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Wiener Morgenzeitung · 1925-02-05 · Heft 2141 (5.2.1925) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2141 (5.2.1925)
Date
1925-02-05
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Mi«««r Msrge«ß«tt»«s. 5. Frbruar 1922 SEe 3 m.m& -.«—III Iln.il II - II Schuhel mit eingebautem lfBeraon««*öummi-Absatz Narotto in der franrtstsche» Kammer. Paris, 4. Februar. I.N der!hLU-tigen Knmmersitznng brm es bei der BechaMirng des Budgets für Marokko wähnend ldsr Rede des Kommunisten D o r i o t zu einer 18 r«r«nden Szene. Doriot sprach über die Erfolge Md-eil-Kvims in einem Kampfe gegen Spamen und er-- ALrte, wenn Frankreich gegenwärtig Schwierigkeiten irr Marokko begegne, fei dies indirekt auf die Erfolge A'bd-el- Krrms zuvü^uführen. Mg. F a u r e unterbricht den Redner Mt «der Erklärung, Md-el-Kvrm fei die Hilfe oiner Londoner Gruppe Merl geworden, die von den Aufständischen des Mfgobietes um 9 Millionen die Bergwerke an- Mcmft habe, die .seinerzeit von den Brüdern Mannesmann angestrobt wurde.«. MS Abgeordneter Doriot im loeiteren Verlaufe feiner Erklärung das Verlangen stellt, inan solle Marokko räumen, damit die französischen Soldaten nicht weiter bedroht seien, protestiert das Zentrum und die Rechte stürmisch und verhindert. den Redner durch ein Pultdeckelkonzert am Sprechen. Doriot muß schließlich unter lärmenden Zwischenrufen eines großen Teiles des 'Hauses die Rednertribüne verlasse n. Ae „Weisen von Zion" in Stollen. Der Faszistenkampf gegen die Freimaurer. — Das katholische Schulgesetz. ' Ro«, 3. Februar. (I. T. A.) Der Obermbdiner von Ko»t, Prof. Saeerdoti, äußerte in einem Interview mit dom I. T. A.-Bertreter feine schwere Sorge über die gsgenwärtige Lage der Iudenheit in Italien. Er sagte u. a.: Die heftige Kampagne Mussolinis und der Faszisten- Partei gegen das Freimaurertum führt zu einer Bewegung g « g e n d i e I u d e n, die in einer Mwissen Presse «& die Verbündeten der Freimaurer hin-gestellt werden. DaS Pamphlet ^Protokolle der Weisen von Zion" wird in diesem Zusammeühaug als Quelle zitiert. Diese Presse behauptet auch, daß das in den Händen der Anden befindliche internationale Kapital zum Schaden der italienischen Interessen angÄvendet wird. In MAa«o und Rom erscheint ein Monatsjournal, .welches ganz der antisemitischen Propaganda gewidmet ist. Das italienische Volk aber zeigt sich nach wie vor dem Antisemitismus abgeneigt. Das jüdische Hauptproblem t-u.. diesem Lande ist das der j ü d i f ch e n S r z i e h u n g unserer Kinder. Das vom früheren Unterrichtsminister in der Arusfolini-Regierung, Prof. Gentile, ausgearbeitete jetzt geltende Schulgesetz Mdot. eine Gefahr für den Mischen Nachwuchs. In den Elementarschulen werden die jüdischen Kinder gezwungen, dem katholischen .Religionsunterricht berzu-- wohnen. Ich halbe über diese Frage mit Pros. Gentilr sowie mit dem gogrnwartigen UnkrrichtSmimster Prof. E o z a t i, einmal auch mit Mussolini selbst, gesprochen und ihnen im Namen des Komitees der vereinigten Mischen Gemeinden in Italien ein ausführliches Memorandum voögelegt. In diesem wird die Regierung