Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1924-12-19 · Heft 2095 (19.12.1924) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2095 (19.12.1924)
Date
1924-12-19
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
87% known words query
IRI
…/2979076-2980834-2981178--21409-3008716
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Sette 1 Wien Freitag — .—---- - beschäftigt, daß daraus eine Krise .'vurde, ine sie beide davon abhielt, sich um die Arbeitslosen zu kümmern, die beträchtliches ÄUöse mir ihrer unrerständlicben Fordert!na n§ >, u-'d : >;fv* T’hilnt'n. D'e Entwirnmg des Konfliktes ’‘\-hv Deutlich ein,ach. Da für die Patriotismen Gei.'ihle d'e Frontkamvier »urd die Hakenki'euzler zu marscht-n.cn gerne bereit i»nd uüd das Staatsbudget — wenigstens soweit bekannt — nicht belasten, so tose man die Armee aus. und gebe die 630 Milliarden den Arbeitslosen. Dann ist beiden Teilest geholfen. Offen bliebe dann nur die Frage, ob die reichen Juden des Industriellen Verbandes, die für die staatserhaltende Funktion des — nein, das darf man nicht mehr sagen —,so stark besteuert werden, dies auch dann flitf sich nehmen werden, wenn der offizielle Charakter der Crsotzarmee durch bündigen BesMuß deS Nationalrates, des Bundcsrates und der Kammer der deutschen Studenten die gesetzliche Anerkennung erhalten haben wird. Darüber wird sich reden lassen und mir werden kan Richter mt brauchen. Die reichen Juden werden zahlen, ' Berliner Poiromreminiszenzen. Die Schupo mißhandelt jüdische Soldaten« Die Berliner Matter mc'd-rn: Die AuSschreituivgen, die sich im November vorigen Jo>hr<s am S-chönihauisener Gürtel in BerLm ereignet haben, beschäftigten noch einmal das Schöffengericht. Angellagt war der S ch u tz p o l i z i st Schrei» b e r, dom zur Last gelegt" wird, gom-einsam mit anderen SHutzpoliHeÄbvamten Mitglieder deS R e i ch s flb u it b t i jüd »scher Frontsoldaten mißhandelt zu hoben Der Angovlogte wurde wogen fortigesetzter Mißhandlungen im Amte zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Ferner wunde ihm di« Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Aomter aüf die Dauer von drei Jahren rbge/siprochen. Sie Kathvlilenjrage ln Amerika. Ein Streit an der Harvard-Universität. Die berühmte Harvard-Universität, in der es im -origen Jab re eine von der europäischen klerikal-antisemitischen Presse mit Wohlbehagen registrierte I u d?n- -frage gab, hot nun, wie uns aus . New-Aovk -berichtet, wird, auch ihre Katholikenfrage. Hervorgerufen wurde sie durch die Dahl eines Katholiken in den Nat der Sieben, welchem die Ueterwachung der Hochschule obliegt." . Einer der Kuratoren, der Schriftsteller John -Jay Ehapman, Protest ert in einem offenen Schreiben an den B »'scho f d on Massachusetts gegen diese Wahl, weil die Katholiken, wie aus verschiedenen Reden und Aktipnen ihrer geiisklicken Führer unzweideutig hervorg^he. das Ael verfo-ltzen, das Erziehungs wesen i n. Amerika ünte,r. tzie...Botmäßigkeit der römischen Kirche zu bringen. Dagegen muffe j e d e r Amerikaner Stellung nehmen. Infolge die'es Briefes entstand in der amerikanischen Preffe eine lebhafte Kontroverse über den Einfluß Roms auf das öffentliche und gesellschaftliche Leben in den Vereinigten Staaten. Ae Mrebdebalte im Unterhaus beendet. . lEigendienst der „Wiener Morgenzeitung") London, 18. Dezember. In der gestrigen UnterhauSsitzung sprach nach Baidwins großer Schutzzollrcde der frühere Schatzkammer S n o w d e n und nach ihm Lloyd George, der erklärte, Valdwin h^'be eigentlich eine Umbildung des englischen Steuer s.y sie ms und des a l l g e m e i n e n T a r i f'e s ängekündigt. Die Währung in Deutschland sei so gut wie stabilisiert und das Jndustvieschutzgesetz sei so gut wie wertlos zur Abwehr des deutschen Wettbewerbes. Schließlich wurde zur