Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2153 (17.2.1925)
- Date
- 1925-02-17
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Diener Morwerrzettuns._t7. freEtuar iL>.-> - Nr. AM Das Srez-Fsrael-Maudat. Shamderlaias Rede im britische« Beikb«ch. lSigendienst der „Wie»»er Morgenzeitun^.) London, 16. Fcbmar. Lehte»r Dlk»mrS1»g hat di« en^IHdic Regievu-ng ein Wcißtznch publiziert, in welchem die Dar leMrugen dcs Autzemninisters, .Herrn ftuiftert Eham der lüin, tvahrenü der 32. Tagung des DöKeobrmdralrs :m November 1924 zir Ron» zum ersten Male vff^iell vewffentlicht nxtfren. Laut dam Bericht führte Herr Austen Chamberlain -um Abschnitt „Mandate" unge/fähr ans: Dem Rat des Böbker bmrdeS liogt der Bericht der fünften (anßervrdentlichen) Dagtraig der Ständigen Dämda-tSkcmmisfion vor. die zum zweitel Male in dvasom Jahve Zlchrmmerigetreten ist. um dKe Berichte der ManidatSmächte entgogenzunchmen und zu prüfen. Der schwedische Vertreter hat Ihnen über die Arbeit der Kommission Bericht erstattet. Er wieS darauf hhi, daß die MandatSscmvmiMorr noch nicht in Besitz des nottvendi-gen Materials bezüglich Aulsihen, KapitalSanlage in den Mandatsgebieten gelaugt sei. Er betaute msbesonderc don Wmisch der Mandatskonrmisfion, daß ihr Informationen betreffend gewisser Fragc-u der B- und C-Manidate, mit denen sich die britische RaichSkonfar«^ Vvm Jahre 1923 beschäftigt hatte, auf scknrellem Woge zugchcn. Der Haupttell des gogeiütvartigeu Berichtes der Kommissrmr boschäftigt sich mit dar Devivv-ltuing von acht MaiidatSgÄbieten: Palästina, Syrien, Bkitvsch- Kanrenm, Dritffch-Tagölmrd, dien-Gumca, Nauru, Sanroa imd die unter japanischem Mandat stehenden Inlseiln. Herr Unden, der Vertreter Schwedens, bemerkte, es sei dies die erste Gelegenheit für die MandatÄmmnissicm, die Derivat tung der Gebieite der Gruppe A zu unbevsnchen seit deren Inkrafttreten im 'September t!^23. Die Verwaltturg dieser Mandate wirft sowcch! ,,o!'itiscln »»-ie technische Probleme anff, besonders, was daS Palästinamandat an betrifft. Vöi» Mandatavmacht Palästinas wird ge-sar dert, daß sic s o w o h l e i n N a 1 i o n a l h e i m für die Inden errichte als auch gleichzeitig eine freie Regierung im Lande entwickle. Er wundere sich darum nicht, daß dir Verwaltung in der Auslssühvung dieser Ausgaben An- ' laß zn Klagen gegeben hat, mtd zwar gingen die Klagen von zwei gang entgegengesetzten Seiten ans, von denen jede das Hmcpdgewicht auf die Erfüllung des einen Prinzips gelegt sehen wollte. Zieht man die EigonavtigLert und Verte tzbarle it der in Frage stehenden - Probleme in Betracht, kömle die Kommrissi-on Mr ihre Genügt,m:ng über den Ge- 'rechtigbeltssirm ausdvucken, der hier rMvaltot. ' Zu den Bemerkungen der Kommission über die Berwal- 'tung m Palästina führte der britische Vertreter aus, er sei nicht sicher, ob die Kommission auch wirklich alle Bemühungen der Verwaltung, ihre schweren Pflichten zu erfüllen, richtig gewürdigt hat. Auch die BemerLung in dem Bericht, daß den Ebuwandovern eine fachlich« Vorbereitung fehle, hat keine Berechtigung. Die Resultate der jüdischen Einwanderung in den