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Wiener Morgenzeitung · 1925-01-20 · Heft 2126 (20.1.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2126 (20.1.1925)
Date
1925-01-20
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Mft '4 Vien. DftitKW ^Ictter MorftenzeltrmA. so. Jänner MS Ar. U« And nicht etwa auf HinffrtÜAn vsch auf die Reffi^ANH Eisstutz n#M zu ttwlkn. Ist eine solch« Parftei Dick genug, um den anderen, d'e die Verantwortung nicht scheuen, goleaeirtlich in den Rücken zu fallen oder von -ihm« die- und das p «rpreffsn, dann müsftn die anderen um so besser zu jamme »halten. Der Parteitag nahm unter anderem eine Resolution dpgtn die Entkirchlickerng der Sehrrle <rn, womnf Doktor seipel ausdrücklich betonte, man nröge sich aus einen Hampf u-m di« Schul« rechtzeitig vovbersiten. Budgetausschuß. Äkr gestrigen Sitzung des Finanz und Budaetes wurde d:e Spezi^'debatke über di« Kapitel Zands! und Veckohr des Bundcövoranschsages ftttkgefttzt. Ädg. Wa ncura hielt soine Jungfernrede. Er b^sichnete als die vor.nebmste Ausgabe einer jeden Regierung, dem Handel SsLensDhi-^eit und Acht und Tust zu seiner Entfaltung zu beschaffen. Durch die Krise sei ein« Reinigung der Atmosphäre erfolgt, so daß gegenwärtig, wenn auch nicht von einer gäuMchen Besserung, so doch von einem Abflauen der Krise gesprochen werde« könne. Abg. Reiner verlangte di« räumliche Ausgestalnrüg des Patentamtes, Mg. Schiegl größere Mittel für die gewerbliche Fortbildung. Die ülbvigen Redner bsschaft tlgten sich atrt dem schlechten Astand der Bttudechratzen, Vt Besteuerung der Hotels u. a. m. Reoerllche SrhShung der Hochschultaren r Ein« lokale Korrespondenz meldet aus informierter akab-omvscher Quelle, daß schon im nächsten Semester die llnterrichtSgMHren an allen österreichischen Hochschulen erhöht werden sollen. Die Vermehrung^ oer Evbü^hren soll in erster Linie die inländischen Hochschailer betreffen. Das BechÄtW der von diesen p letztendkn MgaAu p der Deftouemng der Ausländer stand Är-hsr 1 zu 5 und es wird?ttv das nächste Semester mit einem Stand von 1 zu S gerechnet. Die Mttervichffvrvwältttng will uunMhr dffMar iven'igftenS der MichmSßigkeit näher kommen. SeWdechänMch O dies den Hakenkrsttzsern unangenehm. di« die MtSläudstMtr<erei sortfntz«« wollen. G« wollen deshalb gemeinsam um? Ser RektEckonferentz, die am M. Jänner zufammentsitt, gegen die Absicht des AntervichkSmtnisteriuims protestier?. Tagesbericht. Her ISS. Geburtstag Sarrilair. Am 14. Jänner wurde, wie -I. T. A. '«berichtet, in Rom -und anderen OtadtStt Uttl-M« der hrl-ndertste Geburtstag de's versto-oberÄtt berühmten itMenischen Rechtslehrers. und Dichters Museppe Bat z.i l a i sssMch ibegmtgen. ik iiMuif^ Press« brächte «tWhMche würdtzE Artikel des gvSM gud« N. Baryilai wurde im Jä'hre 1924 zu «GtüdiÄk in der -Röhe von Tviest, das damals österreichisch war, gehören. Er studierte Aus an der Universität zu Padua, ließ sich dann in Trieft als Rechtsanwalt nieder und wurde durch einige AuftiMÜe, in denen er als Verteidiger^ austrat, schnell berühmt« Er entwickelte sich dann zu einer der größten Äu-toritäten auf dein «Gebiete dev' RechtSWistonschaff. Auch als Dichter Und UOSkfttzee jüdischer Zchriften *m ALMniM tot er bedeutsam hervor. Er übevsetzte das,Dchir Haschiritt" (Hohelied) und das Buch Jeremias. Der gvöfte fscttMffche Dichter Bittor Hugo urteilte Über sein« ÄehörfttzAmen, daß f* nicht aWtt di« itaiiMische, sondern dir WltliWatnr bereichern. WrM schrieb auch einige KsmMnwre M Kchristen d«r Bibel. Ms WloLegs fahfkfc er ein« hemeMnSwerte FonschuNHsarbeit iwer die Mo-eUvsyatschs« Sprachen; er cvhieü dafür einen Preis der frättzösischm Mtdemie« Auch als Archäologe tctt er sich hervor. BarMtt nahnt aftrvetv ÄntzM an den ZÜVWm An« Gelegenheiten) er war U^ehrek« Jahre M Sstotür -er jMschm Gemeinde zn Triest tätig. Sk stach am 1s. AM >902. Sein Sohlt ist der bekannte. itälieMche Peffffker Lemator Salvator« B a r z i l a t, der in tzer BSWckMg sitt di« BMiniguttg Lviest'r mit Italien hervorragend tätig mar und im Jahre 1979 M-gen dieser stiWe LäWsit durch ein DerreichtWs Gericht VMtMils Wochen war. Netomen auf der tensettlvsel. n«((K^i«4 Mi SHM. Ds-r Kriegsnisittster Frankreichs, GöiwM N oll St, hckt aitläßlich des letzten MMterrateS dem KäbiUÄt elM RefoM unterbreitet, die m Frankreich mit lebhafter Fteude begrüßt iu:n. Biv'chi, der fttrchkbare NtUtarsttaftwllzüg in AftÄa, soll cursgehoben werden. Nachdcmt die M-kovtötwtt nach den srcmzäsischen DträftmgÄolcmien in SudSMtztisa «iN«A El^)e entgegenuchr, tvird nun auch das noch Viel schr-Mchere Hivilbi derichmi,ttdvn. Wenn Wc, RdiMNtig Httttot diese deiden großen .'^formen ans dent Gebiet« dkS GtraftsöllzuM FmNkreichS )itrchMftchr«n imstande ist, dann wird ste sich «wen MM-en sichern, dsr auch in chäieren Zetten noch mtt tzMwe und DMt'itfcll gvtt-iMttt weiden M» — auch wenn sie sonst inner, und außenpolitisch nicht visl StoicheN sollt«. Der Geg vom Pwj«kt zur Verwirkt ichrmg blswt j« «ÜeMttgS Mich 4M schS weiter. tzMMchm de« wichtigste erst« Schritt ch jetzt looeWt. IW! WM foftu nicht te -MW, chtt« fl «* schmreru. Was sind gegen dieses FurchtLair« alle Leiden ftWst «,,, «I« SeN. Bßvssn. 18. FÄm-ür. (L'ov'.s.) Die „DaiUi Mail" meldet, «drß f«chs Irländer verdastet wurden, die bcabsicht-igt vrben Men, die in PortsMMch li«!7luden Kriegs« schisse in die Luft su sprengen. Nach einer ReE« Meldrnci wurden bei den sechs verhafteten Irländern 2chr ist stücke gesunden, aus denen hervorgeht, daß das Kmrvpiott von langer Hand vorbereitet wftf. Auch ein in* Beanrte des Arsenals sollen in diese Affäre veriwickes« sein. Rom. 19. Jänner. (Del.-Kom-p.^ Heute nachts um L Uhr fuhr ein geschlossenes Auto in rasondsm Tompo von der Pi«M Ur.nepa durch engs Straßen quer durch Rom, der PiaWi bei Popow ««. A lo t i Perionen standen aus einer der menkschenileeren Straßen, das Auto verminderte aber seine Gvschiwindigkeit nicht tm gerillten. Die beiden Pensen wurden von der MssHiu« wie Puppen in die knist gvtmrhelt und stürmten so hart nieder, daß ste mit zertrüMnertam Cchä» bet tot liegen blisben, Unbekümmert t»m die Opfer s e N t e Vas Automobil seine Fahrt fort. DaMneter n^bmm di« Verfolgung ans, konnten sedoch mir dem Auw nkcht Tempo hatten und vevlorcn die Spur. Rom» 19. Jauner. sTch.