Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2115 (9.1.1925)
- Date
- 1925-01-09
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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- ffcifc 4 Wien. Frei lag krnst Meiche — ei» deutscher Zöagling. Die MilgkiedSkart« des BaterlSndischen Schutzbundes. Dem bezahlten Liebhaber zweier alter Frauen. Ern st M eiche, hat im Gerichtssaal gelegentlich des Pruscha Prozesses der Staats a n iv a l t fein Be dauern ausgesprochen; dieser arme Jüngling habe im Verlauf der Affäre so viel erdulden müssen. Er war Häm* lich zuerst unter dem Verdacht gestanden, seine 0 3 iährige Bcttgenossin mit dem Lampendocht erdrosselt zu haben. Dieser Verdacht war später aufgegeben worden und Ernst Meiche stand im Lichte der b e l l st c n U n s ch u t d als Zeuge vor den Geschworenen. Die peinlichen Tatsachen seines Verhältnisses zu den beiden Greisinnen wurden erörtert, konnten aber, wie erwähnt, der» öffentlichen Ankläger nicht abhalteu, den Verfolgten öffentlich seiner Teilnahme zu versichern. Dieser Meiche ist N a t i o n a l s o z i a l i st, Hakenkrcuzler, und konnte in einer deutschösterreichischen Tageszeitung nach dem Verdamm lingsurteil über die eine seiner Freundinnen sogar einen Artikel veröffentlichen» in dom er sich den nationalsozialistischen und großdeutschen Staats- und Weltrettern als braver deutscher Man n vorstellte. Er gehört der Sekte an, die die d e u t s ch e sittlichleit vor den Juden schirmen will und durfte deshalb mit Fug und Recht in dieser deutschösterre i chischen Tageszeitung das Wort nehmen. Wo denn sonst? Dieses Organ beweist ja täglich, daß die Welt nur am deutschen Wesen völkischer Marke genesen könne, und preist die heldenhafte Jugend, die sich wie weiland Siegsriod d e m j ü d i s ch e n Unwesen der t i e f st e n N n m ora l eutgegenwirst. Diese Jugend ist aller Tugenden voll. Einerseits weil sie deutsch bis ms Mark ist, andererseits weil sie durch ebenso reinbintige und ebenso sittliche Führer für ihre große Mission geschult wird. Der Ort, wo dies geschieht, ist in oem Deutschösterreich dieser Tageszeitung der Vatcrländische Sch u tz b lt n d, eine AuSbildungsstätte dieser iungen Lenre, in der sie zum Idealismus angeeiferr und im Gebrauch der Waffen unterwiesen werden. Sie lernen Dolch. Gummtkuüttel, Revolver und Bombe instruktionsgenräß amvcudcn. das heißt gegen Juden, Judengenossen und Judensozi. Lampendochte sind nicht auf der Liste. Das Geld für diese Ausrüstung gegcnden j ü d is ch e n F e i n d, der in sich von Natur aus alle möglichen und unmöglichen Laster repräsentiert, kommt aus verschiedenen Quellen, natürlich auch jüdischen, weil doch so viele reiche Juden diesen antibolschewikischeu, staatserhaltendelr Idealismus nun einmal ins .Her; geschloffen haben. Dieser V a t e r l ä n di s che Schn tzb n n d zahlte diesen Ernst Meiche zu seinen Mitgliedern. Meiche war zur Zeit seiner Liebesverhältnisse in der Wanzenstube der Eber! Besitzer der Mitgliedskarte Nr. 1013, - üvas ihm im Namen dieses Schutzbundes ein Mann n a m e n s O n d e r k a bestätigte. Es ist nnn festznhalten, daß der deutsche Knabe zwei verschiedene Arten