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Wiener Morgenzeitung · 1925-02-12 · Heft 2148 (12.2.1925) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2148 (12.2.1925)
Date
1925-02-12
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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. SeU« 8 Men, Donnerstag nichts Ernstes gegen diesen Znskrnd und lassen Ungarn die Beweg«ngsfreiheit und die Möglichkeit, in dein Nun genehmen Augenblick die Explosion herbeiznfiihren. Das deutet iXiranf, daß eben auch hier die merktmirdige Patronanz für Ungarn tätig ist, die sich schon so oft als lvirksam erwiesen hat. Der legitiinistrsche GedanK hat sehr viele und sehr einflußreiche Freunde, die immer für Budapest intervenieren. Wir die Dauer wird freilich diese Art von PolM, die in so mysteriöser Stärke gerade Bayern und Ungarn schuht, dagegen der deutschen und öfterreichiischen Republik alle nur denkbaren Härten des Frizens in steter Erinnevu-ng hält, mit dem Siontpel der Lächerlichkeit zu versehen sein. Der Bericht der bnrgenkändischen Anrisstellen an die Mener Regierurrg spricht sehr klar von dem ZrrstvmmenLvirken Msckeu den Völkischen in Deutschland, den Legibimiften in Men und den Eöredös. Was die deutschen Hetzer antbelangt, so werden sie, wie erwähnt,unter Aufsicht gehakten. Die Wiener Brüder sind an sich ziemlich ungefährlich, aber die ungarische Mfe gibt ihnen alles, was nötig ist, um auch hier zu stören. Sie tut das sogar durch Oesterreicher selbst, und die Relation evrvähnt einen Gvazer Flieger, der bei der Plünderung des Waffendepots von Mvstenfeld hervorragend beteiligt war. Patriotismus ist, wie ein englisches Sprichwort sagt, die Zuflucht des Lumpen. Dieser Oesterreicher, der ja nicht allem steht, half mit gegen sein eigenes Vaterland, tvöbei er sich noch lange nicht mit denr Lcderergrafen SaKn vergleichen kann. An den amtlichen Berichten kann menumd vorbei und den magyarischen Britanma-Leuten wird das .Handwerk gelegt lverden müssen. Das wäre doch eine sonderbare Sömerung unter der Aegyde des Völkerbundes. Organisation und Nachwuchs. Im Zusarmnenhange nrrt der von Herrn Stricker in feinem bekannten Erklärung anfgorollten OrganrfatimLsraze, vie in. den engeren zionistischen Kreisen in den letzten Wochen aus das lebhafteste erörtert wird, sei es mir erlaubt, einige Betrachtungen über eine Frage auszufprechrn, die meines Erachtens als führend «in der Reihe der natiorralen Probleme bozeichw:-! werden muß. lieber die E'mzelheiten der bedeutsam,en Erklärung Strickers mag man verschiedener Aieinnng sein, allein es ist ein Faktrvm: wenn Stricker von einer dähinsiechenden Lrgan'isatwn spricht, so gilt dies besonders für die zionistische Organisation oder, besser gesagt, für den nationalen Ovga»üsmus in Wien, dessen Seele die jüdische Erziehungsfrage ist nnd bleibt. Es dürste schwerlich einen Zionisten, ivelcher Schattierung immer, geben, der diese für die Berbreirnng unserer Idee so wichtige mrd ausschlaggebende Frag«: als sekundär betrachten würde. Wenn die. zionistische Arbeit auf die Sammeltätigkeit