Abstimmung über die Adresse geschritten. Ter Antrag der Liberalen, der das Bedauern« darüber ausfpricht, daß die Regierung keinen positiv«»» Vorschlag-zur Milderung der Arbeitslosigkeit, mache, dagegen Vorzugstarife und Vorzugszölle ankündige und auf diese Weise geradezu die Teuerung erzeuge, wurde mit 330 gegen läl Stimmen abgelehnt. Hierauf wurde die Adresse in einfacher Abstimmung angenommen. Aus aller Wett. Prag, 18. Dezember. Das Sichert? eitsdepartement ist kn den letzten Tagen einem großangeleztem Betrug mit Spiritus auf die Spur gekommen, wodurch der Stadt großen Schaden erlitten hat. Ter Nesiter einer Stockfabrik, Bronislew Aettbanner in Pardubitz erhielt für die Lacken eucmng uuverstttierten Spiritus, der denaturiert werden sollte, Feitbanner dat den reinen Spiritus verkauft. Bisher sind 13 Personen fe st genommen worden. Aden, 16. Dezember. (Reuter.) Tie Negierung bo" H e d s ch a 8 hat erklären lassen, daß über die Häsen von Aunfuda, Lid und Hali vom 24. d an die B l o ck a d « verhängt wird. Johannesburg, 16. Dezenibek. (Reuter.) Infolge Reißens eines Kabels ist in einem Schacht der Südminen der F L r d e r» stublmehrere t a u f e n d F u ß t t e f h t n untergestürzt, uiodurch 80 Eingeborene und ein Weißer ums Leben kamen. Washington, 18. Dezember. (Tel.-Aomv) Bei einem E t b b t b e n mrf den P h i l i p p i n e u sind 24 Bewohner der Insel Mintao urnS Leben gekommen. Washington» 13.. Dezember. (Tel-Komp.) Bei Versuchen an Bord deS KriegsschisteS MiWippi" wurde ein S e e f lugzeug mit Erfolg aus einer Wurfmaschine gestartet. Tie Wurfmäschine enthielt 14 Pfund ranchlo'eS Pulver, welches abgefeuert-wurde, mn den Hydroplan in Bewegung zu setzen. Der neuartige Startversuch gelang vollkommen. Wiener Morftenzeiturrk._ 19. Dezember 1024 Nr. 2096 Budgeivrovitorinm Im Parlämeük ist nach Böileaung des Streiks' um die Vorgangsweise bei den Werbungen im Bundcsheer ein Wasfenstillstand. zwischen den Parteien geschaffen worden.' Die Mitt'twoch 'begonnenen Besprechungen der - Partei-' führer wurden gestern fortgesetzt. Schließlich kam eine Verein barung zustande, der gemäß sowohl rin dreimonatiges Budgetprovisorium als auch eine Reihe von finanz-, Handels- und sozialpolitischen Vorlagen vor Weihnachten verabschiedet wird; unter diesen befinden sich die Handelsverträge mit Frankreich und L e i H a n d. das handelspolitische Eryräch t i- -g ü ngSges«tz, das Gesetz über d!« Pö rt ofreiheit, die Verläygevung deSJnvalidenbeschäftigungS- -gesetzeS, das Ileberein kommen mit der Tfchecho-Slowake» über die Abrechnung von Forderungen aus der Soziakbevstcherung, daS Pensionsbrrsich-erungSÄberleitungSgesetz, da- Familie n-g l 8 u b i g e r g e s «tz und di« Verlängerung einer Reihe mit 31. Dezember befristeter Gesetze sowie einige Finanzgesetze, deren Erle-digung nach der Ansicht deS FinanzminilfderS noch in diesem Kalenderjahr erfolgen muß. Der Nati-onalrat führte gestern nur' ein« kurze erste Lesung über das handelspolitische Ermächtigungsgesetz durch. a.uf Grund dessen unter anderem der Handelsvertrag mit der Tscheche-Slowake» nnd der neue Zolltarif in Kraft gesetzt werden sollen, worauf die Ausschüsse zusammentraten und die oben erwähnten Gesetze nach kurzer Beratung beschlossen. Heute wird sie der Nationalrat annebmen. Im Budgeiausschuß wurde das dreimonatige Budge^provisorium ohne Debatte b«schlossen und hierauf auch das Schilllngrechnungsgesetz uny SchillivgMtzi.: mit einigen AendeÄlnäen si»m Beschluß erhoben. Diese betreffen unter anderem di« Bezeichnung der Nickel- und Bronzemünzen. Statt „Stüber" wurde die Bezeichnung '; „Groschen" für die kleinste Mnnüze (100 Kronen) gewählt. Als Ahkürzungsbezeichnung wurde für Schilling „S" und für Groschen „G" 'beschlossen. Ferner wurde folgende Aenderung des § 4 angenommen: Der