Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2124 (18.1.1925)
- Date
- 1925-01-18
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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fette 4 Mw. Sonnig __ _W-ertee Msrfte»zett«km iS. Jänner 19Sk Skr. Mi N« Hml-mord auf dem Karlsplatz. Ae» TampttlriKla tm MMtat Zast «stoch«. — Brr ZSter flüchtig. Wh» mtt Hefter« am h«r licht«« Tage -er Lcha«- p!a» <ims fttrckttbsr« Blut kel. Ochst« dovrnvttegS gstWN HE Ltz tf$t wurde v»e dem Heck« MerLSPlatz S aüß dem Trottoi-r «tat S8fÄftipe, gut- Kr-ru tzew^ßtloS mit Mgx eMfe^WWW^U ft»•? SSL NiMi Halsstitr «r-pefwadm. Rstberr ihr k«g «m T olckL Dr« RettungSgeMstbaft Wachte sie fetö Wiedener ^vitsl. wv sie chren verketzunze» eckaq. ' Ww Ssr sich t-tt der MP dar Tatortes öejanL. ti':!£ iwrftott havrn^ daß int MgmMsik. <til d» Fvaar M Bode» ^knE E Mrnnsich ref chearfermte. Die HanSbeforgerm r.'s Hauses Karlsplatz 3^ hat. «mgegeven^ daß zwischen der Frau tt.n d ämm Mamre ftn& voch« tz« H«Sfi»r «in «orvgter Wortwechsel geführt movdL: ist. Als die Hausbesorgerm Lürrauskam. f<ch sie grvade- «ach wir der Mcmn «im« Stich cezerr LE Hat«. Ävr F«mr Dhrte imd dann ach dir Strotze st«t-- c'W. Me Fkmr suchte auch aus die Strotze zu gelamgm, stürzte oöaa kttfltzK u«8>it dckn HchpUar WsimtUMD.?kuf dem Tatorte erschienen Polizeipräsident Schober «n» der Chef des Sicherheitsbureaus Hoft-ar Dahl. Das gräß- Verbrechen stellt sich als ein 9fotta»*fc «der ei» rLmberisch« Totschkag dar. Die GeMtte ist die Verkäuferin: Bert» Geißle^ in der >>einzölr»mrmnrff« in der Brigittenau wohnhaft. Sie vor in der Geiiwnwirvvr- und MSbesttvffabrt? Ichef Srfkowitz, 7. i&tZr Zmchergaffe 37, «ngeftellt und hatte für dir Firma Geschäftswege zu machen. Auf einem dieser Wege, de» sie gestern Hormtttagß im Hache Nr. 3 des KcrrkßplatzeS Sei der Firma Kkeiu n. Komp, absokdierrr, muß ihr der Larer Um dreivierte! 10 Uhr vormittags wurde mm die CoMPtairistru in das .Haus am Karlsplatz 3 zur Firma Klein geschickt, um dort 30 Millionen e-iuzttkassirren. Sie hätte um Mb 12 Uhr zrrriickgokrhrt sein sollen. Als das Mädchen nun um 12 Mir nicht zurück war, fragte der Chef bei der Firma am Karlsplatz tekphrmvfch <m, und erfuhr, daß die Geißler den Betrag von 38 Milliorlen Kronen bereits erhalten habe und fortgogawgen sei. Etwa zchtt Minuten später rief di? Firma Klein im Geschärt in der Zieglergosse an, daß im Hache Karlsplatz 3 ein Mädchen vor dem Hmistor überfallen worden sei. Der Chc-l der Finna stellte schließlich fest, daß die Ermordete fein« Lomptoiristin war. Der Betrag von 30 Millionen Kronon, irr Banknoten zu 500.000 Kronen, war verschwunden. Der GeschästsLieuer der Firma Klein, Robert W i ndisch. da: die Geißler in Begleitung eines junge« Manne» vor dem Hanse.. Karlsplatz 3, gehen sehen. Das Paar ging vor chm und beim Tor hörte Windisch, wie das junge Mädchen zu dem jungen Manne sagte: „Ich geh' nur einkassieren, warten Sie