Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2102 (27.12.1924)
- Date
- 1924-12-27
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seile '4 Men. Samstag Tagesbericht. Wer gefährliche Brände in Wien. Grohfeuer auf der Setterstatte. Gestern in den Akeudstimden tourde aus der Richtung der Inneren Staadt ein starker Feuerschein sichtbar. Auf der Seilerstätte in der Nähe des Rvnacher-GebändeS brannte der Dachstuhl des Hati'es Nr. 16 mit seinem kuppelartigen Aufbau. Tie erste Me^ditug über den Ausbruch des Brandes gelangte a-n d'e Feuerwehr knapp nach 6 Mr abends. Die ersten Löschzüge fanden das Feuer schon stark entwickelt vor. Ein Fwnienregen ging über die Strafe nieder. Die Seilerstatte tvar im weiten Umkreis obgesperrt. Ans dem Brandvlatz hatte stch bald nach der ersten Meldung Polizeipräsident Schober eitr’.efwi-ben. Die Löschöfticm gestaltete sich stbr schwierig. Stichflammen gefährteien die Feuerwehrmann^chass. Se mußte auch, mm zuu Brandherd zu gelangen, vielfach Gasmasken anwenden. Um 8 Uhr war der Bro-n^ lokalisiert, Kuppel und Mansardonwohnunnen samt Einrichtungen sind den Flammen ganz zum Opfer gefallen. Die Parteien der unseren Stockwerk? des .krauses mußten für die Zeit der Läscharbeit ihre Wohnungen räumen. Auf behördliche Anordnung durste die Vorstellung l<i Rouacher erst begannen werden, bis der Brand als lokalisiert zu betrachten war. Ter Schaden, den der Brand angerichtet hat. ist s e b r g r o % Man m'mmt an. dass das Feuer entweder durch die Srhadbasti^eit eines Kamtzns oder durch Aebecheizung entstanden ist. Brand durch „Ausschwefekn". Im Hause. Währinoerstroße 41. entstand in der Nacht bon Donnerstag auf Freitag in der Wohnung der ihrigen Privaten Anna Glugmann durch „A« s» schwefeln" ein grrhes Feuer, das gestern früh br im Morgengrauen entdeckt wurde. Als die Feuerwehr heraneilte, schlugen a>us vier Fenstern der Wohnung hohe -Flammen xum Himmel. Der Brand wurde gelöscht. Wertvolle Wnrichtungsgegenstan.de, darunter anr'ke Möbel, gingen zugrunde. Ter Schaden wird aus ungefähr 400 Millionen geschätzt. Ae vntoroserel Zwei Todesfälle. Der 70iährige Flevschhauevmeffter Franz Karan i t s ch wurde am 25. d., mittags, an der Ecke der Mariahilfer- -und Mnckelmaimstraße von einem Automobil niedergsstoßon. Er wurde schwer verletzt in das Spital gebracht, wo er starb. — Die elstährige D lkeschülerin Margarete König, d'e am 23. d. in der Scköribrunnerstratze von einem Auto schwer verletzt wurde, ist im Spital gestorben. — In der Moriahilserstraße wurde aastern mittags der 16jährige Buchdruckerlehrling Franz Seitler Von einem Auto nkedevaestoßen. Der Knabe erl-itt mehrfache Verletzungen und wurde von dem Chauffeur zur Rettunqsgesellschaft gebracht. — Am 25. d. gegen dreiviertel 11 Uhr nachts wurde die 53jährige Private Ludmilla Cepieka nächst dem Burgtheater von einem Auto ersaht und fünf Meter weit geschleudert. Sie erlitt schwere Verletzungen. Der Ehauffaur brachte sie aus die Unfallstation. Die 63jährige Private Antonia Wetchy wurde gestern mittags aus de, Pvaterstraße von einem Auto ni-odevgestoßen