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Wiener Morgenzeitung · 1925-02-04 · Heft 2140 (4.2.1925) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2140 (4.2.1925)
Date
1925-02-04
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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mmm Men. Mittwoch -er sriechisch-ISkMe Konflikt. G«kechenland rasselt mit dem GZWel. PariS, 3. Februar. (Havas.) Die Blatter melden aus Athen, Kriegsminister General Kondhlis habe im Ministerrat mit seiner D e m i f s i 0 n gedroht, wenn die griechische Regierung nicht die Wiedereinsetzung des Patriarchen fordern würde. Griechenland könne keine andere Genugtuung annehmen und dürfe auch vor einem Krieg nicht zu rück scheuen, um sic durchzusetzen. Die griechische Kammer hat nach einer langen Dehatte das Genfer Protokoll betreffend die Minoritäten einmütig abgelehnt und der Regierung das Vertrauen votiert. Die Türkei lehnt ein Schiedsgericht ab. Pari-, 3. Februar. (Tel.-Komp.) Der türkische Botschafter wurde heute nachmittags anr Quai d'Orsay vom Direktor der politischen Angelegenheiten, Laroche, empfangen, mit dein er sich über den tü r k i s ch - g r i c ch u scheu Konflikt unterhielt. Der Botschafter erklärte, wie die Blätter berichten, daß die Türkei die Angelegen heit des griechischen Patriarchen dem Haager Schieds- Gerichtshof nicht unterbreiten könne, da der Patriarch auf Grund des L a u s a n n e r Vertrages und in Uebereinstimmung mit der A us t au f chko in m i f f i o n ausgewiesen worden sei. Die Stellung Jugoslawiens. Belgrad, 3. Februar. (Tcl.-Konrp.) Der hiesige griechische Gesandte hat gestern im Auftrag seiner Regierung einen Schritt bei Lern B e l g r a b c r 31 u fe c n» Ministerium unternonrnieu und hat, unter Berufung auf die zahlreichen griechisch-orthodoxen Staatsbürger in Jugoslawien, die jugoslawische Regierung um ihre Unterstützung in dem griechisch-türkischen Konflikt ersucht. Der stellvertretende Außenminister beantwortete die Demarche des griechischen Gesandten dahin, daß Jugoslawien geneigt sei, beim Völkerbund sich mit Griechenland in der Angelegenheit der Ausweisung des ökumenischen Patriarchen solidarisch zu erklären, daß jedoch ein diplomatischer Schritt Jugoslawiens in Angora nicht in Frage komme, weil Jugoslawien bei der türkischen Regierung keine diplomatische Vertretung imtechalte. Wahlreform inRubland. Neue Jnstruktioneru Berlin, 3. Februar. Aus M o s k a oi wirdhieher belichtet: Der Zentvalausschuß der kommunistischen Partei richtete an alle mttergLovdnettn Orgamsattonen Jnsirüktümen, wie die neuen Wahlen in die Sowjets ÄurchzuDhren sind. Diese .Instruktionen sind als erstes Ergebnis der kürzlich beenvcterr Beratungen über den Anslbau der Sowjets auzu-sehen. Alle Organisationen werden auf.folgendes aufttvertsäm gsrnacht: ' 1. Die Parteilosen und Frauen müssen nvchr als bisher zur Arbeit in den Sowjets hercnrgezygen werden. Vernünftige Kritik der Parteilosen rst nicht als Hindernis dafür anzuschen, sie in die Kandidatenlisten aufznnchmSN. 2. Die kvimnunistilschen Kandidaten sollen der: luuteren Schichlen der Partei «»rgehören. ebenso wie die Sowjetkandidaten, der roten Armee nicht dein Offizierskorps, sondern den gewöhnlichen Soldaten zu ent- 'nehmen sind. 8. Die Parteilosen dürsten sollüt ihre Kandidaten tvcchrend der Wahlversamurümg anmelden und dürfen nicht gezwungen wcrdeu, ausschließlich für die ’ offizielle Kandidatenliste zu stimmen. 4. Die MiElieder der tomlunnistischeu Jugendorganisation dürfen den Wählern ihren Willen nicht rücksichtslos und taktlos anfzwittgeu. Diese Organisationeu sollen deir Sowjets bloß Hilfe leisten, ohne jedoch 'chvc Stelle gänzlich einzunchmen. ö. Alle Proteste müssen anMnolninen und berücksichtigt zoerüen. 