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Wiener Morgenzeitung · 1925-01-19 · Heft 2125 (19.1.1925) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2125 (19.1.1925)
Date
1925-01-19
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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VK. S1S8 ®cÄi 9 M«. Monfag 19. flfliiu« 1995 Sie SefaMettswsch, in PalSftiqa. «ott Dt. Mtz GH,,.NE«)-' $n der Weiten Hälfte Dovember fantz im ßanzen S^che «ine „GofundheilSwoche-- stqft, Rach ameriMifche;» WsWtz wurde eine Woche hindurch fstr hi- Erhaltung unseres kqfthsrsten Gutes, der Gesundheit, Propaganda gLtrieben. Wir piiffßy, daß es an rmS feü&ft liegt, dieses Land zu einem der gesundesten zu machen, durch Au-nKtzung der natnvkichen GchiM-ertSquellen — der herrlichen Suift, der wuntzrcharen Goqn«, der Früchte des Landes —durch Vorkehrung der Wasserversorgung, Trockenlegung und Drainage, Auffgpstung und yox allein puxch unermüdliche AuMLirung der Bevölkerung. Durch hie jüdischen Institutionen, inSb.'fontzer-e durch Hatz Pastsur-JnDnt, ist i» letzterer Hinsicht schon viel geschehen. Populäre Flugschriften wurde,! herausgegehen, Vorträge gehasten ufw. AM zum ersten Mal« ging Ms st-ftenWtische Weise und ig breitem Maß? sta'b diese schöne, unpolitische Propaganda vor sich. Wgf Hag« der Woche sparen je einem der folgenden Themen siswitzmsjr Der allgemein«» Hygiene, der ffWährWg, her SmdgliWsfpr? sorge, den Mckrbben und schließlich der Erholung. An jedem dieser Tage wurden in den Städten, i» den MisWn größeren Kolonien und auch teUpeis« in tzrchilchon Dörfern Vorträge gehalten, zum Teil mit Lichtbildern; W jepe-m dheisyr Tag« wurde in allen Schulen des Landes ein Keil dßx lW?rrjchtszeit diesen Fragen gewitzinKt, und jche» Schullsinh über acht Jahve bekam eine Flugschrift Mer das emsprecherch? Thema. Die gesamte Presse brachte populäre Artikel, große Wqkqte er? weckten die Aufmerksamkeit des PudlWms. In JeWs-alem wurde «me große Ausstellung veranstaltet, die in anschaulicher Weise den Wert der hygienischen Maßnahmen, hiß Möglichkeit der Krankheitsverhütlung, die Statistik her HteMichkrit, iySbes sondere unter den Kigdern, der KranlkhMn Md her Mtzi-mst scheu Erfolge demonstrieren spU«, Alle, die an der. Vorbereitung hiesssr Propaganda hetssligt waren, sahen mit Bangen dem Wrfosg entgegen. Gewiß, über die Notwendigkeit hcstand kein Zweifsf; rcher war Pas Läfltz für eine solche Veranstaltung schon reff? -Konnte daß amerikauischH Beispiel auf Palgstigtz ü'bertxWn wkrtzen? Wie wich tztz Pßr völkerung darauf reagieren? Wie ist es möglich, Empfindlichkeiten zu schonen, YlWand zu beWchtßiligen, qsten gerecht zu werden? Wir leiben auf einem heißen Popen. WS allem kann politische Propaganda gemacht werden- Jede KlMiflkesh setze Zufälligkeit wirh oft gußtzoMt, Der Erfplg wap.aüßeppcheMich. Daß JrMefst lyMstgp Kreise antwor-iete leibhaft auf den ÄpPM Heß HeretMomitpeK, Auß enÄege-nen avchifchsn Dflyferg 7-- Wyst nux jrgetch 'M? Stelle hopt spar, gy tztz man sich wenden foyrrj« ---?