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Wiener Morgenzeitung · 1925-01-30 · Heft 2136 (30.1.1925) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2136 (30.1.1925)
Date
1925-01-30
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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WM f _ Wir». FttlUg kein eingedämmt kan:', Fcindc Rumänii'i.s sind diejenigen, die heute die Leidenschaften gegen eine Minorität entfesseln und morgen von dieser Minorität lveg auf das Gfcut.p losget-en Uwrden. Sie stehen im Kommando der. Elenrcnte. die Europa nicht ,-jU.r Rüde kommen lassen und flcrnc irgendwo Brand stiften in der Hoffnung, daß das Feuer das ganze mühsame Friedcnswerk zerstören werde. Der Pagr oma n t isemrt ismus ist nur ein Beginn, der in seinen Anfängen ausgetreten werden muß._ _ Votschaft. Don Albert Einstein. Der ersten Nummer der neuen Zeitschrift ,La Revue Juive" entnehmen wir das nachfolgende Bekenntnis des berühmten Gelehrten zu einem geläuterten Zionismus. Las Vorhandensein von verschiedenen Nationalitäten und deuyufoilige von einander.widerstrebenden Nationalismen, sowohl innerhalb wie außerhalb Europas, muß seiner Ansicht noch ÄS Unglück bewachtet werden. Ist er erforderlich. zu wiederholen, daß ein «wisser Rationalismus eine wirkliche Gefahr für den Frieden und ein« unerschöpfliche Quelle von Ungerechtigkeiten und Unglück bildet? Auf der anderen Seite Abt eS eine Tatsache, die man nicht hinweglougnen kann: die Juden tverdvn nahezu überall als Mitglieder einer national Kar charakterisierten Gruppe behandät. Das Sonnte Juden beda:reÄich erscheinen, die, wie ich, die ZugehöviOeit zur Rationalität der Menschheit allem als ein Kvar schwer erreichbares, aber dennoch mögliches «Ideal betrachten. Nietzsche Hai gesagt, daß eine der Eigentümlichkeiten des jüdischen Volkes darin bestehe, ,Hie fMAe Nutzbarmachung des Unglücks" zu kennen und gu verwiMchen. Di« Juden müssen auch ihre Nationalität nutzbar urachen. Mögen sie dies tun, urn -der allgemeinen Wohlfahrt willen! Es oLKegt ihnen, aus sich hemuS jene Tugenden und stusn, Glauben zu entwickeln, die für den, der der Menschheit dienen will, unentbehrlich sind. Da da's Verschwinden der jüdischen Nationalität, für den Augenblick wenigstens, unmöglich erscheint müssen die Jsvaeliton deren (Arstenz rechtfertigen.^ Und aus diesem Grunde müssen sie ohne lächeÄichen Hochmut das Betvußtsrin deS menschlichen Wertes, den sie darstellon, wiedergewinnen. Dirch das Studium ihrer Vergangenheit, durch ein besseres Verstanduis ihres Geistes gemäß ihrer Rasse, müssen sie von neuem die Mission kennen lernen, die sie zu erfüllen vermögen. Der ZiomSmus kann ihnen auf diese Weise helfen. -Indem er ihnen eine Vergangenheit voll Ruhm und Schmerz ins Gedächtnis zurückruft «und ihren Micken ein« gesündere würdige Zukunft eröffnet, leitet er sie an, sich weniger schlecht zu kennen undMutzu fassen. Er gibt/ihnen die moralische Kraft wieder, die ihnen gestatten wird, würdig zu leben und zu handeln. Er befreit ihre Seele von dem imentschlÄdbaren Geftihl übertriebener Bescheidewhoit, das sie nur bedrücken, unfruchtbar wachen kann. Er gemahnt sie schließlich daran, daß die in gemeinsamen Schmerzen durchlebten Jahrhunderte Pflichten der Solidarität äuferlegsn. Durch die Mystik des Zionismus belebt, werben sie vielleicht endlich die Aufgaben erfüllen können, die ihnen obliegen und die die ehrhaste Anstreiwung und einmütige Arbeit Israels verlangen. Nur um diastn Preis können diejenigen unter ihnen, die der Ansicht sind, daß es für Menschen aller Nationen unmöglich ist, ohne brüderliche Bunde zu leben, in nützlicher Weift Worte der Weisheit, der Menschlichkeit verbreiten, die heute notwendiger sind als jemals. Ich kann daher die zionistische Bewegung nicht als