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Wiener Morgenzeitung · 1925-01-27 · Heft 2133 (27.1.1925) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2133 (27.1.1925)
Date
1925-01-27
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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®t«n, D>en?!o« «k.AR Söltne* Moraenzettuug. 27. Ianncv 1227, 3k\k 5 Vmlite, Bortrüge und Bersammlungen. Zion tstische Sektion N. bis .9. Be; i rk. Henri', -räliste 8 Uhr abewds. i-rn Vcveinechemt, 8. Be:.. B-cniwviatz l, Bortrap Prof. frulms Woliiso'hu: Weite jiifciirfK Musik. AnschKeßend Proben jüdischer Musik. Regiebeitrag. — Zion iftHÄ« Frauenorganisation Brigittenau. Heute -um po®6 8 Uhr im Loyale der Kulttivgruppe. 20. Bef . Karl- Metstl-Slratze 5. Vertrag Dr. frassf Löwenhcrz: Balästina -und wir. Gäste willkommen. — fr 3t. 33. Unita s. Die aiten Herren werden gebeten. ju dem morgen nm 7 Uhr abends im «großen KonterihattS^aal stattfindendon Bortraa mtstves Bn»tdes>brt(ders Tr. W e i 8 l pünktlich zu et-scsteiiven. — Handelsvertreter. Heute nm 6 Uhr htt Cafe Landt- «rann Zu-sommenkun-ft. Wiener frnriftenball. In detr FesMen der Wiener H»s' du« findet am 18. Fedruar der von einem Komitee Wiener -Rechtsanwälte in Vevoindung mit den im fr A. frnristenverein vereinbaren Akademikern veranstaltete IurCtenball statt Die «Ausgabe -der auf Namen lautenden Karten sowie der reststch-en Äonen erfok-gt nur auf Grund der Emladunaen im früd'sck'eu HrchschulauÄchuü. Wien. 0. Bet.. Zimm«rmämi»^atz 8. iu der Ouchhandluna Löwlt, J. Bez., Notenlurmstraste. und im Cafe Ätodtipark. 1. Bez, Parkr!«np 2. Me Auskünfte «rteklt das Sekretariat de» fr A. IurbftenvereineS, S. Dez. Taborstraße 1. Der neue PalästinaMm. Die Vereinigung N ottisttscher Bankbeamter veranstaltet Donnerstag nm halb 8 Uhr abends im Ingenieur- und'?lrch!-tektenver,'iu, Wien, 1. iBej., Eschenbachgasfc 9, eine BovsiHruttg des neunten PastistinMmS. Vortrag Prof. Julius Wolffohn. frm RGmen des künstlerischen Veranstaltungsprogramms der westlichen Bezirke, das in dieser Saison über daS Niveau alltäglicher Vereinsaöeude weit hlnauSraat. wird der ausgexichnete Künstler Professor frnliirS Wol1>sohn heute, präzise 8 Uhr abeudS, 8. Be;., Benno, platz 1. Über „Neue jüdische Musik" sprechen. Dieser Abend wi»v um so ärötzepe Beachtung staden, als die Worte des KünstderS durch Prober: jüdischer Musik illustriert werden. Bühne und Kunst. Pimndello. Zu« Pitoefl-Gastspiek ay der Neue» Wiener Bühne. Theater ist Fllusion. Dies Dogma läßt sich komntenfterert, man kann sehr viel Kluges und Geistreiches darüber sagen, bleM ober doch daran fesbgebunden. Was überhaupt der heutigen Bühne noch Möglichkeiten gibt, das sind die Variationen der Illusion und dies« Variationen stammen, wenn es sich um einen Dichter handelt, auS seiner Wvltanschauutrg. Die Philosophie des Dichters also gibt dem ewig sich wiedecholien-den BÄH-nentschema und den dramatischen Ideen die Nahrung für daS Neu«. Shakespeare wußte nichts von der aristotelischen Definit-ion der Tragödie, die nichts anderes sein soll