigkeit wieder her. Es gibt keine Doppelaufgabe, die wischen jüdischen und arabischen Interessen' untersclieidet, sondern nur das einzige Problem des jüdischen, nationalen .Heimes, dessen Primat festgestellt erscheint. Darum ist die Haager Entscheidung von grundlegender Bedeutung für die nächste und die weitere Zukunft. Mmilanten und RasseMötzler. Eine Schandtat der magyarisch-jüdischen Chauvinisten. Aus B u d a p e ft wird uns eine Schandtat der koalierten Asfvmilanten gemeldet, wie sie heutzutage m keinem anderen Lande als in dem im Duimpf der Korruption vcrf untern« Hovihy-La-nd denkbar ist. Höchstens noch in einem geistig finsteren Winkel von Deutschland, wo ein Häuflein deutschrmtionaler Juden sich von Zeit zu Zeit beim allgemeinen Hohn aussetzt. Seit vielen Jahren bemüht sich die Zionistische Organisation in Ungarn, die L.galisierung ihrer Statnieu durch die Negierung durchzusetzeu. Tic Sache zieht sich schon seit zwoi Jahrzehnten hin und immer waren es die Asiim-ilanten, die die Anertemrung der Zionistischen Organisation bei der Regierung hintert rieben. Vor dem Kriege. so lange die. Regierung noch mit den Inden politi'ch rechnete, erkaufte sie sich durch die Verschleppung der Angelegenheit die Politische Unterstützung der Assi-milanten. Seit der Herrschet des chvistlichnationaiieit Kurses haben die Führer der assimilatorischen Inden wohl politisch an Einfluß verloren, aber sie werden, so oft die Regierung eine G e nl c i n h e i t am jüdischen Volk begehen will, als Helserscheffer herangezcgen. I Während des Aufenthaltes ungarischer Politiker mu Ausland in der letzten Zeit wurden sowohl dorn Gvc.stn Bethleu als auch anderen Vertretern Ungarns ernste Vorhalte wegen der Versorgung des vom Völkerb u u b anerkannten Zionismus gemacht. Die ungarische Regierung .griff nu-n zu ihrer alten, bewährten ■ Tatt-ll. Sie ließ durch den Unterrichts-Minister Grasen K l e b e l s b c r g eine „E n q u e t e ü b e r de n Z i o n i sm u s" einbernfen. Zu die er sonderbaren Enquete wurden zugezogen: Baron Adolf Kohner, der Ehesredaktour des j „Pestcr Lloyd", Josef V e s; i, der Präsident der neologen Kultur gerne: icke. Tr. Alexander Lederer, der Präsident der orthodoxen Land-este'nstei und Fübrer der Aguda in Ungarn, Adolf Frankl und der Genevalfskretär der Elewra Kadifcha, Ernst Me ze i. Ein Zionist wurde nicht befragt. Niemand wird bei dieser Zufammenisetzung der Errquete überrascht sein, aus einem Commumque des offiziellen Org-ns der mlgcwischen Assimilanten, „Eghenlöseg", als Ergebnis dieser Enquete zu erstrhren, daß alle Teilnehmer an dieser Beratung einhellig die Erklärung abgabelt. daß „das n n g a r i s ch e I u d e n t u m im s ch ä r f st e u G e g e n s a h z u d e n Z i o n i st e n st e h t umb den Zion'.s- »tus für das nngarischr Jndentuim auch vom Standpunkte der Religion für eine schwere Gefahr halt." Nach diesen Erklärungen — heißt es im offiziösen Bericht melier — erklärte der Kultusminister, daß di« Statuten der 'Zionistischen Organ sal'ion ad acta gelegt iverden. Und in den Armen logen sich beide: die schwarz-weiße magrzavisch-jüdische Koalition und der rassenschützleri'che Kullus-nviniister, der den Numerus olmrifus gegen die Juden verteidigt. Und wenn jetzt einen: ungarischen Staatsmann in Geilj, Paris imnb London wieder wegen der unsinnigen Vcrsolgling der Zionisten in Ullgarn die Leviten gelesen '.m-ik'H sollieu. so wird er sich, zur Schande des jüdischen Voltes, d.n'auf iberusen können, daß nicht die Regierung, sondern die ^maßgebenden" Führer der ungarischen Zuderöch.