Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2139 (3.2.1925)
- Date
- 1925-02-03
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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OM t Wien, DivnStag Wiener Mokgenzeitung. ,>>. ^oormrr rr«« Vle TragSvie des Heine» Menschen. Bon Dr. Markus Krämer (Czernowitz), Mitglied des Zcntralrates der Jüdischen Welthilfskonfercnz. Uns Menschen des 2v. Jahrhunderts scheint eS, daß es nichts mehr geben kann, was unserer Generation utrbekünnt wäre. Die Entwicklung der internationalen Be- Ziehungen und die Fortschritte des modernen Nachrichtendienstes haben cs fertig gebracht, daß jedes große Ereignis, das heute früh die Gemüter in New-Aork, Chardin oder Kapstadt bewegt hat, mittags bereits auf den Straßen Berlins, Londons oder Wiens durch den Mund des rührigen Zeitungsverkäufers dem großen Publikum bekannt gegeben wird. Nichts kann dem großen Siegcszug der Presse entweichen: weder Raum noch Zeit gewähren vor ihren aufdringlichen Augen Schutz. Alles kommt ans Licht, vielleicht mit der einzigen Ausnahme der Geheimnisse des Tibeter Dalai-Lamas. So glauben wir, die Kinder des 20. Jahrhunderts, und täuschen uns schwer dabei. Denn es gibt im Herzen Europas Dinge und Zustände, die wie nicht kennen, ja, sogar nicht ahnen. DaS Merkwürdige dabei ist, daß niemand diese Zustände vor uns verheimlichen will. Sie sind aber mit unseren Begriffen vom Möglichen so unvereinbar, sie greisen so weit in das Gebiet des Unglaublichen,-daß wir die entsprechenden Berichte und Mitteilungen gewöhnlich als Märchen, im besten Falle als Uebertreibungen unberücksichigt lassen und, rasch an ihnen vorbeieilend, zur Tagesordnung übergehen. Wir sprechen hier von den Leiden des kleinen Menschen in der Ukraine. Niernand hier, in den mittel- und westeuropäischen Ländern, hat auch nur eine entfernte Vorstellung davon, welchen unbeschreiblichen Qualen das ukrainische Kind ausgesetzt ist. Es ist indes eine Tragödie, die sich tagtäglich vollzieht und wiederholt, von der Hunde rttousinde Nein« Menschen betroffen werde»: -r- Die Nachforschungen, die in Rußland — meist von den Behörden selbst — unternommen und veröffentlicht wurden, ergaben, daß sich zu Ende des Jahres 1928 zirka 60.000 Kinder in den verschiedenen Kinderheimen der Ukraine befanden. Die Ziffer umfaßt aber bei weitem nicht die wahre Zahl der jugendlichen Opfer der Schreckensnot: Zehntausende fanden die Tür der Kmderheime geschloffen und suchten aus den Straßen der Großstadt^ in den engen Kätzchen der Provinzstadt Zuflucht. Wie das Glück der Glücklichen aussieht, die in den Mauern der Kinderheime ihre Ruhe und Unterkunft san-. den, erfahren wir aus den offiziellen Berichten der ruffischen ntedtzmischen Behörden und Gesellschaften. Die Gebäude sind ruiniert, die Dächer und Fußböden unbrauchbar: lieber 56 Prozent der Häuser, in denen sich Kinderheime befinden, erfordern gründliche Reparaturen. Die hygienischen Bedingungen sind unbschreiblich: in 52 Prozent der Kinderheime sind überhaupt keine Aborte vorhanden oder dieselben befinden sich im Hofe, wo sie infolge massenhafter öffentlicher Benützung halb zerstört sind; 47 