ersucht, m der Frage des Roligionsunterrichtos aus die velligivsen Gefühle der italienischen Iudenheit Rücksicht zu nehmen. Minister Cozati gab zu,-daß unsere Forderungen gerecht fitib und versprach, dieser Angelegenheit seine Aufmerksamkeit zuMvenden. Innerhalb der Regierung werden ZlSgeMvävtig darlvber B e r a t u n g c n gepflogen. Wir hoffen, daß die Sache zu unseren Gunsten - entschieden werden wird. Es handelt sich um die Frage der religiösen Freiheit in Italien überhaupt, für uns aber ist es eilte fnndam-entalo Lebensfrage. Seit einiger Zeit bostehr in Sau Remv eine Pvopaganda. gegen die jüdische rituelle Schlachtung. Wir italienischen Juden haben das Gefühl, daß leichte Wolken an üirscrorn bisher llaren Himmel vorüberziohen. Sie können sich zu Gewitterwolken aavsbikden; wir hoffen, aber, daß sie sich zerstreuen werden. nass Aus aller Welt. London, ^. Februar. (Reuter.) Die Direktoren der Eise vchuge'ellschaften hahen heute in Brantwortuna der Fordern des Landesverbandes der Eisenbahner nach tzpbnerböbmrg erklä daß es ihnen n n m ö a l i ch sei, die Löhne zu erhöben, daß >m Geqenteil o i n e H e r a b s e tz » n g der L ö h n e Ausncht nehmen. Die Eisenhahnergewerkschaften haben eine Bc treterversämmlulty nach London einberufen, in der wabrscheinli Vt« k u n b e f r i st e t e s U l t i m a t u m an die Eisenbah gesellschaften beschlossen werden wird. .TvUio, 4. Februar. Im Unterhaus kaut es gestern 6 H) t ich e »fäll e «. Ein Abgeordneter der Opposition Hai die Regierung heftig angegriffen, worauf er aufgefordert wurt den Saal zu verlassen. Da er dieser Anfforderung nicht nachkai entstand -wischen den Abgeordneten der Mehrbeit und der Opp Ütw« eine regelrechte Schlägerei. Ein Abgeordneter wur halbtot geschlagen, drei andere wurden so s ch w e verletzt, daß sie w e g g e t r a g e n werden mußten. Verte» 4. Februar. (Havas.) Die beiden Flieger L Moitr e und A rr ach a r d sind 7bv Kilometer von Dak m Ma»reta«ie» am Bärenfluß gelandet. Sie haben in g«fa«t 4000 .Kilometer ohne Zwilche ul a i »««d zurückgelegt. Srünbach und Senf. Krawall im In der gestrigen altwöchentlicheu Sitzung des RcrtwnÄratvs, auf deren DrgeLondnung zwei höchst ibclanglos: Borhandtungsgegenständo. das Schutzqesetz s it r A l i m e utationsansprüche und das sogenannte Rattengesetz, standen, das die Verschleppung vonInfektionSkrankbeiten durch Ratten verhinidern soll, gab cs wilde Lärmszenen. Bei der Beratung des erster-wähnten Gesetzes brachte die SoMdomokratin Frau Raus ch a die Borgän^ bei der Verhaftung von Bergarbeitern in Grün back) zur Sprache. Besonders arg sei mit eitler Frau verfahre«! worden, die man in Spangen gelegt ha'be. Auch vier Männer habe inan in Spangen geschlossen. Ans Gr-uu-d der Aussagen ein-es Ibjährigerl Burschen seien 20 bis 30 FonrNenväter verhaftet und in Haft belasset« worden. Die Arbeiter können es ,licht verstehen, >daß der U,ltevsuchu.n.gsrichter!m Werksgebäude, wo sie ihreil Feind vernruten, amti^tc. Die SoziaKemokratetl begleiteten die Rede imt Zwische»«- mfeu, wie zum Beispiel: „Es ist ein Unlevschiod, wie inan Arbeiter «md wie >man Bankdiobo behandelt!" Abgeordneter