Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2139 (3.2.1925)
- Date
- 1925-02-03
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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' 'Äs. Äßft Men, DveMay Wleittk MürOUzettiMßk. s. $&mt 1 m «M » let sttechW'tSrklsche KonMt. Äse Note Griechenlands. — Forderung «ach einem Gchiedsgericht. Pari-, 2. Jänner. (Havus.) Wie der „Madin" aiw Athen meidet, hat -er griechische GeschSftstvägev in Angova dem türkischen Außenminister eine Note iibec*. geben, worin festgestellt wird, daß dir Ausweisung de'S ökumenischen Patriarchen dem Geiste -eS Lausann er Vertrages, dem griechisch-türkischen MEommen vom Jänner 1928 und der von der Türkei rm Jahve 1924 in Brüssel gegenüber dem Völkerbundrat übernommenen Beipflichtung zuwiderläuft. Die Note schlägt vor, die Angelegenheit dem Internationale« Gerichtshof -im Haag als Schiedsgericht Zu unterbreiten. Für den Fall der Weigerung kündigt Griechenland an, daß es best Volkerduud anfforbevri werde, zu. intervenieren. Militärische Maßnahme« Griechenlands. Nach einer aus anrerikan'rscher Quelle stammenden Athener Meldung des „Matin" habe die g r >i e ch -i s ch e Regierung boschlossen, unverzüglich die Iahresklasse 1925 e i n z u b e r u f e n. Die JahresKasfe 1 923. deren Entlassung bereits angeordnet war, wurde unter den Fahnen belassen. Instruktionen an de« griechische« Geschäftsträger in Angora. London, 2. Februar. (Tel^-Komp.) Der hiesige griechische Gesandte ist nach Achen abgereift. In englischen Kreisen herrscht, wie das Reutersche Bureau erfährt, der Eindruck, daß die Signata rmü chte des Vertrages von Lausanne die Frage der Ausweisung des Uuinenischen Patriarchen aus Koustaintmvpel werden «prüfen müssen. Der griechische Geschäftsträger in Augo ra hat die Instruktion erhalte«, A n g o r a z u v e r l a s s e n, falls der Vorschlag der griechischen Regierung, die Angelegenheit des ökumenischen Patriarchen dem.Haager Schiedsgericht zu unterbreiten, von der türkischen Regierung albgelchnt werden sollte. Husseins Außenminister in New-Hork. New-Uork, 2. Februar., Der frühere Außen-minister des Kurückgetretenen Königs Hussein von Hedschas, Prinz Habit Lotfall ah, ist «mit dem Dampfer „Mauretania" in Mw- Horck eingetroffen. Cs verlautete, daß Prinz Lotifallah Abgesandter der p wläst inLNsisch-arabilschen Exekutive ist und in AmevNa Kapital für die antizionistische Kampagne liammellt wivd. ' In einem Jnterwiaw mit dam I. T. A.-Bortreter b estritt jedoch Prinz Lotfallah diese Version und erklärte, sein Besuch trage einen privaten Charakter. Weder er noch andere arabische Führer feien Feinde einer jüdischen Entwickknng in Palästina. Auch die palästincnisisch-arabische Exekutive .st nicht Wider den Zionismus. Wir bemühen uns, in 'freundschaftliche Beziehungen zu den Juden zu treten, aber jedesmall tritt etne ife indIiche Macht dazwischen und hindert eine erfolgreiche Annäherung. Körrig Mi von Hedschas ist nicht gegen die Juden und ihre Arbeit in Palästina, aber er betrachtet die Frage des Zionismus als ein inneres Problem, das Mischen «ihm und den Juden ohne äußere Vermittlung zu läsen wäre. Ich bin sicher, daß die Jrcken, wären sie