Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2125 (19.1.1925)
- Date
- 1925-01-19
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Wiener Mornenzeitrmst. IS. Minner 1S88 Nt. AM Gelte» Men. Montag Li, Hst mann Nk, S7, der feinen Standplatz am £üta Hchntzsf hat. «f*fn *t!«f von Vergmeisiee an dt« Vuarttsrgkdeein, tz, dem ex ihr $0.000 Krone« als Mist« für d e Vorwochtz schickte. Di« möge sich um ihn nicht ängstigen, denn er VEkreise mit seinem Cntol ans -in Paar Tag, nach ®tei«** mark, NM sich ZU verloben. Der Tjenstmann wurde natürlich von d«n Polizeiagenten genau über ftirteN Auftrag« geber befragt und konnte sich dann unbehelligt entfernen, Es ist nicht ausgeschlossen daß BerKmeists, d-fl Oienstr rnann in dis Wchnung geschickt hat. ym zu fihen, oih tz'.efsr in der Wohnu>ng Nicht etwa zurückgehalten oder in Begleitung eines Kriminalbeamten auf di« Straße kommen würde. oder aber um Frau Ranner abzutailten. eine Abgängigkeitsanzeige zu erstatten. Für die Polizeibehörde ftand -1 fest, daß de, Mörder nicht weit gsfamn^n f«M konnte, Ulch ff ist geradezu programmäßig in die Falle gegangen. Ein .Kriminalbeamtcr, der im Kaffeehaus erschienen war, um dort das immerhin »wgliche Erscheinen Berg. Meisters abzuwarten, hatte den Zahlmarkör HanS Müller mrt dem Zweck feines Erschein.nS vertraut gemacht und ihn göbefeu, ihm sofort ein Zeichen zu geben, falls de, flüchtige Mörder das Lokal betreten sollte. Im Kaffeehc.us wartete aber nicht nur der Kriminalbeamte auf ihn. Er hatte sich mit mehreren jungen Leuten, darunter auch einer jungen Dame, für halb 6 Nh, ein Rendezvous gegeben. Als er um 6 Uhr noch nicht da war, verließ die Gesellschaft um 6 Uhr das Lokal. Um viertel 8 Uhr ertehlen endlich v-rgmeifie, im Kaffeehaus«. Er war von Kopf bis Fuß ne» gefiel* Mt nnb es fiel sofort auf, daß er die rechte Hand verbunden hatte. Den Gäste« und dem Zahlmarkör entging auch nicht feine große Nervosität, Er bestellte seinen Mofka gespritzt und trank giex a de« Kaffee hinunter. Gleich darauf forderte er eine Frau Pl'zzi Kampmann, die zu du Stammgästen des Kaffeehauses gehört und mit der er schon oft Schach gespielt hatte, auf, mit ihm eine Partie Schach zu fielen. Ganz gegen seine sonstige Gewohnheit spielte er sehr schlecht und unaufmerksam, sdaß stch Fra« Kampmann veranlaßt sah, zu fragen: „Was haben Sie denn, Sie spielen fe fo unaufmerksam, warum find Sie so yervös?" Und als sw gewahrt«, haß Bergmeistn all« Züge mit der linke» Hand machte, und daß die rechte Hand verbunden war, fragte sie: „Was ist Ihne» denn passiert?" Er erwiderte lächelnd: „Ich Hab' mich beim Feysterl« i» den Finger geschnitten." Sofort verließ ihn aber wieder d e blitzschnell aufgekpmmene gute Laune, er rief dem Aellnex ur „Hans, was ist den» das, warum ßsimmern Eie sich nickt um Mich? Warum bringen Sie mir nichts?" Als der K llner ihm erwiderte daß er ihm schon einen Schwarzen gebracht hatte, rief er aus: „Also bringen Sin mir rasch etwas z« trinken, dring«» Sie mir einen Shcrrh- Prapdv," Der Ober brachtß ihm den Likör, he» er jäh hinunterstürzte. tzr fetzte tzany