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Wiener Morgenzeitung · 1925-01-28 · Heft 2134 (28.1.1925) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2134 (28.1.1925)
Date
1925-01-28
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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f MW» Schöffe bei einer Seioiiernn». Et« GerichtSbeamter vom zehnten Bezirke erschien vorgestern <uit zwei Wachebeamten vor der aus Zimmer und Küche bestehenden Wohnung de- Hilfsarbeiters Konrad Aschenbrenner in Meidling, um ihn ans Grund eines rechtskräftigen Urteils zu delogieren. Aschenbrenner hatte sich mit seiner Frau n«d seinem Kinde in der Wohnung eingeschlofsen und rief, daß man nur ü b e r seine Leiche in die Wohnung eiudringen könne. Als ein Schlosser geholt wurde und die Tür zu bearbeiten begann, fielen hintereinander z w e i von Aschenbrenner abgegebene Schüsse, die aber niemand trafen. Rach mehrmaligen Unterbrechungen gelang es endlich, den Mann zum Kommissariat zu bringen. Er gab zu, daß er die Delogierung unter allen Umständen, auch mit Waffengewalt, verhindern wollte. Zu diesem Zwecke hatte er den längst verräumten R ev o l v e r und eine Holzhacke neben der EingangStür vorbereitet. Mordabsichten habe er keine gehabt. DieDerzweifl u n g und Furcht vor der drohenden Obdachlosigkeit hätten ihn zu seinem Entschlüsse getrieben. Aschenbreuner, der sonst einen sehr guten Leumund genießt, wurde dem Laudesgericht »ingeliefert. _ Rückkehr der Hakoahmannschast. Festlicher Empfang in Wien. Gestern vormittags vst «die HakoahexPedition tmch einmonatiger Abwesenheit von ihrer erfolgreichen Qrientfahvt zusammen mit Hen übrigen Festttilnohan-orn bei bestem Wchlbeftndein nach Wien zurückgekehrt. Der Südbahnhos bot in buntbewegtes Bild. Eine kleine Autokolonne mit blau-weißen Fähnchen war vor dem Bahnhof postiert. In der Ankunfthalle herrschte frohe Erwartung einer nach Hunderten zählenden Schar von Ktubmitgliedern und Anhängern, die sich außer den Angehörigen der Reiseteilnehmer zur Begrüßung eingefunden hatten. Eine Fanfarenbläsergru'ppe war auf dem Perron ausgestellt, um die Hakrahner feierlich zu begrüßen. - . Die Reisegesellschaft war bereits m Trieft von den Mitgliedern der zionistischen Verbände seMch begrüßt wovhßn. In Wiener-Neustadt überreichten die Zionisten, die sich in stattlicher Anzahl auf -dem Bahnhof «ingefunden hatten, der siegreichen Mannschaft einer: prachtvollen Kranz. Iu Wien fuhr der Zug mit halbstündiger Bevfpätung m die Halle ein. Fanfaren ertönten, dann wurde die Tikwah angestimmt. Der Vizepräsident der Hakoah, Ingenieur Ackermann, sprach einige herzliche Begrüßungswovte. Hierauf setzte sich die Autokolonne in Belvegung und fuhr zum K'lubheim, dessen Wirt, Herr Spritzer, einen Jmlbiß vorbereitet 'hatte. Hier hieß Vizepräsident Ackermann die Heimgekehrten in ihrem eigenen Heim wMommen. Er würdigte die Bedeutung der Hakoah-Reise, deren J'nitiaibor. Dr. Körner, er als Seele des Vereins bezeichnele. Stürmischer Beifall und minutenlanges Händeklai,scheu aller Anwesenden folgten seinen Worten. Nachdem Ingenieur