Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1925-01-05 · Heft 2111 (5.1.1925) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2111 (5.1.1925)
Date
1925-01-05
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
85% known words query
IRI
…/2979076-2981191-2981196--21571-3008893
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

mm y fOTfff, MouiW Wiener MorftenHektttNft. v ‘jfrtniwi tvw 9ft, Bl 11 IpirB strenftstenS unterbrürft werden. Ferner wurde die fofortiste Schliesrnnft aller politisch verdüch Listen Versa in ml n n st e it nnd Vereinslokale angecrdnet. Die Pröfekten wurden ermSchtigt, von den MilitKrkonrmanden die Mobilisation von Ab» teilunsten der freiwilligen Miliz zu verlange«. Andere Mastnahmen sind nach einer amtlichen Mitteilung in Ausführung begriffen. Ike ekngeschüchterle Lppyfiliorr. Nom, 4. Jänner. In politischen Kreisen verlautet, dag die beiden rechtsliberalen Minister des Kabinetts ihre EntlasfnnDMingereicht hätten, und zwar der Nnterrichtsminister Ta satt bereits gestern abends und der Arbeitsmimster Garroechi heute morgen-. „Messagero" gibt zu, daß der Sturm a u f d a s ,,G i o r n a l e d'J talia" viel größeren Schaden, ald ursprünglich angenommen wurde, verursacht hat. Tas Blatt habe einen Schaden von zwei Millionen Llre zu tragen und könne vorläufig nicht weiter erscheinen. Die Turiner „Stampa" bringt an erster Stelle statt eines politischen Leitartikels eine Reisebeschreihnng aus dem Westen Amerikas. Geistige gusammennkbeit. Paris, 4. Jänner. (Havas.) Der internationale Kongreß der geistigen Arbeiter, an dem u. a. Hofrat.Doktor Zifferer (Oesterreich) teilnimmt, prüfte verschiedene Fragen, namentlich di« betreffend das beste Verfahren, das anzuwenden wäre, um die Vertretung der geistigen Arbeiter im Amt -für geistige Zusammen avbe-rt wirksam -u gestalten. Sie Technik der Abrüstung. Paris, 4. Jänner. (Wolfs.) Wie „Chicago Tribüne" Meldet, besitzen die Streitkräft« der Vereinigten Staaten bereits Bombenflugzeuge von kleinen Ausmaßen, die ohne Pilot auf drahtlosem Wege gesteuert würden. Im Notfälle könnten Serien solcher Flugzeuge ohne weitere Experimente hergestellt werden, da sie bereits ihre Bramchbarkeit bewiesen hätten. Schatzfunde in Kiew. Moskau, 4. Jänner. (Ruff. Tel.-Ag.) InKie w würben zufällig in den Kellern des Klosters K i e w atschetsosk große Schätze entdeckt, die seinerzeit bei der Requirierung der Kirchenschätze verborgen worden waren. Es befinden sich darunter einige Pud Gold, 11 Pud Silber, 360 Diamanten ufw., im Werte von 850.000 Ru-bel und einige Sacke vorrevolutionärer Wertpapiere im Nominalwert von einigen Milliarden Rubel. Außer den Schätzen wurden auch gegenrevolutionäre Korrespondenzen von G e i st l i ch e n aus dem Ausland entdeckt. Dar Ende des Hofrater. In der neuen, von Ministerialrat Dr. Hartl deS ÄundeskanAlervmtes (BundeSmimsterium für Inneres) auSgearheiteten-, durch die letzte Besoldungsreform „notwendig gewordenen" neiuen Titelordnung für die BundsSqnge^tellten ist, wie di« Wiener Nachrichten" erfahren, der Hofratstitel nicht mehr vorgesehen. Der Titel «rn«S Hofrates soll in Zukunft nur mehr