Bundeshaushalt sowie jeder andere - öffentliche Haushalt, ist ehestens, fpättstens, aher am 3 0. I u n i 1923, auf die Schillingvechnung.umMtellen. Ferner sind Geld», betrüge in Verordnungen, öffentlichen Kundmachungen und in Befchliüfftt» öffentlicher Körperschaften, vom Wirksamkeitsbegin n dieses Gesetzes an, alle Geldbeträge in für Parteien lbestiyiwten Berfügunger» voy. Verwaltungsstellen,und Gerichten Dagegen vom 1. Mai 19-26 a n in Schillingen ftstzusetzen. Ausgenommen hievon wird das Kursblatt der Wiener Effektenbörse, für das der Bundesminister für Finanzen den Uebcrgang zur Sch»llingrechnu»»g durch Verordnung regeln kann. Finanzminister Dr. Ahrer stellte nochmals fest, daß es sich beim Schillinggesetz nur insoweit um ein wirkliches Währungsgesetz handelt, als. das Notenbankstatut und das erste Sch»lli»»ggesetz als Währungsgesetze bezeichnet werden können. * Nach Abschluß des Uebereinkommens der Nationalratsparteien stellten auch die Christ! ich sozialen in» Stadtsenat die O b st r u k t i o n. ein. Der Stadtsenat genehmigte hierauf den Voranschlag für 1925 gegen die Stimmen der Christlichsozialen. ' Heute um 9 Uhr vormittags beginnt der Gemeinderai die Beratung des Budgets. Der Schweizer Gesandte verläßt Wie«. Wie die Politische Korrespondenz erfährt, hat der Wiener Gesandte ' der schweizerischen Eidgenossenschaft, Charles Daniel Böureart, die Absicht, sich im Frühjahr von seiner Tätigkeit zurückzuziehen. Kümmuniftlsche Arbeitslose heim Wulst« Dr. Rrsch. Gestern erschien das Exekutivkomitee des kommunistischen Avboits'losHnto.ngreffeS beim Minb>ter Dr. Resch. u-nd überreicht«-ihm di« vorgestern beschlossene Resolution. Der Min Per erklärte, daß die Negierung über kein« Mittel verfüge, um die Wünsche der Arbeitslosen zu erfüllen. Die Arbeitslosen erklärten, die Negierung möge sich überlegen, ob nicht die Volkswirtschaft einen viel größere^ Schaden erleiden werde, »venn die Arbeitslosen zu Weihnachten auf den Straßen de m o n st »c i e re n werden. Der Minister erklärte, er bedauere, auf diese Drohumgen nicht eingehen zu können; die Arbeitsilosen- »mterstützung sei erst kürzlich erhöht worden und darüber hinaus könne die Negierung nicht gehen. Schwerer 8lfenbah»unfall ln Graz. Zwei Personen tot, zwei verletzt. Die Generaldirektion der Oesterreichischen Bundesbahnen teilt mit: In der Nacht vom 17. auf den 19. d. um 20 Ahr 10 Minuten entgleiste bei der Ausfahrt aus dem Hauptbahnhof vom Personenzug Nr. W4 (Richtung gegen Bruck) aus bisher unaufgeklärter Ursache e»n mit vier Fahrgästen besetzter Wagen und st ü r jt e u m. Ter Gen'darmeriepatvouillen'führer Hans Posch aus Frohnleiten und «ine Frau namens Marie P e t r » ch aus Gösting, welche aus dem stürzenden Wagen abspringe n wollten, gerieten unter den Wagen, wurden ton diesem erdrückt und blieben auf der Stelle tot.-Die »m Waaen sitzen gebliebenen beiden anderen Fahrgäste erlitten nur leicht« Verletzungen. Die Entgleisungsurfache wird erhoben. Der Zusammenbruch der Dolkmver. Ausgleichsverfahren. — Austmrschgastspiele zugunsten deS Personals. - In der beuti<,en Sitzung der VolkSover-BetriebS-A.-G. wurde einstimmig beschlossen, beim Handelsgerichte das Ansuchen um daS Ausgleichsverfahren über das Vermögen der VolkSoper-BetriebS-A -G e'nzubolen. Mit der Durchführung dieser Angelegenheit wurde Rechtsanwalt Dr. Anton Maria Söl ltttt betraut. Im Interesse deS Personales hat die Direktion im Aufträge der Volksoper-Betrieb-A.