Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1925-01-06 · Heft 2112 (6.1.1925) · p. Seite 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2112 (6.1.1925)
Date
1925-01-06
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
85% known words query
IRI
…/2979076-2981191-2981197--21577-3008900
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

Nr. 2112 Dien, Dienslag Ae Dahle» in Aegypten. Kairo, 4. Jänner. Die Aufstellung i\m Si o » d idaterl für'die neue Kammer ist heute o bgeschl offen morden. Für die zu verge de irde n 215, Litze werden kandidiert: 207 Anhänger Zaghlnls, 33 W a fd ist er sowie 250 Liberale, Konstitntio na listen und Unabhängige. N e n n Ab geordilet e, darmUer fünf An- Hänger Zaghtttls, erscheinen gcwä h l t, da ihnen keine Kandidaten gegenübergestellt worden sind. Bei den letzten Wahlen betrug die Zahl der kampflos Wiedergcwähllen 07, davon waren 30 Anhänger Zaghtttls. Heute abends haben sich wiederum zwei Senatoren von der Partei -Zaghtttls losgesagt, da sie die Loyalität Zaghtttls gegenüber König Fuad bezweifeln. König All will anf Mekka marschieren. Jerusalem, 5. Jänner. (I. T. A.) König Ali von Hodschas läßt durch Acrotzlane eine Flut von Proklamationen über Mekka hernntevwcr.fen, in dcnetl er seinen Marsch aüf die Stadt anki'mdigt, rim sie von den W a h ab.i t c n zu befreien. In bet Proklamationen teilt o> ntil, et besitze geling Streiter und Waffen, nur beit Kampf gegen den Sultan Jibn Saud wieder aufzunehmen und ihn aus dem Hedfchas wieder hinauSzutrciben. Kongreßmitglied llulius Kahn gestorben. San Franziska, 5. Jänner. (I. T. A.) Dieser Tage ist hier Herr Julius Kahn, der 24 Jahre lang Kongreßdeputierter für den vierten kalifornischen Distrikt war, gestorben. Er wurde 63 Jahve alt. Julius Kahn wurde in Kuppenheirn in Baden (Deutschland) am 28. Fsbritar 1861 geboren. Er kam 1866 mit seinen Eltern nach San Franziskv. Er wandte sich in jungen Jahren der Bühne zu, kehrte aber nach kurzer Zeit zu seinen j n r i st i s ch e « Studien zurück. 1892 wurde o»; in den Legislativrat Kawliformens gewählt. 1890 wurde er Kongreßmitglied. Während des Krieges besuchte er als Vertreter des amerikamschen Kongresses die amerikanische Front in Frankreich. Julius Kahtt nahm aktivetr Anteil all jüdischeil Angelegenheiten. Bor 26 Jahren gründete er zusamntell mit Rabbi Jakob Voorsanger vom Emamlel-Tcmpel in San Franzisko den j ü d i s ch e n E r z i e h u n g s v e r e i n, der der erste seiner Art an der Pazifikküste ivar. 1919 war er zusammen mit Henry M o r g e n t h a u Mitglied der Kommisiion der vereinigten amerikanisch-jüdischen Kongregationen, die sich an den Völkerbund wegen Aufnahme einer Klausel über religiöse Freiheit in seine Sttu.ten gewandt hak. 9er „geheime" Besuch der englischen Finanziers in New-Iork. London, 4. Jänner. Der Besuch des Gouverneurs der Bank von England, Mr. 91 o r nt a n, und des Direktors Anderson in New-Aork macht durch seine Nebenumstände hier das größte Aufsehen in politischen und Finunzkreisen. Wie nämlich jetzt bekannt wird, reisten die beiden Finanzgrößen vollkommen inkognito; ihre Namen waren in der Passagierliste rticht