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Wiener Morgenzeitung · 1925-01-13 · Heft 2119 (13.1.1925) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2119 (13.1.1925)
Date
1925-01-13
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Skr. 2118 Wi^n, TienZlag Mketter Morften.ieUunft. 1". Jannc^ 1925> Leite 8 machen, aber säe will gleichzeitig . iMtß :a* tarnt man nur att sehr wohltuend empfinden — die nnnisli'chen Massen von, politischen Spintisieren zur weitaus :nti*iut::vc:; ^'eräkipuna. btt faktischen Sicherung der ^ei-nüstütie a-blenkLn. während sie seLbst die rechtliche,' politische äesorgen wird. Je grössere Mittel man ihr dazu neben wird, desto besser wir) Hc diese Arbeit bcisorgen könne!i. Zmn zweiten LUmtplex. --- Errveitern.rg der Dennis, Agency —, feit Herr Stricker mit wenigen Worten a-btut, ist nach dort bereits gemachten r'lussührnngen nur zu ragen, dass der Beweis dafür nicht crwrachr ist, das; dir Zionistische Cr- (wniifatum ein nationales Postulat imd) dem andern fallen läßt. Ob die nationale Führe rroll^ der Zionistischen Organ rsabwn mit dem Mlsbau der Jowish Agency, den; Zerr Stricker übrigens aus dem 18. Kongress zugestmunt hat,*) verloren gcihen muß, sollte gerade für ihn bei seiner Pegirgierunn der Fonds nicht ohne weiteres stststehen. Vicimcyr könnte matt ürgnmentieren, daß eine der orücke'adslen Gcwsoca.'u. überhobene Zi-oni-stische Organisation, die dann auch nicht mehr die. Prätention haben muß, das galt;e jüdische Volk zu vertreten, da dieises hinsichtlich seines Willens zur .Heimstätte in der Agency organisiert sein wird, viel besser als bisher die nationalen Aspiratioiwir des' Voltes wird verfechten können. Es ist eine 'schwierige Aufgabe, so grnitölegenve Probleme in üvnem ZoitungKanffatz zu bohanideln, vieles konnte nur ongedentet werden und wird nur dem aufmerksamsten Leser zu klarem Bewußtsein uxmunt, noch mehr mußte über- Haupt ungesagt bleiben. Hoffentlich, aber wird das Gesagte nicht vergeblich gesagt sein. Sin Handstreich aus Schanghai. Vor neuen Kämpfen in China? London, 12. Immer. Ans Schanghai wird gemeldet: -changhai ist durch einen S t a a t s st r e-i ch g e f a l l c n. Schihiahyuan, der frühere Gouverneur von S chl a n g t f u, führte einen. U e b e r f a l l durch, v ortrieb den durch die Pekinger Regierung ernannten M i l i t 5 r g o u v e r n e u'r und eroberte Schanghai. Die Schlacht «bei Schanghai fand in Sichtweite der ausländischen Niederlassung statt. -Tie Situation der Jremdenniederlassung/ist nicht ganz so gefahrlos wie bishex. Freiwillige Polizei wurde aufiger-ufen. Matrcfen wurden gelandet, chinesische Soldaten p t ü ndern den Chlnesendistrikt von Schanghai. Nach anderen Meldungen hat Schihiahyuan im Aufträge (?) der Pekinger Regierung gehandelt, um Lü- Doung-Kiang zu verhindern, sich in den Besitz von Schanghai zu fetzen. Der Militärgo-uverneur von Schanghai, dessen Truppen geschlagen wurden, ist auf das franzofische.Konzessionsgebiet geflüchtet. Der Distrikt Schanighai steht nun unter der Komt r o l l e de r G o uv e r n e u re v o n T sch e k i a n'g und K i a u g s u. . _ Re«e Maßnahmen Mnffolints. Ein Vereinsgesetz. - Rom, 12. Jänner. (Tel.-Komp.) Die Regierung ^hat neue Maßnahmen gegen die Geheimverbände des Landes und namentlich gegen die Freimaurerei beschlossen. Ans Vorschlag des Innenministers hat der Ministerrat im Einverständnis mit dem Juftizminister einen Gesetzentwurf genehmigt, der alle Vereine und Gesellschaften des Landes verpflichtet, der Polizei chre Gründungsakten, die Statuten sowie das Namensverz e i ch n i s der Vorsitzenden und der Mitglieder mitzuteilen. Anis Vorschlag des /treuen Jlustizministers R o c c o wird die Regierung vom Parlament ferner die Ermächtigung eiwholen, das Strafgesetzbuch 51t ergänzen sowie die Vorschviftett^des Strafprozesses, die Gerichtsordtmng und das Zivilgesetzbuch zu revidieret:. Der gestrige Sonntag ist in ganz Italien 0 h u c Z ilv U schenfälle verlaufen. Sadonl in Freiheit gesetzt. Karls, 12. Jänner. (Tel.