und verletzt. Die RettmrgSgesellschast brachte sie in ihre Wohnung. »> I M I- .. » Rucken. Als dieser die Frage, ob daS Holz zu verkaufen sei. drjohte, bestellte er ihn mit dem Hol^ rnS HouS deS Freundes, wo er es oblüden sollte. Er selbst folgte rach. Als der Mann mit dem Hohe in das bezeichnet« Haus kam, fragte man khn, wer denn das Holz bestellt.hätte, und er tv«S aus den Mann, der ihm folgte. Dieser trat nun ein, grüßte höflich und stellte sich als Sohn des verstorbenen Freundes vor. Er wurde als Gast zu Tisch geladen. Außer dem Hausherrn nahmen am Mahle teil dessen Frau, zw« Söhne und zwei Töchter. Fünf Hühnchen wurden aufgetragen und der Gast wurde aufgefordert, sie zu verteilen. Vorerst sträubte er sich, nahm aber dann die Teilung vor. Eines gab er dem Hausherrn und seiner Frau, eines den zwei Söhnen, eines den zwei Töchtern und zwei nahm er sich. Auf die Frage, warum er so verteilt habe, sagte er, er habe als Fremder nur ungern die Teilung vorgenommen, aber diese sei doch ganz in Ordnung. Mann und Frau und ein Hühnchen, ebenso Söhne und Töchter mit je einem Hühnchen ergeben die Zahl van je drei, er als einziger und zwei Hühnchen bilden ebenfalls die Zahl drei. DeS Abendwurde er wieder zu Tische geladen. Es wurde eine Henne gebracht, die der Gast verteilen sollte. Dem Ha-nSherrn gab er den Kopf, der Frau die Eingeweide, den Söhnen die Schenkel, den Töchtern die Flügel und sich selbst nahm er das Schiff Er erklärte sein Vorgehen folgendermaßen: „Den Vater als Haupt des Hauses gab er den Kopf, der Mutter, von der diese Kinder stammen, das Innere, den Söhnen, den Stutzen deS HauseS, die Füße, den Töchtern, die durch Verheiratung aus dem Haust fliegen, die Flügel; mir nahm ich daS Schiff, denn m einem Schiffe bin ich hergekommen und in einem solchem wende ich wieder Heimreisen." Nachdem er so drei kluge Taten vollbracht hatte, folgte ihm der Hausherr das Erbe feines Vaters aus. Das Motiv dieser Erzählung ist sehr verbreitet und in der Märchen- und Rätsellorschmig als klassisch«? Beispiel der Lösung „unmöglicher Aufgaben", besonders bei Brautwerbungen,*) angeführt. *) W. S ch u l tz: „R5M aus dem hellenischen Kulturkreist, Leipzig, ISIS. Wiener Mon^enrettiin». Friede l» den Wiener Aeotern. Ungestörter verlauf der Feiertagsvorstellungen. Nach längeren im Deutschen VolkStlieciter am 2b. d. zwischen Dr. Ho ck und Dr. Beer einerseits und -wischen Vertretern deS BttbnenvereinS und der Union andreres ftattgesu"deneu Besvrecbun«en kam in der Frage der Verlängerung deS Kvllettivertraaetz ein Ausgleich Monde. Dr. B e e r erklärte kür das Raimnnd-Tl'eater nnd ttir daT Deutsche DokkStdeater, Dr. Hock filr das Iosesst^dter Tteater. mit der zwölimonatioen Svkelxeit einverstanden 'u ie!n. Beide erklärten weiterS, im Direktorenverband für die A r o l o n g a t i o n des Kvllektivvertrages.ouf ein Iabr ein-utreten. Die Verhandlungen über die Vrolonootton werden Montaa beginnen. Die Organisation erklärte demgegenüber, deiz S t r e i k a b , n b r e ck> e n und weoen de« Kollektivvertrages bis 8t. August 19’5 keine Stürnng