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Wiener Morgenzeitung · 1925-02-05 · Heft 2141 (5.2.1925) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2141 (5.2.1925)
Date
1925-02-05
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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RMMWM-L_ : V<s /■# < '■* <yy ' „ ';;• .• '< $''?!l;4? i '4'4 Wiener Moraenzettvna 5. Februar lv2.-> Nr. S14L _ -- --^..11-- ---A- ■ - - -- -■ - --‘-1 .'- ..- 1 '"■* llllllfllWM Me Wahlen in den preußisch-jüdischen Landesverband. 8n Vttlto iitoSttt: *7 Liberal». lS SIoniftin, I nligilfe Mlttelvarlei. 3 Konservative. 1 Poale Sion. Sonntag haben irt ganz Preußen die Wahlen der Vertreter in den Landesverband jüdischer Öi nt e i n b ijfh stattgefundett, Der Verband umfaßt 630 Ge nveinden mit zirka 97 Prozent der in Preußen wohnenden Juden. Gewählt wurde in 13 Wahlkreisen, wobei nuf je 3000 Seelen «in Vertreter entfällt. Der Wahlkampf tvar autzerordenklich lebhaft. In Berlin war das Bild der Wahlen ei« recht bewegtes. In den meisten Wahllokale,t war der Andrang der Wähler und Wählcrmnen ein so starker, daß sich ausgedehnt« Menschenschlägen bilden nrußten. Es wurde zwischen 10 und K Uhr abgestlntmt. In mehreren Wahllokalen mußt« jedoch die Abstimmung tveit über die Lchlußstnnden hinaus auAFed«hnt werden. Diele zu spat Lammende Wähler mußten unverrichteter DiNtzS heim-' kehren. Es haben aber dennoch kaum 48 Prozent aller Wahlberechtigten ihrer Wahlpflicht genügt. Das Charakteristikum dieser Wahlen ist ein starkes Anschwekken der jüdischuationalen stimmen und ein auftallercheS Zurückgehen der kowstmitiven Stimmen. , . Das -Resultat m Berlin ist das folgende: Für die List« der jüdische» Volk-Partei . (Dr. Me.— Dr. Badft wurden 14.400 ©trmmcn «^gegeben, auf welche 16 Abgeordnete entfallen; für die Liste der Poale Zion (Dr. OSkar Cohn) wurde» 1700 Stimmen abgegeben; auf diese Liste kommt wahrscheinlich für Berlin nur ein Mandat, das zweite ist noch zweifelhaft; für die Kiste der liberalen Vereinigung wurden 24.600 Stimmen abgegeben, e« entfallen auf diese 36 Mandate; für die Liste der religiösen Mittelpartei (Dr.. Weifst) wurden 4900 Stimmen abgegeben, aus diese Liste entfallen wahrscheinlich 6 Mandate; für die Liste der Konservativen.(GaLewski) wurden 2700 Stimmen abgegeben, diese Liste hat wahrscheinlich mit 3 Mandaten zu rechnen., In Berlin wurden gewählt: . Aus der Liste der jüdischen Bollspavtek Dr. Alfred Klee, Ministerialrat Abgeordneter Kr. Hermann Ba d t. Kurt Blumenfeld, früheres jüdischer Minister für Litauen Dr. Max Solo- W e i t sch lf, ^'GeWM^Mbiner Dr. Emil L e vh, Frau S. ©t ö n s f h, Professor Dr^HeiNvich L Ü w e, Hr. Max Kolle nscher, Bentzron F ei t, Dr. Max Rosenberg, Samuel Haarpuder, ObervegierungSrat Hans GoSl a r, der ftüheve jüdische Minister für die Ukraine I. W. Lätzki-Bertholdr, Dr. Alfred Landsberg, Doktor Jakob TügenLreich, Dr. Aaian Sandler. Aus der Liste der'Poale Zion ist Dr. Oskar Cohn als sicher gctvahlt, das