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Wiener Morgenzeitung · 1925-02-20 · Heft 2156 (20.2.1925) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2156 (20.2.1925)
Date
1925-02-20
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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*HtS Dien Freitag Wiener Morstenzeltnns SO. Februar 1936 Nr. S156 I Amerika gegen de» Vertrag von Lausanne. Washington, 19. Febnmr. (Tel.-Komp.) -In parfottlen.- tarischeu .tt reisen wirderkiärt, daß ein« Ratifiziet u n g d c i« Vertrages 10 0 n Lausanne im Lause -der aegentvärttiett Lenatk-sess-ion, die am 4. Marz abschließt, wenig w a h r s ch e i n l i ch sei, auck ivemr der Bericht der Außenkommissien. in der sich «ne Mhaste O^'p--'sition bemerkbar macht, güntst-ig foulen sollte. Man wirft dem Vertrag vor allem vor, die Sache der A r,n en i e r preisgcgeben zu 'haben. Ser deulskb.rvmanMe Konflikt. Kein« Ausweisungen. Berlin, 19. Februar. Das Wolffsche Buveau meldet: Bon vumänischer Se-tte ist mit R e p r e s s i v -m a ß n a hnten "cgett Deutschfond gedreht worden, die unter anderem die Einführung einer 26proze n tiaen Einfuhr abga be und Maximalzölle für deutsche Waren sowie die L i q -u -i d i erung des in -der Nachkriegszeit in Rumänfen neu erworbenen deutschen Privateigentums ketveffen. BiS gestern abends lagen an zrständirer Stelle keinerlei amtliche Nachrichten über die Durchfühmng der angedvohten Repressalien vor. Es wurde auch feilt .Beschluß der deutschen Regierung über Gegenmaßnahmen gefaßt. Wie die „B. Z. atn Mittag" aus B n ka re st meldet, wird -hcn.t>e eine Sitzung des r u m ä n i s ch e n M i nistc rrates a'borhalten, zu welcher auch wirtschaftliche und juristische Sachverständige eingeladen sind. In dieser -Sitzung sollen enbMttge Beschlüsse über, die gegen Deutjichland zu ergveisenden Maßnahmen u-nd über ihr Inkrafttreten gefaßt Iver-den. Paris, 19. Februar. (Tol.-Kontp.) Der ,AemPs" lüiumt beute zum deu tsch-rumänischen Konflikt Stellung und erklärt sich ermächtigt, die Meldungen der deutschen Semsattonspresse Zu d e m e ntieren» wonach Rutnänien daran denke, die diplo-mattschen Beziehungen zu Deulschland abzubrechen oder die Deutschen aus Rumättien auszuiwslsetl. Die ReParalionskommission soN entscheiden. Berlin, 19. Februar. (Wolfs.) Wir die Blätter' erfahren. 'bealösichl'igt die deutsche Regierung, die Frage der Einbeziehung der rumänischen F o r d e r u ng e n m die Dawes-Annu-itäten der ReParationskommis >sion zu uut-erbreiten. Ludendorff hat fflki'r überlegt. München, 19. Februar. (Wolfs.) Ziu einer Bevkmcr Bfottm-oldimg, wonach in völkischen Kreisen verlaute, General Ludendorff .halb? sich entschlossen, fern Mandat. zurückzuliegen untb cm seine Stelle solle Hauptma-Uu Röhm treten, erfährt der ,MAische Kurier" von unterrichteter Seile, ldaß diese Melldung >denTv>tfachen>nLch1««1spricht. FarzMcher Terror in Riga. Kampfe mit Haftnarbeiter«. Riga, 19. Mbrilar. (Del.