auf mich!" Die Geißler ging vor ihm auch über die Stiege, obwohl er sie zu übrrholeu versuchte, was ihm aber deshalb nicht gelang, weil sie nn Zickzack ging. Bis in den 3. Stock und zu keiner Fum-a fragte er d^m Mädchen. Bald nachdem die Geißler dis Raume verlassen hatte, glaubt« Mndilch von unten hmach ein Wimmern zu vernehmen; es war das Todesröcheln der Vorletzten. AnS den Angaben des Dieners ist zu entnehmen, daß derjunge Mann, der ans die Geißler gewartet hat, der Täter aufgelanert babtrr. Er hat da» Mädchen jedenfalls i« Flur des Hanfes überfallen und ihr «me br»»nlederue Aktentasche, die etwa 39 Rillianu» Kr««» enthielt, zu entreißen versucht. Als sich die NeberfallrnL wehrte, führte er den tödlichen Mich ünS etufam mH der Tasche. Dre Ermordete war seit dem Jrchre 18W in iw»* Bureau der Firma Lfflawitz als Tomptmrffkin beffchSfiigt. Man war mit ihr fchr prfrir-eir. Am Mittwoch hotte die Geißler sin Bureau erMtr, daß sie die . Bekanntschaft einsts junge« Maanes gesnacht srch nttt ihm ein Re»rdezvo«s an drchmr Lage um dreiviertel 7 yhr abends vereinbart hätte. Der Mener der Firma gärt an, daß gestern vor 9 Uhr früh zweimal hintereinander daS- Tekchcho« gÄSutet habe, und immer, wenn er lnnFekcrnmen fei. habe sich eine Männerstimme gemel- Ser, die aber rasch Wiede7 verschwand. Die Comptoirfftm, die i.u Bnreau war, erMirte, der Diener solle rncht hingehen, men?, cs wieder läute, da es ein Gespräch fei, das chr gelte. ist mrd daß ihn die Geißler gekannt haben muß. KrimmaKnamte stellten fest, daß die Geißler in der letzten Zeit die Bekanntschaft eines jungen Mannes gemacht haben w>nß, der sie sogar in den letzten Tagen begleitet hat, nachdem er sie beim Geschäft erwartet hatte. Die Bekanntschaft scheint erst aus den letzten zwei Monaten her zu datieren. Man beschrieb den jungen Mann, der die Geißler hie und da erwartet, genau, wie der Täter von Passanten beschrieben wird: etwa 20 bis 25 Jahve alt, mittelgroß, schmächtig, mit magerem Gesicht, vermutlich bartlos, mit dunkel>brriM?m Haar, hie «nd da Zwicker tragend, bekleidet mit dunklom Usberrock, der bis über hie Knie reichte. Kopfbedeckung pflegte er nicht zu tragen. Zum »0«« VPltSOIftUNOMtlTSAnt »f Willi CT NS 1* KOMAW« ICHIANK SEIM WILL JEDERMANN V«rau<fi«n K« die gefahrlos« Entfettungskur Durch Jede Apotheke su beslehen ersten Adake ist der junge Mann vor etwa Ms Monaten ftV Hausbesorgerin des Haisies Zveglergasie 87 gekommen, bat ihr einen Brios übergebe» und gebeten, ihn dem Fräulein Geißler bei Afkowitz zu übergeben und das Fräulein herau-zurnftn. Tatsächlich kam dann Berta Geißler aus dem Geschäfte und sprach mit dem jungen Manne etwa eine Bievtelstun.de ans dem Gange. Acht Ta?