enthalten, in Ncw-Bork wurden sie von Benjamin Strang, dem Generaldirektor der Federal Reserve Bank, gleich am Landungssteg elnpfangen und im Auto ,-entführt", bevor sie noch von Reportern und Photographen entdeckt wurden. Während es zunächst hieß, daß sie im Aufträge der Regierung in Angelegenheit der Alliiertenschulden ihre Reise machen, erfährt Ihr Berichterstatter aus parlamentarischen Kreisen, daß die beiden keine Regierungsaufträge halten. Kn französisches Non-FuanStüd im Burgtheater. Der Helte französische Geist verdunkelt sich. Er will in bk Tiefe owib geht zu den Schatten. Das Spielerr auf der Oberfläche ist ihm genehmer uitib die Berührung mit der germanischen Mystik schlug ihm nicht zum Heil aus. Noch immer bleiben ihm Strindberg, Jbserr, Wedekinb fremd und die Freud-Mode verwirrt die Trämne der Dichter, statt sie zu erhelletl. Auch die Aesihetik hat davuuter gelitten. Die Kunst hat, je weiter sie sich vom Leben entfernt, desto mehr vorr ihrer Realität verloren und strebt zu einer Bergeistiguug, die aber nicht identisch ist mit einer intensiveren Wirklichkeitserfassung. Der französische Klassizismns, das Bedürfnis, eine Tradition fortzusetzen, eine reiche literarische Kultur in jedes neue Werk.herüber zu nehmen, macht einer Revolutionierung des Gefühls und der Form Platz, wenn dieses Revolutionsgesicht mis aaidj veraltet anmutet; denn bei allcim Streben nach einem lwuen Inhalt ist immer noch das Raffinement des französtsckien Kllltnrgefühls vor- 'handen. Der Weg vom autenr,ecrivain zrun poete ist mit idem angeborenen Vorsatz zur Ordnung gepflastert. Wer würde von einem französischen Bi'chuendichter Problematik ertvarten? Bon •einem Angehörigelt der gallischen Rasse, die aus einem Faust einen Liebhaber, aus einem Wilhelm Meister einen dilettierenden bourgeois gemacht hat? Daß Lenormarld einen grübelnden Don Juan zu gestalten versuchte, war die Uoberraschung des Abends und eine Bestätigung für das Hiuabsteigen iu die Tiefeil der menschlichen Seele. Don Jualtö Schicksal: das banal.- „Gttm" bA Frar,eil!" Er erobert, er nimmt sie, ibleibt bei alie>i 3(^1?.'Hon der _Wiener MoraKnzeltirna._ E l) u r ch i l l, der Staatssetrelär für Finanzen, und sein Adlatlls Guineß begaben sich letzten Dienstag nach Paris zur Fiiianzkonfercnz über die Reparationszahlungen. Die Mvifton Ser Monopolkonzesstoaen in Bolen. Das Dekret veröffentlicht. --- 30.000 jüdische Familien betroffen. Warschau, 3. Jänner. (I. T. Atz Die polnische Regier,, ug har soeben das Dekret über die Nevidierimg bci^ K o uessioncn für den Handel mit Monopolartiteln, wie S p i r i t,l o s e n, Tabake nsw., veröffentlicht. Das Dekret besagt, daß die Negierung t m Verlaufe vvn zwei I a h r c n, vorn i. Jänner 1925 gerechnet, den bisherigen Inhabern der Handelskonzession dieselben entziehen urld Invaliden, ehemaligen Offizieren mtb Be amten übergeben wird. Die Veröffentlichung dieses Dekrets hat unter der jüdischen Bevölkerung ungeheuere Erregung hervvrgcrufen. Bis znm letzten Augenblick versicherten die Regierungskreise, daß das Gesetz ztlgunsten der bisherigen 50.n'.,;essionäre genkildcrt werden würde. Mehr als 3 0.0 0 0 jüdische Faulilien (mit etwa 150.000 Seelen) sind In Haber tum Monopolkonzessionen. Es handelt sich um wirtschaftlich schwache Kreise, die llun durch die Entziehung ihrer Existenzgrundlage buchstäblich a u den Bette k- -st a b gebracht werden würden. 