der Betriebe -u verursachen. Maßgebend kür diesen ^'esch'uß der Organ isationsvertreter war die Erwägung, daß sich, wie ber atet, acht Tbeaterirnternedwungen obaedie? bereits für die Prolonogtkon des Kollekt'nyertrageS verpflichtet batten, welche die Mcssorilät der Wiener Tbeaterbetriebe darsteNen. ES ia onzimel'men. daß auch daS Raiwnud-Ts'eater, VolkSibeote^ twd Iosesst«idter Tbeater sich dem Vorgehen der anderen Bühnen anschließcn' werden. Sec Jf«mM Denen den Mketerschuh. Neue Aktionen der Hausbesitzer. Wie der Korrespondenz Herwei von Vertretern der Hausbesitzerschaft mit^etetlt wird, herrscht unter diesen große Verst'-mmung über die Art, wie die Forderungen der Hausbesitzer seitens der Negierung und 'der Mebrheitsparte'en behandelt werden. Da bei der je h'gen Bchandlnnasmess'-ode des Antrages Rainer, betreffend den Abbau des Mietengesetzes wicht abzusehon sei, wann eigentlich dieser Abbau eingeleitet werbe, haken d'e Hausbesitzer der R.'«ievuug und den Mehrhcitsparte'en eine Frist bis Ende Jänner 1925 gesetzt Sollte bis dorthin der Antrag noch nicht in Parlamen'arischer Beratung stehen, dann werden die Hausbesitzer von ganz Oesterreich in zahlreichen VersamnÄnngen ihre Forderungen neuerlich rur Diskussion steten und die für weitere Aktionen notwendigen Beschlüsse fassen. Fn den Bun'b?''sä-'-^.?rn k-ammelm bereits die Hausbesitzervereme von der Hausbesitzerschaft die Vollmachten zur Verwaltung ihrer Hau! er, was den ersten Schritt für die weiteren Aktionen bildet. Sfe HknNchtnnq durch da« Schwert. Was Haarmann noch vevorsteht. AuS Berlin wird gemeldet: lieber die Einrichtung deS Massenmörders Haarmann ist eine genau« Zeitbestimmung noch Immer/wicht getroffen. Den Akt der Hinrichtung wird der in Magdeburg wohnende Scharfrichter G r 8 pl e r vorzunehmen haben. Gvopler ist Scharfrichter naturüch nur im Nebenamt; sein Hauptberuf war urspvun^lich eme Fischräucherei. Gegenwärtig betreibt er ein Geschäft für Büaeln und Reinigen von Wäsche. Gvöpler wird als ein älterer Mann von fast gemütlichem AuSstben, mit lustig, wasserblauen Augen und einen! nicht bösen Mund geschildert. Schriftsteller Manfred George» der ihn lussuchte, schildert ihn im „Acht-Uhr-Blatt" als einen glteren Herrn mit grünem Pelzvock und einem Leberhütchen auf dem graumelierten Schädel. Die Hinrichtung mit dem Schwert geschieht in folgender Weis«: Zuerst tritt der Staatsauwalt amf den DeK>ngu«nten zu, verliest schnell das tkteil und hält ihm di« Unterschrift zur Vean^ewscheinigung unter die Nase. Dann wird der Prediger noch'etwas zu ihm sagen. Auf der Seite stehsn vier Mann, di« etwas verdecken — einen Block. Auf der Erde befindet sich ein grosses, Zum Schluß mich einige Proben gelungswer Scherze ritfc witziger Einfälle: Ein Talmudlehrcr besuchte einst einen Genossen, der ihm einen Becher omschenkte. Er trank den Decher m einem Zuge aus. Der Genosse fragte ihn, ob er den» nicht weiß, daß eS unanständig sei, o»n Decher auf einmal zu leeren. Darauf antwortete er: „Das kann sich unmö^ich be<vehen auf dei-nen Wem, der so gict, auf deinen Becher, der so