Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2138 (1.2.1925)
- Date
- 1925-02-01
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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fet Käme. Bon Egon Dietrichstein. Tke Flucht vor dem Namen ist nicht immer geckenhafte, leichtfertige Koketterie, sondern oft die Folg« einer erblichen 'Belastung, und kulant hat man in diesen Fällen jogar die Taxe redigiert oder bis auf ein Minimum nachgcsohen. Ter Name gehört zu jenen Geschenken, zu jenen SchicksÄsbe stimmurigen, di« dem Säugling eine Fee, di«, wie wir aus dem Märchen wissen, eine gute Fee Cheristanck oder eine böse Hexe sein kann, für sein ganzes Leben mitgibt. Aber das Märchen hat da Roß ein Mysterium, das die Zweifler an überirdischen Machten Zust-ll und Willkür nennen, poetisch verklärt. Schicksal oder ein ganz unberechenbares hasardeures Spiel mit Merffchengukunst gelben aSPfo bem Neugeborenen mit den Gütern des Reichtums oder mit der Not des Elends, mit der liebevollen Gabe der Schönheit oder mit der teuflischen Bosheit eines Krüppel-. dafeins auch seinen Namen, und man wurde diesen unterschützen. wenn man sein« Bedeutung hinter jene der anderen Güter stellte. Das Gesetz selbst hat verlautbart, daß es Namen gäbe, Re Ehre, und andere, die Schande bringen. Namen, die an sich of&feftfo, neutral und jede Charakteristik meiden, aber durch den Erblasier eine gang bestimmte Prägung und Tendenz erhielten, den Sohn zu lebenslänglichem Spott, zur Erschwerung seines Erwerbes, zum Bankrott, zu einem rettungslosen Geburtsfehler verurteilen. Wäre es möglich, seinen Namen irgendwie mrtguibeftimmen, man müßte bei deflen Wahl sehr vorsichtig, sehr spekulativ sein. Darm die Greifen zwischen Schade und Förderung. Gunst und Ungunst, Ehre und Unehre sind hier kaum festgulogen. Welch ein Fluch, welch ein« Galeere können gerade die beneidenswertesten, dom GAck mit glanyender erhebender Vergangenheit und siegreicher Karriere geforderten Namen werden. Wie drückend mag es sein, mit dem NamenSnachlaß nicht bloß diesen, sondern auch dessen Vorurteile, Verpflichtungen, den bereits festgelegten, kaum mehr zu ändernden Begriff zu erben, der mit ihn verknüpft ist. Man denke sich den Träger eines berühmten Namens, der auf den Vater paßte, der mit diesem Ruhm erwarb. Aber der Sohn wäre ein gegen das Licht der OefferrÄichkeit sensibler, ihm scheu abgewendeter Meisich, ein Handwerker, ein Landwirt, ein Kleinbürger, der sich mit einem kleinen Schicksal begnügen will und durch seinen Namen dennoch für ewig an das Außergewöhnliche, an die lästige, drückende, zudringliche Anteilnahme der Menge, die sich an diesen Namen wie an einen bereits ihr gehörigen Besitz klammert, gefesselt wird. Der Sohn -ober will einen Namen, der ihm allein gehört, nicht dem PuALum, nicht.seinem Vater, nicht der Gschichte. nicht dem Konversationslexikon, nicht jenen unschuldig übernommenen Urteilen und mit der Danaererbschaft überkommenen Verpflichtungen, nicht der Berlassenschaft, nicht der Menge als eine Tausenden ge- Arige Freiböute, sondern ihn allein. Und nun tvürde er zur BoArde gehen und das Recht auf feinen Namen einfordern, da jener, der ihm gegeben wurde, ja doch seinem Vater und Fremden gehört. Auf jenen Namen, den