<W Gxtzjjwillige Antwort. Boq jüdischen Gichlungsn picht M fprechW, Die Schulen' wurden von dem Regierungsdepavtamen; eksierfeits, von der Erziehuirgsaihteftung dep Zipnistrschen Exekutive andererseits durchgchends erfaßt. Außerordentlich aber war per ErfM per Ausstellung in Jerusalem. Zwei Wpchen ^intzuH tzgx stz geöfsM und man zählte an manchen Tqgen Dost PßsiHer. Jg Hunten Scharen drängten sich die mgWjgMtMy tzWOe« tmrch die Räume: Geschmeidige Engländer, M: Juden im langen Rock, Jüdinnen mit frommem Schesbel, AxMr allex Gchschtey, Je- »mniien sephachrsche KgsttMx. Mcharier, tza^vischeu $ W M GhaliMstn M htz« Wische HMOM M Ms? lWth. Pud ji'mgstx Augech — sg tzjas AuM! Mp mghgW modauischen Fpauey waren ^pej hespMre Gage Mxvsrxt worden, damit sie nicht Mit MäNsi^lN pMu>U?UkammB müßten. Auch cm diesen Tagen war starker Besuch und es wurde aus der Provinz berichtet, daß man arabische Frauen bei den Vorlesungen sah — YjaMsM zum ersten Male, daß so etwas geschah. Die Hadassah, welchdix DitjgtW, tzßn Gpgßftjl des Geldes und der Arbeit gege'h-si hgtje, kW, Ws de-rn WfM zufrieden sein. Freilich, es gäb genug MvBrv, Kvitzbsr uch Wlap, tiker. Am ärgsten sind dje SEePsiker; „Mauden Gi« WfokW, daß die Amper st, HirMst cher tpW daß Dorf (wjw amm cheM,!, WißnW m loben?« Wsi Gott stWftn m( tem WM «x m MMM! Dixstr Skeptsfer hßttß Wch vgx 60 Jahren nicht gsglaM, dqh M hie fiü^chanchsMn ^üncpfß Nahalals, die aM Bstvohner Vertrieben hatten, piWjsi Mls Jahren fvWichs, gesuM stindex spielen foüvden, ßqtz Wß M heißen SgMhquftn die Wonie Rechoboth enkpopaxun^n Mpe und später Che-dercch und viele andere -777 ,Wd setzs kanp sitz' Nicht PgrstMn, wie M M ßtz tzghK» 'N Wr>Sait aussehen svird. M'M Wu Wm WfMß ftchWr M hoffen, paß immer Mhx stzstMgtischß Aribest Mtzn wird. Wir M'kpen Nicht Wk m Mnes, Mexp Wch 8M Ms fnMs HM Mn! GsaGSRxmrzrt 1 $tt Am MM Wtz NN. Nächstes Ziel: Bis zum nächsten Kongreß Weifen Milli,u Psnnh, Das Direktorium der Keren Haieffod YtkftNdkt ßjNW i v p e l l an pie SandeSksmitres. h-x sjhev dis Erfordernisse :?r nächsten Zeis Aufschluß Mt Wd dje.NottvMjWt Mes '' e f e p t k i K k p B § s a x ß ß s x , n g p x s E j « g K n a e achweist. Dgß hW'MMW Ky»dschkeitz,p M liier audersm Ms G?s M ß«s t ß ß l? s ß 8 r y i ü für W WW '-w M KM sich auf HM GMkNW 9» * Vf* mm verstände«, daß die Aufbringung dieses Betrage, nicht mehr als da» Mipimalbudget darsteltt, da» k e i n e n R a n m für di« wefeutliche Verstärkung der Arbeit in Palästina läßt. #s ist nicht daran zu zweifeln, daß die r e l a j i p ß S t g h j l j f j»r u N g der Eingänge in den letzten Arbeittperioden im Zusammenhang mit anderen günstige« Momenten eine sehr merkbare Verbesserung der allgemeinen