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Wiener Morgenzeitung · 1925-01-20 · Heft 2126 (20.1.1925) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2126 (20.1.1925)
Date
1925-01-20
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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^fti, AN Mm, ftfrnttog 6itt krprrffüNNvrrlsch mit der Pistole. Gestern abends erschien in der Wchnung des königlich rumänischen MtzSkoHM Jacques Radoj ein Mann, angoblich mn eine chm für geleistete Dienste zugesicherte Geldsumme zu bchoben. Er ließ sich nicht abweiftn, obwchl chm micheteilt wurde, daß AtonsuL Nadoj von Wien abwesend sek, zog vielmehr ein« Repetierpistoft und bedrohte die in der Wchnung anwesende Schwiegermutter des KonsM-, Frau Rosa PiperSberg. Der Mann wurde von der rasch herbeigerusenen SichecheitLwache arigehaltLn und zum Amte gestellt. Er gab an, mit dem Tischlevgshihftu Johann Barg«, im Jahr« 1894 zu Kistarsca in Ungarn gehören» identisch zu sein. Di« lm Besitz des Arretierten vovgefrindene Waffe erwies sich als ungeladen. Der Ungehaltene wird nach Abfluß der polizeilichen Erhebungen de>M LandeSgericht« ringedefekt werden. £!e Süden in der khemle. Bon Rudolf Seiden. Mödling. S.* *) Marie Curie-TNodowSka ist ein« Warschau stammende Jüdin. Sie war mit dem (inzwisckftn verstorbenen) französischen Gelehrten Pierre Eur^e verheiratet r m gemeinsamer Arbeit gelang es ihnen, ein neues Element, das Radium, aus der Pechblende a-üzuscheidcu. Di« Bedeutung dieser nach zehnjährigem Expevinremieren «rsclgren Entdeckung für die Heilkunde kann on dieser Stelle nicht besprochen werden. Seit dem Lode ihres Gatten hat Madame Lnvft seine Professur an der Pariser Sorbonne wttw. Das von Madamr Curie davMellte reinste Radiumpräparat wird für Vergleichs- Zwecke als offizieller internationaler Rad:uinst a nda rd in Paris im Institut des poLs ct.taC »»«sures aufbewcchvt. (1 „Curie" ist ft ne Menge Emanation — daß ist Ausströmung radioaktiver Substanzen—, dft mit 1 Gramm Radium int radiüÄktivett Gftichg.wicht steht.) Die Akademie des seiences zu Parks bsrarrftaltat anläßlich des 25. Jahvestages der Entdeckung (1924) ein« Galasitzung ntwr dom Vorsitz des Präsidenten >der Republik; d,« französische Kammer siprach der Forscherin aus dem gleichen Anlaß eine ftbeMängllche Ehrenipension von jährlich 46.00g Frmtken zu. BedsutungSvoll sind BodländerS Arbeiten Wer Elektroaffin-ität der Elemente, doch können sie noch nicht als abgeschlosftn aws«s«ihen werden. Heinrich Laro kam in jungen Jahren nach England, um hier, m der ersten H'eimat der chenrischen Großindustrie — gleich G. Lunge einen gründlichen Einblick in sie zu gewinnen; später kehrte er nach Deutschland zurück, diesem sein« umfassenden Kenntnisse zur Verfügung stellend: er wurde Direktor der weltbekannten Badischen Anilin- und Sodafabrik ln Ludwigs- Hafen. (Er gab dies« Stellung nicht aus, als ihm die Lehrkanzel für technische Chemie am Polytechnikum in Zürich anMoien wurde, sondern schlug G. Lunge für die Proftsfur vor, der st» dann auch erhielt.) Gemeinsam mit Grietz stellte Cavo erstmalig daS BISmarcküraun (Besuoin) her, das ein fchr kompliziert zufammengesetztes Gemisch verschiedener Beobindungen tsr. Als de« größte Chemiker seiner Zeit gM Exzellenz Geheimvat Professor Adolf Ritter von Baeyer <1888 dir 1917), ln dessen Adem auch jüdisches Blut floß. Mit 25 Jahren habilitiert« er stch, wurde Mb Professor an der Gewevbeakademft, dann an der Kriegsakademie, schließlich an den Univerfttüwn j« Straßdurg und in München. Di« Zahl der von Baeyer stammende«, sehr bedeutungsvollen Entdeckungen aus dem Gebiet der ovganisch.