Prozent der Kinderheime haben keine Wasserleitung, 72 Prozent — keine. Kanalisation; in 42 Prozent liegen schon in den Höfen jahrelang faulende Misthaufen, die ringsum üblen Geruch verbreiten und die Luft , verpesten. Die Kinder in den Heimen leben aufs engste zusammengedrängt. Nur 10 Prozent der Kinder haben eigene Betten; in 20 Prozent der Fälle schlafen die Kinder zu zweien, in weiteren 20 Prozent zu dreien in einem. Bette; ein Drittel der Kinder, Mäft in ganzen Haufeu — q.uanium Ms! -*■ nebeneinander. Der Mangel an Leibwäsche ist unbeschreiblich. „Während ein Teil der Kinder neue Wäsche bekommt, wartet der andere Teil, bis die schmutzige Wäsche der ersten Kinder gewaschen, und getrocknet wird," lesen wir in einem Berichte. Zwei Drittel der Kinder haben keine Schuhe. . Kann man sich denn nach all diesen Schreckensziffern wundern, daß eine Welle der physischen Entartung durch die junge Generation wütet und daß aus den kleinen Kindern langsam aber sicher große Kranke und geistige Schwächliche heranwachsen? Erschöpfung, Blutarmut, Schwindsucht sind unter ihnen eine tägliche Erscheinung. In Ekaterinoslaw hat die Untersuchung ergeben, daß 71 Prozent der Kinder geistig minderwertig sind. Die Kinder eines Landes fallen der brutalen Not zum Opfer. Die Jugend eines Volkes geht zugründe! * Ist die Lage der Kinder in der Ukraine schon an sich eine Tragödie, so ist das Leben des kleinen Juden in diesem Lande doppelt traurig und tragisch. Der Sowjetstaat ist ein Klaffenstaat: er hat sich die Aufgabe gestellt, in erster Reihe für bessere Lebensbedingungen des Proletariats zu sorgen. Andere Volksschichten, so groß auch ihre Not sein mag, sollen erst in zweiter Reihe berücksichtigt werden, nachdem die Bedürfnisse der organisierten Arbeiterschaft vollständig befriedigt worden sind; da aber die Mittel des Landes für diesen Zweck gegenwärtig nicht ausreichen, so gilt die Vormundschaft des Staates de facto nur der Arbeiterklasse. Die jüdische Bevölkerung Rußlands gehört in ihrer überwiegenden Mehrheit der Arbeiterklasse nicht an. Die jüdische Masse, die früher meist aus Kleinhändlern, Handwerkern, Industriellen und Intellektuellen bestand, zahlt heute zu den sogenannten „Deklassierten", das heißt zu. denjenigen Volksschichten, die infolge der sozialen Umwälzungen in Rußland ihre frühere Klassenzugehörigkeit verloren, aber keine neue gewonnen haben. Diese „Deklassierten" empfinden die Not der Zeit in Rußland besonders schwer. Die Tür der Schule, das Tor des Krankenhauses such jür ße jo gut wie geschlossen; die soziale Fürsorge D ihnen unzugänglich. Sie sind in einem gewissen Sinne „vogelfrei"; die soziale Gesetzgebung des russischen Sowjetstaates hat für sie keine Geltung; da aber die Privatiniative auf dem Gebiete 'der Volksbildung und in großem Maße auch auf demjenigen der sozialen Hilfe vom Staate unterdrückt wird, so schwebt die jüdische Bevölkerung in der Luft, den Gefahren des harten Schicksales schutzlos ausgeliefert. Da beginnen die gwusarne» Quallen des jüdischen Kindes. Während die anderen Kinder der Hungersnot und den Krankheiten zum Opfer fallen, leiden die Keinen Juden in der Ukraine außer an den