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Wiener Morgenzeitung · 1925-01-18 · Heft 2124 (18.1.1925) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2124 (18.1.1925)
Date
1925-01-18
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 2M Wien. Sonntag haben, so daß die darin befindlichen b e t ro tut b e t •: n Franzosen mtd Belgier im Feuer ums Leben kamen, smv-e gegen den Obevst'N v. Omptcda, der ü! erführt ist. v 1 e r H ä u s e r a n g e z ü n d c t 31t habetr. Das Gericht verurteilte Heyne und Collaui zum Tode, Ompteda ju 20 Jahren Zwangsarbeit. Das Glück In dar Kaffeescheie! Anpprecht und Lndrndorff. Kein« Versöhnung. München, 17. Jänner. (Tel-Ämnp.) Die Versuche zur Herbeiführung ainer Aussöhnung zwischen dem Exkronprinzen Rnpprccht und Lndendorss sind abermals gescheitert. Ludendochf weigerte sich, in der von den Vermittlern gefordertetr Form dem bayrischen Exkrotvprinzcn Genügt,tuiüg zu leisten; er stellte vielmehr noch neue Bedmanrtgen, die vom Exkrouprin^n als n n 0 r f ü l l H 0 r bezeichnet würden. Sie srkchisch-bvlgarische Mianz neW. Athen, 17. Jänner. (Tel.-Kartrp.) Die griechische Regiemng hat beschlossen, den griechisch-bulgarischen Allianzvertrag aufzulösen und seine Auflösung dem Völkerbund zur Kenntnis zu bringen. Gleichzeitig wurde beschlossen, in neue Verhandln ngen mit Bulgarien einzutreten, um einen Vertrag aus neuer Grundlage auszuarbeiten. Sie baltische Konferenz. Helftngfors, 16. Jänner. Die Konferenz der Außenminister Finnlands, Polens, Estlands und Lettlands ist nun zufanmwrlgc,treten und hat den sinnländischen Auß-ennvinister Prec0p0 zu ihrem Vorsitzenden besti'MM-t. Das Mische Schalwesen ln Pole». vizepremier Thugutt über die Stellung der Regierung. Warschau, 17. Jänner. (I. T. A.) Ter stellvertretende Ministerpräsident Thugutt empfing eine Abordnung der zentralen jüdischen Schulovganisation, die sich ans den Herren Mendels ohn, B n k s b a u in, Stadtrat L t chtenstein aus Lodz und K a s ch r a n zusammensetzte. Herr Mendelsohn berichtet über die Lage des indischen Schulwesens und forderte die finanzielle U u t' rstützung der Regierung. Bizepvemior Thugutt antwortet«, esfalle der Regrernng schon deshalb schwer, zur Frage des siibischen Schulwesens Stellung zu nehmen, weil unter den Juden selbst in dieser Frage keine einheitliche Stellung herrsche. Ant sympathischesten fei der Regierung der Standpunkt der Cu chcdoxen, die verlangen, daß die allgemeinen Leh.-fächer polnisch und die jüdischen Religionsfächer Misch unterrichtet werden. D« Abordnung erwiderte dem Vizepronner, die Auttahuw der Sprachengesetze sür die nationalen Mind'v- Mene» Morgen-ertunst. Herten bei Verschweigung der jüdischen Sprache und des jüdischen Schultvestus sei offeribarer Widerspruch. Der :'nzige Ausweg lväre die Verwirklichung des Prin.'-Ps, ixis; die Mischen Kinder in ihrer Umgangssprache unterrichtet werden. Die Abordnung ersuchte nur finanzillle Zuwendungen für di.' jüdischen Schulen. Ter Bizeprenrier erwiderte, es bestünden jetzt .-wen ig C ha n c e n .das,... daß der Sejtn Mittel sür die jiidischen Schulen bewilligt. Uni aber die Lage zu klären, habe er, Thugutt, deschwsten, sür die nächsten Tage eine Konferenz von Vertretern aller interessierten Crgr r « - ti 0 uen cmznberusin. 