-Komp.) Die. Regierung traif Maßnahmen zm Bevmeidmrg zu starker SäMMturrgsn der Lira und Verhinderuirg von Börsemnaitövern. Der offiziöse „Messaggeko" versichert, der Vor einigen Tagen abftchaiton.s MktMerrat habe sich hanptsachkich mit den Vwfenspekulationeä gegen die Lira befaßt. Di« Rsgierung habe d'e Ursachen des Mnrovers, das sich in kurzer Zeit wiederilM hat, untersucht und plane MaWhnten zu feiner Verhiuderu>trg oder wouigstens zur Mschtvächung seiner nachteiligen Rückwirkung gen ' «nt den ttÄlikMchen Dovmmnartt. Fmanzmwister di Stefani hatte btÄferhalio mehrere Unterredungen mit führenden PersMichkeAen der BaMmt. m den schlecht LN ZwiiigesäNHuisfeir? In Biribi waren j.unge Menscheii dem Wahnsinn der nmor der Hitze, unter dem Elend der Stille und mit«! der Roheit des Ailkohöls kkidenden, vertVerteil Vorgesetzten ausgoliesert. Was sich dort in der «Mr- Dvichbaron Wüste an Schrecken und Qualen abgespielt hat, davon ahnte man kaum etwas, obgleich BVt'M im DollStmmv läntgst die Hölle ans Evde dedoutete. Darm trat der m-tttige Schriftsteller nnd Journalist A-libert Landres eines Tages hervor. Er hatte kur; zuvor ^das Elend der Sträslingsko>lonie von Guyana geschiHidttt. Er scheute nun die Gofähvntsse nnd den WiderstanÄ nicht, sondern machte sich tapfer auf die Suche nach Birwi and erySM? nachher in «in» sachsivr, aber evschütternder Waise, waS er dort gaschen, gehört und M«bt hatte. Der »Petit Pachten" öfM« dem kühnen Ankläger sein« Spalten. Auch das darf nicht vergessen werden. Denn der Mut, gegen «ine offiziell« Stomung zu schwimmen, ist bei den Zettungsredakitonen der ganzen Wett heute «in sehr kleiner, besoudors wem es sich noch um das herzlich undanGüve Gedre-t des Sirasrechtß und Strasdo'li- . znges hMdckt. Jmmschin kann man nun kochME, daß die prächtige Tat Mbevt Londres' wiMiche Früchte ge-ftttgt m yachfiachttchsten VevchMde von HtrSvi. vir sich «Len doch uinfc trotz aller SZchstS der gutsn imv gerechten Mettschen äks wahr «Meftn haben, wr« die UuteMtchMgKkommisiiM vackchtsts, dt« setthtt BiM dKchte, wttdsn devschwindm. Das Mlitär soll« seine Strafen ln Mlen und ln Wfttär- HösÄNgNitllen des Mutterlandes verbüßen und soll n i ch t m « h r «ach Afrika verschick« werden. Eine ReorgüNisätion des ganzen Mttärischen Strafvollzuges wich ftilgen. Und so MM, wie M>ert Londres heute Mint, nachdem et . mit Freuen di« Erso^r seiner Arbeit nahen sieht, nur noch vas Uederwachen der Gesängnissr cks .nie zu endende AuWbs MiLg. Der Mörder vom Karlsvlatz. Sin tückisches «kchrechttt. - Das Eestättdnl». Mich« und Konsorten libertttmtpsentz, hat sich wtsbtt eimr ans btt hoffnunMollen HunOnamenschar vMjcher ^eit- Mossen mit blUktM Hand in dte Cyronck des deutschen See« ttWusschmmArs und in da» BtzchttchsraGnM eitrgMichnet. Dt« ymeratwn des SiaMades weiß den Stahl ttrfsl'ich zu In