dir Schachpartie fort, «jid als er das Spiel verloren hatte, stand er auf und tote zu Fr«r Ksmpmsnn,: ,Hch bitte, gnädige Frgp, ich ksn» heute Nicht writerfpiesey, ich wWdk Ihnen morgen Revanche bieten«" Er begab sich hierauf in einen anderen Saal Mi Kaffeehauses, wshln inzwischen die Mitglieder des Tp«. ristrnpereines zurückgektzhet waren, «sitz fetzte sich zq ihnen, K»N sah der Kriminalbeamte den Moment gekommen, emzuschreite». Er verständigte die Wachstube ifl der Woltergasse von der Anwefenhett des Mörders im Kaffeehause und erbat sich Sukkurs zu feiner Festnahme, Don der Wachstube begab sich Revterinfpektor Slapeß Wt zwei Kriminalbeamten zum Kaffeehaus und sicherte die Ausgänge.. Dann betrat er das Lokal und mit den Inspektoren Schlöges und Kohlroß führte er die Verhaftung dgrch. Kohlroß trat auf Bergmeister zu und erklärte ihn für verhaftet. Dabei faßte er ihn rechts an, Revierinspektpr Stadel links unh sie hielten ihn fest, während der dritte Kriminalbeamte ihn fesselte, Pergmkistex wurde s e l ch e n b s g ß, leistete nicht M» Mjugsten Hiherstand «nd stieß ««r hervgr; „Vas WStten Gik eigentlich von mix?" «Mit Mm Wrdex ju iWichfM Dehgttß chten ihn die Kriminalbeamten fMie pxej HßMN m> DÄ MMN, I» deren GM'chgft er sich be- Mh. Süf dkk WsWchß. Mt sgtz ex hgn« pßlltsgzyss mmenßehrS chen, ein Bild tiefsten AcMWrs, M eMer Pgnk, Pald darauf erschien Hcsxat W'itts mit seinem BegMteHgh in Mit Wachstube. Gr war sp sicher, dqh Pst Herhaftamg Bergmeisters noch im Laufe deß gestrigen Tages glücken würde, daß er sein Bureau gar nicht verlaW« hatte, mn sogleich zur Stelle zu sei«. Auf die erste Frage des Hofrate- Wahl, ob er die begangen Hab-, antwortete er mit kaum vernehmbarer Sti««A Ja. Jetzrweitere Mrt mußte mag ihm formsich gbrtngrll, Sk gah nur gn, daß er mit M. Gyißke» für m 17. b. M/M Ißin Uhr vormittags gi» StMlchrjn In der Zieglergasse vereinbart hat, da ste ja schon am Freitag wußte, daß sie den Weg zum Karlsplatz zu besorgen hatte. Ans diesem Wege sollte er sie vereinbarungsgemäß he Kl eite» Erst ans dem Wege soll ihm Frl. Geißler mstgeteikt habe«, daß sie hei dH Firma Hüns Kstin L tzomp. Geld zu beheben habe. Wo und wie er den Plan Maßt hat, Wien, II. Bea„ Kitzln« Stadtgqtgasse Nr 9 (nichät dem Pratmtem) Römiichet Bad Grösstes Dumpf- und Heissiufftnd Mm für Hgme« «nck Herr«»» bei ihm nur mehr etwas über 16 M iltl * ueir, de« Rest tem Mn mehr al- 80 Million,u hat der Nmfche schon ver, au?gabt. Wehr als 1,2Y Millionen find im Bad «nd für di« Kaufe in ver Kabine aufgegangen. Dann hat sich Bergmeister mit dem geraubten Gelds in einen Kavalier" verwandelt. Ex hat sich um 8 Millionen eine« neuen Anzug, um ß Wisti-pW einen neue« Zebexrock gelaust, sich mit einem neuen Hnt, mit Schuhen und einem Schal tzenehen, hat sich eine silberne Tabatiere und Uhr samt Kette gekauft. Auf diese Neuanschaffungen ist der Rest der 30 Milli-nc» ausgegangen. Bergmeister war nach Mn dürftige« Angabe«, die er gemacht hat, ganz nicdcrgebrochen. Er wurde noch nachts dem Sicherheitsbureau überstellt. Das doschartige Messer, ein sogsnamrter „Bosniafsn? kn.icker", mit dem B e r g m e i st e r di« Tat verübt hat, wuxde jm Laufe des gestrigen Bovmittags von Bowohnern des Hochschülerheims als das Eigentum des Mörders erkannt. Er hatte es schon in feinem Besitz, alS er in das Heim ka-m. Sa« deulsch-arische Panama. Der Wöllersdorfer Skandal dauert fort. Wie dex Korrefpanidenz Herwei PM infoMterter Seite mitgeieilt wird, fühlt sich der Kompagnon detz Bundes. Sklar-, auf Grunh des Ausgleichsverträge s, den ex mit dar Regierung in her MöllefLdovser Angelegerdhrit abgeschlossen hat, wieder a>!s Herr der Sitpaq tion. Er hat auch neue Pläne und geht nunmehr daran, sie auszuführen. Bocher Müssen aber noch einige Hindernisse die ihm daher im Wege stehen, beseitigt werden. Ei« fcilches Hindernis bildet der Mitastionär Ingenieur Viktor A l d e r. Diesen will er a>us dem Verwaltungsrat nnd aus dem Exekutivkomitee hinansbugsieren und deshalb wird in Bälde eine Nenkonsti't,u'exung voxgenommen werden. Die Möglichkei-t hietzn hat chm die Regierung beschafft. Diese ließ durch ihre Organe zuerst Alher befchwöven, die 22 Präsent MöllerSdorser Aktien, di« i« feinem Besitz waren, ja nicht an Sklarg zu verkaufen, damit er nicht die Majorität bekomme. Dann kaufte die Regierung Mder ish PriM-nt Mx Wie« qh Wh sicherte sich aus die übrigen 7 Prozent ein ^PtMsxecht, Von dem sie aber niemals Gebrauch machte, Spater gher ^a>h sie hiese 15 Prorsnt Wollersd rtex Affißss," hie sie von Alder erworben hatte, gn Sklax.r ab, sy daß diestx jetzt tgtsä-chlich hie Ochphekt hat Mh schgltHff M walten k-M wje^eß -hm MÜM, Mn Mchixx hchex, daß sich Ss'qrz, yachtzW ßr hix Mßhxh'ßlt Hex AIlkLü ÄNh §in AzzKs glerchsvertrgg flach seinem BAllschs fit oer Regierung hfsitzt, fo sichex fAhlt. - Wie verdautet, -bereiten sich einige.Mionen vor, durch welche die Wöllersdorfsr Affäre neuerdings a u f a er o l f t wird. Zunächst steht fest, daß Aflter h a n P u n h klagt, weil man chm die Emfichtnahm« in den dhutz, gkeichevertxag und den Znjatvverteag (-Gehrimivevtrag), di« die Rs-terung mit Sklar^ abßeschloffen hat.verweigert. Ing. Wder ist der Meinung, daß er Akl-Ionäx und Tell, Haber der Wöllersdorfer A.-G. fciwte nls VeHvailstmgsrat und MiMch das Exekutivkomitees «in sttecht qzrf dtese Ein« sichtnahnhe Hai. Dieses Rechst will er sich nun. au^ gerichtlichem Wea« verschaffen. Ander«, fn dieser S^che ^kt'lge Persönlichkeiten sind sogar der Austassupg, daß d'.est Pertrcige^dem Rationafrat und der gefam-fm Oeffentlichksit bokannl^cgklben werde« sollen, was i« Anbetracht der fchtechten Erfaihrunsen, d'.e man mit Wöllertzdoxf ViSher gemacht hat, und der Tatsache, daß der ttuttfe fch?m Kwsimal dsi Bertragsabfckilüsfen mit den Interessenten meser Werke henachteil-igt wuncte, erÄärlich ist. Wild-West. Sin Mefferkampf im Praser. um @o$fifaß W §i jnk st. «gtz M Mich mkhrexe RMfhSnhel mtiw, ß?i hMii $iM mm WhM SM AksSflst» huch Gliche schjvex yßxtetzk MrdW find. P-x pedefltefldste WüfhflnMk, dsk D ,i«gst förmliche Messerschlacht Mchss, ssxßignete sich knqpp yqx 10 Uhr in der GaWjrtschast PpMöck im Volksprater. Toxt gerieten zwei Grpppxfl