-Komp.) In Riga Ham es M schweren und bluttyen Zttsamtueustößen zwischen Hafenarbeitern und Jaszisten. Auf beiden Seiten sind Tote und Verwundete zu beklagen. Der Führer der Hafenarbeiter Masah wurde getötet. Die Hafenarbeiter haben die Hafeneinrichluugen und mehrere schichtige Gebäude b e s ch o s s e tu In der Stadt herrscht grüßte Erregung. Ue Lohnbewegung im Sftraner Revier. Mahrifch-Ostra«, 19. Februar. (Dschecho-flowaLischcS Preßburrau.) Mit Rücksicht auf die gegenwärtige Loh nbewegnng unter der Arbeiterschaft veröffentlichen hentv d.e B e r g w e r k s v e r w a l t u n g e n d s Revieres oi»r Kitudmo-cAmg, worin sie erklären, d.tß sic sich nvit allen Mitteln gegen eine wie immer geartete Lohite-rchvlMig stellen werden. Ihren ablehnenden Sfoudpunfe begründen di« Bergwerks-ver'lvalttlngen durch -den Hittn>«ts aus dl« unerfrueliche Lag« in der Kohletrindustri.', wodurch sie gezwungen wären, die Förderungen ein zu schranken, ja in manchen Fällen sogar ga-ng e-inzustellen. Den omzig-en Ausweg erblicken di« Berg'werEsv.rwailtuttgen in der Herabsetzung des Kohlen Preises, was nttr durch Zusammenwirken aller beteiligten Faktoren erzielt iverden könne. Im den Arbeiterkreisen hat dies« .Kundmachung große Bewegung hervorgerufen. Sie bebende ffeve. Hebung des Meeresgrundes bei Sebafiopok. MoSka«, 19. .Februar. (Rufs. Tsl.-Ag.) In der Nähe Von S e b a st o p o I ist ein Teil des steilen M e e r e s u f c r -3 im Ausmaß von etwa 40.000 Raummetern ins Meer g estttrzt. Der Meeresgrund hat sich gehobe n, wobei sich eine 150 Meter lange H a lbi n sei und e i n tge kt e i n e Inseln bNldeten. Inland. SbstrnMon im Metenansfchub. Di« -Sozialdemokraten haben g-estern wie-derum mit der Ob st r u i« r>u-n g des Metenausschusses eingesetzt. Bekanntlich führt in den Ausschüssen bis zu ihrer -Konstituierung der Präsident des Nationalrates den Vorsitz; als nun gestern nachmittags Präsident Miklas die Sitzung des Sonderausschusses eröffnet«, in welchem der Antrag Fink betreffend die Novelliernng deS Mietengesetzes zur Verhatidlung gelangen sollte, -und vorschlug, Dr. Kienböck zum Vorsitzenden zu wählen, ergriff Mg. Austerlitz das Wort zu einer O b st r u 1tion 8 rede, die bis halb 7 Uhr abends dauert«. Die Sozialdenvokraten drohten, sie würden dom Versuch, ihre Obstruktion eventuell durch Dauersitzungen in der Nacht mederznvingen, durch Anwendung der schärfsten Mittel begegnen und hatten bereits Autohupen, Ratschen und andere LLvminstvmnertte -ber-eiige-stellt. Schließlich zöigten die Mehrhe-itSparteien Entgegon^ kommen u-nd erklärten sich -bereit, die Sitzung rvm 7 Uhr abends zu schließen. Abg. S ch ö n st e i n e r gab fiir di« Majorität, eine P rotest«rklärung «ch, in derber das Verlangen der Sozialdemokraten^ den Ans>sch>üßobman n stellen zu dürfen, als der bisherigen Gopflogett - heit w i d e r s p r e^ch e n d bezoichnete. Di« Sitzung wurde um 7 Uhr abends geschlossen und man einigte sich dahin, di« strittigen Fragen einer heute mittags abzichaltendu« Parteiführerbesprechung vorzulog-en. * Zwischenfall in der Teleoraphenzentrale. Gestern srich iv-urde im letztm Moment der AilSbruch eines TeilstreKs in der Telegraphvnzentr-aile cmf dom Bövsoplatz verhütet. Di« Ursache war das Verhalten ebnes leitenden Beamten im Teilei graPhmeOochit, das die 300 Bediensteten mit einem wilden