Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2144 (8.2.1925)
- Date
- 1925-02-08
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
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.... II Nr. 2144 Msn, Sonntag Wiener Moraenzettung. tDie nachstehenden Ankündigungen sind entgeltlich.) Sie tcnfation der »ritzen wache! Vom Grundsatz ausgehend, jedem etwa». und zwar das' Richtige, m dieten, haben bk Brüder Schifsmann zu einer großen kauiftnännlschen Orgamsatir-n gogri.f?en: z>ur .?m - ^f.> Im 9. Berir-k in dieser Art zum ersten Male gelbvten wird. Durch den Ankauf großer Warenmengen ist es der populären Firma möglich geworden, ihre erstklassigen Artikel *u äußerst HiN-igen Preisen «rpzugv'ben und so jeder Hausfrau zu praktischen Einkäufen zu verhelHen. Hierzu kommt noch, daß das Warenhaus Sch'nmann mit ganz geringen Rogien arde-iret und sich dadurch aus das Assortiment des überaus vielfältigen Lagers konzentrieren kann. Don Montag den 9. bis Samstag den 14 ft firtwrr wird uian also Gelegenheit haben, die Vorteile der Mißen W?che bei den Brüdern Schifsmann in der Taborstraße 48 ausntnützen. Besondere O k k a s i o n e n in Spitzenvorhangen, Damast- und Atlasgradl, bihvff-on rmd Bettu Greben, ^rn-'r in Speise- und Aafseeggrmtnren, werden gewiß v'ele Anwärter finden, Für die praktische Dame lie^n Kleider- und Blusenstoffe, Wäischedatiste und fertige Wäfchegarnituven in unerschöpflicher Auswahl auf, ebenso Kuchen nnd Bai"^wüsche. Auch in Herrenwäsche gibt es sehr zah'reiche GeleaenheitSstucke. Schließlich machen wir noch darauf aufmerksam, daß auch fiir Hoteliers und G a st w i r t e sich Gelegenheit bietet, die sonst teure Hotel- und Gastbauswälche durch hMge Einkäufe zu ergänzen und au'ft.uiMen Tie gaschmg'^voll -eingerichteten Schaufenster bringen ein Bild der belsonders günstigen Angebote. * Sie sparen Geld. Keil und Mühe di«rch Auilchasfung des ungemein prakt schon und bissigen „Bergmanns Universal re chner". Dieser ideale Behelf für olle Rechenarbeiten ermöglicht es. dirrch seinen Hablenumkang ,tnd bas v"Wändig" Register jedes Add'tions-, Mitltiplikationsitnd Divisionsresultat in denkbar kürzester Zeit mit einem Blick auf das entsprechende Register festzustellen. In Verbindung mit einer ganz kleinen Tlddftionsnraschine in Msten1aschen5opm-at können auch vierstellige Zahlen sicherer und schneller wie mit großen Rechenmaschinen errechnet wi"den Dabei k^tet der Nnivev^glrechnet nur 35 Mark und hie AdditionSmaschine Corventator gar nur 10 Mark, während Rechenmaschinen heute Viole Millionen kosten, Für Inventur?-. Kalkulations-. FakttirieviingS-, Lohn- und Akkordrechnung Valuten-. Zinsnnd Zinslumm-'Nirevechnung vorzüglich goeignet, D.der Universalrechner für Handel, Industrie. Banken und Gewerbe unentbebvl'ich. * Die schönsten Stoffe m ganz abnorm billigen Okk-aisionSpreisen bei Kann u. Fried, 6. Bez. 