Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2108 (2.1.1925)
- Date
- 1925-01-02
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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8-lk 5 ' fBrett Freiiäg Am Wenten Jahre der Reaktion. Max Stirners Work, das; am der Revolution auch die Reaktion geboren werde, kann für die Unter sltchnng polrtiischer Geschebnisie ctt:- allgemein gültiges Axiongewertet werden, tvenn cs anch nicht die extensive Interpretation gestattet, dag im Verhältnis zur zeitlichen Entfern::ltg vom RvolntionSbeginu auch die Reaktion stetig und allmählich abklingt. Mehr als sechs Jahre sind seit -cm Umsturz vergangen, der ein völlig verändertes Mitteleuropa mit durchvegs ropublikanischen Zimten schuf. Der revolutionäre Wellenberg, der in Deutschland nutz Oesterreich-Ungarn die Dynastien sortspülte, machte jäh und und unvermittelt einem reaktionären Wellcntale Platz, dessen tiefster Punkt iroch nicht erreicht ist. Um die Wende des Kalenderjahres zeigt sich allenthalben sogar eine Verstärkung der reaktionären Tendern. Diese Erscheinung ist nicht ans die FüHrrmg der Staaten als solche beschränkt, sie prägt sich vielleicht noch viel deutlicher in den: Anschauungswandel der politischen Parteien aus. Musterbeispiel hierfür ist Deutschland. Hier ist in der letzten Zeit gerade die Partei des erzroaktionärsten preußischen Junkertmns — die DeuLschnationalen und ihr An- L)ang — zur höchsten Bedeutung auMstiogeir. Sie beherrscht we.it über die Masse ihres engeren Anhanges hinaus buchstäblich das ganze deutsche Volk. Ihre reaktionäre Denkart färbt auf die Parteien nach links und rechts ah, sie ist Gemeingut des deutschen Voltes geworden iwfcb bis weit in die Reihen der Sozialdemokratie hinein ist der Zug nach rechts Trmnpf. In der Tschecho-Stowakei sucht der von den freiheitlichen Agrariern abgeschtvenkte Crmiuister Praschck unter bcnt Schlagworte „na pravo". die nlalkontenten Revolntionsge-winner. die cs mit der Angkt um ihren leicht erworbenen Besitz zu tun kriegen, um seine neue Fahne zu scharen. In Ungarn H o r lhy, in Italien Mussolini, in Rußland der Leninism u s, in Spanien Primo de Rivera, in säst allen europäischen Staaten ein System der Militärdiktaturen, gegen die nur äb und .zu die Zivilcourage aufnntckt, sie aber nicht 51t beseitigen wagt, denn die Spießerseelen werden hier mit dem Bolschewismus, dort mit der preußischen Revanche in Respekt gehalten. -Oesterreich, das in dieser Umwelt seine Vertragsexistmz fristet, bleibt von den großen intellektuellen Strömungen der Zeit ziemlich unberührt, seine Einstellung za den politischen Geschehnissen außerhalb seiner Grenzen ist recht bedeutungMos, mangelt ihm doch das wichtigste Merkmal staatlicher Getvatt: die Machtmittel physischer und finanzieller Art. Noch unbedeutender sind die geistigen 'Auswirkungen Oesterreichs auf das Ausland. Es ist zur RiM eines Zuschauers verurteilt, der zu den Mionen auf dM großen WeMheater nur sehr schüchtern Beifall oder Mißfallen äußern darf. Kein Wunder darum, daß die Innenpolitik Oesterreichs von einer kaum mehr zu überbietenden Sngsichtigkeit diktiert wird, der jede Vorstellung von den Dingen fehlt, die in diesen traurigen Nachkriegsjahren die politische Welt in Atem halten. Was ist dem Oesterreicher der Kampf um Rhein und Ruhr, was kümmert ihn das Ringen um die Petroleumguellen der Erde, ivas die Aufteiluing des fernen Ostens, was die Fragen der Innenkolonisation, die Bevwaltungsfragen und Rechts- Probleme, mit denen man sich anderswo abmüht! Der Oesterreicher glaubt sich durch die in Genf aufgerichtete Vormundschaft aller Sorge um den Bestand dieses Staates, der ihm nie Herzenssache war, übechoben. Die Sicherung der staatlichen Existenz durch den Völkerbund hat er zur Kenntnis genommen und von dieser Tatsache nur insofern Gebrauch gemacht, als er, kaum daß er festen Boden unter den Füßen fühlte, wieder zu seinen ihm liebgewordenen