5t»unsn»v«rt billlo: Dl« Hausfrau sparll Da« Verhör mit Nadir. Belgrad, 17. Jänner. (U. T. K. B.) Wie aus Agram gemeldet wird, das B e r h ö v Radi c’ begönne n. Der Ui,tersuchungsrichier hat erklärt, daß eine Entscheidung angesichts des großen Materials erst nach zwei bis d r e i W 0 ch e n zu erwarten sei. Rad-ic liest in der Zelle unausgesetzt Zeitungen und Pflegt iiall-enische rrnd englische ^Sprachstudien. Seine Sehkraft ist so geschwächt, daß er die c-inzolnen Personen nur nach ihrer Stimme erkennt. Von seinen Angehörigen darf n-iemand ihn besuchen, da dies rm jetzigen Stadium der Un!ersnchmi,g unzulässig ist. Verhaftung eines ehemaligen Ministers. Dir „Grazer Tagespost" meldet ans Belgrad: Mch Berichten ans Agram hat die Polizeidirektion auf Grund des Pressegesetzes die Kolportage des ,/Hr'oat" atnb des „Becer", der Organe der sogenannten kroatischen Vorein'i'gung, die mit der Politik Radic' sympathisierten, bis auf -weiteres Verbote«. Gestern wurde in Belgrad das Organ der serbische n B a u e rnpartei „N 0v0st i" be s chla ge: a hm t. In B 0 s n i e tt wurde der ohLmevlige. Minister für Sozialpolitik int Kabinett Tavidovic Dr. B e h m c u (Muselman) verhaftet, als er in einer Bauenrverstrnnnlung heftige AtrAriffe gegen den Staat und die Staatsbehörden richtete. Auf Intervention sein-er Partei wurde er wieder f r e i g e l a s s e n. Sie SorialverfiAeraagseinrichtaage« der Nachfolgestaaten. Das z w r s ch e n st a a f l ich« K 0111 rtee zur Durchführung des Art. 275 des S'taatsdertrages von Saint- Germain ibeiresfetch die S 0 z i a l v e r s i che r n n g si nst 11 u te, in bertt alie Na chfolgestaa te n durch Delegierte vertreten find,' 'hat vom 13. bis 17. Jänner in Wien unter Vorsitz ldes SektionschLfs Thaa neuerlich getagt. Dank der ctt tgegenkom mc uden Hal-tiumg särnNcher Delegierten ist es gelungen, alle unter diesen Teil -es Friedensverirages fallenden Fragen e i nve r.n ehmli ch zu löse n trüb über sätttlliche ehemals gemsinsatmn S 0 z i a l v e r s i ch e r u n g s e i n r i ch tu >n gen U e b e r e i n k 0 m m e n a b z u >s ch l i e ß e n, die rrtrr noch der Ratifikation durch die beteibigt>vn Regierungen bedürfen. . 19. Jänner 1925 Sekte 8 Sie stet,ende Arbettilofigtett. Mehr als 71.000 Arbeitslose in Wien. In Wien steigt die Arbeitslosigkeit in erschveckendrm Maße. Nach dem Ausweis der industriellen Bezirkskon-.- missiou ist die Zahl der u ut e r st ü tz t e n A r b e' t -- losen vom 1. bis zum 15. Jänner um 5217 gegenüber dem Stande vom 31 .Dezember 1924 gestiegen und beträgt jetzt 7 1.43 2 Personen. Am stärksten ist die Arbeitslosigkeit in der M - t a l l in d ü ft r t e gestiegen, wo die Zahl der nnterstt'itzten Arbeitslosen jetzt 14.543 (unt 1464 mehr als Ende Dezember) beträgt. Sodann folgen Bekeidungs-, und Hilfsarbeiter. In der U mgciung von Wien gibt es gegenwärtig 1 0.6 90 unter st ü h t e Arbeitslose (gegen 8330 ant 31. Deznreber). Aus der sranjöstschen Gesandschast. Wie die Politische Kavrespondenz erfährt, ist der neue fratrzöstschc Gesandte Caron de Beaumarchais mit seiner Gemahlin in Wien eingetroffen und hat gestern im Bundeskanzleramt (AenßereS) einett Besuch abgestattet. Kathralnen Kneipp Malzkaffee Aus aller Welt. London, 17. Jänner. Aus Kairo wird gemeldet: Ein ans reichen Engländern unter Führung eines ägyptischen Prinzen geplantes Syndikat beabsichtigt, in Heliopolis nach dem Muster von Monte Carlo ein Spielkasino zu errichten. Ein früherer Versuch hiezu ist seinerzeit vom britischen Kommissär für Aegypten Lord Kitchcner verboten worden. Rew-Aork, 17. Jänner. Zwischen Amerika und Mexiko ist ein neuer Zwischenfall aufgetreten, indem die Behörden der Provinz Aukatan vor einiger Zeit den Kapitän rtnd die Mannschaft eines amerikattischen Schiffes gefangen genommen haben, die sic anklagten, Waffenschmuggel getrieben zu haben. Der Zwischenfall droht siä) zu erweitern, da die mexikanische Regierung erklären tmtßte, sie habe n i 6) t d i e n ö t i g e Autorität, um die Behörden der Provinz Ankatan zum Gehorsam zu veranlasien. Paris, 17. Jänner. In der Kammer wurde eine .Interpellation über die bereits gemeldete gerichtliche Klage gegen detl spanischen Schriftsteller Masco Jbanez verhandelt. H e r r i 0 t erklärte, daß der Artikel 36 des Preßgesetzes