allerletzten Jahren geben zu ganz anderen Betrachtungen Anlaß. Der Obeckommissär, mit denn er in Verbindung stand, teilte chm mit. daß ein beträchtlicher Teil der Eirrwanderer über genügend landtoirtschastbiche Erfahrung verfügt und daß viele. andere sich den landwirtschaftlichen Bedingungen schnell anpaßten, tme die schnelle und erfolgreiche Gründung neuer jüdischer landwirtschaftlicher Siedlungen in verschiedenen Taillen des Landes botvtzist. Marquis Theodoli, der Vorsitzende der ständigen Mandatskommission, bemerkte zu der Rede des englischen Vertreters, der Kommission lag der Gedanke fern, die Mandatsmacht Palästinas oder den Oberkommissär zu kritisieren,' sie erachtet es aber als ihre Pflicht, die Auifmerksomkeit bc§ .Völkerbundes auf die beforddere Schünerigkeit der Mandatsausgaiben in Palästina zu lenken. Der Völkerbundrat ruchm dann den Bericht und die Nesolutionen der Mandatskonmrission emstimimig an. Dr. Weizmann in New-Bork. Präsident Weizmann ist am 13. d. mit dem Dampfer ,.Olympic" in New-Dovk vingetroffen. 0dne Misiion in den Vereinigten Staaten besteht darin, die im vorigen Jahre begonnenen Verha-ndllmgen mit den Nichkzvonisten über die Erw eitet« it g der Iewish A g e n e y durch Einbeziehnnf' aurerikanische r nicht.iwnistvscher Kreise zu Eirdc zu führen sowie auch den Plan der Palästinaüwcstier.ungsgesellischast (Palestt.nc Korporation), die von den Herren Louis Marshall, Folh M. W a r b n r g. Bernnrd F l e x n e r und Herbor-t L * m fl' arger:! isiert worden ist, zu fördern. Sokolow beim Nuntius PnceM. Berlin, 16. Februar. (I. T. A.) Während seines Bevbine, Aufenthaltes hatte der Präsident der Zimvistöschen Welt, exekutive, Ncchum So ko low, eine längere Unterredung mit dem NunturS P a c e 11 i über die Lage in Palästina. Pacelli war im Jahre 1917, als er noch im Vatiban zu Rom tättg war, einer Jxnersten vatikanischen Staatsmänner, mit welchen Sakoichv damals (in Verüirrdnng mit dem englischen Botschäfter beim Vatikan, Grasen de ^ali8. nach Sir Marl Sykes) die Berhmpdlamgen wegen Palästina gch'rhri hatte. Diese Berhandlnugerr hatten bekanntlich zu einer sehr srenEichen Erklärmdg des damaligen Papstes Benedikt des Dreizehnte»» zugunsten des Zionismus geführt. Die Unterveidung zwischen Sokolow niid Paoellr in Berlin . bewegte sich in sehr liebenswürdigen Formen. Sokolow be. richtete über die Entwickbuug, die die zionistische Arbeit soi> dankals gmom>men hat, und über die jetzige Lage. Er versicherte dom iltimtins, es sei die feste Msicht der Zionistischen Organlis.rtion. die guten Beziehungen, die damals in Rom angökniW lr-'.mden, weiter zu pflegen. (*tu neues Memorandum der palästinenft scheu Araber an den Völkerbund. Jerusalem, 16. Februar. (I. T. A.) Die in Haifa er» scheinende arabische Zeitung ,M Yarrmouk" leitt mit, .dir palästinensisch-arabische Exekutive bereite ein. zweites Memorandtml an den Vöikevbnnd vor, welches d'wsaw in der konuneliden S ommerißession übergeben werde», soll. Dieses Memorandum wird KrM an dm DarlegMMv dc>s Obevkonmvissärs vor der Mandatskommission des BoMrb nn de s üben. Arnbifche Meldungen über eine palüftinenfv sche Verfassung Laut donr arabiischm.