beschränkt bletben soll, wo sollen wir späterhin die geeigneten Menschen hernehmvn, um diese Tätigkeit zu besorgen? Mit welchem Verständnis soll dann unser Nachwuchs an die Indifferenten herantreten, wenn äie nationecke Ergü.hungsarbeit nicht rm Bordeogrunde aller zicknistifchen Tätigkeit steht? Die Aufbringung großer Geldsummen ist ja lediglich lokaler Gegenwartserfolg, wenn nicht parallel damit im Rahmen einer starken, sämtliche Schichten des Judentums umfassenden Organisation systematische Erziehungsarbeit geleistet wird. Das von Nvrdau geprägte Leitwort .Mickkchr zum Judentum vor der Rückkehr ins Judenland" bildet heute mehr denn jo das Um und Auf, das Frmdamentalprinzip unserer Renaiissancebeweguug und gerade um diese „Rückkehr außerhalb Palästinas ist es — um der Wahrheit das Wort zu reden — außerordentlich schlecht bestellt. Unsere Jugend, die das Rückgrat unserer Bewegung fein sollte, geht, erzogen in einer Atmosphäre bar jedes jiwischen Inhalts, dem jüdischen Volke verloren. Aus der eine.: Seite di« hochherzige „Spende" jeiuw indifferenten Assrmila'.wnSjuden, der sie als gnädigen Akt lokaler Philanthropie betrachte, und de,in modernen Zionismus in seirver iveittrageu)en Bedeutung für das Gesmnt-juden'tmn wesensfremd gegenübersteht; ans der anderen Seite das theoretische Lippenibekenntnis sogenannter „Herzl-Zionrsten" die als passive kritische Beobachter all' der Entwicklnugsphasen in der Bewegung dastehen und mit dem engherzigen Prnyipe „noli me tangere" sich als Zionisten ausgeben. Also im großen «ganzen Körper ohne Geist. Unzählige Juden erschöpfen ihre gesEle Impulsivität m der Enge lokaler Vereinsmeierei, wobei sie unserer «peckalen Weltbewegung die größte Apathie bezeugen. Sie haben, kein Interesse für die Erziehung der Jugend, ja, sie nehmen nicht einmal den geringsten Anstoß daran, wem, ihre Kinder in der Volksschule mit Schnlaufgaben über Krampus. Heiligen Abend und ähnliche Themen belastet werden. Aus solchem Milieu sollen unsere künftigen Pioniere und Chaluzim hervorghsn? Wenn die gogerNvartige Gsneralion nicht befähigt ist, das Erziehungspröblom zu lösen^ dann verzichte, sie einfach auf die künftige Generation! Die Lösung dieser elementaren Aufgabe hängt einzig und allein von der inneren Stärke der Zionistischen Ovgani'atinn ab. Deshalb muß naturgemäß jeder gewissenhafte Zimist in klarer Erkenntnis der emirlenten Bedeutung dieses Faktors das Hauptgewicht auf den radikalen Ausbau der nationalen Organisation legen. Wir benötigen nun vor allem cm: mächtige Organisation, die die seelische Krall auf« bringt, dieser gefahrvollen Unterlassungssünde an den Leib zu rücken und alle Gedanken auf die nati.