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Wiener Morgenzeitung · 1925-01-22 · Heft 2128 (22.1.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2128 (22.1.1925)
Date
1925-01-22
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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mti Wien. Donnerstag Wiener Moraenzettri«-. Rr. S1« Agrarische -«maaM. AI. Jänner. In der heutigen Sitzung des Landtageinterpellierte Landesrat Winkler lGauernöund) den Landeshauptmann wegen des Ankaufes de- Parksanatoriums Feiler in Judenbuvg- Straßenget drirch die Krankenkasse der Bundesbahnen und die Unrwandkrng dieses Sanatoriums in ein Erhoiungshevm der Eifentdrhner. mit der Berechtigung, auch " " n g r n k r a n t c aufzun «huren. Die Bevölkerung von Zud-enburg-Gtroßengel sei sehr beunruhigt. Der Interpellant verlangte, daß die Konzession zurückgezogen werde. Landesha>u.ptmann Dr. Ri n t e l e n erwiderte, das Gutachten des Landessanitätsrates habe sich für die Errichtung eines EchokrngAhermes ausgesprochen und in der Konzeffionserteilung seien auch alle Kanteten enthalten. Die Nichtaufnahme von Tuberkulosen in eirrer.Hciifftätte bei der KonHofsionserteilung als Prinzip auszusprechen»' erscheine ausgeschlossen. Die Abgeordneten des Mmernbundes gaben sich mit der IntevpellationSbeaMvorklng des Landeshauptmannes nicht zufrieden und beantragten die Eröffnung der Debatte über die Antwort des Landeshauptmannes. Dieser Antrag wurde jedoch, da die Christlichsozialen, die Sozialdemokraten und die Großdeutschen dagegen stimmten, a b g e l e h n t NotstandsarbeNrn fn «teietranrf. ökof, 31. Jänner. In einer Plenarsitzung. Ver industriellen Bezirkskommissionen für Steiermark, der auch Vertreter der Regierung, der Handels- und Arbeiterkammer, ferner Vertreter der Hauptverbandes der Industrie und der Landesgewerkschastskommiffion beiwohnten, wurde die Frage -er tm Zunehmen begriffenen Arbeitslosigkeit in Steiermark behandelt. Er wurde beschlossen, daß die industriellen Bezirkskommifftone» zusammen mit den in Betracht kommenden Körperschaften raschesten) die Ermöglichung von Arbeitsgelegenheiten durch Ausführung von volkswirtschaftlich wichtigen und wertschaffenden Projekte» anstrebe. Mit der Verfolgung dieser für daS Land wichtigen Aktion wnrde «in DurchführtmgSanSschuh betraut. Ser polnische Gesandte tn Men. .Heute wird der neue polnische Gesandte in Wien, Herr Wierusz - Kowatski, sein Beglawbvgu-ngs-- schreiben zu Härchen des BundeSpväsidenten Hainifch überreichen. Gestern hat der Gesandte dem Bundeskanzler Dr. R a m c f einen Antrittsbesuch abgestrttet. Jüssf Wierustz-Kowalski wurde am 16. -666 in Pulawh (ehemaliges Kongreß-Polen) geboren, ü'biftÄvrerte .seine Gymmasialistudien in Warschau, war während seines ersten Univevsitätsjahres «Hörer der juristischen Fakultät der Warschauer Universität, begab sich dann ins AuÄand, und Dar nach Göttin gen, wo er sich den mathematischen und physikalischen Studien widmete. Durch kurze Zeit studierte er auch.in Würzburg. DaS Doktorat erlangte er an der Universität in Göttmgen und ivar eine Zeitäng Assistent .Röntgens in Würybürg und später Assistent an der . elektrotechnischen Abteilung des Züricher Polytechnikums. IM Jahre 1892 ülbernaihm er eine Dozentur siir P h h s r k an der Schweiger Universität m B e r n, wurde dann im Jahr» 1696 zum Professor für Physik an der Universität in Freiburg HSchweiz) ernannt und.zugleich mit der Organisation der gesamten natmwiffenfchästlichen Fakultät dieser Universität betraut. Sein Lehramt an dieser Universität übte er fast bis zum Schluffe des Weltkrieges aus. Zu Beginn des Krieges gründet« er zusammen mit Sie nkiewicz, Paderewski und aMren das Polnische Hilfskomitee in Beveh und organisierte die österreichisch-polnische «und die deutsch-polnische Sektion. Dies« Tätigkeit führte ihn im Jahre 1916 