Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2127 (21.1.1925)
- Date
- 1925-01-21
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2979076-2981191-2981212--21713-3009051- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
OeKe T Wien, Miitrvock E-hat sich ein bowährttL System der Zusammenarbeit lyev.'ni*-- gkbÄdot. Im Kulmsrat von Triest nehmen an -er Ber'.valtmisi Ser Gemeinde Kvöls Zionisten (um» 33 im ganzen) aktiven An ifft. Auch an den Gemeind träten der Städte sitzen Fr,den irnd ZwNiisten. Es gebt in Italien -feine, ^iibcirfrapc. Dir I'Udenschaft von Triest fichtt darck Hrer günstiger; pokMch-en Situation die Wicht in sich, der bedrängten Indenschüft anderer Länidcr unter die Arme $it greifen. So hat Herr GiuftM Fans den Strom dor Nunler>ls-clausns-Qpfer der antifemitrschen Universitäten Europas nach JMien gelenkt mi>d er ist auch hout-e der Fördever all dvqsor Studenten an den ver- Ebenen Universitäten Italiens. War heute noch möglich ist. Prag. 20. Jänner. Der Vorstand des Prager jüdischen Nachanscs, Dr. Stein, hatte, wie die „Tribnna" meldet, die Alch'orderurvg der Zionisten abge-lehnt, Dr. Weizm a n n zu begrüßen. Daraufhin hatten die Zionisten erklärt, nicht früher in das Rathaus zurückzukohren, M bis ihnen Genugtuung verschafft tvorden wäre. Ursprünglich wollten sie den Rücktritt D r. Steins «Mn-gen. Wie Dr. Stein der „Prager Abendzeitung" hiezu mitterit, habe er, als er anfgüsordert worden war, in bas Enipfang-lomitee zur Begrüßung Tr. Weizmanns eirtzutreterr, ad Person am abgelehnt, und seinen Stellvertreter ersucht, der Einladung Folge gu leisten. Dieser sei geneigt gewesen, in das Komitee einzutreten, falls ein« Einladung an ihn engeren tve rde; eil« sÄche fei aber nicht evMrvgen. Luftverkehr London—Sa» Franrirco. Der Fahrpreis nicht höher als die Schiffs« und Eisenbahn« besSrderung. * Aus London ftxntib berichtet: Im Laufe des Irühsahrs wird ein regelnräHvger Luftverkehrs dienst von London über Boston nach San Francisco vevwiMcht werden. In Boston fft eine VrvkchrÄuftschiffahrt- ^sellschaft mit einem Kapital von 6 0 M i I! i o n e n Dollar gegründet worden, die beabsichtigt, 80 Luftschiffe erbauen zu lassen und mit dieftn den Verkehr auf der genannten Strecke zu besorgen. Jedes der Luftschiffe soll in der Lage fein, außer 100 Passagierc^ auch noch 30 Tonnen Fracht zu befördern. Die Gesellschaft glaubt, di« BesvvderungKkosttNi so niedrig ansetzen zu Wnrnen, daß sie die Kosten der Gijenbahn-, bePiehuldMveise Schiff sbesörderung »icht überschreiten Werden. , -ie AntSnzer von Pari». Sin einträgliches Gewerbe. „Aew Aork Herold" veröffentlicht bemerkensrveue Einzelheiten Wer die glänzenden EinkommenSverhAtn-'ffe der in Paris tätigen Berufstänzer. Dem Malt zufolge hat sich in Parias ein regelrechter BerusWveig von Eintänzern ge-Mdet, die in jeder Hinsicht zu den „neuen Reichen" gezählt ^werden dürfen. An der Spitze der Großverdiener unter den Eintänzern steht ein junger Engländer, der im vorigen Jahr den Steuerbehörden' ein Einkommen von 300.O0O Franken fatiert hat. In dem Bericht wird weiter die Zahl der Eintänzer in den Pariser BergmlgungslM'len, die jährlich mehr als 1O0.0O0 Franken durch Ähre Beherrschung der Modetänze verdienen, mit mehr als dreißig angegeben. Die Eintänzer erhalten in Paris von den alten und jungen Damen, deren gewerbsmäßige Tanzpartner sie find, Honorare, die sich zwischen 60 und 5000 Franken für einen einzigen Tango oder Shimmy bewegen. Den Rekord 'Mt eine steinreiche Südamerikanerin,-dir kürzlich einem jungen englischen Eintänzer 15.0 0 0 Franken für den Unterricht in einer Abart des Paso döble geschenkt hat. Im grellen Gegensatz zur .Höhe der Honorare, die die männlichen Eintänzer für ihre Kunst von der tanzlustigen Damenwelt beziehen, stechen die Trinkgelder, mit denen ihre wei blichen Kollegen von der Herrenwelt bc» dacht werden. Dem „New Aork Herold" zufolge pflegen die Herren in den mondänen Danzlokalen