F o r st «er: „Die \ ü disch e «« Gärtner laßt ihr laufen, iihr seid schöne Awisemiten!" Vizekanzler Wabcr verteidigte, ständig von Jwisrhnirufen der Sazialdotnokrateil tlnterbr-ochetl, feilten Untersuchu-ngSrichter mit der Besorgnis, daß sich die Gewalttaten, die in Gvünbach vorgekominen sind, wiederholen könnten. Zu einem neuen Krawalil kam es, als sich der Professor A nge re r, jener Großdentsche, der unNngst jede Gomeinheit, wenn sic nur im Dienste der eigenen diatiion begangen wird, als Heldentat pries, m.it einem Zwischenruf ein- «nengtej mit denr er die vechafteten Arbeiter Äs „H a l u nk e n" 'bezcichnete. Er wurde sofort von den >Doziol>demotraten gestellt, worauf er ständig wiederholte: „Ordnung muß sein!" Frau Rauschs, die noch ctmnal das Wort ergriff, hob hervor, daß die Haketrlfreu.zlcr, die in Wien einen Manu erschossen haben, nicht mit Spangen gefesselt abgefühvt wurden. Der Krawall, der sich hauptsächlich in entrüsteten Zwischenrufen-gegen Dr. Ange-ver äußerte, war geitweife u nbeschreiblich und einen Augenblick lang schien es, Äs tvollten die Soz iÄdomokrate n sich am dem großdeuitschen Bollbartträger vergreifen. Er stotterte schließlich eine de- und wehmütige Richtigstellung herunter uüd wurde wahvmd jeiitec Rede von den Sogialdomokvaten mit, derben Schimpf- Worten zugedeckt. Am Schluffe der Sitzung wuvde eine tzr i-rn-gende Anfrage der SotziÄdemokra>ten betvvfseNd die Reise nach Genf -in BerhandlMty gezogen. Darin wird .die BimdeSvegierung gefragt, ob sie ^beveit sei, dem Natronalrat. mityuteNen, von welcher Auffaffung sie sich bei der Devtretrmg vor Intvseffen DeutschSstervvlchs auf der MärFtagung des DAHerbumdva-tes in Genf und auf der ihr. vorangchendeu Tagimg des Finanz- Komitees leiten lassen wird. Abgeordneter Dr. Bauer führte m Begründung feillr« Anfrage «. a. auS: Seit mehr, «fg Äreiviertel Jahren sind wir in einer WüHchastMis« von ganz autzerordeMicher Schwere. Di« Zahl der AvbeilSkosLN hat die HöchstFiffer des Jahres IMS fast erreicht. Das ist das Ende aller Pveislioder, die man 'dem Ge»fe-r Elftem gesungen hat. Redner orwühnt« die possimistischen Presseftiinmen deS Auskludes und «meinte, es fei kein angenehmer Gang, den die Herren van der Regierung jetzt au-tveten. So ernst uivd so kritisch die Gage fei, so notwenidig sei cs, die volle Wähvhert auszu'fpvschen: nämlich >die lunfprünglichen und prinzipiellet« MnftvuLtionSfehKtt: des ganzen Genfer SanierMtgsProgranmtes zugugostühen. Diafe sind das starr« Normalbudget und der Zwang zur dlendevung zur A b,g a b e n t e i I u « g/ M« scWstvorstäMiche Erkenntnis, «daß wir möglichst gute Handelsverbräge anstre'ben müssen, wi«ld kompromittiert, wenn uran in eine Disk-ttssion über -- die Donausöderation oi-rrgeht. Die ÄLvhvhart des österreichischen Boökss «ist gegen; eine solche Idee, ober selbst tvenn sie dafür wäre, müßte sie scheitern. an dem. unvMneiPlichen -Widerstand der anderen Staaten. Die, Gesundung unserer handülSpolibischen Ber- Mtnisfe ist nicht mit dein Völkerbund, sondern arur durch eine systematische handelspoll'ltische Arbeit gu. erreichen. Nach Genf zu gchen, um Kredite für unsere