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Wiener Morgenzeitung · 1925-01-18 · Heft 2124 (18.1.1925) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2124 (18.1.1925)
Date
1925-01-18
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 5124 Wien, Sonntag Lerbefferuag des Radiovrogramms. Pressekonferenz der Ravag. Die gestrige Pressekonferenz der Ravag, -die eigentlich ein Rechenschaftsbericht vor der Osfferrtlichkeit mar, zeigte den ehrlichen Willen des Unternehmens, allen Wünschen und Beschwerden der Hörer gerecht zu werden. Die technische Leitung gab einen Neiberblick ihrer bisherigen Arbeiten und stellte für die nächste Zeit die Wiedergabe der Auslandssendnngen als Reprocasting in Aussicht. Diese Einrichtung würde den Wiener Amateuren die Möglichkeit geben, auch mit De tek t o r a? p a c a i c n die «uAÄndrschen Sendungen hören zu können. Die Versuche zur Aktivierung des Konzerchcmsdienstes befinden sich in vorgeschrittenem Stadium und lassen auf baldige Realisierung hoffen. Die Beseitigung der Straßen-ah« ge rausche bereitst noch Schwierigkeiten, da die Versuche noch ksine vollkonrmewen Resultate zeitigen konnten. Das musikalische Programm, wie es bis vor kurzer Zeit in Hebung war, hatte zu der Feststellung geführt, daß Chorvovführnngen im kleinen Studio bcr Ravag ungeeignet seien. Aus diesem Gründe werden die Vorführungen dieser Art aus dem Repertoire der Ravag gestrichen. Die Kamin ormusik - Aufführungen sollen, entsprechend vielen Wünschen, aus einen Abend in der Woche beschränkt werden. Das ist ein sehr anfechtbarer Entschluß, der noch dadurch verschlimmert wird, daß schon in der nächsten Zeit ,Miener Operettenlieblinge" vor das Mikrophon treten sollen. Die Ravag hat nicht die Bestimmung, zur Ausbreitung des Oper eile nblödsin ns beizutragen. Das literarische Programm soll entsprechend der der Leitung vorliegenden Kritik der Hörer die langdauernbert Radivbühnenstücke zugunsten der Einakter opfern. Hoffentlich werden dies literarisch einwandfreie Einakter sein. Die Debatte, die sich an den Bericht schloß, ergab, daß sich die Pressevevtreter einmütig für die Erhaltung der K a m m e r m u s i k und für den Auslbau der Radiobühne aus° sprachen. Es wurde Vorschlägen, die Kamm-ermulikabende mit einer entsprechenden, nicht ledern gehaltenen Konferenoe über die Entstehung der Kunstwerke und biographischen Bemerkungen über ihre Schöpfer einzuteiten. Mit Befriedigung wurde die Mitteilung entgegengenomuren, daß die englischen Blätter die österreichischen Ravog-Programme abdmcken, daß ein lebhafter Briefwechsel über Programmbilduirg geführt wird und daß deutsche Sendestationen teilweise die Wiener Programme vorsühren. Lutanlhamen vbertrumvft? Angebliche Auffindung eines Königsgrabes -er 3. ägyptischen Dynastie. Wie aus Kairo gemeldet wird, hat eine amerikanische rttchäokogffche Mission in der Nähe der Scvkkaraphramiden ein KönigSgrab der 8. Dynastie gefunden, das viel älter ist als daS Grap Tutankhamen.s. Der Vertrag, den die ägyptische Regierung mit Howard Carter über die Ausgrabungen im Grabe Dutanlhamens abgeschlossen hat, kaust bis Oktober 1925. Cavter ist der Ansicht, daß bis dahin die Ausgrabungen völlig beendet sein können. Er vechwot damit, daß der Sarg in zwei Monaten zutage gofovdevt werden kann. Um weitere Angriffe gegen Carter zu vermeiden, hat die ägyptische Regierung verfügt, daß eventuelle Transporte von neuen Ausgrabungen aus den Gräbern der Könige nicht van Cavter selbst, sondern von ägyptischen Altertumsforschern geleitet werden sollen.. Mitte bannen!" lehrt uns unsere Gffellschaftsethik. Nicht den Böfiwicht, sondern das Böse, auf daß es in deiner Mitte kernen Bösewicht gebe. DieGomoinschaft, die die Sünde gegen das BoU n'icht verhütet, wird selbst sündhaft, denn eine. Sünde zieht die andere