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Wiener Morgenzeitung · 1925-01-30 · Heft 2136 (30.1.1925) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2136 (30.1.1925)
Date
1925-01-30
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Wsstftt MssMkzeM««. 30. Hamwr 1926 Rekordsteigerung der Setreidepreise. teuerste WeKeaprei» seit 1888. — Ae amerikanische Hauffespekulation am WeSe. Drohende »rowertenernng aus der gaum Seit. — 188 Prozent dteigernng. ^Ur. 888 ' Me«, F«G>z leidige, sagte Herrwt, rmr den Friedensvertrag ' mld. indeM ich nach wie vor S ch i e d'sg e r i ch t, S i che rheit ttitb Abrüstttng als eng mitei,»ander verbunden anfehe, arbeite ich an der Aufrichtung eines Regimes, das M der Hoffnung berechtigt, daß es uns da-n'k den SicherhektsmitteIu des Völkerbundes die endgültige Sicherheit geben wird. Ich appelliere an die Vernunft der Friedensfreunde aller Länder und s-elibst ins besondere Deutschlands, damit Wir alle in Freiheit und Frieden arbeiten können. Die Debatte über das Budget des Auswärtigen ist lkufc geschlossen worden. Ser preußische Geheime Regierunssrat. Mn Skandal bei der Berliner Landespfandbriefanstalt. Aus Berlin wird uns berichtet: Wie das „Berliner Tageblatt" erfährt, ist der Direktor der Laude spfandbrie sanft alt in Berlin, Geheimer Regierungsrat N e h r r n g, vor kurzem unter Verzicht auf seine Penfton und alle sonstigen ihm zuftehonden Rechte aus s e i n e m A m t e a u 's g e s ch i c d c n. Diese Nachricht wird auch amtlich bestätigt. Rehring hat zwei ehemaligen .Offizieren, einem Herrn Rüdiger v. Etzdorf und einem Herrn Z i tz e w i tz (auf solche Namen mit Zwei tz oder zwei ck stellte sich der jüngst verstorbene Gynäkologe t^aheimra-t Bumm imiller vor: „Bmnm mit u"), bedeutende Summen seines Institutes unter Verletzung seiner Instruktionen und Uebcrschreitung seiner Befugnisse ganz gegen die Satzungen der Pfandbriefa n st a l t geliehen, u-m mit den beidon Kreditnehmern zusammen Hypothekenu n d Grundstückschiebungen vorzunchmen. Cs handelt sich um etwa f ü n f M i l l i o n e n G o l d m a r k. Durch diese vorbildliche Tätigkeit des Herrn Geheimen Rogierungsrates ist das Institut, dessen Pfandbriefe angeblich pupillavsicher sein sollen, bereits illiquid und daran wird auch nichts durch eine amtliche BeschwichtigungsMitteilung geändert, welche von „bindenden Zusagen langfristiger Darlehen" spricht, durch welche die „Möglichkeit einer vorübergehenden JMguiditäL ausgeschlossen" Ware. ES wurde ein Untersuch u n g 's a u s s ch u ß eingesetzt, um die geschäftlichen Mtionen des Pfandbrieif- 'institutes und die Tätigkeit seines hypothekargÄviuuilüster- ^en Direktors zu Prüfen. l Die politische Bar mat-Untersuchung. Berlin, 29. Jänner. (Tel.-Komp.) Der Untersuchungsausschuß des Preußischen Landtages in 'der Barmat-Affäre vernahnt in seiner heutigen Abendsitzung den früheren Staatssekretär v. M altzahn, den jetzigen Botschafter in Washington. In den Jahren 1918 und 1919 war von Maltzahn Legationssekretär im Haag. Damals erschien, wie Maltzahn angibt, Bavumt in der Gesandtschaft und wünschte die Ausstellung eines Dauervisums zwischen Holland und Deutschland. Nachdem v. Maltzahn dies verweigert hatte./La Barmat noch nicht zu den genügend bekannten Firmen gehörte, traf vom Auswärtigen Amt in Berlin die Aufforderung ein, Barmat ein Dauer- Visum auf ein Vierteljahr auszuistellen. Doch ist Herrn v. Maltzahn nichts darüber bekannt, daß . der Reichspräsident sich persönlich für Barmat eingesetzt hätte. Staatssekretär M e i ß n >e r vom Bureau des R e i ch s- Präsidenten, der von diesem zur Aussage im vollen Umfang ermächtigt wurde, teilt niit, 'daß Barmat im Anschluß an eine internationale Sozialistenton f e r e n z t it A m ft erda m, aus der er mit mehreren führende^ Herren der deutschen Sozialdemokratie bekannt geworden sei, nach Berlin gekommen, dort