-Komp.) In Ovlrans hat ly.. die Verhandlung gegen den Ha.nptmatm Sad 0 ul vor dem Kriegsgerichte begonnen, vor dem er sich wogen Einvernehmens mit den: Feinde, Desertion und Verleitung zur Desertion zu verantworterr 'bat. Nach Ber- Defung der Ankictgeschrift hat die Verteidiguug des Angeklagte t: das Kriegsgericht als i rr k o m P e t 0 n t erklärt und die vorläufige Frotlasstmg ihres Menten verlangt. Das Kriegsgericht hat gegen den -Haupimanu Sabonil eine e r g ä n z e n d e Untersuchung ä «geordnet. Sadonl wurde vorläufig in F r e i h e i t g e s e tz t n»i>d wird benic obonds -ach Pa r i s zuriickkehren. Strafbersahren gegen „überlaut!". München, 12. Jänner. (Tcl.-Kornp.) Die Staalsan-- walvschaft hat mmmchr gegen die Führer des rechtsradikalen Bundes Oberland, Dr. Weber uüd Generalmajor a. D. Aechter, sowie gegen die Vorsitzenden des deutschen Schützen- und Wanderbundes, M a y d i u g und Dr. Alzheimer, vor dem Münchner Schwurgericht die Eröffnung des HauPtverfahreus beantragt. Die Angeklagtetl werden beschuldigt, den verbotenett Bund Oberland fortgeführt zu haben. *) Ohne der Replik Strickers vorzugreifen, stellt die Redaktion richtig, daß diese Behauptung ans einem Irrtum l>evu'ht. Stricker hat diesem Ausbau der IelvW Agency ans dem. 18. Kongreß nicht zugestimm-t. Der Ankerbrotmmmel. Die Enthaftung Ser Generaldirektor» Fried abgelehnt. — Ae Hammerbrotmerke setze« den Vrottzrei« nicht herab. Preisermäßigung Vorgehen nntßien. Ties könnte aber nur un.Icr großen Verlustenge« fchehcn. wozu sie sich sthwer verstehen können. Interessant in und verdient Hervorbebnttg, daß der Betriebsrat der H a m m erbr 0 i w c r f c f i ch gegen b l c B c rh <a f t u tt gFri c dSansg e j p r 0 ch e tt und sich mit den An kerbrot.verkett solidarisch erklärt hal. Die Brotfabriken wollen ihre Betriebe dem Monte überlasten. Ter Zanplverband der Industriellen beschäftigt sich eingehettd mit der Affäre und vertritt dett Standpunkt, daß es sich um einen einseitigen ft bc r e i l te N S chr iti b e r S t a a t s a tt lv a l t s ch a f t handelt. Die Wiener Bratsabriken sind entschlossen, dem T t a a 1 e die U c b e rn a hm e 'der F a b vife tt eilt schließ sich der Mehlvorräte a n z n b t c 11: n, imt;n be'.r'cifen, daß ihre Preiskalfulation einv einwandfreie rst. AeuHerungen Fritz Mendl^. Der Präsidettt der AttLerbvotfabvik, Kammervat Fritz M e n d l, äußerte sich gestern über den Stand der 2lngellegetcheit geg-enüber dem Herausgeber der Korrespottdettz .Herzog folgendertttaßen: Der g e g c n w artige B r 0 tp r e U ist mit Rücksicht auf den Getreideittchlpreis nicht zu halten. Schon der bisherige Pr-ois lvar nicht langer urögli-ch, geschtveige em um 1200 K. pro Laib verbilligter Proi's. Wie soll es die Bevölkerung verstcihen, wemt unter dem Zwaitge der Berhälttrisse i tt k ü r z e st e r Zeit de r Brotpreis um 2000 K. hinan fisch ne lile n wird? Generardirektr.r F rieb von d.".t Ankerb'!. ttnerien b l c i [> i ,v c i t e r i >r .Ha s t. Tie Ra.