-ift es sind, die die Verfolgung jeder zionistischen viegung verlangen. Die inagyarischen Juden verdienen ihr heutiges Schicksal, wenn sie nicht die Kraft aufbringen, ihre Führer, die sie nur ins Verderben führen, vor der ganzen Welt der Verachtung pveiszugeben. I. Kr. Der russisch javanlfche Bettrag.! Moskau ratisi.ftrrL. Moskau, 20. Februar. (R. T. A.) Das Präsidium des Zeutvalexekutivkomitees der Sowsttum-on hat heute Len Vertrag mit Japan ratifiziert. Lestmeichische Nationalbank. Keine Herabsetzung der Diskontrate, dende. — Einziehung der Tausendnoten. - 10,5 Prozent Divi- und Hnndertkronenkau-m evtragliichc Be derzeit berechneten Unter dem Vorsitze des Präsidenten Bundes minister a. D. Tr. Richard R e i s ch hat der Genevalvat der Osskerreichischen Nationlslba-nk am 20. d. feine regelmäßige Sitzung akgchalten. Im Nahmen des Monatsberichtes nahm der Generaldirektor Gelegenheit, auf die U n w a h rh c i t aller Gerüchte hinzuweisen, welche in der letzten Zeit an der Effektenbörse über das Verhllten der Nationalbank verbreitet waren. Die Ossterreichifche Natiolmilbanik hat weder exekutive Verkaufe von Effekten vorgenommen, noch ihre Politik binsichtlich der ans der Krisenzeit noch auShafteildell restlichen Stützungskredite geändert. Der A b b a lt d ie le r K r c d i te, der naturgemäß von der Mtionalbank angestrobt werden nruß, «wird, so wie bisher, in vorsichtiger Morse mrd uin.ter Bodachtmrhm-e aus die wirtschaftliche Lage des einzelnen Falles rmd auts die Marktlage durchgeMrt werden. Ein Antrag auf Herabsetzuilg des Zinsfußes wurde von der Buntleitung nicht g e st e l l t. Hierbei lmurde ans die weiterhin lastung der Produiklion durch die Bankenkonditionen hingcwiesen nnd die Möglichkeit einer Verminderung derselben erörtert. In dieser Bestehung wurde insbesondere auch die Höhe der derzeit in Ucbu'ng süchendcil Kreditzinfen, durch welche die zu zahlenden Debe-tzinsen naturgemäß ungünstig beeinflußt werden, besprochen, mrd neuerlich di« Schaffung eines Gesetzes zur Regelung des Ginlagengeschäftes urgiert, da nur aus dieser Grmrdl?.ge die Gavähnmg nnangemesien hoher Zinsvevgütl-ngen hintangehailten -werden könne. Im 2lnischluß an den Geschäftsbericht hat der General-- rat auch von den Ergebnisien der Verhandlungen Kenntnis genommen, nwlchc zwischen der Bilnidesfmanzverwa'ltn-ng und der Oosterreichischen Nationi-ulbank hinstchlliich dor A u ft 1 ö s u li g der bisher g c m einsamen Währungsreserven gepflogen wurden; diese Verhandlungen tvaren im Sinne des Uobereinkommens aus dem Jahre 1923 mir Rücksicht aus die erfolgte Füstsetzlling einer gesetzlichen Wähvu.ngsrclation dunchzüführen. Im Sinne dieser Ver-. Handlungen fällt der Regieni-ng ein Betrag von füns Millionen Schilling oder 50 Milliarden Kronen zu, welcher i'br von der Oosterreichischen NctsonaWan-k in sechs gleichen Raten im Lwuse des Jahves 1925 durch Abschreibung von der Davlehens-fchu'ld vergilbtet wird. Die Oesterveichifche Nationalbank beabsichtigt, die Wähvilingsresevven als Kursra'crven aufrechtzuerihalten. da es sich nstt Rücksicht auf -die Schwankungen der meiiften envopäi'schen Wähvungen empfiohtt, für darmrs etwa hevvorgahende Kllrsverlavste durch eine besondere Rücklage -vorzuisorgen. Der Generalrat hat ferner den Bericht des Genevaldirecktnr's über den Rechnlingsabschlriß pro' 1924 zur Kenntnis genomwell itnd die in der