wirtschaftliche» «erhältnisse in chr«-8sra»lM Folge gehabt hat. Der daraus fließend». OpjimiSmu» hat seinerfeit» wiederum günstig auf die Arbeit für Erez Israel und in Erez Israel zursjckgewirtt. Diese optimistische Geso^teinftellung darf jebach nicht darüber hinwegtäufchen, daß weiter« Fortschritte, hie den allgemeinen Hoffnungen entspreche« solle», nur möglich find, wenn der Keren Hajesiod imstande ist, sein» durchschnittlichen MonatSejugänge Überdas im vorstehenden fest»! g e s e tz t r M i n i m u ni zu erhöhe«. Kann wird e» möglich sei«, die Besiedlung ueuer vom Jüdischen Natsonalfonds erwprbener Bödep dnrchzuführen nutz Wirklich jene» Ziel zu erreiche«, haß mit der Ansflellung eine» Kousolftgtionsbudgeis verbunden ist r Dje feste Sicherung a j l e r bisher hessunene n Siehluns»arbeiten nebst gleichzeitigen Förderung der f u l t ua rellen und sozialen Arbeiten auf allen Gebieten. Wir fordern Häher Be unsere Komitee» und Mitarbeiter auf, sich als ha» Ziel ihrer Arbeit in den verbleibenden drei Quartalen de» laufenden Budgetjahre» eine so wesentliche Vergrößerung der Ktzren-Hyjesiyh-Eingäuge zu stelle«, daß ha» steren-Hajessod-Direftorium Nicht nur hie r ppn OOO Pfund pro Monat erreicht und erhält, sondern sie erhöh t. Unter dieser Vorm»'- setzung werden wir vor hem kommende« Zionistischen Kongreß hie v 0 l js e G x; e j ch u y g d e x z w e t t e n M i l l t p u Pfund dex KerenHajessod-Eingäuge begrüßen können, da di» Kesmntejngäuge pro 81. Dezemberschon 1.691.600 Pfund betragen. Mir richten tzWß. Gchpehbxn an nnst're Dourstees, nicht um «in Ziel cmfMellen, dessen Erreichung PraktW -nicht er? zseBar wäre. Wir fintz WvHsuyt. daß eine entfpv^hrntze Un« strengung aller Kepen-Hnjessotz-GMijees tzif stSstelltf Auswühl ysrwirkrjchen kann. Die ästßxreichrfche Zwdenschgft steht mit ihren Leistungen für dqs wichtigste Finqnzinstrumeqt des Palästinaaufbaus poch Weif zuxuiß. Djß Eingänge U OHerrsich müßten sich Yervierfgchen, jyenn Wch" Ws. \m AMe Mpejcht wß^M soll, welche dis Wrr?ichi!sche JMOest nach AopfM nutz Leistungsfähigkeit fsir hqs fll y r en q l b u d g e t zu leisten hätfe. VrrWWdM htt M«,KMO,SMr w PMstin,. Vom 1, Wxfl;m m 81. mm IW' Pfund 1. Landwirtschaft!. Kolonisation fittkl. Versuchsstation) . . . . ... . . . . »1L.7S8 % ErMuma (M. Nrlitztzxsität tWMW ' bibsiatbek)..L9».v?<j 3. ZpruMsitipU (inks. PälKstinaämttzr st. tzach scharahj . ........... 4. Jnvestteruuqen: Kypgthkkeuhauk .... flS.Asi Aktt zitätWerk . , . .. WM Palestine Land Dzvelgpx ment Compantz" . IK.s 1! SchulgebM , - '».»id Bon» und Anteilscheine (Aale» Boneh).... h, Oeffentliche Arbeiten SauiMWeseü ....... I . . l INS.Aiü ' mjyiittgtiou8außaahry. . . . . . . . Mkitz ßMMaMsigtty« ......... lisiM Wi-nälfoP)» f & SM Wh Jndustris ..... l .. . 16.40? WM Hchfa) , . » - y - .18161 179.ÖS9 Prozent 28,65 8si,08 12,87 sM W silst Mud;.4M24 100?