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Wiener Morgenzeitung · 1925-01-18 · Heft 2124 (18.1.1925) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2124 (18.1.1925)
Date
1925-01-18
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Wfr f Wkrn. GoMtetz «sprechende Organisation thunwut.- Ter Zionismus MUß ttmrWäffifl die jüdifcli« Gescmrthkit an khr« Pflicht erinnern, die Maschine in Gang zu erhalten. Er muß an der Führung des Judentums Meißen ÄS di« Keimzelle der werdenden jüdischen Zukunft. Er muß Wert« schaffen, Mißverständnisse beseitigen und darf mit der Aufklärung nicht anssetzen, daß daS jüdische Friedensroerk, weil es ein Frieden-Werk ist, nur D leicht Mit Sen ExpansionStendenzen europäischer Marke verwechselt werden kann. Es ist ja sicherlich schwer für einen Europäer, an dieses Werk einen ungewohnten Mahsioib anzulegen und sich von den traditionellen Vorstellungen loszulösen, die in einem europäischen PÄitiker wach werden, tmttt er von Kolonien hört. Für ihn sind das militärische Glanzstücke, die die Macht und den Ruhm des Vaterlandes vermehren. Es sind Vorstellungen, die sich mit Trompetengoschmettn, mit wehenden Kähnen, mit einsam auf fernem Boden sterbenden Soldaten Men. Diu Europäer kann es vielleicht gar nicht fasten, daß da- Judentum, geführt von' der ziornstvschen Idee, diese Art der Macht- und Besitzverrnehrung ablehnt. Dir bauen da- Heim für uns, für unsere Kinder; wir wollen den Arabern nichts nehmen, erstenweil, wir daS Sittengesetz sollst. nicht stehlen!" einhallen, und zweitens weA wir nicht die RevancheaeW«. der ganzen gtMchett Welt auf. uns ziehen sollen. Die. Romckttik des MordenS und der Unterdrückung haben wir so tief an uns selbst empfunden, daß wir, l>fe wir auch ringä um uns die grauenhaften Wirkungen dieser Psychose sehen, sie unter allen Umständen adlehnen. Unser Werk ist einzigartig und traditionÄos. Tnvan liegt eS wohl auch zu einem großen Teile, daß di« Mandatskommission unS nicht verstanden hat; wir werden von der schlecht unterrichteten an eine bester unterrichtete appellieren ulch dafür Sorge tragen, daß der Unterricht unzweideutig geschieht. Rsmimk-Seier in Wien.;; Am Erinnerung <m die am 19. Jänner 1871 rm SpiogeHaÄl des Versailler Schlosses erfolgte Gründung des deutschen Kaiserreiches fand gestern an der Wiener Universität eine „Bismarck-Feier? statt. Sie trug ausgebrochen natwuai-miiliwriftischen Charakter mit Hoch'chuil-- anstvich und war offenkundig davcmf angelegt, nur die in Couteurs und imtionsHoMistsschen Sturmtrupps orgarrrsierte Studentenschaft aü Träger des alldentischeu GedanLens in Erscheinung treten zu lassen. Historisch betrachtet ist dies unwahr und die Beranstckl-ter der Feier ^en sich selbst in die verschwindend geringe Minorität versetzt. Es sprachen der Rektor Hofrat Speck, Hofrat Dr. Dopsch» Vertreter der Hoch'chMammer, ^der Front- Länipftr, des Meiche-Bundes un» eiüer Ehrenlegion, über die nähere AnMben fehlen. Eine Kapelle der österreichischen Wehrmacht war mit ausgerückt und spielt«. .Die jungen Ätute'waren begeistert. Sie und ihre Führer erkannten in ihrer Ignoranz nicht, daß sich 'die christl-ichfoMe Heeresleitung mit dieser Kommandierung der Musikkapelle eine ziemlich scharfe Persiflage des Grundgedankens der Feier geleistet hatte. Tenn die Siege der deutschen Armeen, deren Foilge eben dieser 18. Jänner 1871 war, hatten m dem Wien der haLSburgkschen MMärka-mavillg, der. Königgrätz noch m allen Gliedern steckte, alles, nur kestte freudige Anteilnahme gefunden. Es hätte wenig gefohlt rund die österreichischen R-ognnenter wären an der Seite der Franzosen Schulter an Schulter gestanden. Die gestrige Feier galt freilich nur äußerlich der Erinnerung an die.Versailler Kalserkrönung, Lei der übrigens Bismarck so. schwer