vom Jahre 1881 die französische Regierung gezwungen habe, der Beschwerde der spanischen Botschaft Folge zu geben und verlangte Vertagung der Interpellation. Die Kammer beschloß in diesem Sinne. Prag, 17- Jänner. (Tschech. Preß-Bureau.) An der heutigen Börse wurde zum ersten Male der Prrvatviskont offiziell notiert und zwar für Dreimonats-, tvechsel ein Zinssatz von 6.88 Prozent und für Sechsmonatswechsel von 6.75 Prozent. Eine Prager Großbank bot an der Börse unter den angeführten Bedingungen einen kurzfristigen Diskont im Betrage von 50 Millionen Kronen an, doch bestand keineNachfrage. Budapest, 17. Jänner. Die Polizei hat den bekannte» Fecht- und Athletikklub B. A. C. mit der Begründung suspendiert, daß in den Klubrättmlichkeiten Hasardspiel getriebetr werde. Brüssel, 17. Iäntrer. (WM.) Der Finanzurinifter hat die Notierung der d e u t s ch e n Reichsmark an der Brüsioler Börse von Montag an wieder zugefasien. Die gleiche Gntschviduna wurde mit BeMg auf die österreichische Krone gefaßt. Der Fall Magner. Von S. Meisels. Bei Richard Wagner gilt sür uns ztveierlei zu ö-eachten: erstens das Verhältnis der Juden zu Richard Wagner, zweitens sein Verhältnis zu -den Juden. Das Verhältnis der Juden zu Richard Wagtter ist dermaßett klär, daß eSzu feiner Erklärung keiner besonderen psychologischen Analysen bedarf. Dieses Verhältnis bestätigt wieder einmal die alte Tatsache, daß das Genie stets bei den Juden sine un.'Mg-eschräukle, restlose Verehrung genießt, eine Verehru'Ng, die, der Li-eibe ähnlich, auf alle tnenschlichen Schwächen lttib Vtängel, von denen auch die genialste Persönlichkeit nicht ganz frei ist, den Schleier des Vergesfetts wirst. Gegenüber dem Mächtigen im Sldcfye der Wissenschaft oder der Kirnst schalten die Inden für gewöhnlich das Bergeltmdgsprnrziip aus; sie suchen vielmehr mit' edler Absichtlichkeit, dir ihnen von dem Großen zngesügte Kränkt>eg git vergrffen, um nicht nach bm vom Volke als ethisch einwandfrei anerkaintlen Grundsatz: „Wie du mir . . .", handeln ju itmsserr. Tie Jttden gestalten dem Jupiter so mancherlei Lizenzen und nehmen ihn: sein Dotmem nicht sonderlich übel, selbst wenn es nicht der Ausfluß eines gerechten Zorttes, sondern bet: eines ungerechtfertigten Hasses ist. Bei Richard Wagner haben die Jtvden feinett Judenhaß mit ihrer-Wägnerliehe. vergoltetr. Je weniger er sie. verstand, um so mehr zeigten sie das Bestreben, zum Verständnis feiner Werke varzudringen. Mr waren dettu vornehmlich die ersten und uttcutwe-gleswn Bcrehrer Richttvd Wagners? Wer hat dettu diesem Fürste:: im Reiche der Töne eine au Liebe gretMttde Verehrung entgcgengäbracht? Es warctt zumeist Leute, dmet: der Berg Sinai viel näher war als der Montsatvatsch und die;n den aUi.'staulentlichen Gottesstreitern viel intimere Bezichnngen hattet: als zu den heiligen Gralsrittern. Es mag seine tiefere Boderttung haben, daß einer der' erste:: Kämpfer für den unsterblichen Richm des Baireuther Meisters. Hevnraun^Levy h!vß. Es stellt der ädunstliebe - t,nd der K'ttnstft'endigkeit dieses Wagner- PMiiumr ei« Mtrzendes Zeugnis aus, daß es sich dtrrch des MÄfters ungerechten Haß nicht beirren ließ. Ddsfes Publikum leistele ihm mit wahrer Kuustbegeistevung treue Gefolgschaft. Es gewahrt einem mitzrnter eine stille Freude, daß de:: Meister, der über das Judentum in der Mtrsik wehleidig jammerte, ein gut Teil jüdischer Mithilfe auf die ihm gMihrende Höhe gebracht hat. Das Genie ist in der Regel undanlkoar, und Richard Wagner war ein Genie. Seine Stellung zmn Judentum läßt sich psychologisch aus seitrertr Ber.hält-t:is ztt Gracomo M-eyerbeer erklären. Dieses Perhältnis >hal bei eineen Extrem begonnen ::nd ist schließlich durch diele WaMun-get: hindurch beim entgegengesetzte:: Extrcen arrgelarigt. Zmrächst stellte