von Paris den Ein« tänzerinnen für je einen Tang 10 oder h ö ch st e n S 5 6 F r a n k e n zu spendieren. . Re Aorarolle als Posromdeute. Von einem ukrainischen Offizier vergessen. Aus Lemberg wird uns berichtet: Vor einigen Tagen fomciit? ein jüdischer Briefträger im hiesigen ukrainischen Museum unter anderen Seltenheiten auch eine Dhorarolle. Bei der Polizei, die sich für die Herkunft dieses Mufealstückes der Ukrainer interessierte, erzählte der Direktor des Mus-eums, Dr. S - w i e n z i z k h, daß im Mwi vorigen Jahres ein Mann, namens Kitt, angeblich auS Horod e n k a, die Thorarolle dem Museum geschenkt habe. Kitt lza.be angegeben, daß die Thorarolle von einem bei ihm ab« gestiegenen Kommandanten der ukrainischen Atnttc Fnrückgelassen worden sei. Da Kitt keine Verivendung für die Dhorarolle hatte, schenkte er fie dem ukrainischen.Museum. Wie aus der auf dem Mäntelchen oer Thorarolle eingestickten Legende zu ersehen ist, stammt : iefe aus hem Anfang des 19. Jahrhundert- und ist somit j.tzt über 200 Jahre alt. Die Dhorarolle zeigt an mchreren Steife» große Bluts-lecken auf, was die Vermutung nahelegt, daß die Rolle ein Beutestück aus der Pogromzott in der Ukraine ist. Die Polizei hvnteÄegte di« Dhorarolle vorlänfi.1 in einem Keinen Betha-u-, Wiener Mnrgen^eitttnff. ' 8in Wiener Kaufmann in Budapest verschwunden? Budapest, SV. Jänner. Der Direktor einer Wiener Akuengoscllschaft. August Engelhardt, hat heute bei der Polizei die Anzeige erstattet, daß der Karrfmarur Ignaz Kurzfeld zu Beginn dieses Monates nach Budapest gereist sei, von ivo er mit Valuten im Werte von 2 0 0 M i l ltone u K ronc it am 7. Jänner nach Wiel? hätte zurückkehren folleir. Kurzfeld sei aber tveder in Wien eingetroffen, noch hg.be er irgend ein Lebenszeichen gegebeir. Da Engelhardt eS nicht für ausgeschloffen hält, daß Kurzfcld ei »rem Verbreche« zum Opfer gefallen ist. trat die Polizei unverzüglich Erhebungen eingeleitet. Ser Mord am Karlsvlatz. Gestern hat der Borstand des gerichtlich-medi>ziuischen Institutes, Hosrat Profeffor Dr. Haberda, die Obduktion der Leichs der auf so tragische Weise ermordeten Comptoiristnr Berta Geißler vorgcnom-men. Das Ergebnis zeigt, daß der Mörder gegen fein Opfer mit dem dolchartigen Messer einen Stich geführt ha>t, der den Tod der Geißler zur Folge hatte. Ter Stich twar an der Linken .Halsseite eirigedvungen, shatte die große Halsschlagader geöffnet, »var daun hinter dem Schlüsselbein in die Brust gedrungen, hat die Lunge verletzt und ist noch in die Rücken wa n d eingedrungerr, wo er einige MLcnmuÄMv verletzte. Saust wies die Lerche keine weiteren Verletzungen aus, außer leichte Dvuckfpuren an der Oberlippe, die offenbar davon herrühren, 'bta<{j der Täter seinem Opfer den M u n d z u g e h a l t e n hat, um das Schreien zu verhindern. Er kann kein Mut fetzen. In dem Hotel, in dem sich Berg meist er nach der Lat als Karl D -umv n t, Student aus Salzburg, gemeldet hat, nahm er die Hilfe des Stubenmädchens in Anspruch, um sich den Verband an der Schnittwunde, die er sich beim tödlichen Stich selbst zugesügt hatte, richten zu 'lassen. Als Be rym erster um die Ursache der Verletzung befragt wurde, sagte er, er habe vor seiner Abreise in Salzburg so UWöschickt in eine Glast«re gegriffen, daß die Scherbe brach und er sich zerschnitt. Er war beim Verbitten u-ngemem. aufgeregt und zitterte förmlich. Das Stubenmädchen fragte ihn, warum er wegen der unbedeutenden Wunde so aufgeregt sei. Da ert.viderte der Raubmörder, der kurz zuvor den entsetzlichen Stich geführt, er sei nun einmal so, daß er ke iu Blu>t sehen könne! AurMndische Kranke kn Men. Bon dem alten Ruf der Wiener medizinischen Fakultät angelockt, kommen ständig, besonders aus Polen, viele Kranke hierher, um hier Genesung zn finden. Selbst unheilbar Kranke glauben, daß in Wien doch vielleicht «noch Hilfe für sie 5U finden wäre. Wie viele enttäuschte Hoffnungen gibt es da: denn auch die Wiener