Ackermann noch der Mannschaft den DanE des Vereines ausgesprochen hatte, ergriff Dr. Körner, tiefbswegt, das Wort. Er führte ans: „Die Mannschaft Hut die sportliche und moralische Probe dieser bedeutungsvollen Fahrt wiederum glänzend bestanden. Programmatisch habe ich zu sagen, daß die R e i s e auf allen Linien durchaus gelungen ist. Dank der glänzen>den Mitarbeit der Herren Dr. Diamant, Dr. Felix und Grün selb wurden alle Schwierigkeiten glatt überwunden. Für den sportlichen Erfolg sprechen ja die Resultate. Ich will von E r c z Israel reden; dorthin sind wir Mer Aegypten gelangt. Unsere jüdischen Brüder waren begeistert, die Engländer haben uns Beifall gezollt und die Araber uns zugesubelt. Wir kamen nach. C r e z I s r a e l. Ich bekenne es offen und frei: Der Empfang von heuer war n i ch t s o st ü r m i s ch wie rm Vorjahre. Die Mannschaft hat ihre Pflicht getan, aber wir, die große Hakoah, hat noch zu wenig ge--- ta n, wir müssen vielmehr tun. Wir sahen Tel-Awiw und staunten. Wenn es im vorigen .Jahr soviel war wie 2, so ist es jetzt 200. Ein W u n d e r vollzieht sich dort, wie inan es nicht für .möglich hält. Wir ernennen, daß wir eine Pflicht haben: unser letztes Geld her.zugeben und aufzuhören, irgendwelche leerePH rasen zu dreschen. Jeder von uns hat die Empfindung gehabt: das Land muß und wird ausgsbaut werden, wenn wir. unsere Pflicht erfüllen und die Hakoah hat bis jetzt einen Teil ihrer Pflicht erfüllt. Schon stcht unten der Hakoah-Garten und gedeiht, aber wir müssen ihn groß machen. Diese Pflicht haben wir noch mcht ganz erfüllt, aber wir werden es tun. Allen Fomden zum Trotz werden wir immer wieder hmuntevzöchen durch das Land, so wie Heuer, von Süden nach Norden und von Westen nach Osten, um ihm neu e I m puls c zu gefant und befruchtet zurückzukehren. Wir haben viele Freunde unten, die bedeutendsten Persönlichkeiten der Regierung und des öffentlichen Leben's verliehen uns ihre ernmnwrnde Hilfe und die Araber sind unsere heften Freunde. Man weiß dort, ldaß die Hakoah bemüht ist, hier festen Fuß zu fassen und sich dann ihrer heiligen Pflicht.für Erez Israel voWamuren m wi-dmM. Äck iase mit Stalz; Kein Klub der WleMr MseakffMu««. Welt könnte so viel fruchtbare Mühe aufbringen. Wenn ich nach läjähriger Tätigkeit für die .Hakoah meine 2lrbc.it den vorhandenen bewährten Kräften am Ansban der Hakoah übergeben will, so weiß ich: Wem: wir wieder hrnnntergehen werden, dann wird cs sein mit erfüllter Pflicht. Schalom!" . Nach dem Beifall, der den Worte:: Dr. Körners folgte, begrüßte Direktor Spieglcr die Mannschaft im Name:: des M a k k a b i - W e l t v c r b a n d e s und bozeichnete die .Hakoah als wichtigen Stein im Aufbau Zions. Artur B a a r führte aus: „Im Nanten der alten. >HakoahUer, die sich hier zun: Empfang eingefunden haben und mit mir Weggenossen unseres Führers Dr. Körner sind, sage ich der Generation, die nicht rveiß, welche Arbeit die Hakoah bereits geleistet hat: Dr. Körner ha-t uns von wilden, uneingefriedeten Wiesen auf den heutigen Hakoah- Platz gebracht, aus engen Kaffeehausmauern in