von idealer, arisch-völkischer Weltanschauung betätigte. Bei Tag demonstrierte er für die von den sittenlosen Z c m i t c it gefährdete germanische Sittenreiüheit, «bei: Nacht liebte er für Geld, gute Worte nnd gutes Essen die zwei alten Weiber, die er von einem ebenso streng erzogenen, ebenso deutsch fühlenden Genossen geerbt baue. Dieser Lustknabc und Zuhälter hat inzwischen seine thüringische Heimat wieder ausgesucht. Sern«-Sippschaft schmückt weiter das von den Inden verseuchte Wien und kann sich das Bild Meiches mit der Teilnähmsbezeugung des SraatsaMvaltes stets als den Typ eines Musters > or Augen halten. Nitsch und Meiche „appellieren au die Oeffentlichkeit". Die im Zusammenhang mit dem Pvuscha-Prozeß viel genannten Hakettkrerzler, der Konditor Herbert N itsch und der Student Ernst Meiche, haben für gestern int Saale „zum Defregger" im 4. Bezirk eine öffentiiche Versammlung einberufen, tun sich gegen die „An- -ivürfe der Presse" zu verteidigen. Ernst Meiche, der nicht in Wien weilt, ließ feinen Rechtsanwalt für'sich plädieren. Die Ankündigung der Versammlung «hatte zahlreiche neugierige Nachbar'slcute aus der Umgebung 'herbeigelockt, sie kamen nicht auf ihre Rechnung. Ueber den Prozeß selbst wurde nicht gesprochen, sondern es gab „«Stellungnahme" zu den „Zeitungsangriffen" gegen die der erwähnte Nitsch den „Schutz der Gerichte" anrufen und di« „öffentliche Meimmg" ansrufen will. Am Schluffe wurden Fragen aus dem Publikum beantwortet. Es ereignete sich kein Zwischenfall. ___• Ter „Bunbesverlag svr Unterricht, Wisse«« schüft und Kunst". In einer Pressekonferenz versuchte gestern der Präsident d-'s Oesterreichffchen Schulbücherverlages Dr. Wotawa den gegen diesen Verlag erhobenen Vorwürfen, daß er hake nr r e uz-le risch e Tendenzen verfolge, enigegenFutreten. Er führte aus, daß gemäß einer Verfügung des Bundesministeliiiins mr Unterricht mit Beginn dieses Jahres der Verlag a ii s dem Budget des B u ndes ansgeschieden wurde und als eigener Fonds unter dem Namen „Oesteririck-ischer Bundesverlag für Unterricht, Wissenschaft und Kunst" fortbesteht. Ts werden, so iiihrte er ans, mit besonderer Berücksichtigung der heimischen Literatur, Autoren ohne U nt et jschied der Nation i n d Konfession berücksichtigt. Ferner stellte Präsident Dr. Wotawa in Abrede, daß in dem Verlag Familien- Wirtschaft herrsche. Dies aller feit dem 1. Jänner IM. _ Wiener Morgenzektun». Dieser ReinwaschungSversnch des Präsidenten Wotawa kommt erst ins richtige Licht, tvenn man bedenkt, daß der Verlag erst bei Beginn dieses Jahres, also vor etwas über einer Woche aus de.n Budget des Bundes eliminiert lvnrde. Die Kritik, die an der Geschäftsführung des Verlages geübt wurde, knüpft ein:« an Vorgänge an, die v o r d c r n e u e n A e r a geschehen sind. Wir haben speziell darauf hingewiesen, daß ein Buch über Skisport abgelehnt wurde, weil es gegen den Arier Paragraphen Stellung nahm. Das ist in der Zeit geschehen, in der für den Verlag Gelder ans, öffentlichen Mitteln aufgewendet wurden. Herr Wotawa war zu jener Zeit bereits Leiter des Verlages nnd er ist es jetzt wieder. Wenn im Verlage damals h a k e n k r e' n z i c r