zweite Mandat ist zweifelhaft. Di« Poale Zion hat aber noch aus mindestens ein Mandat der Landesliste (Alfred Berger, Berlin) zu rechnen. Auf der Liste. der liberalen Vereinigung tvurden gewählt: Kammevgerichtsrat Leo Wolff, Vorsitzender des Vorstandes der Berliiver jüdischen Gemeinde, Berlin; der Vorsitzende der Reprästtttatttenverstmmlnng der Berliner jüdischen Gemeinde, Heinrich Stern; der Vorsitzende des Zentralvereins deutscher Aaatsbüvgrr jühsschen Glaubens, Dr. Julius Brodnitz; Gemeinderabbiner Doktor Max Weyl, Frau Helene Meher-Stargard, Dr. Julius L. Sefigsohn, Kommerzienrat Naphtäli Hamburger, Justizrat Hugo Sonnenstw, Louis Wolfs, Dr. I. Gutmann, Frau Minna Schwarz, Dr. Moritz Garbaty, Dr. Ludwig Holländer, Iustizrat Leo Lilienthal, Prostssor Dr. Moritz Türk, (Eoorg Cohn, Frau Gertrud Seligsohir. Dt. John Werthcim, H entrann Falkenberg, Arnold Stein, Dr. Walter Breslauer, Emkl Plotke, Paul PinenS, Michael Abraham, Dr. Artur Lilienthal, Saniiätsvat Dr. A. Peyfer (Vizepräsident des Verbandes nationaldeutscher Juden) und Bruno Woyda. Aus der Liste der religiösen Mittelpartei wurden.geirvählt: Rabbiner Dr. S. Leisse, Magistratörat Dr. Adolf Neumann, Kontmerzienrat Gerson-Simon< LegatlonSrat Prostflor Dr, M. Sobernheinr, Geheimrat Dr. JttkiuS Stern (ehemals Vorsitzender des Vorstandes d-r jüdischen Genteinde Berlin), Sallv Kirschstein. (Das letzee Man'-dat ist noch untstritten.) Alts der Liste de< Konservativen wurden. gewähtt' Bruno Golewski, Dr. Ist Kahn-Jaffa, David Welpe. Attfterhalb Berlins. Die Wahlen ergaben in Frankfurt das fügende Refuiltat: Für die Lflte der liberalen Bereinigung wurden 5330. Stimmm abgegeben, aus dieselbe entfallen wahrschcinAch 6 Mandate; für die vereinigst., Liste . der Vottspartei rmd der Konservativen wurden 3417 Stimmen abgegeben, diest Liste hat wahrscheinlich 4 Mandate. Für die Poale Zion wurden 169 Stimmen gezählt. ' In B.reslau wurden 6 Liberale, 2 .Konservative und 2 Angehörige der Volks Partei gewählt. Die Liberalen Mandatare sind: Dr.- Bielschowski, Dr. Kailisch, Max Gins, Brinitzer, Dr. Ollendorf, TarnowSkh. Die Mandatare der BoilkSpavtei sind: Dr. Jacob sahn und Rabim In Köln wurden 4 Liberale rmd 2 aus dev vevcinigien Listen der Konservativen und Zionisten yewäD. Die liberalen Mandatare sind: Rechtsanwalt- Frank, -Rahbiner Kober, Frau Tietz, Iaeobr. Die Mandatare derder« einigten Liste sind: der Zionist Max Goldreich Mid der Konservative Rabbimr Rosenthal. : Im Wahlkreis Schleswig-Holstein wurden 1 Libsroöstr und 1 Bolksparteiler gewählt. Der Mandatar der jüdischen BoilkSpavtei ist Dx. .Viktor-WanMek. . .. . Im Walkveis Pormmrn,. Bratcheniburg, Grettzmark wurden 4 Liberale und der Zionist Dr. Hantke.Aewählt. Die liberalen Mandatare sind: Meher-Stettin,- ZjlenAiger-Potsdam, Rechtsanwalt Fleischer-SchneidemüM, Siegfried' Rosenbaum-Pasewälk. Die Organisation des Landesverbandes sicht vier Orgmre vor: Den Verbaudstag, der einmal im Jahve zusamrnentveten soll und der etwa 