Schläger Md Kapp«, die ihm Weit Mv ZA waren, grwst die Kratze disses MoMu>bsn, den tückischen Dolch in der Handt Bergmeister, der mne Heros aus der AtMsjMc« dtches TaMche, Wie wich der nächst« l-eißen? Im Lause des tzeftsigen BormittMs wurde Bergmet« ft er Einem Mgeren Verhör mtteezogsn. Er g«b zu, daß er schm bald nach Weihnachten den ersten Gedanken gefaßt HM, sich durch di« Geißler, die er tm Gasthaus können gelernt hatte, auf irgend M« Weise Geld zu vevschaften. Der Gedanke hat ihn seither nicht koSMassen. Er behauptet, den Dolch m anchmal «bei sich getragen zu häben und will nicht bloß am Tage der Tat ihn mitgenommen hckben. YEstz hat ihn die Geißler aus den nächsten Lag zu dem Weg« üus den Karlsplatz bestellt, ihm über erst ans dem Wege selbst mitMlll, daß sie Geld zu beheben Hab«. Ans vte Frag«, in welcher Absicht er sie gestochen habe, bliüb er die Antwort schuldig, und erst, als chn Hosral WM ftagtt, Sb et nicht doch die Absicht Schabt Hase, sie zu Ms«, i erwidevtt er Mkleinlaut und ttff«: ,M glande schon." Er ist in der RMschule wegen «Me» kleinen Diebstahls delegiert worden und ist dann tn die ErzichungsanstM in Eggendurg gekommen, wo er die Buchbinderei erlernt« und späterhin auch als Buchbin/dergehilse tätig war. Von seinem Vater bekäm et monatlich Millionen Krönen als Unterstützung, sö daß er nienwls hat eigentlich dringend Not leiden Müssen. Er war durch drei Semester Schüler der Kunstgewerbe» fchnle, ist aber dann ausgeblieven, hat jedoch den Eltern «nmittcilmttM mi tm f iMttm. ROt)A/,gS.M SCHLANK SEIN WILL JEDERMANN Varsuchaii tl« dl« gefahrlos« Entfettungskur Durch Mo ApoHfeOKO von V0l*»669UNßMtiTlAHT MWIUlAf MM . SU hOSiClhOA Mer goschrieben, daß er noch Hörer der Schule sei. Seit Sch» wmber 1923 hat er überhaupt nicht» getan, sondern NUß umher g bummelt; er will nur privat gezeichnet haben und bi« und da eingeltt« Bilder auch verkauft haben. Er war Leiter der Bücherei eines Vereines für L.hrlingsnn1erstützuna nnd hat in dies«» Eigenschaft vmn Dezember 1923 bi» Juli 1924 dein Verein etwa 3 Millionen unterschlage». Gi-ne Anzeige wurde nicht erstauer, da der Vater dSN Schaden gutmachte. Als er noch im Studentenheim in Meidling wohnte, hat Dergm-eister zwei Kollegen je einen Anzug gestohlen. Auch feinem Kollegen und Zimmergenossen. dem deutschen Studenten Georg Rummel, hat er einen Anzug entwendet. Ms ex die Geißler zum KarlSplatz begl-eitst hatte Wd nun Ms sie, die Geld b.hvb, wartet«, hat er sich entschlossen, vaS Verbrechen auMfidhren. Gleich tnt Moment, als sie zu rückkam, schritt er an die MiSfÜhrung. Nach der Tat ellts Berg» Meister ins Dianabad, wo er ein Bad nahm und sich verbinden ließ tuh Wäsche und iwtt Kafftr wüste. Dam fttchtv er «inen Gaschof im 1. Bezirk auf, wo er sich unter dem Ramm „Kaki Dumond MS Salzburg" anmelldete. J.m Zimmer ließ er seinen usuen Koffer zurück und kLerdeie sich um. Dtc Koffer wurde Mch im Hotel sihrgsiivNt. Am Abend hatte Bergmeistsr die Ruhe, sich ht Sen Kammer spielen von einem guren Platz aus die Posse „Sünatovmim