„21 ADbar" in Jaffa verlautet/ daß, der Oberrömmissär demnächst emm Ber. fassungsen twu rf PevoGeMichen werde, wonach eine. von der palästinÄrsischen BevAikernng gewählte Ver,. tretungskörperschast geibiildet werden söll, der ein Mi niste rin in Nvrt eilrem Palästiirensor an der Spitze der- . antworMch sein wird. Später sollen auch Bestimmungen getroffen loerden über die Beziehungen der onglischm Beüwal- / ttmg und der verschiedenen Regixrungsdepartemont!? zu den hier erüvähirten Körperschaften und Bchörden. Die Wähle»» sollen nach dem Proportionalsystem von don oingclnen Gomerrrschaften, Christen, Mohmmnedanerm und I»»den, durchgeführt werde»». Das Gesetz Über die palästinensische Staats» bürgerschast. Wie die „Wiener Margenzeitung" bereits berichtet Hai. bvingt Sir Gilbert Clayton ans London den defmbtivm» Text des Bürgerschaftsgesetzes mit. Laut „Haarez" sollen genräß diesem Gesetz alle ottomanischeu Staatsbürger, die in Palästina wohrron. wie auch alle in Palästina G e b o r e »t e n automatisch palästinensische Staatsbürger »verdeu. Sie kmmeu jedoch ihre ottonraivische Staatsbürgevschaft zurückerhalken, wenn sie es binnen zwei Jahren »mch Berlantbcrrmig dieses Gesetzes verlangen. Ebenso erlangen alle, die vor zweieinhalb Jahren Cinibürgevmk.gszertls!Äate von der pälästmensilschM Regierung erlangt haben und dauernd im Lande wohnen, die Pälästinensische Staatsbürgerschaft. Alle, die später ins Land geronmian sind, können sich unter folgenden DednMvrvgen einbürgern: ' a) der Güsnchsteller nmtz mindestens schcm seit drei' Jahren im Lande sein und während dieser Zeit mindestens zlvvi Jahre im Lande gewohnt halben; bj der Gesuchsteller muß wenigst ans eine der drei offiziellen Landessprachen beherrschen und c) die Absicht haben, dauernd im Lande zn bleibe»». DaS neue Gesetz sieht weite Bollruachten für de»» Ober- Fcntmiffär vor bezüglich der Bewilligung oder Ab)oe>ijsimg von Einbürge r»u»gsgesnchen. Alle sich Einibürgern'dvn haben der palästinensischer» RogieMng oinen Tren-eid zu leisten. _ m*n, __ urw die Erde wurde we»Mspült. Die Ernte wurde mf den Rücken der Garnele Nild Esel auf die Märkte §eoracht. Schlechte oder überhaupt keine We»)e hielten den reichen und interesiierten Touristen fern. Ein Sattel von 150 Fuß hohem Lreibsa-nd bildete effektiv eine Wand gegen einen ständigen Strom von Reisenden vom Suezkanal »rnd von Kairo. Euren Hafen ccher gmrn Law drtngsplatz gab es nirlst an Küsre des Mittelme»'res, außerdem lief mir eine kurze Eijenbahnlinie von Jaffa nach Jerusalem. Das, waö man Straßen nannte, waren in der ^anpisa.f-c Karawanrnwege. In der Zeit der Rörner hatte mail die Sünlpfe trockengelegr und Aquädukte brachten das Wasser von den Quellen zur Bewässevung der durstenden Felder. Damals wurden die Ebenen von Saron und das Tal Esdraelon zu Ländern, wo Milch und Honig fließt. Die moslemische Herr-schaft machte dem allen ein Ende. Die trockengülegten Felder wurden ju MoÄrtofümPfen, die die Farmer auf die Hügel trieben. Die um den Besitz Palästinas kämpfenden Armeen brauchten Straßen uttb Eisenbahnen. Die Deutschen bauten