8in Patöftinabeschluß der Warschauer Wischen Kaufmannschaft. Warschau, 5. Jämter. (I. T. A.) Eine stark besuchte Bersamnllung des Warschauer 5k a u f m ä n n t s ch e n Vereins fand dieser Tage unter Vorsitz des Depntierten W i s ch litzky statt. Der Vorsitzende des Keren Hajessod in Polen, Dr. Klumel, hielt ein Referat über den Aufbau Palästiitas. Der Rabbiner von Warschau, Professor S ch o r r, sprach über die Bedetltllng Palästinas für das Galuth-Judentum. Er sagte, der Wiederaufbau Erez Jisroels bedeute eine Verjüllgung des Gesamtjudentums; er sei deshalb keine zionistische, sondern eine allg e m e i n j it b t f d) e Angelegenheit. Nach einem Referat des Dichters Leib I a s f e (Jerusalem) und eillem Schlußwort des Deputierten Wischlitzki, der auf den wirtschaftlichen Rnitt der polnischen Judenheit hinwics, wurde die folgende Resolution einstinllnig angenommen: Die Versamlnlung des Warschauer 5kaufmännischen Vereins beschließt einstimmig: Alle Branchen und Sektionen, die dem Verein angehören, verpflichten sich feierlichst, unteretnanbee die Arbeit fürdeuKe r Cu Hajessod zu organisieren: alle Mitglieder sollen besteuert werden. Keren Kajemeth I Jisrael / jüdischer Nationalfonds Die Wiederholung des neuen Palästina-Films Die bei der gestrigen Uraufführung angekündigte Wiederholung des neuen Palästina-Films für Sonntag den 11. Jänner im Opern-Kfno findet infolgetechnischer Schwierigkeiten nicht statt« Die für diese Vorstellung vom Bureau des Keren Kajemeth voi genommenen Vormerkungen sind hiedurch gegenstandslos 6. Jänner 1924 8 kduarv Bernstein — 75 Jahre alt. Berlin, 3. Jänner. Der Führer der deutschen Sozial« demokratic, Eduard Bernstein, feiert am 6. d. feinen 75. Geburtstag. Karl Kanksky und andere sozialistische Schriftsteller widmen denr greisen Führer Artikel in der sozialdeinokra rischen Presse. Eduard Bernstein hat in den letzten Jahren *ber jüdi fd^eu Arbciterbewegttng ein großes Interesse gewidmet und trat iviederholt in Kurldgebrrngen des Komitees für das ar< ibeitendc Palästina hervor. Der Kongreß der geWgen Arbever. Paris, 5. Jänner. Der Jllternatioilaie .Kotlgreß der geistigen Arbeiter, der seät Samstag hier tagt, T>ot henke feine Arbeiten beendet. Dreißig Läilder hatten Delegierte entsendet. Oesterreich war vertreten durch Pro fessor Spc r l und Hofrat Dr. Zi ffe re r. Auf der Tribüne hatten Frau Prof. Curie und der Sohn des polnischen Dichters Mickiewic; Platz genommen^ Es wurde eine Reihe von Berichten erstattet, rntd zwar über den Schutz des geistigen Eigentums, den Kollektivvertrag und über den geistigetl Austausch. Der Kongreß beschloß eiir enges Zusammenwivken mit dem Jnternat.ionalen Ar beitsbureau des B ö l k e r b ,t n d c s und dom Institut für geistige Arbeit, das i-n Paris geschasseu wird. Aus aller Wett. Brüssel, 5., Jänner. (Haoas.) In der von den Bnreaur der gewerkschaftlichen und der sozialistischen Internationale e i n-- st i m m i ß angenommenen Tagesordnung betreffend die Genfer Jrage beißt es, das Genfer Protokoll bedeute trotz aller llnvollkommenheiten einen bemerkenswerten Fortschritt für die Sache des Weltftiedens. Es sei infolgedesfen Pflicht aller sozialistischen A r b e i t e r v e r e i n i g u n g e n, alle Anstrengungen zu «lachen, damit das P r o t o k o l l r a t if i z i e r t w e r d e. Kairo, 5. Jänner. lTcl.