jun^r Burschen in Gtrete Dab.'i wuxdßn die Messer siezyge», und hiss Gegner ginge« mit Huz nnfsinynder los. Mx Kgmpf wogte ssjye Zejtlang hin und Hw, his Sicherheitswachk einschritt nn.d de« sikguse lSMßN ki« Gnds h-reitrte. Verletzt wurde« hsi hs U"ßgmtzser Mx Hilssxxheitex Zosts Friedrich, hex ftln$ schwttß, dm Muskel durchtrennende Stichwunde am rechte« Hhexgxm erlitt, der Zimmermannsgehlse Jaroslav Drab, der Brüche ztveter Nippen und eine schwere Stichwunde mit Lungenverletzuug au der linken Schulter erlitt, der Maurergehilfe Zlchann La sjlo, der eine StiKwnnde am rechten Schulterblatt mit Verletzung der Lunge erlitt, der Schuhmachergehilfe Ottokar Musil, der am Kopf und am recht« Llnge verletzt wurde, und der HilfSqrbester Karl P r u ck e l, der einen Stich am Rücken davongefrqgen htzt, schließlich der BitthaueMh'lfe Utois Wasser, der eine Schnittwunde am Dallmenhgsssn ßklitt. Hiezu Wjyd ngch hfrichtst: In der Gastwirtschaft Nothböcf fach'-in WM- FlpridSdorfer ungarischen Ar« hc-itsWeMnes stgtt, ap dem auch eine Maskengruppe r,W ff de Wests' teifWhW.Mwn Mitelieder fast durchweg^ gus HeHflhnsW des fst. Bezirkes bestanden. Gegen 10 Uhr «bentzgahW« di« AnsMistNSorgane wahr, daß sich die Teilnehmer der Gruppe „Wild-West^ in einer Ecke des Saales sammelten, etwas leise besprachen und dann korporativ aus dem Saale zogen, vgx dem sich schon etwa 20 Burschen, meistens Bewohner des 20. Bezirkes, ange. fommett hatte«, Gleich ßamuf kam «i piffMit tan Mitati Gvtlppen ' zu der folgenschweren Rauferei, hei der mit Messer.« unp Stöcken gekämpft wurde. Die Polizei nahm eine ganze Reih« von Verhaftungen vor. ryll»rfch«nr. Mkf W-e'W »tos Bgn-Hqusöß i« tax Kärnt«erstrgße wunde am Samstag der Kaufmann Alfred Brod. der ach ffviest Mgexeist War, sestgenowmen, der in den: Bankhaus eine Hundertdollarnote hatte verkaufen wollen, die sich als eine hevgerichtete Zweidollarnote erwies. Brod hat W Note von dem Marktihejlfer Ipstf Uhrmachdr i« tau PersiflKggss« schalte«, Wch dieftr wurde verhaftet. B xod hrachte sich mit einem Mqsjcherhen -in« B e rl§tz««ganderHqndboi uch wurh^ ins Jnquisitew spltal gebracht. 8Ud»chr «auwnft. * Pee Bpssstsmex Professor Dx, Nfrch Gxotte hielt jüngst im PspsilM Bexem für jüdische Geschichte und Literamr eine« hamevkmstverten Dortrag über die Baukunst der Juden. Ausgehend von dom Wunderbau deS Herodes auf dem Heiiligen Berge, dessen Motiv die ganze christlick)« Sakralbaulumst beherrscht, schilderte Professor Grotte dje Anfänge der synagogalen Kunst m ihrer AM,Vi>gteit van den Stillen der Nachbarvölker. Die beiden Figuren, die die Blpndeslade bewachen, sind ägyptischen llrsipratuges. Erst ipt Mittelalter hab.