beleidigt wurde, daß er nicht. mittun wollte. GesternzAenronstrierte man für den Krieg schlechtweg. DeutWano und Oesterreich würden freilich das Wagnis mit ihrer staatlichen Existenz und mit der Vernichtung ihres Restbesitzes an geistiger und technischer Kultur büßen. Das weiß die Jugend nicht und sie wird vm für den (Äedanken der Rache erzogen. Sie lernt nicht, daß m dem Unglück Deutschlands in erster Linie die von Bismarck erzwungene Abtretung des Elsaß schuld trägt, die in Frankreich den Revmrchegedarcken festlsetzte. Sie lernt auch nicht, daß Bismarck nachher einen versöhnlichen Kurs steuerte, der von Kaiser Wilhelm in Fetzen. geschagen wurde, daß. die Politik dieses Kaisers Oesterreich und seine Bundesgenossen mttgerissen hat und daß der Weg zjwangsläusig von dem ersten Versailles bis zu dem zweiten Berßrilles führen mußte. Aber di« deutsche Jugend levn-t, daß sich das deutsche BM an einem Wchvlosen, an den Juden rächen muß. Und in dieser PvogronÄust find sie alle einig, und unl dies zu demonstrieren, zogen Couleurstudenten, Hakenkreuzler und Frontkämpfer gestern Ger den Ring. An allen Ecken wurden Zettel und Zeitungen mit dem Hakenkreuz verteilt und das Zeichen dieser Feier war ei» Gedicht, das auf der ersten Seite einer dieser M«iche-(oder Aowosad.)Zeitungen prangte und dem wir nur diese Per.se entnehmen: Bßui. stinkender GrArt! Die Jrchon hinaus! Die Juden hinous! Die frechen Semiten, Die Wskwarasiten! Mit dreckige« Händen Die Freiheit si« schänden! MMche-r Graus! Die Juden hinaus! Die Juden hinaus! ZHr heißt si« morde». Die Volker aus Norden! Betrügen und wutbsn Ndietei ihr Dlauden, Die Lauf' macht nichts auS, Vvrvm: Juden hinaus! Wiener Mmkaestzeterm« Die Jil-deu buiaus! Sie sollen im Rcickc Der Innigen Eicke Aich: lönaer ^irnt Snastn Sich anserwahlt dich?an! Wir bau'« sie hmans Mü nr-belndem Braus — Die Jiidenstiuaus! Daist der Grrmdton dieses RcichsgründungsfestcH gewesen. Mufikervermlttluns-bureau Bckugoin. Dsr-ehemalige Untercffizer v,m Train, welcher da? überflüss'-gsv R-stor! jftr b:c üierf.üssigst« Sache, it'i :::ü) das. österreichische Bundeshee-rMinistriert, läßt durch seine Parteikoissereuz über die „Bdteiliguucz etiler Abteilung des Dundeshoercs" an dem Nniversitäislpektakel für Gperl, Dopsch und 300 andere HakcnkreuzKr die „Jnsorrnatwu" ergehen, daß. als diese Abteilung a n g e s p r o ch c n (!) wurde, am Stadtkommando in Wien di« ausdrückliche und seitens des Rektoramtlich hinlänglich be g l a u b i g 1« Z usa g e gegeben wurde, daß es sich bei der zu veranstaltenden Heldengedenkfeier um feine wie immer geartete politische od.er parteipolitische K un -dge bu n g 'handle. Unter solchen Umständen sei kein Anlaß Vorgelegen, die übliche Beistellung einer Ehrvnabteiluug des BnndeshccreL bei der (Hcdurksticr zu versagen. Bei der an die Heldengedenkfeier anschließender Reich Sg r ü n d u n gS f e i e r war — so en>chlt besagter Baugoin weiter — keine Abteilung des Biurdesheeves, sorddcrn nur die engagierten Musiker' beteiligt. Bubi-Kostüme reine Schafwolle, la Qualität K 490.000 Feinste Seldenflor-Damenstrümpfe früher K 58.000 / |«ls< K 49.000 ..AdLaistrumpk" nur L 7 rattnerhof 2 (Graben} Lederer hat alles gemacht... Gustav Lederer, königl. ung. Oüerleninant, emeritierter Henkeroffizier des an .ungezählten Jn-dcu- und Arbeitcrmorden ruhmreichen PronaydetachemcntS, befindet sich in sicherem Gewahrsam deS MiSlolczer Honv e d ge r i ch t e s. Damit ist dieser Schlächter des christlichnationalen Kurses dem Zivilarw des bürgerlichen Gerichtes entzogen. An den Toren. de§ Honvedgerichtes hört jede Objektivität und'auch j e de kontrollierende Kritik auf. Hingegen beginnt die Legendenbildung. Im ersten Augenblick nach der Entdeckung der Mordtat' und Verhaftung des Mörderpaares