-, .ammer des Straf-- laudesgerichtcs 1 hat nach einein Referat des llnlersttchitttgsrichters Dr. Schi mal das Ans-vchett ttm Enthaft n n g Frieds wegen Flnchlgrsäw/ und Pn-.abredan^- ges-ahr a b g e l e a n r. Es heißt, daß die Staatsattwalr'chaft ihre Erhebungen aitch auf andere B roter zeng n n g s u n t e r n e h m n n g e n anSdeyrtett wird. Inzwischen werden interessante Details ans dem Berwaltnngsrat di'r Ankerbroi-rver-ke bekannt. Es fte«{ f-ell. daß die Ankerbroiwerke die Erniäßianng des Brmvrencs nur 1200 Kronen Pro Laib nttter dein. Truck b c r Wlrtschastspoltzei vorgcnea'.inert laben. Bei der letzten 2-erwal:n:r,zs 1.3:sitzt:ng fetten sogar Beamte der Wirts ch a f t s V 0 l i z c i i n Borzimnter geweilt haben. Unter diesem Truck hat der Präsident der Ankevbrotsabrik Tandesskammerrat M c n d l fchte Stelle n ie de r g e le g t. Gleichzeitig mit ihm hat anch der Präsident der Hande-lskagntter O u i d e tt u s. der gleichzeitig V-erwalkunssrerr der Ank-erbrokwerke ist. ans seine Stelle verzichtet, tz blieten also nur sechs Verwalt n ngs rate zurück, die nnmncbr die .Herabsetzung des Brotpreises vergenommen haben, obwohl er den heutigen P r 0 d u k t. i 0 n s k 0 st e u nicht entspricht. - Durch diese .Her-a-bsertung des Brotpreifes werden nicht so sehr die.Ankerbrotwerke als vielmehr -die Hammerb r 0 t w e r k e getroffen. Es ist-ein offen .'s Ge h c mni is. daß seit jeher die Hammetbrotwerke teurer produzieren als die Zltikerbvptiiverke. In der le-tziett Zeit haben zwischen heidett - Umernehmuugett regelmäßige Besprechungen über die PrKsfeftsetztüt'g stattgesn'.tden, und es scheint, -daß die Ank-crbrotwerke nur aus Entgegeickontmett gegen die Hamnte-rbrot'lverke im Sontuter etwas höhere Preise gehalten haben. Deut verhaftetett Generaldipektor Fried wird nun zur Last gelegt, daß er das Brot zu einem Preise, der den A n f ch <t f f tut c; 8 k 0 st ch nicht entspricht, verkaufte. Es ergibt sich hier eine gervisse Divergenz zwischen dett derzeitigen Produktionskosten und den sogeuaunten A n s ch a f f n n g s k 0 st e n. Die Sachverständigen scheinetc die billigen Getreidepreise, zu denen sich die Ankerbrokwerke oi«decken konnten, ihrer Berechnung zugrunde gelegt und so den niedrigen Preis herauskälkukiert zu habet:. Tatsache 'ist, daß der'heutige Brotprei's nach dem hetttigen Marktpreis des Getreides berechnet 'wird. Es ergibt sich nun die Frage, ob für. die Preisbeftvmimtng deS Produzenten-der Anschaffungspreis oder der Marktpreis bei der KaNl'lation des Produktes maßgebend ist. Es utnß von vornherein gesagt werden, daß nur d/r heutige Marktpreis in dieser Hinsicht maßgebend fein kann. Es würde sonst jede kaufmännische Kalkulation überflüssig werden. Die Hammerbrotwerke, die nicht über genügende Mittel verfügte^, konnten sich nicht rechtzeitig mit Mehl eindecken. Sie leiden seit jeher an den drückenden La ste n, welche ihnen die seirterzeitige K r e dita u.fn a h m e i n holländischen Gulden bereitet. Dazu arbeiten-sie auch'mit nicht so ntodernen Maschitren wie die Ankerbrotwerkc, und . endlich scheint auch ihre ' ka u f-- m ä n n k s.ch e F ü h r u n g alles eher, denn auf der Höhe der Situation zu sein. Die Folge davon ist, daß die. Hammevbrotwerke keine billiget: Preise haltet^ könn-en. Die Ankerbrotfahrik konnte den .Hatn-merbvotwerken feinen schlechteren Dienst erweisen als daß sie nunmehr plötzlich dett Preis herabsetzte.' Die Ha nt tt: e rb r0 twerke sind zu einer solchen P r e i s h e r a b s e tz 1: r: g völlig außer statt de und mußtet! ttoch gestern erklären, daß sie mit dem Preise nicht h'e'rabgehen können, da er die äußerste Grenze' erreicht stabe.' Als Folge wird zutage treten, daß das auf Grund der „ausbeuterischen" kapitalistischen Produkt!onsmethode erzeugte Ankevbrot in allen Verkaufsstellen' um 12 0 0 Krone u billi ger zu haben fein wird als das auf Grund der genossenschaftlichen Bewegung zur Befreiung vvm „kapitalistischet: Preisdilktat" erzengie H a tu m e r b r 0 t. Infolgedessen ist den Sozialdem-okraten, die bisher immer die Verbilligt!ng der Lebensmittel gefordert haben, diese plötzliche Herabsetzung des Attkevbrotpreises sehr ungelegen gekommen. Außerdem wird auch-die politische Situation dadurch , sehr verwickelt. Außer den Hamittevbrotwevken sind auch a n d e r e Brot fab r i k i n in eine utta«genehme Situation gekeminen, da auch sie mit der BONAFORM 6NTPSTTUNG SPIll EN SCHLANK SEIN WILL JEDERMANN Versuchen Sie die gefahrlos« üirtfettuiiffsHur Durch Jude Apotheke VOM VOlKSGSSWNOH§l?