an König Ali herarvgotretsn, sehr freundschaftliche Beziehungen zu den Arabern erreicht hätten. v tos versuchte Attentat auf Stuftet«. Die bettelnde Anarchistin. Aachen, 2. Februar. (Wolfs.) Die Russin Gugetvio Dixon, die in Berlin wegen des Attentatsversuchss au>f Prof. Einstein ftstgenvmmen wurde, hatte' vor ihrer Reise nach Berlin dem hiesigen ,-Echo der Gegenwart" einen Besuch abgeistattet und über ihr Attentat auf Kvassiu m Paris MrfteÄwngen gemacht. Sie sagte, daß ihr auf der Reise alles Geld gestohlen worden sei. Cs wurde ihr ein G eldge schenk verabwicht. Auch 'bei der Kölnischen Zeit-uing" hat Eugenia Dixon Vorgesprächen. Reue krdftoße in krlan. In der Gegend «des Matragvbivges, inÄbssoiOere in der 'Stadt E r l a u, habetl sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag die Erdstöße wiederholt. Einem leichteren, um halb 11 Uhr nachts verspürten Stoß folgte um 12 Uhr 15 Min. «in stärkeres Bebe u, das an vielen Häusern wiederum starke Risse und sonstige Beschädigungen verursachte. Um halb 5 und -halb 7 Uhr früh wurden zwei l e i ch t e r e Erdstöße verzeichnet. Biele Hauser sind so schwer ^beschädigt. 'daß E i n st u t zge fahr besteht; zah l rei che Fa miIie n mußten ans den gefährdeten Woihnungon entfernt werden. Die in ben letzten bei-den Tagen angerichteten Vdaterialschäden sind ziffernmäßig noch nicht festgvstellt, dürften aber in die Milliarden gehen. Getötet wurde niemand, einige Personen wurden verletzt. Jüdische Wöhlerinnen und Wühler! Reklamiert euer Wahlrecht! Vom 1. bis 14. Februar sind die Wählerlisten zur öffentlichen Einsichtnahme aufgelegt. Diese Nsten, die im Jäuner von Haus zu Haus anfgeuommen wurden, bilden die Grundlage für etwa noch in diesem Jahre durch-«- führende Wahlen. Jeder Wähler und jede Wählerin Überzeuge sich, ob die Liste richtig ist! Jeder überzeuge sich, ob sä« Name und die Namen seiner wahlberechtigten FamMeumitglieder und Bekannte« eingetragen sind. Protestradblaer in Rot. Unsere Antwort an den sozialdemokratischen Abgeordneten Leuthner, welcher letzthin in emer Parlamentsrede Zionisten und großdeutsche Antisemiten in einen Topf lvarf und kategorisch dekretierte, daß es kein jüdisches Volk gibt und der Begriff „jüdische Nation" lediglich eine schwindelhafte großdeutsch-zionistische Erfindung ist, hat die „Arbeiter-Zeitung" zu einer erregten Replik veranlaßt. Wenn der Schein nicht trügt, ist es Herr Chefredakteur Austerlitz selbst, der uns mit einer Zurechtweisung beehrt. Seine Antwort ist, wie alle seine Antworten, scharf, aber nichts weniger als erschöpfend. Er geht an den Hauptsachen seelenruhig vorüber. So an dem Vorhalt, daß der Völkerbund die jüdische Nation nicht nur anerkannt, sondern ihr auch ein Land gegeben hat; daß die sozialistische Internationale, deren Mitglieder doch die österreichischen Sozialdemokraten sind, die jüdische Nation anerkannt und ihr eine Vertretung eingeräumt hat, daß Mac Donald, B e r n st echn, Cohn, B l u m und noch viele andere führende (Gesinnungsgenossen der „Arbeiter-Zeitung" — also keine großdeutsch-zionistischen Idioten und Schwindler — den Bestand der jüdischen Nation anerkennen. Ueber all diese Kleinigkeiten verliert Herr