nach Warschau., wo er als Bindeglied Diischen dem Beveher Komitee und dem in .Warschau gebildeten HiffShauptauSq'chuß wirkt«, u. auch die Warschauer Universität und Polytechnik mito-rgcmisieren half. Als Delegierter des polnischen Unterrichtsministeriums kam er zur Zeit der Tagung der Pariser Konferenz nach Paris und wurde am 16. April 1919 von dem dortigen polnischen NatumalLomitee zum VertreterPolensbeim Vatikan vorgeschlagen. Zu dieser Funktion ails Gesandten Pollens beim Heiligen Stuhl hat ihn dann auch die Regierung Paderewski ernannt. Im Jahr« 1981 übernahm Prof. Wierusz-Kowalski den Gosaüdtenposten im Haag und verblieb dort bis zu Ende des Jahres 1924, d, i. bis zur Uebernahme feines Wiener Postens. Ser Verkauf der Hammerbrotwerke. Otto Bauers Referat. Me berichtet, hat die Versammlung der Wiener Der- .'r.rlletismünner der sozialdomokratischen Partei, die vorgestern abends stattfand, dem Verkauf der Hammerbrotwerke an daS Bankhaus Bosel zugestimmt. Mg. Otto Bauer erstattet« namens des Parteivorstandes den Bericht, dem folgend«- entnommen sei: * Mm hat einen Betrieb gegründet für den freien Wettbewerb mit den großen kapitalistischen Unternehmungen. Was oaraus folgt«, war jener schrecklich« Kamps um di« Existenz, jener Konkurrenzkampf gegenüber überlegenen kapimlSsti-schen Unternehmungen, wo er täglich und stündlich sk schwerste Sorge der Partei war, wo sie die Zinsen für die verschiedenen Gläubiger auftreiben werde, wo es nicht möglich gewesen wäre, die Sache so zu liquidieren wie heute, indem man che Fabrik verkauf stmhent wo nur die Liquidation M fraget Schuhe! mit eingebautem „Bersofi“»Gumnii-Absatz des Konkurses drchte, der eine gairze Reihe von Ar-" beiterorganisationen, die Gläubiger des Werkes waren, mitgeriffen hätte in eine furchtbar« Katastrophe, die die Partei für Jahre zurtickgoworfear hätte. Das Geschäft der Brot-produktion ist ganz anders als viele andere Geschäfte, vor allem, weil es unvermeidlich verknüpft ist mit der Spekulation. Man kann im Konkurrenzkampf gegen die Kapitalisten, di« mit Getreide spekulieren, nur bestehen, trenn man sovbst spekuliert. Aber wenn es mißlingt, dann hat man das Geld verloren, Parteigel-, Arbeitergeld. Der Sozialdemokrat stcht der kapitalistischen Mell in unversöhnlicher Feindschaft gegenüber, aber wenn er so ein Geschäft betreibt, muß er gu den Bankleuten laufen, um sich Geld auszuborgen. Aber wir sind eine politische Partei und nicht nur Brotfabrikanten, und deshalb war es für uns gar nicht daS Wesentliche, ob es goschaMch ging, sondern welchen politischen Eindruck das ans die Oeffentlichkeit gemacht hat. Statt daß wir die kapitalistische Gesellschaft hätten anttagen können, mußten wir im Schweiße unseres Angesichts pen Genossen klar machen, daß di« Hammerbrotwerke nicht anders können, weil das Mehl teurer wird. Und die Gegner konnten uns angreisen und für das, was daS Finanzkapital an der Börse von Chikago machte, die Sozialdemokratie verantwortlich machen. Es kam di« durch die Bechaftimg Frieds erzwungene Preisermäßigung des Ankerbrotes. In welcher Situation waren wir jetzt? Die Ankerbrotwevke konnten das Brot um 1800 Kronen billiger geben und das Defizit aus dem Gewinn an ihren GetreidespeLulationrn decken. Dir hatten nicht spekuliert und müßten also entweder jede Woche ein Desipt von etwa 360 Millionen Kronen haben oder wir würden den Absatz verlieren. Damit war eine wirtschaftliche Zwangslage gegeben, aus der eS keinen anderen Ausweg mehr gab als den: Verkaufen! Der Parieivorstand Hai den Derkaufsbeschluß gefaßt, weil wir nicht das Gold hüben, darauszuzahlen. Wir haben in den Jahren nach dem Krieg« eine Art Gründungsfieber innerhalb, der Arbeiterbewegung erlebt. Im kleinsten Provinzort glaubte man ein großes Arbeiterheim haben zu müssen. Manches Unternehmen wurde gegründet o h n e K a p i t a l. Manchmal