130 RePräsentaMen zählen wird; den Verbandsrat und die Ausschüsse. Der Rat b» steht aus 35 Mitgliedern. Die Tagung des Verbandes bayvisch-rsraeliti» scher Gemeinden verschoben. München^ .3. Februar. (I. T. A.) Die diesjährig Tagung des Verbundes israelitischer Gemeinden in BüyLvn, >die für den 1„ 8. rmd 3. d. in Aussicht genonnuen. tvar, umtzte um einige Wochen verschoben werden. Sie'tvitzd mmmchr am 15., 16. und 17. März in Wü rzb u r g statt, finden. OM» > Dien, Donnerstag Oesterreichs und Ungarns in die Welt setzt. Die „Morrring Post" ist ein warmer Gönner aller rassenswützle rischen und nationalistischen Bestrebllngen und es i>'l ein merkwürdiges Zeichen der Zeit, daß sie Oesterreich ntH Ungarn auf gleichen Fuß setzt, also das Piveau Oesterreichs auf das Horthy-Mag stickt. Der Gedanke dieser wirtschaftlichen Annäherung (der just lväbreckd des von Ungarn inszenierten Zollkrieges kommt) ist bei der gegenwärtigen Kräftegruppierung in Mitteleuropa eine Unmöglichkeit und man kann sich z. B ¥k Zustimmung PragS oder ^'elarads kaum vorstellen. Mer er ist ein Zeichen für die Wertschätzung, der sich Oesterreich darck feiner Hakenkrer^ler erfreut. Barmat «ad Sbert. Berlin, 4. Februar. Im Unte vsnchungsansschuß für die Angslegenheit Barmat-KutiSker «Märte heute der sozialdemokratische Abgeordnete H e i l m a n n als Zeuge, er habe IuttuS Barmat im Jahve 1919 kennen gelernt Wd wahrend eines sechsjährigen Verkehrs den Eindruck gewonnen, daß dieser eine ein'wandfvei« Persönlichkeit sei. Er ha-be Bavmat dem Reichspräsidenten Ebe r t vorgostellt, damit Bavmat ihm daö Schreiben eine-' -hervorragenden belgischen Politikers (Troelstva. Annl. d. Red.) überreiche, in welchem Gbert gebeten wurde, nlitzn-tellen, Welche besonderen Wünsche die Sozialdemokraten für die Friedensverha ndlu ng«n in Berfa i l l e s hätten. Gbert ha-be seiner Freude über eine solche (^e-tegenhoit für Deutchland Ausdruck gegeben und Barmat zum Empfang des Antwortdriefes §it einer Tasse Kaffee eingeladen. Seitdem habe der Reichspräsident Bavnw-t nicht wiedergesthen. .Hciünamr erklärte, er wünsche vereidigl zu »verdeir, und sagte noch, der Sohn Sberts sei von Barm a t, als er um eine Stellung in feinem Betriebe bat, .an ein« Bremer Privatbank verwiesen worden, wo Ebert junior im Herbst 1924 engagiert wurde, um das sozialpolitische Referat für den gesamten Konzern einznrichten, bis dahin aber in der Buchhaltung zu arbeiten. Cr sti äber rm November ansgeschi-eden, da ihm di« Tätig-' kost dort wenig bchagte. Bon 1919 bis 1921 habe er (Heilntattn) mit Julius Bavnmt sehr viel verkehrt und meistens abends die abgeschloffenen Geschästsverträge aus ihre juristische Tragweite durchgesprochen. Es seien hauptsächlich LsbenSrnsttelgefchäste gewesen.