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Wiener Morgenzeitung · 1925-02-14 · Heft 2150 (14.2.1925) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2150 (14.2.1925)
Date
1925-02-14
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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GGe 2 Wiener Morgenzeitung. ll. 19:^ Hr. Atz< Wlen, Samstag imd nach dem ganzen Verdauen des Jrrsti.zrate.-S Dr. Werthimer ihm sin Fluchtgedü'.lke völlig strn-licgt, noch U^e Niger Ver^mvelumgßgestrhr, da er innerhalb der inchrinali^n Untersuchnng Per^mke-lung^sxi-ridlungen» ivenn er sie hätte vornehmen wollen, ohne jede Gefahr hätte vornehmen kirnen, was aber niemals geschehen sei. Dam ,Lokalauzviger" zuiftlge wurden gegen Doktor Wcrthaner nicht nur von .ldutiSker, sondern schon vorher wnt anderen in Uu'tevfnchungShast beftMichen Personen Pornnirft erhoben, die allerdings noch der Nachprüfung von zuständiger Stelle bedürfen. Insbesondere Zvar von dom in .Haft -befindlichen Direktor der mcchami»» scheir Treibrieamnsa-brik irr Tem-pÄhof, G r i e g e r, l>ehapptet worden, Laß Iuistizra-t Werkhauer an den Verträgen zwischen Ktrtisker und Grieger, die von der Staatsan-waltschaift als W u ch e r v e r t r ä g e bezeichnet Nrerdeu, '.nttgewirft habe. Da außerdem der Verdacht «n-ffffcMtben war. Laß Justizrat Werthauer MtAlied von AussichtS raten mehrerer KuMer-G^ellschrften sei, gegen die ebew- Ms vorgogangen werden soll, entschlossen sich die StvatsanwLl'de Holz und CafparL. nachdem die Angelegenheit, von der man VorauLfah, daß sie großes Aufsehen erregen werde, mit der Schersiav tSanN'vl'bfchich mohrimaÄ Vera re n lvorden war, zum Zugrersti- Auch Engelbevt vevhnftet. Berlin, 13. Februar. (Tol.-Komp.) Der Sohn des verhassten Iustrzrates Dr. Merthcmer, Rechtsanlvvlt Doktor Heinrich Werthauer, veröffenllicht im „Acht-Nhr- Abendblatt" zu der Verhaftung seines Vaters eine Erklämng. in der eö heißt: Die angeblichen Befchuildigungsn gegen JustLzrat Werthauer stutzen sich nach eigener Angabe deS Staatsanwaltes Caspar! aus das bereits seit Monaten vorhandene Llktenmaterivl, welches sich zusannnensetzt aus AltSfagen von Zeugen und BefchMögten sowie aus beschlagnahmten Urkunden. Das boschlagnahmte Ilktemnawrial ist weiter, nach eigener Angabe der Swatsaniwaltschaft. vonr Staatsanwalt Caspar! noch nicht geprüft, obzwar seit Wochen und Monaten das angebliche BeschrMiguugsmaterial also bekamst war und obztvar der aLs Verteidiger der Strafsache Kutiskcrs tätige Iustizrat Wevthauier MckKprache mit dom Staatsanwalt und Untersuchungsrichter hatte rmd immer ständig mit ihnen in Verbindung stand, Plante die Staatsanwaltschaft vor etwa sechs Wochen die Festnahme von Dr. Engelbert und Dr. Werthan e r. Und obgleich dieser Plan allen Beteiligten bekannt war, wurde die gestern erfolgte Festnahme des Rechtsanwaltes Engelbert rmd des Iutstizrates Werthauer in sensationeller Weise durchgsfühvt. ESwa 50 KrimmrWeamte beschäftigten sich mit der Untersuchung des Bureaus und der.Wohnumgen wird zehn Beamte waren erforderlich, um einen Reisenden im Bahnhof zu empfangen. Diese Maßnahmen waren überdies rmMälsig, tveik die Voraussetzungen für einen Haftbefehl und fiir eine Festnahme durch die StaatZanwaltschcvft nicht Vvrkiegeu. Barrmrt «nd die kaiserliche Regierung. Berk», 18. Februar. Die Blätter meinen, das wichtigste Ergebnis der Verhandlungen des ReichstagsauSschirsses fti die Feststellung, Las Barmat schon in den letzten beiden KvieAssahren mit der damaligen kai -serli? che n Regierung in nähen Politischen und wirtschaftlichen Beziehungen gestanden habe. Barmat habe noch während des Krieges umfangreiche Lebe ns mit teigeschäfte mit der kaiserlichen Rogiemng abgeschloflen