/. WestslSkme in Erez SfroeL*) Pc»n Kr, Piktor thxsiuwald (Tel-Slwiw). 2. Dir Ar^jtxxsiedluug. W WstljSfl rech^stitz Wittel und Weßk geftlOm gdep SW MiBsfitztt gesucht tz-rtzW, um dem Problem bejM komu;en, Heyn Wenn hqß Hsitstchen pou Unternehmungen tzSchiBsrt ivjxh, pdßx wtzW bereits ßegründetx ljntßWB? MttNsikU lUfylge ihrer KonknWonsunsähigkoit zugrunde gehen, fanp uuabftstgWr Wgdeu Mistet werden. W geht ggMp sich nicht an, die Löhne einfach guf das Niveau des AuSlanPss grheiters ph^r hes Arabers S^yßAgsetzG, ohne quf Pie BeßlttßttNsiM Hl ßWh?ß NUsichf W NSWW.. Aß löSMn flch Pie gut organisierten Arhesier gßch ggr nicht gefallen lassen. Allerdings kann man wohl hgs Prinzip pusstellen, daß der ßohn eines Arbeiter», der eins gesicherte ständig^ Peschqftie ßttng hgf, $mW M kstsin Yls Per esgeS Sßisonarh?itexß, m fvljjspißi Aüikß Mtitsxtz. hex hei PtigNtageu keiux KMt hat, Mxner müssen die fsllstisien PegjW Mlichst ujchkU ß», jalfßii fcjftbgn, MfenlfV» die Keamtengehgstßr. Dik jttstße EM .Diener MorgeuzBung" Pom mrnmmmmmmmmmmmmmmmm palästinensische Judustrie verträgt nicht die enormen Gehälter, die früher in einigen pnternehmungen ausgezMt wurden, da «ine hohe Regie überhaupt nicht hereingebracht werden kann. Allerdirlgs @ingr wig bekannt, die Zionistische Organisation ,lnd ihxe Institutionen in Pieser Hinsicht mit einem sehr schlechten Beispiel voran und sesbst heute ist dort noch nicht alles gut gewacht. Das Problem der strheitssöhne stellt sich folgendermaßen dar; Wir dürfen Per; jüebensslandqrtz tzes jüpischen Arbeiters nicht erniedrigen und müssen doch der Industrie die Möglich keit geben, zu existieren. Aus staatliche Hilfe zu rechnen wäre sinnlos. Hier muß das konstruktive Genie der jüdischen Arbeiterschaft helfen, has bereits mit dem Problem der ländlichen Arbeit fertig geworben ist und die Zionistische Organisation Hot die Pflicht, diese konstruktive Tätigkeit entsprechend zu unterstützen. In der Arbeiterschaft sind auch bereits zwei rettentze Gedanken vorhanden: 1. Der Gdud Awodah lArbeitslegion), die große, autarke Arbeiterkomnttlne, die schließlich die gesamte Arbeiterschaft irr Stadt Wh Land Ulster gegenseitiger Unterstiitzung und Ausgleich der Lebenöhedingungen Nwfaffen soll; diese Organisation kommt aber infolge Ihres radikalen Kommunjsnrus für die Industrie nicht tn Betracht. 2. Pys geeignete HAfsmittel ist dagegen die Schechnnath Owtzrm (Arbeitersiedlung). Der Schechnnath Owtzun liegt dieselbe Idee zugrunde wie der Chawirah, nur daß es sich hier nicht mn Koloni-en handelt, sondern mn Städte, und Nicht um Uebrr-gangsformen, sondern Uw Dauevsi-ctzkurgen- Pie Rr-Heiwrlchaft soy in per PW der große« Dtädt? in e-WN-en GiMUNgen wohnen, Hw WohMngen sollen billig fein, ferner sollen Gärten und kleine Wirtschaften, Arlbsiter- Mche« ufw. dem Arbeiter die Möglichkeit göbm, billig zu lchtzn, Fexper müssen auch tzie nötigen