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Wiener Morgenzeitung · 1924-12-22 · Heft 2098 (22.12.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2098 (22.12.1924)
Date
1924-12-22
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Gölte Wktt. Monitag Wiener Morfter »eUuna. LS. Dezemver 1VS4 -... .. . ~-1T— ■ ---ii Rr. 8M iS , ii! •ua^ikiiUa Bet segenwllrtlge Stand der arMchen Fräse In Jerusalem.*) Don G. KolvariSV) (Jerusalem). % Die beiderseitige» Forderungen und dl« BerüfungS» Punkte. Me diese Umstünde und die Tatsache, daß MS weder Drohun'ge« noch Gewalttaten von der mchige« Fortsetzung unserer Arbeit «bschrecke» konnten, brachten dem Lande Ruhe und Frieden zurück. Und hiermit tritt die arabische Frage im eine neue, dritte Periode ein. Wir wissen jetzt, daß es eine sehr ernst (pi nech^rende arabische Frage gibt, deren Losung wir suchen' Essen. Andererseits befreiten wir uns van dem Gefühl der Trauer und Erbitterung mrd erkannten, daß die Welt- 1 ordnung nicht im R» geändert werden kann. Das Nachlassen der Geregt-Hert auf beiden Seiten brachte eine ruhigere Atmosphäre mit sich» die daS Finden der gewünschten Lösung erleichtert. Die Hofswung befestigte sich, daß mit der Zeit ein Weg gefunden wird, um die Interessen der Juden und Araber tu Mcher Well« zu befriedigen. Erst in dieser Periode wurde es mioglich, tfß arabische Frag«, der jüdischen geHertübepzustell«« und nach Be-- rüchruttgspunsben zu suchen, die geeignet sind, daS Bund Mscheu Arabern und Juden zu knüpfen. ES sind schon Anzeichen dafür vorhauds», daß unsere öffentliche Me'vnuing sich diesen MSglichwiton anpaht. Lassen wir die extremen Forderungen oder richtiger gesagt d i e extreme Forderung, die Frage der Souveränität des Landes» die keine sofortige Losung verlangt, beiMe, und untersuchen wir, ob und wie die vernünftigen Forde- «Bngen beider Seiten sich gegeMbersteheu. a) Was wollen wir? Wir wollen, daßdaS Land sich entwickelt» daß wir dort smgeftovt leben können, daß wir alle Ncchte als Ndeuschen und Nation genießen, und daß unsere m anderen Ländern wohnenden Brüder die Hoffnung hegen dürfen, sich mit dem Lande zu verbinden. b) Was wollen die Araber? Sie wollen, daß das Land sich entwickelt, daß sie dort «ngestört leben kSune», daß sie alle Rechte als Mettschrn Und Nation genießen. DaS'sind die alltäglichen Forderungen beider Sellen. Besteht zwischen ihnen «in Widerspruch? Ist durch die Erfüllung der Forderungen des einen Volkes eine BenachteMgung des andere» bedingt? Wir glauben, daß keim prinzipieller Mderfpruch zwischen den Forderungen der beiden BMker besteht, und daß eine Möglichkeit vochanden ist, unsere und die Wünsch« der Araber zu erM-err. Juden und Amber wünschen -in erster Lim-ie, daß das La n d s>i ch e »tw i ckelt, baß eS bis an die Grenze des Möglichen bevSlkert wirb. Beide wünschen die volle WuN»euiung seines «-ütÜÄichan Reichtums; die MEglichlsll des kulturellen Wettbewerbs ~ mit anderen Länder«^ die Entwicklung der Lebensweise zu der allen KMurlandern eigenen Höhe. Mit anderen Worten, 'beide Völker wünsch:», daß dieses verlassene» wüste, haMeeke Land sich in ein dichtbevölkertes, reiches, debauiteS