dieses .Heim geführt und die kleinen Wanderungen in die nächste Umgebung, ivo wir für jüdischen Sport warben, in die Fahrten unseres Ideals, nach Erez Israel, verwandelt. Er ist der Vater der Hakoah, die seiner Führerhand nicht entbehren kann. Der Mannschaft aber gebührt Anerkennung mrd Dank aller." Inr Namen des I ü d i s ch en T u r uu n d Spor tverbandes und des Zionistischen La n desto mite es sprach Paul Földes, der wünschte, die .Hakoah möge rnr nächsten Jahre, so wie Tel-Awiw, zweihundert bedeuten. Rudolfer dankte im Namen sämtlicher Sektionen für die glänzende Vertretung des Vereines seitens der Akmnfchaft und brachte ein Hedad auf Doktor Körner aus. Neufe.'ld als Kapitän dankte für die Begrüßung und wünschte, Dr. Körner möge die Führung des Vereins weiter behalten. Dann wurde ein Teil der Geschenke des Aegyptischen Fußballverbandes und vom Vezalelin I e r u sa l m und d^r crrrungenen Siegcstrsphäen gezeigt, wom" der Empsane fein Ende fand. Neue Umgrabungen in Aegypten. Die zähe Arbeit der verschiedenen englischen und amerikanischen Expoditionen itt Aegypten scheint. jetzt in steter Folge ihre Früchte zu fragen. Die Boston-Harvavd-Expedition erreichte in diesem .Jahre die Basislinie der Cheopspyram i d e, nachdem 30.000 Tonnen Schutt von dem riesigen Trümmerfeld, .das die östliche Seite der Pyramide umgibt, entfernt worden waren. Die königliche Grabstätte der vierten D Y« ast ie ist nun ftoigelegt. Sensationelle Funde aus beu bisher geöffneten Grabstätten wurden nicht gemÄdet, doch in Zwei pviesterlichen Gräbern aus der Zeit der sechsten Dynastie (2625 v. Ehr.) fand man wunderbare Merke der ägyptischen Bildhauerkunst, herrlich geschnitzte Pfeiler von origineller Architektur, gaitjjc Reihen vollkonmren erhaltener Steinfigilren und kunstvolle Wandnralereren. Beide Gräber, das des Qua'ar, des Hohepriesters der 28. Jänner 1033 tM 3 . Ehefrenpyramrde, und seines Sohnes Idnw» stellen einen ganz neuen Typus ägyptischer Baukunst dar, eine überraschende Kombination von Säulen, Pfeilern, Obelisken, Bildwerken und Reliefs. Die Perle des ganzen Fundes ist die leibe ns große Porträtbüste des Id uw» in einer viereckigen Nische unmittelbar aus dem Felsen herausgemeißelt, mit vorgastreckten .Händen ujtb ciuont seligen Lächeln ans den Lippen. Das Bildwerk wirkt in .seinen wunderbaren Naturalismus fast modern und stellt einen Bruch mit den Traditionen des altägyptischen Fornw'lismns da» Dke Ausgrabungen in der David-Stadt Jerusalems. Der englische (Geistliche I. Garrow Dune an, der stil der Mreise Pros. Macalisters ans Jerusalem hie Aur-grabungcn auf dem Berge Ophel leitet, veröffentlicht in der Bierteljahresschrist der palästinensischen archäologsschen Gesellschaft i'Palesiim Exploration Fund) einen Bericht über die letzten Resultate der Ausgrabungen. Er schreibt: Die Nordbastion und der Turn: tvuvdeu in einer Tiefe von 33 Fuß entdeckt. Wir hatten vor uns ein Muster der vollcifreisten jebusitischen Maurerarbeit. Die unter dieser Mauer gefundenen Tongeschirre stammen tvahrscheinlich aus der dritten Bronzezeit. Es ist sehr