«nale Erziehungsarbeit zu konzentrieren, damit im Sinn»' Herzls „aus Judenjungen junge Juden werden". muß übevdks «iS ihrem engen Rahmen hinaustreten and di> auherhaA ihres Kreises tzchende« Masse» ovgcmijjat irisch Wiener Morgenzettima._ Ä.iransicyen, nicht etwa bloß um ihnen Gelb abzuk -ch'fen sondern i:: erster Linie, um sie fern Wege svsicniatisch".' Vf :i klnrnngsarbeit z u m I it r e v e s s e für d > c i ü d ' i ch Bo l? s ge nce i n s ch a f t zu erziehen, dem» nnr durch ein? wohnhaft zionistische Lebensweise können sie ihre Ki.r'.r zu künstign Pionieren für di« jüdische Sache pichen Die Menschen sind für Erez Israel viel wichtiger r!8 das llvltul s-elbst. Darum gilt als Primat für die geistige moralische n»d seelische Erneuerung des Judentums die n a t i u a l e Erziehungsfrage. Ihre Lösung ist jedoch nur irueriwlb einer kräftigen Organisation denkbar, ans d: -'n ^ie lvahrer, jüdischen Impulse strömen können. 2, Kan. n v. Gin Umsturz in Persien Der Premierminister gegen den Schah. London, 11. Februa-r. (Dek.-Llvmp.) Dde Blätter berichten aus Teheran über ebnen U nr st >urzverf uch durch den pevsifchen Pvendierminister Sepah. Seprrh hat «dam Parlament ein Ultimatum gestellt »md es ausge fordert, M Donnerstag zwischen i.h»n und dent S chah gn wählen. Da cs Hm nicht mögtvch sei, unter den herrschenden Verhältnissen weiter zu regieren, nnisst sich das Parlament verMchten, seine BorMäge v.»Mne>hmen. Im Parlament herrscht Beskür.Mlg. Matt glaubt, daß die Aibgeovdneten den U-msbttrzzplänen des Premiernnnisters W >i d e r,st a n d leisten loevden. Ne Türkei verrichtet auf Syrien. (Eigeltdienst der „Wiener Morgenzeitung") Konstantinopel, 11. Feibvuar. Mustafa Ke mal Pascha hat vor der dsiationa^vevsa'MnMng eine Rede gehalten, worm er dem Wunsch der ME betonte, init Frankreich gute Bestechungen zu unterhalten. Das syrische PkM-eur könne die Leiden Staaten nicht trennen, zumal die Türkei nicht gedenVe, irgendwelche G e h i e t s a n,s p r ü ch e in S y r i e n zu erhedert^. - Es fei im Gogentett der Wunsch der beiden Länder, in Syrien enge zwsamimenNuarberten^ . Set Streit um de« Patriarchen vor de« BSlkerbund. , Athen, 11. Fobrmw. OSOgente lt/Ath«i«k.) Die g r i e 'ch i» j ch e Antwovt auf die letzte tüMsche Note betreffend die AuÄoeipuing des Patviarchen jst gestern aibend^ in Angora Äberveicht worden. Die Note IbeschrmÄt sich auif die .Zuvückwviisiultg der türikvscheu Bvhauptüng, -vonach däe Behvrdeir in .Konstantinopel >mrr den Beschluß der gemischten Kommission durchMfühvt Hütten. Die Note n-imurt Akt von der Versicherunig, daiß die tüMsche Regierung am der van.Jsme.1 Pascha in Lamsamne m AugelogeniheiiL des Patriarchats äbgegeibenen ErMmmg seschalte, und macht davon Mittckbuing. daß sich Griechenland wogen des Streitfalles an den B ölkerbiunid ge* wendet habe. Genf, 11. Februar. (Schweiz. DepAgvnt.) Der GeneralLselkretär des Bdkkerbu'tldeS hat! ein von» Miniösterprüfidenton un-teyzoichnetes Schreiben der griechischen Regierung erhalten, worin ivm die Jnievvention des Völkerbrtndes in Atigelegenheit der Ausweisung des Patriarchen nachgesncht wird. Sie Negierungsmabnatzmeu »ege« deu ru- «SuWen Studeutemutisemitismus. Bukarest, 11. Februar. <>U.-T.-K.