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Wiener Morgenzeitung · 1925-02-19 · Heft 2155 (19.2.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2155 (19.2.1925)
Date
1925-02-19
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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soifflt. Ponn-rrrag iinffiter 9W0ri?ett*mitftft. »e«k,t-o »Wer. Sit österreichische Keren-SaleM-Mio». Die Dokumente Aber bk Horthy-Ofsiziere. (Eigendienst der „Diener Morgenzeitung^.) Budapest, 18. Februar. „Az Ujsag" veröffentlicht heute im Wortlaut die Eingabe, welche seinerzeit der gewesene Innenminister Edmund Bcniezky in der Angelegenheit der weißen Offiziersdetachcmcnts an den Ministerpräsidenten Grasen Bethlen acr'chiet hat. In der Eingabe sind all« Dokumente aufgezählt, die auf dir Erpressungen, Mordtaten und Räubereien des Heffas-Deiachemeiits, des Promayschen Tetachenrents und des Ctzegrdiner Jägerba Willens Bezug haben. In der Eingabe wird betont, daß das Justizministerium von dem Oberkommando, beziehungsweise vom Reicksverweseramt zu wiederholten Malen die Aufklärung der Verbrechen gefordert hatte. Trotzdem sind die Verbrecher vom HejjaS- und dem Pvonah-Detachement, oriwr.hl sämtliche Akten und Belege i m Besitz der Militärbehörde» sind, niemals zur Verantwortmrg gezogen worden, und nwhrere Detachement-- kommandauten. die des vielfachen Raubmordes und zahlreicher Erpressungen beschuldigt worden, wie H e j j a $ und Bibo, gehen heute noch in Uniform in Freiheit umher, ahne daß irgend ein Berfahren gegen sie oingeleitet w^den wäre. Ter Mirvrsterpvafldent hat bekanntlich vor einigen Tagen, als er aus Genf zurückbchrte, einem Zeitungsberich kerstatter gegenüber erklärt, daß Edmund Beniczky ihn nichts angehe und daß er niemals eine Eingabe in der Ar^elegenheit der Ermordung der beiden „Nepszova"-Nedakteure erhallen habe. Diese Behauptung deS Ministerpräsidenten wird nun durch Beniqzky in nachdrücklicher Weise Lügen bestraft. Nunmehr will auch der oppositionelle Bleck dom Ministerpräsidenten in einer Eingabe fordern, daß der Mini st errat Bomczfh von dem Amtsgeheimnis entbinde und auf diese Art dazu beitrage, die Ermordung SomogYiS und B a c s o 3 an fzuklären._ fflnfüteformtömöfe in fiotonn. Sin »««ntotNxrIuch «ns Ist«. Berlin, 16. Februar. Der „Boflischen Zeitung" wird aus Tokio gomekdet: Don radikaler Seite wurde ein Attentat etof den Vizepräsidenten des Geheimen Rates I s h i k i vevückt. Ern großer Trupp von Angehörigen der radikalen Partei stürmte sein Haus und fiel ihn tätlich a-n. Das Attentv'k wird als Racheakt bezeichnet, weil auf Ishikis Antrag das Wohlatter von 36 auf 30 Jahve hmau^s^tzt werden soll. * Die innere Lage Japans zeigt feit einiger Zeit Moprente einer gefährlichen Spannung, die von den Kämpfen um die Wahlreform herbeigeführt wurde. Die Regierung hwt einen Entwurf eingebracht, in wckchem sie am PluralnxlUrechk .fsstMt und das Wcchlailter himmffetzt, um eine Ra-dikal-iifterung des Parlaments zu verhindern. Der foMistifche Arbeiterverband hat eine mnsvffende Agitation gegen den Mahlreformentwurf emgÄleitet. Die Bewegung leiiet der Tokioter UniverflMsPwfeffor Jhfo Oyama, dem sich die Dtrchentenschaft, viele