- Seines Wissens seien sie nur «it amtlichen Stellen äbgeschLosstn worden. Barmal habe niemals mit Heeresgut gehandelt. U«<ber den von den Gläubigern ansgearbeiteten Tr euhand v e r t ra g habe ^Heilmann mit Barmal vwhandeLt.' Schließlich sti es gelungen, die Zustinrmung Barmatszu erhallen, daß er sein ganzes Vermögen und das stiner Frau denGläubigern übereigne mtd sich »mr eine besc^ide-ne Rente zum Leben und zur Bertevdigung Vorbehalte. Dies beweist, daß Bavmat kein Lump und kein Blut-, fauger sei. Heilmarm -bekundete weiter, daß der sozialistische Führer Wells Barmat im iJahve 1924 mit einem Pviivatlövief an den dantaligen Premierminister Mac Donald geschickt babe. Barmat habe damals in Loudon auch inoffiziell im Auftrag des Reichspostministeriums über eine Aenderung des PosiabrechnungS- Verfahrens verhandelt. Dabei habe Bavmat als Kaufmann natürlich auch stine ge s ch ä f t l i ch e n Z i e l e im Auge gehabt. Dem iommunistischen ReichStagsabgeordneten K oen en soll Barntat ein Darlehen von 8000 Mark gcivährt halten und Koenen habe onre ZustmiNlensu-nst zwischen. Barmat und Krassin vermittelt. . Aus eine weitere Frage antwortete Hott-mann, Bavmat hait-s der Sozialdemokratie Kr Parteizweckc höchsterrs 5 0.0 0 0 Mark zur VersüKt-pg gestellt. Mit -dom früheren Reichspostmin-i-ster Hoefle stand Barlnat in d a u e r n d e in Vorkehr^ und er wurde offenbar auch von Hoefle persönlich beauftragt, in London zu verhandeln. Bon der Gewerkschaftsbank habe Barmat einen Kredit von 300.000 Goldmark erhalten, die aber bald wieder zurück-gezahlt wurden. Zu dem in der gestrigen Sitzung verlesenen E m P f e h l tl n g s s ch r e i b e n S t r e s« m a n n i erklärte Hoilmann auf Befragen, er -halbe diesen Brief nicht selbst gesehen, sondern nur von dritter Seite den Text -des Schreibens erfahren. Der frühere Leiter des Polizeiamtes, Ministerial-rat Dr. Falk, sagte ans, Barmat habe in großen Mengen E i n f tl h r b e w i l l i g u n g e n erhalten, während anderen Personett derartige Bewilligungen verweigert wurdet!. Das NUhrpanama. Berlin, 4. Februar. Die Reichsregierung hat jetzt die attgekündigte Denkschrift über die Ansza-Hlung von 700 Millionen Ällark an die Richrindustriellett dem Reichstag überreicht. In der Denkschrift wird der Vorwurf, daß es sich um ein ungeheures Panama handelt, mit Entschie,dncheit zurückgewiestn. Es wird in der Denkschrift erwähnt, daß die ersten Zählungen bereits ein Jahr zurnckliegen, also das Kalbrnett Ma r x - S t r e s e m a u n tangieren, und oaß im übrigen oine zweifellvst Verpflichtung der Regierung bestanden habe, die Ruhrindustriellen für ihre wahrend des paflilven Widerstaitdes erlittenen Verluste zu eittschädigen. Auch die Behauptung, daß eine einseitige Berücksichtigung der großen Konzerne int Ruhrgebiel stattgefunden Hache, wird dementiert. Jüdische Wählerinnen «nd Wühler! Reklamiert euer Wahlrechtk Vom 1. bis 14. Februar sind die Wählerlisten^ ptr öffentlichen Einsichtnahme aufgelegt. Diese Listen, die im Jänner von Haus zu Haus ausgenommen wurden, bilden die Grundlage für etwa noch in diese« Jahre durchzuführende Wahlen. Jeder Wähler und jede Wählerin überzeuge sich, ob die Liste richtig ist! Jeder überzeug« sich, ob' fein