eitlen Äbuswuchs an dem Baume mit gistigen AuÄhauchungen betrachte«, welche die Freude des Denkens und LeHens zerstören. Ein Jude, der'sich 'bestrebt. feinen Geist mit dein men,schlichen Ideal zu durchtränken, kann sich ahne Widerspruch als Zioufft deklariere». . Wofür man dem Zionismus dankbar fein muß» ist die Tatstche, daß er die eitrige Bewegung ist. die vielen Inden einen berechtigten Stolz gegeben hat, daß er einer r-crMistlten Rasse den evfordeÄichm Glauben wieder- .'geben und, wenn ich mich so ausdrücken darf, einem enuatteten Volk neues Fletsch gegeben hat. Der Zionismus ist im Begriff, in Palästina ein. Zenirum des jüdischen geistigen Lebens zu schaffen und man ivirb in diestr Hinsicht feinen Führern stets dankbar sein müssen. Die Existenz diestr moralischen Heimat wird den (vv -oi-vi haben, einem Bolle, das noch nicht verdient, gu stevich hoffe es, ein Plus an Vitalität zu geben. «Ich habe <': ersten Kundgebungen dieser moralischen Wiede raustvl./ i .: ug beobachten können. Daher glau.be ich behaupten zu können. daß der Ziorusmus, eine dem Anschein nach nationalistische Detvegung» l/l.'-'cu Endes ein bedeutendes Verdienst imt die Menschha!. ___ Sie Mochte io Moa. Russisch« Truppen besetze» den Bahnhof von Schanghai. London. 26. Jänner. Wie Reuter aus Schanghai meldet, :General Luyngsiaui Sut schon besetzt und iJi gegenwärtig gegen S w t n s a n vor. Er hat seinen Trutz- -den Befehl erteilt, jeden Kampf in derNäbe ■ 0» Schanghai 31t vermeiden. Es scheint je- .;■&, das; die r u s l! l ch e rr Drahtzieher LnhnaftangS ..voltzogeue Tatsachen" schaffen wollen. Ein Panzerzng mit 0 io e i h r u s s i s ch e n Soldaten L u y n g s t a n g S hat die gegnerischen Truppen in Schanghai entvoaffnet »nd den Nordbahnhof besetzt. wttk»»r Msrgr»ze»r««ck. r ' , ,tu. xmun rjan M.Ä« Nie Mchtlinsrftaie. Der Völkerbund ttrnft eine iniernaiisnate Käufer«»; ein. Genf, . Jänner. (I. D. A.) Dir Abt«il»tt'.g des Völkerbundes ,fi'tv die Auf|ifd;:u unö arineuifchen Aliichlsinge ist vorn internationalen Arbeitsamt in Gerff über' nommen worden. Der Obrrkomurissär fttv das Flüchtlingswestn. Herr -Frichjof Nansen, teilte dem Delegierten der Jüdischen Westhilfskonfereuz Herrn Aberson mit, daß die neue Abteilung sich mit der Arbcitsbcs ch a st fung für die EmMantcu, mit der Unterbvingrnrg der Emigranten in verschiedenen Ländern sowie mit der Repatriierung devstnigen, die in ihre frühere Hc.i - mat zurückzukshwu >:vünschen, zu beschäftigen habe» wird. Das «Internationale Arbeitsamt ist am »refften befähigt, diese Ausgaben zu lösen. Der BMerbuud>mt Hat Kredite in der Höhe von 203.000 Schweizer Franken für die neue Abteilung bewilligt. Der VSlkcrbundrat hat in einer Resolution Herrn Dr. Nansen ausgeforidert, auch weiterhin ferne Kräfte der Wüchtlingsihilfe zu widneeu. Der DMerbrmdmt hat ferner beschlossen, im Internationalen Arbeitsamt «ine Konferenz über Flüchtlingsfragen alhguhalten, zu welcher Vertreter der interessierten Regierungen sowie der privaten Oryamsabionvn. eingeladen. »verden sollen. Es ist in diestm Zusammenhang zu erwähnen, daß sich im Beratungskomitee deS Oberkommissär'S Ronstn auch Vertreter jüdischer Organisationen 'befanden: .Herr Sucre« Wolf für die Joa und Herr Z. Aberfon stir die Jüdische WelthiWonferentz u>nd daS GmigrationSdirektorium. Die Emigranten in den Hafenbarae-en. Paris, 88. Jänner. (I. T. A.) Einige Mitarbeiter der Jüdischen WelchilfSkonstvenz 'bchtchten die Hafenstädte Cherbourg und Havre, um die Lage der dort Mengen jüdischen Emigranten zu studieren. Di« Rechtslage diestr Emigranten wurde auf di« günstigste Weist erledigt; sie erhielten alle das Wohnrecht in Frankreich bis zur Möglichkeit ihrer Mort-erreist nach Amerika. «Jm allgemeiivm ist die materielle Lage der Emigrvnten eine schwer«, da