und damit ein großes Vermögen erworben. Auch als politischer Agent sei er in Beziehungen zu der kaiserlichen Regierung gestanden. Ludendorff und Traefe abgesiigt. Berlin, 13. Februar. Wie aus München gemeldet wird, -hat General Ludendorff -in einer Erklärung dskanntgeoM:n, daß er zusammen mit Graefe und Straffer die ReichSführerschast der uationalsoMisti-- fchen Fvei-heits-bewegung Großdeutschlands niederlege. -Fn seinem Verhältnis zu -den völkischen Verbänden, deren Schirmherr er sei, trete keine Aendevung ein. Es -heißt in -der bezüglichen Erklärung unter anderem: „Da jetzt die Neuregelung der nationa-lsozialistischLN Freiheiis- Lerregung ÄroßdeuLschlan-ds bevorstcht, lege ich das Mandat der R-eichM-hrerschaft an die -bisher geeinte Bewegung zurück -mit dem Wunsche, daß die Bewegung in neuer Form und auf neuen Wegen, aber im einheitlichen Ringe n nur so eher chr großes, unverrückbar feststehendes Zin. das deutsche Volk zur wahren BoMgemei-nschaft iUnd zr!r Frc-i-hoit zn führen, erreiche." . iiite internationale WSHrungskonferenz. -Eiaendiemt der „Wiener Moraenzeitung") Washington, 13. Februar. Der Senatsaus- 1 ch « ß, der sich mit der Prüfung der Lage desGold- und Silbermarkteö besaßt, veröffentlicht einen Bericht, worin die Einberufung einer internationalen Währungstonferenz empfohlen wird. Der Bericht führt aus, daß unverzüglich Maßnahmen zu einer umfassenden Währungsreform getroffen werden müßten und daß zur Erzielung eines befriedigenden Ergebnlffes die Mitarbeit der verschiedenen Nationen unerläßlich sei. Die Mederverteilnng des abnormal großen GoldvorraleS Amerikas hange hauptsächlich von der Schnelligkeit deS p o l t 1 i s ch e n und Wirtschaftlichen Ausstieges Europas und von der Wiederherstellung der Goldwährung ab. ssfigaesssssg*» . M Mandatspolitik in Palästina. Krklärungen Alfred Monds. Warndienst der „Wiener Morgenzeitnng".) Ttl-Awiw, 12. Februar. Sir Alfred Mond, der auf $ent Wege nach.Haifa,, wo er die Eröffmeng des Technikmns vornahni, am 8. d. hier weilte, äußerte sich den Vertretern der Presse gegenüber, daß die Iewish Agency, die gegenivärtig durch die Zionistische Organisation reprästntiert ist?bezügilich der ^vson des Nachfolgers Sir Herbert S a m u e l s oils Obevkoinmissär von Palästina zu Rate gezogen wevden wird. Sir Msrod Rkaud sagte ftmer: Jetzt, da vier englische Kabinette die Balfour^Teklaraüon -:,U feststehend erklärt haben, ist die englische.Politik m Palästinaein« feste und Utlabänd'rvliche. Der Bericht der st 5 n d i g e n M a n d a t S f ü in nt>ifjion des BMevbuudeS mit seinen ungüuftiMn Faststellungeü Letreifftud die jüdische Immigration m Palästina, sagde Sir AVfred Mond weiter, wird ftcktis-ch der EiMvandcvung nicht schaden; die Gimwandewny ist em wirtschaftliches Problem und einzig und allem van der wirtschafKichen Msarbtionsfähigikeit des Landes abhängig. Sir Mftcd beton-w eindrim^lich, es wäre zu wünschen, daß die Juden sich nicht viel darum kümmern, was andere über ihre LÄstumgen in Palästina sagen. Domroch aber nruß viel getan werden, um die d» Palästina gemach- 0WMM>>>>W>>>UMnMWWW>nW»WWMe2M>WWW>W>WWlM>>WWWW>W> Las frauzSfifche Aadgrt. Einstimmig angenommen. (Eigcndienst der „Wiener Morgenzeitung".) Paris, 13. Februar. (HavaS.) Die Kanmrer hat in enver Nachtsitzung mit Stimmeneinhelligkeit das Budget angenommen, das Ausgaben in der Hohe von 34,187 Millionen Franken Vorsicht. Das all-gttneiin-e Budget u-mfaßt 4 Milliarden. Das Zusatzbuidgst fiir Rückstände und Zinsen unrsaßt 18 Milliarden, das für die Ministerien 13,777 Millionen. Im Hauchaltplan wird eine. Regulierung der Militärpeusionen vorgesehen. Die Pcus'ionskassc wird zu diesem Zwecke eine Anloihr e-mitti-eretl. H e r r i o t benützte die Gelegenheit, um von neuem den Willen der R-cigievung zu bekunden, sich j-vd e r I n flatio n entgegenzusttzen. Die Regi-evrvng wsvde den Frankrnlkurs verteidigen. Die Ehre der gegenwärtigen Leg-iM-bur müßte darin bestehen, die Finanzen Fnmkreichö zu restaurieren. Er werde nicht dulden, daß Frankreich auf der gleichen schiefen Ebe-m abwärts gleite wie seiuerMrt Deutschland mid Oesterreich. KircheapoNttfche Reformen in ztakien. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Rom, 13. Februar. Gestem tagte zum erstenmal die neuerna-nnte Ko-umriffion für die Reform der Sirchenpolitischen Gesetzgebung in JtvNen. Anwesend waren alle MitKieder der Kommission, darunter auch die drei ihr angchorerchen Prälaten. DerJustizm i n i st e r hielt ein,: Rede, worin er darauf verwies, daß es sich -bei dieser Reform darum handle, den von Gavou r ' eingeführten rel-igiösen, A-guostizisnms des Staates, und ztvvr die Trennung von Kirche und Staat, ab zu schaffen. An erster Stelle hätte sich die neue Kommiffian mit der Reform des geistlichen Bermögen's in Italien zu lbeschästigen, ein Pvoblom, das ziemlich eng mit dev Politik zufammenhünge. Einen Teil -dieses Problems bilde di« staatliche Anerbenuung wenig,sbens der wichtigsten und angesehenst en kirchlichen Ordensgesellschafte»^ ebenso die Verwaltung des kirchlichen Vermögens. Bezüglich der Frage des Exeq-uatur und de- Plazet ermahnte der Juskizminister die Kommisiion, die staatlichen Rechte mcht mcher acht z>u lasten. Zum Schluß teilte der JuistiMinister -mit, daß idie Regierung erwogen habe, zugleich mit der Ausbesserung der Beamiengehäl-ter auch d i e j e n i g « n des Klerus auf.zulbessern. Die Kommission beschloß nach der Rede des Justiznünisters, drei Unterkonl-m-istionen zu bilden, nur -die drei folgenden Fragen gesondert zu studieren: Reform der kirchlichen Bermögensverivaltuny, Anerkennung der religiösen Ordensgeftllschaften, Exequatur und Plazet. _ Set Acheka-Proreb in Leipzig. Leipzig, 13. Febvuar. (Wolfs.) In der -heutigen Vev- -handlung des Tscheka-ProzeffeS -umchte -der ArrgeMagt-e Neu mann eingehende Angaben über die bereits bekannten Vorlberertittlgen für den Mordan-schlag ans General -v. S e e ck t. Er erklärte hiezu, daß er -ursprünglich die Absicht gehabt -habe, den General auftragsgemäß 'zu erledigen. Es seien ihnc jedoch int Laufe der Zeit nr o r a l i s ch e Bedenken ausgsstiegen. Auch fei er überzeugt gelvestn, -dcrß General v. Seeckt nach Li «.tritt des Frostwetters überhaupt nicht m-chv im Tiergarten zu trefstit fein würde. Wenn General -v. Seeckt trotzdem eines Tages auSgeritteli tväre, hätte er das Attentat vereitelt. Ans Bonhalt -des Vorsitzende!r, daß er -u der Bor- Untersuchung nichts davon gesagt habe, erklärte N eu° manu, daß er aus ganz bestimntten Gründen nichts vorgebracht -habe, was ihn entlasten konnte, da er sonst vielwicht int Untcrstlchung^§efäuguis du r ch eine Nahr u ngsm i tte lse nd-u ng seiner -Partei erledigt worden wäre. tcu Fortschritte der Weit beke-nntzugoben. Tek^llviiv -ist ein tvttvderbarcs Werk -und ein Bci-fpie-l dafür, daß em Teil der jüdischen Hoffnungen in Palästina sich bovo'cks erfüllt Hai. Die Jerusalemer Universität. Mord Brandes und Albert Einstein werden die ersten Vorlosungen halten. Wie in Jerusalem am 8. d. beöremt gegeben wurWe, norden am Tage nach den EröffnungHeievlichkeiten an der hebräischen Universität zu Jerusalem der bevi'chmte Atcmmchrstsviiker Prof. Goovd Brandes und der SchSp. str der R-ekativitä-tsthsorie Pro>f. Albert Einstein Vorles'.mgen Hallen. Ferner lverden losen: Oberrabbiner Doktor Chajcs (Wien-), OLerra-bbi-ner des britischen Reich,.