Gckwphnheiten zuvückkehrte. Soferne der Durchschnittsösterreicher überhaupt eine Vorstellung von Politik hat, präsentiert sich ihm diese als die alte Katzbalgerei zwischen Dhristlichsozialen und Sozialdemokraten. Und sie ist auch nun wieder das ganze Um und Auf der österreichischen Politik. Es wäre schwer zu entscheiden, welche dieser beiden Parteien revolutionär, evolutionär oder reaktionär ist. Die Ehvistlichsozialen find z/tvar programmatische Konservative und die Sozialdemokraten programmatisch revoüttionär, aber in der Praxis ist an beiden nicht viel Unterschiedliches^ zu merken. Ihr Kampf gcht um die kleimn Viachtvositiouen im Staate, um die .Herrschat in Wien und den größeren Gemeinden und um ein paar Mandate. Bonder reaktionären Wette sind die Anhänger beider Parteien in gleicher Werse erfaßt, Schwarze und Rote singen das Lied von der guten alten Zeit, sie lqgen an alle Dinge das Borkriegsmaß. Die Christlichsozialen streben zur Geiverbezünstlerei zurück und die ftyiaildeinokratischen Gewerkschaften sind am Werke, ein neues Zunftwesen einem Wirrwarr von Tarif- und Kollektivverträgen und Sondergesetzen für jede Evwevbsgruppe aufzurichten. Aus dem Agitationsrequisit der Vorzeit wird dann und wa-nn ein Postulat heworgeholt, das bei dem gegenwärtigen Kräfteverhältnis der Parteien und der gegensätzlichen Einstellung nie und nimmer eine legislatorische Lösimg finden kann. Und so ist der Widerstand der Meinungen in KEurfragen einzig und allein aus den § 144 und die Trennbarkeit der katholischen Ehe eiirgestellt. Das find die »beiden Schlager, mit denen die Linke die parlamentarische Kampagne im neuen Jahre beginnen will. Die Ehvistlichsozialen stellen den 2lbbau des Mietengesetzes voran. Die Regierung meint aber, daß nun mit der Bevwaltungs- und Berfassungsreform wirklich Ernst gemacht werden muß, denn diese Frage fängt an, brenzlich zu werden. Heute nachts ist die Gültigkeitsdauer des Beamtenabbaugesetzes erloschen. Der Abbau muß fortgesetzt werden. Bon dem in Gens vereinbarten Reform- _Wiener Morste,rzeitmrft. und Sanierrrngöprogramm ist noür manches nuauegesüm!. Das muß uacligetwlr werden, und zwar umar weitaus de scl'werltcbereii Umständen; denn in der Nenjalrrsnachk sind auch die außerordeutiichcn Vollmachten auße-- Gelinng gr treten, aus Grund deren die Regierung die Reform m.isj-- nahmell im Verorduungs-wege verordnen konnte. Das Defizit der .Handesbilanz lxrt eine gigantische Höhe erreicht, die abftanende Konjunktur das Mißverhältnis zwischen Einnahmen und Ausgaben noch verschlechtert. Dir Reserven der Völkerbundkrcdite schmelzen langsam, aber sicher zusammen. Die Oesterreicher werden heuer daruiu selbst nach dem Rechten scheu müssen, sonst fö,turnt sie, 1 nährend sie sich noch um die Entpolitisierung der Wehrutacht, nur Ehereform und § 144 balgen, den Sobcu unter den Füszeu verlieren. Die zwei für die Sanierung vorgesehenen Jahre siird vorüber, die Lanierungsarbeit wird aber trotzdem ini! verstärktem Eifer fortgesetzt werden müssen, die zur Neige gehenden Kredite sind eine ernste Mahnung. Zeitungsbeschlagnahme. — Konsignierung der Faszisten. — Brandstiftung. — Terror. (Eigcndienst der „Wiener Morgenzeitung".) . Slom, 1. Jänner. Mussolini führt seine im Ministerrat angekündigten „Maßnahnwn" durch. In Floren; wurden ebtva 20.000 Schwarzhemden konsigniert. Die Faszisten durchzogen in großen Trupps die Stadt. Ein Trupp steckte die Redaktion mrd den Maschinenraum des antifaszistischen Blattes „Nuovo Gioruale" in Brand und schoßen auf die fliehenden Redakteure. Ein anderer Trupp stürmte die Freimaurerloge und zündete ihr Lokal an. Die Feuerwehr wurde am Löschen des Brandes gehindert. Ferner dmng ein Trupp in die Wohnung des Präsidenten der Florenzer Ortsgruppe der li b e r a l e n Partei, eines Advokaten, ein und verprügelte den Rechtsanwalt. Mit diesem Faszistenterroralten dürfte auch der Brand im Zusammenhang stehen, der gestern abends auf dem