Austerlitz kein Wort. Er unterzieht sich auch nicht der Mühe, in der Rüstkammer der sozialistischen Weltanschauung Argumente gegen uns zu suchen. Er tut recht daran, denn dort ist wahrlich nichts zu finden, was gegen das ehrliche Bekenntnis zum jüdischen Volkstnm spricht. Er geht hin und macht eine geistige Anleihe bei den P r o t e st r a b b i n e r n seligen Angedenksns. Als Theodor Herzl vor 28 Jahren seinen Aufruf an das jüdische Volk richtete, da taten sich deutsche, polnische und ungarische Rabbiner zusammen und verhängten über Herzls Idee den großen Bann. Sie riefen: „Der Mann bedroht die Sicherheit der Juden! Der Zionismus ist Wasser auf die Mühle der Antisemiten! Er ist das gefährliche Einbekenntnis, daß wir „Fremde" sind und auf unsere Staatsbürgerrechte verzichten. Es gibt keine jüdische Nation, es darf keine geben, weil es gefährlich ist!" Unbeirrt von dem Gezeter sind die Zionisten ihren Weg gegangen. Sie haben das Ansehen und die moralische Kraft der jüdischen Gemeinschaft gehoben und wenn es sich um Wahrung der gesellschaftlichen und staatsbürgerlichen Rechte der Juden irgendwo und irgendwann handelte, waren die Zionisten als erste zur Stelle. Wer wagt es heute, zu behaupten, daß der nationale Zionismus die Stellung der Juden, geschwächt hat? Herr Austerlitz! Er wärmt den ästen Protestrabbinischen Kohl wieder auf, er schreit, baß der Zionismus eine antisemitische Erfindung ist und die Juden als „Fremd'tz" preiZgibt. '' * Herr Austerlitz und sein Freund Leuthner werden auf die Dauer mit Ihrer von Protestrabbinern geborgten, heute schon verschimmelten und modrigen Weisheit Wenig ausrichten, sie werden den notwendigen Gang der Dinge nicht aüjhalten. Tageserfolge kann man mit billiger Demagogie bei einem Teil der Juden gewiß erzielen, insbesondere wenn man auf Feigheit spekuliert. Es werden sich gewiß Leute finden, diedeni Schreckensruf des Herrn Austerlitz Beifall zollen. Der Beifall der Feigherzigen sei ihm von Herzen gegönnt. Der Zionismus reMtiert nicht auf sie. Er stützt sich auf die Juden, welche ehrlich, mutig und siegessicher ihren Weg gehen, denen das Angstgeschrei eines Protestrabbiners nichts bedeutet — auch wenn der Protestrabbiner statt des schwarzsst Käppchens ein rotes trägt. Die hier sowie an leitender Stelle besprochene Aenßerung der „Arbeiter-Zeitung" besagt: . „Herr Stricker ist über die Hochschuldebatte im Budgetausschutz aus dem Häuschen geraten und schüttet die Schale seines brausenden Grolls — nicht etwa über Jerzabek und Angerer aus, die den Juden das. Recht auf die Dozentur und auf den Besuch der deutschen Gymnasien bestreiten, sondern über Leuthner, der die Gleichberechtigung der Juden verficht. Er habe den Juden die Eigenschaft einer Nation bestritten! Gewiß, Leuthner hegt die Ueberzeugung — die alle unbefangen Denkenden hegen —, daß dre europäischen Nationen, diese Ergebnisse endloser Rässenmischung, nicht Abstammungseinheiten, sondern Sprach- und Knlturgemeinschaften sind. Deshalb ist er der Meinung, daß die deutschen Juden, die sett so vielen Jahrhunderten mit uns Sprache und Kultur teilen, deren geistige Arbeit mit der.Arbeit der deutschen Gemeinschaft unentwirrbar