i s ch c Tendenzen maßgebend waren, so sind ftf» es letzt um so mehr, wo Herr Wotawa ausdrücklich sein Vorgehen aus geschäftlichen Motiven erklären will. Ist der Verlag antisemitisch, so mag er es sein, aber dann muß das offen gesagt werden und nicht unter dem neutralen Titel des „Ocsterreichischen Bundesverlages für Unterricht, Wissenschaft nnd Kunst" offizieller Charakter vor gespiegelt werden. Herr Wotawa mag seine geschäftlichen Gründe haben; das bleibe ihm unbenommen. Aber ebenso unbenommen muß es der jüdischen Ocffcntlichkeit blei-. ben, eine Katze eine Katze zu nennen. Mliea Bakobrankovils aus der Haft eatlaste». Wie erinnerlich, >ift eine bedingte Straf entlass» ng der Milica V ukobra nkov i cs, die bekanntlich im Dezember 1923 wegen schwerer Körperverletzung, begangen durch Giftattentate an der Familie des Verlagsbuchhändlers Ernst Stülpnagel, zu dreieinhalb Jahren schweren Kerkers verurteilt worden war, auf Betreiben des Verteidigers Dr. Kraszna wiederholt von den in Betracht kommenden Gerichtsstellen erwogen worden. Sie hat wegen ihres leidenden Zustandes den größten Teil der .Haft im Jnquisitenspital verbracht. Nach Verbüßung von zwei Dritteln der Strafe tauchte die Frage auf, ob auf «sie das Gesetz über die bedingte Haftentlaffung Anwendung zu finden habe. Es ist nämlich zu bemerken, daß sie schon vor ihrer Verurteilung fast anderthalb Jahre in Untersuchungshaft zugebracht hatte. Während dieser Zeit hat Milica Bukobrankcvies ein interessantes Tagebuch geführt, das unter dom Titel „W eiberzelle 321" im Verlag R. Löwit, Wien, erschienen ist und packende Schilderungen aus dem Kerker enthält. Die für die bedingte Haftentlassung in Betracht kommende Kommiffion beim Straflandesgericht 2 unter Vorsitz des Präsidentetr Dr. Schreiber ihat am 5. d. den Beschluß gefaßt, Milica Bukobrankovics «bedingt aus der Strafhaft zu, Entlassen und ihr eine dreijährige Bewährungsfrist au fzu erlegen. Gegen diesen Beschluß hat die Staatsanwaltschaft Beschwerde an das Oberlandesgericht ergriffen, das jedoch die Beschwerde der Staatsanwaltschaft zurückwies, so daß der bedingte Strafnachlaß in Kraft tritt. Die Enthaftung der Milica Bukobrankovics erfolgte noch gestern. _ Set Kommunist Katz noch in Haft. Die Ratskammer hat entschieden, daß der verhaftete Ivan Katz gegen Erlag einer Kaution auf freien Fuß gesetzt Iverden könne. Dagegen erhob der erste Staatsamvalt, Hofrat Dr. I «m mendörfe r, Einspruch an da§ Oberlandee'sgericht. Dieses hat int Sinne der Ratskammer entschieden. Darauf wollte matt für ihn 5 0 Millionen Kronen Kaution erlegen. Staatsanwalt Dr. Jmmendörfer erhob nun abermals wegen zu g e r i n g e r Kaution an das Öberlandesgericht Einspruch, so daß Ivan Katz noch nicht enthaftet «werden konnte. Totschlag in der Leopoldftadt. Das Opfer ein Kaffenembrecher. Int Cafe Güldener Brunnen int 2. Bezirk wurde gestern nachmittags bei einer Rauferei der als Kassenein'brecher bekannte 33jährige Anton Schubert erstochen. Schubert hatte sich gestern gegen 9 Uhr vorntittags im Cafe häuslich niedergelassen. Er ließ sich eine Flasche Bier nach der anderen vorsetzen und hatte -es schließlich auf 14 Flaschen