wurden mit der Leitung Personen betraut, die gute Vertrauensmänner, aber nicht tüchtige Kaufleute sind. Die Partei alS Partei Hai überhaupt keine Geschäfte zu betreiben, die nicht zu ihrem eigensten Wirkungskreis gehören. Mr dürfen mit dem Kapitalismus kein« Geschäfte machen, weil es unsere Mission ist, de» Kapitalist mus zu bekänvpfen und zu besiegen. Neuerliche Verteuerung tiefe Brotefe? . (Ein Laib Brot 9200 Kronen. lJnfotge starken Anziehens namerrtlich der WÄtzmehtpreffe droht eine neuerliche Verteuerung des Gebäcks. Der neue SemmelpreiL düvft« 700 Kronen betragen. Nach den Kursen der Produktenbörse würde sich ein Brotpreis von 9300 Kronen ergeben. Die Brotfabriken sind bereits bei der Regierung vorstellig geworden. Sie fordern, daß der Druck gegenüber der Ankerbrotfabrik gemildert werde, so daß ihnen Gelegenheit gegeben ist, den Botpreis der Wirklichkeit anpassen zu können. Die Hevalbsetzung des Ankerbvotpreises soll nur unter Druck erfolgt fein. Me Ankerbrotfabrik arbeitet dadurch derzett mit Rissenverlustem. Lar WSllersdorfer Panama. Die Verträge des Herrn Pappenheim. Die ,Wiener Allgemeine Zeitung" gibt zu dem WöllerSdovfer Skandal ein Detail, das ^besonders anvüchig ist. Es hantielit sich mn den Pappenhc im-Bertrag, den» Herr SMa-rz mit dom Allvvnibejsitzer der Wagenurä> Gswichtefabrik Jvsof Florenz in Fischamend, Pappenheim, geschloffen hat, der auch mit Hilfe SVlapz' Mitbesitzer der Glasfabriken in Möller'sdorf geworden ist. Pappenheim »hat — so schreibt daS erwähnte Blatt—,chen nach ihm bonann ten> und berühmt gewordenen Dertvag abgeschlossen, auf Grund welchem Pappenheim von Sklarz Materialien um den Betrag von 5619 Millionen kaufte, die nach Bersichemng von seriöser »Seite einen fünffachen Schätzungswert befaßen. Merktpjjrdigevweise wurden bei dieser Gelegenheit Kaufanerbieten, die ein Mehrfaches des vorgenannten» Betrages umfaßten, es gab Käufer, die 'bis gu 30 M i l l ia r b c n für das Material boten, unberücksichtigt gelassen. Man wird wohl unwillkürlich vermuten müssen, daß Pappeüheim nichtfe anderes als ein Strohmann des Herrn Sklarz gewesen ist, der einfach für sich selbst vorkaust -und gekauft hat. Dem Strohmann Pappenheim dürfte er sicherlich eine gewisse prozentuelle Beteiligung gugesagt haben, wenn auch konkrete Daten zur Bekräftigung dieser Vermutung derzeit nicht vorliegen. Ist doch eine andere Begründung einem nüchternen und objektiven Beobachter im Zufammen'hang mit beit Konstatierungen der WirtschastSpolizei nicht plai^i'c.^. E-> 'n? auch unbegreiflich, warum Herr S'i r: . -. ---.'ichei-m Materialien UW ' SS. Jänner 19S8 den fünften Dcil ihres Mmdesttvc^rtes verkauft hätte. Herr 'Sklarz, ein Geschäftsmann, der die meisten geschäftlichen Transaktionen für sich in vorteilhaftester Weise zu finalisieren verstand, wird doch ummöolich gerade in diesem Fall alle seine Geschäftsprinizipien verlaffen haben. In diesem Zusammenhang müßte man wohl schon dir Antwort aus folgende Fragen hören: 1. Wie ist »Herr Pappenheim zu den Geschäften in Fischamond, wie zu den glänzenden WöllerSdorfer Geschäften gekommen? 2. Wie konnten die Vertreter des Staates diesen katastrophalen Vertrag akzeptieren, diese GeschäftSgelbarung dulden und billigen? 3. Ebenso auffallend ist die Rolledes Sektion schess Hillinger, die dringend einer Aufklärung bedarf, der Aktionen der WöllerSdorfer Beschuldigten 'durchführen ließ, die er längst und wiederholt Gelegenheit zu vereiteln lhätte halben muffen. Allein an dein Pappenheim-Vertrag ist nicht gerüttelt worden, trotzdem HandelSminffter Schür ff den Bericht darüber bekom>men mußte und in seiner berühmt und bereits klastisch gewordenen JnterpellationKbeantwortung^ am 16. Dozemtber über den Pappen'heim-Vertrag wörtlicki folgendes sagte: „Hinsichtlich des sogenannten Pappen y e imve r t rageS wurde die Mögli chke i t e