verflochten, ein unausscheidbares Stück deutscher Literatur, Kunst und Wissenschaft ist, zum deutschen Volke gehören, daß sie gleichberechtigte Glieder d«S deutschen Volkes sind. Das paßt nun dem Herrn Raffensemilen Stricker ebenso schlecht in den Kram. wie den f»erren Rässenantisemiten Jerzabek und Angerer. Jerza ek und Angerer bejammern die „Uebersremdung^ K“1 Wiener Gymnasien durch jüdische Schüler, sie man dürfe die Hörer an den Hochschulen nicht dem Geist jüdischer Lehrer ausliefern. Wie wehrt der Stricker diesen Angriff ab? Er ruft: Ja, oer chreien, remden Zionist ri" ‘ wir sind Fremde, wir wollen Fremde sein! GM stärkeres Argument für den RasienantisemitismuS auf unseren Schulen als diese Behauptung aus jüdischem Munde? Doch was verschlägt dies Herrn Stricker! Er lebt agitatorisch von der Euipörung, welche die antisemitischen Pöbeleien bei den Juden Hervorrufen, wie die Raffenantisemiten n„..- «»- 5*— Standpunkt aus schmockereien der Herren „ . beiden das ans Wechselseitigkeit aufgevaute Parteigeschäst. Als noch Stricker im Nationalrat war. stellte sich diese freundschaftliche Gegenseitigkeit, dieser edle Gefühlseinklang zwischen Zionisten und Raffenantisemiten anschaulich dar. Wann Imuler der Zionistenführer sprach, erklang ihm Beifall und Zustimmung aus der bitnfelftcit Antik"'njtenecke der Jerzabek und Genossen. , < SMcfOm ta Akademletßent«. Die gestrige Vorstellung von „Mama tat dvukiecheater war durch einen Zwischenfall gestört, der jedoch glimpflich vertief. Der diensthabende LSschmeisier der städtisch«'. Fouettvchr, -der hinter den Kullffen Dienst tat, verspürt« während des ersten Atrs leichten Brandgeruch. Er ging -chm «ach -mtd bemerkte an der rechten Seite der Bühne ein Aedves Flämmchen auffteigen. Auch das Pnblituin hatte den Geruch bemerkt und das Flämmchen walhvgmommen. Es entstaiid Unruhe tat Saale, die sich jedoch bald bdgte, als der Wschmeffter «nf die Bühne kam und das Fläntmchen löschte. Verursacht war der Brand dadurch geworden, daß sich von der Höhe ein aus Keinen Stückchen, die Weinlemb Vortäuschen sollten, bestehender Vorhang herabgesen-kt hatte. Dieser Vorhang wdr der Svffitendebeiuchtlmg. die aus Glühlampen be. steht, zu nahe gekommen. Da die Soffiderr feilt Drahtnetz haben, war durch die heiße GliiWmnpe ein Blatt klien-mend .geworden. Der Plüschvochang war Vlotz Ar kurza Zeit nivsergegangen, wurde ober gleich zum Zeichen, daß die Borsteltung sortgosetzt wird, hochgezogen. Das PuVlikmn war in diesem Zeitpunkt schon vollständig beruhigt._ Set Massenmörder vou Münsterberg Auch Mädchenmorde festgesteM. Ms Breslau wird berichtet: Die Gerüchte, daß vott dem Mürrsterberger MenschettMächdsr nicht nur Handwerksburschen, jsmtdern auch junge Mädchen ermordet wurden, scheinen sich bvstätiigen. Es ist jetzt mit zieurlicher Sicherheit «tto-i cf c ii, daß Denke ein j u n g e s M ä-dche n -aus Breslau zum Opfer Mallen ist. Die Eltern -des Mädchens, das eine Reife nach Münstepberg unternommen hat und von dort nicht mehr zur-ück-geikehrt »st, haben Kleider, die bei De-rcke -gefunden wurden, als ihrer Tochter gehörig wiederevkannt. Außerdem war auch auf der DenFeschen^Mordl.ifte der Name ,Jda, dar Borname des vermißten Mädchens, verzeichnet Set Siktator vou Scheidemühl. Berlin, 2. Februar. (Tel.