Folgen deS Hungers mich an den Begleiterscheinungen anderer Katastrophen: wirtschaftliche Auslosung der jüdischen Bevölkerung, hundertfache Pogromwelle, schwere Erschütterungen des Volkslebens, Ausweisungen und Massenflucht vor Mordprozessen, all diese Erscheinungen haben dem jüdischen DolksKrpcr tiefe und blutige Wunden geschlagen. Die Antworten, die auf eine Umfrage des Vertreters der jüdischen Welchrlfskonfereng im Frühfahr 1924 eingetroffen sind, wirken direkt erschütternd. 40 Pvogont der Kinder sind heimatlos. Die Waisen sind der Durchschnittstypus dieses KinbermilimrS. Auf die Frage bezüglich der Eltevn antworten die meisten der Kinder: ^Dater ist an Flecktyphus gestorben," ^Boter und Mutter Hungers gestorben," ,-Vater im Kriege gefallen, Mutter -im Pogrom ermordet,' ,Mater u>nd Mutter sind an Eohleva gestorben," „Vater im Pogrom ermordet, Mutter — Stvaßenbettllerin" nstv. * Kind der Straße, vom Staate vernachlässigt, weil .Deklassiert", wächst der Keine jüdische Mensch in Ber. wildevung nutz geistiger Verwüstung auf. 86 Pvoyent der Kinder kennen das hebräische Alphabet nicht und sind von vollständiger Verrohung bedroht, von der der wissenschaftliche Forscher Dr. A. Rainer am 30. .Juli 1924 (in dein kommunistischen Tagblatt „Prawda') schrieb: ,-Daß das Milieu der heimatlosen Kinder das Lieblings Milieu der narkonranischen Entartung ist, ist eine wohl bekannte Tatsache. Die verbrecherische.Hand des Kokainhäudler^ findet -hier die reichste Ernte; sie zerstört und untergräbt die hingen schutzlosen Seelen urtd «Körper. Aus diesem MÄieu kommt das Heer der minderjährigen Verbrecher. Hier ivird der Schicksalsknvten der.Heimatlosigkeit, der Narkomanie und des Verbrechens geknüpft und besiegelt." Nur «Mändssche Hilfsorganssationenhaben die gesetzliche Möglichkeit, gegen diese Entartungswelle zu kämpfen. Die in Karlsbad vor vier Jahren ins Leben gerufen« und -in Paris ihre Exekutive besitzende „Jüdische Welthilsskonferentz" -hat den einzigen, großzügigen Versuch,. einen Damm gegen die VerwüstungÄvelle aufzubauen -und eine Reihe «Kinderheime, medizinische Kinderstationen «und andere K indera nstal ten m dem Schreckensgebiete zu errichten, getan. Auch das Wiener Judentum war einmal an dieser heiligen Rettungsaktion beteiligt. In den letzten Monaten aber beginnen die Quellen der Wohltätigkeit $u versiegen und die Kinderanstalten werden eine nach der anderen geschlossen. „Man sollte" — berichtet der Bevollmächtigte der Jüdischen Welthilfskonferonz — „die verzweifelten Gesichter der -Frauenmenge sehen, die uns mit flehenden Bitten wnrlagevt hat, als wir die Küche schlössen ..." Leben oder Tod, Rettung oder Entartung, Schule oder Kokain— das ist das Dilemma, vor dem diese kleinen Menschen stehen und das von den Juden Mittel- und Westeuropas gelöst «werden muß! Ser kommunistische Nolouisatiousschwsutiel m Rußland. -Aus Moskau meldet I. T. A.: Das von der Regierung eingesetzte Komitee für die jüdische Kolonisation ersuchte die Regierung der KrimrepMik, eine Landflache von 40.000 DeMa-tinen für die Ansiedlung von 1400 jüdischen Familien m der Krim gu-r Verfügung All stellen.