Lederer streckten die christlichen Blätter zunächst ihre Fühler aus. Gustav Lederer (!), Marie Schwartz (1), das klang so einschmeichelnd jüdisch, da könnte sich was machen lassen. Am nächsten Tag kam die Enttäuschung. Gustav Lederer und seine Gattin' Mizzi Schwarz sind unverfälschte Arier, wenn auch keine rassenreinen Magyaren, «cher nrnnerhin „einer von unsere Leut'", nämlich von den BritannialeUten -und den Pronahpogromisten. Also herstellt! Rechts schwenkt! War der Kerl, der sich um das christliche Ungarn durch eigenhändige Hinmordung unverwüstliche Verdienste erworben hat, so dumm, so ungeschickt, daß er sich bei einem scheußlichen Mord an einem Arier erwischen ließ, und persönlich kaum mehr zu retten sein wird, so soll er wenigstens seinen alten Mordkumpanen, wenn auch unfreiwillig, einen wichtigen Dienst ertveiseu. Alle bisher angeblich noch unaufgeNarten Morde sollen jetzt Gustav Lederer aufgehalst werden. Der Mord an den sozialdemokratischen Führern S omogyt u«d Bacso ist noch unaufgeklärt und hat noch keine Sühne gefunden? Die rechtsstehende Presse läßt eS jetzt durchsickern: Gustav Lederer war der Mörder. DaS Ausland ist noch immer empört darüber, daß die Morde andem jüdischen Klavierfabrikanten N e i s m o n n und dem Geschäftsreisenden Markus Reich noch nicht ihre Sühne gefunden haben? Nun, der Gustav Lederer hat's getan und das Honvedgericht versteht keinen Spaß. Sollte sich aber ein allzu Wißbegieriger finden und fragen, warum Pwo n a y, diese holde Unschuld, sich mit solchen Leuten umgeben habe, so ist dieser Ehrenmann und Bandenchef Ptonah schon zur Hand, um zu erklären, daß er diesem Lederer, dem man wirklich alles zutrauen konnte, nicht über die Olasse getraut habe, denn er begnügte sich nicht mit dem Morden, er hat sich auch mit Lappalien, mit kleinen Unterschleifen abgegeben. Lederer ist hinter Schloß und Riegel. Er hat keine Ahnung, von dem, was seine geschickteren und glücklicheren Freund von ihm sagen, und niemand weiß, was Lederer vor seiner Militärbehörde von seinen Freunden mrd ihren ^unaufgeklärten" iOtörden a-u-sagt. So haben die Horthy-Behörden einen vorzüglichen Fang gemacht. Sie haben nicht nur die Mörder deö Kubelka dingfest gemacht, sondern einen Kugelfang erwischt, der alle unaufgeklärten Morde auf sich zu nehmen haben wird. Lederer wird unter Ausschluß der Oeffentl i ch k e i.t zur Verantwortung gezogen werden, die Horthy- Presse wird weiter das L ob d'e r ch r i st l i ch e n Rechtsordnung singen; wer sie bezweifelt und noch inimer di, Mörher SomogyiS, BaefoS, RetSmannS, R f }i> i und noch vieler anderer reklamieren sollte, wird Wege«. Oerabsetzung de- Ansehens des Horthh-Gtaates eingespere. 18. Jänner 1025 Rr. 91 fl Set Numerus clausus darf Mt beleidigt werde«. Der Prozeß Feleky. Wie bereits kurz berichtet, ist in Budapest vorgestern der Chefrodakmlr oeS Dr. Felekv wegen eines (üw 5. Jänner 1024 veröffentlichten Artikeln ge.ge-n den Numerus clarrsuS zü «inenr Monat Gesängsris und fünf Mllivnelt Kronen Geldstrafe vern-rteilt worden. Den Vorwand bot ein airgeMcher Angriff auf derr Rektor Bars" ny, -ess-u Name in dem Artikel gar nicht genannt worden lvar. .Fekeky füihrle vor dem Strafgerichts-Hof aus. er hadc gegen den Nur ne m 8 c'laustts erbittert Stellur»' geur-immu, .und pvar wegen der Exzesse, die zu jerr.'r Zeit an den rrngarischen .Hoch-s-chulen -verübt wurden. Etüva 30 bis 40 rassenschütz-lerische Hochschül«r, sielen über, einen, einzelnen -wehrkosen Kollegen her, dos UiiKuck hatk, Jrz-de zu fein. Die fielen aber auch über fcklche Kollege,t her, die ans Grund des Nnnrnus vlanfuS. an den Universitäten inskribiert waren. Zu jener Z-it.jrar ich auf einer Au81 andreise begriffen. In Pariich Unterredungen mit dem Präsidenten der Deputieri-'i. kammer P a i«l e v c und mit B r i a n d. Tiose^aiber auch änßerst rechts ftvhe.