als die Nachahmmrg ebner Handlung, die durch die Davstell-u-ng von Mitleid und Furcht eben diese zwei Empfindungen beim Zuschauer wecken und damit zugleich auch von ihnen reinigen soll. Und weil ersich an keine These hielt, nur zwei Aementen — dem Leben -und seinem Geme — untertan war, gestaltete sich -bei ihm die Tragödie als stärkstes, llebendigstes, rücksichtslosestes Theater. Illusion war ihm alles, deShalh spielte er nicht * rmr «vH Gedoniken, a,»ch mit Gespenstern. Denn er forderte Mauden, mvbediugtes Vertrauen in die innere Wahrheit seiner Dichtung. Pirandello kommt von der Literatur. Berge von Trckditionen sind hinter ihm. vor chm a-wfgöschüttot, die Kunst -~ also das Leben i« Form gegossen -- hat fich überall eingefressen, die Illusion bedeutet schon daS Primitive, eine marktgängige Ware, mit der jeder Diletlant handeln kann. ES gilt, daß ftotfe lebendige Gefühl aus einer anderen Dimension heraus zu fass«, dom verachteten Gedanken wieder jenen Wert zuzugestehen, der ihm bm Nahmen eines Phvlosophengehtms gebührt. Draußen, außen ist der Schein, dahinter da8 Mag an sich, das Leben. Dar Löben mutz zunächst desillusioniert werden. Der Wahnsinn kann es, siche Heinrich der Vierte! DaS Reich der Tättschung wiegt tausend Leben aus. In einem Kamps zwischen Leben und Wahn (bewußtem Entsagen) unterliegt das Leben. Aus solcher Denkungsart ergibt sich neues Theater, ein neuer Schein, ein« 'neue Illusion. Da-8, was Georg Kaiser „die SinEchkoit des Gedankens" nermt und was ihn verführt zu sagen „DaS Blnt löbi denkend, es gibt keine Kälte deS KopfeS". wird für Pivandella zim Anlaß der Formung. Er erhitzt sich, er erwärmt sich in seinen eigene» Gedanken, er treibt sie zur Ekstase, jagt sie bis ins Avußerste, gebiert in der Wollust deS Gedankens. Er wird — bei oller Nüchternheit des Geschehens — Pathetisch, aber sein PathoS liegt nicht im äußerlichen Bortvurf, in der Fabel, sondern keiuchast schon in seinem Hirn. Und waS bleibt ihm, der daß Leben deSillussionlert hat, übrig, als ans diesem Wege weiterschreiientz nun auch seine eigene Schöpfung — das Theater! zu ds-Sillnsionieren, hinter dem Löben die Kulisse und hinter der Kulisse wieder eine Kulisse zu sehen, sie beiseite zu schieben, sie auf den Kopf des Zuschauers fallen zu lassen, ahue Achtung! zu rufen und schließlich ihn hinter den Schmirboden und ms leere Nichts blicken zu lasten. Desillusionierung X'f, Lebens und Desillusionierung des Theaters! Nirwana! Heinrich der Vierte ruft verzweifelt: Pouranoi, pourquoi! Auch wir rufen: warum? Zwischen Hamlet und Dorian Grey pendelt He'mrlch der Vierte hin und her und flüstert: Geh' an der Welt vorüber, es ist nichts. Das Spiel ist zu Ende, was soll dann noch kommen? Der Pessimismus Pirandello» >ührt sich selbst ad absurdum. Der Ring ist geschlosten. Damit stirbt das Löben, das Theater, der Gedanke, die Literatur. Wer oeruchchte Pirandellos Wog ftrrtzufetzen! Wir sind um Rande' des Unendlichen angelangt, wir können höchsten- Variationen m diesem Thema ersinnen. Der Nihilismus, der dichterische, ist da. Und wer könnte