Offiziere und Beamte a-ngeschloffen halben. Die kirchknvolitiichen Reformen in gtalitn. Die Frage der jüdischen Kinder. Ro«, 13. Feibruar. (I. T. A.) Im Senat ergriff vm Laufe der Debatts über das Crzie^ungSbudget Senator Polaceo, Professor an der römischen Universität Md Vorstandsmitglied der jüdischen Gemomde in Rom, das Wort mid schltdeLte die Zwangslage, in der sich der religiösen Minderheiten in Italien hinsichtlich des Neligisnsunterrich-tes befinden. Cs sei ein Anschlag gegen das r e l i g i ö s e G e w i s s e n, sagte er, wenn man Kinder anderer Religionen zwingt, an dem kathoVischen Rel'igionsnilkerricht in den öffentlichen Schulen teilzune-hnwn. Di« benttttelten Juden können diesem GewlffenSzwang ausweichen, indem sie ihre Kinder in Pkivatschulen schicken. Aber die Kinder des jüdischen Proletq- 'v iats, die öffentliche Schusen he suchen müssen, Werden gezwungen, -bern kakholischen Religionsunterricht ckckzuwo'hnen, wodurch sie ihren Wuschen Eltern entfremdet werden. Cs ist auch im ftaatsdürgevlechen Sinne «ngerecht, Kinder zu einer ihrem Elternhaus fremden vckigiSßen Erziehung zu zwingen; Aber die Erzichnng der Kinder halben nur die Eltern zu bestimmen. Man muß auch, vor de.nr Glaubensbekenntnis der religiösen Minderheiten Achill ng ha'ben, da aus diesen Minderheiten verdient« itaRenische Patrioten hervorgegangen sind. Um nur vom den Juden zu sprechen, erinnere ich an Giuseppe Fing!» fficm Maurovordato, J'aevo Artom, Giaeomo Di na, die Venetianer Giuseppe Revere, Lecpoldo Fvanchetti, Sidney Sonnino, Luigi Luz-atti. Senator Polaeco erinnerte a n die internationalen Vertrage über die Minderheiten und sagt«, man zerstöre die Grundlagen des öffentlichen Rechtes, wenn man die Frethoitsprmzipien in der Schicke nicht gelten läßt. Dev Unterrichtsminister Fedele billigt« die Au-sfühvungen des Senators P-olacoo und nahm oeffen Tagesordnung an. - Ein Paris iourde Arbeiten Peh._ .n , w ^Mjlijsatwn des Fremdenverfehrs eröffnet, welchen 22 Lander vertreten sind. Der Kongreß wird nm mit Fremdenverkehrserleichterungen M allgemeine» und tm besonderen auch mit der verbessern »g der Reisen durch Zulassung des LmtverkchreS und Mt P?r^.user,r-nnen m Hoteilw« jen befassen 8. di» 80. Mürz. .(wüte, Donnerstag, präzise 8 Uhr abends, findet ton Sitzungssaal« der Israelitischen Kultusgomeiude unter dem Vorsitz des Präsidenten des Zionistischen LandeSkomitveS, .Herrn Dr. Jakob Ehrlich, eine Konferenz der Mitarbeiter statt. Es sind Reftmt« der Herren Oberrabbiner Dr. C h a i e S, Dr. N. M. Gelber und BezirkSrat K o h n angesetzt. Die zu dieser Konferenz Geladenen werden rmr pünktliches Erscheinen ersucht. Zionismus und " " Von Oberbau rat Ing. Robert Stricker. Im Rahmen der Dortragkabemde, welche die Zionistisch« Bezivkssektion LeoMdstadt für ihr« Mitgllioder veranstaltet, sprach Dienstag den 17. d. im dichtgofüllten Sn:l« des Hotel Sächsischer Hof Oberbaura-t Stricker über das Dbema „Zionismus und Klaffenkampf". Der Referent führte im we'entlichen folgendes ans: Nach Kriegsschluß ist der Zionis-umS ans beut Stadium der Theorie in die Molt der Wirklichkeit getreten. Seit diesem Zettpmckte wird die zionistische Bewegung