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Del-Ka .Inventnrvevkans letzte Woche. * Schulna^richt. * Nennwöchiger Abend-Handels- und Bankkurs, Stenographie und Maschinschreüben. englitch^ran»'?lich-> Korrespondenz. Beginn 10. Februar. Handelsschule Deutsch, 9. Bez., Hörlgasse 12. Telephon 17-2-36. ferchte, forfrfge nnd fetfamtnlnttgen. Zionistische Sektion Prater. Heute, 8 Uhr abends, Heimabend. Referent r Herr Aaron Schwertsinger. Anschließend künstlerisches Programm. Der für Dienstag angesetzte ÄmS Dr. Gelber entfällt. Mittwoch Palästinakunde Dr. Leo Golddammer. Jeden Freitag, vräzffe V,8 Udr abends, Midraschvortrag lWochenabschnitt! Dr. Nissen Goldstein. - H e ch a l u z, österreichischer Landesverband. Morgen Montag. */,8 Uhr abend», Roßauerkaserne, Dortrag Ch. Kann r .Die jüdische Arbeiterschaft und Palästina*. — Wiener Bet i -H a m i d r a s ch. 2. Bez. Fvidlnandsstraße 28. Heute. 6 Uhr abends, Lektor Dr. S. Rubin: „Midrasch, nach den Quellen erlöntert und interpretiert*. * Leopoldstädter BolkSheim» 2. Bez., ZirkuSgaffe 48. 7 Ubr. Festsaal r Klastischer Operettenabend Jacque» Offenbach: Arien. Duette und Ensembles au» „Orpheus in der Unterwelt*, «Pariser Leben*, „FortunloS Liebeslied*,. „Die schöne Helena*. «Hoffmann» Erzählungen*, «Die Großherzogin von Geroldstein*. Mitwirkender Rozsi Bok, Julie Szamek. Annie Streblau. Jo'ef Buresch, Hansi Bok. Fritz Grünhut (Gesang), Dr. P. A. PiSk (Klavier). Karten bis 1V.000 K. Chamischah-Affar-Feier veranstaltet von der Jüdischen Dischgosellschaft Alsergrund. Dl-cfe Feier findot am Montag den 9. d. «m 8 Uhr aben-ds im Cafe DLeivSpol, 9. Bez., Bergstasse 83, ftai't. Festrede: Dr. Georg Werner. Rezitation, Gescmg, Ehamifchcrh-Äffar-Büfett. Braun-Redout«. Am DonmerStaa den 12. d. um 8 Uhr abends s>in,döt im Rcstcmran-t „Weißer Engel" in Hietzi»ng, Am Platz 6, die Braun-Rcdouil« statt. Ein tritt 3 Schillmg. An vor Mendkass« erhöhie Preise. Bovvevkauf im Dcmzinsti-tiut Hevm. Braun, 14. Bez., Remdorfgaffe 48. Del. 83-4-01. Wanderungen durch die bildend« Kunst. MS zweite BevanstaA'lvug des Zyklus „PaiviS" (Dr. Elfe Hof mann) f-mdst heute die Führung ,.S chön b rat iui" (französische Innen- Dekoration, Kunstgvweroe) statt. Sämtliche Schloßräu-m« werden durchwandert. TreffpMkt: Schloßportal (Gartenseite), 11 Uhr vovmittags. Radiovroarammr Sonntag de« 8. Februar. 11 bi» 1 Uhr: Konzevt de» Wiener Symplionieorchesters. Ge angdvortriige der Frau K \ u t i n a : Lieder von Richard Strauß. — 1 Uhr b Min. r Uraniazeit. — 1 Ubr 20 Min. r Wetterankage. — 4 Uhr« Konzert Silvina. — 8 bis V Uhrr Kammermusik. — 9 Ubr: Ernstes und Heiteres au» den dramatischen Werken Ferdinand Raimunds. Montag den 9. Februar. S Uhr: Marktbericht. — 11 bi» 1 Uhr r tt o n z e r l Ä i t v i n g. l Uhr u Min. r In iua» zeit. — 1 Uhr 20 Min» Wetteranlage. — */,4 Uhr: Wiener Börse. — 4 bi» 6 Uhr: T e e k o n z e r t S 1 l v t