6. Es ist unzulässig, Arbeiter, Bauern und Kosaken nur deswegen, des Wahlrechtes verlustig zu erklären, weil sic einst gegen die rote Armee gekämpft haben. 7. Besondere AusmevkscvmLolt soll Hausarbeitern, Hausfrauen, Handwerkern und Arbeitslosen gewidmet werden, denn .diese Schichten hüben sich bis jetzt um Wahlen fast gor nicht gekümmert. 2luf Grund dieser Bestimmungen werden neue Wahlen in allen Wahlbezirken durchgesührt lverden, wo weniger als 35 Prozent der Wahlberechtigten an den jüngst dnrchgeführlen Wahlen teilgeuomntetr haben. Sie singende Kammer. Marseillaise kontra Internationale. Paris, 3. Februar. (Havas.) Die Kammer hat in fortgesetzter Debatte über das Budget des Auswärtigen das Kapitel betreffend die PersonaMzüge des a u Zw ä r t i g e n D i e n st e s a n g e n o m nt e n und hierauf ein neues Kapitel betreffend Kredite für die Aufrechterhaltung einer s r a n z ö s i schon M i s s i o n beim Vatikan ftir die Angelegenheiten von Elsaß^Lothringen in Beratung gezogen. Im Beplaufe der Debatte Ham es zu eine»» heft i g en Zwische n f a l l Mischen dom sozialistischen Abgeordneten Weil! und Abgeordneten der Rechten, welche die Marseillaise anstimmten, während die Kommunisten die International e sättigen. Der Präsident u nterbr a ch schließlich die Sitzung. Trotz der Betnühuugen der Rechtsparteien, eitle Niederlage der Regierung herbeiztlfiihren, wurde der vom Ministerpräsidenten Herr tot eingebrachte Zusatzartt'kel> über die Beibehaltung einer S o n d e r v e rl r'e l n n g Elsah^othrittgeus bc«i<tu B a flfn tt mit WkeMe großist der Unterschied zwischen der alten Waschmethode u. der neue« iT/ metQooc WaschemitLust Wenn Sie Ihre Gesundheit, Ihre Wäsche u. Ihr Geld lieb haben, Zeit und Aerger sparen wollen, dann versäumen LLA'L, ,m.. Probewaschen a,n Mittwoch den 4. Febrimr 1S2S ) ..... a «ihr am Donnerstag den 5. Februar 1925 [ Lrv 51!hr am Freitag den 6. Februar 192') j 0DCl 3 in eines der nachfolgenden Lokale: J. Hotel Müller, Graben IS, Ecke Kohlmat kr n. Taborstrafle 36, neben Helioö-Äino in. Ungargaste 34, „Zur Kaiserkrone" v. Kettenbrückengaffe IS Restaurant Schöberl Vl. Mariahilferstraste 86 „Grüner Baum" X lli.Hotel HietzingerHai Hlehmger Hanptstr. 22 Xiv. Marienfäle, Reindorfgaffe 3 (Eintritt frei / Bitte, Schmutzwäsche mitbringen! Es liegt in Ihrem eigenen Interesse, die Schutzmarke zu beachten! Bor minderwertigen Nachahmungen wird gewarnt Beachten Sie unseren dreijähttgen Garantieschein! 317 gegen *24(5 Stimmen a lt geuo m m c tt. Der Ministerpräsident hatte die Vertrauensfrage gestellt. Ein Zusatzantrag der Rechten, man solle den Kredit, der für die Botschaft in Moskau vorgesehen ist, um 100.000 Frankeit kürzen, wurde mit 364 gegen 210 Stimmen abgelehnl. Sntmitttarifierung Schanghais. Schanghai, 3. Februar. (Reuter.) Die hiesigen tnilitärischetr Führer.haben ein Abkommen über die Entm i 111 a x t f t e r u n g Scha n g h a i s abgeischlossen. In dem Abkommen wird ferner bestimmt,' daß ein Zivilg o u v e r u e « r für Schanghai ernannt werden soll und daß die Handelskammer von Wttsuttg die Waffen aller Truppen, die in wenigen Taigen von Schan>ghai abgezogen werden sollett, übernehtnen soll. Klebelrberg dementiert. Keine Aufhebung des Rumerus-clausus-Gesetzes. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Budapest, 3. Februar. Das Aufbegehren eines Teiles ider Rcgievuldgsparte:! gegen den Rutnerus cläufus hatte zu dom Gerüchte verleitet, Laß fchotr m allerkürzester Zeit durch die Regierung ein Gesetz eingebmcht werdet! soll, das in einem einzigen Artikel die Aufhebu-ng des Hallerrschcn Gesetzes' über den Numerus clachus ausspricht. Der Uutervichtsummster, Graf Klebelslberg, ließ sotvohil seine Parteigenossen reden als attch Gerüchte aufftattevn, und schwieg. Erst als letztett Satnstag die Rassenschützter, ganz besonders der gewesene Leiter des Presseburearts, der liebe Dibor E