Streck beantworten - wollten. Es tmrrde sofort bfe Personal * Vertretung in Bewcau-ng gesetzt, der es im Verein mit Gerteral vostdirektor Hohetsl' und vom Teftgraphendireiktor gelang, oie Angestellten zu beruhigen -und von ihrer Streckabisicht adzübringen. io doch Zirkttsfpicle gobert. Und um si> lmfov, ul-? di« Äeister der Mordopfer des ivoißen Schreckens sich itn heimlich zu zeigen beginnen und mit ihren. Knochenfingern auf den Grafen und den Herrn der Köniqdburg weisen. Bcmczky f>at eine Ankla^ erhoben, Akteil werden publiziert, die auch die B'lrn'desten sehen machen. Fn den Tiefen der von ihren Führern verkauften Arbeiterschaft gärt es. Da lwt es iwch immer ein gutes Mittel ztrr Mlerrkung der Leidenschaften gegeben. Los auf die Juden! Und die Hcjfas-Meu-te folgt gehorsam dem Pfiff und rennt. Frankreichs Wöhrunasvalitik. Ausländsanleihen und amerikanisch« Dementis. sEigendienlt der „Wiener Morgnrzeitung") Part-, 19. Februar. In der Finanzdebatte detz Pariser .Hammer nahm Finanzminister C l e m e n t e l hervte abermals das Wort und legte in ausführlicher Rede die vott der Regierung zur Stabilisierung der Fvanfemvähvung und Erreichung des budgetären Gleichgewichtes geplanten (von uns bereits genreldeden. Die Red.) Maßnahmen dar. Ferner erklärte der Fi na nzmi trister, -die Regierung, -beab'ichsi ge, eine äußer« Anleihe aufzu.ueihmen. A meri ka lxtbe schon fetzt die Zeichnung von IlX) M i l l i o n e n D o 4 l a r in Aussicht gestellt. (Nach einer Meldung des Londoner „Exchange Telegraph" Mvs Washington weiß ma-n i-m Weihen.Haufe nichts von dem Versprechen einer Hu-ndert- Mill-ionen-Anllerhe. Die Red.) Eloas später wollend!« Regierung eine Konsolidierungsuttlerhe ausgeten. Was die Lage des französischen Franken betrifft, so muffe man bedenken, daß seit fechs Monaten der D ol la rk u r s st a b i l sei. Wenn also der Sterlingkurs stieg, so sei dies nicht dem Stztrze des Frankett zuznschreibeu,' sondern der Sterling Hausse gegenüber dem Dollar. Di« Regierung werde eine. Terminvalu-tenkasse gründen, an der alle Banken beteiligt sein werden. Die Jndui'triellen würden dann begreifen, daß cs ihr Fnterefl« fei, dies« Kaffe zu unfevstützen. Mt der Rede des Fmanzmi-tvisfers ivuvde di« Debatte über das Ausga-benbudgot geschlossen'. Die Kammer ging yvtt Bevhandlrmg des Einnahmbudgets über. Venter Protokoll «nd Abrüftunorkonferenz. Loudon, 19. Februar. (Tell.-Komp.) In der hetttigen Unterhaussitzung erklärte Außenminister Ehamberlain, daß die Abrüstu ngskonferenz d-es Bölferbtimdes, di« -im Juni zusammentveten sollte, nur zusammentreten könne, wenn bis zum 1. Mai das Genfer Protokoll durch die Mehrheit der Mitglieder des BölkeLbundvates und zehn weiter« Mitglieder des Volkerdundes ratifiziert -worden sei. Preßgefetz und Wahlreform kn Fugoslawien. Graz, 19. Februar Die ,/Grazer Tagespost" be'r'chket aus Belgrad: In dem gestern unter dem Vorsitz des Königs abgehaltenen Min-isterrat führte Ministerpvästdent. -P a s i c detailliert alle in der Skupschttna zu erledigonden. l^efttze an. Ferner legte er die Nctwendigkeit eines neuen Prcßgesetzes und der Reform des Gerichtswesens dar. In Agram