NäMe «nd die Namen seiner wahlberechtigten Familienmitglieder und Bekannten eitmeträgen sind. Sine völkische Woche. Berlin, 3. Februar. <J. X. A.) Di« „Böllilsche Wache" der de u tschna ti o naIc u Bolkspa rte i wurde a'-in 31. Jänner beendet. Es fällt auf, daß die auf der Tagtmg vertretenen Kreist dor deutschnatiottaletr Volks- Partei üfstntlich I u d « n e n t r e ch t u n g s a n t r ä g « behandelten und bessirwortestn. Die-i Tatsache, daß das Parteioberhatrpt -der de-ulschnatlonalett.Bo-lkspartei, Landrat WTnckler, die völkische Tagung offiziell!m Namen der Partei begrüßte, wird in politischen Kreisen veriuerkt. Ehrend des letzten Tages. der Völkischen Wort)e wurden k ultnrpro b l« m c behandelf. Otto Krauß führst aus, Männer, toie Hans. Sachs, Gottschad usw., habett sich unt bi« 'den-tschc Natronalbühn-e bemicht, «big idauu int Ia-Hr^e 1824 in Bevlttt 'der e r f, dor in Wirtl-ichkeit Hirsch geheißen hat, die Lache in dst Hand nahni und nun dgK Theater zutn Bet riebe tvnrhe. Pon da au findet man säst nur tloch jüdische Natn-ett m der Geschichte der deutschen Bühn-entnnsl. Die Erfolge Re in Hardts sind „jüdische I Geschäftserfolge". Heutzumge sind alle Operettensabvikant-ett I Juden. Alle Versuche, ein« ständige deutsche NatiMäl'bützm ' zu schaffen, mußten scheitern. In der Aussprache wn-ckst darüber geklagt, daß di« völkischen Lestr ihre Presse nicht ttntevstützen. Auch für andere völkische In>stst>utionen so: kein Interesse vorhanden. So schemen sie aus. Berlin, 3. Februar. (I. T. A.) Großes Ansseheu erregt in Halle die Verhaftung des Ba-vontz v. Forstner und des Pastors K no-blau ch wegen Vergehens gegen 8 175 St.-G.-B. (homosexueller Verkehr). Die beiden .Verhafteten waren.Mhrer der rechtsradikalen, Kr«,sc. Pastor KnMauch wurde überall als der b e r u f e n e C r z i e h e r der Jugend angesehen. Zu allen Veranstaltnugen der itationalen Verbände war Oberpfarver Knoblauch hiinzugezogen worden. Es sollen noch andere völkische Führer-in die Affäre verwickelt st in. - ' - . «ttesemann über die jüdtsche SelstigkeU. Am Sonntag -den 1. d., anr ziveiten Tage der akadennischell Tagung der de-tttschen Volkspartei, sprach, wie wir Berliner BWert: etstnehtttett, Neichsattßenmimster Doktor Stresemanu über die Frage. ,Akademiker.'nnd Politik". Nachdettt er -die Wichdigkeit der AuHbildlltlg.vöj: Führerpersöulichsti iet: in den Kreiset: der Akädeniiker >betvtn hatte, führte er ans: „Möge man bei «den: Rätsel ratet: über den geioalttget: Ei «flnß jüdischer Kreist auf -die Gestallmtg des geistigen Denkens nnstves' Volkes sich auch klar darüber sein^ daß dieser Einsttlß sich viel-sach ergibt aus der UebevlchenWt, die Betünttdensein jüdischer Kreise mü d e n g e i st i g eS t r ö "t n n g e t: der Gegenwart ihnen vor -denstni-gen gibt, für die das Lebet: mit Fachwissen und Erfüllung der Brrnfspflichl abgeschlossen ist. Möge nie der Fachntann völlig siegen über den Menschen." WWWWW

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