Gen-eralversandml'ung ein.zübrlngeuden Anträge über die Gewinnverteilung vor-- "bcchattlich des Ergebnisses der Prüfung des Rechnung^- abschlussts durch die Rechnungsprüfer genehmigt. H'ienach ivM'de die Ausschüttung einer 10,5-progentigen Dividende in Ausücht -^'wmnien. deren Auszahlung nrit 1512 Scknb ling, das sind 151.200 Kronen, oder über Wunsch. der Parteien in Dollarnoten oder Schecks auf New-?)ork nut 2 Dollar 12,75 Cent für jede ganze Aktie ab 26. März 1925 erfaßen soll. Die von den Rechnllngspnifern geneh- Nl!g!e Bilanz wird im Sinne der Satzungen ungefähr acht * Tage vor der Generalversammlung 'den stimmberechtigten WlitMdern zu^csendet und veröffentlicht Werder. Weiter faßte der Generalrgt den Beschluß, in ' der Ge ne ra lve rsamn: lung die Crgänyung der Satzungen drrrch einen neuen Msatz zu beantragen, in welchem den Betriobsrätell der Bankangestellten das Recht eingeräumt wird, zu -den Verhandlungen des Gencralrates Äbe-r Personalaiweikgenheitsn je einen Vertreter zu entsenden. Diese Vertreter werden bei den ihre Angcstelltengrustpe berührenden Bcsch'üffen in Personale ngolegenhe i ten stimmberechtigt sein. Sodaml hat der Generalrat die grundsätzliche Zrllassu>ng 'der 5hrozentlgen steuersre-len zrhn.il:!.wigeu B.undcM'uldrersch'-eibungen fMrechnunqsobligal-ionen) in Pfund und in französischen Franken» ferner die ISproizeilligM 15jährigen mündelsicheren Pfandbriefe -der Landcs.hy-pot>hekenonsta.lt für Niederösterreich zur BeVhnung bei der Ocsterreichischen National- 'bank ''«schlossen. Eidlich 'hat der GeneraKat das Direktorium cnnächtigt. die Einberufllng der Bankuoten zu 1000 und 100 Krcneu unter Festsetzung des End'ermins mit 31. August d. I. zu veranlasseil, dc-n Zeitpunkt -der Einberufung aber im Einvernahmen mit dem Buu>desMinisterium für Fiuanz-nr im eigenen Wirkungskreis festzufetzen. Die Mitteilung. daß die Oesterrcichische Nationavbank mit 1. März d. I. zur Sch'llingrechimng übergehe, wurde zur Kenntnis gencmnrcn. i WerbetAbonnentensürdie l I „Wiener Morgenzeituug"; Hauvtaurschub. -Im Hanptausschuß erstattete gestern der Präsident, der Rationalbank Dr. Reisch einen eingehenden Bericht über die in der Sitzung des Finanzl.mitees i-n Genf abgefi'chrte Debatte; er erläuterte hiebei insbesondere dt« Natur des Kostgeschäftes, die Behandlung des-fe-lben im Allsweis der Nationalbank und dessen Zujärumeulhang mit den li-mlau senden Notenuiengeu. Er berichtet', daß die diesbezüglich gegebenerr- AuMrungen die volle Zustimmung des Finangkent'tees gefunden haben. Auch über die Frage der Kooperation der Notenbanken in den verschiedenen Ländern sei eingehend gesprochen. »oorden. Mg. Dr. Bauer stellte Alstragen bezüglich der Z > ll s f u ß po l i t i k und der A u s de hn u ng des Es komp tege s chä s tes sowie bezüglich -der Wi rk u n g e n der N o 1 e n b a n k P o l i t i k auf die Loge der Industrie; diese Anfragen wurden voni Präsidenten Dr. Reisch beanNvovt-et. Sodann gelangte die Verordnung betreffeivd die Ausgabe neuer VerbotsUften für die Ein- und Ausfuhr von Waren zur Beratung. Ueber diesen Gegenstand entspann sich eine längere Debatte. Äbg. Eldersch beantragte, in die AusjichrverbotSlilste Schlachtrinder wieder aufzunchmen. Dev 'Antra^z Eldersch würde abgelehnt und die Vorordnlmg nrit Mehrheit genehmigt. Im Laufe der Debatte stellte Abg. Dr. Bauer dir Anfrage, ob di.