eine Eisenbahnlinie von Damaskus nach Haifa, und eine ZweWme, die in der Nahe von Nazarech beginnt und zwischen den Hügeln hindurch bis zu dem ehemaliaen Sichom verlaust, der heutigen reichen SerfenßaLvkksstadt Nattus. Mraham war der erste, der bei Sichom seine Zelte ausschbug und seme Kenntnis des Ackerbaues bewies. Hier weidete Jafob sein Meh, und hier wurde Joseph in die GestrnsMfchast verkauft. Eine wahrhaft herrliche Straße mit harter, geschmeidiger Oberfläche und leichter Steigung geht durch diese Region von Dkberias nach Ievusa^lem. Hier ist das 40-Meilen-Auto. die Pest des Kameltreibers, der aus der einsamen Wüste Transjordamens eine Karawane Dhrt. Wie stark ein solches. Ungeheuer, auf ein. Kamel, da§ es zum ersten Male sieht, einwirkt, kann nur derjenige ermessen,, der die von panischem Schrecken ergriffenen „Wüstenschiffe" einmal gesehen hat. Die Heere der Zentralmächte haben versucht, den Duezkanal durch Benützung von Kamelen zu erobern. Siebentausend dieser unglücklichen Tiere starben aus Durst. Dann legten die Engländer die südlichen Eisenbahnstraßen und Wege an. Sie bauten durch die Sattdhugel und guer durch die Ebene von Saron eine Eisenbähnlime, die Jerusalem in die Entfernung eines Nachtrrttes von Port Said und Kairo gebracht hat. Der Krieg hat somit dem Larü) Eisenbahnen unh ein ausgezeichnetes Wegnetz hinterlassen. Dann kam das englische Mandat, das von Rasse und Glauben absieht und dem Juden sowohl wie dem Christen und dem Moslem ein gleich freies ' Feld gibt. Es schenkte Palästina die eitglische Administranonskunst. Schulen wurden eröffnet. Gn Departement für Land- »»nrtschaft wurde geschaffen. Die Ziegen.wurden vom Karmekbevge entfernt. Eichenjungwald verdeckt bereits' seine felfennackivn Abhänge. Es ist schwer, don kulturellen und wirtscha-stlichen Einfluß, den das englische Mandat in Palästina ausübt, zu überschätzen. Es hat Ordnung und Gerechtigkeit allen Bevolkerungsteilen gebracht und hat den Juden erlaubt, Pläne zu machen, die auf lange Zeit hinaus ihren Traum von einer nationalen Heimstätte vevwiEchen. Besonders glänzend sind die Erfolge in den Städten. Hier sind die Erfahrung, die Klugheit, das organisatorische- Talent des Juden mehr zu Hause als auf der Farin. Tel-Awiw, eine Borstadt von Jaffa, hat heute eine stärkere BevMerung als die alte Araberstadt. Das alte Jaffa hat enge, krumme, dunkle Straßen; Schmutz und Unordnung herrschen hier wie vor laufend Jahren. Tel-Awiw dagegen ist obenso reizvoll und modern wie Los Angelles in Kalifornien. Breite, gepflasterte Straßen, oft mit Anlagen, reines Wasser für Haushaltungszivecke, Kanalisation, elektrische Beleuchtung und herrliche Wohn- und Geschäftshäuser. Eine ähnliche jüdische Stadterweiteruug. nicht eben so groß, aber möglichst den Anforderungen des nüwevnen Lebens nachkommend, ist bei .Haifa in» Entstehen begriffen. Hier haben die Juden mitten aus einem weiten und schonen Grundstück eine technische Hochschule errichtet, ferner eine Walzmehlmiihle, moderne Spitäler und das beste Hotel im nahen Osten. In Tiberias übertveffen die neuen jüdffchen Häuser an Zahl die alten, von doden