Md. lebu diges verwaMe. In diesem Punkte dessen sich die FöEevuirrgen der Juden und Araber. Unter den Araibevn sind vielleicht tröge Elemente vorhanden, die nicht fähig sind, ihren Schritt »i-nee schttellüM Entwicklung aniKpassm und deswegen ihr Jn'ievesie in der Hemmung des Fortschrittes schm. Aber diese trägen Elemente gibt es bs! allen Völkern und in allen, Ländern. DaS Leben schreckst sie hinweg; wee nicht WMtft mit dem Fortschritt M g-Shen, muß Oeu zurückbleibeN. Dies trifft auch hier zu. Dies E igen, dis in Ihren Aelke» sitzen und die alte Ordnung bew-'.mn, bleuen vom Fortschritt auSreschlöffm. Die MchMhi der Aosiöer» beMders die Städter, befinden sich in steter BMHmng Mvi/de«. Juvsn Md sind Von der NS'.'M Goweguttg ersaßt. .Zwischen den ÄaufleutHn w4kdeN feste Be?!chMHeK HMMHut» göMin- Hmr Interessen gsschsM Md Murch auch MrstMchr Md freuMchäftliche Bunde gekrüipft, Tuch die Landwirte 'begegnen sich in dem gemeiusamen Wunsche, zur Gnttrick- Jutttfj des Landes lbeiMitrvsM. Auch hier werden Bcvnde der l In Presseuge me inschost und per^ttliche GsziehmMN ge- I schaffen. Dasselbe g'lt Such für die freien Berufe. Die Mt» I Wicklung des Landes, die Meu gemeinem teusr tft, wird «MMche BeziehüuM zwischen Mtztr Bewchner» des Landes schafferr. Die Juden Grez Israels fordern das Recht, 'im ' Lande zu wohne«, als M s-eHsilvechäMches, u>nd auch.die Araber erkemen dies au. G!e habsn dieses Recht auch zur Zeit de8 Lußevftm WiderstsudöS gegen den Zion'lsmuS ErkaMt. U-nd Verhalten Wir unS Mcht d» gleicher Weise MV Forderung der PalWnevtsischm Araber, im Laude zu wohnen? Konnte jo eine Mserer Aeußeru-ngen oder Handlungen dahin gedeutet werden, daß Wir daran dachten, den Mvabevn diefeS Recht zu schnMer»? DsS Recht *) P>r. ZM der .M-Iener Morgenrzellung" vom •1$. fr» im Laude zu wohM, ist allen seiuen Söhnen eiM. Auch hier deckt sich un'ere Forderung mit jener der Araber. Menschliche und national« Rechte. Es erübrigt sich, über die menschlichen Rechte zu sprechen. In bezug auf nationale Rechte wünschen die Araber ihre Sprache, ihre Schulen, ihre religiösen Gericht«, die Einheit ihrer religiösen Juisillutiouen, kurz die Verwaltung ihrer nationale« Güter ohne jede N-nünischimg. Dachten wir jemals daran, uns in diese Angelegenheiten zu mischen? Niemals. Wir uwsererMts verlangen das Recht, un^eve Sprache ftei sprechen und entwickeln zu koemen» un'ere Schuilen, Gemeinden, religiösen und philanthropischen Aüstaltett zu vevwallen kurz das Recht der Verwatliung unserer nationalen Güter ohne jegliche Ei.nmi'chung der Araber. Aber auch die Araber hallen nie »m Sinne, uns dieses Recht zu nehmen. Gerade darin uwter'che'dsn sich die Araber von den so intervsntionsfrrhen euröpäischrn Völkern. Wenn auch einige arabische Zeitungen manchntbl gegen das Hebräische als offizielle Sprache Stellung nahm:«, bestand doch in Mrölichkeit seitens der Araber niemals ein ernster Widerstand gegen diese Würdiguug der hebräischen Sprache oder gegen rygsndsine öffentliche jüdische JnstitutuM. Auf dem Gobiete der BevteidMNg der jüdischen und aradis-chen M-ll-rualen Rechte hat es noch nie einen Zufammenstoß gegeben und dürfte auch keiner zu