er behüten und unangetastet bewahren, mit dem er unbeschwert und unbekümmert um die Vergangenheit fein eigenes, kleines, bescheidenes Leben leben kann. Würde die Behörde diese ,Mve", welche von den Ehren, zu denen sic verurteilt wurde, fveigefprochen und begnadigt werden will, als legal anerkennen? auf ollen Wegen: ich sah, wie der Leib Dinas sich unter den Peinigungen eines betrunkenen Offiziers vor qualvollem Ekel krümmt und windet, wie die Bestie dem zu Tode gehetzten Juderckind den Mund zudvöckt. wahrend es in seiner äußersten Not und Verzweiflung um sich schlägt und schreit: ,Lämel, um Gottes willen... befreie und beschütze mich!" In einer stürmischen Rogennacht verließ ich die Kompagnie. Unter tausenderlei Gefahren erreichte ich die Stadt L... Tos Nachts schlich ich mich durch die engsten und dunkelsten Gaffen bis an das Haus bcis Tapezierermeisters 'Solomon Färber. Alle Zimmer waren beleuchtet. Aus dom Hause drang heiserer, ausgelassener Gesang bewunkener Soldaten. Bor dem Hause patrouillierten Wachtposten. Ich bekam bald heraus, daß Herr und Frau Färber a-us irgend einem Grunde verhaftet worden waren und. jetzt drmnen ein Verhör mit der Tochter vorgenommen werde. Grinsend meinte der Posten, daß di« kleine Jüdin offenbar kirre gemacht worden sei, denn die .Herren Offiziere seien sehr lustig geworden. Rasch entschlossen sagte ich dem Kameraden» daß ich dem Kommandanten der im Haufe amtierenden» Kommission einen Befiehl zu übergeben habe und ging ins Haus. Ersparet mir di« Beschreibung der Szene» die sich meinen Blicken beim Eintritt in die gute Stube bot. Es war genau so wie das Bild» das mich draußen verfolgt und in die Heimat zuvuckgetrieben hatte. Er genüge, euch zu jagen: ich rettet« Tina, indem ich sie vor den Augen der Offiziere niederschoß... Dann begann mein furchtbare- Büßerleben. Verzechet es mir, daß ich in eurer Gemeinde meine Wanderung unterbrach ... Gott hat «S fo gefügt... Bin ich ein Mörder?... Ich habe unter euch gebüßt, warum wolltet ihr Kinder von Tamel und Zipeck haben.. " Dämel sank in die Kissen zurück; der letzt« Kampf mit dem Tode war kurz. Er konnte nur noch das Sümdenvekeuntn-is sprechen, dann hatte er ausgernngen. Geloht hc gerechte Richter! Wir werden Lämel morgen wie ' ü. ii Teschnwah der Erde utbevgeben... Neu eröffne? t elchwaren-Restaurani «Siegelhof" II. Be*., Prafersfrasse Nr. 49 Telephon 46 1*00 1t 1t Strerg rituelle. vorrögl Köche Fleisch* und Selchwaren aus der renommierten Fabrik und Fleischbank Gabriel Fischer * * Pilsner Vier nur K4000 pro Krügel Separate Ritime für Hochzeiten, Ofners etc. etc. Oder man denke sich einen anderen Künstlerepigonen, der von feinem Baker wohl den ganzen Namen, aber nur einen Bruchteil seines Talents erbte. Cr muß mm lebenslänglich im Schatten, in der erniedrigenden Proportion von seines Vaters Größe leben und wirten, und sein eigene- Schaffenschrumpft in dieser Perspektivein, der Name drückt, eine RuhmeSlast, feinen eigenen vorbereiteten Ruhm nieder. Die Wohltat des großen N:mens wird zur Plage. Weh' dir, daß du ein Enkel bist! Oder: Zwei Brüder, die beide als Schriftsteller bekannt, berühmt wurden und nun dazu verdammt sind, daß ihre Werke durch familiäre NamenSbeziehungen aneinandergekoppelt werden. Und