- Regierung von der im Zolltarifgesetz enthaltenen Evnlächtigung betreffend die zeitwoilige Suspension der Zölle auf Eisenwave» und Heilmittel, hinsichtlich -derjenigen Walz'waren, .die derzeit in Oesterreich infolge .dar Stillegung der Betriebe nicht eryeugt werden, ferner hinsichtlich solcher He-ilmiitel, die in Oosterreich überhauipt nicht erzeugt werden, Gsbvauch zu machen bereit sei. Minister Dr. Schürff arwiderve, eine Verordnung vezügbich Eiseniwalzlvaren sei in Vorbereitung; d«ie Anrcgllng wegen Suspenision der Zölle auf gowiffe Heil-mittsl wer-de i n E r w äg n n g g e z o g e n werden. . Sie Schlllingrechnovg bei Post «nd Lelegraph. Wie schon angekünvigt, wird im Beroiche der Postuns Telcgraphsnanstalt oan 1. März 1925, zur Schillinge rechnu-ng übergogangen. Es müssen daher von diafom Tag an inslbesoildere alle BetragSa-ngaben auf Postanweisungeil und alle Wert- und Nachnahme«ngal>en bei Postsendungoll nnd in den aus solche bezüglichen Ausfertigungen, fotveit sie bisher tu Kronen aüstzudrücker>. tvaren, aus ß. und g lauten. Sendungen, die dieser Anordnung nicht entsprechen, dü rsen von den Post- und TcLegraPhenämtevn vom 1- März an nicht mehr angenommen werden. Es. ist jedoch dafür gesorgt, haß Post- , «nweisungen st. dgl., die vor dem» 1. März 1925 zur Post aus gegeben worden waren, beim Bostimnmngöpostamte aber erst am 1. März öder später einlangen oder zur Auszahlung vorgewiesen tverdon, von den Postämtern solidst umgerechnet und vollzogen werden. Die Vorräte all Dmchorleü,' die für die Kvoneuwäh'rnUg eillgerichtot find, iverdon allfgobraucht. Soweit sich solche in den Händen der AustaUSbenützer vafinden, müssen die daraus Vovkommellben Bezeichllungeu, wie K, h, Kronerr,' Heller, von diesen selbst handschristilich aus S, g, Schilling oder Gvofcheri abgeändert werden. Wo in solchen Dvncksorten die Kroncniverte nach Stellenwerten unterteilt sind, rirüsseu die Unterteilungen für die niedersten Stellenwerte zur Eintragung - der Groschen verwertet und vm, den Schillingslpalte.n durch einen kräftigen Tinten- oder Ble i st is tst r i ch getrennt werden. Wcntl in dan DniHorten die Unterteilung der Kronenspalten fehlt, ist ein deutlicher T r e n n u n g.sst r i ch zwischen den Schilling- und Groschenspa-lten zu ziehen. Die Grcschonfpalte ist mit g, die Schillingspabte mit S z>l übenschrei.beit. Die fi'rr die KroncnwÄ)r>ung eingerichteten Post mW Telegrapheiwordntcke, wie Postanw-eisllngen, Postbegieit-. ab ressen, Pcnstouf träge, sind auch nach den: 1. März 1925 bis ans weiteres zu Vevwendeil, doch ninß der Vordruck für die Betragsailgabe in einer jeden Ztveistl anÄschließendcn Weise aus ..... S ..... g' richtiggestcllt sein. N c u c ©rief m ark« n, FlugmavVen nnd Nachmarken in der Schillingwäh' ruug sind ül Vorbereitung! ihre Fertigstellnng bis zirm 1. März ist ans technischen Gründen rlicht nlöglich; auch müssen die Vorräte von Marken in der Kronenwährung Itmlichst anstVbraucht lverden. Es sirrd daher auch nach dem 1. März bis aitif weiteres die bishrrigen Marken in dom der Unlrechnnng entsprechenden Betrage zu verwenden. Sobald genügeltde Men-. gen der treuen Mrrken hergestellt sind, toerden diese ansgegobcnrmd die Marken der Kronentvä-hrn-irg eingezogerr werden. Ae türNsche Regierung und da» Srobrabbiuat. Konstantinopel, 19. Fobrnar. (I. T. A.) Das Groß» rabdinat betz Türkei beauftragt die Jüdische Delegxaphen» agemur, alle Gerüchte Volt einer arrgeblich bevorstehende» Aushebltng des Gvoßrabbinats durch die türkische Regie-, rn-ng i» dementieren.

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