Aerzte Wunen keine Wunder tim, und es sollte sich ein jeder gut überlegen, che er seine Familie der letzten Geldmittel enMößt, um einen Kranken, der von einem tüchtigen Arzt dccheim für unheilbar erklärt wurde, zu einen? Wiener Professor zu schicken. Aber es liegt in der Natur des Menschen, daß -er nichts unversucht läßt, um die Gesundheit wieder zu erlangen, und so manchem, der «ach Wien kommt, könnte auch wirklich geholfen werden, wenn er nicht seine Geldmittel unnütz aufbrauchte. Der Kranke, der in Wien unbekannt ist, erinnert sich irgend eines Mannes aus seiner Heimatstadt oder sonst eines Bekannten, der jetzt in Wien wohnt, und dort holt er sich Ratschläge und beifolgt sie auch, obwohl der Betreffende vom Wiener Aerzte- und Dpitalstoesen nicht mchr weiß als der Fremde; aber er will sich doch als der eirvgeisessene Wiener zeigen, darum redet er irgend etwas nach, was er einmal von jemandem, der in einem Spital gewesen ist, gchört hat, unfo ehe der Kranke an di-e richtige Stelle kanvmt, hat ihn der Aufenthalt in Wien schon unnützerweiise viel gekostet. Biel Wimmer aber ist es noch, )venn der zugereiste Kranke an jemanden gerät, der sich ein Gewerbe daraus macht, selche Leute auszubeuten, wie es sehr häufig geschicht. Ja, die Mressen von „hilfreichen Menschen", di« man in der Heimat von solchen, die in Men geüvrssn sind, mitgeteilt bekommt, sind sehr häufig nichts anderes, als die Adressen derartiger Ausbeuter. Diese machen sich natürlich mit ihren Kenntnissen sehr wichtig, wissen in Wivklichkett aber nicht einmal richtig Bescheid. Diese Leute wollen gar nichts anderes, als den fremden Kranken so lang wie möglich in ihrer Gewalt behalten, um recht viel Geld aus ihm herauszuziehen. DartM tun sie, als wäre eS schwer, -sin Spttalbett zu bekommen, und der betragene Kranke glaubt ihnen rmd ist ihnen noch wer tveiß wie dankbar, tvenn sie schließlich mit dem Auifnahmescheln kommen. So kam.kürzlich ein Mann nüt loO Dollar nach Wien. DaS wäre genug gewesen, um die Spitälskosteu für drei Monate zu erlegen und auch noch in die Heimat zurückznkommen. Da «r in emeirchalib Dkonahen geheilt werden konnte, war cs also mehr a«l8 genug. Er aber fiel solchen unberufenen „Fürsorgern" in die Hände, die chn bet verschiedenen Aerzten hermnführten, ihn eine ganze Weile hinhiel-ten, bis angMich der Aufnlchmeschetn für daS Spital -erwirkt -war, und als e8 dann so weit war, langte sein Gold nur noch ffir die SpitcklSkastm eines Monats. Die Verzweiflung dieses Mannes kann man sich leicht vorstellen. Solche Fälle kommen täglich vor. Darum merke sich jeder, der nach Wien führen will, uni dort Hei-luug zu suchen: 1. Die Wiener Spitäler verlangen, daß die Verpflegst gebühr für drei Monate bei der Aufnahme erlogt werde. n. Jänner IM Rr. SM .>laun die Heilung früher erfolgen, so wird der Uebevschnß zurukk.n'aobcu. Es ist falsch, auf die Mildtätigkeit der Wiener Juden zu rechnen. Die Wiener Gemeinde hat ungeheure Arnrenlastcn zu tragen und ihre Mittel reichen nicht auS, lmt jedem Auswärtigen zu helfen, der hier Genesung sucht. & Wer nach Wien kommt, wende sich sofort au die Arveitsgenteinschast „Krankensürsovge", Wien, 1. Bez., Seitcnstetteugasse 2, Tür 22. Sprechzeit ist Montag, Dienstag, Mittwoch lUkd Donnerstag von 2 bis 3 Uhr. Auch schriftliche An. fragen von auswärts lverden beanttvoriet, wenn 4000 östcrr. Kronen oder Gegonivert beittvgen. Maten und Magmen. Cin Vortrag in Budapest. In einem Vortrag, den der Präsident des Lande-. Verbandes für Landeskunde, Bela Vikar, kürzlich in Bttdapest über „die ungarische Raffe" hellt, sprach er auch über den Einfluß des Judentums auf die ethnische Gestaltung der ungarischen Rasse. Nach einem Hinweis auf die verschiedencut Raffeumischungen, die die magyarischen Landsucher auf ihren Wanderungen durchzumachen hatten, führte der Referent aus: „Auch das Chasarenvolk, dessen Sprache die türkische war, übte, besonders ethnisch, einen stärkeren