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Wiener Morgenzeitung · 1924-12-31 · Heft 2106 (31.12.1924) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2106 (31.12.1924)
Date
1924-12-31
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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■ ’W'ftry »v'irywjy^yf ■* ä*’*i**2gl iptSKWttUi 1 l 1? > f i '!;!! I! -. f ♦ * ’i .} / { 4 i 4; [ >1 Seite 4 Wien, Mittwoch Wiener MorgenzsitUNg 31. Dezentber 1924 Nr.AVS ' Ohne die Genehmigung des Bundeöiu'i niste rirnns des Innern zur Gründung der AktieiZgesellschast abzuwaeiett, chritten die Proponenten an die Ausgabe de« Mim der kZihag. ES sollten im ganzen zwei Millionen sstück Aktien Mn Preise von 1600 K. pro Stück ausge-- ^ben werden. Die Proponenten, der „Präsident" und der K'mfirge ^Vizepräsident", sollten die - Mim wesvntliih iiNiger erhalten. Die vier angez-eigten Personen funsierten als „Direktoren" und bez>ogen in dieser Eigenschaft inr heurigen Jahre einen Monatsgehalt von je a ch t Nilkronen. Jeder von den Herren „Direktoren" zeichnete mehr als 100.090 Aktien, ohne jedoch einen Heller dafür zu Le-'ah'keu. Die durch den Derckanf der Aktien ein- Laufenen Gelder wurden zur Anschaffung einer ziemlich wertvollen Bureaueinrichtnng, für die ungefähr i.?0 Millionen verausgabt wurden, ferner zu Adcvptievungszwecken und zu Uebevwerfungen an die Chemischtechnische Industrie verwendet. In den äußerst mangelhaft geführten Büchern der Mhag erscheint ein Betrag von 188 Millionen Kronen für den letzteren Zweck au'sgewiesen. Den: entgegen wurde aber durch die Buchrevision festgestellt, daß die Chemisch-technische Industrie in Wahrheit 229 Millionen Kronen erhalten Hut. Ueber einen Bettag von 2V7 Millionen Kronen fehlt jeder Beleg. Auch die angezeigten vier Perfomw konnten über die Bevwendtrng dieses Betrages keinerlei Aufschluß geben. Die vier Personen wurden wegen Verdachtes des Betruges, beziehungsweise der betrügerischen Krida der Staatsanwaltschaft angezeigt. Ser Berliner FknanzflMal. Kvtiskers Tätigkeit in Litauen. — Die Geschäfte der Preußischifchen TtaatSbaulbeamten. der Wäre AutiÄer sind nunmehr sämtliche auf den Zoll betreffende Akten der Preußischen Staatsbank von der Staaisonwcätschaft beschlagnahmt worden. Die bicher yerhaststen Personen worden fortlaichend cingeherrden Verhören »Mt-erwvichen. ' Ztzr der Untersuchung selbst handelt es sich jetzt darum, »>rch den ganzen weiteren Kreis des Krttisker-Konzerns zu aberpvüftn. Die bisherigen FeststellnuM haben ergeben, daß einem M m der Höhe von aMähevnd 15 Millionen Mark», die Kvtisker vom der StaalLbank erhielt. nur insgesamt eine Deckmng im Werte von etwa einer Milli»« gsgenÄbochchL Die Beichte sind also bisher etwa tt Millionen Ma^k, em Betrag, der das Kapital nebst Reserve« Löersteigt. üebrigms P bekannt geworden, das Kmiisker bereits »sr Mch Jahren in ganz ähnlicher Weise den litauischen Staat schwer geschädigt habe» indem er Betrage in der Hohe von fünf Millionen Gold mark, die Hm für HeereSeLoKiche ÄbeÄaffenwordenwaren, für ferne eigenen Zwecke verwendete. Morgen beginnt die Untersuchung in den Räumen deS Bankhauses E. v. Stein, deffen Geschäftsbücher und Korresporwerqen