klein, und auf m-oinen Körper, der so umfangreich ist!" Ein Mann wurde dafür, daß er ein-em eilte Ohrfeige versetzte, zu einer Geldbuße von einem hcvlLen Donar verurteilt. Er erklärte sich mit dem Urteil einverstanden und gab seinem Gegner einen ganzen Denar, da er keinen halben halte, und forderte di« Herausgabe eines halben Denar. Da der Gegner sagte, er könne nicht herauSaeben. üb.'rließ er ihm den ganzen Denar und versetzte ihm noch ein« Ohrfeige. Unter den Schlechtigkeiten der Sodomiten wird auch der Brauch aufg'zählt, daß, sobald einer einen anderen blutig schlug, der Verletzte das Urtciil zu hören bekam: „Zahle ein« Deilohmmg dcrfür, daß er dir Blut abgezogen hat." Einst kam Abrahams Diener Clieser dahin und'man verwundete ihn. Ms er zum Richter kam, sagt« ihm dieser: „Bezahle dem Manne eine Belohnung dafür, daß er dir Blut abgezogen har* Eli«f«r nahm einen Stein und verwundet« den Richter, hierauf sprach er zu ihm: „Zahle diesem die Belohnung, die ich von dir zu erhalten habe!" Solche Proben ließen sich noch sehr viel« anführen; aber auch in den zahlreichen Fabeln und Parabeln (Gleichnissen) der reichhaltigen agktadsschen Literatur finden sich Perlen röstlichen HumorS und freudiger Lebensauffassung, die jedoch sur ein« besondere, eingehende B Handlung Vorbehalten bleiben, da auch sie häufig national« und religiöse Anseinand.'vsötzungcn enthalten und den Rahmen des profanen Humors überschreiten. 27. Dezember 1924_ Rr. 2102 tvaißeS Tuch, daS auch etwas verdeckt — das Beil. Herr Gröpler wird einen Fmck anhaben. Der Swat'sanwült fordert ihn auf. seine- Amtes ju walten, und mit einenr Male wird der Delinquent von acht Händen emporgerissen, horizontal in der Luft schabend mit dem Körper auf ein langes Brett aufkuallend. Nur sein Kopf baumelt rm Freien. Gewaltige H^rde Pressen seine Arm« hinten zusammen. Er kann sich nicht rühren. Dann saust etwas berab und das weiße Tuch liegt Plötzlich statt über einen» Beil über dem Kopf und ist nicht mehr weiß, sondern purpurrot. Flvan Kutisker. Zu dem Berliner Finanzskandal. Wie bereits berichtet, ist am §3. d. de» Ber.'lner Bcvnki^r Iwan Kutisker wogen eines RiescnimucherS an der Soobamdlung Verba ktot wo'den. ll c-ber den Werdegang' dieses Kutisker rlsährt inan aus Berlin das Bor rund zwgn'ig Fahren war Kutisker Angestellt'er im Ge'chäft seines Onkels, das sich in der.Hauptsache mit dem Kleinverkans von Herinacn uard audsre'" billiaen Nahruna^m'tteln befaßte. Das tvar in WeinodeninKurland. Heute ist Iwan Kulisker Generaldirektor, der im Grunewald Besitzer einer der prunkvollsten Vi^en ist und dessen Privatauto wegen seiner Pracht Au.fseben in den Straßen erregt. Kutisker hat eine ganz pr'm'tivc Schulbssdung. Er kann kaum l^en und schreiben und noch heut« läßt er sich v">n leinen Pr'vatsekretären die wichtigsten Br'ele Vorleben. Dabei ist er aber d^ch Wohl von großer „Znielliaena". und stets wusste er im r'cht"gerr Augenblick di« für ibn aün>^'^« Ko^lunktmr wahrz"n«hnten. Noch in der ersten rnss 'chen Revvluti"n er ttt Lihau als Ziga rre nhä ndler auf. S^s kam er bescheiden