soll «in erster Kassadionegerichtsihof er-. richtet worden. Der Ministerpräsident führte dann die, Gründe für die Revision de's Wahlgesetzes au und erklärt«, das neue Wahlgesetz müsse alle M i ß-. ö r ä u ch e des P r o p o rs h st e m s beseitigen und die. politisch-parlamentavische Konsolidierung der Nation her-, beiführen. Zer „judensreundlillie" Plehwe. Wie Witte arus seiner Rolle fiel. Vor nicht langer Zeit evschi-enetl die Memoiren des Grafen Witte, in denen Witte, wie wir feinetMkt an der Hand von Auszügen aus dem Buch hervovhoben, bemüht war, .sich als beu unerschrockenen Verfechter der Frsiheit und d.r Attlderung der judenfeindlichen Politik im zaristischen Rußland hinzustellen. Wie wenig aufrichtig diese SelbstLckemttnisfe Wittes sind, wird aus ein«nt unter dom i Titel „Erinnerungen an Witte" vor kurzem erschiemenen Puch des berühmten russischen Juristen und Oberpvokurators des Senats, A. P. Kon y, klar. Kony erzählt unter anderenl eine Episode, durch welche die,/Judenlfobe" Wittes ins rechte Licht gefetzt wird. - Am 7. Jänn.er 1993 — erzählt Kony — lag dem unter dem Protcktorat der Kaiserin Alexandra stehenden Kuratorium zur Errichtung von Arbeitshäusern ein Bittgositch der W i l n a e r j ü d i s ch e u G e m e i n d e unr die Erlaubnis zur Errichtung eines jüdischett Arbeitshauses vor. Di.' Bitte'wurde mit der schweren wirtschaftlichen Lage dcr Juden begrün-dcl. Der l^en-eralgouverrwur von Wilna, - Venera! v. W a h l, und der Innenminister D u r n o w o sprachen sich für eine Ablehnung aus, tveil ttran den jüdischen 2euberinteTeffen eulgegenwirketl müsse. P l e h w e äußert« sich zur Frag« und führte ans: „Ich halte die Juden für ein dem rusiifchen Staate und der r..tssischen Ration feindliches Elemettt. Tie Regierung habe du her ti icht rmr das Recht, sondern sogar die Pflicht, gegen die Jttden mit Bedrücknngctl Vorzügehett ltinb ihnen die Gleichberechtigung zu verweigern. Trotz all-ed.m muß ich ilN Infam me nhang mit der in Behandlung stehe n-den Frage auf ztvci Umstände Hinweisen. Di« Zahl der Jttden in Rußland beträgt gegenwärtig Millionen Seelen uitc> der größer.' Teil voll ihtten wc-httt iu den westlichen Gebieten. Im Sinne des Gesetzes,vom Jahre 1883 sind sie m den Städten zttsmntnetn>.preßt und nur 300.000 wohnet: auf Grund der - „provisorischen Regelung" vn kleiiurren Städtetr. Der Rest lebt m schrecklicher . Armut und sehr Acdetcklichen sanitären Bedingtrugen. Die Artnut unter ihnen ist so groß, daß ganze Familien von fünf bis sechs Köpfen ausschließlich von ' trockenem Brot leben mrd sich höchstens an Feiertagen einen Heviitig für die gattze Familie gönnen. Dieser Notsta-ttd ist durch die ArboiMosigsfei-t lhervorgerufen. Gleichzeitig ist aiber bei den Juden eine sichtbare Abschwächung >d«s religiösen Gmipfnvdens u'nd der Autorität «der Eltern festzustellen, -was das dbnwachsen der vev-bkrtionäven Glememte rmter den Juden zur Felge hat. Aus kiefern Grunde bin ich der Ansicht, daß jede's Beistrcbon «der Juden, ihre schivere wirtschaftliche Lage zu verbesseret, von «der Regierung unterstützt werden muß. Sollte das Kuratorium hierin mit mir Überemstimmen, so