-n Chemie ist groß; sie ist ein Beweis für di« Mferordentliche ArüeiiSftou.de dieses Forschers. Sein besonderes AuMiimerk leM« er aus die Kondensat io ns Produkte von Ald^yden und Anhydriden mit verschiedenen Kohlenwasserstoffen, insbesondere Phenole», und OKiphenolen. So gelang chm denn aMald die Entdeckung wichtiger Farbstoff«, unter anderem d;r grünin Cörnleins. des pröchtig-roten SssinS und — als fein größer Erfolg — des synthetischen Indigos; ms diesem vermocht« et noch das Indol herznftellen. .das trotz ftitws nuangmehmen G«vuch«s in der Pavfumerft Verwendung findet. (KoMmrievt stinkt eS fäkalartig, sehr verdürmt riecht es wie Jasmin, in dessen Blüten es auch vörkonnnt.) Heul« hat der künstliche Indigo den mMMchen Färbsioff — der seit dem Altertum in Bermndnng stand — säst ganz verdrängtr sowohl durch fein« BtllWsit alz auch durch seine Reinheit und Pracht. beschäftigte sich Baeyer «H4 der Grforschnntz der Terpen« und mit Untersuchungen - Über dt« Kottst! tu« t-on organischer Verbindungen. Aber noch ein« urvße Zahl hervorragender Synthesen wurden 'N Baeycrs "Eoratorium ausgeführt: so die des Krapprot (Ävaebe-Liebernwnn), BitievmöndMgrün (O. Fischer) trfw. Bekannt ist auch Baeyörs Erklärung der SpannungStheoris, durch di« viele wichtige Erscheinungen in der Chemie ihre Aufklärung landet!. Baeyer wurde vielfach geehrtr KSnig Ludwig btt Zweite "hob ihn 1885 in den erblichen Adelsstand; auch den N o bel-Preis erhielt er zuerkannt. Geh-immt Professor yrid Haber, derzeit Direktor deberühmten Kaiftr-Wiihrlttl-Jujliluut für physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin, mt sich unvergängliche Verdienst« erworben durch «im Erfindung vcu *) Siehe „Wiener Morgeimiltma" wrm 4L rmd 15. d. __gjteftcr gfttfraenaeUtttifr_ Reich zu werden ist hcuduiftge leichter als früher Dai lehrte Oehe innii des Rrfo^s der Milliardär«, der sicherste Wegweiser tu Reichtum, Macht und Ansehen Ist die Energie Dam Warf es stählerner Nerven, einer wlder&tsftds* fähigen und widerstandsfähigen Konstitithon und einer feampffreudigen Ausdauer, wer von Kindheit auf DIANA Franzbranntwein mit Menthol gebraucht, stählt seine Nerven, macht die Konstitution wider* standsfähig, kraftvoll und schafft eine kampffreudige Ausdauer Ueberau erftüftHcb *6*39 WIEN, II. Cfttforfftsfraa* 109 PMMB, VIII. Uihia, Urahdliljove 1673 größter TmcMit«: Synthese des Ammoniaks a»S Luftstickstosf und Wasserstoff, wobei Uran als Kakaüisaiar verwendet wird. Für diese Erfindung ttmrfcc Professor der Nodel-'Preis zugösprochen. Jiddischer A'bstamnnmg ist auch der Skandiuavftr Niels Bohr. der Begründer der modernen Atom^ und Spektra lthe ort«, dir ihm 1922 3xm Nobel-Preis für Physik eintrug. IM gekoren, erhielt er 1911 den Doktorhut (Kopenhagen); 1913 veröffentlicht« er die neue Quantentheorie, -indem «r-dft Gesetze der ElektrodynamiL als für die Erstheinungen in den Atomen ungültig erwies mD, von Planck- Einstvinschen Hypothesen auSgchend, die