- Das Kom-Ndissaviat für Landwirtschaft der Krim re publik «lehnte dieses Ersuchen ab und >bestimwte nur 12.500 Dißfasinen für die jüdische Siedlung. Sie AffSre Steiger. Ans Lemberg wird uns berichtet: In der Angelegenheit des unter dem Verdacht des Attentatsverfuches gegen de» Präsidenten der polnischen Republik Wojciechowski m Hast befindlichen Mischen Studenten Stanislaw Steiger ist eine neue Werbung eingetreten. Der Vater des Steiger erschien bei der Policen und möldete, daß in einen, Dachraume seines Hauses sich Bombe,: befinden. Er sei überzeugt, daß die Bomben erst kürzlich dorthin eingeschmuggelt worden sind. Die Polizei fand tatsächlich in einer Dachstube zwei Bomben. Die aus Grund der Aussagen des Lockspitzel« M ik«ie« t i n verhafteten Juden G läse x m a n n, Müenz, K v r n- Haber und Ja eg er sowie der Privatdetciktiv Sw o« retzky sagen überensstimmeiid aus, Mikietin sei zu .ihnen ge» kormnen und hätte ihnen gesagt, erhabe Beweise, daß der Ukrainer Panczirzin n-nto nicht der Jude Steiger die Petarde gegen den Magen des Präsidenten Wojoiechowski geschlerrdert habe. Sie hätten daraus der Polizei Meldung et» stattet, woraufhin dt« Verhaftung des uuschuldigr-u Panrzjczin erfolgt-. Die Bchauptuirg Mikietintz, daß sie ihm ein« Belohnung versprochen hätten, wenn «r gegen Paneziczin aussagt, sei vom Anfang bis zum Ende erfunden. Re preußische Kabinettslrise. Berlin, 2. Februar. (Molsi.) In einer heute abendS «aibgehaltenen interfraktionellen Sitzung des Zentrums, der Sozialdemokraten und der Demokraten referierte Minflterprüsident Braun über ferne Versuche, ein Kabinett zustande zu »bringen. Er erklärte, daß er die Versuche fortsetzen werde, da er noch nicht alle Möglichkeiten al» erledigt anseihe. Es verlautet wt3 parlamentarischen «Kreisen, daß damit zu vechmrr sei, daß mit der deutschen Volks- Partei noch einmal Unterhandlungen gepflogen werden. Aus Kreisen der deutschen Dollspartei wird dazu mitgeteilt, die'Fragestellung, um die es sich bei der letzten Besprechung gehandelt habe, sei daraus gerichtet, ob die deutsche Dobksparwi zur Koalition guviickgohen solle. DKS sei verneint worben. Eine a n d e re Lös u n g S- Möglichkeit ,mißte Gegenstand einer neuen Befpvechmrg sein. Der Zentrumskarrdidat. Düssetdorf, 2. Februar. (Wolfs.) Wie die „Düsse» dorfer dLachrichten" erfahren, ist die preußische Z c,t - trumsfraktion neuerdings an L-andeshaupUnann Horion hevangctretcn.nm mit ihm wegen Ueberuahme der Minisierpräsidentschaft in Preitßen Fühlung zu nehmen. Horion soll den Versuch nro«chen, die Unterstützung der Wirtschaftspartei für ein rmter Mhru-ng des Zentrums stehendes Kab'inett der Weimarer Koalition zu gewinnen. Eine andere von den Blättern verzeichnet Version geht dahin, daß das Zentrum inü den Demokraten eine Minderheitsregierung bvlden solle, die von Fall -zu Fall auf we chselnde Mehrheiten gvsMtzt sein würde. .Sollte jedoch diese Möglichkeit scheitern,- so bliebe, wie .die Blätter hervorheben, nichts anderes ails die Auflösung de- Landtages Wrig. tziu »euer Raanzstandal dl Berld». Meder die Post kompromittiert. Berlin, 2.. Februar. (TeÜ-Komp.) Die Zahl der gvoße.' Berliner Fi-nanzstandale dürfte, «wie die ,^Koffische Ze,itttu.g" berichtet, um einen neuen Fall Vcrrnehvt werden.' ^GeWt' die Atige meine Ga ra ntieban k-A.