-n die Juden in Deutschland und Böhnren eine eigene Tempebkwntst begonnen. Aber auch diese, »uifgefiihrt von den schwer gedvückten Menschen des Ghetto, tst Lehykunst und variiert nur die schon vopha>nde«en Stille i« jüdischem Sinne, ßa entsteht m Deutsch-- Ia«d die gotische Am-agoge. vo« der gotischen Kirche verschieden dp-xch Hatz zweischifjige System wnd abweichend in der Bohandlnng des hekligen Schreines Nur sehr wenige von tan Synagogen des Mittelcvlters sind ums heu-te erhalten; fast alle sind dem FancvriSmus der Judengegner zum Dpfer g?fallen, Viele sind wmgobairrt und zu weltlichen Zwecken vevwendcit worden.» Die ehemalige Uinvvepsitäl in Frankfurt g« tzex Oder ist baulich aus einer Synagoge hervorgegangun. Als Deutschland und Böhmen die Jydsn austeishrn. wandeW« dis Heimatlosen wach Pole«. Hier, WS si? W 14- Jahrhundert Kasimir achnahm, entwickelte« sie eine SynaMgewkMst, die ma« am Hüsten als vdex „Jn-uch!lklmst" bezeichnst. Biessach Hahr« sie sich hier die. Hylz, und Steinkumst tas NDkn NtWvoW Wgveißnet, Mer es ist auch hMwkenSwvrt zu ' sehe«, Wie hi« JMn hi? stunst Wst tan vertriebenen Ländern mit W die Ml? Heim« WHbeMUiomWn ha'be«. In Krodoschi« hes'mtat sich e«t GxastmM mit zwei Wwen, das aufs xpinste den romanjstita« DÜ hMtschex Bau,kuPst »Hveist. Mer auch Polen tzkksOsttz sich M BtedU tan tzrltan, M die Massen per jichischk« Pstsses strgnMn W« wlßdtt in hie Me Heimat, wach WWst, Werpeich Mstck. MS iewex Zeit sinh ums eine Reitze pp« MlßeWch Htzm ejlrfache«, innen mst reichstem tzchyM HyflSgoge« hWM. pje zyn, T«A vo« Ddischen PaMnsttep« ftemiW«, Kinx HolzsWMße Ist howte rm Luitpold- Mflisstuch st» MWhwrst Mfböwahrt, Kist Mtitz sst M der sy«aHvgalen Ärmst aus die christliche KiiO'fllMsi? NdkgWfligeN: Die Menorah des indischen TssflWilr svhyt m Hess christliche« KM als siebenar,Niger tzeMr, «l- PiflNM tei LiKMKtax-. te{Pbcr- Die Enm«- zjflglte« Mchtz tan Fx?iheit, aher auch — das völlige Erlöschen des eignen -ba-ulkünstter'vsch?« ^riebes. Scho« die zuteht gchautz« Temtzes M W völlig assinrMert und weisen «m Pch'pies GlpifeniAme Ws. Um Ende seines Vortrages tpiktz Ppyfesto Gpvlte Ws Ms «eue Zentrym jüdischer Kul-tu r, a u f da s h e ut ige Ie püsglx m. hin, von d^se'n Gk'ist er er«e V^belebumg stzwagoygiler Baysunst erhoffte. * Per viehische Armenstx. Der TppvickhäMor yiacht Fa th all, os s (Backerstraße 8) ha'te dem 88iährige>n Tsppichsto'pfer Asaldow To ross ian aus C ä s a r va in Avmenierr, den ßv schon frWr einmal hsschqfhigt Wie, wi'chex Toppiche UüplzHs'v«haftet.'"Porosite« gchb ani" der Schn" e'metz großen TsppichbänÄers te der Heimat z« f$W Md im Weltkriege hei d-r O^ische« Arme« gedient zu hg'M. DG-n w'll er in Bulgarien geweitt haben. Er wurde dem LandrßMichte emgxlkMt 8W* WOß zustandegebxacht. «v *^kflaiWift ta| zionistischen Jnaepd. Dyz erste Hm ßteser in Griitty am W. d. erschein-tchen neuen MostaMckxi>st briuat in ge-Miger Aitßftattuna eine M«e der h-stefl Beiträge. Die jssedassso« sst Mrepl, sich an die Devise „Pp« tax Jugend für die JugeO^ W basten. Beitxäoe von Mkqx NWMW«. Most Kelde«, Dr Hemrann Kadvsch. VSkar Karhach. Kavl Pa um* tt. a. Besielllmgen an bt« Adresse der Redaktion und Atzminsstriatlo«. Brünn, Oxli 37. «Eanziustitut Hermann Brau«, 14. ivez., Reindox'gasie 42, Tel. 88-4-01. (Entgeltlich.) Vereine, kartrikse und S>e>'amml»mien. Wi«n:r Beth-Hamldrasch, S Bez., Fer» dinandsstraß« SS. Heute Mt 6 Uhr abends Bor trag Lektor Dr. S. Itwbin: „Talmud, Pessockini, Abschnitt 10, in yistorischkrtdischex " '