werde ich einen Vorschlag zur Abschaffung des Verbotes von Vereinen für jüdische gegenseitige Hilfe in Westvtlßland ruiterbreiten, damit das jüdische Arbeitshaus in Wilna errichtet werden kann." , , Die Kaiserin, die detr AttSfühmngetr PWves mit großer Austnertsamfeit gefolgt tvar, wandte sich an Witte, um seine Meinung zu hörett. Und da geschah das Merk« «tvürdi'ge. Während der judettfresserische Plehwe für di« Gewä-hvtmg der Bitte eintrat, sprach sich Witte dagegen aus. Er sagte: „Obgleich das mir uu-terstehende Fmangtninistsrium die Beschränkung der Juden in ihrer Tätigkeit fiir utigerecht hält unb sie als tt ützlichc Vermittler in Houdel tmd Industrie an sicht, muß ich mich gegen die Erfüllung der Bitte 'der Wilna«r jüdischett Gettteiudc auS-- sprecheu. Tie Bewilltgung diefes Aatsuchens tvürde eine Flttt von Gesuchen Wege« Errichtung vott Arbeitshäusern in anderen Städlen nach sich z'ehen, deren Ablehmmg nicht zu bt'griinden wir«. Es würde sich daim di« Anschauung h.ranstzilveu, bas; di« Inden, deren flfechte.bisher bvschrüttkt iv-rren. eine.', b e s o n d e r e n S ch ti tz des Kumiorünns Eurer Majestät genießen. Hierin eMicke ich ein« gewiffe Gefahr, auf die ich die Atlfmerksamfeirt lenken tnöchte." ES ergab sich nun das inteveffaute Schaufpiel einer scharfen Diskussion Müschen Plehwe und Witte, in welcher Plehwe fiir die Gewährung der Bitte gerade im Interesse des Staates, der jetzt Gelegenheiit habe, sich deti Juden freundlich zu zeiigetr, Und Witte wieder in schärfster Weife für die Abweisung sich «infetzten. Die Angelegenheit wurde schließlich zuungunsten der Juden erledigt. Diefe Angelegenheit von allgemeiner staatspoliti>schcr Wichtigifelt schließt Kony diese Ergählung hat schlaglichtartig die Jnkonfeqtvenz der zlvei tatsächlichen russischet: Selbstherrscher — Plehwe unb Witte — attfgezeigt, die sich im N«tz der ruffischen Bureatlkratie gefangen ha'ben tv'd sich nicht mehr hevauszuretten vermochtetr. Re -akenkremvftzchofe. Ucbcrall Jndenk To»n vöilkisch-anti«se-miti,scheu „Ha>inmer" schreibt ein Frei» utmtrer den folgenden Brios, dont ttum die Augst vor den Inden, in jeder Zeile an-merkt: „Daß >>'ich di« Freimattrerei uetb das Judettttmr achelnver Sytndole bcdietten, ist bekannt. Die ^oei ineinander der- Wtmgeuen Dreiecke, der „Sechsstern" oder das „Schßlo Davids" genaitnt. sind cm »rq-ttes Swttdol der CMfetot* lichre, das von dett Juden übernonmnen, fetzt auf jeder Synagoge gen Hi-mmsl ragt. Das Jttdoitt-uin D nun klug gemta. feine Symbole hei ii« -t>u halten und sie iricht in ihrer. mlfevsinglichen Form an!''de Wand ztt mallen, -tmd ottch die Fremraurer behüten das 'Synibol als Heiligltun in den Logen. Dieses Gehelme.vich'n tritt aber cntgedvutet in letzter Zeit stark au die Deutlichkeit, mih zwar m der Vevwondtmg «der Zahl 0. di« die sechs Spitzen des Schildes Davi«d8 Vsvkvrpertt >oll. Betrachten -wir -deit aerupiften alten deutschon Reichsadler. so bemerken wir. daß eigenartiger Weis« sechs Federn ans jeder Seit e übrig gchltthon siitd! Pie Zehn mtd Mm>jipifomrigstiücke tragon am der Rückseite zwefe

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