i n e r Stornierung oder Abänderung vorgcs e h e n." Davon ist nichts mehr dergleichen zu hören. Der Minister sprach auch von einem Armngsment- und von einer Wieidergutmachung. Auch wir sind der Ansicht, daß die Wiedergutmachung angestvebt werde, sei es, daß man die Be sch uld i gteu verhafte t, sei es, daß niau das gesamte Bermöge n der Wöllersdorfer strafgerichMch Der. folgten für die Wiedergutmachung beschlagnahmt." Wird die österreichische Regierung ihr Schweigen zu den vielen Enthüllungen über ihren Kompagnon Sklar : noch lange fortsetzen? Lodersturz du früheren Labarlnbestherr Aigner Selbstmord «der Anfall 7 Der OOjöhrige Kaufmann Pbilipv Rafael Aigner hat gestern auf tragische Weise sein Leben verloren. Er hatte gestern nachmittagim Hause, 1. Bez.. Heinrichsgasse 2, mit seinem Advokaten, Dr. Sachs, im Beisein de8 Dr. Winter, des Bertreters der Sedlmayerschen Brauerei in M ü n ch e n, mit der er in Streit lag, verhandelt. . Nach der Besprechung, in der eine EinigMgSgnmdlage gefunden worden war, gingen die drei Herren auf den Gang. Aigner blieb etwas zurück. Als Dr. Winter die Treppe hinunterschritt, sauste plötzlich der Körper AtgnerS in die Ti e f e, der tot liegen blieb. Die polizeilichen Erhebungen wurden ringeleitet. Aigner stammte aus der Gegend von K o m s r n und war verheiratet. Seiner Ehe entiproffen zehn Kinder. Lrotzlt i» Wie». Trotzki hat unter dem Nomen Leo Bramchein seit dem Jahre 1907 bis zu Kriegsausbruch m Wien im 19. Bezirk gswchnt und ist dann in die Schweiz übevsiedelt. Er trat in Wien nicht Politisch hewor, sondern widmete sich eifrig Volks wirtschaifilichen Studien. Er war daneben auch schrrflstellerlsch tätig. Er arbeitete hauptsächlich in der Nacht und lebte" vmn Ertrag seiner Artikel, die meist in russischen Zeitungen außerhalb Rußlands erschienen. Wiedecholi wurde er beschnWigt, als ' PolizeHpitzel zu snngieren. Trotzki war damals Menschewik und verkehrte viel in sazialfftischen Kreisen. Während seines Wiener AusenchatteS unternahm er öfter Reisen ins Ausland. In Wien trat er nicht politisch hervor und respektierte das Hm ÄS Politffchen Müchtlig gewährt« Asylvecht. Ae Mertnmsfunde in Bulgarien. Ein antiker Goldschatz. Am 28. Dezewber 1934 wurde, wie berichtet, im Dorfe Wultschi-Tm, in der Umgebung von Plew na, «in Schatz, bestchvnd aus Äs in ihrer Art einzigen religiösen Gegenständen aus nuassiven Sskarätigem Golde, ausgograben. Bei der Arbeit in einem Weinberge stießen die Arbeiter auf Geschirre, deren Material sie für Bronze hielten uud nicht weiter beachteten. Nach der Arbeit übevbrachten sie die Gegenstände dom Besitzer des Weinberges, der ein Fragment abschnitt und damit dom Bürgermeister anssuchte. Am nächsten Tage begab er sich nach Plowna, wo er erfuhr, daß die Gegenstände aus Gold seien. Jnziwi'scheu nahm der Bürgermeister dom Besitzer deu Schatz alb imd schickte ihn nach Plewna, von wo aus der Schatz dom Sofioter Siaatsmuseum übermittelt wurde. Gegenwärtig wird er in Sofia dom Publikum gegen ein zugunsten der Flüchtlinge eingehobenes Entree gezeigt. Sämtliche Gefäße sind mit Ausnahme eines Neinen Deckels aus dem gleichen 28- oder MarAigem Golde, von demselben Meister und in demsellbm Stkle hergostellt. Das für alle chavakterfftische Muster sind di« drei vÄiosartigen Zeichnungen aus zwei, refpektive drei Kreisen bestehend, die sich unter den zwisbelartigen Griffen und am Boden der Gefäße befinden. Die allgemeinen wie auch die speziellen Formen der Gefäße nnld die Ornamente beweisen, daß man es hier mir emer Berührung der MittÄmeerkultur und der oftastat' schen Kultur zu tun habe. Ctm, Oebins Mische MM. Der Stockholnier Berichterstatter des „Berliner Tage« blatts", C. Z. Klötzel, halt« eine Unterredung mit tiem U pühmten Ozientsorscher Sven Hedjn und seiner Schwester.

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