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Wiener Morgenzeitung · 1924-12-22 · Heft 2098 (22.12.1924) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2098 (22.12.1924)
Date
1924-12-22
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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* T \! j I GM! Wer. Montag Sie Subventionierung der Wische» Schulwr.ros in Polen. 10.098 Zloty für eine 3-Millionen-Vev8lkerüng. Warschau, 26. Dezember. .(I. T. A.) Jm"pol«lschon Sejm wies der Mische Deputierte Schreiber öinf di« Tatsache hin, daß Lei einem Budget von einer halben Milliarde Zloty die jüdischen Kulturinstitutionen mit 10.6 0 0 Zloty «bedacht wurden. Dabei zählt die jüdische Bevölkerung DrbenS drei Millionen Seelen. Er beantragte eine Summe von 1.500.060 Zloty für das erste Jahresviertel 1925 zugunsten der jüdischen Bildungsinstitutionen, die Elementar- und Fachschulen sowie Lchrersemmarien mit jüdischer und hebräischer Unterrichtssprache, erhalten, in das Budget einz-lchellen. Der Dorschklag GchreibdrS wurde mit allen gegen die Stimme« der Vertreter der nationalen Minderheiten abgelehnt. 6“- StabMerung der Äaffeevrelse in Prostlien. Rew-Fork, 26. Dezember. (Wolfs.) Führende Interessenten des amerikanischen Kaffeehandels haben sich an den Staatssekretär Ho oder mit der Bitte gewendet, mit Brasilien nnd dem Staate Sao Paolo,in Verhandlungen zum Abschluß eines Vertrages betreffend die Stabilisierung der Preis« auf dem Kaffeemarkt einzutreten. Der Vorschlag sieht die Entsendung einer amerikanischen Kommission nach Brasilien vor, nm die dortigen Produktionsbedingu-nge n zu studieren «und die Einsetzung einer brasilianischen Kommission in den Verewigten Staaten, die sich mit der Marktlage zu befassen hatte. Bronv bei Siemen« in Floridsdorf. Drei Milliarde« Schaden. Gestern früh nach lg Uhr ist in der GmaMvevkstätte der Gasoppcwate- und Herdf-afrik der Firma Friedrich Siemens, 31. Heg., Wagrmnerstraße 96, auf bisher unbekannte Weise ein Brand entstanden, der sich mit rasender Geschwindigkeit <m§» breitet« und in kürzester Zeit den DachstuHl im Ausmaße von 350 Ousdratme-er ergriffen ha^te. Die Flammen sch-l^gcn rnvmhoch Mm Himmel. Bon allen Seiten rückten die Freiwilligen Feuerwehren <ms. Die Wiener BemfSfeuerwchr kam mit Kvafffpritzen unter dem Kommando des BrandircktorS Ing. Wagner mit Brandkommiffar Ing. Axam ij auf den BranDplatz und arbeitete mit vier Echlauchlmien aufopfamd durch fast volle drei ©tont* den an der Bewältigung der Flammen. Erst nach der Mittagsstunde war daS Feuer vollständiggelöscht. Die Freiwillige Feuerwehr Kagran. bl'ieb auf dem Platz als. Brandwache zurück. Der angevichtete Schemen wird auf etwa drei Milliarden geschätzt. Bei den Löscharbeiven mußten auch die Wasfenster eines DocheS einoefchlagen werden. Dabei haben sich drei Löschmeister Schnittwunden an der Hand zugezogrn. Die RettungSgesellschaft, die aus dem Brandplah eine fliegende Dntbalang w^rend der BvanVdauer errichtet hatte, leistete den Löschmeistern erste Hilfe, woraus diese weiter avbeiteven. Rauchen m Mekka verbotru. Die Wahavite» als Feinde des Tabaks, In vor heiligen Stadt Mekka hat nach dem Einzug 4er Wa Habiten, die sich als die Puritaner unter den Mosttms betrachten, ein seltsames Autodafe sta.ttgefu,nden. Nach einer mit aller Strenge durchgesuhrten Razzia wurden in Mekka nah^u hundcrltausend Nargrlch, diese so beliebten Gesellschaftspfeifen der Türken, und ein ganzer Berg von Rauchtabak, gerolltem Tabak und fertigen Zigaretten beschlagnahmt und öffentlich verbrannt. Äußerem wurde die Einfuhr von Tabak und sämtlichen Rauchwaren in di« heilige Pilgerstadr der Mohammedaner bei hohem Strafen verboten. In einer Proklamation werden die Mohammedaner dahin begehrt, daß nach den Gesetzen Mohammeds und den unverfälschten Traditionen eines wahren MoAimS das Rauchen ebenso sündhaft sei wie der Genuß von Alkohol. Der