n g. - 6 Uhr: Kinderchor. Märchenabendr «Au» dem Kinder» b t l d e r b u ch*. — 8 Uhr r O v e r n a b e n d. „Martlia" von Flotow (Dolttoper). Al« Gäste: Kamnin'"-'^v Art,--- P r e u ß und StaatSovernsänger Norbert. Musikalische L >: Dr. Ludw.g K a t s e r. Dach Radioprogramm hören Sie klangvoll nutz störungSlo» nur mit «Srkgknak Mauvnnkthörer*. «Original Ideal-Detektor* nnd «Original Idealit- Super Kristall . Bei iedem Händler erhältlich., Hanptlager bei Ing. Emanuel Klausner sen., 1. Bez., Adlelgäffe 4, 1. Stock (Entgeltlich.) Böhne und Kunst. Literatur tu der Praterstratze. ^komötzie der Ehe" von Sevtt» Fujchkewitsch. Aus der Poffenbühwe der Komiker in der Pvaterstvaße wird ein literarisches Theater. Der Jargonhumor zieht nicht mehr, er ist wbgübraucht, die allgemein« Kris« hat auch ihn erfaßt. Vielleicht hat dies auch mit der Wandlung de» .Geschmacks zu tun. Vielleicht. Jnnerhaib de» bisherigen.Genre» war. die Roland-Bühne vollendet: Die . lustigen Einaktet von Klinger und Taustig brachten bei aller Augofpitzthoit eine Wahrheit und Lebensechthrit aus die Buhne, die man. an den „seviöfen Kunststätten" vevmißte. Und die Schauspieler schufen Typen von einer Einürmglichkeit und scharfen Umvissenheit, wie fie n-ur echten Künstlern gelingen. Jetzt heißt e» also umbauen, anfbauen, das PMi'kum die Vergangenheit vergeffen machen. Da» wird «ine -geraume Weile dauern, denn au» dem fischartigen Munde GlingerS, aus dem schmatzig-breiten BergS, au» dem schmaifpaltkgen Mcsers erwartet jeder die Poin-ve,. die daS Zwerch'ell erschüttert und die Tränensäcke re-tzt. Soll da» vorbei sein? Sott man in Wien nie mehr die unvergeßlichen Eiseubach- Zeit cn hcvauifbsschwören können? Soll Literatur das leichte, fröhliche Lachen erschlagen? Zum R'tt ins Land der Litzrvabur wurde sin. Stück de» rumänischen Rassen O^n-en Iuschke witsch, des Autors von „Sonkin und der 5>a>v'tti"ster", „Wolken". ^)änwn Geld" „Hunger" uisw. in dev ausgezeichneten Uobertragung und Bearbeitung von Maurice Hirschmann gesattÄt. Es war kein glücklicher Start. Wer hat dom tvoWchrn Ensemble zu diesem Experiment geraten? Wer besaß solche EinsichtSlcsigkeit? Oder ward viel'leicht das jüdische (!) Stück gewählt, um das an „Lozelach" gewöhnte Publikum allmählich in die Sphäre weltlicher Komödien hlnülberyuiführen? Die „Äomöbte der Ehe" hat nichts mit einer Komödie zu tun: keine Satire, koln aus der Adl-erperspektive gescherveS Problem. Ein banales, PhrasenhasdeS, unwahres Cpiol der Geschlechter ohne Typen,! aber auch ohne Individualitäten Und von einer brutalen Schamlosigkeit, die sogar abgehärtet« Gemüter verletzen kann. Das Aktuelle ausgeklebt, ausdringlich betont ohne innevm Zwang. Die Komiker waren schlecht beraten. Was mit drm Juschkewitsch-Kitsch versöhnte^ war da» ehrliche Streben der Schauspieler, sich vom früheren (wenn auch wertvollen) Genre zu emanzipieren. Dr. Heinz