ck h a r t, in einer Bersamntl-uttg erklärten, daß das Ganze nichts als ein Geschtvätz sei, weil die Rassenschützter und ihre Hochschulfugend die Aufhebung des Numevus-elausus-Gcsetze's selbst uüt den äußersten Mitteln verhiudern wollten, erschrak attch Graf Klobelsber-g. Er beeilte sich, in einer offiziösen Feststellung seine getreue rassenschntzkcrische Avatttgarde zu berttlhiigeu. KlebeMerg gibt mit^ Bedanerrt zu, daß ldas Gesetz vom Mumeruö elmtsus nicht nach seinem Gefchntack sei, daß aber an seine Aufhebung ttichtzu benfeu sei, bevor das ungarische Sa nie rnngswerk v ollständig duvchgeWrt ist. Jtt der magharisch-idipto.ntabischLn Sprache ibedsuliet das so viel wie: „Juden aller Länder, vereinigt euch durch Sanievmtg Ungarns, dann werden wir weiter reden, bis dahin aber herrschet! in Uugarn die Rassettswützlev, die« ich -mir für alle Fälle warm halten ntuß." Die Blutreinhvit der mecklctchurgischelt Arier. Der „Frankfurter Zeituu.q" wird aus Schwerin geaueldet: Kaum irgendwo treibt der Antiisoitrikistnus derartige Blüten wie in Mecklenburq. In weiten Kreisen gehört hier das Befchiutpfen der Inden z>nn sogenannten guten Tott. Dabei kornnren etwa .',!vei Judrrt auf tausend Eintvohner. Das ist der geringste Anteil iic Mnz Deutschland, zu denr die Müte des Antisemitismus im ttnrgekchrten Berihältnis steht. Ern paar Juden sind auch noch das Objekt evau-gelilsch-kirchlticher Missionstätigkeit. gegen die neuerdings die Hüter echt germanischen BolkÄum8 als gegen eine „Schändtiug pes eigetten Blutes" Front ntachen. Deingegeniiber ist es interessant, auf einen Vortrag des üibvigvtts gut nationalen Landesarchivars von Mecklenbttrig-Stre'litz» Dr. Witte, hittzttweiseu, der diskret in Erinnerung brachte, daß man auf tuecklenburgischeut Boden noch um das Jahr 1200 schwere Kämpfe mit den wendischen und „heidnischen" Landeseinwohttern .nt führen hatte. Diese Slawe»l wurden keineAvegs verttichtet, sondern sie vermischten sich mit den deutschen Vroberertt in sehr starken! Umfang, illanten mtd Gestalt der mecklettburg!schon Adessfamilien ,'^ngen von dieser Mischung. ’4. mmr me mit Aus aller Wett. London, 8. Februar. (Reuter) 'Der König hat die Er* ncmiung Lord BlaneSvurgys zum Vertreter Englands in der Reparationskommisston (an Stelle John BradburyS) genehmigt. Mailand, 3. Februar. Die Universität Pavia wurde wegen S t u d e n t e n u n r n h e n geschlossen. Barcelona, 3. Februar. (Havas.) Prüno de Rivera ist nach Madrid zurückgekehr. Er bestätigte d ie G e fange nnahmeRaisulis durch A b d e l K r i m, det felnett Gefangenen nach Scheschauen -ringen ließ. Berlin, 3. Februar. (TÄ.-Koinp.) Wie die Blätter aus Warschau molderr, tvurdc in der letzten Nacht auf die M i l i t ä r f l u g st a t i o n d e r W a r s ch a u e r Z t t abeite ein tt eberfall versucht. Der Posten alarmierte die Wache. Es entsvann sich ein längerer Kampf, in dem eilt Soldat ver.wund et wurde. Die Täter, die polnische Uniform trugen, sind entkommen. Paris, 3. Februar. (Havas.) Der Vorsitzende der deutschen Handelsvelegation von T r e n d e l e u v u r g ist hier e i n getroffen. Baku, 3. Jeibruar. (Wolfs-) Das größte hiesige Gaswerk ist tu Brand geraten Die Flammen steigen über fünfzig Meter hoch empor. Durch d i e f r e i w e r d e u d e n G a s e s i tl d 2 7 M e n s ch e n vergiftet w o r d e tt. Kottöus, 3. Februar. (Wolfs.) Int Prozeß bezüglich der zuiu Hartsfideikommiß' des preu ß i f ch e n K ii u t g Hauses gehörenden Rittergüter M i t w e i d e itnd S k u hlern wurde heute das Urteil verkündet, welches feststellt, das; der preußische Staat nicht der Ei g e n t ü m e r der b e i d en G ü t e r s e i, sondern das; diese vielmehr wie das gesamte Hausfideikommiß E i g e n t n nt des vre» st s ch e tt Königshauses sind. Tagesbericht. Allgemeines Krankenhaus oder Hakenlrenzlerbude? Der „Pakt" mit Meller. Professor Meller hat in der vorigen Woche feinest Streik gegen das Unterrichtstninisterium beendet. Der Zweck des sonst von akademischer Seite heftig bekämpften Streikes war, dem Gesundheitsministerium zu beweisen, daß seine administrativen Organe zur Leitung einer Heilanstalt unfähig seien, und daß deswegen die Leitung des Allgerneinen Krankenhauses dem Ministeriunr für soziale Vertvaltung entzogen und in administrativer 'Beziehuttg denr Unterrichtsministerium unterstellt'werden solle. Das Allgemeine Krankenhaus soll ausschließlich dem klinischen, das heißt dem wissenschaftlichen Betriebe, oder tvas matt hierzulande einen solchen nennt, dienen und seiner bisherigen wichtigen Nebenaufgabe, als Heilstätte, als Spital zu dienen, entzogen werden. Der Plan, das Allgemeine Krankenhaus in ein llitnsches Spital zu verwandeln, ist schon vor Jahrett, itt den Zeiten der östereichisch-ungarischen Monarchie, von Prof. Hochenegg bis in die kleinstetk Details ausgearbeitet, aber infolge des Krieges und der dauernden Geldkrise des Staates nach dem Zusammenbruche nicht ausgeführt worden. Bor dem Kriege wäre auch die Umwandlung des Mgenteinen Krankenhauses in ein rein klinisches Institut vielleicht angezeigt gewesen. Heute ist jedoch die Wiener Universität nicht tltehr die größte ^Universität eines 60-Millionen-Staates, sondertr eines kleinen Bergländerbundes, und übt schon infolge ihrer gegen die Ausländer geübten Praktiken (abgesehett von ihrer heute sehr fraglichen wissenschaftlichen Bedeutung) wenig Anziehungskraft auf ausländische Hörer aus, so daß die Erhaltung eines großen klinischen Betriebes, der bekanntlich sehr kostspielig ist, sich gar nicht lohnt und nicht als zweckmäßig erweisen kann. Der Antrag Mellers, dessen Durchführung der tuehr als schwache Unterrichtsminister Schneider ohne genatte Uebersicht über die Belastung, die dem Bunde daraus ertvachsen würde, zugesagt hat, verfolgt tu Wahrheit einen anderen Zweck als den Wunsch nach tvissenschaftlicher Arbeitsorganisation: die Meller und ihresgleichen tvollen das Riesenspital und seine Angestellten znm Zwecke der Erweiterung des häkenkreuzlerischen Tätigkeitsgebietes in direkte Abhängigkeit bringen. Zu diesem Zwecke soll der Staat für den Umbau und die notwendigen Investitionen ungeheure Summen beisteuern. Durch dieses Borgehen würde die Bevölkerung der angrenzenden Bezirke schtver in Mitleidenschaft gezoaett werden, da das Llllgemeine Krattkenhaus das einzige Spi tal für die nordwestlichen Bezirke ist. Matt kann auf keinem FUll der Bevölkerung dieser Bezirke zutrauetr, in entfernten Bezirken Bettetr zu suchetr. Der -ohnehm geringe Bettettstcvttd' in Wietr, der sich besonders in den WmternwM'ten zeigt, ivürde durch dieses Bovgehetr noch weiter verringert werdetr, denn die vielett Mteilungen, die inr Allgonwitten Kranketrhattfe utktergebmcht sind, würden — nnd das ist der Zweck der Uebuttg, nämlich die nicht häkenkreuzlerischen Mteitungsvovstände, Älerzte und Assistenten anstzckschiffen, danrit die Herrett Meller und Konsorten hübsch unter sich bleiben -7 aufgelöst werden. Die klinischen Vorstände würden, wie dies schon ans manchen Kliniken geschehen ist, die Räume in Labora torien umwandeln, in denen die von ihnen Pro legierten Assistenten Kurse abhalten sollen. Wie es mit dem Kttrswesen bestellt ist, wurde hier bereits dargelegt. Der Rest der Räume dürfte dattn ebenso wie im früheren Garnisonsspital nnbenützt bleiben oder als llnterschlupf für hakenkreuzlerische Studettten tu Form von Studentenheimen und Wohnttngen Berwendttng finden. Die Bevölkerung Wtetts und Oesterreichs darf es sich nicht bieten lassen, daß aus ihren Steuergeldern die hakenkrettzlerische Universitätscliqtte sich wartne Nester baut. met)»

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