-Komptz Asqilith tvas .aestern, von I e r u s a I c m komnrend, in K a i v o ein und reiste sofort nach E n g l a n o weiter. London, 5. Jänner. tTel.-Komp.) Der Schnellzug von Liverpool nach D o r k ist gestern in der Nähe von B o lt o n e n t g l e i st. A ch t P e r s o n e n tonrden zumeist leicht verletzt. Budapest, 5. Immer. In vmvr gestern im Elisabcthstädtee Klub abgehaltenen zahlreich besuchten Versammlung hat sich anläßlich der bevorstehenden K o m m u n a l w a h l e n die B u d apeste^r liberale Stadtpartei neu konstituiert. Der den Vorsitz führende ehentalige Bürgermeister von Budapest, Dr. Stepvan B a r c z p, bezeichnete die Gründung der Partei als eine Notnwedigkeit, da die liberal gesinnten Bürger von Budapest sich w e d e r d e n D e m o k r a t e n n o ch d e n S o z i a ldemokraten anschließen tvollen oder können. Ungvar, 5. Jänner. (Mchech.-Preß-Bur) Gestevu kant es in Kevecki m Kairpacho-Rttßlanid welgen vevtragswivriger Benützung der Kirche durch die Orthodoxen zü Auss ch reit u n g e n. Tie Ortsbevölke-inng rottete sich zusammen innd stürzte sich ans den orthodoxen Priester und seine Gemeinde, als sie die Kirche Vevliaffen wollten. Die Gendarrn e!. i c, die einschritt, wurde ü b e r s a l l e n. In dem entstandenen Gedränge entriß ein imlbekardnter Täter cineen Gen- «darmen den Dienstkavabmer und bedrohte damit cineit Gendarmen. Ein anderer Gendarm schlug mit dem Kolben bcu .Karabiner zur Seite In dieiMk Augenblicke entlud sich die Waffe und zwei hinter den Genidavmen stehende Bürger wurden gei'vofsen. Einer von ihrten wurde getötet, der zweite verwundet. In der hieraus entstandenen Vrewirrung Men noch em>ige Schüsse, wobei drei Personen, davon -sine schwer und zwei lvi-cht verletzt wurden. Bei den Zusummen stoßen wurden auch einige Gendarmen verletzt. Die Gendarmerie forderte sofort eine Verstärkung von zwanzig M>M-n von der Gendarmerie in Delha an, mit'deren Hilfe die Rühe wiedevh-evgestellt wurde Heute wurde diese Tvilp-pe durch eine Abteilung von drc«chig Gendarmen g-us Ungvar abgslöst. Eine eingehende Uwtersuchnug ist im Zuge Der Bizegouvevueur von Karpacho-Ruß-lnüv ist beute in MensteSangelHgmhviten nach Prag gereist- Wollust eilten Augenblick stehen; er vergißt sie, schmachtet mr Genuß nach Begierde imö er — sucht. Immer wieder begibt er sich auf den Weg, und wenn er imbewilßt gibtstatt zu nehmen, so vergiftet er das Weib, vernichtet es, treibt es auf die Gasse, ins Irrenhaus. Alberte und Laura wissen eilt Lied davon zu singen. Aber seine Seele bleibt nnlberührt, unbefriedigt, sogar denr Herzen der-Mutter kault er nicht rtahekornmerl. Er ist ein Verdammter und wird verdammt. Der Dichter Lenormand macht aus dem