ihn vollendeter darstellen, als der rustikche Mensch mit den: unendlich weiten Gemüt, mit dem grotzen Kerzen und mst dom Änge, daewig nach dem Ewigen blickt, Land des Wtm-derdaren mit der Seele Lnchezw! Pitoejs rAngina / ürippc / Erkältungen Heiserkeit / Rachenkatarrh bedrohen Sie nicht mehr bet Qebrauch von r¥erotnoK Mundpastillen Mundwessertabteiten zum Kauen zum Ourgeln «maimn und feinet jungen Frau Ludmilla hat Pir-ndcllo das Land des Wunderbaren zur Lffenibarung i'st-^antwortet. Wir werden sch n, ob von dies"u zv'-i Künstlern eine Rückkehr zur Illusion angebahni wird. O s k a r N o {c tt f e? d. .?!e mWe-me Sancfrßti." Modernes Es tut nichts zur -T-acho. 'as; mau die M.uwc dieses Stückes ans zahlreiche-n Prodii-kkni fr'.!n.'Mscher Lustspiel-- mannMur kennt. Der Amor, Felix s') u >r/de r a. verwendet die übst che n Ingredienzien nüt Anmut »,,d G.lch i. >as Spiel geht unter Leitung des klugen, «ült-ivierteu?- 3ch n lbaur federleicht und knrz.wci.ldg in Szene und dae> >:eses entzückenden Kommerspielhau-ses ist sehe angenehm. Ein crgirickstcher Abend, an dessen frohstchem "wUugel? alle MitwirlendM, vesontder» aber die Herrei» Schm öle, Valberg, Len nitd Kommo-uf Anteil haben. Aus de» SGectern. Bnrgtheat« r. Morgeir, 7 Uhr, zum ersten Male: „Gin Som m erna ch 1 s tra unt", von Shakespeare, neu eiitstndn'rt und in Szene gefetzt. A k a d e n« i e t h e a t e r. Morgen „Der T o t o t c t". Operntheater. Herr Kammersänger Piceaveri -ist leicht erkältet und urntzte feine Mitwirkung bei der Nor- An unsere Leser! Die Berwaltung der „Wiener Morgenzeitung" sieht sich genötigt, den Bezugspreis des Blattes zn erhöhen. Sie ist sich hewutzt. daß in der Zeit arge« wirtschaftlicher Depression diese Maßnahme eine Belastung der Leser bedeutet. Angesichts der gewaltigen Steigerung der Erzeugungskofteu muß die Verwaltung jedoch zu diesem Mittel greifen. Sie darf sich berechtigt halten, an das wohlwollende Verständnis ihrer Freunde nrrd Leser zu appellieren. Die „Wiener Morgenzeitung" kämpft für Judentum «nd Demokratie. Sie ist ein einzigartiges Organ, das sich das Judentum selbst geschaffen h»t. Sie hat ihre Aufgabe, der jüdischen Gesamtheit zu dienen, treu erMt nnd will mtch fernerhin ihre Pflicht tun. Wir sind überzeugt, daß unsere Leser der „Wiener Morgenzeitnng" treu bleiben und uns helfen werden, unser Programm auch weiterhin mit aller Kraft zu vertreten. BezugsgebShren ab 1. Februar 1925: ‘Wbornitmtni Wr Wir« <z«m «bholeu i« «rvodü ober i» eine» VerfchleißfleNe) monattich.«. sa.m- Das Abonnement wolle «efSllitzst rechtzeitig in der nächstktegeNden Berschkeißftelle erneuert nnd die BezugSgebühr gleichfalls dortstlbst erlegt werden. Oesterreich monattich.K. 99*609»^ Tschechv-Slowakel monatlich. . . . lfchech. K. 29.- Polen monattich. .Äldty 4gngottawieu monattich. . . . .Dinar 99.- Denlschlond monatlich .... . . . (Voldmark 4— Rumänien monatlich ..... .Cei 179.- Solland monatlich. .... holl. fL 2.- Slolirn monattich ...... 19.- Schweiz monatlich .... Schweizer Franke« 9.- Frankreich monattich .... frauz. Franke« 19.