einige aus der Zeit stamnren, wo Tiberias noch Römevstadt war. Wer Jerusalem nicht vor zehn Jahren gesehen hat, kann sich gar keinen Begriff von der Wandlung machen» die die Zionisten in seiner äußeren Erscheinung bewerkstelligt haben. In mindestens drei Platzen, wo die Ruine»» der ehernäligen Stadt waren, sind neue nwderne Stadtteile arißgekeimt. Eine Stadt, die bekannt für ihren Wassermarrgel und ihre mangelihafte Gesundheitspflege ist, hat man geradezu mn-ge-vandelt. Wie zur Zeit der Rimter tvird das Wasser heute von den Quellen bei Hebroir gewonnen; und nrit der Fertigstellung . des hydroelektrischen Werkes am Jordan wirdJerufalem über drei Reguisiten einer modernen Stadt verfügen: Quellwasser, billigen Stroin und reichliche Beleuchtung. Das größte jüdische Jltdustrieunternehmen ist das hydroelektrische Werk, das jetzt im Jordantal rund um den See von Galiläa auf Grund einer 99jährigen Konzession gebaut wird. Es bedarf hunderttaUsentzer Pferdekräfte elektrischer Energie, um Städte zu beleuchten, Fabriken zu betreiben, Wasser flir Jrrigationszwecke, zu pttmpeir und dom Lande ein vielfältiges und ansblühendes Industrieleben zu verschaffen. Es schafft eine neue »nid bis dahin nicht gekamite Quelle nationalen Gedeihens, die von ungeheurer wirtschaftlicher Bedeutung ist. Der Fluß, der in den See von Ga-Kläa mündet, hat einen Fall von 690 Fuß in neun Meilen; der Jordan, der daraus herausftteßt, hat eirren Fall von 550 Fuß in zwei Meilen. Der Iarmrlkfluß hat bei feinem Niedersturz in das Tal ein Gefälle von Hunderten von Fuß. Augenblicklich stehen die Pläne, die die Erzerdgung vor» 100:000 Pserdokräften versehen, vor ihrer Vollendung denen tveitere folgen sollen. Eines der schwierigeren Problorne ist die landtvirtschaftliche Ausbildung der SjMer, die aus Ländern konvmen, in denen man m»r mit pvinritivsten Instrumenten und N-ethoden landtvirtschastlich arbeitet, während man in Palästina nur mit Hilfe intensiver Methoden erstklassige Resultate erreichen kattn. Die Juden halben eine landwirtschaftliche Hochschrrle und eine ansgeze!ch»rete Bersilchsstation. Höchst interessant und rvertvotl aber »st die in Mhalal errichtete lmldwirtschaflliche FrMenfchule, wo Gartenbau, Bienenzucht, Michtvirtschafl rmd Geflügelz»»cht gelehrt wird uufo wo die Mädchen flir die z»»r Fannbetvirtschaftung nötige»» Kennttlisse und Methoden Verständnis erlangen, umt $u tüchtigen und fre»»digen Helferinnen m werden. Dies »ft eine praktische, sehr vernünftige Ginnchttmg, die man in Anrevika mltzvoll übernehmen sollte. Die zionistische Betvegung wird vor» einer Gvltppe von wissenschaftlich tvie geschäftlich a»lslvahmSvott fähigen ll-nd begabten Mhreru geleitet. Biele der jurrge» Le»»te, die au der Entwicklnng teil halben, sind Graduierte der Universität Kalifornien. Man hatte sie dort-, hin ,;»tr Allsbildung geschickt, weil die kalifornischen Bedlngirisse denen Palästinas ähnlich sind und weil Kalifor* nieit d»w beste Beispiel für die Methoden der Kultivier»»»»;) »»»>d Kooperation darstellt. Die bereits bestehe»»den 80 jüdischen Kolonien umfassen znsauunen gegen 163.000 Acres, wovon der größte