befürchte« sein. Hier geht jeder seinen Weg, ohne die Kreise des anderen zu stören. Es ist «ine Tatsache» daß die jüdische öffentliche Meinung darüber verärgert »ist. vom Er- MMgSeiai der Regiermrg mw S Prozent für die jüdischen Schicken bestimM zu sehen uud sie hat ihre Uuzufviedewheit Hierüber Such mlSgedvückt. Aber sie 'hat niemals datzsge« pvotesiiert, daß die Regiernug sv viele »avabische Schulen eröffnet. Im Gegerrfeil: Wir hoffen» daß die Hebung des kulturellen Niveaus der arabischen Bevölkerung ein SöM für die Sntwickl-Mg des Landes >ist, u>nd sind mit den getroffenen Maßnahmen einvers-auden. Die Jmmigrativn der Juden» In diesem Punkte bedarf eg der besonderen Pflege und Vorbereitung einer allgemeinbn V-erständigung zwischen Juden und Arabern. Bor zwei bes drei Jahren war die jüdische Jmüri-' gration die wichtigste Waffe in den »Häudsn unserer Gegner. Damals, begann ein wirtschaftlicher Rückgang, der. nicht nur auf uns, sondern auch aus die Araber drückte. Die ins Land kommenden Ehalutzim verVllieden in den Hssenstädten, wo sie jegl'ichv Arbeit Vervichietm» und die Araber sahen in ihnen Konkurrenten. Unter die'en Verhallm'siSn war es den Hetze«» seicht, die Saat drS Hasses zu favn» der zu Blutvergießen vlef. Auch Aachie-n die usueu Immigranten Wevl^e-.M mit, die dvn Bedarf an ArbeitchLMn sch-simbar verringerten. Eine Ursache des W>'.derstü>N'des gegen die jüdi'chr Jmmigrati-M war di« Massenangst vor "neuen MaMnen, die auch anderswo noch , vor wev'ger als hundert Jahren zu Zu ammenstößen ^tvi scheu den konservativen Handwerkern und den Schöpfern der »neuen Dechnik führte. Ein Motorboot »im Ha-fen M Jaffa hat -nicht weniger zu drn Unruhen beigetragen als die HetzatMl der auchischm Presse. Erst allmählich g>i>ng mau über divss Dinge hinweg zur TageKordnung. Die wirtschaftl'-chs Lüge »besiert« sich, - Man gdwöhn-te sich allmählich au>ch an die Moch'mvn u«d der Widerstand Men sie l-ieß nach. Es ist eine bekannte Tatsache, daß trotz der verstärkten Immigration während der letzten Monate der arabische Widevsta-nd nicht größer govorden ist. Allmälitich füllen di« Sch'Hpeu vor den Augen der Araber und sie sehen ein, daß die Jmm'gr-tion ein Segen für das Land ist, wenn sie auch einen tzstvisim Wettbewerb mit sich bringt Der jüdische Jmniigrank ist nicht mir Konkurrent aus verschiedenen Gebieten er ist mich Kan-simnent, der Boden kauft» Wohnungen m'-ekxt und neue Märkte für die landwirtschaftliche Prvduktiün eröffnet. Der Araber begann mit feinem d!nf)chen Md geraden Vechand nachMnkm und Md, daß sein Lebön jetzt besser ist Äs vor dem Kriege, und daß ür Mlschs Kanifsr^i.» Sögen für. ihn ist. So kam er allmählich zur Erkenntnis, büß man ihn betrogen hatte, Md er hörte ans» seinen früheven Führern zu Kwb«N. Er steurmt sich nicht mehr gegon den Laus der Entwicklung. Das sind die Ber.