Wische Liudenteulluü tu Lortzat. Wie bereits seinerzeit angezeigt wurde, konnte Heuer der jüdische Stundentenklub an der Universität von Dorpat das Jubiläum seines L6 jährigen Bestandes feiern; dieses hat er am 18. d. festlich begangen. Der jüdische Stundentenklub von Dorpat ist somit einer der ältesten seiner Art. Die alte und berühmte Dorpater Universität, die jetzt in Estland liegt, hat in der Geschichte der Aufklärung unter den Juden Rußlands eine bedeutende Rolle gespielt. Tort vollendete im Jahre 1816 der erste I u d e, welcher eine r u s s i s che Universität bezog, Simon Lewine Wolf, seine Studien. Die Erlaubnis, Las Doktorat d^r Rechte durch eine Prüfung zu erlangen, wurde ihm als Juden nicht erteilt. In der Folge haben dann die Juden aus allen Teilen Rußlands, welche das UniversitätsstuLium belange Zeit ausschließlich die Dorpater Univerr ' wsucht. Wiener MoraeiiztUitnil. 82. Dezember 1024 Nr. 8008 bin Auszug Israels aus Warschau. „Thr Nttion" lNow?)ork) veröfsenffrchk die folgende Schilderung eines Auszuges von Chaluzi'.n aus Mansche «ins der Foder dcs bekannten mn-erckmiMen KchrfflstellcrS Ludwig. Lewifvhn, der aus seinivr letz'en Europareise auch' chich Warschau kam, a»vs dessen Judenviovtel einstseine El:cm nach Amerika a-ilswanderten: Durch die schlecht beleuchte ien Straßen rumpelten wir dahin in unseren engen kleinen Dr.'fchken. Im Vorbei- ‘ fahren sah man die Schattemmwiste des Miekiewiez-Denkmals, dem polnischen Landesdichter zu Ehren errichtet. In einem allgemein bekannten Vers seines bestbekannten Werkes grüßt er den Juden als Bruder. Den Pollen ist das eine wunde Stelle. Er steht auch im Schotten wie sein Denkmal . . . Wir fahren über die Weichsel. Stwm von Blut und Tränen. Seit Jahrhunderten hatte er Leichen zu tragen. Eine Wedle lebte sein tvostpreußischeS User in Frieden. Heute weiß keiner, wann er jenes historische Amt wieder übernehmen wird, den« der Strom durchfließt den polnischen Korridor, an Danzig vorbei, in das Baltische | Meer... ‘ I Undeutliche Baumwipfel regen sich im buhlen Wrnhe. Wir machen einen recht umständlichen Weg; die eine Brücke wurde im Krieg gesprengt. Die Pflastersteine werden immer holpriger. Endlich halten wir. Unsere Droschke fügt sich zu dem weiten Halbkreis der andere» . . . Wir stürzen uns in eine dunkle, treibende Menge. Juden, alles Juden. Lange Kaftane und Kappen; moderne Kleider aus den kleinen Lade«. Nicht nur die alten Männer tragen den Kaftan, auch Knaben und Jünglinge. Keine überlangen Schmachtlocken hier. Dem Modernismus der Stadt werden Zugeständnisse gemacht. Die Bävte sind lang, trotzalledem, und außer einem gelegentlichen Voten JudaSgesicht tragen die Alten und Aelteren Züge von ernster und «würdiger Schönheit. So hat Rembvandt sie gesehen; so sind sie heute noch. Bei den Frauen weniger deutliche Eigenart, nur hier und da ein schön geschnittenes Gesicht. Es ist nicht eine ruhige Menge. Aber der Unruhe fehlt jegliches Gewalttätige. Irgend eine Leidenschaft bewegt die Menge, irgend ein Treiben, das sie aus ihrer Alltäglichkeit hebt. Sind das dieselben Menschen, die so still, so traurig in den Straßen Warschaus gehen? Sind das die alten Männer aus dem Ghetto, dies die keifenden, schlampigen Weiber der tausend kleinen Winkebladen, dies die Knaben im Kaftan, die sich gegen die Mauern lehnen, wenn die Sonne scheint? Sie drangen sich in die Richtung zum Bahnsteig. Die meisten ohne Erfolg. Nur wer Karten hat, wird zugelasien. Dies ist eine unverständige Verordnung. Bostürwe sie nicht, so wäre heute Abend die volle tyrtte Million Juden Warschaus hier. Dem Verstände nach sind sie uneinig. Es gibt Parteien übep Parteien., Trotzdom waren sie heute Abend alle hier. Einbürgerung gibt es hier in keiner Form, wird es me geben. Die Polen haben dafür gesorgt. Der neunhundertjährige gemeinsame Genuß von Erde» Soune, Brot, Leid, das Kämpfen gegen den gemeinsamen