dem Reichspräsidenten v o r g e st e l1 t und ein- oder zweimal, von ihm empfange n worden sei. Im Juni 1920 sandte der Fiuanzustinifter dein Bureau des Reichspräsidenten eine G r e u z c m P fe h lu n g ein, die das Zollamt Bentheim, eimm Reisenden abgeuoumien liatt», und ersuchte, keim solchen Empfehlungen mehr auszustellen. Im Bureau des Präsidenten war man darüber sehr e r st a u u t/weil man niernals eine derartige Enrpsehlung ausgestellt hatte. Die Nachforschungen ergaben,, daß -der vm Bureau des Reichspräsidenten beschäftigte A >b- . geordnete Krug e r ohne Wissen und gegen den ausdrücklichen Willen des Reichspräsidenten für Barmat Empfehlungen ausgestellt hatte undauch eigenmächtig ein Telegramm mit dem Signum „Bureau des Reichspräsidenten" an das Amsterdamer Generalkollsulät richtete: „Der Herr Reichspräsident ersticht, mit möglichster Beschleunigung Pässe nach Deutschland zu erteilen, 'an Bavnrat, seinen Prokuristeu Vogelfang" und auch ari andere Personen. Auf die Frage, wer Barmnt dem Neichspräsidenieu empfohlen habe, glaubt der friihere Untevstaat^sokretär Töpfer sich zu erinnern, daß dies durch, den Abgeordneten H c i l ur a u n geschehen sei, der dies in seiner Anssage auch nicht bestritt. __ Da« Februarbudget. Defizit aus den Investitionen 6 Millionen Schwinge. Der Monatsvoranschlag für Februar 1925, der nach dem Nesormplau festgesetzt wurde, sieht Einnahmen von 65,55 und Ausgaben von 71,37 Millionen Schillingen vor. Im AnSgabonbetrag. sind 6,öl Millionen Schillinge für Investitionen vorgesehen. Der Ge samt ab gang im Budget ist mit 6 M i l l i v u c n S ch t l I i n g c n veraiüchlagt New-Aork, 29. Jänner. (Tel.-Komp.) In Chicago hat der Getreide-Preis gestern einen Rekordstand feit dem Jahre 1898 mit 2 Dollar pro Bushel erreicht. Der Rekord- Preis des Jahres 1898 betrug 2 Dollar 20 Cent. Die wahren Ursachen der Steigerung. Seit März 102-1 stiegen die Kotierungen der amerikanischen Getreidebörsen Chicago . und. Winnipeg fast ununterbrochen. um schließlich der erstannten Welt des Konsums eine in neun Monaten mehr als 8 0 Prozent betragende Hausse als merkwürdiges Neujahrsgeschenk zu präsenneren. Deswegen stellt sich nicht nur der vernünftige Kaufmann, sondern auch der Politiker heute mit Vielaur Nachdruck die Frage, ob die Betvegung der Gctreidcpreife wohl auch gerechtfertigt sei. Sicht man in diesem Zusammenhänge von den Ansichten der führenden Welthäuser dieses Handels, die keinesfalls versäumen werden, die Hausse als völlig richtig hinzustellen, ab, so steht .ma« vor einem Gebilde von Zahlen, die un-bedingt imprc Betrachtung erfordern. Um nun jedem Teile der Getreidewirtschaft. gerecht zu werden, mögen zu diesem Zwecke die Ergebnisse der Er nieschätzirngen sowohl privalwirischaftlrcher als auch rein wissenschaftlicher Schatzung gogcnübergestellt werden. Deswegen sollen die Zählen der überaus wEmächtigen Incorporated Corn Trade Association in London zusamnien mit denen des römischen Instituts für Agrikultur einander verglichen sein. Nach den Statistiken der Incorporated Corn Trade Association betrug die Welt ernte in Quarters von 180 lbs.: 1924 388 Mil-- lionetr, 1923 485 Millionen, 1922 389 Millionen. Das aus diesen Zahlen ziemlich klar sprechende, ebenso in der Gesamternte wie auch speziell in der des Weizens hervorgehende Defizit kann mm in keinam Falle in eine Proportion mit den heutigen Kursen von Chicago und Winnipeg gebracht werden. Die Kurse, die, wie bereits erwähnt, um 80 Prozent höher sind als zu Beginn des vorigen Jahres, haben als Basis ein in Weizen allein nur 14-prozentiges Erwemimrs und das Defizit der Welitprodicktion erreicht kaum mehr als 13 Prozent, um so mehr, als in die Statistiken die beträchtlichen und auch ans die europäischen Märkte gelangenden Ernten von Rußland und China nicht inbegriffen sind. Als im März 1924 die Kampagne 1923-24 beeidet