« darauf kam der junge Mann wieder :.nd ließ wieder durch di« Hausbesorgerin Berta ersuchen, herauS),isom. n:en. Auch das zweit« Mat kam die Comptoiristin und sprach mit dem jmrgen Manne längere Zeit. Es ist fast klaOdotz dieser junge Man« der gestrige Begleiter des Mädchens war, usid di« Vermutung ist n cht van der Hand zu weisen, daß er die Bekanntschaft nur deshalb <mgrknsivs4 mn einmal die Bluttat zu begehen. AnS den Aussag«« der Etter« der Unglücklichen ist nicht vi«! VichtigeS für bist krimimflst Uv« tersuchung des Falles zu entnahm««. Bader und Stiefmutter wissen wenig über den Verkehr der Tochttr. di« sehr sittsam war und fast immer vom Bureau nach Hause kam. So weit bisher ftstgrstellt wurde, enthielt di« duntelbraun« Aktenmappe, di« dem Mädchen geraubt wurde, außer den 30 Mllionen kt Noten zu 500.000 K. noch eine schwärzle, der ne D a m e n Hand ta s che mit dem eigenen Gel>dc ix's Mädchens, dem halben Monatsgehalt, der noch etwa 500.000 Kronen und darüber auSgomachr haben mag, die Straßen bahnstr«ckenkarte mit dom Lichtbild der Ermovdrlelt, einen HauStorschlüsiel aus Attdminmm von etwa 15 bis 18 Zen - timc-ter Länge, zwei Schlüsiel. die durch ein Scharnier zusam menhängen, «in Taschentuch, das die Märke „B. G." oder ,H. G." answeisen dürfte, und Kleinigkeiten, wie sie junge Mädchen bei sich zu haben pflegen. Stets Pflegte die Ge-ßler ein g o l d «' nes Kollier ,zu tragen, das noch von ihrer verstorbenen Mitter stammt. _ Sie BorfMe in Grönbach. Nach einer amtlichen Moldung der Lanbe'sregieru-x aus Ncunkirchen hat der Untevsuchungsrrchter Freitag abcndS feine Tätigkeit in Grünbach beendet. Es wurden tveftere fünf Personen verhaftet, darunter eine Frau, die dem bewußtlos«» Direktor Schläge ins Gesicht versetzte. Me Auszahlungen sind in Ruhe vor sich gaganigen. Gestern mittags erschien eine Abordnung der Grünbacher Bergarbeiterschaft beim Bundesminister für Miale Vevwaltnug Dr. Resch, und bat ihn um Intervention in der Angelegenheit der auSgosiperrten Bevgavksiter. Der Minister erklärt« der Mordnung, er sei bereit, beim HandelSminrster Dr. Schürfs die Bitte der Bergavbeiterschaft zu vertreten, doch betone er ausdrücklich, daß von einer Wiedereinsteilung jener Bergarbeiter, die sich an den bedauerlichen Epzessen aktiv beteiligten, nicht die Rede sei-- könne. Sie vnkerbrotaffflre. Der Untersuchungsrichter Lanldesgerichtsrat Dr. Tchimg hat in der Angel-cgenhett des Generaldirektors Fried bereits zahlreiche Zeugen einvernommen. Bör Abschluß dieser Zougenvechöre ist mit einer Enthaftung der Generaldirektors Fried naturgemäß nicht zu rechnen. Gestern mittags erschien eine GerichtSkommission mit dem Untersuchungsrichter m der Ankeöbrotfabrik im 10. Bezirk um dort ettve Hausdurchsuchung vorzunehmen. LSmel. der «itzer. Bon Jakob Krau^. Au jenem Xiifenb, an dem die schwarze -Hexe Zipmck nach ihrem Auftritt mit CHerle durch den twllständigrn Zusammenstruch ihrer WrdcrstcmdSikvaft an Hhr mchendeS Lebensende gemahrtt wurde, saß Lämei ln der erste« Bankreche der iiberMten Lehrstube des Reb Anschel und lauschte -mit fteberhaftem Interesse dem Bortmg des Volkstüm-lichen Moralphitofopherr. Schon die Tatsache, daß Lämel, der