nun denke man sich noch, daß diese Brüder irgendwie auseinawdergerieten und daß der eine doch den Namen des feindlichen, des gehaßten Brrchers tragen muß» daß man feinen Künstlernamen, den er hoch über jede Zugehörigkeit erheben, in die Einsamkeit singuilärer Künstlerschaft retten möchte, in der Zweizahl, im intimen Plural, als Familienangelegenheit verwendet, daß man nur noch von den Brüdern X und nie von dem einen, einzigartigen t spricht, daß seine Publikationen tnimet wieder den Nomen des Bruders nennet: müssen, weil dieser Name des anderen, des fremden, feindlichen Menschen zum Vergleich, zum bösartigen oder wohlwollenden Vergleich oder zur Kritik seiner Werke herangezogen wird; daß das Schaffen dieser beiden Künstler durch den Name» wie eine Z.villingKmißgeburt verwachsen ist, daß gewissermaßen yvei Konkurrenten unter derselben Firma zeichnen müssen. Würde die Behörde diese Sklaven kette der Unfreiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit durchschneiden? Wer vermöchte zu sagen, ob Müller oder Schulze Namen der Ehre oder der Schande seien? Für 99 van IM Müllers wahrscheinlich neutrale, indifferente Namen. Aber der hundertste Müller ist ein Opernstar, ein Tragöde von Weltruf, und die Druckerei des Theaterzettels behandelt ihn wie jenen Statisten Müller, der als letzter, mit ebner Bedientenvolle, auf dem Programm steht. Allein Schauspieikerstars wollen, selbst wenn sie Kommunisten sind, nicht einmal von der Druckerei Namenskommunismus duikden. Obertnnpfler ist gewiß ein bodenständiger, solider, höchst ehrenhafter Name, den jeder Tiroler GffthauSwirt mit Stcktz auf seine Schildtafel setzen würde. Aber kann man e§ deshalb dem Sohn, dem Schauspieler, verargen, ivenn er Oswalds Paranoia oder Richard des Z.veiten Äurz nicht unter diesem primitiven, ehrlichen NamenStitckl spielen will? Dann noch lieber als Peter Zapfl, der zum Beilspiel für einen Bolkskomiker, für einen Wiener Bierhausfanger einen Haupttreffer bedeutet. Oder könnte man der biederen Röffelwirtin zumuten, als Ninon Chatnorr, ein Nwme, der gewiß für sine Soubrette oder Kvbarettiere ein« dreiviertel Karriere und eins ganze Gage ist, in Windisch- Matrei Backhendeln zu servieren? Sie könnte ebenso gut zu ihrem Dirndlkostüm einen Pariser FvühjahrShuL von Pirat tragen. Und neben diesen Namen, die den Träger mit listiger Bosheit, mit fanatischer Ironie entstellen, herabsetzen, der« Hohn und Spott ausliefern, obgleich sie brave, harmlose Namen sind, finden wir, und zwar nicht bloß in Wedekmdschen Komödien, Namen, die bereits ohne Rücfficht, ohne Beziehungen zu ihren Subjekten» eine Karikatur Gulbranfons, eine Wedekindsche Satire vorstellerr. Es gjht Professoren» die von ihren Vätern ebenso unbarmherzig behandelt wurden wie von Heinrich Mann» es gibt einen Professor Unrat auf dem Gymnasialkatheder, nicht vor DheaterpMikum und Romarcksstrn, sondern vor bösen, mit den alten Herren Ulk treibenden Buben, Kosmetiker, deren Praxis durch den Namen Warze entstellt wurde» und Pckbyeidetektivs, die der Name Stenrmelsen oder Mord um ihre Existenz bringt. Und ich glaube auch nicht, daß sich ein Pfarrer in scheinbar fo passender, wie für ihn bestellter Namenepidermis .Oeelenfreund" sehr wohl fühlen würde. Denn der Name ist