ührMg§.pmckte zwischen Inden und Arabern in Patina. Das alltägllche Leben wird sie n-vch mehr hervorheben. Heute laßt sich im allgemeinen sagen, daß di« Lag« sich basiert. Inden Mbd Ara-bör beginnen, sich ktnander M Nähern. In Städten und Dörfern knüpfen sie Natürlich« freMdUachbarkiche BZziehungsn an. Aber die Frage ist noch nicht gä-nzillch gelöst, und «s werden Noch Viele Jahre vergehn, ehe sie gänzlich von der Tagesordnung verschwindet. Dev Erfolg hängt vom guten Willen mch der VtzvnMft vsider Parteien ä&. *1 rag ei mit ein^ 30t Schuhe! tem „B®rJonl4-Cummi-Absat? SperMMe Hr Srrr Israel. Zu der am 8. November in nn'rrer Beilage „DaS neue Palästinaveröffentlichten Mitteilung sendet uns Herr Dr. I. Freilich. Apotheler in Tel-Äwiw, die folgende ergänzende Bemerkung r Spezialfachärzte. wie Laryngologm. Dentisten,. Dermatologen und Neurologen, welche eine gute Fachausbildung besitze« uüd als nationale Zuden »ach Erez Israel komme» wollen, könne» sich dort in der freien Praxis eine Existenz schaffen. Orig i n a!* divlomemitteleuroväischelc Staat e n werde» noch anerkannt und respektiert. Aerztliche Instrumente und Einrichtungen können zollftei eingeführt werden, doch muß daS M i tg « t auf de« Paß vom englischen Konfulatals Eigentum der betreffende« Skates bestätigt werden. Er empfiehlt sich, über den Inhalt des Gepäcks ein Verzeichnis anzulegeu und von de« Konsulat beglaubigen zu lasten. DieS gilt dann Kr die Zollbehörde als RichtigkeitSzeugniS, wodurch man wettere Spesen vermeidet. Er ist zu beachten, daß die Einrichtungen für elet-j trische» Betrieb den hiesige« Einrichtungen (Drehstrom 220 Volts anzupajsen sind. ___________ Reue jüdische Unternehmung«» i« v«z JstaA. ..DaS 0.M der Nvawrmi-g hevauSgogsbene „tLoanmercisl DuLerm »eröffenckicht'die Gründung nmf neuer UuternHhmuuoen, von >EN vier jirdische sinh. Bsi der fünften handelt es sich um vre Rinevrlwasserfobrik der britischen Firma «prnneys Ltd. m Mo. Die neu e-in^etragenon jüdischen UnterwchmmMN sind >ie f-oiiqenden: Palesti n e Me re a n t rl e B a nk S td. Lin neues Banlgeschaift wurde unter obiger Firma, mit eurem Kapital von 25.000 Pfmßd Sterl'mm Hcnfa erosinet — 8l«ktrl,ch« «r-Oft-li-« ,u Tlbe.riaS. D«s- Slnlaqe unter der Ruthen«bcvg-Kottzession wurde in AngrM genommen. SO Arbeiter sind mit der Ervichtung der Gobaude beschäWgt. deren Bollonduwg voranssichllich wer Monate rn ÄnspMch nehmen wird. - ^rfümerreAabrik Benjamin a. Die packästinvnsrsche I. C. Awich eme ParsÜmevie-Fabrik bn Bensamina errichten. Die Kosten^oer erforderlichen Gebäude, die in sechs Monaten vollendet werde» jollvn, betragen 6000 Pfund Sterling. Die Errichtung derssliben wurde dem Solol Bonoh übertragen. — E r n e Bonbon-Fabrik in Petach-Tikwah. Petach- Tikwack wurde eine Bonbon-Falüvik eröffnet» deren Besitzer fahmnM du di-eser Branche in-Ruß-lamd ge-samme -t hat. ES Mteht' bereits NaÄvam nach den Produkten dieifer Fabrck - Touristenverkehr. Laut einem offizMen^BerlM deS offiMlen „Cäm'inercial Bulletin^ war das Jahr .1924. durch das' Wiedewusi'L^en des Dommer-Tourllllnverkchrs m Palästiiua gÄlmn-ieichnet. 22.384 Touristen bemchten das Land; währskch der M-cmate Mai, Juni, Jicki. A-wgwst und Septoinlber, von denen eine große An.