-G., 'die " iii enger Berbm«dung nü«t dem Bersichevungskonzetn D c ü tf ch e r L l o h d fleht, «wuvde von mehreren privaten Stellen die Anschuldigung des K r e d i t b e t r u g e s in «der Höhe von einer Mi-llion Mark erhoben. UÄer die geschäftliche. Lage der Allgemeinen Gavaniiebank hörte man in dfr letzten .Zeit mänchiK ^,U-Msin>stiße;.' vor allem fiel es auf, daß sichJmmhaste Rückversicherung sgesellschaften, bei denen die Garant!elbank . die Post- und StaaDbankkredite an 'den Barnlat-Konzern rückversichert hatte, von der G a r a n t i e b a n k z u r n ck - zogen; sie «bchaupten, daß die Verträge mit der Garyn-tü'- bank unter fälschen 'Voraussetzungen getätigt. worden seien. Die Darstellung' wird Me,«falls nur durch langwievige Prozesse erfolgen können, die die Postkredite — es handelt sich -hier rmr Sunmren, die.in die . Millionen gehen — auf das schwerste gefährden Nie Hakeukrenzrede de» Seneralr Marih. Johanuisburg, 2. Februar. Die antisemitische' Red-, die General M a r i tz am Tage der nationalen Gedächtnisfeier gehalten hat, hat unter den. Juden Südafrikas großrö, Mißfallen hervorgeriffen. In allen südafrikanischere Zei-, turnen erschienen P r y t e st a r t i k e l. Der Sekretär des Justiz,ninrsters. Mr. Tielulan R o o s, richtote ein Schreiben an ein Mitglied der jüdischen Gemeinde, in wälchom es hieß: ,Mr. Rvvs m i ß «b i l l i g t entschieden die. ibedanevnsiwerten antijüdischen Auslassungen des Generals Atari tz m Maquasi. Mr. Roos habe schon gegenüber jüdischen Vertretungen mündlich betont, daß sowohl vr wie seine Partei von den u-nbesmur^uen Reden des Genevals Mavitz abviicken." Scho« Wied« ei« geschwdet« Wischer Friedhof. yrrkin, 31. Jänner. (I. T. A.) Aus Beverungen iWest- Men) wird berichtet, daß auf dem dortigen jüdischen Friedhof >- sieben Grabdenkinäler demoliert wurden. Die Polizeihat auf die Ermittlung der Täter eine namhafte Belohnung auSgasetzt. Aus aller Welt. München. 2. Februar. («Wolfs.) Dos bayrische Justiz ministernml hat die Strafen firr die seinerzeit westen Kandesvorra-tes verurteAten Fechenbach, Gargas und Lembke herabgesetzt, und ztvar die ZnchthauSstrase für Fecheirbach von 11 Jahren auf 3 Jahre Ü Monate, für ÖKir gas von iS Jahren au«f 8 Jahre 10 Monate uiä) «für LonE auf 3 Jahre 2 Monate. Brüwpest. '2. Februar'. (Los.-Kvmp.l Der Präsiden., «der M i S k o 4 c,1 c r Erwachenden Ungarn, Elen,er B u i t y k a v, ließ mvläßl-ich des LaudeSkiongresses des Vereins im Jahre 1923, Plakate in der Stadt affichieren, in welchen unter anderem «behaiwtet »mt^>e. daß Ungarn «beu Krieg verlieren «Uliüßtv, weil daS Interesse der Juden es so verlangte. Gegen BnttlLay »vurdr die ÄMage von der StamSanwaltlschasl wegen des Verbrechens der.Ausreizung echoben. Brvtchkat), der van Dr. Fran; U 1 a l n verteidigt wurde, wurde vorn Debreeziner «Str«fgericht m dre«l Monaten Gefängnis v-rirrteilt. London, t. Februar. Gavas.) kiüie die Miitter «nreldeu ist Ovifchen SchatzranHw Ehurch«ill «und de« Admirals «t ä t wegen der beträchtlichen EchölMtg der vo« dich«