sichergchM smd. Bezeichnend ist, daß die zahlreichen Agenten, deren sich Kritischer bei seinen TranikMmieri bediente, spurlos verschwunden find. Es handelt sich in arstrr Linie umt die Brüder Boris mW Summ Fovbini aus Odesia. Auch die Mitglieder der sogenannten rumänischen AbncchmekommWm sind verschwunden. sie in RaisrÄis Hans, aber sie wollte nicht essen. Weder Wasser noch Brot nahmen ihre Lippen. >Ae wollte nicht der Musik lauschen und nahm Nicht teil m dem Festen. Mein Herr ging zu ihr in die Kammer, und ich war e ine der Diene rinnen, die an der Tür standen. Mötzlich sprang sie aus -und hielt ihre rechte Hand hinter dem Rücken. Der Scherls , sprach zu ihr gütige Worte und segnete sie. Da rief sie aus: ,Iöie kannst im mich segne», du bist mein Febndl Zwischen uns ist das Mut meiner Brüder, aber kein Mann ist da, sie zu rachen. Ich -habe nie deine Gesenke berührt — aber hier — nimm meine Gabe!" Blitzschnell zuckte die .Ha.nd hinter dem Rückm hervor, und in ihr blitzte ein Messer. Der Scherif machte fehlt Bewegung, aber die Baraka war schützend über seinem .Haupt. Das Niesstr, das jene schleuderte, flo-g durch die Luft -und siel zwischen uns Dienerinnen Meder. Wir wollten cmfschreien, aber Raifuli winkte mit der HcMdr. ,Dtill, keinen Laut!" Er bückte sich Md nahm das Messer auf, dmm gab er es ihr. „Nimm, wirf noch einmal, wenn du. willst, aber ziele sorgwmer. Du. kannst mich doch nicht verletzen." Sie stand, rückwärts gegen die Mamd gelehnt -und ries ihm zu. Allah mag es ihr vergeben: „Deine Bavafe (das isi der Segen Mohammeds, der vor Verwundung seit) wird dir keinen Segen bringen, dein Leben soll ohne Liebe verstießen und ohne Rast. Nie wird dich jemand lieben und sterben wirst du in deiner Jugend." Schauerlich klang ihr Fluch — dann hob sie wieder das Messer, aber sie warf es nicht gegen den Scheich, sondern sie stieß es sich gegen die eigene Brust und siel tot zu Boden. RaiftM stand stumm und sagte kern Wort . . . Armes Mädchen, sie lebte so wenige Jahre, und daS M-en war -ihr so hart. SS isi lange her es ist besser, daß solche Di-nge vergessen worden. Seitdem hat Ra-isttli nie wieder geliebt. Jene Tote hielt sein Herz in ihren .Ständen nnid nahm es mit sich Allah segne den Schevif! Die Me schweigt, und keine von den Frauen bricht dieses dumpfe Schweigen. Leise, weint das junge Weib ™f dem Bett, Sie weiß, auch sie -bedeutet nichts in -l) Ml» Üben, Auch sie ist ihm wichtD. . 9cadj ku letzten Dmsielluu^ui, die man über die Affäre erhielr, l>at sich Kirtlsü'r mit seinen .^dreiditforde.rnngen intimer pe-rs3nlich ent Gcheimrat Rühe gewandt.. Der preußische Fiu<mz>nrrrlster hat die Emleitnug der Disziplinär Untersuchung gegen die Leitung der Preußischen Staatsbank angvordnet. Durch die Untersuchung soll sestgostellt worden, ob und iu welchean Maße die BaMeitu-ng für die Kredltgawühvung an KutiRer mitver- Mdtwortlich ist. Wieder HaimMki. Flucht aus Dresden mit Hinterlaffuirg großer Schulden. Aus Berlin wird uns berichtet: Der Wiener Gastspie-liln>anQger H r i m o v i c i, der durch den Bankrott der „Aida"-AusifÄhrungen bekannt gewovdeat ist, ist, wie das „6-Uhr-Mendibla-tt" aus D r e s d e u meldet, unter Zuvücklassung einer großen