begreiflicherweise durch das Stroben in Atem geheckten, die Mittel Mr den Ausbau zu beschaffen. Das Jntereffe für geistige Pvob^me des Zionismus und für Fragen der zionistischen Organisation ist stark in den Hintergrund getreten. ,^ch bekenne mich als Anhänger jener Richtung, welche die Ansicht vertritt, daß die B e s ch r 8 n k u n g d e r z i o n i st ifchen Arbeit auf Herbekschaffung der Mitt e l f ü r d e u A u f b a u n! ch t b l o ß d i e z i o n i st i» sche Organisation, sondern auch den Aufbau-selbst gefährdet. Ich gloude, daß der ZtlmiSiums wieder eine menschliche, nationale, politische Frage werden muß. Zu seinem Thema übergehend, betonte der Resirent die Notwendigkeit, dH man sich von 'den Fesseln aller Schlagworte befreie und die herrschende Begriffsverwirrung beseitige. So bat man sich gewohnt, den Begriff „Sozialismus" fälschlich mit dem Begriff ,Maffenkamipf" zu identifizieren. Man kann aber beis.pielswev)e Anhänger des Achtstundentages und kein Klaffenkämpfer fein. Beim Aufbü«u Palästinas macht sich die klaffenkämpferi'che Tbeorie bemerkbar. Ich erachte sie als ein« Gefahr für Pailästlna und für die zionistische Bewegung. Ich bin der Ansicht, daß ein Zionist n'cht Klassenkämpfer fein kann. Wir können in Palästina nicht n^ch oin-em theoretischen Programm ansbauen, welcheeiner bestimmten Klaffe oder Kaste genehm ist. Der strenggläubige Jude, vor die Mahl grstell-t, ob. ein Palästina erstohen darf, welches nicht haarscharf den Buch- D.ben des jüdischen Gesetzes entspricht eder li-ober gar keines, wird sich für das letztere entscheiden müffen. Dsisfelbe gilt für den orthodoxen Marxisten. Die Grundidee, auf welcher Palästina aufgebaut wird. widevUpricht der marxistischen Lehr«, denn wir haben Palästina, auf Grund u>nserer historischen Rechte bekommen. Der Marxismus negiert aber jedes historische Recht. Es ist ferner in Palästina für uns Juden nicht möglich, die Solidarität der Klaffen über die Solidarität der Natton zu stellen. Sin« proletarische Organisation, welche Araber und Juden umfaßt, würde den Schönheitsfehler haben, daß 90 Prozent Arabern bloß 10 Prozent Juden gogenüberstehen. Eine solche Gewerkschaft wäre zum Schutzs ihrer Mitglieder verpflichtet, die Eintvanderung zu sperren, um die Lohndrücker fernzuhalten. Es mußten ja auch die amerikanischen Arbeiter für die Verschärfung des EinwandevumgsverboteS aus Kbaffenrücksichten eintreten und wir haben es ja auch im Wien der Republik erlebt, daß bis Gozickdomokratile für die Sperre der Sinwandermig eintvat (Sever-Erlaß). Ms damals bei den Derha'ndVUingen über die gegen die jüdischen Flüchtlinge gerichteten Maßnahmen der sozialdemokratischen Regierung die Poale-Zioniften die Freiheit des Aufenthaltes für 'die arbeitenden ostjüdischen Elemente verlangten, wurde -ihnen von fazialdemokrvtischer Seite erwidert, daß man gerade dies nicht zugeben könne, weil ja Wien über ein« Refervsanme« von ArbeitSl-osen verfüge. Palästina hat noch keine Berfaffung. Bei den Verhandlungen über die Berfaffung verlangte die Poale Zion daS allgemeine, direkte und geheime Wahlrecht in Palästina. Ich glaube, die Poale-Ztonffien haben diesen Antrag in der sicheren Erwartung gestellt, daß