bis dahin in seiner fp^chrvortlich yewvÄdenen Temut an allen Vortragsabenden, in einem Winkel deS Brk'h-Hmttidvasch stehend, den Worben feine'S Meisters gefolgt iva-r, heute in der vordersten Bank Platz .nahm, siel den Anwesenden «uf. Aber auch sonst trug der Mbentz die Merkma-lr c'nves außerordentlichen Ereignisses. Bekannte TalmudgvtehvK, wegen ihres aufopfernden, frommen Lebenswandels mit Ehrfurcht behändeste Mitglieder der lÄrmeinde, die Reb Anfchel niemals eines Besuches seimr Borträge getrÄrdigt hatten, waren erschienen, da ihnen hinrerbmcht worden war, daß Red Anschek, der zahme, lommsvomme Lehrer der kleine» Leute, eine ^schache Äusiarrrde", eine gcharnischtr Moralpauks mit einer Spitze gegen genvissr Lokalerscheinnngen halten werde. ES :r7.n also «in sogenannter Schlüsielvovtta^ dev in dir Iu-dengasse den SchAisselroman «rfttzi«, zu erwarten, liegen solche Lockungen ist auch der größte Talmudgelehrte, und wäre er auch der frömmste mtd gotteryedenstt, nicht gefeit. Und dann: ,M gibt keinen «och so gerechten Menschen, der nur Gutes täte und tz^cht sünoigte.. Gegen wen wird sich der hettigr Eifer Red AnschelS tvrnden? In den Lehr- und Bekhäüfern, in den verfchiedei:ei« Lerzirkein werden hierüber Bernmtungen angestellt i!ud tpheimmsvoll« Andeutungen gemacht, di«, zusämmen- . .-5.nmen, die halbe Judengasse und gerade ihre Spitzen!- rd Kaulen, als morsch, von sittlicher Fäulnis angefrefftn, erscheinen ließe». *) Siche „Wiener Margenzeisimg* vom 26. Deqemder lLöi. 4. »vd 11. Lämm IstV. Auch der wte Lamel hatte von den Gerüchten gehovt. Ihm ivar es Kar, daß RÄb Anfchel §u-m großen, entscheidenden Schlag gegen ihn auSholeit, die ganze Gemeinde gegen ihn alarmieren wolle, nachdem die lwiedechoken Versuche, durch Bermmftgvünde ttntb gütiges Freden dem kinderl-osen Zustand seiner Ghe vor Ablauf des Zehnten Ehvjahves aus die eine oder andere Weise ein Ende zu bereite^ erschgloS geblieben waren. Wie das beunruhigte Wild, das Me unentrinnbare Gefahr wittert, sich feinem BerfoSger stellt, um sich in einemr Kamps« auf Tod und Leben de'S Angreifers zu entledigen, ging Lanrel zum Vortrag Reb AnschelS, fest enSfchlossen, sich ihm zu stellen und den Kampf gegen die Waffen feiner MoraÄehre anfzun-chmen. Er fetzte sich in di« erste Bank. Die Großen im Reiche des Gentes nahmen kbefaugen neben ihm Platz. Das Erscheinen LLmols wirkte auf sie beruhigend. Am Ende gibt gar Lämel den Text für den Bortrag ab. In den rückwärtigen Reihen, wo daS gemeine BE, die Handtverker und kleinen Kaufloute, ihre Stammsitze ^hatten, machte sich der BolkSwitz über die Nataheln auf den Ehrensitzen lustig. ^Die kommt Lämel unter Ms Gaonim?" fvug Tha,stm Fleckenputzer. ,/it büßt ft'me Sünden ab", antwortete Salme Totengräber. „Daist die Anklagedank!" meinte Schlojmel Badchen. Di« refpektwidrigen Witzeileien wurden durch das Erscheinen Reb AnschelS unterbrochen. MS Reb Anfchel eintrat, erhoben sich die Awesenden