- Belgien monatlich .. . delg. Franke» 19.— England monattich...... . . Schilling 4.- Amerika monatlich. . . . .Dollar 1.- klnzelvreife ab Montag, SK. ISnn» IllS: An Wochenlagen. ....... 91. 2999.- An Sonntage» ........ »«»»«». a« 2999.- SMstelle«: Veiierreichiiche« PostiparNattenAoni» 199.999. rschecho-stowadtsches PostsParNastenKonio (9r«|) Polnisches PostsparNastenNonio (Warschau) 199.297. «eu,scheu Postfchechbonio (üssrttu « 7) 199.729. Aumünien nnd Bukowina: Osldank %* «. i, Ceraanii «nd deren Filialen. Schweiz r Schweizer Volksbank r« Vi. Satte«. Jugoslawien r Pastsparkaffenkamo (Zagreb) 49.999. Tratte« r «orieia di Credtio Eommerctaie »rieste Via Mazzini 99. Die Ver»att»«9 der „Wiener Morge»zeit««g- Wi«», 1-8 44.018. «411. stellung „M a rr o r." al..s..'geu. I-nsolgesessLN gcLategt im Opern* fEjcatrv Donnerstoj; den :?l'. d. statt „Manon" „Di« Boheme" zur AuMtnun-e,. B o i k s o pe r. Heute „D i e B iigc l". Morgen „'De r Bette! st »den t". Deutsches B o i k s t h e a t c r. Samstag. 3 Uhr nach mittags. a!s Nachfeier von Lcstings Gebnnstag „Minna von Barn h c l m". Hakb 8 Uhr aveu-ds, an dioser Bührw ,rum ersten Male, Heroine K. Icromes Lilstspies „Lady Ratmi] ii ub Die Dien st b o l e n f r a g e" mit Till-a Durieur. Si a m nt c r j p; c t c. Ireitozt Den 30. ö., halb S Uhr a!ben1>o, findet die Nraus-führnng ves dreiak'eigen Lustspiels „Die Herzogin von Elba" von Rudolf Lothar mb Oskar Nitter-Wi-nt erstem mit Loursr Kar tausch in der Titöl roll« statt. NeucL Wiener S t a d t t he a t e r. -Heute 30. EnsttiteatOührnn.g des Lustspicles „Sanatorium G. «. G." vN!l Llldtvi^ Stärk und Adolf Eisler Wiener Bn rger thea t<r. Pietro Maseaanr Birv seine Operette. a" bis einschließlich Domrerstog f':' 'eren. R ai-munL^ The ater, lllloraeu Franziska" sls letztes Gastspiel Tilla Duri-eux. Freitag den 90. d. eröffnet Zart F e d a k ihr Gastspiel in Mölchior Lengyels LustspicL „Antonia". ' Robert Stolz Bühne. Die Operette „Ein R i v i e r a t r tut tu" Wetbt mir bis Ende dieses Monats E Dem SpielPlanD Earl-Theater. .Heute zum ersten Male, neue instudiert, die Dperebte „Wien bet Nacht" von Eapl Lindau und frt-Uitü M-lhel-m, Musik von HellmeSberger. Im zweiten Akt tanzt als Einlage Frl. Grete Groß den DorffchvMcn^ Walzer nnd Herr Profestor Dr. Soft arte wich auf seinem Flüsteshorit ein'igc Scklostücke zum Bortvage bringet:. Liederabend. Der bekannte Konzertsänaer frnta; Halevy veranstaltet Donnerstag den 29. d., halb 8 Uhr abends, im Saale des Wiener Schriftstellervereines „Die Scholle" einen internationalen Liederabend (italienische, russi sche nnd jüdische Volkslieder). Vorträge über Kunst. Die Gesellschaft zur Förderung moderner Kunst in Wien veranstaltet rm Vortrayssoale des Oesterreichischen Museums für Kunst und InduLtrte (i. B«z., Wollzeile 45) eine Vortragsreihe über moderne Kunstprobleme in der heurigen Wintersoison. ES werden sprechen Professor H. Tietze über „Ist der Impressionismus tot?" (28. o.), „Moderne Kttnst und Museumsweien" (4. Februar), „Wert und Bedeutung der Kunstrritik" (Ir. Februar); Frau