Schuldenlast geflohen. Er hatte den Zirkus Sarrasani, desien Besitzer noch in Sudanrerika lvellt, gepachtet. Die Künstler, die ftir den Dezember bisher keine Gagen oder nur einen geringen Teil ihrer Gagen erhalten halten, drohten mit dom Stteik. Infolge der Flucht Haimoviels ist die Juter-na-tioua-le Artistenloge ein-gvsprungen itmlb hat den Artisten ihre Gagen vorgeschoss-en, wm die Au-MchrungM bis zum 4. Jänner zu ermöglichen. Sie Fleischtöpfe von MSnsterberg. Denke seit zehn Jahren beobachtet. Breslau, 80. Dezember. (Tel. der »Wiener Morgenzertung".) Die Untersuchung des Falles des Massemnörders Denke danert aat. Nach den Aussagen^der Hausbewohner, die mit Deuke unter einem Dache wohnten, haben sie bereits seit zehn Jahren den fürchterlichen Geruch aus der Wohmulg DsrÄes Nxchr-gsno-mnren, ohne sich dessen Ursache erklären zu kö-nnvn. Auch hcobM die Nachbarn den Mörder schon immer mit den Fleischtöpfen aus seiner Bchanjung kommen sehen, wobei allerdings alle sich dachten, es handle sich um Pferde- oder Hundefleiisch. Es liegen #) bestimmte Anzeichen dafür vor, daß Denke seine Menschenschlächterei mindestens em Jahrzchnt lang betrieben habe. Die Untersuchung fördert immer neue fu-rchtbave EintzÄheiten Mage. Nach den Aussagen m^rerer Einwohner Münstcvbevgs schomt es nun sestzustchen, daß Denke mit dem Fleisch seiner Opfer auch Handel getrieben hat Md es als Ziegenfleisch verkauste. Die Rhakbarberanlage bei seimm HMffe, W er kbekanMich mit Menschenblnt düngt», scheint er deshÄD eingerichtet zu haben, «m unter Hr die Skelette seiner Opse« zn verbergen. Diese Armahme der StavtSonwarischaft wich dadurch nuterft-ützt, daß ei« Kind, dain der RhabarberyfbcuMirg fpieilte, dos Ttelett eines meuMchon Fingers gchrndm hat. Die wpflo-e Leiche des Mörders wurde heute in Anwchenhett der Polizei in einer Eck» des Gemsichefriedhofes verscharrt, vke Wische SWe»te«schaft mck die Nee der Bölkerbvndes. Delegiertentag her Jndaa, , Am 7. d. tagt» in Wien der 7. ordeMiche Delegierte nt ag des Gejamtverbaindes jüdischer Hochfchülu Oesterreichs Judäa. Der Präsident der Exekutive, Herr Dr. H i r s chhorn, wies in dem Bericht des abtrstenden Ausschusses auf die schwierigen Brchältmsse Hw, unter denen der Verband hatte avbotten müssen. Das letzte Jahr war voll der schwersten Kampfe. Die Organisation war genötigt, die Ler-nfveiheit der j-üdischen Studentenschcht gegen haLenkreiuzlerifche Uebergriffe zu verteidigen sowie gegen an-kistmitrsche Aeuschöpfungen an nwnchen Hochschulen (Sbudentennatiomn, BeschränTmngen der Aufnahine für ausländische Juden ufw.) konsequent Stellung zu nehmen. Die Arbeit war um so schwerer, als die materielle Unzulänglichkeit die WiVerstandsfähiMt der Ovganisittlon untergrub. Manche Fürsorgeinstitution wurde abg^bant — die M e ns a war einige Monate geschlosien —, der Bestand der restlichen ist äußerst bedroht. Das Ausland unterstützt den Verband seit Jahren nicht mehr und weist auf die geordneten MrtschcistSvechAtmsie in Oesterreich und ans die Bedürfnisse der eigenen Studen-tenschaft hin; die JndenschLft Oesterreichs aber zeigt nicht das genügende Verständnis für die Not der mittellosen Hochschülor. Der ZursamMnbvuch der noch