nach sich. Raboisai! Meine.lieben Frennide, in unserer Mitte gibt es ein Wisches Haus..." Durch Lä-mels geduckten Körper ging bei diesen in klagendem, »wehmütigem Don hinausgeschvienen Worten ein konvulsivisches Zittern. Ohne das Haupt zu' erheben, den Rücken, wie um die noch folgenden Schläge sicherer auffangen, zu können, noch mehr krümmend, unterbrach er den Vortragenden: ,/Wenn Reb Anjschel schon alles weiß, ihm GE alles offenbart hat, so möge er doch auch sagen, ob er dessen sicher ist, daß wir, mein Weib Ziperl und ich» LämÄ» der GeringfüMste unter euch, die Ursünde in dieser Gemöinve sind, oder eine Sünde, die dnvch andere nach sich gezogen wurde? Reb Anschsl, Mischt euch nicht in Gottes Gerichks- -Latkett! Ich kam von weit,, weit her in diese heMgeGenreinde, um ZiPevl zu ehelichen. Unsere Kindevlolsitzkeit dünkt auch eine Sünde, Reb Anschel? Krumm find di« Wege des Sünders, lang, unabsehbar ist der Pfad der Buße. Dringet nicht in Mich! Ziperl ist mein Schicksal, ich kann ohne sie nicht leben, wie der Hund nicht ohne Gertä sein kann..." . . . . Lämol sprang von seinem Sitze <mf, feine gelbm' Pn-- pillen stierten'in den Raum, dann schlug er dieHändeüber dem Kopf zusammen und jammerte fchluMend: > „Ich bin ein^ Hu-nd, ein bvesthafter, sündenbekadener .Hund! Haßt MchMM^hüßen, Mßenl^ Gefinkten Hauptes Writt Lämel zur .Mp hinaus. He Zuhörer faßin wie gelähmt Ws Hren Mätzen. Mancher robuste Handwerker üWr iWn wischte ein . Träne aus. den Augen. Reb Anschel stand, nachdem Dämel sich entfernt Wie, einen Augenblick nachdenklich, dann schritt er an daS Bovbeterpust und begann tvauvig, wie am Tffchah-beaw das Maari'wgebet: ,Mohu rachu-m ... Und er, der Bavm- ^'rzige, wird das Vergehen sühnen..." Wiener Moenenzeltun«. durch sein Renommee, seine riesige Wirkung der echte DIANA Franzbranntwein mit Menthol sämtliche ausländischen Erzeugnisse und Hausmittel An Nervosität und Kopfschmerzen Leidende wenden nur eine Massage an, um sich zu erfrischen und ihre ermüdende Tagesarbeit fortsetzen zu können. Ueberall'erhältlich 10633 WIEN, II, PRAG, VIII. Engerthstrafie 169 Lieben, Dratiobeljova 1073 Der Faiseur. Bon Egon Dietrichstein. Wir haben für ihn den gut wienerischen Namen G'schaftlhnber. Die Unterschiede zwischen beiden sind geringfügig, aber sic zeigen sich -äi näherer Betrachtung. Der G'schaftlhuber ist der harmloser« Typ, der mit seiner Zu- und Bordvinglichkeit noch niemanden geschreckt hat. Der Herr Wichtigmacher, der Anerkennung sucht und schon glücklich ist, Lvenn es die Anerkennung eines kleinen gleichgültigen Kreises ist, den» dieser Kreis ist seine Welt, will, daß irgend etwas durch ihn entstehe: ein Athletenvrvein, eine Radfahrerverb'mduntz, eine Bewegung Zur Abwehr eines öffentlichen Aergermsses, eine WMtätiglkeiKaktion, ein Tanzkräuzchen. Er will im Mittelpunkt eines kleinen , Kreises stehen. Der G'schaMhuber hat also noch niemanden geschadet. Nicht einmal sich selbst. Dort, wo der Tätigkeitsdrang «.»fängt, gefährlich zuwerden, begrünt der Faiseur. Er «begnügt sich nicht mehr mit Konzerten, Ra-fahrervereinen und Wohltätigkeitsaktionen: auch er will im MittelpunkteinesKveifes mit größerem Aktionsradius stehen: Auch er will Tätigkeit, Bewegung erzeugen. Neues hervorbringen und. gründen, den Ruhm eines Schöpfers ernten. Er will den lieben Gott spielen und als Schicksalsarm in den Mechanismus der Gesellschaft, bev Wissenschaft eingreifen, Gelegercherten. ausnützen, Möglichkeiten entdecken, mit vorhandenen Kräfte spielen. Dies ist es. Der Faiseur gehört in di« Gruppe der Spuler; er mischt die Karten, er arrangiert das Spiel und es ergibt sich Gewinn oder Verlust. Er gehört zu den wiMichen Hasardeuren, Lenen chr eigener Profit nicht das Wichtigste ist. Er ist kein Jobber, der aus rein materiellen Interessen handelt, kein