Dou>- .Juan-Problem eirr Problem des Genießers, gießt in Mephistos Adern einen Tropstn vour Blute Fausteus. Warum? fragt sein Don Juan. Warum erzittere ich nicht in den. Um-- arlnungen, tvarum bleibe ich gefühllos vor der durch meine Schuld irrsinnig Gewordenen, vor dem Grabe der Mltter? Ich habe gelebt, geliebt und vielleicht auch gelitten? Gin Geheiutnis tut sich. auf. Bei allen Irrfahrten der Wollust bli>eb ein rtttdurchdrittglicher Rest, üvischetl miv und dem Weib stand eine Schleierivaud, die ich nicht dtlrchreißen koltnie, das Geheimnis, das Geheimnis! Und der Alternde, Müde, Gebrochene, Sterbende schreit es hinaus: Ich muß . es «wissen! Solch eilt Dort Jtlan ttmß eilt übersittittlich-sinn'- . licher Freier werdeir. Die rationalistischert Mittel versagen. , Er ergibt sich dem MyftizislltNs, bezichttiNgsweise seiner technisch-raüonalistischell Projektiort, dem Spiritisinus, muß aber auch hier im Kampf mit feinem Gewissen siegen. Erst die Physische Ohnuracht kan-tl ihm eilte verzweifelte An-iwört gebet». Dtl bist schuldlosheißt diese Auttvort. Du hast Frauen, verdorben und Nrü-nuerfrenndschaift weggeworfen, aber bu luivft sanft in beu Schoß der Mutter, der verzeihendett, zltrüctteyrell. Und die allerletzte Frage wird nicht ausgespvocheir. Sie steht jenseits des Dou--Juan--PrMelNs, aber der Dichter erledigt sie stündlich durch feine eigene Existelkz: das Leben tanu nur der genießen, der es in die Mintit transponiert. Don Inan stirbt, aber zurück bleibt der! Dichter, der das Leoben tägilich neu zu formen hat. Solche Wivkung kann nur von der Musik ausgehen und die hat ein anderer schon gegeben: Wolfgang Amadeus Mozart. Der ltvnen frar^östschen Aesthetik elttspricht auch ekle neue fraltzösische Form. An Stelle der geschlossenen, verdichteten Me ein Spiel in Bibderlt, die Don Juans Erdenwallen illusttierelt; ein lockerer Rhythmus, dem sich jede Gedankenschwere sügt; eine szenische Buntheit, die offen Gesuhlsvarianten gerecht wird. So ergibt sich auch eine Stilmischnng int Szenischen: Fläche und Raunt, Plakat und Tiefe hat Prof. Stricad in eine ideelle Einheit znsantmengeschlossen. Don Jtlan braucht »licht viel Platz für seine Aven-tillrclt; aber seine Liebesnester waren so suggeftiv-verfilhrerisch, daß die Fralletl „in Schönheit fällen" konnten. Ra out r'l slans Doll Juan lvar in den MaitlK der Mlaucholie gehüllt. Schon bei Begiml seiner Karriere senktell sich Schatten asulf sein viel geküßtes Haallpt. Bei aller Verrnchcheit, die dem Dort Ju<m lnitgegebett, eine Keuschheit des Erlo'betts, die lvu-ndervoll dokttutentierte, wie weit der Don Jtlan vom Tandy cmfevnt ist. Aslan eiltwickeit sich zum mänulich-idenkenidert Schaltspieler, Lenorurands Dichitttlg lvar für ihlt ein Priifsteilt und eilte Erfilllnug. Jhln allein lvar die Ergriffelcheit des mit Beifall kargenden Publikums zu bauten. Auguste Pünkös d y und Hilde Wag euer begleiteteli koittra-pnnktisch Aslans nlächtia bratlsendes Dhellta. Fvart Bleibt r e tt s Mritterworte Kaugen lvie edle Glockentöne. Man ehrte ben Dichter, aber man bejubelte ihit nicht. O s f a v R o f c lt f c i d.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.