Schukbaur, der die Regie führte, schloß alles zusammen, milderte Kraßheiten» hüllt« da» Derbe in den Mantel einer imaginären Wahrheit, man spürte überall seilte zarte Hand. U-nd mit Erstaunen konnte man konstatieren, daß das ganze Ensemble auf den Klmversat'wnSton eines Sprechstückes eingestellt war. Die Schatten des J-uschkewitsch bekamen Leiben -und fogor einen Schimmer innerer Echtheit. Paula Waiden und Risa Bastee gelchneten sehr nett provinzterische Mondänität. Adolf G l i n g er, Michael! X a nth o und Ernst N euh a rb t wehrten sich wacker gegen die Unwahrscheinlichkeit ihrer Typen. Gang wundervoll die rührende Agentensigur Sigi HoserS, besten MaSke an sine Gorki-Figur erinnert«. In Herma Thesar fand ich die vortvöMichste Berkövpevin einer verwundeten Mädchensoele. Di« einzige Enttäuschung war diesmal leider Hans M o (e r, der mit dem Kausmawn Simon Golbmann nicht viel anzusangen wußte; er ist kein Liebhaber und auch kein Fanatiker. Er wa^ fehl am Orte. DaS Publikum ließ sich au, keine Kritik der Komödie ein und belehnte den guten, a"'cp,ernden Willen der Komiker mit dem gewohnten Beifall. Es war ein großer Erfolg der braven, an ein« -unwürdige Sache (ich verschwendende« Schauspieler. Oskar Rosenseid. güdlsches Revuetheater. Larl-Theater. Eine Schar ungarländischer jüdischer Künstler hat stch auf die Wanderschaft begLbiff und begann gsstern ein Wien« Gastspiel mit einer Geisangsrevue in Bildern, die sich „Hagade" nennt und für welche Ge za Pago die Verantwortung trägt. Man hört wundevschöckd Stimm«» und Sackzersche Synagogsnweisen. Wenn sich der Referent auf dies« Feststellung beschränken dürfte, wäre ihm. wohl. Aber er muß pflichtgemäß hlnzusü-gen, daß die Darbietungen d:s Erössnun-gsa>bendS weder jüdisch, noch künstlerisch, noch geschmackvoll waren. Auf Einzelheiten einz-ugehen, verbietet di« Höflichkeit den Gästen gegenüber, di« sich alle erdenklich« Msche gaben Ein Lichtpunkt die Liedervortrage deS Fvl. Berta S w er t l i n. O. A. Louvrebilder tu Men. Ans Paris wird berichtet: Heute geht eine Sammfowtg von Bildern aus dem fra-uMschen Nati-onalmnseu-m und aus Privatbesitz nach Wi«n ab, die durch den Del?- gieuten der Gesellschaft Wiener Mui'eumsfreunde, den Mikstrs MaG für d!« Wiener Au-^eil-ung der franzSsisch<n Malerei de» 19. Jahrhunderts mit UnterstützWg der französischen Regie nng zusammengestellt wurde. Dem französischen Patronanzkomitee gehören unter anderem Ministerprälld''-' .—'k'rvräsihent Painleve, Nnrcr- '.icht»mi:>i... D-r.Äor drir schö-'.en .^üüstc, Pst'N Leon. an. A'r'L-ouyve allein stM sechs Blider, 3. Febvuar 1925 Seite 9 darunter die „Baignense" von Ingres, zur Bersügn'-dg. Di« Samml-lmg zählt etwa sechzig Bilder, die in Wien durch weitere Leihgaben ergänzt werden. Aus den Aeatern. Burgtsteater. Morgen. 