er nicht angenommen wird, «weck sonst di« Regierung sich zu 90 Prozent aus Arabern zusammensetzen würde und man von Arabern füglich nicht verlangen kan«, daß sie die Balfour- Deklaration vollziehen. Wird der poalezionistische Vorschlag akzeptiert, dann gibt eS künftighin weder Zionisten noch Poale-Zionfften. Mit diesen Feststellungen über Grundfragen ba.be ich natürlich weder gegen die Berechtigung der GowechchaMestrebungen folwie der Arbeiterorganisationen in Pakäftina polemisiert. Mcht minder wichtig ist die Frage, wie sich die Juden Europas und. um danächscklegend.' Dsisples zu wählen, di« Juden MlenS zum Pvcbkem deS Klaffenkampfes zu stellen hocken. Ich m Gegner der Theorie, welcho dsn Dwen alne besondere Ausgabe bei der Erziehung der Menschheit zut.ckt. ES ist richtig, daß di« führenden Männer d«S Bolschewismus sowie der radikalen Linksparteien der ander«« europäischen Länder Juden sind. Aber ich führe di« Haltung der Juden im Poltttschen Leben Europas auf ihre Situation zurück. Die Juden mußten infolge der Jcchrhunderds währenden Unterdrückung, dlusnahmtfft i* lung und ständigen Bedrohung von Katastrophen ein nuruhiges Elenrerü werden. Wer aber die Dinge nüchtern steht und offeüherzig beurteilt, muß sagen: Wenn Bankdiroktovert und Stamktk der ttäffeukänlpftrisck. n?<v,b( jftWMt <vrj;>_M. «W ^Änverali« Anhängen, so ist dies nichts anderer ak« ew Einlaufen dorthin, wo «-» gewisses Mi«i° iiutntdn Schütz gewährt wt rb. Der Jude, der kein Ideal für die Zukunft hat, darf sich an den Meistbietenden verkaufen. In dem Mo mentaber, woftchder Jude zum Zioni»mü§ bekennt, hat er dieses Recht verloren. Es bringt gcwiß Nachteile, wenn man sich zur jüdischen Nation bekennt, «der dies unterscheidet eben den Zionisten von den, foziatdelnokratischen oder liberalen OpPorturMtSsuden, daß er nicht AugenAickSvorteilen zustrcbt, sondern tne große Entwicklüngsliuie im Auge behält. An diesen Vortrag schloß sich eine liebhaste Diskussion an welcher sich bk Herren Otto Lang. Direktor Dr. Bik^ tot Kellner und Kultu-vorstehcr Moritz betetltgten. Maurus Mal. Zu seinem 100. Geburtstag. Ungarn feiert jetzt die HmGurchchreSwende -er Eeburr feines gvößten Romanciers MMruS Joka i. Den Rergeu der offiziellen Gedenkfeiern eröffnet« die Hauptstadt Budapest, deren heutige Verwaltung sich tn der Be. Leugnung der Idee deS großen Dichterin besonders fotlttu widriger Weife hervorgetan hat GS ist ein Sakrileg an bent Geist Jokais. wenn b;c Hauptstadt B"d:pest als ihren Vn treter den Reaktionärsten -er die Haiuptstadt beherrschenden Partei, Szilaghi-Kiß, zum Grube Jokais entsende mn seine Verdienste um Ungaön und das Magyarvntum zu würdigen. Szi!.'agyi--Kiß cst das Prototyp der vaffenischii." lerischen Politiker, di« eS o.ls ihr« vornehmst« Aufgabe m» fa-bsn, die jüdischen Lehrkräfte trotz i-hrer großen, laug jährigen Verdienste aus den hauptstädtischen Schulen zu »verjagen. Auch der Kultusnrinister Klebelsherq schämte sich nicht, vor dem John-Denkmal als Bertveier der Regierung zu erschsmen, derselbe Klclbelsberg, der dürr!) fein hartnäckiges Verharren bei dem Gesetz des N-uunerne ölarisiuS all die hohen Ideale, für welche Iovai als Politik^:- und Dichter