BM'eMng der El-sktvomn im Atom und die Emistions- und AbsorptwuSvorgänge evklärke.» Bchr arbeitet« auf einem der schwierigsten Wissenschaftlichen Göbftte und es ist fraglich, ob und warm hier all die vielen noch ungeklärten Fragen ihre Lösung finden werden, Venn nur wenige geniale Forscher werden auf dem Wege, den Dohr beschritt, weite« vorzudringen versuche«: er dfttrt fast lknilderwfttdbar« Htndemisft. In der vorläufig avzuschNetzenden Artikelserie habe ich versucht, die Bedsütmrg der Juden für die Entwicklung der chemischen Wissenschaft und Industrie zu ftiz-ftren. Es ftt noch bemeM, daß eine -derartige Arbeit — zumal im Rahnien einer Tageszeituing nie Anspruch auf VoNständigkelt erhöbe« rarf, da ja nur eine fchr beschränkt« Anzahl von Erfindern und Erfiudu'ttgen Berücksichtigung finden kann und überdies dft Auswahl derf«l>ben immer sulbjektiv bleiben muß. Auch soll die Schwierigkeit bevÜcksichttgt wenden, die sich dem Thema dadurch bietet, daß einerseits sehr Viels jüdische Ehemiker (Und das gleiche gilt auch für andere G.'-.'ehrte und PevMi'chMten, die ~' mehr oder weniger — Großes leisftten; a'ber bekimntlich auch für ganz «lftbchsutönde Men chrn) ihr Judentum ängstlich verbargen und verbergen, anderrrseitß das Hlographische Queklenmaterial aus vielen Büchern, Zeitschriften unfo Zeitungen zusmnmengetragen werden muß. Wien. 20. Jänner. * Die Diebstähle im Wiener Staatsarchiv. Die die Wätwr melden, wurde Sonntag der Drwatgelohrte Dr. Karl Hau« wegen umfanaretck^r Di Mühle in einer Reihe von europäischen Staatsarchiven von der KrlmimcholWi verhaftet. Er hat bereits ein (Mfänbnfö albgelegt. Mit ihm -Eich wurde sein FMlud, der frühere Zuschneider Karl Maria Hohr iv* löchern frstgvnottlrnen. Die beiden tvohnten zttsamMn UW 'bei der Dllrchsuchung ihrer Wohnung wurde eine große ttwjalM von Dokmuentelr, Au^arauilnen, Briefen nsw. vorgefuirden, draus verschiedenen Archiven, daruniar auch aus dem Wiener Staatsarchiv, stammen. Dr. Hauck hat im Jahre 1919 im Archiv Stlidien gemacht. * Dl« Eehekumgen des Stadtschulrates Über den Selbst- Mord des Realschülers Feyemann abgeschlossen. Der Stadtschulrat für Wien l)at die un»sanstreichen Erhebungen, die durch den m 6. Juli 1924 erfolgten Sewstniord des Schülers der Währin-ster BundesreMhtts« Joseif FehMitönn veranlaßt wltvvm, mlnmchr aWchlosftn Sie l-aben ergeben, daß der nnmitteHar« Anlaß n« dein tragischelt Schritt des Schülerdarin, gelegen war, »aß er als Nepetent rmterlich ein nnamistigeS IahoeSzeliMis cchiett uu.d ihn dieser Mißerfolg fubsaktiv unerwartet traf, Dis uns,linstig? Klassifikation war in oinem im Heiden in komulüitteil (yegelsttäldde streng, stand jedoch mit den in Geltung stehenden Borschristen nicht in AftderDruch. Alle in Betracht kominenden Lchrer sowie der Dwsftor sind mn der ihrem Amte snWrecheniden -Objektivität vovgegangen. * Das Wetter. Die BorallSsage bezeichnet den hervschende« Wettercharakter als anhaltend. * Die LebenSmittvlmiirkte. Da auf dein aestrigm Rind e r nr a r k t in S i. At a c x die Rindewreise um 1(100 bis -000 Kronen pro Kilogramm, je nach ÄUalitat, gefallen sind und der Fleischahsatz ohnehin andauernd tzt wütrschen übrig läßt, dürste im Lauft der Wockre eine B e r v i ll! g u n g der Rinvfleijchpwift statmnden. Gestern ötftben d« Preise vorläufig unverändert. Der Berkchr hielt sich im engsten Naürnen.. Dar Malchma xL^ tek tui.