Doktor Fannina Halle über „Alte und neue Kunst tm heutigen Rußland" (18. Februar); Prof. Dr. % Weißmann (Berlm) über „Rufsent'um und Wagnertum in der Musik" (25. Februar): Prof. Eugen St ein Hof über „Die Grenze der Individualität in der bildenden Kunst" (4. März); Pros. Anton Hanak über „Mein Leben und meine Arbeit" finden um 7 Uhr abends statt. Jüdisches Kabarett im Hotel Stephanie: Jona Rcitz mann, der ausgezeichnete Charakterdarsteller des jüdischen Theaters, der in den letzten Monaten zusammen mit Wiener jüdischen Schauspielern eine Reihe wohlgelüngener Kabarett Vorstellungen gegeben hat, eröffnet mit seinem Ensemble om 1. fr c Ornat im neu adaptierten Saale des Hotel Stephanie (2: Bez., Taborstraße 12) ein ständiges jüdisches Kabarett bei freiem Eintritt. Das vollständig neue Programm wird demnächst bekanntgegeben. Di« Redoute des Deutsche« Bolkstheaters wuvdc aus den 21. Februar verschoben. Ci« Musittonservatorium i» Palästina. Wir haben jüngst den Aufruf eines Wiener Komitees von jüdischen Musikern und Künstlern wiedergeaeben, welches die Schasstntg eines Konservatoriums in Erez Israel anstrebt. Wie nun anö Tel-Awiw gemeldet wird, bestcht der Plan, die Musikschule „Sulamith" zu einer Hochschule für Gesang auSznbauett. Es soll ein besondere» HauS für die Sulamtthschme errichtet werden, und Dr. Ruppi« hat seine Hilfe'bei der Aufbrin aung des erforderlichen Betrage» von 5090 Pfund zuaesagt. Fm Stadtrat von Tel-Lwiw wird Herr Diseugoff beantragen, für die Sulamithschule eine IahreSsubvention vor 86V Pftlnd attszuwerfen. Die Gliceustein-AuSsteMtNß i« SW«. Am 21. d. wurde im Gtadtmuiseum zu Rom eine AuSstrllmra v« VkÄptavan, Gemüüden, Kupferstichen und Radierun-gen de» berühmw« jüdischen Künstler» Prof. Denrv Gl i e e n st e i n «uM«ch Der König von Italien »nd der WnistevprSsidem MnffoGri wohnten der Eröffnung bei. ebenso viöle MitMeder der ISniBstmn Famklie und hervorragende Persönlichkeiten des Lande«. Die italienische Presse verWentliÄ enthusiastische ArtM über das Werk de» großen jüdischen Künstlers. (Ha SefAent on mfm Leser. Jt>k ßllde« Pawe." Wir haben mit der Seitu>ng der iMschen Kwr.nLunWpiat». „Die gilldme Pawe" (l. vez^ Sttomergasie U) ei« UewirMkommen getrosten, a«f Gumd dessen es unseren Leser« ermöglicht wird, die von der gesamten Kritik gelobten Aiü-ffühmngen diese» Theaters zu billigen Preist« zu besuchen. Gegen Bor-, wechmg der untenstehenden Anwechmg werde« dem Hebet, bringet ov, der Theaterkasst, 1. Bez., Riemergasie 11 (bei der WollzeAe), vor der Vorstellung zwei um Sv Prozent ermäßigte Karten au-gefolgt. Die Anwostimrgm gelten rnt den darauf vorgemerkten Tag. „oi* |iMm« »,««. (nm wumm mmumi Kunatipiele, Wien, I. RlemergaiM tt. ^WWMWMWWstW»W9»MWW»U9»W9999U»«»«9i9»»»9l>W«»UWWWWWWW»«WW«W^ Anweisung für die Leser der „Wiener Morgeneeitung**. Gültig für die Vorstellung am Dienstag den 27 Jftnner 1V2S, v,8 Uhr abends auf zwei um 50 Prosent ermlssigte Eintrittskarten. mm Varia» ain* m Baglaa «er Verstauung an aar Kass« au Ualianan.

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