eine Garderobe. Es gibt Anzüge, die bin Wesen defekt, häßlich, geschmacklos sind und wohl niemanden zieren, verschönern» hoben können. Aber jene erbsengrüne Krawatte ist doch eine SehenswürdiFeit, eine Sensation, nicht wahr? Aber dem Herrn, der sie eben kaufte, stand die bei einem herabgesetzten Ramschausverkauf erstandene besser, und den dritten kleidet selbst das japanische Pijamawunder nicht. Er hat es zu teuer erkauft» für den anderen wäre devselbe Preis wohlfeil. Nun, da die Namen horrend im Preise gestiegen sind, werden die Namenläufer schon darauf achten müssen, beim Einkauf nicht übervollem und angeschmiert zu werden, Man sollte einen großen Namenbasar aushängen und die Maren nach Eigenschaften. Abstammung und Exterieur den Kunden offerieren. Ich stelle mir vor, daß einen Bierbauch der Name Pomeranz und einen dünnen, geschmeidigen Kavalier der Raule Sternheim kleidet, während ex eine florierende Greislerei ruinieren könnte. Aber die War» müßte immer! 1 F>brE 1065 ÜK. m diskret deffimert, nie outriert, auffallend protzig fein. Do« einem chevaleresken Adeligen, dem ein Kommis, der du Romane SchlichtS gelesen hat, das Kiffchklffchee ,Jbon Rittersporn" oder „Tannenbaum" anhängt, dürfen dafür nicht mehr als drei Sechsteln gefordert werden. Der Name ist ein Pflichtteil. Und der letzte Epigone eines wertvollen Familiennamens wird ihn auf ein« andere Linie umschreiben, um sich nicht mit dem kostbarer Besitz in das Grab zu legen, wo der Name nur hinderlick ist. „Englische Tage." tttae sprachkritische Glosse. Don S. Meist». Fm schmucken Gärtchen, m der Feievabendstunde. war um den runden Tisch eine kleine Gestuschast beisammen. Man unterhielt sich über dies und jenes, streifte heitere und ernste Dinge, und machte sich auf eine Anregung aus schönem Frauen munde (gute Anregungen kommen immer aus schönem Frauenmunde) schließlich daran, etwas besondere Schönes, Wevchältiges, Gediegenes vorzulesen, narrttich einen Reiseartitel „Englische Tage" von Alfred Äerr. Der Borleser, ein kritisch veranlagter, sprachlich feinhöriger, mn allzuviel an Wustmann geschulter junger Dtanu, stockte irr des schon bei der Ueberschrift. ,Englische Tage?" sprach cr verdutzt, „darf man das sagen?" Und ohne eme Antwort abzuwarten, entschied er: „So darf man nicht schreiben. Tage können sonnig oder regnerisch, trüb oder heiter, lustig oder traurig, sie können kalt, oder warm, kurz oder lar? i sein; aber englisch? Englische Tage? Nem, daS geht nicht. Man braucht ja nur dieses Englisch ins Deutsche odcr Französische oder Italienische zu übersetzen, im zu sehen, daß es nicht geht. Gesetzt, ich verbringe aus einer Reise Tage in Deutschland oder in Frankreich oder!" Italien, waren denn diese Tage dann deutsch, französisch oder italienisch? Nein, so darf man nicht schreiben." Tie schöne Dame jedoch, van der die gute Anregung auSgin§. entschied anders; sie sagte kurz und bündig: „Natürlich darf man jo schreiben. Beweis: Kerr hat's geschrieben." Dagegen gab es rum keime Einwendung. Und sie hatte recht. Man darf so schrei'ben, weil di-c ser Ausdruck Nicht mißverstanden werden kann. Jede Worrzujammenstellung ist zulässig, svbald sie kurz und bündig ist und vom jedermann richtig verstanden wird. Ich ge stehe offen: von allen