als Auszeichnung verliehen werden, aber nicht mehr eine Rangsklaffe bezeichnen. — Ganz umzuibvinyen ist also der ^Hvfrat" doch nicht. Alfred-Srünfeld-rafel. Gestern vormittags wurde an den: Hältst, Getreide- -markt 10, m dem Alfred G r ü n f e l d stit dem Jahre 1668 gewohnt hatte, die von dem Lehrer-a-capella-Chor angebrachte Gedenktafel stieAich enthüllt. sie reichsdentschrn Kommunisten in Wien. Wie wir erfahren, ist der hier wegen Falschmeldung verhafteten deutchen Reichstagsabgeordneten Elfriede Volke (Ruth Fischer), die vom Strashkzirksgericht 1 wegen Falschmeldung zu einer Geldstrafe verurteilt «nd des Landes verwiesen wurde, eine Frist von achtundvierzig Stunde» für hi? Abreise gegeben worden. Frau Ruth Fischer, die sich bekanntlich seinerzeit unter dem Namen Friedländer ln Wien als Kommunistenfiihrerin betätigt hat, wurde diese Frist insbesondere deshalb gswiihrt, «m ihr den Besuch ihrer in Wie« flank da5nie.derliegc«drn Multrp zu rrmögl chrn. rs'chcrdem mutzt« ihr Gelegenheit gebplen werden, sich bei der deutschen VeArde Reisrdokzzrnente zu beschassen. Ruth Fischer wird jedoch heute unter allen Umstände« Ale« der lass.« n «nd an die Grenzt abreisen miissen. Dagleiche gilt bezüglich des Kommunisten Heinz Ren- «gv«, her sich hier unter hem falsche» Namen Giovanni Costa aulgehalttn hat. Auch ihm wurde nach erfolgter Ausweisung eine gcht»vdvier»;gstü.chjge Frist für das Berloffi« Pes Landes bewilligt. Dagegen befindet fich her deutsche RelchStaasabgeordnete Iwan Katz noch in der Untersuchungshaft des LandeSgertchteS. Die Abschiebung lästiger Ausländer an die Grenze kann unter Eskorte erfolgen oder auch ohne p.llizeiliche Begleitung. Im letzteren Falle wird jedoch darüber gewacht, daß die Ankgewiesenen tatsächl'ch das Land verlassen. ES ist noch fraglich, ob Ruth Fischer und Heinz Nen-mann nach der deutschen Grenze überstellt werden, da sie auf deutsck)«m Boden verhaftet werden könnten, zumal ja bloß ihre Ausweisung und nicht ihre Auslieferung beschlossen worden ist. Die meisten kommunistischen ReichStagsabgeordneten in Deutschland waren nach der RcichSiagsanflösung geflüchtet, da sie infolge Verlustes der Immunität ihre Verhaftung zu gewärtigen hatten. Was allerdings Ruth Fischer-Golke betrifft, so soll diese Mitglied eines permanenten Reichstagsausschussesein, so daß ihre Immunität nicht unterbrochen erscheint. Bei den anderen kommunistischen ReichStvgSabgeordneten, die wiedcrgewählt worden sind, tritt die Immunität erst wieder in dem Augenblick in Kraft, da sie im neuen Reichstag vom Präsidenten namentlich aufgcrustn werden. Mordversuch aus der Donaubröcke. Bruder und Schwester. Eine aufseheneregende Szene hat sich in der Nacht znm Sonntag auf der Brücke, die über das JnnuwdatiouSgebiet und die Donau von Floridsdorf zur Brigittenau führt, abgespielt. In dem Hotel Engel in Floridsdorf Am Spitz fand Samstag ein Abend des Touristenvereines „Marbacher" mit anschließendem Tanzkränzchen statt, bei dem es auch eine Tc-mbola gab. An dieser Veranstaltung nahmen auch das Ehepaar Franz und Marie Grafendorfer und der Bruder der Frau, der 25jährige Hilfs arbeijer Ferdinand