nur wenige llnt-erstützungen von amevikanisthon Verwandten erhalten. Jm ganzen wohnen in Cherbourg 260, in .Havre 83 Emigranten, während 800 derselben in Paris ober in Marstill« löhm. i So«beo«orf gegeo eio Mischer Setloo« io Riga. Riga, 28., Jänner. (I. T. A.) Am vergangenen Froitagäbend, nach Beendigung des Sabbate ingangsgotteSdienstes, wurde von ukchekannten Persomn durch «in Fenster deS Dech- Midröfch (jüdisches Lehr- und Bethaus) in der MinLengasse Nr. 184 ei ne Handgra nate gowörstn, hie ezplobiert« und das Innere des Bethauses vollständig zerstörte. GlücMchrrweist waren keine Andächtigen mehr im Raum, so daß keine Personen zu Scheiden gekommen sind. Da das BethmrS erleuchtet war, waren die Attentäter der Airsicht, daß die Andacht noch fortdauere, denn offenbar hatten sie «S «ff die Betenden abgesehen. DaS schwer beschädigte Dachaus Hegt nmnittesbar bei der großen Synagoge in der Gogolgasst. Schon öfter wurde dieses Dethans von Huligcms mit Steinen bombardiert. DaS Attentat hat auf die Rigaer jüdische BedMevung einen niederdrückenden Eindruck gemacht. Die Pol-izei sichrt eine strenge L<i't«rsuchung, hat aber von den DerGrechevn noch kein« Gpn*. Pole» uod »oo,ig. Warschau» 29. Jamver. (Tel.-Komp.) Der polnische Senat urch der Sejm haben Kvei Resolutionen zur Danziger Frage angenommen. Der Landtag stellt fest, daß der Versailler Vertrag den Anspruch Polens auWnen Zugang zumMeer anerkennt. Di« Danziger Behörden aber legen den Pariser Vertrag und das Warschauer Abkomme« falsch aus. Drsst fasche Auslegung werde durch das eigenmächtige Vorgehen des Danziger Senats umtevstützt. Die Regierung wird aufgefovdert, die gevignoten Maßnahmen zu ergreifen, mit die gestörte Ordnung wieder herzustellen. Sie möge 1. alle Einfuhr- und Ausfuhrbewilligungen für Danzig widerrufe«; 3. den Bertsiliungsfatz fiir die gemeinsamen Zölle revidiere«; 3. die Dmrziger Eistnibahnwerkstütten boykottieren; 4. m« polnische Kriegsflotte und den Hast« von GdingenmitBeschleurrigumgaus'bauen; 5. Die G r e n z k 0 n t r 0 l l e gegen Danzig verstärken. Scharsr Svvosttlon der Popolari gegeo Musiolioi. Rom. 3S. Jänner. I« der geftvigon Sitzung des OppositionsauÄschusses erklärte der Vertreter der Popolari (der kachoüischen Bokkspartei), daß die Popälari-Partei durch den Ausruf an ihr« Mitglieder, der nicht hatte gedruckt werden dürfen, die Initiative für eine zukünftige Regierungskoalit ion habe ergreistn tvvllen, die irttstaude wäre, sofort in die Regierung eiuztttreten, sobaM) das gegenwärtige Minister \ u «t ybtreteu w-üfeli*. Sola tifle dieses aber am Ruder sei, denken die Popolari nicht daran, die Aventm-L'PPosi-tion zu Vevlasstn. ' Sie rumänische Regierung gegen Heu I Studentenantisemitismur. «Cigeudienst der „Wiener 5)targenzeitnng".) Bukarest, L8. Jänner. Tie aus Universitätsprofessoreu bestehende K 0 rn m issi 0 jr, tmlche die Untersuchung gegen de» kannten stldeuheherischeu NuiversitätSProstsspr C u z« führt, hat ihre Tätigkeit beendet und deren Ergebnis dem UntervichtSminister Dr. Anghelesen unterbvei-tet. Dir Entscheidung, ob Cu za vor Gericht gestellt tvird, soll in den nächsten Tagen im M i it i ft e t r ei t fallen. Der Präsident der Bereinigung der ch.riMchen Stildeuten Sava sowie der Student Ursiceanu, welche lve«^ett Bedrohung des Rektors der I a s s y e r Universität und Störung der öffentlichen Ordnung in Untersuchung kanten, tonrden über Verfügung des UnterfuchlNtgsrichtcvs verhafte t. Der Unterfnchüngsrichter hat auch gegerr eine Reihe anderer St n d c n t c n wegen der Vorfälle an der Iassyer Universität die \\ n 1 c v: snchung et»geleitet. Die Lokalitäten Sc‘i ■ Verbandes der christlichen Skudenten, der söge nannten Cusisten. bleiben behördlich gefp e r r t. ^er Vrozeft ffegtn den Mörder des Iassyer Präfekten. Bukarest, 28. Jänner. Das .Justiznnnisterium hat an-- geordnet, daß der Prozeß gegc« den vmnänische» Stndrntenfit'hrer der nationalistischen Jugend, Codreanu, und Genossen nicht in «Jassy, sondern vor den, Schwurgericht in Focsani statt finden soll. Die Regievung will dadllrch den Gerichtshof vor jeder B c e i nf l u f f n n g d u r ch D e m 0 n st r a t i,0« e n der akademische« Jtlgend und der mit ihr verbündete-n p 0 l r t i s cb c 11 Parteien sichern. Vethlen nlranlt. Budapest, 29. Jänner. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) Aid nifterpräsident Grrvf Bethle« hat sich eine leichte Erkältung zrrgezoge-n awfc muß einige Tage das Zimmer hüten. Raffe und Numerus clausus. In der Budgetdebatte in der National«rsammlurtg sprach Abgeordneter Markgraf Pa l lav rc i ni (parteiloser Oppositioneller), der Äe Anßettpolitik der Regierung abfällig kritisiert«. Er wendete sich sodann gegen das Schlagwort vom Raffenschu.tz, mit dem er schon deÄhaG nicht einverstanden sei, bvetl di« ungarische Rasse emerseits nicht definiert werden könne und weil es andeverstitS gefährlich wäre, sie definieren zu wollen, da doch auch solche Bürger zu Umgarn gehövem die mit der ungarischen Rasse nichts gemein haben.^ , 7 Abgeordneter B e r k i (Regierungspartei) verteidigte: - die Politik dos Gvastn Betihlen. Am Schlüsse, seiner Rede sprach er sich für eine Revisiondes Gesetzes über ' den Numerus eilaüsus aus. Ae uogririschrn Sozialdemokraten. Vergleich über den Pakt mit Bethle«. Die ,Mvbolberzeituntz" veröfstMicht das Urteil der von der Brüsseler Jntenvatvonalle eingesetzten K 0 m Mission zur Prüfung des zwischen den ungarischen So-icrldemovalcrr und ihrer oppositionellen Enrigration ausgobvochenen Konfliktes über den im Jahve .1921 mit dem.Grast» Bethlen abgeschlossenen Pakt. Die imgarifchon Sogiakdemokraten erklärtetr, den Pakt nicht inehr anzuerkennen. Sie werden den Parteikongreß so bald als möglich einberusen und ihm Vorschläge über die Aenderung des OrganisationSstatuts erstatten. Die Opposition erklärte, die Einheit der Partei über alles zu stellen. Drest Erklärungen wurden von der Komnriffionr als ausreichende Schlichtung des Streits akzeptiert. Sie kann nämlich nichts anderes tun. Aus dom Pakt hat Graf Bethlen alle Vorteile gezogen, die er wollte, währeitd die Führer der -ungarifcherr Sozialdenwkratle das Opstr ihrer Lerchtgläubigekit und Vertrauerlsstligkeit wurden. Für die Internationale bedeutet die zweideutige Beendigung des Streitfalles nur eine fortlvirkend' Belasttvitg. __ tie frangSüfdüen Soifoliften gegen den Sowjet * merialisma«. Hckrriols Appell an das demokratische Deutschland Parts, 29. Jänner. .In der hentigen Sitzllng. X-. Kaimner, in der die Beratung des Buldgets für Austvärtiges fortgesetzt wurde, sprach zunächst der soziälistisjche Abgeordnete Rena»de! über die Lage in Rußland. Er beschäftigte sich mit den i m p e r i a l i st i s ch e n Absicht« u der Sowjet's und ^bedauerte, daß Herriot gestern aus den Vorschlag des A«bg. Spinasse nicht eingegangen sei, der vorgeschlagen habe/ die Frage der russischen Schulde n dem B ö l k e r L u n d zu überweiset:. Remmdel sprach sodantt über die allgernoine Politik der Regierung m:d erklärte. die sozialistische Partei werde die äuge ublickliche Regierung unterstützen, weil sie den Willen habe, aus der Sackgafst herausznkommen, in die sie vier Jahve einer falschen Politik Frankreichs geführt haben. Die Wichtigkeit deS Völkerbundes müsse dazu beitragen, die Frage der Kontrolle, der Sicherheit und der Schiedsgerichtsbarkeit zu regeln. Ministerpräsident Herriot erklärte, strne Haliui.g gegen über Deutschland sti keineswegs von dem verstcäün Wunsche diktiert, im Rheinland bleiben. Ick: ver-

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