Devkelhrslmitiel zu den Arb^itMähen tzprhWden sein. NgtüMch kann die Arbeiterschaft aus eigenen Mitteln derartige Siedlungen nicht gründen, sondern es ist das Zstlf-amm-enwirken der Zionistischen Organisation, der Städte, der Unt-ernchmer und der Achbiter notwendig, M das große Werk zustande zu bring-en. Es ist natürlich nicht möglich, die Idee hier im Detail zu besprechen, aber dst Porstzile liegen auf der Hand. Gs handelt sich um eine einmalige Investition, Häuser für die Ätzbüter müssen so wie so gsbaut werden und werden Mch gebaut, es hande-lt sich Mr Harum, dies so tun, bgß hje Kesamcheit ein-en Vorteil davon hat M nicht Gvuntzspekulanwn und weichevische Zim-mervermieter. Der Arbeiter hätte die Möglichkeit, mit einem niedrigen Lohn zu existieM gyd, Ws feine Wirtschaft gestützt, Zeiten der Lksiss zu MchgUry; per JMvstrielle wiederum könnte erfolgreich mit dem AuÄand konkurrieren, lind schließlich wäre ein Schritt getan zur Hin-tanhaltung von Lohn- und Klassenkämpfen, tzie im gsgenwärbigen Stadium tzes Mfbaues verhängnisvoll werden müßten. findet am 1. April 1925 statt. Da» Reifebureau „(Eontittetti' WMM flü» diesem Anlasi« echk uni, bietet JnterMntey Gelegenheit, diesem historischen Moment ohne 'großen KBenaufwcuch beizuwohnen. Auskunft täglich von 9 htz ß W'iw MMs PkD, KpftgsMe S. Telephon 26-4-69 Erleichterung M PalßftjMtzMderer aus Pale«. Laut tzsm dalästmEchen Gichy«DeW«-Mtz müssen di« »mch PÄÄWa' HinstchrckeMcksn 'dssch r»W «Mkswnß W MsO MchWen. M hMchr KM'm - Warschau hat ni, paß wml^Wevte Avoeü«» e-uwgn'deM kon-nen, auch wsnm m mf die ' .. -aikfte' 'ettvahG-«' Summe, nämlich . m. Den Mjischen Achestern ist «s abor'schwer, sich D' 'anMi.Mrje Ardeitor auschlweiftn, ha' yie-rzü ei-n D'iPlpP eines Mitgliotzs der MMxr^We tzoiichrchm W. PeranWjch WkÄvks Mr die AG»» M -mtzox Mt n s ch f m e h r in tzie'Ha.nLw^rker^nnf'te ^n, so das; m %m M!Mn kekre DiPWe MMtz» Men. DM' T.W WM *m Bvvatnm MMW Ln.MstMMrp, d?s PglMnqamies. dex Zlomstdichen Or?gauM,on w WWchW Wd “’1»% chAßhgftLM lU .. ' a«ssi'e'gebenezr"Dipl0w? WWÜMW. Eine »eux Frachtdgmpferlinie Douzm,Hamburg-Palästina. Die Levantßsmie in Hamhjira hat Men ziveMöchenttichen Gapdtzrpjsnst pom Danziger Hafen über Hamburg ngch KgMillg Ungerichtet, der in erster Reihe für da^. Ge kßß d»k HslLstiuaimmigrgntßn und für die für hjx rnpustxjM Tätigkeit in Palästina nötigen Maschinen upp guhüren Kssgenstände, die aus Pp len hinfransportiert w^dey, Wmwt ist- Förderung Per Touristik, WMÜchst sollen AlllordUmr aetl Mroffen werden, um di« D«lristi-k j» MDrna WM lWü schep AgsichtGukch aus e-'mep hurchgrMnldD Bfribes' KU PijMWlvhe.jt, und zwar purch mpp| Lgchn orbeiNüt sämttichLr daran w>tpmssM«r JMdMon-n FjihMNg »er Zrastisiischeu fDrqg^sstzsiöu'lzch W K»ren Hai es iop. Auch diW^gen. di« i» WÄtM Ws WM tztzk W Mormeic Gorgx iHneu

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