^ahl mehr als -wöt Monate - im Lainde Mibrachre. Hotols» Göschaistsle-ute und alle, vom Touristenverkchr abhcvnZMN Branchen . konnten, owe Mte Saison verzeichnen. — Es ist zu -rwarteN. daß die koMwend« Wintersaison einen Rekord in bezug mck die Anzahl der Touristen bilden wird. Nach Angaben der Reise-Agenturc» übersteigt die Anzahl der für diesen Winter zum^ Deifuche Aogvptens irnd Palästinas avisierte» Touristen bei weltem die deS letzten Dorkriegswinters. Die jüdische Ei«wa»deru»g i» Palästina. Das englische KolonialaMt t-silt mit, daß laut der off^iellen Statistik di« Zahl der in den ersten neu» Monaten dieses Jahres in Palästina Msiowanderten Juden 8191 (3836 Mämver, 2533 Fvauen und &4S3 Kindern) betragt. (I T A.) Die Zahl der reisebrreiteu Chaluzi«. lieberdie Zahl der ausMb'.lde>ien und rsisoberellen Chvl.'.!z>m sind in letzter- Zeit in der Presse ver-ichiodeulllich Meldungen aufgetaucht, bu; d»- cwfett, baß etwa 12.000 »uS^blldete Choüyrm mir auf die Mllaercheit warben, ans Grnwd Von Zerllsikaten sobald wie MöKrch > wach Pdlästma zu übersicldsln. (Wir habe» diese M oldur^q übconommen und m unserer Ausgabe - vom IS. Darüber pubbizievt.) Diese AucpSen entsprechen, wie vom Hmdptbitrean dar Weltoraan-isation Hechäluz 'mitgeteilt wird, nicht den batsächvichen Bechältn-ssen. -Es gibt ällekdiwgs in Euvova ge-si^n 18.OÖO M-ilglioder der Chatuz- LirganWion, übet deren Msb'Mlng kann. noch nicht als a>bsteischlvssen befrachtet werden. Bo» diesen dürsten in den nächsten Jahren etwa 4000 jährlich zur Auswanderung zllr Verfügung stehen. Außer diesen 12.Ö0Ö Ehaluzim gibt es noch etwa 4000 Ehalllßim in Rußland, über deren AuAvauderungsurög- Ächkeiten sich Möch BessMrMteS.Nicht fügen laßt. Gut ausg> biüde!« CHalUziur» die in der Lage lind, bis Milt« Jäuuer 1925 in Paläsi.na eirHü.reffen, gibt es nur 125Ö; ei» evtzeblicher Teil von ihnen hat .j'cht Zerlifik-Äe erhalten. Selbstverstäichlich rechnet man .damit, daß die Zahl der ChaluziiM durch UM hiu- MsttömM.' Grafte siciMg wachfen wird, sh drß sich die Zahl der Mr A>uÄvaKMrMg B-Stbiten in -den Mchsten Jahren er» höhen wird. Eist Gebäude fsir die Klcinindustric in Tel-Awiw. In der SitztW d.S Sta->ira.eS von T-e>^.iviW vom 15. Noveruber WttM di« Errichtung eines 500 Qu-adrai-uisti-er großen Gebäudes brschloiselt, das zahlr-o'.chen Klemindustrv.llen bk Benützung dtr Nellrizität als motorische Kraft ermöglichen soll. Die Tätigkeit der Hadaffah. Im Jahresbericht des GefutÄyei st'.-opa-r e-nreu.Z der ReZbevuwg findet die Tätigksit der HodastÄH warme Anerkerruung. Di« wichtige Rolle der Hadastcch aus dem Gebiete der Krankenhausderpflea-u n g P mit der FesOcklun-g gökennzsichMt. daß Vvn den M Mchtr'agtMvngAhos'pr.ül'ern verpflvMn 21.lM Kranken während. des letzten Jahres «itt Drittel wt der Hodassoh Sehandslt WM.^ Di« HaLastaihorgaiMt-wn, eine Grüuduwg vtt Zionistischen .Fra.ueit0wan-M'l-o» Amerikas, bezieht unge- >t' ein Viertel -ihres S0.O0O.Bfuwd Sterling vöttÄKtude» vom Keren Hajestotz. Herstellung der Nationalfonds-Püchsen in Etez Israel. E!« lvicht^ür ^Mchl-uß wurde juwgst vom Dire-k -er'u.nt t>e& K. K. L. gssaitt» irach melchM.di« SaMmeibüchs-eN in Ereg -Israel hevgestellt werden sollew Rych ern<nHe,.den Erkundi» Mnqsn beMttch der Moglechsirit der Herstellung (■*■■(' f etwa 4VO-OOO Dümse-u in der güntzen Weit der! ' ^-'.'-ntL diese Frage « positivem Sinne be-antworkt Werder:.

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