Florenzer Bahnhof Prato in den Gebäuden entstand, welche die Betriebsleitung und das Bahnmtb Telegrapheumatevial enthalten. Es gelang nur durch Aufgebot von Truppen, die naheliegenden Magazine zu retten, während die Bureaus und das Materiallager vollständig vernichtet wurden. Der Schaden wird auf sechs bis acht Millionen Lire geschätzt. Ein Feuerwehrmann und zwei Solldaten wurden bei den Löscharbeiten verwundet. Heute geriet in Florenz eine Werkstätte in Brand, der bald aus die umliegenden Häuser übersprang. Er ist noch nicht gelöscht. In der Nähe der brennenden Objckkte befinden sich große Petroleum- und Benzinlager. Die oppositionell«« Zeitungen lverden beschlagnahmt. In Rom wurden von Qpposttionsblättern „Nuovo Paefe",,-Serena" und „Picoolo" n a ch ihrem Erscheinen sequestriert, während heute abends sämtliche Oppositionsblätter, nä-Mch „Voce Republicana", Monde", „Popoilo" und,Mornale d'Italia" noch vor ihrem Erscheinen beschlagnahmt wurden. In Mailand wurden „Avanti", ,-Giusticia" und „Umta" am Erscheinen verhindert. Auch „Corriere della Sera" ist beschlagnahmt. Heute fanden in zahlreichen Städten Italiens große Faszistenversammlungcn statt. Wie „Popolo d'Italia" versichert, sollen diese Versammkmgen der Opposition 'beweisen, daß der Faszismus noch voll Lebenskraft sei. Auch die Oppositionsparteien hielten zahlreiche Versammlungen ab, um gegen das Vorgehen der Regierung, die Beschlagnahmungen oppositioneller Blätter und die Zusammenziehung faszistifcher Legionäre zu protestieren. Reujahrrreden Kr de« Friede«. Präsident Doumergue für di« Schiedsgerrchsioee. Paris, 1. Jänner. Anläßlich des Noujahrstages entpfing Präsident Doumergue das diplomatische Korps In Erwiderung auf die Ansprache des Monsignore Eoretti erklärte der Präsident, Frankreich strebe heiß einen Wiedergutmachungsfrieden an, der die aHu 'lauge Periode der Prüfungen beenden müsse. Den Frieden durch internationale Einvernehmen zu festigen, die Idee des Schiedsgerichtes fruchtbar gu gestalten, damit die Mischen unabhängigen Völkern uuvernreidlichen Gegensätze nicht in blutige Konflikte ausarten, allen Nationen die für ihre Entwicklung unerläßliche Sicherheit zu gewähren, die Achtung vor den Verträgen, die die politische und tvirtfchaftliche Charte der Wett seien, zu sichern. Das sei das Ideal Frankreichs, dessen Verwirklichung es entschlossen verfolge. Dazu bedürfe es der aufrichtigen Mitarbeit aller Regierungen. Präsident Masrrryk für den nationalen Frieden. Prag, 1. Jänner. ((Tschech. Pr.-M.) In seiner Rede beim Neujahrs empfang des diplomatisch«» Korps spmch vtx Präsident dein Wunsch aus, daß die in>rrere Konsolidierung der tschecho-slowa'kischen Rehu blik durch G e w i n n u ng a l e r S t a a t s bü r g e r ohne Unterschied der Sprache, -der Natiorwlität mrd des Bekenntnisse ftir den 0 e 1« eins« in e u S i a a t erreicht wechen möge. HEUTF FILM UND KINO -• kt SM Pettsgintg des stmzWschen Parlamentr. Bi-.-. 1!!. Jänner. Pari-c,!. Zauner. iH-ve.-b.'»?.!>- Var.au,ent hat sich bis;::>!!! I ä n n c r wert a <> 1, nach dem Zivi scheu -eu beiden Dauierit in folgenden Fll-annt ein Einvep nchmcu cv;icf t ivardeit nun; Vemglich der N a cht ra gS kr e d i l e, wobei der Senat' mit 118 gegen l:46 Stürnaeu eine außerordentliche Zuwendung von 7.00 'Franken für die Bcaruten bewilligte, yi»sichtlich des Z u dge r pr ov i so r: n ms. das die Kammer mit 5£f> ae/ru 90 Stimmen mit den vom Senat vorgenommcnen Abänderungen annahm, und -endlich hinsichtlich der Ko uv >' n t i 0 ,t iv t s ck e u dem Staat e u r, d d e r B a n k v 0 n x ü 11 frei ch, die von der Kammer in der F.Osnng des Senats genehnrigt wrlkde. Ser deutsche Zionlstentag. Ueoer die Verhandlungen des 20. Delegierteutagek' der Zionistischen Vereinigung für Detttschtand ist noch zu bcrichten: Dem Bericht Dr. Landsbergs (siehe „Wiener Morgenizeitung" vom 1. d.) schloß sich der Bericht ittvev die Ingendbeivegung an. Es bestehen gitte