P o t e z i l teil. Auf dem Heimweg kam es in der Gesellschaft, der sich die genannten an» schloffcn, zu einem Streit wegen der Verteilung der Tombola. Potezil trat auf sein« Schwester, di« Frau Grafendorser zu, beschiurpft« sie rn der unflätigsten Weis« und st-eh die Drohungen ans: „Ich schmeiß dich ins Wasser!" Er versetzte schließlich der Schwester einige Fußtritte und ehe man es noch verhindern konnte, hatte er Frau Grafendorfer Von rückwärts gepackt und sie über das Brückengeländer gezerrt, so baß hie Frau bereits mit dem Oberkörper über das Geländer gebeirgt war. Auf ihr« gellenden Hilferufe eilten zwei Mädchen der Gesellschaft, Muhr und A m b i ch e l, herbei, riffen noch im letzten Augenblickte die in höchster Gefahr befindliche Fra-u auf den Gehweg der Brücke zurück und trennten schließlich Bruder nnd Schwester. Man rief nach Wache und Potezil ergriff in dem allgemeinen Trudel d:e Flucht. Gestern vormittags wurde Potezil verhaftet. Nach Abschluß der Erhebungen wird er wegen Mordversuches dem Laudesgerichte eingelrefert werden. Die Hörner auf den Moses-Statuen. Zu dem unter diesem Mol in der „Wiener Morgenzeitüng" dom 28. Dezember erschienenen Bericht über eine Erklärung des amer iranischen BildhaupeS Lovado Taft erhalten wir folgende Bemerkungen: Di« Durchschnittsdesucher Roms, die sich zur Kirche San Pietro in Dinooli bemühen, uni zwar nur «ui dem Grunde, um die weltbekannte Statue des Moses von Michael Angola zu bewundern, sind ganz erstaunt, zu sehen,, daß der Meister de« Kopf des rmstcpblichen Gesetzgebers Israels mit zwei kur, zen Hörnern „geschmückt" hat. Sie wissen sich nicht M erklären, warum solch ein weises Haupt die Merkmaibe eines „Dockes" tragen soll. Um den Grund zu begreifen, müssen wir devstcihen, daß Künstler, Maler und Bildhauer eines gewissen Zeit, adschnittes ihr Talent, ihren Pinsel «rtfc Meißel in den Dienst der Kirche stellten. Wenn diese biblisch« Geschichte zur Darstellung brachten, sei es an einer Wand, auf Leinwand oder in Marmor, folgten sie genau der lateinischen Ueibersetzlmg der Ddbol, genannt „Vulgata". Dies« wurde von HieronhmnS, einem der Kirchenväter, ungefähr um das Fahr 384 n. Ehr. beendet. Di« griechische U oberst tzung wurde — nach einer legendären Tradition *— von 72 der Asl testen Israels, um die Ptolom«u- Lagos, König von AegMen, Gesandte nach Jerusalem geschickt haben soll, auf der Insel WaroS um 323 n- Ehr. fertiggestellt. (P. JosephuL.) Diese heißt Septuaginta oder fimtoffl LXX. Schon der Talmud weist darauf hin, daß vieles nicht wörtlich übertragen und der Sinn geändert wurde. Im Hebräischen wie in allen alten Sprachen werden viele Begriffe, die im Jdeenaange zusammenhämen. durch e i n Wor ausgedrückt, während alle modernen Sprachen für jeden einzelnen Begriff ein eigenes Wort geprägt haben. Also ten, lateinisch „cprnu", griechisch „keras", babylonisch-alsirisch „gkissiu", arabisch Mwa" bedeuten in erster Linie »Hör«" (Trompetet dann Stärke. Kryst. Macht. Spitze, Ende »sw,, aber iq keiner dieser Sprachen hat da- Wort di« Bedeutung vs» Glorie, Rlll'ni oder Ruf Einige Zitattonen werden da» emeisrn; AJUPS VII, 15, lakachnu lanu karnajim." Durch unsere straft erwarben wir ugK „Starke". So übersetzen Grgetz, Eesepiv- »vd andere. Vulgata r ln fortitudine noslra assumpslinus noblp „cornua". Tie LXX Ischyl hemon Jschomcn „kerata*. Zu bemerken ist hier, daß d e Uebrrsetzer fstr wkactmu das Berbltm isetiyo von ifchy, das schon Stärke oder Pacht erlangen meint, statt lambano gewählt haben. II Sam. XXll. 8 psa. XVlll. 