-B.) Der UnivovsitätSsenat hat in Angelegenheit der jüngsten Studenten»»- r u.h e tt eine Sitzung abgehalten und einstimmig beschlössen, den Urheber der Demonstrationen an der »nedizinischen Fakultät und den Führer der ä U t i s e m i t i s ch e n Studentenbewegung, UniversitStSaffistenten M a r inescu-Slatina, seiner Stellungzu entheben und ihm für ilnmer das Recht des Unterrichtenzu entziehen. Zwei Hörer der medizinischen Fakultät wurden alS Hauptanstifter der Demonstrationen von sämtlichen Hochschulen des Lander ausgeschlossen. Die Leitung deSVereineSdermedizinischenHörer wurde a u f g e l ö st. Behufs Verhinderung weiterer Demonsttationen wird die Umgebung der Universität von einem starken Po lizeianfgebot besetzt. Keine jüdische Vertretung im angakische» Magnatenhaus. Der ungavischL Ministerrat ^befaßte sich dieser Tage m einn cmßvrord'enkl'lchen Sitzung mit der Behandlung des Gntwu-rfes üiber >däs Wahlrecht und der Vorlage über «das Oberhaus. In einem Gespräch, ein Mitarbeiter des ,Hefter Avyd" crus diesem Änilasfe titit dom Mmster des Innern, Jtvevn Rakovszky, hatte, äußerte sich dieser auf die Frage, db in der Vorlage über das Ober-hms auch eine BertretU'Ng der ungarischen Judenschaft in der evstrrr Kammer vorgesehen sei, folgen'der.n»!aHsn: „Die Vertretung der jüdlsche-n- Konfessionen i-m Oberhmrs ist eine schwierige Frage, schwierig aiuSschVieWch deÄhalb, webl das Judentum in Ungarn keine hierarchische Organisatvon, mithin auch keinen Oberhirten besitzt, der selbst nach jüdischer Auffassung befugt wäre, alle innerhalb des ungarischen Judentums in Sonderorgan^isat-ionsn dovhan'denen Schattierungen im Oberhause zu vertreten." Das Wesentliche in die-ser Erklärung des ungarischen Jnnenmni'sters ist, daß er auch honte noch daran feschätt. haß «S mehveve, von einander wesentlich verschiedene IS. Februar I stLK Nr. AsS siidischv Koi.fesi-.vnen gobe. Diese verhängnisvolle ofWkNe Auffasillue, vatürt n .'-^ aus dev Vorkriegszeit und kvurde auf Drängen der or.-^v ovr-ei» L'.Ntdes-kan'xlei vom -dcmnaligeu Grusen Alb:rt A p p o n y i de-retiert. Die ilnrerbatd der Inden schuft drtrch den Kongreß vom Jahre 1867 geschaffene U'ichei'l.rolle Kluft wird seither von den ttngarischen Regierun^n dazu benützt, um die jüdifcheil Parteien geg'Lncinatl.der aussttspiolen und die Gesamtsudellfchaft in ihren Rechten zu verkürzen. Sn Ungarn find Abgeordnete vogelfrei. Die Immunität Rupperts nicht veLletztk Budapest, 11. Fobr.tlar. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) Ter I'llt!rnu.n>lhätsauHsch.ilß der Natiotlalversamml-ung wurde für heute .»üttag-A tz'.r einer Sitzung cirrberufen, um ßestzu,stellen, vb Gevichtispräsident Scharl, der gestern den Abgeordne-teil Ruppe r t wegen 'liugobührlicheu Vers^lteirs vor Gericht zu einer achttägigen OrdimmgÄstrase vemrtM l)at-te, das I ur ur il n i t ä i s r e <lj t verlevt 'Iwbc. Abgeordneter Ruppe rt erklärte bei feiner Einver- 'Mvhnte vor de-ll AllSschtch. er Haide in der gelstrigeu lHerichi's-venhalldluillg »deil Eindruck gohckbt, .daß die Fühx u >ng «der VerhaaMüng ni ch t de nt G e s c tz e n!