Krittlern und Nörglern, die ich kenne, sind mir die Sprachkrittler und Sprachnörgler am wenigsten verhaßt. Ehrfurcht Var der Sprache und der Wille zur Spvachremhert zeigt von Charakter und gutem Geschmack. Nur muß man nicht Übertreiben, die Sprache nicht auf das Prokrustesbett einer überstrengen Gesetzlichkett spanne::. Wenn die Sprache auf überstrenger Logik beruht, wie kämen wir daun dazu, von einem Sprachempfindon zu reden? Die Sprache ist etwas Lebendiges, das nicht 'ratmev nach den Gesetzen der Logik fragt und sich hier und da seine kleinen Freiheiten hevauLmmmt. Gustav Wustman« harre die Gewohnheit zu fragen: Darf man das sagen? und di.' Frage gleich mtt einom eutscheiderren Noin zu beantworten. Darf man sagen: Italienische Reise? Wustmann erlläri: Nein und tausendmal «ein; man darf die Reffe nicht italionffch neunen, wenn, man nach oder in Italien rei.sk. Goethe hat so geschrieben, den Spracheiferer ficht es nicht an; — Caesar mm fupva grammatieos. Im Deutschen fürs jedoch derartige Wendungen nicht ungebräuchlich. Justus Liebig nerrnt eines seiner .Hauptwerke „Chemische Briefe". Was soll das heißen? Briefe Wunen gut oder schlecht, liebe voll oder gehässig geschrieben sein; aber chemisch? Im Gelehrtendouffch hätte Liebig schreiben müssen: Briefe, die Chemie betreffend. Aber er schrieb Chemische Briefe, und das fft besser, weil «8 kurz und bündig fft und gang unrniß* verständlich. Und Alfred KerrS „Englischen Tagen" stehen .Heines »Morvntinffche Nächte" gegenüber. Ms interessantes Gegenstück zu Goethes »^Italien ischer Reise" möchte ich Börnes ,/Pariser Briefe" ovwäihnen. Das Interessante an diesen „Pariser Briefen" — ich meine nicht die Briefe selbst, sondern den Titel; die Börnesche» Briest sind Viel' mchr als interessant — fft. 'daß hier der allgornerne Sprachgebrauch d:e korrektere Fornr fallen läßt, um srch einer „minder korrekten", dafür aber iloichteven und schmiegsameren Form zu bedienen. Ludwig Börne, auch in sprachlichen Dingen ein durch und durch freier Ntamr, der manchmal in gottvoller Unbekümmertheit einer deutschen Sprachrcgel ein Schnippchen schlagt, schrieb diesmal geradezu wnstmannifch-korrekt: »Mviest aus Paris". Aber jeder Bvrne-Lestr spricht von Börnes Pariser Briefen; sogar in Literaturgeschichten werden sie häufrg unter diesem Namen aufgeführt. Am Rande sei bemerkt, daß Ärdtvig Börne, wie fo vieles, a»tch den Wustmann vorausgeahut hat. In seinen Briefen an Jeanette Wohl kehrt häufig die Frage wieder: Darf man das sagen? Er fühlte also die „Unrichtigkeit" der gebrauchten Wendung, schrieb sie aber doch, offenbar weil sie ihm besser klang oder weck er toufiic daß ihn di« schöne Leserin schon richtig verstehen wird. "Die Mutter", eine HaGmonatSschrfft für Frage»: der Schtvarrgerschast, Sau-g!n»gshvgiene und Kindererziehuna. die einzige Zeitschrift ihrer Art. hat soeben eine neu« Nummer ver öffentlicht. Aus dom reiche»» Inhalt dieser von Gino Kaus geselteten Zeitschrift erwähnen wir: Hautpstea« de« Kindes von Professor Seiner, Babybrief« von Hofrat Professor Dr. Fronz, Schutzpockenimpfu»ig von Dr Vst Bolik Friedland. Der Vortag der Zetffchrist befindet sich ln A?ieu, s>. Betz., Universitätsstmhe 6—£, Del A10L. VeNk» Dien. Ssnnkag Wiener Moesienzeiinttsi. 5