bestehenden Jnstituttionen der Judäa ist noch nicht gebannt, doch ist #it hoffen, daß die traditionelle Mische HWbersitschaft in der Zeit der schtoersten Not nicht äuSblekben wird. Der Delegiertentag folgte einM Vortrag des Vertreters der Jüdischen Bölkerbundliga Oesterreichs, Herm Dr. Karbach. über die Bedentu-wg und den Werdegang der DölleMMvga im allgemeinen und der jüdischen Liga im besonderen und beschloß, den GedcvnLen der Liga tatkräistig zu -unterstützen. Die diesbezügliche RosoLution hat folgenden Wortlaut: „De-r Deleoierteutvg des Mamtverbandes jüd. Hochschüler Oesterreichs Judäa bogrüßt die Gründung der Jüd ischen Bölkerbundliga für Oesterreich, die für die Idee des Völkerbundes und für ihre Realisierung eintritt und die Gesamtmteressen der Judenschast Oesterreichs beim Völkerbund vertreten soll. Die im Gesamtverba-nd organisierte jüdische Studentenschaft steht geschlossen hinter der BiMwundidee und tm Jüdischen BA-kerbundliga Oesterreichs. Insbesondere verfolgen wir mtt aröht-er TeÄnahnre die GMeomrgen, die dahm zielen, den Numeous clochus mit allen rechtlichen Mitteln zu bc-kämpfen. Wir. die Vertvetes des Gesamwerbandcs der jüdischen Stu>dentenschaft Oestovi reicks, wie auch die von uns gewählte Gftefllittitoe werben dies« Liga vollauf unterstützen als international anerkannten. Faktor, der für «die entrechtete jüdische! Studentenschaft eintritt. Wir gaben bei Hoffnung Ausdruck, daß wir durch tatkräftiges^ Aufammena-rbeiten mit der Jüdischen VölkerbM-dliga Oesterreichs der Gn-tvc-chtung und der wirtschalstlichen und kulturellen Not der Mischen Stttdentenschaft ersolMich steu-ern werden. Ans den: Delegiertentag wurde ferner beschossen, mit einer intensiven natioml-Vulturellen Tätvgke-it in der Form von Vorträgen über jüdische Geschichte, Philosophie ustv. einzirsetzen. Der Delegievtentag erteilte dem abtvetenden Ausschuß da» Absolutorinm und sprach Hm seinen Dan? aus. Znin Schluß wurde ein neuer Hochschulausschuß gewählt. Er besteht aus den Herren: Benjacob (Präses), Zuckermann, Gelber, Kalmus, Kanner, Solomon und Dr. Wasser. „Iw Land der Verheißung/' Ein neuer Palastinafilm. Bor gviadelmr Gästen wurde ein neuer PalästiMllvk dovgeführt, welcher vor eurigeu Mmmten aus VevLnlassMg des Paläsliwaaufbalufonds, des Keren Hajessod, in Evez Jsraeil ausgenommen wurde. Dieser Film hat bereits in Amerika außerordentlichen Eindruck gomacht und man Vevstcht es nach dicher Pvobeaufführung, daß ein Mann von der Beidentuug und Urteilskraft Louis Marshalls nach der Besi-chti' Wng dieses Films sich veranlaßt fühlte, eine Ansprache zu halten, die er mit folgenden Worten einileiteite: „Ich halbe geglaubt, daß ich viel von Palästina weiß. Ich hörte Schüdcvungsn von Woizanann, Sokolow, Lewm, Magnes. Aber ich muß zugeiben, daß niemand meinem Herzen einen solchen Eindruck einprägen konnte, wie die lebenden Bilder, welche wir soeben gesehen haben." Tatsächlich ist dieser völlig neue Film einfach MerwAtigand. Alle FÄmaufn-ahmen, die wir bis jetzt sahen — uind der letzte Palästinafilm, der in Wim lies, war gewiß geglückt —, vevblafsm neben diesem irbervatscheud prägnanten kmeuratogralphischen Bericht von dem jüdischen Siedlungswerk in Erez Israel. Die