Bcziehnngen zu allen Ztoeigen der Wischen Ingendbcwegung. Es kcinn von einem Gegensatz zwischen der Zionistischen Organisation und der zionistischen Jugend nicht mehr gesprochen werden. Der Jungjüdische Ä a n d e r b u n d ist zionistisch. Der deutsche Kreis des Makkabi-Weltverbande's (Bar-Kochba) steht mit dem Iugendsekretariat in engster Verbindung. Es wurde fthr viel auf dem Gebiet der He braisierung der I u g e n d geleistet. Dem Bericht des P a l a st i n aamtes ist zu ent* nehureu, daß zwar die Zahl der Zertiftkate, die dom Palästinaantt Berlin im Jahre 1924 zur Verfügung gestellt wurden, die Zahl des Vorjahres bei tveitem übertrrfst, jedoch heute rwch nicht den Anforderungen entspricht. Mit den Dampfern vom 12. und 19. Dezember ab Triest sind allein 80 Chaluzinr aus Deutschland mch Palästina befördert worden. Aus Deutschland sind im Jahre 1W8 93 Personen nach Palästina vückgewandert und 291 Personen, darunter 95 Touristen, neu eingewandert. Sämtliche Chaluzim waren in verschiedenen Berufen gut auSgebildet. In den ersten elf Monaten 1924 reisten aus Deutschland 110 Rückwanderer, 268 Touristen, 150 Chaluzirn, 38 Chalu-zoch, 47 Kapitalisten, 41 Kinder, 29 angeforderte Männer und Frauen. Ferner wurden 676 Durchlüanderer aus Kowno und Riga befördert. Insgesamt wurden im Jahre 1924 vom Palästinaamt 1859 Personen befördert. Im deutschen Hechakug waren im August 1924 1000 Vhawerim, 800 Jungen und 200 Mädchen, organisiert. Dem Bericht der Nationalfondszen.trale über die Arbeit in Deutschland ist zu entnehmen, daß die deutsche Samnrelstelle es übernommen hat, im Jahre 6685 ■ den Gegenwert von 6000 Dunam Bo'den anfzubrirvgen. In, .Jahre 5684 wurde der Betrag zur Auslösung von; 3000 Dunau, gesanrinett. Somit steht Deu-tschland direkt , hinter Amerika. Der Keren Kajemeth l'Jsva-el ttr Deutschklnd stützt sich heute auf eine Organisation von 500 stän - , digen VertranenAlsuten, die sich ans 380 Orte verteilen 9!ene Mfe in Waat Paris, 1. Jänner. Wie aus Schanghai berichtet j wird, hat General Tschen-Lo-San einen Aufj stand gegen den Gouverneur von Tschekiang und - Fukien angezettelt. Seit Montag feien bei Sunk-Kiang, i das zwanzig Meilen von Schanghai entfernt sei, Scharmützel im Gange, die inzwischen eine gewisie Ausdehmrng erfahren hätten und in deren Verlaus etwa 100 Soldaten gefallen sein sollen. Der Militärgouverneur van -Ichangihai habe taufertb Mann Verstärkung an General Tsche,r-iLo*San gesandt und das Arsenal von Schanghai und Kiang Nen, wo sich eine aus Anhängern von Sun- Dschuan-Fan bestchonde Besatzung befindet, umzingeln lassen. Sunyatsen in Peking. London, 1. Jänner. Wie das Reutersche Bureau aul P e k i n g meldet, ist S u n h a t s e n 'heute hier eingctrofsen und hat eine EvKärung in Form eines Flugbtatteveröfsentlicht, die besagt, daß er keine politisch« Machtstellung -nstvehe, fmdern das Volk aufforder'' das Land zu retten. _ 61« österreichisch-italienisches Abtommen. Ueber die Vorkriegsschulden. Rom, 31. Dezember. Die Llgonzia di Ronm meldet de« Abschluß eines ueue-n ö st e r r e i ch i s ch -it a l i e n i 1 ch e n A b k 0 m m e n 3 betreffend die VorkviegÄschillden, tun deren Ligulidierutig rtoch dem Muster der mit Fm-ukreich und England, ailMischlossonon Vereinbarungen zu beschlounvgsil. BisW bestand mtt Italien nur eine VerstäM'Wmg betvchfisnd. die Regeluny der öleinerl Schulden und FordeMNgvn, aberstsie Durchführung lvar außerordentlich langsamr, weil vWt Dokume-nte nicht an>sfitldvar waren und viele SchMner Md OlaiOiWrDersclyvnnden ftw oder ihr)» Wohnort verändert haben. Ätrch den neuen Vertrag wurde eine neue Prozedur technischer Art vereinbart, weiche eine rasche Belegung aller dieser noch iitnge» lösten Angswgenheiten ermöglichen soll. Vermögen von Oesterreichern in Italien unter 30.0Y0 Lire west' den ohnolveiters frei gegeben. Für die aicheren wich «im Vercin'sachnnig und BeM-mnrigung der Prüfung rmd EwWidj» grtng Pwn greisen.