Spekulant, der mit beutegierigen Fingern, in das Rührwerk der gesellschaftlich-wirtschaftlichen Maschine greift. Sein Motto ist der Tätigkeitsdrang. Aber er ist mit keinem künstlerischen Talent begabt, er kann nicht durch geistige Fähigkeiten hervortwten, nicht durch wissenschaftliche Kenntnisse emporragen, -nicht schöpferische Ideen hervorbringen, nicht produzieren. Er kann — und hier zeigt sich eine verräterische Aehnlichkeit mit dem Spekulanten — bloß aus' Vorhandenem gewinnen, Kräfte, Energien, die andere schufen, irgendwie dirigieren, Kombinationen vereinigen, andere gebrauchen und mißbrauchen, mit fremden Willen manipulieren. Der Faiseur ist ein Abenteurer, der neue Möglichkeiten sucht. Seine Unredlichkeit ist Leichtsinn, Optimismus, Gutgläubigkeit. Sein Vergehen, das bi's zum Verbrechen gehen kann, ist die Fahrlässigkeit, mit der er m fremdes Schicksal, in fremdes Vermögen greift, den Nachbarn stört, die RücksichtÄosigkeit, mit der er den Erfolg hinter seinem Interesse daran, daß nur überhaupt etwas entsteht, zunückfetzt. Er ist niemals von der Einsicht geleitet: „Am -besten wär's, daß nichts entsMiwe." Das Entstehen ist sein Element. Warum ich überhaupt, und gerade fitzt, von ihm spreche?... Me Krankheit/der Zeit hat seine Reinkultur -hew'orgebvacht. Kaum jemals vorher hatte er eine so reiche Ernte, auf dem Felde der Manöver, zu dem sich das Feld, der Ehre tvandelfi. Aus Trümmern und Schutt kriecht der Fa-ifour, findet ein Chaos,'unoriontierte Kräfte und Menschen, die sich aus dem Eleudzu retten suchen und sich leichtgläubig jeder Führung, jedem Bramarbas «und großmäuligen ReklameWden anvertrauen, * der ihnen irgendwie di« Heilsbotschaft verheißt. Die ganze Welt wimmelt fitzt von Faiseuren. Der eine sucht vom Kaffeehaustisch eine, neue Wirtschaftsordnung, -der andere eine neue RegierungSfvvm, irgend einen ismius", der dritte bloß., eine mue G. m. b. H. zu gründen. Das Gemeinsam«: sie sind unproduktiv, künstlerisch, kaufmännisch, wissenschaftlich unbegabt. Was sie hervorbringen, ist bloß ein« Mam- __ 1?. Jänner 1025 Sekte 8 pulation, sic man-ipulieren mit der allgemeinen lltzM» friedenheit, mit dem Drang der Menschen, flch aus Id« Sintflut in Sicherheit zu bringen.' Sie reden in.'den Versammlungen überzeugend, beweiskräftig und pathetisch wie die Häufiragenten, sie halten KaffichauSkonsevenzen und arbeiten in Weltverbesierung. Dort, wo der Faiseur am Finanziellen anstveist, sieht er dem Schieber frappant ähnlich. Aber nur äußerlich. Denn der Faiseur will vor allem an Wichtigkeit.au Bedeutung gewinnen, ihn reizt die Macht über Menschen, die er unter seinen Willen Zwingt. Dieser Verführer ist selbst verführt, wird selbst gelockt von einer krankhaft vergifteten Sehnsucht, irgend etwas, und sei es auch eine Fiktion, an die er aber fest glaubt, als wichtig und bedeutet 'hinzustellen. Der Faiseur zeichnet die großzügigsten Pläne, entwirft die Projekte zu den verlockendsten Transaktionen; er hat Milliarden zu placieren; Käufer, welche die Billionen für Jndustriegründunqen in der Westentasche tragen. Me diese Projekte sind nicht in Luftlinien gezeichnet, sondern der Entwurf hat festes Gefüge, Lenden und Gerüst. Ep hat Verzinsung. Amortisation, Konversion, Provision nicht zu vergessen, berechn-et. Auch der Schwerglänbige wird getäuscht,. sieht einen ernsten Kontrahenten, sieht nicht, den Faiseur. Die Milliarden, die Billionen, die Jn-dustriekonzerne existieren nicht. Nicht im entfertesten. Nicht einmal auf dem Monde, es besteht nicht einmal ein Anlaß, nicht einmal eine Bevmutung ihrer Existenz. Der Faiseur hat nicht einmal davon geträumt. Aber er hat konferiert — ein, zwei Stunden den machtgewaltigen Faiseur gespielt. Glaubt er an fiine Projekte? Kann er daran glauben? Ebenso und ebensvwenig wie Tartarin an seine