Feind und Unterdrücker galten nicht. Di« Polen h^ben dafür gesorgt;- sie sorgen täglich und stündlich dafür. Wag sind also Parteien, Meinungen, Spaltungen? Dar ganze Judentum Warschaus ist im Körper oder im Geist heute Abend hier. Zweihundert Menschen treten die Reise nach Constanga an und werden dort die Reise zu Schiff fortsetzen. die Fahrt aus der Gefanaeiisthaff, die Fahrt nach Erez Jisrael — dem Land der Väter . . . Die blauberockten polnischen Schutzleute mit ihren langen Säbeln stehen unbeweglich. Unbeweglich und ein wenig mürrisch. Ihr Dienst heute Abend ist ihnen eigentlich ekölhast. Sie sind gewohnt, Angst einzuslößen oder doch ein unsicheres Zucken zu verursachen. Heute Abend, trcktz ihrer Machtvollkommenheit, die nicht m Frage gezogen werden kann, hiben sie einfach kein« Bedeutung. Der Geist der Menge ging über sie hinweg .... Wir besitzen Karten, selbstverständlich, mrd stehen unter guter Führung. Aber auch wir werden mit überlegter Roheit von einem Tor zum anderen geschickt. Endlich stehen wir auf dem Balnsieig inmitten einer noch gespannteren Menge — einer Menge, deren Gesichter unter den matten Lichtern ein wenig bleich aussehen. Bleich, aber emporgehoben. Denn hier sind die Menschen, die tatsächlich fortreisen, und hier sind ihre Väter und Mutter, ihre Brüder und Schwestern, die sie wahrscheinlich nie wieder sehen werden, und dH doch froh sind, sie ziehen zu losten, ziehen ans dem Dunkel ins Licht, ans der Erniedrigung in die seelische Ausrichtung. Können sie selbst Jerusalem Nicht sehen, so ist es gut, daß diese anderen es dürfen; müssen sie noch der künftigen Pogrome harren, so dürfen doch so Viole sich retten. ' So viele. So wenige. Was wir hier sosien, ere'gnet sich jede Woche. Ungefähr zweihundert Menschen ziehen wöchentlich fort. Aber in den Listen der K^nM für Palästina sieht man, daß' zehntausend wöchentlich zur Abreise sich melden. Warum so wenige aus so vielen? Das ist eine Geschichte, die ich heute n.lcht erzählen kann ... Der Zug steht Neben dem Bahnsteig, und der Führer auS der Kanzlei für Palästina hrlngt seine Leute on ihre Plätze. Er fährt mit ihnen bis an die vumanische Grenze, sorgt dafür, daß sie nicht betrogen oder durch Paßsch'erereien aufgehalten werben, und daß sie nicht beraubt und mißhandelt werden.' An der Grenze tritt ein anderer an seine Stelle, der begleitet und beschuht die bis ans Ziel. Diese Tatsache hat.tiefe Bedeu- Führer Gruppe ttrng . . Der Warschauer Führer ist ein Muster nrbiger Tüchtigkeit. In einer Haliten, Gt>i.n de hat er alle seine Laute richtig untergebw'cht. Keiste Bündel dürfen verloren gehen, keine Kinder falsch verteilt werden. Denn nur ein Drittel per heutigen Gruppe besteht aus jungen Männern und Frauen',' den Chaluzim oder Pionieren. Der übrige Teil sind Familien, die die nokivendige Mindcstsumme an Geld besitzen, um nach Palästina zu dürfen. Die Häupter der Familien sind Schreiner, Schloster, Bauarbeiter. Sie sind mehr als das. Sie sind Edelmenschen und. in einem Sinne, Gelehrte. Dann sie sprechen alle Hebräisch neben dem Polnischen und dam. Jüdischen; und sie haben ihren Geist befreit von allem Zwang und aller Hemmung der.gewöhnlichen RechtglLubigkeit, sie haben em hohes Bild vor Augen und durchbrechen mutvoll tausend Bande, - überwinden taufend Hinderniste, um das gewailtige Unternehnren durchzuführen... Die Frauen sind alle wohl untevgsbracht in ihrem Abteil; wir gehen mit Dr. Kovngvün von der Kanzlei für Palästina durch di« gefüllten Wagen und reden ein paar Worte mit den AnÄnanderern. In der dritten Klaffe ist eS kahl und ohne alle Bequemlichkeit: die lange Fahrt mit der darauffolgenden Reife im Zwischeudeck des AuSwandererlschrfifeS sind an sich genilg, mn den an westliche Lebensforuren Gewöhnten zu schrecke»:. Und diese Auswanderer gehören nicht zu der Art, die nach Ellis Island (die Ankunftsstelle für Auswanderer nach