«d.e französische Pckitcker, a>utzerten..sich in den schärfsten Worten über die Einführung des N'.mttrns clLitsus int Ungarn. Pa i u 1 o v c hielt nrich ür.'r eine Viertelstunde in seinem Vorzimmer zurück und ba t mich mit Tränen in den Ä>ugen, ich^möge alles daran fetzen, um diese Schmach von dem reinen Schild der »tNMrifchen Hochschulen weM-läfchen. Gerade jetzt -kom-men die Nachrichten ans N-un'.änien, wonach die Prr-- sessorru dar limversttäten von Bukarest und ^assv sich einhellig n n d i u entschiedene r Weis c gegen die Ei-nführnug der Jnstimtion des N -u -m c r n s e l a u s n s e r tl l ä r t n. Dr. Feleky' befaßte' sich sodann mit der^ R-ektorarsrode Prof. Barfony's. Er sagte, der Rektor habe in dieser Rede die der studierenden Jugend vergiftet und znm. Haß gegen die jüdischen Kollegen aufgereizt. - Präsident: Der Nmnerus clausus .ist -durch ein Gesetz e i ngefü hrt w orde n, und Professor Bax+ f o n t) stand nur aus gesetzlicher Basis, als er von dieser Jirsiit-utic-n sprach. Ich grkbe zri. daß es auch solche gibt, denen diese Institution mißfällt Die Freiheit der Kritik ist ihnen in keiner Weif« verwehrt, doch darf diese .«Jer-itir die erlaubten Grenzen nicht übevschreiten u n d nicht in Jnvektiven gegen Astdersdenk « u d e «nt satt« ». Auf Ersuchen des' -Verteidigers Dr. Ernst Bro-dh wird, sodann die fragliche Rektorats rede -des Pvivatklägcrs der,, lesen. Prof. Barsony. nimmt in -diefer Rede ,a-ktz Rektor Abschied von der UiribersitätsßugLnd. Er sagte, sein Naähfotze^ in der Rektovswurdr sei ein ebensolcher fanatischer'Ehr i st und Ungar 'wie er und »verde sicherlich den wahren Standpunkt des Ungarimns -und des Cihrist-entuuis in diesem Lande gleich ihan mit Mchdmck zu Derterdigeri -wisse«. Der Sttldeirteuschaft aber lege er es ans Herz, daß sie sich allezeit di« Notwendigkeit her Jnstitn-- 1 i o n de S N u m e r u ^8 clausus vor Augen halle und dafür unter allen Umständen mit Leib und. Seele. N-mpft. Denn dieses Land, gehöre den C h r i st e n und Ä u g a r n,. und nicht »den F r e m d e n. die zufällig hier toohnen. .. . . SfUnffts Seuofie Kiß kellt stch frriwillis. Budapest, 17. Jänner. Wie seinerzeit germ-ldet, hak sich einer der Miinn-gettagten im Ma rffy-P roze ß. der Student Franz Kiß, der gerichtlichen Verhaftung durch Flucht nach dem dluSland entzogen mvd später in einem an daS Gericht gerichteten Brief mitgsteilt, daß ihn nicht Furcht vor «Dtrast zur Wucht veranlaßt habe/ sondert, die Tatsache, daß ihn Marffy urch -dessenAnhänger durch Drohungen zwingen wollten, sein für die Bombenwerfer 'überaus komprmnittierendes Geständnis zurück* zuzieihen, so dast er Mn die Sicherh-oit sein-es Lebens besorgt' gewesen sei. Kiß ist nun gestern aus Deutschland hier eingetroffen n-nd hat sich 'bei der Pdlizei f r c i* willig ge stt l l t. Kiß wurde vorläufig auf f r? i'e m F u ß belassen. r; r« StaWad des Krieges. Paris, 17. Jänner. (Wolfs.) Das Kriegsgericht in Lüttich vevhmtdelst gestern in eontumacia>m gegen den' deutschen Obersten T -h e s f e m a n -n und deu deutschen Maler H e d e m a >n, die der T ö t u n g v o n 131 Z i v i st Personen in der Gegend von Rossignol irrt Jahre 19-14 beschuldigt ivar-err. Beide Angvklagte -wurden zu-m Tode' h e r n t e i l t. Wie das „Jonr-nai" -meldet, verha'ndolte das Kriegs- ' gerichj in Na-mur gestern in contumaciam gegen den Äkajor Heyne, der beschuldigt >var, einen 18jährigrn Bankangestellten erschossen zu haben, ferner gegen den Hanpiwann C olani. der überführt ist, den Geistlichen eines Taub st u m m e n i n ft i t u te s ermordet und ein Schloß i-n Brand gesteckt zu Schuhe! mit eingebautem 9VB«rsoil“«Giiimiii»AbMte

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