3 ksren jischi, das Horn meines Heils. Vulß. comu salutls neum. 8ept. keroa «oteria« mon. Wo immer karnoth mit mübeach verbunden ist, versteht man die Spitzen. Ecken oder Enden deß Altarksmow scstön Ezcklel XVI!. 15. lllfenbeinspitzen re« ZaburS. V. XXXIII. 17. Seine «Zostphs Hörner sind Hörner de« steöm und mit ihnen zerstößt er Völker. Hier ist daS Ho^n ak« Symbol der Kraft zu betrachten, so wie eornu eoplae, das Füllhorn, da« Symbol de« lieber» fluffeS Ist. Nun müffe« wir aber finden, wo da« Wort in Verbindung mit dem Angesichte des Mose« steht. II. Buch Mosi«. XXXIV. 29. 30. 35. KI karan or p’n6 Mosche, das; die Haut im Angeüchte deS Mos>cS strahlt,'. Luther hat: alänzte. Jübische Komnunitatoren: „Der Abstlanz der Gottheit lonchtet« von seinem Antlitz." Mm kommt Hieronymus und vergewoll;gt den Text, htccm er au« dem Zeitwort karan rin Beiwort macht, und überträgt einen Unsinn. Videntes comutam üiovs! taciem. (Aaron und die Kinder JsaakS) iahen das gehörnte Gesicht der Möse«. Die LXX hott dedokasial h6 opsis tou chromatou. Da da« Verbum dokazo »» „Ruhm erlangen" mit dokeo und dogma zusammenhängt, läßt e« dir Deutung zu, da« Gesicht erlangte durch seine Farbe seinen Glanz, den Glauben (in die gütttliche Sendung de« Mose«), während man comutuo nicht ander« als .gehörnt" übersetzen kann. Dies ist der einzige Grund, wieso Moses zu dieker „Zier" kam. WaS Hieronymus dazu bewogen hat. der Nachwelt diese Entstellung zu überliefern, ist schwer zu ergründen. Ob ein älterer Kommentar vorbanden ist oder war,' der in diesem Sinne lautet, ist mir unbekannt. Ob ihm eine Vision vorgeschwebt wie Daniel VIII? Dort lesen wir die Worte haa! ha-keranaim. Diese« Kapitel wurde Alexander dem Großen gezeigt, besonder« mit Bezug auf Ver8 21. wo eS heißt „Melek' Jawan". Es ist bemerkenswert, daß Alexander der Große bet den Arabern Shuikamaln und, wenn ich nicht irre, auch so im Koran genannt wird. In Mosr6 ha-philosophim, arabisch von Honain ben Isaak, übersetzt von Jehuda AlcharlsI, lesen wir da« folgender Alexander, der Sohn Philipp« des Makedoniers, heißt baa! ha-keranaim, und warum wird er so genannt, weil sein Reich vor Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergnng sich erstreckt und diele (Osten nnd Westen) find sch'nL keranoüi ha-olam, die zwei Enden der Welt. Lindere sagen haju lo «ch'nS keranoth be-roscho, er hätte zwei Hörner auf seinem Haupte gehabt und deshalb wurde er so znbenamit (vlde Dukes’ „Blumenlese"). Meine Ansicht ist, daß Lllexander, der ein inniger Verehrer de« Homer war, einen Helm tnrg, der vorn zwei Hörner hatte r „Korys amphiphalos", genau so wie die Krieger von Troja. Stegmund F r e y. Wien. 8. Jänner. * Kein Durchgang durch KriegSministerinm. Vckannttich