- spreche. »Seine Levhafjiutlg sei unftatlhast gelvosetr, >d.r er feinte strafbare Handlung begangen ha,be. Ter Imimmritä-tSaiusschlch vernahm ijÄmu den HierichtHse>>latsprösidenteil Schab l, der angab, seine Erkläru-ng. Rupper! zu verhaften, sei ein Schreckschuß <i) gewesen und die Bevhaftnug wäre nicht erfolgt, wentl Rllppert A«bbitte (!) geleistet 'hätte. Erft u a ch Erbringung (!) des Urteils .fei i'hnl, Schadl, lbekauut geworden, daß es sich U'ltl dort A»bgeordnetcn Ruppert harlde.l'te. Das Prestige (!) des Gerichte's evlMlibte reicht eine Bernnndeml-ng >der Strafe. Svdamu stellte der Ausschuß »mt sechs von zehn Stimm eu fyst, daß das Immun itäts recht durch die Verhaftung des Abgeordneten Ru ppe r t nicht verletzt wirrde. Albgvordtlete- Rassey hat e-iu MiuoritätSvoAlm oingereicht. Ruppert erstattet die Strafanzeige. Der Abgeordnete Ruppert hat, wie „Pssti Napilio" imÄdet, die Strafanzeige gegert de Sonaisprälstden-- ten Dr. SchadL wtzgen Mißbrauchs der Amtsgema'lt und wegen Einschränkung dev persönlichen Freiheit evstallet. Ser MchMng in der Budapefter tschechoslowakischen Gesandtschaft. Ein Austausch? Budapest, 11. Februar. (Dvl.-Komp.) Der wogen Spio« nageverdachtö verhaftete tschecho-slowakische Staatsbürger Josef H l a d i s -- D o b e r n i g, der sich noch immer i m G ebäude der tschecho-slowaktschenGesandtschaft befindet, dürfte nach aller Wahrscheinlichkeit gegeil einen in der Tscheche-Slowakei wegen Spionage verhafteterl ungarischen Untertanen ausgetansck' werden. __ Sie Wahlen in gngoslavien. Das amtliche Wahlergebnis. Belgrad, 1V. Feibruar. (Avatla.) Nachstehende Woihs« ergdb-nisst wevdru a m t l i ch bostätigt: Radikale 140, Demokraten .der Prilibioevic-Gruppe 22 Mandate, was eine Regierungskoaliti-ou von 162 Abgeordneten ergibt. Die Demotraton der D ä v i d o v i c - G r u p p e erhalten 37, die kroatische R a d i c - T r u m b i c - P a r t e t 67, die flolloenische BlHks!jxrrte.i 20, die bosnischen Mnselntamen 15 Mandate, was eilte Gesa m t o p P o s i t i o li voir 139 Abgeordneten ergibt. Me Aieldalillgen über angebliche Z w i s ch e n f ä l l tr ldie sich -während der Mahlen ereignet Haibelt sollen, werden kategorisch dementiert. Tie Wahlen silvd in vollkommener O r d tt u it g verlaufelt. Semifilon de» polnischen ArbeUsminister». (Eigendienst der „Wiener MorgenzeU>lllg".l Warschau, 11. Febnmr. Bei der Berhaudlung-des Budgets des AckbeikLM'M'iisteriunls kill Bll^dgeiMlSschlltz d.'s Scljm ergäben sich Differ-ouzen zwischen «dam Ardeil-sm i niste r Sokal und der Mehrheii des Budgetausfchnsses «bezüglich der Höhe des für das Aobcitsnuiuister'.-uim anszutversendon Gudgethetrages, .iveshatb der Anbeitsuli'n'ster ertlärte, daß er still P o r t c s e u \ i 1 e dem Bl! n iste rpräsidenteu ,] u v Verfüg ai u g stell c. Sie tzntlvaffnung Srutschlands. Der Bericht der Kontrollkommission. Lvlldon, 11. Febumr. (Router.) Die Miierteu, die sich noch ll i ch t im Besitze des Berichtes der K o nt r ollkoulmifsi orr über die Entwaffnung D e,! t s ch l a u d s lbefindell, halben die Frage seiner Beröfstniilichung nicht erörtert. Der Bericht wird.nicht v o r n ä chst e r Woche fertig sein. DäS Gevücht, >daß dieser Verzug einen anderen Grtmd halbe, wird in formeller Weise denpentiert.

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