von ihren Sitzen. Etwas bedächtig, zögernd, taten eS auch di« erschienenen Talmide-Chachauncn, Mic geeichten Talmudgelehrten. Das Judentum kennt keine Huld'gung für di« Person, ihm sind all« Menschen an sich gleich. Hingegen wich in der Juderrgasse mit größter Peintichkeit auf Kwod^haihorah geachtet, die Pflicht, der Thora, der Gelehrsamkeit, dem Wissen, der Geistigkeit die gebührende Ehre zu bezeugen. Nun sind aber Talumdgebehrte nicht anders und nicht bester als ander« Gelehrte. Sie sind so sehr besorgt u>m di« Ghre der Thora, daß sie erst strenge wagen, messen und vergleichen, ob sie selbst vor dem anderen, oder der a»dere vor Hnen, autzusteihen Haiden. Wenn es um K'lwod-Hacho-vah geht, da sind Bescheidenheit und Demut nicht am Platze. Mer 'will sich darüber wundern, daß die Streitigkeiten um den Vorrang wegen K'wod- .Hathorah in der Judengasse die häufigsten sind!... Reb Auschel trat vor das BovtragSPult. Das ungewoihnKche Auditorium und der AnMck Lämels in ber ersten Bank machten ihn offensichtlich nervös. Es war Donnerstag, an dom Reb Anfchel ebenso wie an jedem Montag schon seit vielen Jahren wöchentlich fastete. Sein auch sonst bleiches Gesicht war heute propheten-haft durchgeistigt. MS er jetzt seinen Bortrag über die Pflichten des eotttzelnen gegen die Gemeinschaft" begann, da drangen fein« Wort« wie die Mahnungen eines Sehers dllrch den lautlos stillen Raum und machten die Herzen der Zlchörer hoher schlagen. Lämel schloß di« Augen und stützt« seinen Kopf auf bvide Hände. Alle seine Sinne konzentrierten sich aufs Hoven. Er wollte jede Silbe, jeden Tonfall auffangen, wie das Tier die Ohren spitzt, wenn es im Wald von fernher Schüffe hört. Reb Anlschel ließ sich durch die Anwesenheit der Zunstge^ohrten nicht dazu verleiten, seine Kenntnisse leuchten zu lassen und feinen Vortrag durch eine Häufung von Zitaten unvevdaulich zu rnachen. Schlicht, einfach, gemeinverständlich wie immer, belehrte er feine kleine Gemeinde darüber, daß zwischen dem jüdischen Einzolmenfchen und seinem Gott sowie der Gemeinschaft seit Urzeiten ein BertragK-> bündniS bestehe, das allen Tellen Pflichten, Opfer auf-- erlvge, aber auch Rechte einräuine. Wenn die Gemeinschaft ein Ginze'lwssen in die Welt setz«, habe sie damit gleichzeitig die Pflicht übernommen, darüber zu wachen, daß daS Jll-. dividuum ein gottgefälliges Leben führe und glücklich fei. Di« Pflicht des einzelnen fei, der Gemeinschaft, deren Dell er ja sei, in der Erfüllung ihrer Aufgabe behilflich zu sein. Der gemeinsame Pslichtenkveis des emzelnen und der Gemeinschaft gipst« jedoch im Kidnsch-Haschem in der Heiligung des Namens s-owchl Gottes als auch des Bdl'kes. Die Stärkung und Lebendigechaltung des Volkes durch Fortpflanzung, Reinheit des Lebens fei das Fundament für Kidusch^Hafchem. Tie Gemeinschaft ist vor dem Schöpfer für dir Sünden des einzelnen verantworttich» weil sie die Sünde nicht verhindert hat. sollst daß Böse aus dem«