sein Loben lang gekämpft hat, unauSgofnu lästert. Uecker Jokais Verhältnis zum Judentum a-uSführiich zu berichten, beha-lwn wir uns vor. Aber Wehmut ergreift jeden, der liest, wie di« Witwe JokaiS, di« Jüdin Bella Groß, dis in ihrem magyarischen EnchustaSmus vhrc Jugend, ihren käuftlerischon Ruf als gefeierte Schaust>ielervn dom greisen Dichter geopfert hatte, ostentativ mrß achtet, als lästige Fremde in diesem Kreis der Raffeuschnivler am Rande des Grabes stund uud schluchzte. Es ist kein I.veM, daß diese Jüdin Bella Groß die einzige tot diesem großen Kreis von Komodlanten war, di« um Jokai ohrlick trauert. Der Graf mit dem vlarauge. «ine Warschauer Spionagegeschichte. Aus Warschau wird gemeldet: Riesiges Mfsehen erregi hier di« Aufdeckung einer grotzangele-gten Spionagoaffäre. Die Organe der Politischen Polizei wldnreten seit längerer Zeit de-m vuffischen Grasen Dill, deffen verschwenderischem Leiben Verdacht erregte, ihre AufmevksamkÄt. Graf Toll &wv fast jede Nacht in den vormhmsten Restaurants und Kabarett 5 Warschaus zu sehen, und zwar in Gesellschaft der -ckianntestei! Kokotten. Er war auch unter dem Spitznamen ^Der Gr«! mit dem gläsernen Auge" überall bekannt. Der Graf trat als Vizepräsident der ruffischen monarchistischen Organisation auf. Eine bei ihn: vorgenonnnetre.Hautdurchsuchunig förderte schwer belastendes Material zutage. Aus diesem geht hervor, daß der Derhafte-te an der Spitze ebner Spionageorganisatiott zugunsten einiger Nachbarstaaten stand. Graf Toll war vor dem Kriege dem russischen Genoralgouverneur Skallon als amter zu außewrdenGicher Dienstleistiung zugdtoilt. Im Jahrc 1916 sollte Graf Toll das Generalgouvernoment von Warschau Übernehmen, lehnte aber dl« Berufung alb. Er entstammte einer alten ruffischen FamD« und sein Großvater schielt d«n Grafenckteil für die Unterdrückung des polnischen Auf' standes im Jahre 1881. In Verbindung mit dieser Affäre tvuvde ferner «in< Reihe anderer russischer Pevsönlichkstten in Haft genommen, darunter Fürst Awalow, der ehemalige Gouverneur von Ezenstvchau, ferner, Baron Giesenhausen, der Sohn des früheren Gouverneurs der russischen Sraaisbank, sowie «t*K Altzahl von OffWren der Denikin-Arme«. Der gvötzlc Teil der Vechafteten Mt sich t» Warschau unter falschoiu Namen aus und war auch im Besitz falscher AuAveispapier' und Paffe. Ae vosel'Srvreffumi der Woche. Ant IS. d. schickt der Präsident der UNionbank, Siegnmnv Basel, wieder einen Erpreffer-brkf, in dom von ihm unter Drohungen di« Erlegung eines Betrages von 180 Millionen Kronen bei eitrem UittMwnten gefordert wurde. Der Er Presser wurde tot der Person des LSjähvigen swiftenlosen Keltoeers Antom Batlehnor vechaftst. Ae Aratendatntarlse. voilSnsl, IM» «irhllhnn» Zu den Meldungen über die geplante Erhöhung deS Stvaßenlbchnfaihrpverses wird <mS dem Rachcmse mitgetoM, -aß ein« Darffechöhung nicht beabsichtigt Ist. HlngogSn finden m der Anaßenibchndivoktwit Berechnungen statt, die sich auf veil Uiusteigverke'hr zwischen Stmßenlbahn und der «Mtoifi&tetisn Ätadchayit bozichön. Die diesbeqüigrichen Fahrscheim wevto'N »rerrer sein oB die gegewvärtig geltendem

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