sich Wagner zu dem Schöpfer der .Hugenotten" wie ein Jütvger zum Meister, dann wie ein ebenbürtiger.'Freund guu: Fwunde, zt: guter Letzt aber brachte er Meyerbeer eine haß'getränkte Feindschaft entgegen. Als der 26jährige Richard Wagner, den „Rienzi" in der Tasche, nach Paris kam. war sein erster Garrg zu Meyersirer. Dieser empfing den jungen Kollegen überaus freundlich und versprach ihtt: Unterstützung und Förderung. Pdeyerbeer machten den jüngeren Künstler mit Halovy, Berlioz, Leon Pillet, dem Direktor der Großen Tper, und viele,: anderen Musiker:: und Musiksreundet: bekannt. Durch M.'yevbeers Verwendung bei der Dresdner Intendanz wurde „Rienzi". mrf der königlichen Bühne au Dresden zur ersten Aufsirhrtmg gebracht. Wagmr sparte auch nicht hi seinen Briefen an Meyetzboer an Worten der Anerkenmeng und des Dankes Er gobrancht dre iiberschwenglichen Anreden: „Jnnigst verehrter Herr und Meister!", „Mein teurer Meister!". „Mein vrrehriester Selbscherrschcr aller Tone!" Eine:: Brief schließt er mit den Worten: „Gott ulache jedetr Tag ihres schönen Lebens zur Fronde und trübe Ihr Auge nie mit Krlmtuer,' dies das aufrichtige Gebet ihres a.lsrichtigen Schülers nud Dieners Richard Wagner." Kaum aber war Wagners Rr.ymeSstetn taugen, da verwandelte sich seine Berchvnng und Freundschaft für Myerbe-er in Haß und Feindschaft gegen ihn. , •' Wag n er haßte Ri-eyerbeer, weil er sich : >:u: v e r p f l i ch: e l fühlte. Er konnte es offenbar sich nt»d iVwwm Schickfall nicht verzeihen, daß ihm Giaeomo Meyertzr«. den Weg zum Ruhm ebnen half. Es ist das Kerrnzeichen des Genres, daß es sich immer auf sich selbst stellt; deshalb wendet es sich mit Widerwillen von der Zeit, da es noch der Stütze bedurfte. Da das Auge des Genres stets auf das Ziel, m:f die Vollendung, gerichket ist, sucht es jeglichen Anfang dadurch zu vergessen, daß es ihn verleugnet. DLeyerbeer aber war für Wag::er ein lebendiges Erinnerungszeichen, das in eine Zeit wies, die Wagner nicht gern im Ge>dächtnis behalten wollte. In ainorn Briefe an Liszt aus dem Jahre 1851 gibt dies Wagner stvber zu. „Ich haste ihn (Meyeöbver) nicht"^ schreibt Wagner an Liszt, „aber er --ist mir grenzenlos zuwider; er erinnert mich, da er sich de:: Anschein gab, mich zu protegieren, an die utrklarste, fast möchte ich sagen lasterhafteste Periode merms Lebens." Dieses BekeEtnis sagt schr viel. Ir: spätere:: .Jahren Hai Richard Wagner seine gehässige Schrift „Das Judentum in der Musik" geschrisben. Die Schrift richtet sich vortrehurlkch gogen Felix MendelSsohn-E'axtholdy und fein künstlerisches Schaffen. Nun ist diese Femdschaft Wagners zwar tllcht verzeihlich, aber inuuechin begreiflich; sie entspringt einem reit: künstlerischen Gegensatz zu MettdelSsohn^Barcholdy. Ist ja Wagner künstlerisches Schaffen s-el>bst, wie männiglich be könnt, .der flatmsiendste Protest „gegen das völlig naive, reu: simrlich-tonselige, nur aus nnchkalischen Jnstin-kten heraus schafstn'de Gr>müt Metidelsschns".?llso: in Diendelssohn hat Wagmr den Künstler an'gvseindet, in Meyerbeer aber hat er mehr den Adenscheu als den Künstler gchatzt. Deshalb scheint eö mir psychologisch sshr wahrscheinlich, daß nicht die Mendels.- sobu 'Feindschast, sondern Änr Meyerbeer-Häß der innerste Beweggrtmld war, die erwähnte Schrift abzufqssen. UmvMürlich wird mat: dabei ar: den „Fall Wagner" Nietzsches erinnert. Solange NieMw der Freund Wagners war, war ihm die Wag' mosche Musik eine Tffen-bavutvg; später, als er mit dem Freund auch seine Musik verwarf, setzte er sich hin und schrieb seinen „Fall Wagner". Vielleicht auch wollte Richard Wagmr seinen «Fall Met)ebbeer" schreiben, geschrieben aber hat er das gehästigr Pmn-phlet „Das Judentun: in der M:sik" . . .

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