G. u. G." antzusehen und dann noch ein Kabarett im 2. Bezirk a-nfAltfuchen. Al» er zu spätil Stttn« das Kabarett verließ, machte er auf d-r Straß» die Bekanntschaft eines Mädchen», mit dem er einen Gaschof im 4 Bezirk au-fsuchte. Sonntag vvvmtttags ging er wieder spazieren unü kehrte auch in den Gaschof im 1. Bzzrrk zurück, in dem er den Koster zurückgelassen hatte. Dann Netz er «ich in einer Apocheks tm 1. Bezirk die Wunde an der Hand neuerlich verbinden, und ging ttt ein Gasthaus mittag» essen. Don dort begab er sich zum Mdbahnhof, von wo er an fein« WohMmgSgeberin in der Wattmanngasse durch einrn Diensunann einen Brief sandte. Noch immer war er orr Ansicht, daß dir Polizri chm nr.cht ans der Spur fei. Um 6 Uhr aottrLs traf er. rrner Ve-e-nh,^,^ gemäß, in Vom Kofföchaus in dsr Sütgaffe mit DekanMen zusammen. In dem .Kaftechaus spielt« er noch eine Schachpartie und dann tm e§ zu seiner Verhaftung. NbeM wird uns berichtet: Am Nachmittag würde Bevgmeffter im SichecheitSbuveau von Hosral Wahl und Kommissär Dr. Leo einem nöchmaligon Verhör unterzogen. Cr muß vom AtffaniS seiner Bekanntischaft mtt Berta Geiß» l « r beginnen. Sie sprach von ihrem Berrff und davon, daß sie oft Beträge von vielen Millionen einkasiieren müsse. Da kam chm, sagt Bergmeister, zum ersten Male der Gedanke, sich durch die Geißler Geld zu beschaffe«, Er hat ihr, «» war am 16. d„ vom Lase Balkan Ms tele» phoniert, daß er sie im Gase erwarte und sie kam. Da» Schicksal nahm seinen Lauf, Am 16. d. traf man einander wieder und diesmä! erMlt« di« Geißler chm, daß sie am nächsten Boomittag, dem döchcingnisvollen SamÄtag» für ihr Haus einen GelschäftSgang machen müsse. Be-gMister dachte an Geld» entschlossen nun, die Gelegenheit zu ergreifen. In der IrÄh steckte er aus jeden Fall seinen Dolch zu sich, und so ausgerüstet, mit Gedanken, di« schon aus Gewallt gerichtet waren, erwartet« er die WittttgÄvse tn &t Zlegkevgasse. Die Geißler kannte seinen Namen. Sie mußt« demgemiiß sterben, unt nicht gegen chn aussagen zu kömreM Da» stand als Plack in seinem Kopfe fest, al» chn di- Geißler warten hieß, Er gab chr, um chr di« Bewegungsfreiheit zu nehmen, unter einem Bovwand ftiirs eig«r<« Aktentasche in die Hand, und im näch. sten AugeMtSe hatte er schon den bereit gchaltenen Dolch hervorgkAogen und den entsetzlichen, kraftvollen Stich gegen den Hal» der Geißler geführt. Sie sank um, begann -u schreien, halb unterdrückt, während ihr die Waffe in der Wunde am Halft steckt«. Da hielt er ihr rasch den Mund zu» wobei sie chn w den rechten Mittelsinger biß. Da gab er chr eine« Faufischlag ans de« Kopf. Zn dem Augenblick war es der Verletzten gelungen, die Waff» au» der Wunde zu - reißen. Er griff other nach dem Knicker, und dckbvi verletzt« er sich an der Hand. Nun packte er dl« Helden Mappen, die der Geißler entfallen waren, und etzgeiff die Macht. Er wird demnächst dem Landssgericht« elngMfevt wer« den. Die gerichtlich, Deffnung der Seichder Bert« Mhleg findet am 20. d. statt.

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