Einfluß auf dieses ältere Magyarentum. Wir wissen, daß das Arpadhaus in die Chasarendynastie eingeheiratet hat. Bei den Chasaren waren um dieselbe Zeit auch innere Unruhen ausgebrochen. Ein Teil der Bevölkerung trat mit der Dynastie zusammen zum mohammedanischen Glauben über, der andere Teil aber blieb dem jüdischen Glauben treu, dem auch das Herrscherhaus bis dahin gefolgt war, so sehr, daß es mit der Religion auch die hebräische Sprache adoptiert hatte. Da die magyarische Raffenfrage in tendenziöser Weise mit der Judenfrage vermengt wird — sagte der Referent —, muß ich über die Verschmelzung der Chasaren mit den Magyaren ausführlicher sprechen. Die mohammedanischen Glaubensbekehrer warfen sich, nachdem sie die chasarische .Herrscherfamilie für die mohammedanische Religion gewonnen hatten, mit fanatischem Eifer aus die noch judaisierten Chasaren. Diese mußten übertreten oder auswandern. Da die eheliche Verbindung mit der Tochter des Zaren der Chasaren, nach damaliger Gepflogenheit zugleich ein Bündnis dev beiden Herrscher bedeutete und zur Folge hatte, daß die Prinzessin von einer ganzen Armee in ihre neue Heimat begleitet wurde, folgten die Chasaren in Maffen dem Fürsten A l m o s auf seinem ErvberungSzug gegen Westen. Aus zwei Gründen: einmal, well sie hofften, auf solche Weise ungestört ihre Religion beibchalten zn können und dann auch, well der Feldzug entschiedene Vorteile in Aussicht stellte. So kam es, daß die Chasaren als achter, mit den übrigen Völkern gleichnamiger und gleichberechtigter Stamm in Arpads Ungarn einzogen. Die Geschichtsschreiber berzeichneten, daß der Teil, der sich den Magyaren anschloß, bloß ein Stamm des Chasarenvolkes, und zwar der K abardenstamm, gewesen sei. Nun ist aber erwiesen, daß zur selben Zeit, als ein Teil des mächtigen Chasarenvolkes zu Arpad überging, sich auch die Kabarden ihnen anschlossen." Interessant ist, waS Bikar über die von Polerr nach Ungarn eingewanderien Juden sagt: „Ueber den nördlichen Grenzen kamen in immer wachsender Zahl Juden aus Polen ins Land und siedelten sich daselbst an. 2luch diese Neuankömmlinge entstammen dem Chasarenvolk desselben einstigen großen Türkenreiches wie die jüdischen Chasaren, die sich Arpad angeschloffen hatten. Daß die polnischen Juden in ihrer großeir Mehrheit ursprünglich gleichfalls Türken waren und ihre türkische Sprache erst später gegen ihren heutigen deutschen Dialekt vertauschten (?), wird durch ihre religiösen Schriften bewiesen, deren mit hebräischen Buchstaben geschriebenen türkischen Texte allgemein bekannt sind (?). Die polnischen Juden sind danach turanischeu Ursprungs und wir müssen sie als verwandtes Volk ansehen, wie die an der Donau angesiedelten Bulgaren, obgleich diese heute flämisch sprechen und ihre ursprüngliche Sprache, gleich den galizischen Juden, im Laufe der Jahrhunderte aufgabeu. Da die Raffenftage gerade gegen die Juden ausgespielt wird" — führte der Vortragende weiter aus —. „muß ich betonen, daß es unter den ungarischen Juden keinen von semitischer Abstammung gibt. Die hebräische Sprache ist Wohl eine semitische Sprache, tvar aber aller Wahrscheinlichkeit nicht die Ursprache des Judentums (?). Von den Phöniziern, die Semiten waren, lernten die Juden die Schrift und den Handel. Ju ihrer Nachbarschaft wohnten mächtige semitische VolkSstümme: Affyrier und andere, so lag aller Grund dafür vor, daß sie ihre ursprüngliche hetitische Sprache gegen die semitische hebräische eintauschten.(l) Nimmt man nun zu alldem noch die Tatsache hinzu, daß in Ungarn jede einzelne Gruppe dieser verschiedenrassigen und einst auch verschiedensprachigen Masse auch vielfach sich unter einander vermischt hat, so müssen wir zugeben, daß die Forscher recht haben, tvenn sie feststellen, daß eS hier nur noch eine einzige Raffe gibt: d i e R a s s e des mitteleuropäischen Menschen, der wirklich von uns und rund um uns in allen Richtungen der Windrose überall zu finden ist."