7 Uhr abends. «Die Braut von Messina". Dienstag «R o f e n m o nt a g*. Akademietheater. Morgen, 1liB Uhr abends. „M a m a N i c o l e*. B o l t » o v e r. Heute nachmittag» ,M a r g a r e t e" («Faust t. abends, neu einstudiert, „Tausend und eine Nach t". Morgen «Die Vögel". Dienstag «D e r T r o n b a d o u r* mit Kammerlängerin Etile E l i z z a als 6jast. Deutsches VvlkStheater. SamStag, 14 d. beginnt Alexander M o i s s i als .König Montezuma in „D c weiße Heiland* sein Gastspiel. Heute und Donnerstnu spielt Tilla D u r i e u x in „Franziska", morgen und Dienstag in.LadyFannyund dteDienstbotenfrage*. Raimund-Theater. Heute. 3 Uhr Nachmittage. «Die 78 Kreuzer deS Herrn Stutzetb e r g e r*. «Der Mann im Regen* und „D i e grüne Schnur*, 7 Ubr abends, „A n t o n t a* mit San F e d a k. Die für bente vormittag» geplante Matinee der Urauffübrnng von Walter L i e b l e i n s Schauspiel „T a s W u ud e r* wulde auf Sonntag den 1 März verlegt. Roland-Bühne Heute, 9 Uhr nachmittags, „D t r Trompeter voN Säckingen" mit den Kräften der Volksover. Earl-Theter. Heute, 3 Ubr nachmittags. ..D i c S ch ü tz e n l i e s e l* mit Fritz I m b o s, '/,8 Uhr abends gastiert da» Jüdische Revuetheater in der Revue „H a g a d a". Theater an der Wien. Heule nachmittags „Eine Nacht in Venedig* mit Betty Fische v, Hubert Martschka und Kammersänger L e u e r unter der Leitung von Erich K o r n g o I d. „Gräfin Mariza" kann wecen andettveittger Verpflichtung nur mehr wenige Tagc am Sptelplan bleiben. Bürgertheater. SamStag, 14. d.. feiert der Altmeister der Wiener Lokalkomiker, Herr Leopold S t r a ßmeyer. sein 66. BerufSjubilöum. Tie Vorstellung „Der lachende E h e m o n n" mit Fritz Werner' als Gast »>nd der ganzen Premierenbesetzung findet um 3 Uhr nachmittags im Carl-Theater statt. Tie intime Feier des Jubilars ist Comstog den 14. d. um 11 Uhr vormittags imBürger°- t h e a t e r. Das Aktionsprogramm der Geyer-Bühne«. In dcn Kamimevipielen wi-vd für Ende Februar die neue Revue „Reise um die HcvUbwekt im 120 Minuten" von Kavl FartaS u-rob Ludwig Htrschfeld, Musik vom' Luidwig Hivschsei-d, vor-brr-attel. Im -weiteren Berlam.se der Dmson.-wwd Emst Vculvas Lustspiel „Ter Harem". „Der KrekdekreiS", Spiel nach dom Chinefts-chen von Klobunld, „Jama, die Lasteugrube" :rach Kwprms gleich n-amvgem Roman von Mmasoss und Rewolin sowie „Dir Haup.sache" von N!lkol<ri-j Jewrernow zur Auifführ-ung gobvachi. — Im Modernrn Theater ist oi-ne Reihe vo n Nachtvorstellungen geplant, deren erste umler dem Titel „Erst« Pariser Nacht" SamStag den 14. d. fol-grndes Programm bring:: „La jeune fille am bain", Comedie en un ae:-e par Louis Berneuil (im französischer Sprache), sowie einen Einakter von Georges Eouvtelin«. Im weiteren Verlaufe des 'Abends geh: ..Die Dpeilmnke" (Boule de buis) von Charles Msre in Z^ene. Lust« Kartousch wird französische Liedes M-avia Ley -ranzösische Tänze nnd Pantontimen zum Vorträge bringen. — In der Neuen Wiener Bühne sind für die nächste Zeit in Aussicht gmommen: „Mtona" von Imme Fazekas. „Die Frau mit dem Bart" von AveS Mirande und Gustav-e Quinson. Direktor Geyer wird ferner in der Neuen Wiener Buhne und im Modernen Theater AmfsÄhvungen intovessanter Dra:un: der WeltSiteradur veranstalten, in erster Reche selten oder gar nicht gegebene Lustspieile. Der erste Abend, der für den 25. 