wurde, lagen speziell aus den - novdmnerikanischen Märkten große verschiffbare Mengen der vorjährigen Rekordernte und beeinflußten den Handel zu völliger Abstinenz. Aus dieser, für den Produzenten Miangenchmen Lage vergab sich dann ein Marktdruck, der sich am 26. März 1924 in einer Tiefnotierung von lOOch pro Mas m Chicago aqHMchte. Mt Hiffe keinessälls?!Wehenrer Sumrnen vsgann nun eine Hauffekampagne, die uns die heutigen Ergebnisse gebracht hat. Zuerst hatte rS den Anschein, als ob die Bewsguarg von einer Gesamtheit kleiner Spekulanten, unter denen die europäischen Exporten« «ich' figurierten, geführt wurde. Schließlich konnte es aber kein Ge heimniS rnehr bleiben, daß die kleine Spekulation, « irgend einer schiefen Marktlage buchstäblich au.fgvkan.ft, sich in der Ha«'> des Konzerns Barnes us Co. befand. Und hinter Barnes wwdcvum standen die großen Banken der nördlichen Union So wurden die Schwächen des Marktes mit oft riesigen Smn men wie ein Termingeschäft überbrückt, Barnes gewann, dei Pool tvar in vollem Gange und im Juni setzten kangsarn, «bei dann in zunehnrendem Tempo die Käufe des europäischen Bc darfes ein, derm die Evntsaussichten in La Plata und Australier hatte»! sich ernstlich verschlechtert. Als es zu den Wahlen kan, realisierten die Farnrer ihre noch unverkauften Mengen, profitierten rund 40 Prozerrt mehr als im Vorjahr daran, konnte, sich airs den ÄlarmneM der Banken löset, nnd stimmten für Coolidge. Die Banken hatten ihr reichliches Geschäft Manscht völlig abgesehen von Barnes, dessen Gewinne sich heute wahrscheinlich noch nicht überblicken lassen. Nun ist aber das Produkt ans der Hand des Prodnzenier. und ersten Händlers in die sagenarmte „Second Hand" übergegangen und unterliegt völlig den Operationen jener rveiuzLitlichen Großn,ächte der Wirtschaft, die in der Stmthese van Fi mrnzierung und Getrvvdchandeil im Ursprungsland jene fes: unglaublichen Positionen marktibvainslnsscnder Stärke errrnger konnten. Es seien in diesem ZusaumrenHange nur erwähnt! Louis Dreysüs n. Cie., Bunge u. Born Ltd., Müller u. Co. Samuel Sandoy, Compagnie Contmenwle. Weil Hernranos Strauß u. Die.. Ralli Bros nsw. nsw. Diese Hände werden ir der noch kurzen Zeit bis zur nächsten Kampagne ein überaus interessantes Spiel mit mit den sogenannten sichtbaren Menge» in Szene setzen. Die Zeit bis dahin ist kurz, denn in weniger Wochen werden nicht nur vor uns, sondern auch vor der sehi klnWn Spekulation die neuen Ernteergebnisse nicht nur Südamerikas, sondem mich Indiens und Australiens liegen, mU nach ihnen wird dann die neue Position eingegaugen werden. Die unerwarteten Gewinne des Anbaues führen in nur oberflächlicher Betrachtung zu einer Erweiterung der Anbanflächeu und diese Ansicht wird bereits durch die-Aussantgebiete de§ Wnllevtvoizens sowohl in Kanada als auch in den Staaten vestätigt. Di^e Borzeichen lassen natürlich au.f Lveitgehende .Ber. ändevuugen im Getreidemarkt einen giemlich. wahrschemIichL,' Schluß zu. Der heutige Deport, den Chicago auf Juli notiert, gibt autzepdem zu denken und läßt.die große Möglichkeit offen^ daß die neue Ernte eine unbedingt gute fein wird, wenn tu» meteorologischen Voraussetzungen zu ihr gegeben sind. %, Die Wienev Brotpreisevhöhnntz?' Mit Rücksicht auf diese Preissteigerungen des GetwideZ Wird sich eine Brotpreiserhöhung komm vermeiden lassen. Es verlautet, daß der BrotPrais m Wien auf zirka 9000 K. steigen wird. Lie Scholen im Burgeoland. In der gestern im BudgetcmSfchuß fortzeftWen Sipezialbebatte über das Buidgetka-Pital „Unterricht, Kitzltus und Kunst" besprach Mgeordneter Sailer (Soiawemokvat) die Schullvechättnisse im Burgenland. Dort gibt es noch aus der Zeit der ungavischsn Herrschaft die konfessionellen Schu'leir. Infolge der Weigevnng der Bundesregierung, das vom burgenläMfchen Landtag zweimal einstimmig beschlossene Schu'laufsichtsg-esetz, das als