wahrscheinlich, daß frk wundervollen Reparaturen an der alten Jebusitemncmer aus der Zeit Davids stammen. Irr de» letzten drei Monaten wurden die Trümmer von der Vorderseite * der Novdtbastron und des Tuvrnes weggeräumt Das Departement für Altertümer wünscht, dieses Altertuim sdenkrnal zu bewahren. Wir fanden emtfj' an diesen Stellen lauauttisches mw hebräisches Tongeschirr bei 30 zu 33 Fuß unter dem Niveau des Turmes. Zahlreiche der gosünderrerr Tckrgefäße zeigen hebräische Jnschrifterr. Unsere Sanmrlung zählt über 60 ObMte; die Inschrifterr und Stempel wessen acht verschiedene Typen auf. El« Nationalpark in der Tatra. Prag, 27. Jänner/ Die Schafsrtng eines gemeinsamell' polnisch-tschecho-slow<lkifch«n Nätionatparkes in d-er Hohen Tatra, auf ausschließlich staatlichem Gebiet, ist in Z a kvpane auf Grund des Krakauer Protokolle's zwischen Polen und der Tfche ch o-Slo wä'kei vereinbart ilvordem Die auf beiden Staaten be-zugnehmenden S ch u tzm a ß n a h rn e n berühren narnentlich de» Schutz der Gemsen und Bären, das Verbot des Botanisrereus sowie des gewerbsmäßigen Sammelns von Heilpflanzen. Sine Mount-Kverest-Srpedvkon i« Mmeng. London, 27. Jänner. Nach Blättermeldungen aus Kalkutta ist der britische Flieger C o b h a m im Flugzeuge in Dardjecling cingotroffen, itnt den Mount Everest aus der Luft zu erkunden.. (Die Expeditionen, welche den höchsten Berg der Erde bisher von seinem Fuße; aus zu erreichen suchen, waren mit großen Schwierigkeiten verbunden und erforderten schon viele Menschenopfer. Die Verivondung des Flugzeuges für die Erkundung des Monnt Everest bedeutet große Möglichkeiten für die wissen- ^schaftlichen Aufgaben, tvelche mit der Bezwingung >de^ - Gaurisankargipftls ^verbunden sind.) Ummuno Wer die Repattiienmg der spansichen Juden. Der aus seiner Heimat verbannte spanische PhrlosopI) M'gnel de Unamuno befindet sich bekanntlich in Paris. Ein südss'cher Jounralisi wandte sich an ihn mit der Frage, welche Aufnahme die Einwanderung s p a n i o l i s ch e r Juden in Spanien fmden würde. Unamuno antwortete mit c>in!.'m Schreiben, das in ■ mehr als einer Bcziöhung für den Schreiber wie für sein Heimatland bezeichnend ist. Der Brief lautet: „Die geM:pwävttge Loge in Spaniel: trägt olle Aterlmale des Vorabends einer tragischen Katastrophe an sich; wir haben daher nicht einmal so viel freie, ruhige Zeit, mn uns mit dem Problem der Rückkehr der Inden zu befassem In Spanien gibt es keine Frage des Semitismuö »der Antisemitismus. Das Volk woiß gar nicht, was ein Jude ist. Das Wort „judios" hat in Spaniel: -nicht den pälit-ischen Kllrswert wie in allen Ländern. Alles ai:dere, was lnan Ihne:: hierüber erzählt, ist leere Phanrasmagorie. Es gibt kein s p a n i s ch e s G v fetz, das den ßxmss'chen Juden die R ückkehr nach Spanien verbieten würde. Es wäre absolut lächerlich, ein Dekret mls dem 18. Jahrhundert erst durch ein Gesetz außer Kraft $u setzen. Es gibt aber emo Bestimmung der Verfassung, welche gegen die Religionsfreiheit -ist. Aber diese Bvsttmlml-ng rschiei sich nicht nur gegen Juden» soitdern mich gegel: Protestanterr, Mohannnodaner, Buddhisten usw. Wurde nun dieses BerfassmlgLgosetz noch nicht aufgchoben, so geschah dies, ich wivdechche es, nicht der Inden wogen. Ich könne Dr. Pulida (den Initiator der Rcpatriierml-gLpropagarida. Die Red.); er ist einer meiner bestell Freunde. Wenn feite* Mion bäsher so völlig erfolglos geblieben ist, fo liegt das eben an der Tatsache, daß das ganz« Problem nicht ails solches ompsunden wird. Die Rückkehr der Juden nach Spaniel: ist kein religiöses» auch kei-n politisches, sondern ein wirtschaftliches Probleni. Ich kann Ulir nicht vorstellen, was Jltde:: jetzt ixi mctixeut avlnen Batevlande zu tun haben könnten. Wem: man in man-« chen spanischen Kressen vor ihnen Angst hat — was ich aber nicht glaube —, so ist es höchstens, daß man sie als Äonkur-. reute:: auf wirtschaftliche»:: Gebiet fürchtet^ Die Stellmrg der sephardischcn Juden fpanss'cher Abistam-mung hat sich im Verlaufe von mehr als vier JchlchundertLl: außerhalb ihres zlveiten Vaterlandes, Spanien, herausgebadet und wurde durch allerlei Legerlden über sie beeinflußt. Ich hörte einige vm: ihnen sprechen imd ich lvar verblüfft über ihre Nllwisselcheit und falsche:: Urteile über das gege:rwärtige Spanien. Diese Juden haben überhaupt keine Ahnung von den gegenloärtige:r Zlvstände:: -im Lande. So Pha-ntasierel: sie von einer „schwarzen Legende^ in Spanieir, die aber nichts als ein Produkt ihrer trüben y n m» tasie ist. Ich möchte sagen, daß sie au einer Art Lust, verfolgt zu worden, leiden. Das ist eine Art Krankheit. Es gibt schon jetzt Juden in Spmuely die sich M In de :: bokelnre::. Sie übel: auch ihre Neligiot: aus, bewege:: sich sret, Ulld u-ilgestürt, zulneist llrtter den: Volke. Der Stur«: des Wahnsirms, der die Welt erfaßt hat, drückt ulich nieder. Die sogenannte Versolgungsmanie hat zwei Formen: die Aiarne, andere zrr verfolget:, und den Wahn, sich inunerfort als Verfolgten zu betrachten,-ja, sogar sich selbst zu verfolgen. Beide Formen sind Pa: ho logischen Ur^ sprultgs." - Achtung! Htutt» Oon««rsUg und Pnttig im Saale der Restauration „Grüner Baum", VII., Mariahilf er strassn 56, //.» Tabor* strasae 36 («eben Helios-Kino), „Hohl Hieteingerhof - XUL, Hietiingcr Hauptstrasse SS, um 7,4 und 5 Uhr nachmittags! Achtung fUf H CflU C PROBEWASCHEN MIT | 11 CT| 1 mm mm ^9 Bl E siäS!»:; Uasehllesl“EBB fl B ■ E ■ Waschapparat „ 167.181) Die best#, btlllfsta n»s sebnellste Wasebmethode der tfelt! — Erfolg vorblüffondt — „tTASCDLlESL^ wascht Ihre Wäsche in fünf bis acht Minuten blendend weiss und schont Ihre Wische! Waschmethode staunend einfach! <fl ÜBE HAA lluAMAn Bürste, Rumpel usw. vollkommen überflüssig! Zerreissen der Wische vollkommen ausgeschlossen! — Der Apparat wird l^l 915 I •fVswlfW!%■ 9lltSll auf Verlangen 24 Stunden zur Probe gegeben und Geld anstandslos zurückgegeben, falls nicht entspricht. Schmutzwäsche mitbrlngen! —* Verkauf täglich ab 0 Uhr vormittags. Eintritt frei! Zentrale und Eaeros-Terkauf Iftclieh von 9 bis 6 Uhr: fe«/’ len, VII, n««la*flc4 ItAstw Iah t lievitvasoe IW *•„ *

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