'd. an-ge setzt ist, brmgt Reinhold Maria Lenz' „Der Hofmeister oder DOROTHEUM Versteigerungs Prel'osen tlglieh; Jeden Dt SU* der nnd Ctilnasllber; Jeden Mt Brillanten« und Perlenschmuck im rranz-Snal Verladene Pretiosenpfänder der Pfnndlellunetalt des Spar« und Vorschuss - Vereines „Land* strasse“, 111.. Hiittzerstras*e 2 am Do. den 10. I n Franz Saal. OebrauoliiaeB*t»tände tl gl oti Im LudwiKStonf«, R6s-«ler« und Ko« iowrat«Saal: ferner jeden Di, Do und Sa Im Hoch-Saal. Verfallene Effektenpfänder der Pfand lelhanatalt Uerho'd ft We rieb. I. Wippilngerst raste 24—26, am Do, den 19. and Fr. den 13. Februar im Rfissler-Saal. •Einteilung ^g1.4 laden Dl Pe'ze, Feite, aohöne RS Waiohe K'eider. Anzflarr, Stoffe BW Jeden Mi Pbotoaponrnte, Objekt vo, Mikroskope, ReU'zeuge Operngläser. Feldstecher, Schreib« Maschinen, Fahrräder nnd Näh« matohnsn <m Ludwijr« orfi«>aa'. Jedqn Oi und Fr Mnbel. Bilder, Beleuchtungekörner, Oefen und Hanshaltungsge^enstäade im Olashof. Jeden Mo. Mi und Fr- K»ast« oew-rbe, Qemüde, AniquitAien und- Perserteppiche im Hoch- Saal Jeden Do 8ohönss Mobiliar, Per- •■lupploho Uemblde, Luster, Kunstgewerbe im Franz«Josef- Saal. UttbezOKme Zollgüter, welche vor dem 1. Jänner 19 z eingelaeert wurden and für welche das Lagergeld länger am ein Jahr aushaf et, im Magazin I des Zoiloberamtes. Wien, hl., tlngang Hintere Zoliamtsstra'sr, Tor Magazin 1) am Mi, den II. II., 9 Uhr vormittags. Besichtigung bei der Auktion Briefmarkeni Jeden Dl u. Fr. in Sammmneen, Serien und ClnzeU slUcken VI, MarUh ferslr. 71, Bttahsr: Aus allen Wissensgebeten, Muslkalien u«w. jeden Do, rr und 3a m Hmminger-Saal 19 Kleine Kunstauktlem Mo, den 16. bis Do den 19. II Ate ead moderne OelgsMälde' Antiquitäten, darunter Mobiliar, (Das, Po sei an, Tc: tlllen Waffin, o-anhik des >7. bis |9 lahrnunderts Im Kie(manw?''«>aa (3obausteiiun|s Do. den 12., bis So, den 15. II. an Wochentagen von 10 bis '/,6. am So von 10 bis! Uhr.- Waffen t Fr den 30. Februar Flrwehr», Sportausrü-t npen Schiit schuhe. Reit- und Sattel« r.rure Pelze, Uniformen Im Ludwl<rstorlf«Saat. Tsnhn ioho OegSaStänilS! Jeden Ml: Maschinen, Werkzeuge, Arma'uren, Altmaterial uaw., VIII. Feldgasse 6. Tigll ii an Werktagen Sotianstillungei» ton 1 Uhr in Beginn der Versteigerungen um 3 Uhr. Näheres durch d e „Mitteilungen“ and „Nachrichtenblätter“. Das Dorotheum stowährt Darlehen In ieder Höhe auf luwc'en, Ho'd, Silber. KuiistregeüMände, Automohi e, Bücher, Briefmarke», Pelze, Teppiche, technische Artikel uod Gegenstände aller Ar .? i..-