Löwenjagden. Er ist ein Gaseogner finanzieller Operateur. Pseudologia I phantastica. Daß er an diese Fiktion glaubt, unterscheidet ihn von einem SchwiMer; daß -ihm materieller Gewinn > nicht Selbstzweck ist, von einem. Schieber; daß«er nicht damit zuftiedeu ist, gechrt und durch äußerlichen Ruhm Anerkannt zu werden, sondern fiine Tätigkeit auf ein Snd-! ziel richtet, das er hartnäckig und mühsam verfolgt, von den Mßiggängerischen eitlen Trabanten der Ehrsucht; daß er die Chancen dieser Tätigkeit nicht sorgfAtig Prüft, . sondern die fordernde Hand nach dom erstbesten Material ausstreckt, um daraus seine Gebilde zu bauen, phantastischen Ideen vertrauend, von einem Kaufmann, Finanzier oder ernstem Gvünder. So ergibt «die Biologie des Faiseurs einen ganz eigenartigen Typ, der bloß ein wenig in ähnliche Arten hinüberschillert. Der Faiseur ist nicht ftaudulos, aber nicht minder gefährlich als der Betrüper. Der Faifiur kann nie Schiffbruch 'leiden. Denn er ist ja innen nur ideal, mit der Freude an der Wichtigtu-erei beteiligt. Und wenn der Faiseur auch Milliarden verliert, wenn -durch ihn Mlliarden Vevloven gehen, er. hat . wieder etwas erzeugt -- Verlust, Unglück, zerstörte Hoffnungen, er hat den Mechanismus beeinflußt. " Als man dem Kaifir Franz Grillparzer für einen Orden vorschlug, er hätte doch hervorragende^ Werke geschrieben, antwortete der .Kaiser: ^Wer hat's Hm geschafft?" Wollte man den Faiseur ganz mißvevstehon, man müßte , diese Frage an ihn richten...: „Wer hat's Hm g'schafft?^ Ser FManerhrliir aus dem Hause Saurdou In Neuenburg wurde sin Hochstapler vechaftet; der Äs Indranerprinz auifgetreten war. Dazu berichtet das „Bevliner Tageblatt": Es hat sich hevausgestellt, daß der wetzen-Hochstapeleien verhaftete . angebliche Jndianerprinz. Tamara, dessen Lebenswandel in Italien und in der Schweiz so viel Auffchen ervegthat, in Frankreich als Filmsch'auspie-ler für die PavaMonnt-Frlmgäfillschaft tätig war, wobei er einen Indianerhäuptling darzustellen hatte. In England ist er in verschiedenen Varietes. anfgetretQ. : Während seims Aufenthaltes in Italien war es Hm gelungen, zu vor Familie der Gräfin Antonia Khevenhüller in Fiumivello in Friaull in Bezichungen zu treten. Er erzählte der Gräfin von seinen großen Besitzungen in Kanada, die e-r dorkanfin wolle, um sich sodann in Italien niederzulassen. Auch behauptete er, mütterlicherseits von den Bourbonen abzustam-men, mit denen die Griffen Khsvenhüllsr ebenfalls verwandt sind. Im September begab sich die Gräfin nach Bellinzona und zahlte dort für don „Prinzen" eine KrankenhcmSrechnmvg. Als sie in England Erkundigungen über ihn ainzog, erfuhr sie, daß Tamara alles cher denn ein Prinz sei und daß er in AmerÄa und in Manchester je eine Gattin besitze. Es war dem Abenteurer gelungen, der gräflichen Familie Darlehen in der Höhe von mehreren Millionen Lire zu entlocken» so daß sich die Gräfin jetzt in bedrängte, finanzieller Lage befindet. Die TSnzerin de» Maharadscha. Das Revolverattentat in Bombay. Die Londoner Matter veröffentlichen weitere Einzelheiten über das^ finfitionelle Revolveru.nd Dolchattentat auf den millionemvichen, jungen. Kaufmann Abdul Kadir Bawla und dessen Geliebte, . die Tänzerin Mumtaz Begum in Bombay.- Mp. verdächtigt allgemein den 34'Jahve alten Maharadscha Ho.lkä r von Jndore, einen der reichsten 'Und mächtigsten eingeborenen; Fürsten Indiens, daß er die Bandtten gedungen habe, m« sich an der Tänzerin, die aus seinem, Harem geflohen und die Geliebte Kadir - Bawlas geworden war. zu rachen. . Wie. groß die Angst.' Yor -.-deü - <-et-..Waiharchfcha von Jndora in Bombay ist, zeigt di« Tatsache, daß der Vater der überfallenen Tänzerin sich den Behörden gestellt hat und in Schutzhaft genommen zu werden bat. we!-l

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