-Komp.) Ueber eine Poti« zeiattacke -gegen den NachtschnellMg Berlin—Allenstciin berichtet das „8-Uhr-MenW-crtt": Einen UMlanMichen Streich leistete sich >rn der vergangenen Nacht der Poil'izeigÄvaiMge von S ch e ibemüht, der den Schnel-lßn,g Berlin—Zl-l-lenstein Inhalten ließ, die Reifenden um havb 3 Uhr morgens zuim Anssteigen nöt-igte und sie, von einem größeren Schupoaufigäbot überwacht, in die Bahnhofhalle dort Scheidemühl zum Zwecke der Revid'irr«n-g der Pässe «Mhren ließ. Dieses -lNsrKvürdige Berfahrert -gcht darauf zurück, daß die lGrengpoligeibeamtan feit der Gründung der ReichsmfenibcchNgchellschaift 'keine Freikarten mehr erhalten. Früher pflegten einige Beanrten der GrenZpölizei jtoischen Scheidemühl und Flatow ' den Zug zu begleiten und tvährend der Fohtt die Paffe zu revidieren. Da aber die Reichseifenibahngcheltzschaft statutengemäß 'Ar 'ihre LeiftungAl vmr den Bchörden entschädigt werden muß, konnte sie keine FroÄarten mehr an die Grenspotigetbeamten ausgöben. So ließ mm, offenbar um „-ein Exempel zu statuieren", der Polizeipräsident von Scheidennihl eine Revision auf andere Ar^ vornchinen, Ptofeffor Stuftein nach Söttiuge» betusen Aus dem Haag wird «ns berichtet: Der frShere Prä-- sident des niederländischen Ziomstenbu-ndes Professor Dottor L. ©. Ornstein hat die ErniüSuuig echalten, an der Universität GöttinigLn Vorlesungen übersenre Unteüfuchmrgen aus dam Gabiete der spektralen Jntensitäten zu hätten. Me Untersuchungen Professor Ornsterns halben die AußmerHamkeit der PHYlsBevwÄt in einem -hohen Maße ans sich gezoge n. Professor Ornstein hat auch in den Skripten der heibräi - schen Universität zu Jeruisallem einige MittMmgen iöber di« spektralen Intensitäten veraffentllicht. Sie Süden in der Chemie. Don Rudolf Seidcn MMintz). 4.*) Franz Leopold Sonnenschein (geboven tStl zu Köln, gvswrbett 1879 in Bevbar) hattL M seiner Göburtsstadt Pharmazie sttrdievt und begründete, kaum zwangichährig, in Berlin e«r Laboratobimn zur Borbe reitung von Apotheken Ar das Staatsexamen; daneben studierte er aber noch Chemie; -er wurde 1852 Dozent, spater Professor in BeM-n. Somrenschem machte sich bald einen guten Namen durch Ausarbeitung vieler neuer technischer Unt«rs.uchungen, insbesondere auf .dem Gebiete der analytischen und.ger-ichtlichen Chemie. Er -genoß hx Fachkreisen größtes Ansehen — heute ist er, leider, nur mehr wenig bekannt. Ein gebürtiger Wiener (1867) ist Pros. Dr. Phis, et Ing. h. c, Edmm» O. b. Lippmann, seit vielen Jahr«r Direktor der Zuckerr-afsinerre in Hall«. Er.zählt z» den erstell Fachnckwnern der Zucker'mdustrie, m der er schon seit -mehr als 10 Jahren tätig ist. Absehen von interessanten Büchern (über Goethe und) zur Geschichte der Mchemie rmd Chemie, verfaß teer gr»mdle^ende Werke aus seine« engeren Forschungsgebiet („Chonrie. der Zuckeravton", „Analyse der Zuckevprvdukte" «. a. m.). Der Echinder der A l u m i n o t h e r m >i e vmche H«s Aoldschmidt (-geboren 1861 zu Berlin). Die Muminotheveni« evmöBW We Erzeugung hcher Temperaturen chne äußere Wärmezusichr — *) Siehe Mwgenzeitnng" von» M, VS. und m mm mk.