Unter- Rattonalrat. «rchm.ungen;«l crlarljp-'lr, wäre sinulos. ve»u« der Äöltevbutid lMt keine solchen Kredite zu vergebe««. Wir können uns in Genf nur das höüi«. baß man die Sanier.,«««gchmdernisse, die Konstrutt iansfehkc.r des Samerungsprogrammes airs dem Wege räumt. Aus den bisherigen Enmahmeergebniffen kann man 5>cu Schluß ziehen, daß dir Herftelinng des Gleichge wicht es im Staatshaushalte, wenn man sich nichl an ein -bestimmtes Niveau -bindet, trotz der schiveren Wirtschaftskris-e iticht nur eilt lösbares, sondern ein sehr «leicht und binnen kurzer Zeit lösbares Problem wäre. -Wir haben n«it den«?luslaude ein ganz einfaches Geschäft -abgeschlossen. Das Ausland hat uns eilte Anleihe zur Stabil!» siorung der Krone ge-gekben, es fo-mt billig verlangen, daß wir die Airleihe verzinsen -und tilgen, daß -wir unser Budget in« Gleichgstvicht lMen. Aber waS geht es das Ausland an, ob .Nti-r einen «b-iltigen Staat, der -nichts leistet, oder einen .teueren, der viel l-ciftcfc, haben wollen. Dies« Politik der Bevormunduitg hat bankrott -gemacht. Biliden «wir uns nicht ein, daß wir die Wi-rtschaftskrife mit irgend welchen Wuudermitteln a>«ts der <Äen-se.r Küche werden 5-eilcn kömien. Di« einzig- Politik, die dir Regierung «u Gen-f ulache«, darf, wür-e -mir -die: revidieren wir di« n n m ö g l i ch e it Vereinbarunge -it, beseitigen wir die. lächerliche Beschränkung, daß eine Herstellung des Glinchgewichtes im Dundeshar«?- halt nicht gellten solle, wenn sic nicht gerade auf einem bestimmten Nipean uud nicht «mit bestimmten Mitteln «nzicl-t wird. Wir sind bereit, binnen iveupgen Monaten ein vertrauenswürdiges, ins Gleichgewicht ge!l,rachtes Budget herznstellen, euch zu Mgen, daß wir keine Zuschüsse zum normalen Staatshaushalt brauchen, zu zeigen, daß die Verzinsung eurer Anleihe gesichert wird; ja, wir sind auch «bereit, einen Teil der Erträgnisse unserer Taba-kr-egie als Sicherheit zu -geben; «dann aber ist das Geschäft erledigt, dann sind wir wieder frei, nnd wie wir mit unserer Volkswirtschaft fertig werden-, das überlaßt ihr «besser uns. Die Antwort,des Kanzlers. Bundeskanzler Dr. Ramek beschränkte -sich in seiner Antivort auf folgende Mitteil-ung: Am 29. Jämier abends hÄ «der Herr GenerÄ'kommiffär mich in knrzAU Wege davon in «Kenntnis gesetzt, daß «der Präsident, des FinanzkomitoeS, Herr ier Meulen, auf die Anwefeicheit des Herrn österreichrschen Finanzministers größten Wert legen würde. Ans eigenem hat die Regierung kern Ersuchen gestellt, an «der diesmaligen Genfer Tagung wilzunehmen. Auf Grund «der vorer-vähnwn, -uns durch den Herrn Generälkonrmifsär zngekoumrsnen Einladung hat der letzte Mnifterrat beschlossen, den Finanzminist-er zur Sitzung «des Fincmzkomitees nach Genf zuentsenden. 