Sachlichkeit der Darstellung der Pionievorbeiit von der Uribarrnachung des verkarsteten Bodens bis zum StäbteÄcm wetteifert mit der. wiMch künstlerischen Vollendung der entzückenden Bilder von Menschen und Landschaft. Endlich ist das Prüblenr gelost, das überaus schwierige und heMe Problem, die Entwicklung der letzten Jahrzehnte in Erez Israel, vom heroischen Kampf der Pioniere mn die erstorbene Erde bis zu« hochenttvickelten Kolonie, die mit dem modernsten technischen Rüstzeug anSgestattet ist, in herrlichen Ausnahmen zu zeigen. Es wurde nichtstellt" und nichts geschminkt. Das Derantwortungsgafühll, mit welchom dieser Film inszeniert ist, wies den DevawstMern dieses Propagandasilms dm richtigen Weg. Sie zeigten alles, wie es ist und gerade deshalb muß die Wirkung auch aus den abgeibrühtesten Skeptiker außerordentlich sein. Der Film „DaS Land der Bechsißrmg" wird Sonniaf. den 4. Jänner um halb 11 Uhr vormittags im Ope rnk i n o dmch die Wiener Komitees der beiden Palästvnasvnds, Keren Kajemech und Keren Hajessod, zrrm ersten Maile öffentlich vorgesühvt. Die einleitende Ansprache HAt Dr.^ Otto Abel es. Die Bogileitmuifik wurde von Kapellmeister Geiger zusainmengestellt, Ier gattlator des PalikkinWaMow in Wembley. Eine Dankeskundgebung fiir Oberst Solomon. Aus London wird uns berichtet: Die Aussteller des PÄästinaPavillons in der britischen Reichsausstessung in Wembley überreichten dieser Tage dem Initiator der Palästinaabteilung, Obersten H. I. Solomon, znm Zeichen ihrer Dankbarkeit eine Jardinieve ans Silber. Ur-- Wrimglich war ein eigener Pavillon für Palast! naerzmgnisse nicht im Plan der Regierung vorgese^hen. Oberst Solomon war der erste, der mit bm Projekt einet eigenen Palästnraansstellung in Wembley hervortrat und es schließlich gegen allen Widerstand in der Ausstellnngsleitung durchsetzte. In den Ansprachen anläßlich dieser Ehrmtg wurde hervorgehoben, daß nicht nur die Aussteller, die Palastmaerzeugnisst im Werte von 30.000 Pfund Sterling oibsetzten, sondern daß auch die Rei chsregierung dem Initiator für den glücklichen Gedawken zu Tank verpflichtet sei. Der Palästinapavillon habe einen vollen Erfolg gehabt und viel zur Aufklärung über die wahren Produktionsmögllichkeiten in Pa'lästina beigetragen, aber andeverfttts auch den jüdischen Kolonisten wertvolle Winke dafür geliefert, was man nicht nur im britischen Reich, sondern überall, wo man der Entwickltmg Palästinas tvoihldvollendes Interesse enlgegewbriingt, von Erez Israels Landwirtschaft und seiner zu schaffenden Industrie evwart-et. _ Leletyp. die Fnnfchreibmaschlnr. In nicht zu ferner Zu'kuuft wird es den in den Londoner Burearts tätigen Maschinenschreiberinnen möglich fein, Nachrichten nach NeW-Zork über eim Cntsevmutg von rund 6000 Kilometer hinüberzutyppen. Bon der bedorslchenden Revolution in der telegraphischen Uebermittluug erstattete der englische Ingenieur Donald Murray in der Schule für Elektroingenieure kürzlich ausstihrlichen Bericht. Der Apparat, der das Unwahrscheinliche möglich und den Ferndrucker jedem Geschäftsmann zugänglich macht, ' führt den Namen Telet y p. Er ist mit der Tastatur «irtzep

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