durch die H'ntertür und verkaniie die unbanderolierte War« mit erheblichem Aufschlag, doch bissiaer als man sie im rear^rem erwerben konnte. Auf diese Wei^e legte er den Grundst"ck. Als der Weltkrieg ausbrach, war Kutisker schon «iw kleiner Kapitalist. Er batte vn all den Jahren gespart um es vorwärts zu bringen. Der Weltkrieg brachte ibm dann ein willkommenes Betät'an>ngsf«ld. G trat als Lieferant der rnssischen'Regierung auf und vermehrte rein Bermöaen beträchtlich. Als dev Bos'chew'smns in Rußland alles unistürzte. fluchtete er noch Kurland und Litauen, wo er kleinere Geschäfte machte. Alles in allem besaß er damals 50.000 b'8 60.000 Dollar. Als der Krieg beendet und die Revolution in Deutschland vorbei war. siedelte Kut'sker nach Deut'chlond über. Hier ging er gleich aufs Ganze und kauste in gvoßew Ausmaße deutsches Kriegsmaterial, das er zum graß»n Teil mit gutem Nutz-n im Att-sla-nd ab» setzte. Auf diese Weise nrndete sich sein Vermögen zu Millionen d'es um so schne^er, a>ls er eine Anzahl Banke» Werke, Fabriken uw. zunr Teil in seiner Besitz, zuni Teil unter seine Kontrolle zu brinoen wußte. D'-eser ebenso ungebildet« wie geschiistsgewondte Mann wußte formt auch die Preußische Staatsbank durch seine schwindelhaften Transaktionen in M i t l e idenschaft zr ziehen, und trotz aller Dementierungs- Versuche wind die Staatsbank letzten Endes der Verlust einiger Goldmillionen aus den Geschäften mit Kutisker zu verbuchen ha'ben. Di« Beschuldigungen, di« gegen Kutisker echcibetr werden, sind sebr manw'gfacher Art. Eittmal wird ihm Wucher in stärkste m Ausmaß borgeworsen. In dieser Sache war er früher in Untersuchungshaft und wurde gegen Stellung der enormen Kaution a-uf freien Fuß geletzt. Der Wvch'r wi'd dar'u erblickt, dass er vm der Seehardlung noch und rack etwa 14 Millionen Mark Kredit erhielt, und zwar zu den üMcken mäßigen Zinsen. Eines großen Teil dieser Gelder soll «r zu 100 und mehr Prozent auf kürzere Fristen verliehen haben. Der Wucher wird weiter darin gesehen, daß er d« Vorbesitzer des bekannten Hanauer Militärlagers anf dis übelste Waise benachteiligt«. So hat er einen dieser Vovlesitzer, einen gewissen S t r i e t e r, dem er 400.000 Mark gegen Verpfändung des Lagers lieh und der am Verfallstage die Wechsel nicht einlö'en konnte, gerwunge-n. ihm dalür erst Wechsel über zwei Millionen Mark und später noch höhe^ auszuftellen. So erwarb er dann, als natürlich diese erhöhten Wechsel nicht eingelost werden konnte», das Hanauer Lager. Int Gridnde genommen also für 400.000 Mark, während es nach seiner und der Staatsbank Angaben 9 Millionen Mark wert sein soll und vcn der Staatsbank mit 4,2 Millionen Mark beliehon wurde. Weiter werden ihm eine ganze Reihe Betrugsversuche und vollendete Betrüge zur Last gelegt uidd endlich Verleitung zum falschen Eid und Abgabe von falschen eidesstaatlichen Versicherungen in mehreren Fällen. Schließlich kommen in Betracht seine Trcmsaktiionen mit der Preußischen Staatsbank, in der die Staatsanwaltschaft und auch das Fi-nanzministerium und die Lestu'Ng dev Bank Betrug erblicke».