'Nähere Mitteilungen üfcct das Programm des Finartzkoni-i-tecs, was die österreichische Frage «betrifft/ sind uns nicht zugekommen. Voraussichtlich wird «der Bericht des GeneraWommissärs die GrnMage «der Beratungen des F-inanzkonti-tees bilden. Dem Präsidenten «der Nationalbcmk -wurde am 30. Jänner eine Einladung «des Herrn irr Menlen zur Teilna«hme an der diesmaligen «Sitzung «des Fincmzkvnntees des Völkerbundes durch den Herrn Geineralkommiffär übermittelt. Hieraus geht hervor, daß sich das Finanzkomitee in Genf auch dieses Mal wieder mit Fragen der österreichischen Bankpoliti-k befasst,« wird. Wann immer «die gegenwärtige Regierung in die La^e konwien -wird, die Interessen «der Republik ' Oesterreich im Rahmen «des Völkerbundes zu vertreten/ wird diese Regierung, so lange sie sich auf diesem Platze befindet, den Standpunkt -der Genfer Protokolle vom 4. Oktober 1922 und der weiter in Genf getroffenen Berembavu-ngen nnenttixigt f-esthalten und sich von dieser Linie unter keinen Umständen ab- «drängen lassen. Damit war die Debatte erledigt. Im Einlauf befand sich it-nier anderem die Novelle ',««w Beamtena«bbauge>setz. Nächste Sitzung Dienstag den 10. d., 3 Uhr nachinittag?. Bethlens Aufenthalt in Wen. Der ungarische Ministerpräsiden,t Graf Bethlen traf gestern mittags auf «der Reise nach Genf in Wien ein und wist abends weiter. Die «beabsichtigte Z u s a m m e n k n n f r Bethlens mit «dem BunideAkanzler und dern Finanzminister hat nicht stattgefunden. Her Kampf am das Mieteagefeh. Beihufs Besvitigrntg der Schwieritzke-iten hoi der Ko»rstitnierung des Miete ngest tza-usschnsses hat Präsident Dr. Dinghof-er im diationalrat einen. InitmtlvLntmg eiiMvracht, nach d-dm der § 23 der Geschäftsordnung dahin abgcändert «lvcrden soll, daß die Einberufnng der A n sschüsfe durch die Kauzleidirettion erfolgt und ihre K o u st r t u i e r u it g ein>er der drei P r ä f i d e n t e n dos Hanfes seiten wird. __ Tabak »ad Salz. Ter Hü-uplausschuh ermächtigte gestern detl, Finanz- -mi-mster, die Preist der. Tabakfabrikate, beziehu-ngslveife die Salzverschleißpreife bis znin 81. Dezember d. I. mit der Beschränkung festzusetzcn, dgß unter tveitestmö-Al'icher Ein-- «schränknng der Gestehungskosten der den Ertragsvrchält' nissen vor ixnu 1. Angust 1914 entsprechende Monopolertrag erreicht wird, beziehnngsroeist erhalten Mibt. Bundeskanzler Dr. Ramek gab die ErMrurrg ab, daß an eine Erhöhnng der Sa 1 zpr e i se und der Preise d?r Tahakfabrikatc nicht gedacht wer«dt. i rie Arbeitslosigkeit. Die Berichte über den Stand der Arbeitslosigkeit i» Wierr ain 1. Februar erM^bon eine rapide Slerge-vurktz der Zahl dar nnterstntzten Arbeits-losen (nur diese strtd statistisch erfaßbar). Es standen anr 1. Februar in Wien 7 8.12 9 P c x f o -n c n «irr 2(rbritÄofennnterstützung (gegen 71.432 am 12. Iänn-er). DaS- «bedeutet eine Ste ig e r n kl g «im fast 10 P r o z e n t. In «der U «m g e b n n o vonWie ».'beträgt die Zahl der url-terstützten,Arboitslostir am 1. -Februar 12.10 2 Personen (gegen 10.690 am 12. Jänner), ist also mn zirka 12 Prvzen t gestiege». -ie «lexblichßrit in Wien in» Dezember. Gegenüber dem Monat November hat die Zahl der Todesfälle im Dezember nur 208 z u g e u o m m e n. Es starben nämlich im Dezember in Wien 2319 Persoueu, während im November 3113 Todesfälle gezählt wurden. Jur Dezember 1933 starben in Wien 2097 Personen. Au der Spitze der Todesursachen stehe» mit V06 Fällen die Krankheiten d e' r K r e i s l a n f o r ci n n i ■ÜHH

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