$Af11 5tWIUI<lt NSl/'< SN hUSlÜhUN Eine A-pprMstonievn.ugS'i.nduistriL hat hohe Verpflichtungen gegenüber der Bevölkerung und für die Sicherheit und Stetigkeit des B etriebe s. Vor zwei Jahren, gelegentlich des Eisenbahnerstreiiks, als die Znstchvet: tmtevbtmden tvaren, haben Wir dttrch nnisere Vorräte die Sttnaltiotr. gerettet. Treten Schneevev.rehluingew ein, so daß die Zufuhr stockt, so kam: die Brotversorgung Wiens nur durch eine B o vrats w ir tschaft garantiert werden. Wir haben jetzt, exorbitant hohe Getreide- und -Mchlpreife. Je höher die -Preitse sind, desto größer istaber auch die Wahrfchein!lichkeit, daß es z:i einem Krach kommt. G'me Appvo-viisioinlievungsindastrie Darm nwd darf sticht von Speiktrlationsgewmuet: oder -verlulstet: leben. Wenn man uns nicht gestattet, bei' steigenden Preiisen entsprechende Reserven anzusammelt:,- so müssen wir rraturgsmäß hei fallender Tendenz in Schwierigkeiten geraten rmd entgütert werden. Beim Fallen des Preises ist jener, der Deine Vorräte ha-t, im Momente in der Lage, billiger zu PvoduGieren umd die seriöse Industrie verliert ihr Geld. Wir müssen Vorräte haben. Dies liegt im wohlvevstastdenlem Interesse der Bevölkerung, und dieses Interesse wird 'durch die behördlichen Maßnahmen gefährdet. Houite sind wir nicht mehr m der Lage, itntfereu Vorrat aufvechtzuevhälien, weil die Einnahmen für das verbrauchte Mchl nicht mehr z»rm Ersatz desMen Quantums hinreichen. Mn um 1200 K. verminderter Brotpreis ntuß bei dett heutigen Weltpreisen unrettbar zur Z a h l u n g s u nfahigkeit deS Unternehmens führen. Es handelt sich nur davwn, wie lauge das Uuternehnren diese Kur ans- HAt. ' Was die Regierung zu sagen hat. Zur Angelegenheit der Akerbvotsabrik und. ihres Generaldirektors Fried wird eine amtliche Mitteilung versendet, der unter anderem zu entnehmen ist: Die Justizverwaltung hat sich nie.mals in das gegen die AnkerbrotfabrÄ, ibeziehungAweife ihrer: verantwortlichen Leiter schwebende Verfahren eingemischt oder irgend einen Einfluß auf das Verfahren »uSgeülbt. Alle in dieser Affäre zu treffenden Entscheidungen stehen ausschließlich der freien Würdigung der Gerichte zu. Entgegen anderslautenden Darstellungetr hat die Staatsanwaltschaft in dieser Sache ke:ne Weifungen eingeholt und auch über ihre Absicht, die Verhaftung zu beantragen, nicht berichtet. Bon dieser Msicht hatten somit weder der Vizekanzler, noch >das Jtrstizantt Kenntnis, sie erfuhren vielmehr von der Verhafmtig erst n a ch ihrer Durchsührnug. Der von Generaldirektor Fried gegen die Verhängung der Untersuchungshaft erhobenen B e s ch w e r d e hat die RatsDainmer nicht Folge gegeben. Der Beschuldigte hat nunmehr das Recht des Rekurses a n das O b e rl a n de s g e r i ch t. Die StaatsaMvaltschaft, beziehungs- -lvei.se die Oberstaatsanivaltschast wird für die schleunigste Erledig ung de r Beschwerde eintreten. Was die Frage einer etwaigen E n t h a s t tt tt g anlangt, so wird sie vom Gericht verfügt, ivenu die für die Verhängung der Haft angenommenen Gründe in Wegfall konnnen. Allgemein gesprochen, Dann dies hinsichtlich der Fluchtgefahr durch Stellung einer entsprechenden, dem Gerichte vollkonrmen ausreichend erscheinenden Kaution, hinsichtlich der Wiederholung'sgefahr dadurch geschehen, daß Sicherungen gegen eine Wiederholttttg des Deliktes etwa -dadurch geboten werden, daß der BeschuMtzft . sich von der Führung der Geschäft«v zieht.; . PI

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