^- Dr. I. H. Hertz (London), OberrcM'mer von Frankreich Dr. Is-raal Lev-i (Paris). Die Vorlesungen am Er öfffnungStaye wird Lord Ba-lfonr halten, und zivar in -un-mitteikbarem Anschluß an die EwffmmMererrtonie. Am Abend nach dem Eröffnung^ tage wevdm die Studerrten der Universität gemeinsam mit den Zöglingen der jüdischen SchuLen in Jerusalem einen grandiosen Fackelzug veranstaliten, der sich durch die .ha-uptftmßen -der Stadt bewegen wird. mmmmmrnmmmmmmtmmammummmmmmmmmmmmmmmm ArquW in Aadienr. London, 13. Febvuar. (Tel.-Komp.) A S q n i t h wurde gestern vom König im Buckingham-Palast enrpfangen. eine Prüfung der Friedenrvertriige. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Paris, IS. Februar. Die Kammer wählte heute ein« Unterkomnristion, die die Durchführung der wirtschaftlichen Bestimmungen der Friedensverträge zu überprüfe« hat. Vorsitzender dieser Kommission ist der ftühere Flnanzminister Klotz. Die Kommission wird H e r r i o t einlchen» vor ihr zn erscheinen. _ ' ' Sie kleine fintente. Budapest, 13. .Februar. DaS Ungarische DölegrapHen- Korwjipandensbureau berichtet aus Belgrad: Nach einer Meldung der „Pravda" werde die Koufevevtz der Nomen Entente am 25. Marz beginnen. Der jugo«sla-wvsche AußenminÄster. Dr. N i u e -i e werde eirvige Tage vorher mit Dr. Beuesch zusamrnerrtresfen. DomgegenÄber vevla^virt «ach dem Dukarester ,/Euvan-dU", daß die Bukarester Konferenz der Keinen Entente neuerlich anfgeschoben werde. Dir Ursache sei in MelnungSve rschiede nhviten gelegen, die angch- 'tich zwischen -der ru-nrämschen und der serbische» Regierung über die Frage der Wiedereinftvhru'NH des obligatorischen Milit2rdiensteS in Bulgarien entstanden seien. Ziwmänwn mvterstütze das Ansuchen Bulgariens, Iugoftawien wolle jedoch feine Zustimmung nicht erteilen. Auch in der Frage der W rau* gel-Flotte und der Schaffung eines antibolschewikischen Blockes seien zwischen Bukarcst und Belgrad M-oMu-ngSvevschiedenherten entsta-ndeu. Hiadk kn der »«datzefter tschechische» ve> (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung'*.) Budapest, 13. Febvuar. Die Blätter verzeichnen da- Gerücht, daß der ür die Amtsrämne der tschechoslowakischen Gesandtschaft in der Akadomiestraße geflüchtete H ladie sich nicht mehr in diesem Gebäude befinde, sondern insgeherm rmch dem Gebäude der tschecho-slowakischen Gesandtschaft in der Rosengaffe gebracht «worden sei. Eine Bestätigung des Gerüchtes konnte bisher nicht erlangt werden. In Polizeikveifen hält man das Gerücht für unrichtig. Auf der tschecho-^flowakifchen Geandtschaft wurde erklärt, daß sich Bladie nach dort befinde, wo er bisher war. __ Somogyi mid «arso. Budapest, 13. Februar. (Tel.-Konch.) Der Block -deck d c >u o k r a t i s ch c u Op-po>sitiottsparteken beschäftigte sich iu seiner gestrigen FvaWonKsitznng mit der Angelegenhoi-t der Ermordung der sozialdemokratischen Redakhon-re Somogyi und Ba - so. Der demokratische Oppositions- Rcxk nahm schließlich eine Resslution an, in der Minister- Präsident Graf Be t -H l e n ausgefordert -wird, den gewest - nen Innenminister Ldrrulnd Beniczkh von sei-mn: -ArniSeid innerhalb 14 Tagen zu entbinden, d-.^n > \ --v vor einem Gericht Zeugenschaft ablege. Der gewesen« Mn-ister des Innern Ednmno ^cuiczky hat bekanntlich iuc Oktober des ,Jahves 1W0 iu der NationaAersammilnng erklärt» daß die Polizei und das Ministerium deS Innern dir Mörder SomoghiS und BaofoS i nner halb 48 Stunden audgefovscht hatte und nüt 9tomcn kenne. Es sei lediglich die SchnÄ oev Mkitärbehörden, wenn die Offizwre. welche die beiden Redakteure der „Nepszava" auf bestialische Art evuvordot und die Leichen in die Donaugeworfen haben, nicht weiter verfolgt werden dn-rsten. 55

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