Amerika) komnren. Dies sind keine Flüchtlinge. Ich möchte das besonders klar machen. Wir reden mit Männern und Frauen und legen unsere Hand auf die Köpfe der Kinder. Diese Menschen werden aus der Reise zu leiden haben, und die Eutbehmngen m jenem Lande, wohin sie gehen, werden für sie wirkliche Entbehmngen sein. Aber ihr Inneres hält sie aufrecht, der Gedanke, daß ihre Kinder nicht »wehr die Sklaven der Barbaren fein «werden ... Ein emziger Wagen erster Maste steht am Ansang des Zuges. Die Türen sind Nach offen, davor stehen die polnischen Offiziere, für die dieses Abteil bestimmt ist. Sie versuchen, ihre Gesichter ausdruckslos zu halten. Aber während sie dortstehen oder mit ihren lang nachschleppenden Säbeln aus- und abgehen, verbreiten sie um sich ein unbeschreibliches Gefühl. Sie wollen verachten und staunen doch. Irgend etwa« hier stimmt nicht mit ihren Meinungen. Irgend etwas . . Was ist es? Es ist dies, daß jene Niederen. U-nterdrückten. Gehetzten einen tiefen Waudel duvchmachten. Physisch sind sie so »nachtlos wie je. Geistig aber nicht mehr. Denn auf den Wagen flattert eine kleine, blau-weiße Fahne — eine Fahne, die» keine Kanonen anführt, keine Regimenter, keine Festungen, keine Gewaitt, kein Unrecht, keinen Machthunger: nur eine Hoffnung und eine Tat des geistigen Sichselbsterinnerns. Aber da8 genügt. Dia Fahne steht «mfvecht. Und ein Lied begleitet sie. Langsam, zuerst etwas heiser, dann mächtiger und inniger singt die Menge die ,Hatikwch", das Lied jener Hoffnung, jenes AufwartSdmngeS ... Die polnischen Offiziere steigen ein, die Türen der anderen Abteile «werden a»rch geschlosten. An den Fenstergläsern liegen die Gesichter unserer Leute. —. Männer, Frauen und Kinder. Die Gesichter jener auf dem Bahnsteig, schweigend den anderen zugewendet, gespannt, aber still und gekästem Aus einem offenen Fenster spricht ein junger Ehaluz einige ruhige Worte ans Hebräisch zu denen, die Zurückbleiben im Galuth. i« dom furchtbaren Galuth Polens. Aber kein Gefühlsüberschwang. Dafür - ist die Stunde zu groß. Zweitausend Jahre sind versunken, hinlveggefegt. Seit Generationen und Generationen haben di« BSter gesagt: ^Dieses Jahr noch hier, das nächste in Jcmschslay'nn!" Dieses nächste Jahr ist gekommen... Langsam fährt der Zug aus dom matterleuchtetcn Bahnhof. Eine einzig« Frau auf dem Bahrchof läßt einen Seufzer vernehmen. Dann nichts mehr. Nur die Klänge der ,Hatikwah", nur die maßvolle Melodie des Hoffnungkliedes, und hie und da ein letzter Wort des Abschiedes und der Gruß, das beste Wart, daeinzige Wort — „Scholom", welches Frieden bedeutet. Wien, 32. Dezember. . Ein Selbstmord nach acht Tagen entdeckt. Die 41 jäh nge Be-'chli:seNn Johanlta FUchS war seit bont 12. d. in ihrem Wohnhaus«, 18. Bo;., Schumarmgasse 12, nicht aefchett worden. Am Zy. d. wurde schließlich daß Polipil^irmiff sariat Währing verständigt; eS schickbe eine Komiilissim m das Haus, die die WchnüNastüre gswaltsam öffnen ließ. Man fand di« Frau am Kilchenfonster erhängt auf. Di-e Frau hat sich schon vor olniger Mit Bekannten ncnc-üHcr gekichert, daß sie sich erhängen werde. Die Ursache'der Lat Ist vevmutlich ein Nervenl-eidm. * Dr. Roten in Berlin. Dr. Rosien vor Direktor der American Joint Reeonstruction Fmndation für die Arbeit ta RuWMd, verließ am 14. d. MoUau, u.m sich nach Berlin in begcbrn, wo er an einer Boraiung ülbor innere Jointfvn^n ttrwi'imtt. Bon Bevlin kehrt Dr. Rosen x,nächst nach Moskau zurück, um davauf Or eine vuvze Zelt nach Palästina M M-n, wohin er emgela>dsn worden ist, um ein sachverstä.MgeL GMchtsn Ner die bisherige lanNwirWastliche Kolonisation a>bzl«ia>eben «und seinen Rat bezüglkich' der Vorbessern ngsmöglichkeiten im la-ndwirdschasiilichön SiMunMystem zu äußern. * Tanstnstitat Hermann Braun, 14. Bez , Re'ttdrrfgasse vi Tel $»4*01. . . (^i!t(\fUt!riV W4f Ä.«. AOL«R«Aiai t> i

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