-* ütö^tiuu-er^Uli-«'.“S'U 90. 1926 ettk s r„rTi»awr—MiMienwiwirirmiii'r- ~t - ■ T" > * - 1 I miauch mit Jmpmttwaren für -den schwachen MontSgIb^arf ansneickurn-d beschickt. Preise bei schwacher KäufekVetelliguwst wie hi der Borwockn:. Butter und Eier waren Über Bedarf vorrätig. * rSdlicher Unfall. Am 14. d. nachmittags war der zweijährige Johann Scheide! in der elterlichen Wohnung einem am Lftn stellenden Kochtopf mit stederdsm Schmalz zu nahe gekommen und hatte sich hierbei mit Schmatz übergossen. Das Rind erlitt schwere Branwvungen uckd starb. * Di« Lebensmüden. Die Süjchrige Hausgchilfin Kacharina N o e! tvurde gestrm früh in ihrem Zimmer mit Zeichen einer Leuchl>ga8vergtftmtg leblos aufgsfuckden. Die. ReMnäSgeftllschaft konnte nur mehr den Eintritt des Todes fest-steuen. Es hanidett sich um einen Selbstmord. Rach vovgefnn/denen Mschiedsbriesen ist unglückliche Liebe da- Motiv der Tat «wesen. — Die Hausa»hilfin Irma Sch. versuchte sich gs^m früh diirch Genuß von Rattsli zu vergiften und wurde ins Spital gebvacht. — Di« 19jährige HauSgehnftn Ernestin.' Sch. hat sich Sonntag übendbei der Schleuß« Mischen vrr Brigitta- und Gatzwrdrück« in den Donaukanal gestürzt. Sie wurde gerettet und ins Spital geibracht. — Die LZjäiyria« Johanna S. hat sich in der Nacht zum Montag in einem Hotel in der Innern Stadt *it arSMerttrtam ZriDnd aus rtnem Fenster siel MeMnin in vollständig aulMeivetsm Zustand ans di« Straß« gestur?st. Sw wurde durch di« RetM-ngSgesellschaft in! Spitm grörachr. * Kageneinbruch. In der Rächt zum Montag wurde im der Filiale Rennweg des Ersten Giemr Koiynrnveretns «.ln Kastenefttlbruch veMt. Die Täter erbeuteten zirka 23 Millionen Kramn Bargeld und SsbsnSmitiel in der ä von ß Millionen Kronen. * MißMckter Fluchtversuch des Massenmörders Marurese». Aus Jassy meldet I. T. A.r Der Lfttzi« der Gvenzwachr, Ma rare Sem der unter der BeschuldmunL in Vertugen am Dnftster (Beßarabien) 33 jüdische Flüchtlinge ennordet und »uSgettttcht zu lMn, seit einigen Monaten in Hast ist, hat am 12. d. «inen Fluchtversuch unkernommeu. Er konnte wieder ergriffen werden. Seine Bewachung wurde verschärft. * Kaschruthvorschriften gelten In Amerika als Gesetz. Das ameoikauischö oberste Gericht har dieser Tage entschieden» daß di« im Staate Rew-Uork van den Wischen Gemeinden ein>seführtv KaschruthordNung vor den ckWrttcmischen Oft* richten a!S öffentliche- Gesetz M Richter Satherland, der.die Entscheidung des «bersten Gevichtes vorlas, or- Äärte ausdrücklich, daß di« jüdische Bevölkerung, die auf rituell« L«iben4ftchrung Gewicht legt, geschützt werden mutz. In der Begründung wird zertder heworgcholbelr, daß der Oberrichter Louis D. Braudets, der Jude ist, an dieser.Entscheidung nicht Teil.daran hat. Der Gchnft des OborstaatSanwattes,- Samuel totstett«r, der den Mv-Yovker Kalchruthrat gsgeMbrr Lrn erichten vertreten hat, gibt delanut, daß er im Aufträge^des KaschtuchrateS eine Formulftvung der Kaschvuthvorschriswn, die laut Entscheidung des Mrsten Gerichtes in Slnwrika zu gelten haben, demnächst vornchtnen wird * Ein Rabbiner zum Sprecher deS kalifornischen Parlaments gewählt. Dieter %m irmvde in Saeramemo die neue Session des kalifornischen