hat vor mehreren Wochen di« Genieinix- Wien vom Bunde die Eröffnung eines Durchganges durch das Gestände des Kr-ieig sm«i n ist er iilrm s, wo-m sich seinerzeit bei Erbauung des Gebäudes der Staat verpfiichtet hatte, binneil 30 Tagen verlangt. Wie di« „Wiener Nachrichten" evsahren, hat daS Heeresministermm die Erfüllung dieser Forderimg aus finanziellen Gvünden abgelehnt. * Zionistische BezlrkSsektion Brigittenan. Heut« rvm 8 Uhr aHendß im Cafe Ha-ipern, 20. Bez., Gcvnßplatz 11, wichtige Ansschußisitznng. Erscheinen Pflicht. * Wiener Beth-Hamidrasch, 2. Bsz.. Ferdinandsstraße 23. Hmvt« Montag um 6 Uhr nachmittags Vortrag, des Herrn Loktor Dr. S. Rubin: „Der Talmud in kritischer Beleuchtung". * Renaiffancebiihne. Heut« erst« Aufführnng von Georg Kaisers Nachdstnck „Der Brand vm Opernihans", dessen Handlung zur Zeit des Pariser Opevnbrandes 1768 vor sich geht. * Akademietheater. Heute „Der Zerrtsiene" von Nestroy. Ein zeitgemäßer Briefsteller. Ein Vetlag in Newcastle bat, wie wir der „B. Z. am Mittag" entnehmen, einen Br refft e ller. für Reisende yerarrsgeigeiben. Im ersten Te il gibl er, damit der Refferrde sich nicht noch abends auftrengen muß, Winike, ,-was der Reisende seinem C>hef berichtet, wenn er nichts zu berichten hat" (Kunde verreist ufw.). Desgleichen sind alle Ausreden angeWhn. die man seiner Strohwitwe schreiben kann, wenn man über Sonntag nicht nach Hauise fahren will. Der dritte Teil ist übevschviechen: Wo nnd wie anMiere ich mich heut« abends? * Kurzschluß bei einer Nöntgenaufnahme. Bor einiger Zeit flhtfl durch dre Presse die Nachricht, daß in einem finnischen Ort bei einer Ränt>genuntersnchnn>g sawohi der Arzt wie die hivsesuchende Schwcster ums Leben gekommen seien. Jetzt veröffentlicht in der „Mezinischen Klinik" Professor Ltzvy-Dorn näheres Über bie Ursache dieser Unfalles. Der Bssiber deS Apparates halte sich von dom-Monteur das „Wesentlichste" zeigen lassen. Schon bei dom ersten selbständigen Persuch, den Apparat zu bennsten, wollt« er, während ein Hochspannungsstrom von 40.000 B-olt durch die Röbre ging, zusammen mit der Schwester die Stellung der Röhre ändern, nnd zwar durch Bernhrlmg der Röhre selbst. Dabei müssen der Arzt nnd die Schwester sich irgendwie berührt haben, nachdem sie sich in die Hochspannunstslectung eingeschaltet hatten. Es kam zu Kurzschluß. Die beiden brachen bewußtlos zusammen. Es war die gleiche Todes art, wi« sie seit der Gittwickluna der Elektroindustri« öfters infolge des BevührenS von Hochspanu"n>asle>>t"!o-n beobachte» werden. * Tanzinstitut Hermann Braun, 14 Bez., Neinhorlgasse 42, Tel. 88-4-V1. ''Entgeltlich.) Radio.ssalon der „V'-iw Wsk0k»n?!i!M!>" im ..H «ns d e r Kam e" Ergvn A.*G,. t. .ftfiMknplas t. Borsübrung der Wiener Sendung täglich von 11 bst» 1 Uhr mittag« und von 4 bis 6 Uhr nachmittags. E i nt f f t t frei, stein » q u f z w a n g. Verkauf erstklassiaer N a d > o - A p v a r g r e und -Pe^cn'i-teile. Nndlovryarnmm für heute: 4 bis ü Uhr: Silping (Strauß-Walzer); 6 Uhr: Märchen hür K-ttlder; 8 Uhr: Kammermusik. doppelbreit WM X.i..AOllN«A5Sa »

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.