gebracht. Da trat der Installateur Johann Krakauer, ein - Bekannter des Schubert, ein. Auf einmal ging Schubert an den Tisch des Krakauer, zog ein offenes Meffer aus der Tasche, warf es zu Boden nnd forderte Krakauer auf, wenn er M u t h a b e, nach ihm zu stechen. Krakauer verhielt sich püffiv, da zog Schubert einen Revolver und drückte nach kurzem Wortwechsel ilos, doch die Waffe versagte. Da bückte sich Schubert, hob das Meffer auf und brachte sich s e ll b st eine leichte Schnittwunde am Halse bei. Krakauer eilte aus dem Kaffeehaus, ging zum Kommissariat nnd erstattete dort die Anzeige. All dies hatte sich in der Zeit Zwischen halb 3 und 8 Uhr nachmittags abgespielt. Gegen halb 4 Uhr nachmittags kaut ein neuer Gast in das Lokal, namens G r i l l, auch ein Bekannter des Schubert. Auch eine neue Gruppe von Besuchern hatte sich eingefunden. Schubert ging in bierseliger Laune auf Grill zu und begann zu hänseln. Plötzlich sah man, wie der zuletzt hiuzugekommeneGast den Arm hob m»d gegen Schubert zuschlug, der zu wayken begann und zu Boden stürzte. Er blutete aus der linken Brustseite und wurde in b e w u ß t l o s e nt Zustande zu den Barmherzigen gebracht, wo er nach zehn Minuten seinen Verletzungen erlag. Es wurde festgestellt, daß der Tote nicht weniger als zehn Stiche erlitten hatte. Wer 9. Jänner 1925 _ Nr. 2115 ihm die Stiche versetzt hat, konnte noch nicht genau festgstellt werden. Selbststellung des Töters? Gestern nachts hat sich der Händler Jofef Grill d.1 Polizei gestellt. Er war der letzte, der sich vor dem Todc des Schubert allein in dessen Nähe befunden hat, ja eS wird sogar bestätigt, daß Schttbert wenige Sekunden später, nach, dem Grill einen Schlag gegen die Brust erhalten hatte, lautlos zufammengefunken war. Dann hatte Grill dic Flucht ergriffen. Grill gab bei seiner Einvernahme an, daß er die Szene zwischen Schubert und Krakauer mit Revolver und Meffer mitangesehen habe und daß er auch schließlich mit Schttbert allein später in einen Wortwechsel geraten sei. Schließlich kam es zwischen beiden zu einem Handgemenge, in dessen Verlauf Grill, wie er behauptet, in Abwehr Schubert nur mit der Faust einen Schlag gegen die Brust versetzt habe; dann ergriff er die Flucht. Grill stellt entschiedest in Abrede, an der Bluttat bete ikigt gewesen zu sein und behauptet, daß die übrigen Gäste nach seiner Flucht über Schubert hergefallm sei«» -und ihm die tödlichen Verletzungen zugefügt haben müssen. Tie Wiener AjeaterMse. Friede und Preisermäßigung in der VolkSoper. — Die Milderung der LustbarkeitSsteuer wieder aufgehoben. Wie aus der Volkvoper mitgeteilt wird, ist int Rahmen der Arbeitsgemeinschaft gestern eine vollstä it« dige EiNio u n g mit sämtlichen Mitgliedern der Volksoper zustande gekommen. Die Direktion hat sich zu einer wesentlichen Preisred Aktion einzelner Sitzkategorien entschlossen. Die neuen Preise sind von heute ab in Geltung. Die einzelnen Operettentheatern für Novemiber und Dezember 1924 gelvährde Lustbarkeitssteuer ermäße g u n g von 30 auf 20 Prozent, wurde bis auf weiteres wieder zurückgezogen. Dagegen haben die betreffetrden Direktionen r e ku r r i e r t. Me unruhige «rde. Frcibnrg, 8. Jänner. (Wolff.) Hier und mr ganze« Oberbaden sowie in der Schweiz wurden heute' vormittags von 3 Uhr 50 Min. bis 4 Uhr heftige Erdstöße verspürt, die von einem unterirdischen, schwachen Donnergeräusch begleitet waren. Die erste Bewegung war wellenförmig und verlief in südöstlicher Richtung. S a chs ch a d e n ist nicht verursacht worden. ' Boston, 7. Jänner. Im östlichen Massachusetts und im südlichen N e w h a m p s h i r e ist heute ein starkes Erdbeben verspürt worden, das 15'biS20Sekünden anhielt und so heftig war, daß die Einiwohner mancher Ortschaften aus den Häusern auf die Straß->. stürzten, in der Minung. es sei eine Explosion erfolgt. In manchen Orten wurden die Kamine beschädigt und fielen die Bilder von den Wänden. Schwerer Berkehrraagwck in «Berlin. Zahlreiche Verwundete durch den Stmz eines Autobus. Der Presseattache der österreichischen Gesandtschaft leicht verletzt. Berlin, 8. Jänner. Heute cvbendL hat sich in umnittel barer Nähe der Lsterrcichischon Gesandtschaft ein schweres Verkehrsunglück ereignet. Evn Autoomnibus stieß mit einem Privatauto zusammen und der überfüllte Wagen, in dessen Innern sich schätzungsweise 20 Personen «büfandcn, während auf dem Oberdeck ebenfalls zirka 20 Fahrgäste saßen, stürzte um. Zahlreiche Schwerverletzte mußten durch die Rettungswagen weggestrhrt werden. Unter den Passagieren des Autobus befand sich auch der Presseattache der ö st e r r e i ch i s ch e n Gesandtschaft, Dr. Wasser-- bock, der jedoch mit einigen leichteren Quetschungendavon«kcrm. Riesige Kokainschmuggeleien «ach Budapest. Die Geschäfte einer Wiener Drogenfirma. Aus Budapest «wird berichtet: Die Oberstadthauptmaunschast hat auf Ansuchen der Wiener Gerichtsbchördcn die Untersuchung in einer großangelegten Kokain- und M o r p h t u m - S ch \\i nggleraffare tu Budapest eingeleitet. Das Wiener Landesgericht hatte der Oberstadthauptmannschaft zur Keuntnis gebracht, daß der Wiener Drogenhändler Höfer vor einiger Zeit einem Btvdapester Arzt, dem angeblichen Vertreter der Budapester Poliklinik, ein viesiges Quantum . gefährlicher Rauschgifte verkauft halbe. Nach den Angaben Höfers hätte der Budapester Arzt, der sich Dr. K o v a e z nannte, bei ihm nicht weniger als 25 Kilogramm Kokain, 40 Kilogramm M o r p h t tt m «und 35 Kilogramm H e r o i n für die Budapester Poliklinik zufammengekauft. Er habe dem Wiener Kaufmann Dokumente vorgelegt, aus denen hervorging, daß Dr. Kovaoz durch die Poliklinik ermächtigt war, Giftsnbstilnzen in so gewaltiger Menge «für die Belieferung der Poliklinik und aller ungarischen Provinzfpitäler zu beschaffen. Die BudaPster Polizei le«itete die Recherchen ein und «tellte fest, daß an der Budapester Polliklmik ein Ayzt «tamens Dr. K o v a c z völlig u n b e k a n n i sei. Die Poliklinik hatte niemanden ermächtigt, in Wien Rauschgifte einzukaufen. Der angebliche Dr. Kovacz war somit zweifellos ein gewöhnlicher KokainschmugAer und Komplice der vor einigen Wochen in Wien festgenomimenen Kokainschmu«gg'lerxmde. Seme Legitunation,' die er dem Wiener Dwgen- «jäMer vorwies, war zweifelllos gefälscht. Die Pchizei. « ahndet nun nach dom angeblichen Dr» Kopac».