Reprckftnt.atttenha»rseS eröffnet. Zum Sprecher des Hauses wurde Dr. Rlldstf I. Eoffe«. Rabbiner km Dempes Sinai zu Oaklanü mit i1 Mgen 28 StrmmLN, die für den evangslischen Prediger John Hargrave abgegeben würden, gewählt. * Der Oberrabbiner int Haag gestorben. Der Oberrab- Aner im Haag, van 8001t, ist am DonnerStaig den 16. d., abends, im Alter von 73 Jahve« gestovben. Obervabbiner Vau Loon war der ältest« Rcrboimr Hollands; er genoß als Sesltrger wie als Gelehrter einen Ruf, der über di« Grenzen olkmds hiuausging. * Srösfnuna des dritte» Bandes des Goldenen Bnches des RaitonalfoNdS. Demnächst wirb der zweite Band des Goldenen Buches deS Jüdischen Nationasfonds ckbgeschlossen sein. Die letzt« EintvMng wird der Name des Barons Edmond >d° Rvjl)- schild sein. Der mitte Band wird mit der Eintragung Sir Herbert Samuels eröffnst werben. Für die Eiutraoung Baron Rothschilds und. Sir Herberts in das Golden« Buch wurden i" vevschftidenen Ländern SM Pfund gssammelt. Bereine. Vorträge und Bersammluugen. Jüd Morgen um 8^Uhr^ckänd^ Ä Ä? Äl^k^örl er« Stadt. «... .... ww,« ..Vortrag des Herrn Dr. LeöyÄd Sofer: „Wästina, eine Sicherung für den Fortbestand des Judentums". — Ziontstisch« Sektran Prater. Der für hmte angchttzw Hottrag^Dr. Gelber entfallt. Anstatt dessen um 3 Uhr abends Mnarvensammlung mit der TageSorduMg: Wählet zum Parreirat. Di« Mtglieder werden auf diesem Wege «lugelMn. Äktttwoch de« Li. d. um 8 Uhr abendS PatDinakunde; Dr. Söv GvlbyÄmirer. — Zionistische Frauenorganisation. Heute um 4 Uhr uachrnittagS im KuMalon der Fmu In«. Ackevwanu, 1. B-z., Herrengasft Sl. Sitzung. — Zionistische «Sektion 6. vis 3. Bezirk. Heute, präzise 8 Uhr abends. 8. Bez.. Bennchikatz 1, Dr. Me Hvftnanu: Jtidiifches Ktt-ust getvevbe (mit zahlreichen Lichtbildern). — Der Verein FranenhilfSaktlon für Kranke.^und Wöchnerinnen veronftaltet aMUich seines einjährigen Destandes Sonntag den 96. d. im großen Saal« des Hotol Laut mental einan Mtchchrwe unter Mitwirkung bekannter, Künstler, zu welchem alle AMiÄer Wlitz eingvladen werden. Restliche Karten Mt der WMdW«. — Der«-In zur Bcj vrgu ng hi!lsShedÜr.ftiger israelitischer Waisen in Wien. GemrasVeMMMlUng am Gormtag um halb 11 Nh" yovmittags. 9. Bez., UnidetsrlätOraße 4. DüS Zionistische LandeSkomitee vvsucht aüe Ant SchÜttel wohnhaft«« MiMMmKäenossen. stch schriftlich oder „inündlich hei der Ziouistilschen Se.ktiotl Lauvftraß«, 3. Bez., Lolveugage Nr. 36 (Cafe Lovrana), zu melden. Sdrechstunden. jeden Mittwoch avendß von 8 «bis 10 Uhr im Eaft Lovwna. Radi«.Salon Im »Mo«« MorgenzeUlmg" » m «Da« «" Ergott A.-G.. 1. Bez.. Schwedenplatz 1. Pürsütznma der Wiener Sendung täglich von 11 dA \ Uhr vNüagS u»b von 4 bi«18 Uhr nachmUtags. ein* tritt frei. Ket « Sf 0 n f« » « n «, ® t* kauf erstklassiger Radio-Apparate und -Bestanbtvtl» » Radlopro-ramm für he«ter 11 bj» 1 Uhr: VormittaaSmuÜk. — (Prpgramm nüch An- 4.10 Vis tz Vtz t MmMag»komert. Unttt Mwirkung mmtsäugerin Gtsa Komarek. ^',.7 Uhr, Bvrtrag von a Schnabel r Fer StrutzsntzG Aa» Dvuauwt von>8tui H4 Dielt m Sage, Geschichte und Kchilderuna de« landschafttt» cetzvoüsien HLW.) ^7 8 Ud;,QMM» Aftv be| kodertager «hDetz mm* (M Stoßet llffiu , >o,i L. R. Wever. AuSgMrt i'on Kräften der VoM-beik. WM? . tt» »uW« •ekiML

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