-G. ein Austauschgastspiel mit der Exl-Bühne vereinbart. Die Preise werben stark herabgesetzt. Die Exk-Bübne wird ihre jüngste Novität: „D i e P r o b e n a ch t* von Julius Po''l Samstag den 20. und Sonntag den 21. d., abends */,8 Uhr, in der Volksoper zur Aufführung bringen. Gleichzeitig-wird an diesen beiden Abenden daS VolkSoperensemble im KomödienhauS spielen, und zwar: SamStag, '/,8 Uhr abends, Millöckers „Bettelstudent",'und Sonntag, ^8 Uhr abends, Johann Strauß' ^FschermauS" mit Einlagen int KoNzertakte. Diese beiden Operetten werden mit Klavierbegleitung zur Ausführung gelangen. Die aus diesem Wechselgastspiel der Bolksoper Zufallenden Einnahmen werden zur Gänze dem darstellenden und technischen Personal der Volksoper zugewiesen. Der Herr Amtshauptmann. Gin neudeutsches Charakterbild. Heir G i e s« ist Amtshauptgnann von Doberan und Vizepräsident des Landbastes von Mecklenburg, also ein wichtiger Faktor pn» Leben der deutschen Nation. Er war früher Angehöriger der deutschnationalen Parte». Nach der Ermordung NaiHenaus wollte es ihm scheine»» als ob ferne Partei nirtjt fl*ruq für die Edel'MenfclM, welch.' den Juven abqemurkst buten, emtrele. Er beschloß bäs,sr?Mr^äd,k.alere Atmosyn'i'.e aufz»chu<hen ünid trat zur völkifcl>en L u b e n h ö r f f- Part'ei über. Dorr .virrdc er mit Jubel anfqrnommen und die Partei, welcher ihrer Stärke nach Anspruch auf den Vizepräsidei»tenposten im. Landtage hat, erkannt« ihn als den Wüvdigsten und verlieh ihm diese Stelle. Nun war er Führer und organisierte sofort einen hefticzen Karrvpf g e g e n d i e I » d e n, welche bekanntlich die Moral des deütsck^en Volkes untergraben und entsittlichend wirken. Eines Tages begann ein Genlunkel und Geflüster dahingehend, daß Herrn Aieses wasch¬ und kernechte deutsclwrische Moral e-igentümliche Scl'-wankuirgen aufweise. Obgleich es offensichilick war, daß hier eine boshafte judiscl'« Verleumdung, ein se»nitlschcr N-aä-eakt Vortag, leitete hie L»»de»'dorff-Pgrtei, welche ihren Schild blank hüll, eine sehr strenge Unterfucl)uug ein und das Parteigericht fällte ein Urteil und rief es' in alle vier Winde: K a m p f b r u d e r G i e s e ist ein lauterer, kr i stal lhelle r, Ch a r akter und sein« Lebensführung tadellos, di re k t j u n gf rä u li ch. H e i l! Aber eS wurde »veiter gemunkelt und geflüstert, denn die verfluchten Juden sind ein sehr hartnäckiges und rachsüclz-tiges Volk. Schließlich wurde geschrieben, geredet und gebrüllt, itufo die löbliche Negierung. nahm die Sackze in die Hand. Die behördliche Ünterstichnngskommission stieß nun allerdings auf Dinge, welche die KristalllMe des Giesesck)«n Charakters eimaermaßen tri'lhen. Kleine SclWäclM eines großen deutschen Manrtes. So l)atte der Herr Amtsmann die Gewohnheit, die Aklwesenheitslisten des Landtages zu fälschen und seinen Namen einzusetzen, wenn er auch nicht anwesend war. Mgcn der Diäten. Es kam auch dazu, daß er für Landtagssitzungen und amtliche Kommissionen, welche zur gleichen Zeit tagten, Anwesenheitsnelder einstrich. Er rechnete auch seinem Amte Ai'slagen für Eiseübcihnfahrkarten auf, obzwar er eine Freikarte besaß. Er tat dies alles in treudeutscher Harmlosigkeit; jüdische Gewinnsucht »»ud Verlogenheit sind ihm fremd. Hebers wirtschaftliche Gebiet hinweg, gerieten daun die Erforscher^des Charakters des Herrn Amtshauptmannes ins Soziale und Erotische. Hetr Giese ist auch Präsident des Wohnungsamtes in Doberan. Er hatte die wenigen freien Wohnungen, von AniK, wegen würdigen Mitbürgern zuzuteilen. Judengesindel schloß er gvundsätzlich aus. In allen anderen Fällen urteilte er nach bestem arischen Wissen und Gewissen. In einigen Fällen aber gerieten dieses Wissen und Gewissen ins'Rutschen. Die , wohnungsheisclMden Mitbürger i waren nämlich so ünvorsiclstig oder, so vorsichtig, ihre hübschen Frauen mitzübringon. Da unterbrach gewöhnlich der Herr Amtshaupt mann die Verhandlung und rief die Frau in sein Bureau. Dort erklä-rte er, daß er die Wohnung nur zusprechen könne, wenn . . . Ein Kanapee war im Zimmer. Mehrere Frauen taten dem gestrengen und doch so lieben Herrn Amtshauptmann

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.