Uebergang gum Reich'svolkssthulgesetz gedacht ist, dem Nationalrat vorKulogen, herrscht auf dem Gebiete der Schule im Buvgenland ein vollständiges Chaos. Einige Schulen nmßten gesperrt werden^ weil die.Umwandlmdg der konfesfianellen Schule in eine Gomeindeschuke aus politischen Gründen bei der^ Landesregierung nicht bewilligt wurde. Redner beantragte: Die Bundesvegierung bvird aufgefordert, das vom bürgenländischen Landtag Itveinral eilfftlmmig beschlossene Gesetz betvefferch die vorläufige Regelnn.gX der Schnbaufsicht in^ Bnrgenland dom Nationalrat vorzul-ege». . Nachdom noch mehrere chrifttichsoziale und Waldem-okratische Redner einander für ihre Partoifordevungen ist SchMngellegeniheiten durch 'längere Roden zu götvimren getrachtet hatten, banliwovtete Unterrichtsmilkistor Doktor Schneider die versHiedenerr im Laufe der Debatte arffgewovfemn Fragen und suchte sein Budget M vertoidlgön. Die Debatte lvivd heute fortgesetzt. Guftilw Lederer» pattiotifAe Atiakett. , Der Massenmörder in Westungarn, j Budapest. 29. Jänner. (Tel.^smp.) „Az Ujsag" veröffentlicht einen Bericht seines Sorchevberichtevstatters in Gnus (Köszeg) über die Tätigkeit Gustav Lederers .in W est Ungarn. Danach hat -Oberleutnant Lederer an der westungardschen Anfftandsbetvegung unter dem Namen „Lajtay" teiligenormnen. Er erschien zur Zeit der Kämpfe in Wosdungarn au der Spitze eines Detachements in der Ort- | WerbetAbonnentensürdie I I „Wiener Morgenzeitung"! schaff Rendek, die mittlerweile zu Oesterreich geLommerl ist, und PvoWamiertv den Kriegszustand. Er requirierte Bich «s» legte der Gemsinde eine größere Kriegskontribution . auf. In einer seiner Verordnungen ■ stellte er jedermann 26 Stockhieb« in Aussicht, der einem Inden etwas verkauft oder von Juden kaust. Er Netz einen burgenlandißchen Invaliden namens Josef Felder auß Pilgersdorf verhaften und ver> kündete, daß dieser Mann die Stellungen der Aufständischen an die Ossterreichor Vorräte» habe. Auls Grund dieses „Urteils" ließ Oberleutnant Lederer den JnvaLiden FÄber auf einem Akazienbamn vor dem Gemeindchaus m PStzersdovf a«shängen. Nachdem: Lederer mehrere Wochen laug die west« ungarischen Gemeinde» in Schrecken gehMen und ausgeplündert hatte, verschwand er plötzlich mit seinem Detachement.- Nur aller Welt. BeckarO, 29. Jänner. (Orient-Radio.) Im Laufe deÄ Monats Februar wird in Wien zwischen Vertreter» Rumäniens und Delegierten Deutschlands, Oesterreichs, Ungarns und Bulgariens eme Kopserenz in Airgelegenheit der. aus der Aushebuna deS Vertrages von Bubllvsst sich ergebenden Ansprüche R u m ä n i e n s auf R ü ck erstattungen in natura abgchalten werden. , Langer» 29. Jänner. <Havas.) Gerüchtsweise verlautet, eine Abteilmig von R i f l e u t e n habe T a s e r u t, die Residenz RaisultS, teilweise eingeäschert. Der Sohn und ein Neffe Naisnlis hätten hiebei Verletzungen erlitte«. NSW _i, 29. Jänner. Mitte April wird in Rom die elfte parlamentarische t n i c r u a.t L a n a t e Handelskonferenz tagen, an der ungefähr 300 Delegierte von 40 Parlamenten teilnehmen werden. Moskau, 29. Jänner. (Wolff.) Trotztr hat sich zmn Kuraufenthalte »ach dem S ü d e u begeben. Berlin. 29. Immer. . Nach la,Wn BorvorhanOluugev wurde in diesen Tagen einen euvhakenkreuzlerische Organisation unter dem Name« „Nationalausfch nß" geschaffen. Sie umfaßt drei Organsiationen: Stahlhelm, Zungdeuts che-Orden und Ratio «alverbände der deutschen DerufSverbände. Berlin, 29. Jänner. Die .Deutsche Allgcmem« Aettemg" meldet aus Mnchen, daß General L u d e ndo r f f dieAWyt habe, sich aus dem aktive« politische» Lebe» zürückzuziehen, mn Hitler hei eine» Nemmsbau der nationalsozialistischen FreiheltSbewegMg nicht im Vege z» stehe«. Ob eine Niederleguna de» RetchstagS-- mandat« durch Lndendorff Here«» in» Auae gefaßt wurde, ist noch nicht bekannt. j> ■

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